Personalbeschaffungstrends in Deutschland 
Die drei wichtigsten Talent-Akquise-Trends für 2015 
4. Jahresbericht
Die Trendbefragung Trendradar - S. 3 
Teil 1: Aktuelle Marktsituation - S. 4 
Teil 2: Rekrutierungskanäle - S. 8 
Teil 3: Employer Branding - S. 12 
• Erhebungszeitraum: April bis Mai 2014 
• Grundgesamtheit: 4.125 HR Professionals, die Einfluss 
auf das Budget für Lösungen zur Personalbeschaffung 
haben sowie ein Recruiting-Team leiten oder 
mindestens 25 Prozent ihrer Arbeitszeit mit 
Personalbeschaffung verbringen. 
• Durchgeführt in Australien, Belgien, Brasilien, 
Dänemark, Deutschland, China, Frankreich, 
Großbritannien, Indien, Italien, Kanada, Mexiko, den 
Niederlanden, Skandinavien, Spanien, Südafrika, 
Südostasien und den USA 
• In Deutschland wurden 203 HR-Fachkräfte befragt. 
2
Trendradar 
Die drei wichtigsten Trends in der Personalbeschaffung in Deutschland und international 
1. Ausbau von Employer Branding: 
2. Steigende Nutzung von Business- 
in Deutschland immer wichtiger, 
Netzwerken: international sogar Trend 
international abnehmend 
Nr. 1 
3. Bessere Ansprache von passiven 
Kandidaten: noch kein Topthema, aber 
von vielen sehr ernst genommen 
3 
47% 
38% 
29% 
33% 
37% 
26% 
Ausbau von Employer Branding Steigende Nutzung von Business-Netzwerken Bessere Ansprache von passiven Kandidaten 
Deutschland International 
“Was sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten und langanhaltendsten Trends in der Personalbeschaffung?”
Teil 1: Aktuelle Marktsituation
Bedarf und Budget ziehen an 
Obwohl die Zahl der Befragten, die für 2015 mit einem höheren Einstellungsvolumen rechnen, zugenommen hat, bleibt 
eine Lücke zwischen Bedarf und Budget. Ressourcen müssen effizienter eingesetzt werden. 
80% 
60% 
40% 
20% 
% der Befragten mit höheren Einstellungsvolumen und höherem 
Budget 
„Wie wird sich die Zahl der Neuanstellungen für Voll- und Teilzeitstellen im nächsten Jahr entwickeln?“ 
„Wie hat sich Ihr Budget für die Personalbeschaffung gegenüber dem letzten Jahr entwickelt? 
Einstellungsvolu 
men 
Budget für 
Personalbescha 
ffung 
0% 
2011 2012 2013 2014 
Part 1: The Recruiting Industry in 2015 
5
Spezialisten sind Priorität Nr. 1 
26% 
25% 
34% 
16% 
46% 
26% 
30% 
50% 
1. Rekrutierung von hochspezialisierten Fachkräften 
2. Employer Branding: Investitionen und Messung 
3. Qualität der Neueinstellungen verbessern 
4. Sourcing-Ansätze verbessern 
Deutschland International 
„Welche der folgenden Bereiche sind für Ihre Personalbeschaffung 2014 am wichtigsten?“ 
Part 1: The Recruiting Industry in 2015 
6 
Die Gewinnung von spezialisierten Fachkräften treibt HR-Verantwortliche überall um. Deutschen Unternehmen ist dieser 
Bereich sogar noch wichtiger als dem internationalen Vergleich. Employer Branding hingegen hat sich zu einer lokalen 
Priorität entwickelt.
Wettbewerb bereitet 
vielen HR-Profis Sorge 
Während sich die Situation der eigenen Arbeitgebermarke für viele deutsche 
Befragte langsam verbessert hat, scheint jedoch auch der Wettbewerb dadurch 
weiter zuzunehmen. Fast die Hälfte sieht in dieser Situation die größte 
Herausforderung bei der Gewinnung von Wunschkandidaten. 
