Benchlearning Projekt Social Intranet 2012 (#blp12)

Cogneon Akademie
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Benchlearning Projekt
 Social Intranet (#blp12)
Simon Dückert, 18.03.2013 in Frankfurt am Main
2   Inhalt

       Projektablauf #blp12
       Was ist ein soziales Intranet?
       Einführung sozialer Intranets
       Incentivierung in sozialen Intranets
       Beispiele sozialer Intranets
            adidas
            Detecon
            Deutsche Bank
            Diehl
            Google
            Otto
            Schaeffler
            Siemens (Corporate + Sector)
Was ist ein soziales Intranet?
4   Cogneon Social Intranet Framework
                      Redaktionelles Intranet – kontrollierte,
                       hierarchisch organisierte Inhalte, von zentraler
                       Redaktion gepflegt.
                      Gruppen-Software – virtuelle Teamräume, in
                       denen Interaktion von Personengruppen
                       unterstützt wird.
                      Soziales Netzwerk – Mitarbeiter-Profile
                       (selbstgepflegt), Vernetzung und Status-
                       Updates.
                      Weblogs – Persönliche Weblogs (z.B. als Lern-
                       Tagebuch, Ideenspeicher, Notizblock-Ersatz.
                      Firmenwiki – ein großes Wiki für alle
                       Mitarbeiter, ähnlich einem internen Wikipedia-
                       Ansatz.
                      Persönliches Dashboard – persönlich Übersicht,
                       die Quellen aus Intranet und Internet bündelt.
                      Tag Store – zentraler Bestand von Schlagworten,
                       für einheitliches Taggen über Systemgrenzen
                       hinweg.
                      Suche – übergreifende Suchfunktion, die alle
                       Elemete der Architektur durchsucht.
Projektablauf #blp12
6   Projektablauf #blp12
7   #blp12 physische und virtuelle Interaktion
8   Themenfindung Teilprojekte
Einführung sozialer Intranets -
        (Teilprojekt 1)
10   Enterprise 2.0 Adoption Framework
                                                                                                  Governance,
                          Anwendungs-                                       Gemeinsame
      Treiber                                                                                    Prinzipien und
                                  felder                                    Vision
      identifizieren                                                                                     Regeln
                          identifizieren                                    erarbeiten
                                                                                                     definieren

                                                                                       Voraussetzungen
             Treiber verstehen
                                                                                           schaffen
      Risiken und           Stakeholder                                      IuK-Systeme im-
                                                                                                   Anwendungs-
      Barrieren              und Kultur                                      plementieren
                                              Kontinuierliche                                    fälle definieren
      identifizieren        analysieren                                      und anpassen
                                               Verbesserung
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                                 Erfolgs-         Experimentieren,
                                                                                                 Multiplikatoren
      Anwendungs-            geschichten        Erfahrungen machen           Anwendungs-
                                                                                                     finden und
      fälle evaluieren     identifizieren              und Lernen            fälle pilotieren     unterstützen
                           und erzählen

               Evaluieren und                                                       Anwendungsfälle
               multiplizieren                                                          fördern
      Organisations-     Programm zum                                                              Management
                             kulturellen                                     Community             Partizipation/
      weite Nutzung
                                Wandel                                       Management            Kommunikat.
      fördern                                                                                         einfordern
                            durchführen

                            In Anlehnung an Dawson, R.: Implementing Enterprise 2.0.
11   Treiber für soziale Intranets
12   Anwendungsfelder sozialer Intranets
13   Konkrete Anwendungsfälle
Incentivierung in sozialen
 Intranets (Teilprojekt 2)
15   Incentivierung in sozialen Intranets
Beispiele sozialer Intranets
  (Screenshots, Vision)
17   Beispiel adidas
     „Klassische Intranets werden durch dezentrale „soziale“ Netzwerke ersetzt, die
     durch dementsprechende Tools unterstützt werden – Wikis, Blogs, Microblogs,
     Video Channels etc.“
18   Beispiel Detecon




     „Das Intranet als Kommunikations- und Collaborations-Plattform kann nur durch
     Adaption und Anreicherung mit gängigen Social Media Funktionen seine
     Existenzberechtigung sichern. Ansonsten werden konkurrierende Social Media
     Plattformen das klassische Intranet verdrängen und die interne Kommunikation in
     Bedrängnis bringen.“
19   Beispiel Deutsche Bank
     „Intranets werden interaktiv und human-centric.“
20   Beispiel Diehl
     „Social Intranets sind ein zentraler Baustein zur Bildung von neuem und zum Erhalt
     von altem Unternehmenswissen. Interaktive Einbindung der Mitarbeitern ist der
     wesentliche Motivationsfaktor und führt zu mehr Identifikation des Einzelnen mit
     dem Unternehmen.“
21   Beispiel Google




