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Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one

Das zweite Referat vertieft den Einsatz von Social Software im Unternehmen und konzentriert sich auf alltägliche Anwenderszenarien für den vernetzten "sozialen" Arbeitsplatz. Als Beispiel für die technische Umsetzung nutzt Anja Wittenberger dabei die IBM Lotus Palette und zeigt die mögliche Integration und Verschmelzung der Produkte am zukünftigen SOCIAL-Arbeitsplatz. Zudem wird ein exemplarisches Projektvorgehen vorgestellt, welches über die Technologie hinaus auch die Dimensionen Organisation, Kultur und Prozesse in die Einführungsszenarien von Social Software einbezieht.

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Lotus Anwendertreffen der OSA 2011




Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“
Revisionssicherheit

                          IBM Lotus Sametime
                                                       1
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Wir leben HEUTE in einer globalen, mobilen und
VERNETZTEN INFORMATIONSGESELLSCHAFT
Wir erleben HEUTE im Internet ein ständiges Wachstum an
INFORMATIONEN, SERVICES UND NUTZERN
Quelle: http://www.flickr.com/photos/sworrall/2088046800/




Die Technologieentwicklung im Internet schafft Lösungen und sorgt für
CONSUMERIZATION OF BUSINESS-IT
Quelle: http://www.flickr.com/photos/sworrall/2088046800/




Wirtschaft wird HEUTE bestimmt durch
DYNAMIK, INNOVATION, AGILITÄT
UND GLOBALISIERUNG
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Vulkanmodell_Sozialer_Software.png&filetimestamp=20100710065102




Social Software unterstützt               SOZIALE INTERAKTIONEN
Quelle:http://www.flickr.com/photos/33714681@N06/4197268692




ARBEIT
Quelle: http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/03/100331_Savi-Office.jpg




Die Automatisierung hat die Industriegesellschaft abgelöst, weltweit sind
40% WISSENSARBEITER BESCHÄFTIGT
Quelle: Microsoft – Kompendium für Finanzdienstleister, S.40




Mit zunehmendem Informationswachstum
NIMMT DIE HALTBARKEIT VON WISSEN AB
Quelle: http://www.flickr.com/photos/martinofranchi/2925760927/



Die größte Herausforderung ist, die Masse an Informationen zu nutzen, um
NÜTZLICHES WISSEN ZU PRODUZIEREN
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Kommunikation                    Dokumente teilen
Chat,                            Team Räume,
Präsenzanzeige,                  Dokumentenverwaltung,
Web Konferenzen                  Wikis, Blogs, Kalender

                                 Soziale Software für
                                       Unternehmen
                                         Profile, Blogs,
                                                 Wikis,
Klient:
                                          Community,
Mail, Kalender,
                                          Lesezeichen,
Plattform für
                                            Aktivitäten
Anwendungen




                  Unternehmens Portal
                  Personalisierter Desktop,
                  Anwendungsintegration
                  und -kombination,
                  Extranet und Intranet
Quelle: http://www.shareyourride.net/images/Its_Never_Too_Late_To_Become_A_Surfer_Dude/Really_Big_Wave.jpg




Werkzeuge und Arbeitweisen
IM ARBEITSALLTAG INTEGRIERT
Die Nutzungsoffenheit der Werkzeuge
FÜR WELCHE SITUATION IST WAS NÜTZLICH
im Arbeitsalltag
GEFUNDENE ANWENDERSZENARIEN
Szenario: Meeting/ Besprechung

  Nutzergruppe
      Besprechungsorganisator
      Besprechungsteilnehmer



  Aufgabe
      Planen
      Durchführen
      Dokumentieren


  Herausforderung
      Informationen zum Meeting bekanntmachen und vorhalten
      Entscheidungen, die im Meeting getroffen werden, dokumentieren
      Aufgaben, die im Meeting vergeben werden verfolgen




                  Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten?           20
Szenario: Meeting/ Besprechung




25.05.2011          Impulse für Sparkassen   21
Szenario: Meeting/ Besprechung




25.05.2011          Impulse für Sparkassen   22
Szenario: Meeting/ Besprechung




25.05.2011          Impulse für Sparkassen   23
Szenario: Meeting/ Besprechung




25.05.2011          Impulse für Sparkassen   24
Szenario: Meeting/ Besprechung

  Nutzen
      Höhere Effizenz
      Besser informierte Teilnehmer
      Zentraler Ort für Information und
       Dokumentation
      Agenda und Protokoll jederzeit in aktueller
       Version für alle verfügbar
      Information und Aufgaben können weiter
       im INTRANET genutzt werden




                   Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten?   25
Szenario: Expertenwissen teilen per Blog

