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Unternehmenserfolg in der digitalen Welt
          Alltagstaugliches Enterprise 2.0
                 Daniel Kraft, Februar 2010
Es herrscht Aufbruchstimmung...

                     •  Enterprise 2.0 ist ein wichtiger und notwendiger
                        Schritt für Unternehmen

                     •  Produktivität wird gesteigert, Innovation
                        gefördert, Kosten werden gesenkt

                     •  Die Menschen kennen es bereits aus dem
                        privaten Umfeld (Facebook, YouTube)

                     •  Neues Konzept, findet bereits in vielen
                        Unternehmen statt (auf Mitarbeiterebene)
                     •  Die meisten Unternehmen stehen jedoch noch
                        ganz am Anfang der Entwicklung
...aber auch eine gewisse Ratlosigkeit


•  Nahezu jede Organisation hat bereits
   Social Media Tools im Einsatz
•  Oft ist der Einsatz taktisch oder
   „geduldet“, selten strategisch
•  Die Akzeptanz ist oft überschaubar
   oder auf Inseln beschränkt
•  Die Einsicht ist vorhanden, aber in der
   Umsetzung wird Hilfe benötigt
Spontane, 	

selbstkontrollierte Netzwerke	





                                                                        •  Große Unsicherheit in den Unternehmen

                                                                        •  Ungeklärte Risiken und Gefahren
                       2.0	
  trifft	
  Enterprise	
                    •  Es gibt kaum Best Practices

                                                                        •  Keine Erfahrungen in den Organisationen

                                                                        •  Externe Unterstützung nur bedingt verfügbar




                 Klare Strukturen und organisatorische Hierarchie 	





                                                                          Quelle:	
  Ansätze	
  von	
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  Hinchliff:	
  h;p://hinchcliffeandcompany.com/pragmaBcenterprise2/	
  
Beim Social Workplace geht es immer um die Menschen
                     Schaffung von Communities




      Kollektives Wissen                         •  Mitarbeiter erhalten einen besseren Zugang zu Informationen

                                                 •  Der Einzelne erhält Anerkennung für seine Beiträge

                                                 •  Die Teams arbeiten enger und besser zusammen
Soziale Vernetzung                               •  Gruppen bleiben im Dialog auch über Standorte hinweg

                                                 •  Die Organisation erhält mehr Agilität und Zusammenhalt

                                                 •  Das Business profitiert vom kollektiven Wissen

         Anerkennung
Das Social Business Design bindet die Prozesse ein


         Verantwortung
         vs. „just a Job“


                             •  Einbindung in die Unternehmensorganisation
       Dialoge entlang der
       Wertschöpfungskette
                             •  Geschäftsprozesse werden transparenter

                             •  Netzwerke entstehen entlang der Wertschöpfungskette

                             •  Die Strukturen passen sich den Geschäftszielen an
Reputation Management sichert den Dialog nach außen


     Bildung einer
   digitalen Identität                           •  Monitoring der externen Netzwerkkommunikation

                                                 •  Analyse der digitalen Identität der Organisation

                                                 •  Networking-Ausbildung der kommunizierenden Mitarbeiter

                                                 •  Schaffung von Standards und klaren Verhaltensregeln

                                                 •  Back-Channel in die Organisation

                                                 •  Sichere Nutzung des Netzwerkeffektes
Dialoge mit Kunden
   oder Partnern
                         Reaktionen auf Kritik
netmedia – Vorgehensweise

           Strategie                          Konzeption                 Umsetzung                     Betreuung

•  Definition der inhaltlichen und   •  Projektdefinition       •  Systemimplementierung      •  Community Management
   wirtschaftlichen Ziele
                                     •  Milestones & Ad hoc     •  Mitarbeiterausbildung      •  Systempflege
•  Coaching des Management zu           Möglichkeiten
   den Kernelementen                                            •  Regeln
                                     •  Fachkonzeption
•  Dialog mit den Entscheidern                                  •  Roll Out & Kommunikation
   und Beeinflussern                 •  Technische Konzeption

•  Definition der Sicherheits- &     •  Auswahl der Tools
   Datenschutzanforderungen
                                     •  Pilotierung
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             Social                                            Social
                                                                                                       Reputation Management
            Workplace                                     Business Design

Beim Social Workplace geht es immer              Das Social Business Design bindet die              Das Reputation Management sichert
um Menschen                                      Prozesse mit ein                                   den Dialog nach außen

Anwendungsbeispiele                              Anwendungsbeispiele                                Anwendungsbeispiele

