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Die Geschichte des
… ist eine Geschichte voller Missverständnisse.
Die Sache
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WIRTSCHAFTS-
WUNDER
Die Geschichte des
… ist eine Geschichte voller Missverständnisse.
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mit dem
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… ist eine Geschichte voller Missverständnisse.
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Die Sache
mit den
ARBEITGEBERN
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Die Sache
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Die Sache
mit der
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Die Sache
mit dem
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Die Sache
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WIRTSCHAFTS-
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Die Geschichte des
… ist es wert, fortgeschrieben zu werden.
Die Sache
mit den
ARBEITGEBERN
& MARKEN
Die Sache mit der
Begegnungsqualität…
..und warum Employer Branding
zu Recht der „heiße Scheiß“ ist.
ENTWICKLUNG HR/FÜHRUNG
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DIE MARKENBOTSCHAFTER.
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spürbar besser zu begegnen:
echt, lebendig, persönlich.
Was können wir in Dekade 4
des Employer Branding
besser machen?
1. DIE DEFINITION
Was können wir in Dekade 4
des Employer Branding
besser machen?
2. DIE VORGEHENSWEISE
Was können wir in Dekade 4
des Employer Branding
besser machen?
3. DIE ÜBERSETZUNG
Vom Konzept
…zur Persönlichkeit.
Was können wir in Dekade 4
des Employer Branding
besser machen? Von der Baukastenkampagne zur situativen Begegnungsqualität.
4. DIE ANWENDUNG
Die Sache
mit der
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Die Sache
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mit dem
WIRTSCHAFTS-
WUNDER
Die Sache
mit den
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& MARKEN
Begeben Sie sich auf
Bewerberreise.
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• Wer sind Sie?
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• Wo stehen Sie in 5 Jahren?
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an der Waage.
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selbst heraus.
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• Entscheidend sind unsere
Motivstruktur und unsere Prägung.
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Vortrag zu Herkunft & Zukunft des Employer Branding - über Missverständnisse und warum es zu Recht der "heiße Scheiß" ist

  • 1. Die Geschichte des … ist eine Geschichte voller Missverständnisse.
  • 2. Die Sache mit dem WIRTSCHAFTS- WUNDER Die Geschichte des … ist eine Geschichte voller Missverständnisse.
  • 3. Die Sache mit dem Wirtschaftswunder. Vom Anbieter- zum Käufermarkt. Von der Handarbeit zur Massenproduktion. Vom Notwendigen zum Austauschbaren.
  • 4. Nehmen wir mal das Bullauge… Vom Vertrieb zum Marketing. Vom Hersteller zur Marke. Von der Marktbetrachtung zur Zielgruppenorientierung.
  • 5. Branding heißt Eindeutigkeit, Vertrautheit und Begehrlichkeit. PFLEGE NATÜRLICHKEIT FAMILIE HAUT Und: Kontinuität
  • 6. Die Sache mit dem ARBEITS- VERHÄLTNIS Die Sache mit dem WIRTSCHAFTS- WUNDER Die Geschichte des … ist eine Geschichte voller Missverständnisse.
  • 7. Die Sache mit dem Arbeitsverhältnis. Von Industrialisierung zur Digitalisierung. Von Prozessorientierung zu Agilität. Vom Managementverständnis zur Führungskultur. Von Mitarbeit zur Mit/-Bestimmung. MIT ARBEITER MA NAGER CEO FÜHRUNGS KRAFT MIT STREITER vom ARBEITGEBER zum ARBEITSKRAFTNEHMER IN HABER
  • 8. Und dann kamen aus den 50ern die „Baby Boomer“. Gefolgt von der GenerationX. Gefolgt von der GenerationY. JOB = ABENTEUER JOB = VERTRAG JOB = SINN
  • 9. Die Sache mit den ARBEITGEBERN & MARKEN Die Sache mit dem ARBEITS- VERHÄLTNIS Die Sache mit dem WIRTSCHAFTS- WUNDER
  • 10. Die Sache mit den Arbeitgebern und Marken. Von der Mengenrekrutierung zum Fachkräftemangel Von Arbeitskräften zu Generationen Vom Jobangebot zur Arbeitgeberattraktivität Der Kunde ist König.
  • 11. Von Unternehmensmarken und Arbeitgebermarken… Vom USP zur EVP? Von einfachen Benefits zur komplexen Produktkomplexität? Vom Marketingmix zum Personalmarketingmix? Ich bin der Schönste. Und mache die schönsten Kinder. Ich bin die süße Überraschung. Und schenke dir gleich 3 Dinge auf einmal. Ich bin der Sportliche. Und bereite dir Freude am Fahren. Ich bin Pflicht und Spaß. Herausforderung und Selbstwirksamkeit. Und sichere deine Existenz, unterstütze deine Selbstverwirklichung und gebe deinem Leben Sinn.