60% 
50% 
40% 
30% 
20% 
2012 2013 2014 
„Was steht der Gewinnung von Wunschkandidaten am stärksten im Weg?“ 
Part 1: The Recruiting Industry in 2015 
Wettbewerb 
„Personalbeschaffung wird sich immer 
weiter Marketing angleichen.“ 
7 
Vergütung 
Fehlende 
Bekanntheit der 
Arbeitgebermarke 
58%
Teil 2: Rekrutierungskanäle
Part 2: Sourcing 
Masse wird über Online-Stellenbörsen eingestellt 
Online-Stellenbörsen und die eigene Karrierewebseite sind für die deutschen Befragten entscheidende Kanäle für Quantität. Dem Ziel 
der besseren Qualifizierung von Kandidaten ist dies aber nicht zwangsläufig dienlich. 
9 
7% 
29% 
25% 
25% 
23% 
19% 
30% 
51% 
66% 
Online-Stellenbörsen 
Eigene Karrierewebseite 
Interne Stellenbesetzungen 
Karriereprogramme für Studenten und Nachwuchskräfte 
Externe Dienstleister 
Business-Netzwerke 
Eigene Datenbank 
Mitarbeiter-Empfehlungsprogramme 
Karrieremessen 
„Wie wichtig waren die folgenden Kanäle bei der Besetzung von Stellen mit Computerarbeitsplatz?“ 
- % der Antworten „mehr als 15% der Stellen über diesen Kanal besetzt“
Passive Kandidaten 
Neben den USA setzen vor allem sehr dynamische Volkswirtschaften auf passive Kandidaten. Das Potenzial ist 
jedoch erheblich größer. 
61% 
intern. 
Durchschnitt 
China 83% 
USA 72% 
Indien 69% 
Spanien 68% 
Brasilien 67% 
Südostasien 65% 
Mexiko 63% 
Hong Kong 60% 
Südafrika 60% 
MENA 59% 
Kanada 58% 
Großbritannien 57% 
Deutschland 54% 
Italien 53% 
Skandinavien 51% 
Frankreich 51% 
Australien 49% 
Niederlande 48% 
Belgien 41% 
Part 2: Sourcing 
10 
„In welchem Maß sind passive Kandidaten ein wichtiger 
Teil Ihrer Personalbeschaffungsstrategie?“ 
Weltweit gesehen betrachten sich 75% der 
Arbeitnehmer als passiv. 
Die Kandidatenzahlen weltweit 
75% 
Passive 
Kandidaten 
25% 
auf 
Jobsuche 
Definition eines aktiven Kandidaten: 
 Aktiv auf Stellensuche 
 Sucht nebenbei mehrmals pro Woche 
Definition eines passiven Kandidaten: 
 Spricht sein persönliches Netzwerk aktiv an 
 Offen für ein Gespräch mit Personalern 
 Absolut zufrieden, sucht keine 
Veränderung 
„Wie würden Sie den Status Ihrer Jobsuche 
beschreiben?“ – LinkedIn Talent Trends 2014
Teil 3: Employer Branding
90% 
80% 
70% 
60% 
50% 
40% 
30% 
20% 
Diskrepanz zwischen 
Überzeugung und 
Umsetzung 
2012 2013 2014 
Unsere Arbeitgebermarke ist eine Priorität für uns 
Unsere Arbeitgebermarke beeinflusst direkt den Rekrutierungserfolg 
Wir messen unsere Arbeitgebermarke regelmäßig anhand quantifizierbarer Indikatoren 
Die Verantwortlichen für die Arbeitgebermarke haben ausreichend Ressourcen 
Part 3: Talent Brand 
12 
Employer Branding fehlen die Investitionen 
Deutsche HR-Verantwortliche sind sich einig: Employer Branding ist wichtig und ein Schlüsselfaktor für den 
Rekrutierungserfolg. Allerdings wird die eigene Arbeitgebermarke weder ausreichend priorisiert, noch verfügen 
aktuell die Verantwortlichen über ausreichen Ressourcen. 