     „Intranets werden weniger komplex im Aufbau und maßgeblich durch die Suche
     inkl. Social Signals gesteuert und durch „Intelligent Prediction“ auch durch „push
     Mechanismen“ wesentlich effektiver. Das Finden von Informationen ist wichtiger
     als das Speichern, die Art der Speicherung und der Speicherort.“
22   Beispiel Otto
     Intranets entwickeln sich immer mehr zu Kommunikations- und
     Kollaborationsplattformen. Sie sind die Drehscheibe für den unternehmensweiten
     Informations- und Wissensaustausch und bilden so die Grundlage für eine
     vernetzte Organisation.
23   Beispiel Schaeffler
     „Intranets werden sich von der klassischen Form einer internen Firmen-
     "Homepage" (Monolith) zu wesentlich heterogener Kommunikation und
     Informationsaustausch für die Mitarbeiter entwickeln. Zur Anwender-
     Orientierung kommen der Informationssystem-übergreifenden Suche und dem
     geübten Umgang mit Tagging eine besondere Bedeutung zu.“
24   Beispiel Siemens (Corporate + Sector)
                   „Keine „statischen“ Seiten mehr, internes Social
                   Media hat Potenzial Emails teilweise abzulösen;
                   Plattformen und Lösungen, die kontextspezifisch und
                   individuell steuerbar Nachrichtenströme
                   zusammenführen, filtern und (im weiteren Sinne)
                   annotieren können gehört die Zukunft, da sie ein
                   aufmerksamkeits-adäquates Arbeiten unterstützen.“


                              „Das Intranet der Zukunft ist eine offene
                              Plattform, die neben dem Notwendigen
                              Informations-Push vor allem Collaboration
                              und Information Retrieval unterstützen
                              wird. Personalisierung und Regionalisierung
                              werden dabei eine wesentliche Rolle
                              spielen. Darüber hinaus ist eine
                              harmonische Integration der Business
                              Applikationen notwendig, um die
                              Mitarbeiter in ihren Arbeitsprozessen
                              optimal zu unterstützen.“
Vielen Dank!



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  Bitte zitieren als:
  Cogneon GmbH: <Titel der Präsentation>, <Datum der Präsentation>. URL: cogneon.de.
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Benchlearning Projekt Social Intranet 2012 (#blp12)