•  Experten-Finder zur Identifikation            •  Vertriebssteuerungsportal für                   •  Marken Dashboard zur
                                                    Mitarbeiter & Partner
   von Know-how Trägern                                                                                Konsolidierung aller
                                                                                                       markenrelevanten Aussagen
                                                 •  Eskalations-Dashboard zur
•  Corporate Wall zur Förderung der                 Verbesserung der
   Kommunikation                                    Kundenzufriedenheit                             •  Outbound Advisor zur Unterstützung
                                                                                                       der kommunizierenden Mitarbeiter



•  Blog                      •  Nutzerprofile                Werkzeuge                   •  Dashboards               •  Rich Media
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•  Messaging                 •  Ranking                  •  Personalisierung             •  Collab. Textedit         •  Dateiablage
Integrationsbeispiel: Yammer



              •  Social Workplace durch Yammer Integration

              •  Einbindung von Microblog in die bestehende interne Struktur

              •  Mashup mit anderen Social Media Komponenten z.B. Profile,
                 Blog, oder Wiki

              •  Integration in die Open Text ECM Suite




                Content Server          Web Solutions             Yammer



                                 Intranet / Extranet / Internet
Integrationsbeispiel: Google Wave


                 •  Social Workplace durch Google Wave Integration

                 •  Integration kollaborativer Möglichkeiten in das bestehende
                    Umfeld der Organisation, z.B. Intranet

                 •  Einbindung von bestehenden Unternehmensdaten und –
                    inhalten, z.B. Dokumenten Management, in das kollaborative
                    Arbeitsumfeld des Mitarbeiter

                 •  Direkten Zugriff auf Dokumente, Bilder oder Videos

                 •  Video Link: Screencast Wave

                 •  Video Link: Screencast Intranet


                         Content Server     Web Solutions      Google Wave



                                    Intranet / Extranet / Internet
Vertriebsextranet für Partner & Mitarbeiter

Herausforderung
•       Ein signifikanter Teil des Geschäfts hängt von Partnern ab
•       Partner brauchen den gleichen Zugang zu Dokumenten
        wie der eigene Vertrieb
•       Die Unterlagen auf den bisher verwendeten
        CD-ROM war immer veraltet
•       Dokumente mussten für neue Version manuell kopiert werden

Lösung
•       Personalisierter Social Workplace für Partner und Mitarbeiter
•       Gesteigerte Produktivität und Zufriedenheit der Partner
        durch bedarfsgerechten Zugang zu relevanten Informationen
•       Hohe Informationsqualität durch zentrale
        Dokumentenverwaltung
•       Kosteneinsparung durch reduzierten Pflegeaufwand




                                    Social
     Social Workplace
                               Business Design
Support Portal für Kunden und Partner

Herausforderung

•       Hoher manueller Aufwand zur Betreuung der techn. Hotline

•       Inkonsistente und aufwändige Verteilung von Inhalten (push)

•       Schlechte Trefferquote mangels Volltextsuche und Tagging

•       Unausgeschöpftes Upselling Potenzial durch fragmentierte
        Marketinginformationen

Lösung

•       Personalisierter Social Workplace für Kunden, Partner und die
        internen Mitarbeiter im Support

•       Weniger manueller Aufwand durch Steigerung der Self-
        Services (weniger Anrufe, weniger Mails)
•       Deutliche Steigerung der Informationsqualität durch
        umfangreiche Metadaten, intelligente Suche und zentrale
        Datenhaltung




                                    Social
     Social Workplace
                               Business Design
Mitarbeiterportal

Herausforderung

•       Hoher zeitlicher Aufwand durch verteilte Onlinetools

•       Mangelnde Intuitivität in der Inhaltsbereitstellung

•       Schwache Akzeptanz des internen Onlineangebotes



Lösung

•       Personalisierter Social Workplace für die Mitarbeiter

•       Mitarbeitereffizienz durch Integration aller Applikationen

•       Steigerung der Akzeptanz und „stickiness“ bei den Mitarbeitern
        durch Personalisierung und Interaktivität
•       Durchgängige Suche steigert Mitarbeitereffektivität




     Social Workplace
Mitarbeiterportal

Herausforderung

•       Versorgung einer dezentralen Organisation mit 16.000
        Mitarbeitern in 42 Ländern und 60 Standorten
•       Sowohl lokale als auch zentrale Inhalte müssen lokalisiert an
        allen Standorten zur Verfügung stehen
•       Mitarbeiter zeigen nur geringe Akzeptanz von zentralen
        Inhalten

Lösung
•       Personalisierter Social Workplace

•       Mashup von lokalen und globalen Inhalten entlang der
        Mitarbeiterinteressen und Nutzerprofile
•       Empowerment der lokalen und zentralen User