„Bitte geben Sie an, wie stark Sie den folgenden Aussagen zu Ihrer Arbeitgebermarke zustimmen oder nicht zustimmen.“
Part 3: Talent Brand 
Arbeitgebermarke: Top 4 Kommunikationskanäle 
90% 
80% 
70% 
60% 
50% 
40% 
30% 
2012 2013 2014 
Unternehmenswebseite Business-Netzwerke Mundpropaganda Social Media 
13 
Die eigene Unternehmenswebseite ist das beste Aushängeschild und Mundpropaganda bleibt wichtig. Doch 
soziale Medien inklusive Business-Netzwerken haben sich für die Employer-Branding-Anstrengungen in 
Deutschland fest als effiziente Kommunikationskanäle etabliert. 
„Welche Kanäle sind für Sie bei der Verbreitung Ihrer Arbeitgebermarke besonders effektiv?“
Warum in Employer Branding investiert wird 
14 
39% 
59% 
50% 
47% 
47% 
39% 
42% 
24% 
27% 
47% 
39% 
55% 
Steigerung der Bekanntheit 
Schwierigkeiten bei der Rekrutierung hochqualifizierter 
Kandidaten 
Stärkerer Glaube an die Wirkung der Arbeitgebermarke 
Schwierigkeiten bei der Rekrutierung passiver Kandidaten 
Schwierigkeiten bei der Rekrutierung für bestimmte 
Mehr Wettbewerb 
Berufsfelder 
Deutschland International 
Part 3: Talent Brand 
Für diejenigen deutschen Unternehmen, die mehr in Employer Branding investieren, zählt vor allem die 
Steigerung der eigenen Bekanntheit. Damit sind sich deutsche HR-Verantwortliche mit ihren internationalen 
Kollegen einig. 
„Warum geben Sie im laufenden Jahr mehr für Ihre Arbeitgebermarke aus?“
Top-Trends für ausgewählte 
geografische Regionen 
Australien, Indien 
Südafrika: 
Verbessertes Matching-Verfahren 
für Kandidaten und Stellen 
USA, Kanada, Mexiko und 
Brasilien 
Verbessertes Matching-Verfahren für 
Kandidaten und Stellen 
Belgien: 
Telearbeit-Optionen 
China: 
Verwendung von „Big Data“, 
um künftige Trends in der 
Personalbeschaffung 
vorherzusagen 
Deutschland, 
Italien, 
Niederlande 
Recruiting nähert sich 
dem Marketing an 
15
Umfrageauswahl und Methodik 
Datenvergleiche 
 Die Vergleiche mit den weltweiten Daten sind ungewichtete Durchschnittswerte der 
angegebenen Länder. 
 Vergangenheitswerte sind den Umfragen zu weltweiten Trends in der 
Personalbeschaffung der Jahre 2011, 2012 und 2013 entnommen, deren 
Auswahlkriterien und Methoden ähnlich der Umfrage von 2014 waren. 
Auswahl 
 Bei den Befragten handelt es sich um Talentakquisefachkräfte, 
die folgende Bedingungen erfüllten: 
– Arbeiten in der Personalabteilung eines Unternehmens 
– Haben zumindest teilweise Einfluss auf das 
Unternehmensbudget für Lösungen zur 
Personalbeschaffung 
– Sind ausschließlich mit der Personalbeschaffung befasst, 
betreuen ein Personalbeschaffungsteam oder verbringen 
mehr als 25 % ihrer Arbeitszeit mit der 
Personalbeschaffung 
 Bei den Befragten handelt es sich um LinkedIn Mitglieder, die 
sich zur Teilnahme an Marktforschungsstudien bereit erklärt 
haben. Sie wurden auf Grundlage der Informationen in ihren 
LinkedIn Profilen ausgewählt und per E-Mail kontaktiert. 