  • 1. Benchlearning Projekt Social Intranet (#blp12) Simon Dückert, 18.03.2013 in Frankfurt am Main
  • 2. 2 Inhalt  Projektablauf #blp12  Was ist ein soziales Intranet?  Einführung sozialer Intranets  Incentivierung in sozialen Intranets  Beispiele sozialer Intranets  adidas  Detecon  Deutsche Bank  Diehl  Google  Otto  Schaeffler  Siemens (Corporate + Sector)
  • 3. Was ist ein soziales Intranet?
  • 4. 4 Cogneon Social Intranet Framework  Redaktionelles Intranet – kontrollierte, hierarchisch organisierte Inhalte, von zentraler Redaktion gepflegt.  Gruppen-Software – virtuelle Teamräume, in denen Interaktion von Personengruppen unterstützt wird.  Soziales Netzwerk – Mitarbeiter-Profile (selbstgepflegt), Vernetzung und Status- Updates.  Weblogs – Persönliche Weblogs (z.B. als Lern- Tagebuch, Ideenspeicher, Notizblock-Ersatz.  Firmenwiki – ein großes Wiki für alle Mitarbeiter, ähnlich einem internen Wikipedia- Ansatz.  Persönliches Dashboard – persönlich Übersicht, die Quellen aus Intranet und Internet bündelt.  Tag Store – zentraler Bestand von Schlagworten, für einheitliches Taggen über Systemgrenzen hinweg.  Suche – übergreifende Suchfunktion, die alle Elemete der Architektur durchsucht.
  • 6. 6 Projektablauf #blp12
  • 7. 7 #blp12 physische und virtuelle Interaktion
  • 8. 8 Themenfindung Teilprojekte
  • 9. Einführung sozialer Intranets - (Teilprojekt 1)
  • 10. 10 Enterprise 2.0 Adoption Framework Governance, Anwendungs- Gemeinsame Treiber Prinzipien und felder Vision identifizieren Regeln identifizieren erarbeiten definieren Voraussetzungen Treiber verstehen schaffen Risiken und Stakeholder IuK-Systeme im- Anwendungs- Barrieren und Kultur plementieren Kontinuierliche fälle definieren identifizieren analysieren und anpassen Verbesserung durch Iterationen Erfolgs- Experimentieren, Multiplikatoren Anwendungs- geschichten Erfahrungen machen Anwendungs- finden und fälle evaluieren identifizieren und Lernen fälle pilotieren unterstützen und erzählen Evaluieren und Anwendungsfälle multiplizieren fördern Organisations- Programm zum Management kulturellen Community Partizipation/ weite Nutzung Wandel Management Kommunikat. fördern einfordern durchführen In Anlehnung an Dawson, R.: Implementing Enterprise 2.0.
  • 11. 11 Treiber für soziale Intranets
  • 12. 12 Anwendungsfelder sozialer Intranets
  • 13. 13 Konkrete Anwendungsfälle
  • 14. Incentivierung in sozialen Intranets (Teilprojekt 2)
  • 15. 15 Incentivierung in sozialen Intranets
  • 16. Beispiele sozialer Intranets (Screenshots, Vision)
  • 17. 17 Beispiel adidas „Klassische Intranets werden durch dezentrale „soziale“ Netzwerke ersetzt, die durch dementsprechende Tools unterstützt werden – Wikis, Blogs, Microblogs, Video Channels etc.“
  • 18. 18 Beispiel Detecon „Das Intranet als Kommunikations- und Collaborations-Plattform kann nur durch Adaption und Anreicherung mit gängigen Social Media Funktionen seine Existenzberechtigung sichern. Ansonsten werden konkurrierende Social Media Plattformen das klassische Intranet verdrängen und die interne Kommunikation in Bedrängnis bringen.“
  • 19. 19 Beispiel Deutsche Bank „Intranets werden interaktiv und human-centric.“
  • 20. 20 Beispiel Diehl „Social Intranets sind ein zentraler Baustein zur Bildung von neuem und zum Erhalt von altem Unternehmenswissen. Interaktive Einbindung der Mitarbeitern ist der wesentliche Motivationsfaktor und führt zu mehr Identifikation des Einzelnen mit dem Unternehmen.“
  • 21. 21 Beispiel Google „Intranets werden weniger komplex im Aufbau und maßgeblich durch die Suche inkl. Social Signals gesteuert und durch „Intelligent Prediction“ auch durch „push Mechanismen“ wesentlich effektiver. Das Finden von Informationen ist wichtiger als das Speichern, die Art der Speicherung und der Speicherort.“
  • 22. 22 Beispiel Otto Intranets entwickeln sich immer mehr zu Kommunikations- und Kollaborationsplattformen. Sie sind die Drehscheibe für den unternehmensweiten Informations- und Wissensaustausch und bilden so die Grundlage für eine vernetzte Organisation.
  • 23. 23 Beispiel Schaeffler „Intranets werden sich von der klassischen Form einer internen Firmen- "Homepage" (Monolith) zu wesentlich heterogener Kommunikation und Informationsaustausch für die Mitarbeiter entwickeln. Zur Anwender- Orientierung kommen der Informationssystem-übergreifenden Suche und dem geübten Umgang mit Tagging eine besondere Bedeutung zu.“
  • 24. 24 Beispiel Siemens (Corporate + Sector) „Keine „statischen“ Seiten mehr, internes Social Media hat Potenzial Emails teilweise abzulösen; Plattformen und Lösungen, die kontextspezifisch und individuell steuerbar Nachrichtenströme zusammenführen, filtern und (im weiteren Sinne) annotieren können gehört die Zukunft, da sie ein aufmerksamkeits-adäquates Arbeiten unterstützen.“ „Das Intranet der Zukunft ist eine offene Plattform, die neben dem Notwendigen Informations-Push vor allem Collaboration und Information Retrieval unterstützen wird. Personalisierung und Regionalisierung werden dabei eine wesentliche Rolle spielen. Darüber hinaus ist eine harmonische Integration der Business Applikationen notwendig, um die Mitarbeiter in ihren Arbeitsprozessen optimal zu unterstützen.“
  • 25. Vielen Dank! Unsere Materialien zu öffentlichen Auftritten finden Sie unter facebook.com/cogneon Wir freuen uns über Kommentare, Likes und Weiterleitung. Bitte zitieren als: Cogneon GmbH: <Titel der Präsentation>, <Datum der Präsentation>. URL: cogneon.de.