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• neue didaktische Modelle 
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lernortübergreifende 
Kursbetreuung via 
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…Lehr-/Lernformat „Aktiv-Seminar“ in 3 Phasen 
Phase1: 
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OER-Fähigkeit 
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Evaluation zwei Jahrgänge – duales Studium 
Vgl. Langer, V., Linke, K. and Schimanke, F. (2014)
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Mehrwert: Erprobung verschiedener Lernformate 
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Zielgruppenorientierung – Wiederverwendbarkeit 
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…weitere Beispiele von der HSW 
Grundlagen BWL - 
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Grundlagen Mathematik - 
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Strategisch relevant? 
Inverted Classroom Model 
• Motivation für 
Lehrende/Lernende erhöhen 
• Qualitätsverbesserung der ...
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Change is good… 
You go first! 
Kevin, flickr, https://www.flickr.com/photos/mrprogrammer/6100067/ ,3.11.2014
„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ 
Kontakt: 
Hochschule Weserbergland 
Prof. Dr. Volkmar Langer 
E-Mail: langer@hsw-hameln.de...
Quellen und Bildnachweise 
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Foto HSW (2013) 
Folie 4: 
Bild, Matia (2014), http://glance.matia.gr/movies/groundhog...
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Das Inverted Classroom Model als ein strategisches Element für die Entwicklung innovativer zielgruppenorientierter Lehr-/Lernszenarien

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Inverted Classroom Model (flippedClass) als ein strategisches Element einer umfassenden Lernstrategie mit dem Einsatz digitaler Medien

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  • Wichtigste persönliche Motivation: „Murmeltiervermeidung“ 
  • Prinzip: Inverted Classroom Model, invertieren der Abläufe während der Präsenzphase mit denen der individuellen Phase!
  • …damit schaffen wir Freiräume für wertvolle Mehrwert-Präsenzveranstaltungen
  • …und damit eine tolle Chance für einen Reihe von didaktischen Ansätzen um einen neuen Lernkultur zu etablieren…
  • Wichtigster Führungsgrundsatz: You Go First!
  • Das Inverted Classroom Model als ein strategisches Element für die Entwicklung innovativer zielgruppenorientierter Lehr-/Lernszenarien