Brasilien: 198 
Kanada: 300 
USA: 406 
Deutschland: 203 
Frankreich: 200 
UK: 400 China: 201 
Südostasien: 385 Indien: 304 
Australien: 274 
Spanien: 203 
Nordische Länder: 71 
Italien: 205 
Niederlande: 182 
MENA: 184 
Mexiko: 151 
Südafrika: 130 
Hongkong: 51 
Belgien: 77 
16
Linkedin: Ihr globaler Talent-Pool 
 5 Mio. 
D-A-CH 
 3 Mio. 
INDONESIEN 
 5 Mio. 
CHINA 
 2 Mio. 
PHILIPPINEN 
 1 Mio. 
MALAYSIA 
 1 Mio. 
SINGAPUR 
 1 Mio. 
SAUDI-ARABIEN 
 9 Mio. 
KANADA 
 100 Mio. 
USA 
 18 Mio. 
BRASILIEN 
 24 Mio. 
INDIEN 
 6 Mio. 
AUSTRALIEN 
 1 Mio. 
NEUSEELAND 
 1 Mio. 
VER. ARABISCHE EMIRATE 
 3 Mio. 
SÜDAFRIKA 
 16 Mio. 
VER. KÖNIGREICH 
 8 Mio. 
FRANKREICH 
 7 Mio. 
ITALIEN 
 2 Mio. 
BELGIEN 
 1 Mio. 
DÄNEMARK 
 3 Mio. 
TÜRKEI 
 5 Mio. 
NIEDERLANDE 
 1 Mio. 
SCHWEDEN 
 6 Mio. 
SPANIEN 
 332 Mio. Mitglieder 
weltweit +2 neue Mitglieder pro Sekunde
Über die LinkedIn 
Lösungen für die 
Personalbeschaffung 
Die Lösungen für die Personalbeschaffung 
von LinkedIn bieten eine breite Palette an 
Recruiting-Lösungen, die Unternehmen 
jeder Größe dabei unterstützen, die besten 
Kandidaten zu finden und anzusprechen. 
LinkedIn wurde 2003 gegründet, vernetzt 
weltweit Fach- und Führungskräfte und 
sorgt so dafür, dass sie produktiver und 
erfolgreicher sind. LinkedIn zählt weltweit 
mehr als 300 Millionen Mitglieder, darunter 
Vorstandsmitglieder aus allen 
Unternehmen auf der Fortune-500-Liste. 
Damit ist LinkedIn das größte 
berufsbezogene Netzwerk der Welt. 
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18 
Personalbeschaffung 
strends in den USA
[2015] Trends in der Personalbeschaffung in Deutschland

[2015] Trends in der Personalbeschaffung in Deutschland

  • 1.
    Personalbeschaffungstrends in Deutschland Die drei wichtigsten Talent-Akquise-Trends für 2015 4. Jahresbericht
  • 2.
    Die Trendbefragung Trendradar- S. 3 Teil 1: Aktuelle Marktsituation - S. 4 Teil 2: Rekrutierungskanäle - S. 8 Teil 3: Employer Branding - S. 12 • Erhebungszeitraum: April bis Mai 2014 • Grundgesamtheit: 4.125 HR Professionals, die Einfluss auf das Budget für Lösungen zur Personalbeschaffung haben sowie ein Recruiting-Team leiten oder mindestens 25 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Personalbeschaffung verbringen. • Durchgeführt in Australien, Belgien, Brasilien, Dänemark, Deutschland, China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Kanada, Mexiko, den Niederlanden, Skandinavien, Spanien, Südafrika, Südostasien und den USA • In Deutschland wurden 203 HR-Fachkräfte befragt. 2
  • 3.
    Trendradar Die dreiwichtigsten Trends in der Personalbeschaffung in Deutschland und international 1. Ausbau von Employer Branding: 2. Steigende Nutzung von Business- in Deutschland immer wichtiger, Netzwerken: international sogar Trend international abnehmend Nr. 1 3. Bessere Ansprache von passiven Kandidaten: noch kein Topthema, aber von vielen sehr ernst genommen 3 47% 38% 29% 33% 37% 26% Ausbau von Employer Branding Steigende Nutzung von Business-Netzwerken Bessere Ansprache von passiven Kandidaten Deutschland International “Was sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten und langanhaltendsten Trends in der Personalbeschaffung?”