•       Globales ContentSharing

•       Gesteigerte Akzeptanz bei den regionalen Mitarbeitern




     Social Workplace
Daniel Kraft, Partner   netmedianer GmbH
   kraft@netmedia.de      www.netmedia.de
twitter.com/danielkraft   twitter.com/netmedianer

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Alltagstaugliches Enterprise 2.0

  • 1. Unternehmenserfolg in der digitalen Welt Alltagstaugliches Enterprise 2.0 Daniel Kraft, Februar 2010
  • 2. Es herrscht Aufbruchstimmung... •  Enterprise 2.0 ist ein wichtiger und notwendiger Schritt für Unternehmen •  Produktivität wird gesteigert, Innovation gefördert, Kosten werden gesenkt •  Die Menschen kennen es bereits aus dem privaten Umfeld (Facebook, YouTube) •  Neues Konzept, findet bereits in vielen Unternehmen statt (auf Mitarbeiterebene) •  Die meisten Unternehmen stehen jedoch noch ganz am Anfang der Entwicklung
  • 3. ...aber auch eine gewisse Ratlosigkeit •  Nahezu jede Organisation hat bereits Social Media Tools im Einsatz •  Oft ist der Einsatz taktisch oder „geduldet“, selten strategisch •  Die Akzeptanz ist oft überschaubar oder auf Inseln beschränkt •  Die Einsicht ist vorhanden, aber in der Umsetzung wird Hilfe benötigt
  • 4. Spontane, selbstkontrollierte Netzwerke •  Große Unsicherheit in den Unternehmen •  Ungeklärte Risiken und Gefahren 2.0  trifft  Enterprise   •  Es gibt kaum Best Practices •  Keine Erfahrungen in den Organisationen •  Externe Unterstützung nur bedingt verfügbar Klare Strukturen und organisatorische Hierarchie Quelle:  Ansätze  von  Dion  Hinchliff:  h;p://hinchcliffeandcompany.com/pragmaBcenterprise2/  
  • 5. Beim Social Workplace geht es immer um die Menschen Schaffung von Communities Kollektives Wissen •  Mitarbeiter erhalten einen besseren Zugang zu Informationen •  Der Einzelne erhält Anerkennung für seine Beiträge •  Die Teams arbeiten enger und besser zusammen Soziale Vernetzung •  Gruppen bleiben im Dialog auch über Standorte hinweg •  Die Organisation erhält mehr Agilität und Zusammenhalt •  Das Business profitiert vom kollektiven Wissen Anerkennung
  • 6. Das Social Business Design bindet die Prozesse ein Verantwortung vs. „just a Job“ •  Einbindung in die Unternehmensorganisation Dialoge entlang der Wertschöpfungskette •  Geschäftsprozesse werden transparenter •  Netzwerke entstehen entlang der Wertschöpfungskette •  Die Strukturen passen sich den Geschäftszielen an
  • 7. Reputation Management sichert den Dialog nach außen Bildung einer digitalen Identität •  Monitoring der externen Netzwerkkommunikation •  Analyse der digitalen Identität der Organisation •  Networking-Ausbildung der kommunizierenden Mitarbeiter •  Schaffung von Standards und klaren Verhaltensregeln •  Back-Channel in die Organisation •  Sichere Nutzung des Netzwerkeffektes Dialoge mit Kunden oder Partnern Reaktionen auf Kritik
  • 8. netmedia – Vorgehensweise Strategie Konzeption Umsetzung Betreuung •  Definition der inhaltlichen und •  Projektdefinition •  Systemimplementierung •  Community Management wirtschaftlichen Ziele •  Milestones & Ad hoc •  Mitarbeiterausbildung •  Systempflege •  Coaching des Management zu Möglichkeiten den Kernelementen •  Regeln •  Fachkonzeption •  Dialog mit den Entscheidern •  Roll Out & Kommunikation und Beeinflussern •  Technische Konzeption •  Definition der Sicherheits- & •  Auswahl der Tools Datenschutzanforderungen •  Pilotierung
  • 9. Lösungsangebot Social Social Reputation Management Workplace Business Design Beim Social Workplace geht es immer Das Social Business Design bindet die Das Reputation Management sichert um Menschen Prozesse mit ein den Dialog nach außen Anwendungsbeispiele Anwendungsbeispiele Anwendungsbeispiele •  Experten-Finder zur Identifikation •  Vertriebssteuerungsportal für •  Marken Dashboard zur Mitarbeiter & Partner von Know-how Trägern Konsolidierung aller markenrelevanten Aussagen •  Eskalations-Dashboard zur •  Corporate Wall zur Förderung der Verbesserung der Kommunikation Kundenzufriedenheit •  Outbound Advisor zur Unterstützung der kommunizierenden Mitarbeiter •  Blog •  Nutzerprofile Werkzeuge •  Dashboards •  Rich Media •  Foren •  Status Updates •  Bewertung •  Arbeitsgruppen •  Dokumentmgt. •  Wiki •  Kommentare •  Bookmarking •  RSS •  Content Mgt. •  Messaging •  Ranking •  Personalisierung •  Collab. Textedit •  Dateiablage