    1. 1. Das Inverted Classroom Model als ein strategischer Baustein für die Entwicklung innovativer zielgruppenorientierter Lehr-/Lernszenarien Volkmar Langer Campus Innovation Hamburg, 20. November 2014 Dieser Foliensatz steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
    2. 2. Strategie für den Einsatz digitaler Medien in Lehre und Forschung E-Learning Qualifikation OER Lern-management System • Adobe Connect • verteiltes synchrones Arbeiten • Qualität der Präsenz • Rapid Authoring Inverted Classroom Model Virtual Classroom • “Prof. der Zukunft” • Selbstlernkompetenzen • CC-Lizensierung • Verwendung und Erstellung • ILIAS • gekoppelt mit Campus MS E-Learning Center • zentrale Anlaufstelle • Projektbegleitung 2
    3. 3. Element ICM – Ziele Inverted Classroom Model • Qualität der Präsenz steigern • neue didaktische Modelle erproben • Selbstlernkompetenzen fördern • einfache Erstellungsprozesse (Rapid Authoring) • OER-Erstellung/Verwendung 3
    4. 4. Bild, Matia (2014), http://glance.matia.gr/movies/groundhog-day-1993.html , Stand 3.11.2014 Spannagel, C. (2014), http://dunkelmunkel.net/2014/10/30/wie-war-das-nochmal-mit-der-murmeltiervermeidung/ , 3.11.2014 4
    5. 5. 5 Prinzip des ICM – Inverted Classroom Model (Flipped Classroom)  Traditionelle Lehre  Inverted Classroom Modell Inhaltsvermittlung, Inhaltserschließung Inhaltsvertiefung, Diskutieren, Üben, Anwenden Phase 1, Präsenzphase Phase 2, Individuelle Phase
    6. 6. 6 Prinzip des ICM – Inverted Classroom Model (Flipped Classroom)  Traditionelle Lehre  Inverted Classroom Modell Inhaltsvermittlung, Inhaltserschließung Inhaltsvertiefung, Diskutieren, Üben, Anwenden Phase 2, Präsenzphase Phase 1, Individuelle Phase
    7. 7. 7 Fallbeispiel: Grundlagenmodul „Vernetzte IT-Systeme“ im Studiengang Wirtschaftsinformatik - dual Grundlagen der Informatik Systemintegration III: Netzwerkmanagement, 4. Sem. WP: Netzwerksicherheit 5. Semester WP: Web-Engineering 5. Semester 1. Semester Vernetzte IT Systeme 3. Semester
    8. 8. 8 3. Semester Wirtschaftsinformatik – dual Praxis 8 Wochen Hochschule 12 Wochen Praxis 3 Wochen betriebliche Rechercheaufgabe Sem. Vorlesung + Übung + Praktikum + Klausur Freies Praxisstudium …klassisches Format eines praxisgebundenen Moduls 5 ECTS Leistungsnachweis Klausur
    9. 9. 9 3. Semester Wirtschaftsinformatik – dual Praxis 8 Wochen Hochschule 12 Wochen Praxis 3 Wochen Wikibeitrag + Screencasts + Readings Aktiv-Seminar + Praktikum + Fallstudie + E-Assessment Freies Praxisstudium …erst die Didaktik, dann die Medientechnik… 5 ECTS Leistungsnachweis 50% Gruppenleistung 50% individuelle Leistung
    10. 10. (10) lernortübergreifende Kursbetreuung via ILIAS Themeneinführung durch Wikibeiträge individuelle Erschließung durch Videonuggets +… E-Assessments zum Selbsttesten
    11. 11. 11 …Lehr-/Lernformat „Aktiv-Seminar“ in 3 Phasen Phase1: offene Fragen in Bezug auf Inhalte u. E-Assessments Phase 2: angeleitete Fragen für den Transfer – aktives Plenum Phase 3: Kleingruppenarbeit an der semesterbegl. Fallstudie
    12. 12. Inhalte granularisieren Materialien für Video vorbereiten OER-Fähigkeit herstellen bzw. beachten Story bzw. Praxiseinsätze planen Produktion im Studio und außerhalb Inhalte im Vorfeld und begleitend bereitstellen 12 Postproduktion und Distribution …Prozess der Contenterstellung
    13. 13. 13 Evaluation zwei Jahrgänge – duales Studium Vgl. Langer, V., Linke, K. and Schimanke, F. (2014)
    14. 14. 14 Mehrwert: Erprobung verschiedener Lernformate Aktivseminare/-plenum PBL: Projektbasiertes Lernen Lernbegleitung/-beratung LdL: Lernen durch Lehren …
    15. 15. 15 Zielgruppenorientierung – Wiederverwendbarkeit 1 ICM Content Studienprogramme Bachelor/Master dual und berufsbegleitend Schulische Ausbildung z.B. Fachschulen Informatikassistenz, oder Informatikunterricht Weiterbildung einzel buchbare Module oder Prüfungsvorbereitung Berufsausbildung IT-Berufe, IT-Professionals, Prüfungsvorbereitung
    16. 16. 16 …weitere Beispiele von der HSW Grundlagen BWL - Finanzwirtschaft Grundlagen Mathematik - Wirtschaftsmathematik Systemintegration III: Netzwerkmanagement Werkstoffkunde Einführung Programmierung Projektmanagement nach PMI – LdL Projektstudium
    17. 17. Strategisch relevant? Inverted Classroom Model • Motivation für Lehrende/Lernende erhöhen • Qualitätsverbesserung der Präsenz • selbstbestimmtes Lernen fördern • LdL-Projekte mit Studierenden • Zielgruppen erweitern (z.B. berufsbegleitende Angebote) 17
    18. 18. 18 Change is good… You go first! Kevin, flickr, https://www.flickr.com/photos/mrprogrammer/6100067/ ,3.11.2014
    19. 19. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Kontakt: Hochschule Weserbergland Prof. Dr. Volkmar Langer E-Mail: langer@hsw-hameln.de Twitter: @volkmarla Blog: hsw-learningblog.de E-LC: hsw-elc.de Scoopit: zukunft-des-lernens … Am Stockhof 2, 31785 Hameln 19
    20. 20. Quellen und Bildnachweise Folie 1 Foto HSW (2013) Folie 4: Bild, Matia (2014), http://glance.matia.gr/movies/groundhog-day-1993.html , Stand 3.11.2014 Spannagel, C. (2014), http://dunkelmunkel.net/2014/10/30/wie-war-das-nochmal-mit-der-murmeltiervermeidung/ , Stand 3.11.2014 Folie 10,11: Bildschirmaufnahmen, HSW-ILIAS, VIT-Kurs 2014, Stand 3.11.2014 Folie 12: Fotos HSW (2012,2014) Folie 13: Langer, V., Linke, K. and Schimanke, F. (2014), "Improvement of Self-directed Learning by Using the Inverted Classroom Model for a Basic Module in Business Computer Sciences“." Hrsg. von Eva-Marie Großkurth and Jürgen Handke (Eds), The Inverted Classroom Model, The 3rd German ICM-Conference-Proceedings, 1 (2014): 73 -82 Folie 14: Foto HSW (2013), VIT-Gruppenarbeit, 3. Semester, Jahrgang 2012 Folie 16: Bildschirmaufnahmen, HSW-ILIAS, HSW-YouTube Channel, Stand 3.11.2014 Folie 18: Bild, Kevin, flickr, https://www.flickr.com/photos/mrprogrammer/6100067/ , Stand 3.11.2014 Folie 19: Langer, V., Foto HSW (2012) 20

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