  • 4.
    Teil 1: AktuelleMarktsituation
  • 5.
    Bedarf und Budgetziehen an Obwohl die Zahl der Befragten, die für 2015 mit einem höheren Einstellungsvolumen rechnen, zugenommen hat, bleibt eine Lücke zwischen Bedarf und Budget. Ressourcen müssen effizienter eingesetzt werden. 80% 60% 40% 20% % der Befragten mit höheren Einstellungsvolumen und höherem Budget „Wie wird sich die Zahl der Neuanstellungen für Voll- und Teilzeitstellen im nächsten Jahr entwickeln?“ „Wie hat sich Ihr Budget für die Personalbeschaffung gegenüber dem letzten Jahr entwickelt? Einstellungsvolu men Budget für Personalbescha ffung 0% 2011 2012 2013 2014 Part 1: The Recruiting Industry in 2015 5
  • 6.
    Spezialisten sind PrioritätNr. 1 26% 25% 34% 16% 46% 26% 30% 50% 1. Rekrutierung von hochspezialisierten Fachkräften 2. Employer Branding: Investitionen und Messung 3. Qualität der Neueinstellungen verbessern 4. Sourcing-Ansätze verbessern Deutschland International „Welche der folgenden Bereiche sind für Ihre Personalbeschaffung 2014 am wichtigsten?“ Part 1: The Recruiting Industry in 2015 6 Die Gewinnung von spezialisierten Fachkräften treibt HR-Verantwortliche überall um. Deutschen Unternehmen ist dieser Bereich sogar noch wichtiger als dem internationalen Vergleich. Employer Branding hingegen hat sich zu einer lokalen Priorität entwickelt.
  • 7.
    Wettbewerb bereitet vielenHR-Profis Sorge Während sich die Situation der eigenen Arbeitgebermarke für viele deutsche Befragte langsam verbessert hat, scheint jedoch auch der Wettbewerb dadurch weiter zuzunehmen. Fast die Hälfte sieht in dieser Situation die größte Herausforderung bei der Gewinnung von Wunschkandidaten. 60% 50% 40% 30% 20% 2012 2013 2014 „Was steht der Gewinnung von Wunschkandidaten am stärksten im Weg?“ Part 1: The Recruiting Industry in 2015 Wettbewerb „Personalbeschaffung wird sich immer weiter Marketing angleichen.“ 7 Vergütung Fehlende Bekanntheit der Arbeitgebermarke 58%
  • 8.
  • 9.
    Part 2: Sourcing Masse wird über Online-Stellenbörsen eingestellt Online-Stellenbörsen und die eigene Karrierewebseite sind für die deutschen Befragten entscheidende Kanäle für Quantität. Dem Ziel der besseren Qualifizierung von Kandidaten ist dies aber nicht zwangsläufig dienlich. 9 7% 29% 25% 25% 23% 19% 30% 51% 66% Online-Stellenbörsen Eigene Karrierewebseite Interne Stellenbesetzungen Karriereprogramme für Studenten und Nachwuchskräfte Externe Dienstleister Business-Netzwerke Eigene Datenbank Mitarbeiter-Empfehlungsprogramme Karrieremessen „Wie wichtig waren die folgenden Kanäle bei der Besetzung von Stellen mit Computerarbeitsplatz?“ - % der Antworten „mehr als 15% der Stellen über diesen Kanal besetzt“
  • 10.