  Nutzergruppe
      Informierende
      Zu Informierende


  Aufgabe
      Informationen zusammenstellen
      Information aktuell und richtig bereitstellen
      eventuelle Rückfragen beantworten


  Herausforderung
      Zusammenstellung der Informationen
      Push-Prinzip  Einbahnstraßenkommunikation
      Weiterverarbeitung der Informationen im Kontext




                   Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten?   26
Szenario: Meeting/ Besprechung




25.05.2011          Impulse für Sparkassen   27
Szenario: Meeting/ Besprechung




25.05.2011          Impulse für Sparkassen   28
Szenario: Expertenwissen teilen per Blog

  Nutzen
      Informationen zentral verfügbar und
       durchsuchbar
      Transparenz und Dialog
      Auf Inhalte kann im INTRANET
       verwiesen werden




         Mittels TAGS im Kontextbezug auffindbar




                   Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten?   29
Szenario: Projektkommunikation

  Nutzergruppe
      Projektleiter
      Stakeholder
      Projektmitarbeiter


  Aufgabe
      Informieren – Kommunizieren – Abstimmen
      Überblick behalten (z.B. aktueller Projektstatus
       auf Knopfdruck)


  Herausforderung
      Komplexe Berichtswege und Abstimmungen
       koordinieren
      Solide Entscheidungen treffen
      E-Mail-Flut




                   Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten?   30
Szenario: Meeting/ Besprechung




25.05.2011          Impulse für Sparkassen   31
Szenario: Projektkommunikation

  Nutzen
      Transparenz  kürzere Einarbeitung,
       Vermeidung von Doppelarbeit
      Pull-Prinzip  jeder „folgt“ den
       Informationen, die er benötigt
      Projekt wird LIVE dokumentiert
      durch TAGS kontextbezogen
       durchsuchbar




                 Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten?   32
Szenario: gemeinsames Lernen

  Nutzergruppe
      Geschäftsleitung
      Personalabteilung
      alle Mitarbeiter



  Aufgabe
      Erfolgreiche Einführung der neuen Reisekostenrichtlinie
      Informieren/ Qualifizieren



  Herausforderung
      Akzeptanz
      Zentraler Kanal für Rückfragen
      Veränderungsgeschwindigkeit und -erfolg




                  Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten?    33
Szenario: gemeinsames Lernen

  Lösung
      Blog & Wiki 
       Erfahrungsaustausch &
       Gemeinsames Lernen


  Nutzen
      Transparenz von Informationen  erhöht die Akzeptanz
      Dialog  stärkt Gemeinschaftsgefühl  miteinander verändern




                 Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten?         34
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Quelle: http://www.flickr.com/photos/34433369@N08/5582463131




Der vernetzte   SOZIALE ARBEITSPLATZ
Arbeitsweisen & Technologie

        hoch

                           Arbeiten
in

                          Netzwerken
                       SOCIAL

                              und
                         arbeiten

                          Communi2es

Zusammen‐

  arbeit


                             Arbeiten
                    Kollabora2ve

                              heute
                       Werkzeuge


      niedrig



                               niedrig

                                           Technologie
 hoch

          Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“
Dimensionen des Wandels




 Organisation & Kultur


                                                                       Prozesse
                                       SOZIAL
                                       arbeiten
                                         =
                                   Enterprise 2.0


    IT/ Technologie


        Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“          38
Herangehensweise an Enterprise 2.0 - Projekte

                                                Commitment des Top-
                       Top-Down                    Managements
                                                übergreifendes Projekt
                                                         Organisation/ Kultur
                                                         Prozesse
                                                         IT/ Technologie
Meet in the middle!!!                           Einführungsstrategie
                                                Begleitendes Change
                                                   Management
                                                Unternehmensweite
                                                   Kommunikation
                       Bottom-Up                Motivation zur Nutzung
                                                Agiles Projekt


        Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“             39
Zusammenarbeit & Kommunikation sind das
SCHMIERMITTEL IN DER ARBEITSWELT
Wie die TwentyOne AG sie unterstützt

  Beratung
      Stakeholder informieren (zielgruppenspezifisch)
      Bedarfsermittlung  Anforderungsdefinition
      Projektvorgehen konzipieren
      Organisationsberatung (u.a. Enterprise 2.0, Kollaboration)
      Prozessberatung (u.a. Kommunikationsprozesse)
      IT-Beratung (Produkte, Integrationskonzepte)
  Umsetzung
      Installation und Customizing der IBM Lotus Produkte
      Entwicklung einer Portalumgebung
      Integration in die vorhandene Infrastruktur
      Qualifizierung (Produkte und Arbeitsweisen)
  begleitend
      Anforderungsmanagement
      Projektmanagement
      Change Management


           Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“   41
42
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