  • 10. Integrationsbeispiel: Yammer •  Social Workplace durch Yammer Integration •  Einbindung von Microblog in die bestehende interne Struktur •  Mashup mit anderen Social Media Komponenten z.B. Profile, Blog, oder Wiki •  Integration in die Open Text ECM Suite Content Server Web Solutions Yammer Intranet / Extranet / Internet
  • 11. Integrationsbeispiel: Google Wave •  Social Workplace durch Google Wave Integration •  Integration kollaborativer Möglichkeiten in das bestehende Umfeld der Organisation, z.B. Intranet •  Einbindung von bestehenden Unternehmensdaten und – inhalten, z.B. Dokumenten Management, in das kollaborative Arbeitsumfeld des Mitarbeiter •  Direkten Zugriff auf Dokumente, Bilder oder Videos •  Video Link: Screencast Wave •  Video Link: Screencast Intranet Content Server Web Solutions Google Wave Intranet / Extranet / Internet
  • 12. Vertriebsextranet für Partner & Mitarbeiter Herausforderung •  Ein signifikanter Teil des Geschäfts hängt von Partnern ab •  Partner brauchen den gleichen Zugang zu Dokumenten wie der eigene Vertrieb •  Die Unterlagen auf den bisher verwendeten CD-ROM war immer veraltet •  Dokumente mussten für neue Version manuell kopiert werden Lösung •  Personalisierter Social Workplace für Partner und Mitarbeiter •  Gesteigerte Produktivität und Zufriedenheit der Partner durch bedarfsgerechten Zugang zu relevanten Informationen •  Hohe Informationsqualität durch zentrale Dokumentenverwaltung •  Kosteneinsparung durch reduzierten Pflegeaufwand Social Social Workplace Business Design
  • 13. Support Portal für Kunden und Partner Herausforderung •  Hoher manueller Aufwand zur Betreuung der techn. Hotline •  Inkonsistente und aufwändige Verteilung von Inhalten (push) •  Schlechte Trefferquote mangels Volltextsuche und Tagging •  Unausgeschöpftes Upselling Potenzial durch fragmentierte Marketinginformationen Lösung •  Personalisierter Social Workplace für Kunden, Partner und die internen Mitarbeiter im Support •  Weniger manueller Aufwand durch Steigerung der Self- Services (weniger Anrufe, weniger Mails) •  Deutliche Steigerung der Informationsqualität durch umfangreiche Metadaten, intelligente Suche und zentrale Datenhaltung Social Social Workplace Business Design
  • 14. Mitarbeiterportal Herausforderung •  Hoher zeitlicher Aufwand durch verteilte Onlinetools •  Mangelnde Intuitivität in der Inhaltsbereitstellung •  Schwache Akzeptanz des internen Onlineangebotes Lösung •  Personalisierter Social Workplace für die Mitarbeiter •  Mitarbeitereffizienz durch Integration aller Applikationen •  Steigerung der Akzeptanz und „stickiness“ bei den Mitarbeitern durch Personalisierung und Interaktivität •  Durchgängige Suche steigert Mitarbeitereffektivität Social Workplace
  • 15. Mitarbeiterportal Herausforderung •  Versorgung einer dezentralen Organisation mit 16.000 Mitarbeitern in 42 Ländern und 60 Standorten •  Sowohl lokale als auch zentrale Inhalte müssen lokalisiert an allen Standorten zur Verfügung stehen •  Mitarbeiter zeigen nur geringe Akzeptanz von zentralen Inhalten Lösung •  Personalisierter Social Workplace •  Mashup von lokalen und globalen Inhalten entlang der Mitarbeiterinteressen und Nutzerprofile •  Empowerment der lokalen und zentralen User •  Globales ContentSharing •  Gesteigerte Akzeptanz bei den regionalen Mitarbeitern Social Workplace
  • 16. Daniel Kraft, Partner netmedianer GmbH kraft@netmedia.de www.netmedia.de twitter.com/danielkraft twitter.com/netmedianer