    Passive Kandidaten Nebenden USA setzen vor allem sehr dynamische Volkswirtschaften auf passive Kandidaten. Das Potenzial ist jedoch erheblich größer. 61% intern. Durchschnitt China 83% USA 72% Indien 69% Spanien 68% Brasilien 67% Südostasien 65% Mexiko 63% Hong Kong 60% Südafrika 60% MENA 59% Kanada 58% Großbritannien 57% Deutschland 54% Italien 53% Skandinavien 51% Frankreich 51% Australien 49% Niederlande 48% Belgien 41% Part 2: Sourcing 10 „In welchem Maß sind passive Kandidaten ein wichtiger Teil Ihrer Personalbeschaffungsstrategie?“ Weltweit gesehen betrachten sich 75% der Arbeitnehmer als passiv. Die Kandidatenzahlen weltweit 75% Passive Kandidaten 25% auf Jobsuche Definition eines aktiven Kandidaten: Aktiv auf Stellensuche Sucht nebenbei mehrmals pro Woche Definition eines passiven Kandidaten: Spricht sein persönliches Netzwerk aktiv an Offen für ein Gespräch mit Personalern Absolut zufrieden, sucht keine Veränderung „Wie würden Sie den Status Ihrer Jobsuche beschreiben?“ – LinkedIn Talent Trends 2014
  • 11.
  • 12.
    90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% Diskrepanz zwischen Überzeugung und Umsetzung 2012 2013 2014 Unsere Arbeitgebermarke ist eine Priorität für uns Unsere Arbeitgebermarke beeinflusst direkt den Rekrutierungserfolg Wir messen unsere Arbeitgebermarke regelmäßig anhand quantifizierbarer Indikatoren Die Verantwortlichen für die Arbeitgebermarke haben ausreichend Ressourcen Part 3: Talent Brand 12 Employer Branding fehlen die Investitionen Deutsche HR-Verantwortliche sind sich einig: Employer Branding ist wichtig und ein Schlüsselfaktor für den Rekrutierungserfolg. Allerdings wird die eigene Arbeitgebermarke weder ausreichend priorisiert, noch verfügen aktuell die Verantwortlichen über ausreichen Ressourcen. „Bitte geben Sie an, wie stark Sie den folgenden Aussagen zu Ihrer Arbeitgebermarke zustimmen oder nicht zustimmen.“
  • 13.
    Part 3: TalentBrand Arbeitgebermarke: Top 4 Kommunikationskanäle 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 2012 2013 2014 Unternehmenswebseite Business-Netzwerke Mundpropaganda Social Media 13 Die eigene Unternehmenswebseite ist das beste Aushängeschild und Mundpropaganda bleibt wichtig. Doch soziale Medien inklusive Business-Netzwerken haben sich für die Employer-Branding-Anstrengungen in Deutschland fest als effiziente Kommunikationskanäle etabliert. „Welche Kanäle sind für Sie bei der Verbreitung Ihrer Arbeitgebermarke besonders effektiv?“
  • 14.
    Warum in EmployerBranding investiert wird 14 39% 59% 50% 47% 47% 39% 42% 24% 27% 47% 39% 55% Steigerung der Bekanntheit Schwierigkeiten bei der Rekrutierung hochqualifizierter Kandidaten Stärkerer Glaube an die Wirkung der Arbeitgebermarke Schwierigkeiten bei der Rekrutierung passiver Kandidaten Schwierigkeiten bei der Rekrutierung für bestimmte Mehr Wettbewerb Berufsfelder Deutschland International Part 3: Talent Brand Für diejenigen deutschen Unternehmen, die mehr in Employer Branding investieren, zählt vor allem die Steigerung der eigenen Bekanntheit. Damit sind sich deutsche HR-Verantwortliche mit ihren internationalen Kollegen einig. „Warum geben Sie im laufenden Jahr mehr für Ihre Arbeitgebermarke aus?“
  • 15.
    Top-Trends für ausgewählte geografische Regionen Australien, Indien Südafrika: Verbessertes Matching-Verfahren für Kandidaten und Stellen USA, Kanada, Mexiko und Brasilien Verbessertes Matching-Verfahren für Kandidaten und Stellen Belgien: Telearbeit-Optionen China: Verwendung von „Big Data“, um künftige Trends in der Personalbeschaffung vorherzusagen Deutschland, Italien, Niederlande Recruiting nähert sich dem Marketing an 15
  • 16.