  • 12. …und vier schmalen Graden. Die Sache mit dem Wettbewerb: Die Sache mit der EmployerValueProposition: Die Sache mit der Attraktivität: Die Sache mit der Zielgruppe: Substanz vs. Beliebigkeit Ratio vs. Emotio Abgrenzung vs. Identität Schnittmenge vs. Persönlichkeit Von der Identität zum Konzept. Vom WIR zum IHR zum WIR. Vom SOLL zum IST.
  • 13. Die Zeit, in der… Auseinandersetzung mit… Im Fokus… Frei nach dem Motto… Haltung: Personalwerbung: Projektverlauf: Wahrnehmung: Employer Branding im Wandel der Zeit. HR Werbung lernte. schillernden Produkteigenschaften. Markendefinition & Brand Message. höher, weiter, schneller. Superlativ (die Besten). Mit Werbekompetenz. Operativ. Diskrepanz zwischen Ver- sprechen & Realität Big Player die Führung ausbauen. verdichteten Attraktivitätsmerkmalen. Markendeklination & Employer Brand Message. War for Talent. Selbstbewusst (Wir). Drive to web. Top-Down. Diskrepanz zwischen Großen & allen anderen. Mitarbeiter zu Kommuni- katoren werden. durchgehender Kandida- tenzufriedenheit. Markenführung & Employer Value Propos. Practice what you preach. Anbiedernd (Ihr). Mithilfe Social Media. Bottom-Up. Geschäftszweck gerät in Vergessenheit. individuelle Antworten gegeben werden. intrinsischer Motivation. Markenvariation & Emotional Value Propos. echt, lebendig, persönlich. Auf Augenhöhe (Du & Ich). Persönlich, live, in Farbe. Reduziert im Diskurs. Die meinen mich (nicht).
  • 14. Die Sache mit der BEGEGNUNGS- QUALITÄT Die Sache mit dem ARBEITS- VERHÄLTNIS Die Sache mit dem WIRTSCHAFTS- WUNDER Die Geschichte des … ist es wert, fortgeschrieben zu werden. Die Sache mit den ARBEITGEBERN & MARKEN
  • 15. Die Sache mit der Begegnungsqualität… ..und warum Employer Branding zu Recht der „heiße Scheiß“ ist. ENTWICKLUNG HR/FÜHRUNG SERVICEVERTRIEB DIE MARKENBOTSCHAFTER. …und alle anderen Mitarbeiter sind Alle Unternehmen verfolgen dasselbe Ziel: DER WACHSTUMSMOTOR. Und alle Mitarbeiter zusammen sind
  • 16. Die Sache ist nämlich die: Employer Branding ist das neue Branding. Weil sich Recruiting, Personalmarketing und Personalentwicklung um „Lust auf Leistung“ kümmern, indem sie Markenarbeiter gewinnen. LUST auf LEISTUNG.
  • 17. Employer Branding ist die Kunst, essenziellen Mitarbeiterbedürfnissen spürbar besser zu begegnen: echt, lebendig, persönlich. Was können wir in Dekade 4 des Employer Branding besser machen? 1. DIE DEFINITION
  • 18. Was können wir in Dekade 4 des Employer Branding besser machen? 2. DIE VORGEHENSWEISE
  • 19. Was können wir in Dekade 4 des Employer Branding besser machen? 3. DIE ÜBERSETZUNG Vom Konzept …zur Persönlichkeit.
  • 20. Was können wir in Dekade 4 des Employer Branding besser machen? Von der Baukastenkampagne zur situativen Begegnungsqualität. 4. DIE ANWENDUNG
  • 21. Die Sache mit der BEGEGNUNGS- QUALITÄT Die Sache mit dem ARBEITS- VERHÄLTNIS Die Sache mit dem WIRTSCHAFTS- WUNDER Die Sache mit den ARBEITGEBERN & MARKEN
  • 22. Begeben Sie sich auf Bewerberreise. Schlagen Sie den richtigen Ton an. Lassen Sie sich Geschichten erzählen. Entwickeln Sie Persönlichkeit(en). • Wer sind Sie? • Was können Sie? Was nicht? • Wo stehen Sie in 5 Jahren? Und in 15? Der Cultural Fit ist das Zünglein an der Waage. • Welche Highlights erinnern Ihre MA? • Welche Hürden haben sie gemeistert? • Was liegt ihnen am Herzen? Attraktivität entsteht aus sich selbst heraus. • Menschen entscheiden emotional. • Und begründen rational. • Entscheidend sind unsere Motivstruktur und unsere Prägung. Emotio schlägt Ratio. Ob es uns passt oder nicht. • Die Reise verläuft nicht linear. • Sie ist eine Entdeckungsreise, keine Studienreise. • Verstehen Sie sich als Reisebegleiter. Employer Branding ist die Basis für Beziehungspflege.