    Umfrageauswahl und Methodik Datenvergleiche Die Vergleiche mit den weltweiten Daten sind ungewichtete Durchschnittswerte der angegebenen Länder. Vergangenheitswerte sind den Umfragen zu weltweiten Trends in der Personalbeschaffung der Jahre 2011, 2012 und 2013 entnommen, deren Auswahlkriterien und Methoden ähnlich der Umfrage von 2014 waren. Auswahl Bei den Befragten handelt es sich um Talentakquisefachkräfte, die folgende Bedingungen erfüllten: – Arbeiten in der Personalabteilung eines Unternehmens – Haben zumindest teilweise Einfluss auf das Unternehmensbudget für Lösungen zur Personalbeschaffung – Sind ausschließlich mit der Personalbeschaffung befasst, betreuen ein Personalbeschaffungsteam oder verbringen mehr als 25 % ihrer Arbeitszeit mit der Personalbeschaffung Bei den Befragten handelt es sich um LinkedIn Mitglieder, die sich zur Teilnahme an Marktforschungsstudien bereit erklärt haben. Sie wurden auf Grundlage der Informationen in ihren LinkedIn Profilen ausgewählt und per E-Mail kontaktiert. Brasilien: 198 Kanada: 300 USA: 406 Deutschland: 203 Frankreich: 200 UK: 400 China: 201 Südostasien: 385 Indien: 304 Australien: 274 Spanien: 203 Nordische Länder: 71 Italien: 205 Niederlande: 182 MENA: 184 Mexiko: 151 Südafrika: 130 Hongkong: 51 Belgien: 77 16
  • 17.
    Linkedin: Ihr globalerTalent-Pool 5 Mio. D-A-CH 3 Mio. INDONESIEN 5 Mio. CHINA 2 Mio. PHILIPPINEN 1 Mio. MALAYSIA 1 Mio. SINGAPUR 1 Mio. SAUDI-ARABIEN 9 Mio. KANADA 100 Mio. USA 18 Mio. BRASILIEN 24 Mio. INDIEN 6 Mio. AUSTRALIEN 1 Mio. NEUSEELAND 1 Mio. VER. ARABISCHE EMIRATE 3 Mio. SÜDAFRIKA 16 Mio. VER. KÖNIGREICH 8 Mio. FRANKREICH 7 Mio. ITALIEN 2 Mio. BELGIEN 1 Mio. DÄNEMARK 3 Mio. TÜRKEI 5 Mio. NIEDERLANDE 1 Mio. SCHWEDEN 6 Mio. SPANIEN 332 Mio. Mitglieder weltweit +2 neue Mitglieder pro Sekunde
  • 18.
    Über die LinkedIn Lösungen für die Personalbeschaffung Die Lösungen für die Personalbeschaffung von LinkedIn bieten eine breite Palette an Recruiting-Lösungen, die Unternehmen jeder Größe dabei unterstützen, die besten Kandidaten zu finden und anzusprechen. LinkedIn wurde 2003 gegründet, vernetzt weltweit Fach- und Führungskräfte und sorgt so dafür, dass sie produktiver und erfolgreicher sind. LinkedIn zählt weltweit mehr als 300 Millionen Mitglieder, darunter Vorstandsmitglieder aus allen Unternehmen auf der Fortune-500-Liste. Damit ist LinkedIn das größte berufsbezogene Netzwerk der Welt. Abonnieren Sie unseren Blog: talent.linkedin.com/blog/ Folgen Sie uns auf Slideshare: slideshare.net/linkedindach Folgen Sie uns auf Twitter: @hireonlinkedin Folgen Sie uns auf YouTube: youtube.com/user/LITalentSolutions Verschaffen Sie sich weitere Einblicke: de.talent.linkedin.com Folgen Sie uns auf LinkedIn: linkedin.com/dach 18 Personalbeschaffung strends in den USA