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Dual studieren - digital. Theorie und Praxis verbinden durch digitale Werkzeuge

„Höhere Lehre“ und „dual studieren“ – Was ist das? Wie kann man Theorie und Praxis verbinden? Was können wir von Good Practice Beispielen lernen?  Welche pädagogischen Modelle stehen dahinter? Wie beeinflussen diese Lernen und Lehren? Wie können digitale Werkzeuge dafür eingesetzt werden? Welche Kraft steckt im ePortfolio?

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Dual studieren - digital
Theorie und Praxis verbinden durch digitale Werkzeuge
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  • 8. Wie soll manWie soll man ArbeitserfahrungArbeitserfahrung bekommen, wennbekommen, wenn niemand einenniemand einen einstellen möchteeinstellen möchte wegen mangelnderwegen mangelnder Arbeitserfahrung?Arbeitserfahrung? Pixabay CCO, https://pixabay.com/de/kunst-auguste-rodin-bronze-ber%C3%BChmt-1301872/, 23.4.2018
  • 9. Theorie und Praxis verbinden https://pixabay.com/de/verbinden-verbindung-zusammenarbeit-20333/, 23.4.2018
  • 10. Wo, wann, wie wird außerhalb der Hochschule gelernt?
  • 11. Wo, wann, wie? • Erwerbsarbeit • In der Freizeit • “Unbezahlte Arbeit“ in Familien  Pflegearbeit • Im Freiwilligendienst (Rotes Kreuz, Caritas, etc) • Online durch Recherche, Teilnahme in Netzwerken, etc. Erfahrungslernen wird aufgebaut im Laufe des Lebens Informelles Lernen
  • 12. 70% des Lernens einer erwachsenen Person ist informell(Schmidt-Hertha, 2011, p. 234)
  • 16. Wir wissen mehr als wir zu sagen vermögen. (Polanyi 1958)
  • 18. Lernende sind sich der Bedeutung, die Tiefe und die Bandbreite des eigenen informellen Lernens häufig nicht bewusst. (Smith & Clayton, 2011, p. 448)
  • 19. Fähigkeiten/Kompetenzen sind in Handlungen und Routinen eingebettet. Sie entfalten sich erst in diesen. (Quillien, 2008, p. 162) https://pixabay.com/de/natur-pflanzen-im-freien-blumen-3307937/, 34.4.2018
  • 20. Work-Integrated Learning (WIL)Ferns, Campbell und Zegwaard (2014) https://pixabay.com/de/gesch%C3%A4ft-b%C3%BCro-vertrag-vereinbarung-3167295/, 23.4.2018
  • 21. Work-Integrated Learning führt zu Entwicklung in... • Kommunikationskompetenz • Problemlöse-Fähigkeit • Kritische Analyse und Reflexion • Akademisches Arbeiten • Verbessertem Zeitmanagement • Teamwork Fleming and Eames (2005), S. 28
  • 22. Lernen in der Praxis Lernen im Studium Informelles Lernen Formales Lernen https://pixabay.com/de/mixer-ger%C3%A4t-k%C3%BCche-ausr%C3%BCstung-576331/ 23.4.2018
  • 23. Experiential Learning Lewin (1951), Dewey (1916), Kolb (1984), Schön (1992)
  • 25. Rolle von MentorInnen Grundschober et al (2016), S. 3 u. S. 7 • Dialog-basierter Ansatz um Identifikation tatsächlich erreichte Lernergebnisse (geplant & nicht geplant) zu unterstützen • Kontext und LernerInnen-Identität berücksichtigen
  • 26. Rolle von MentorInnen • Fragen zur Reflexion: • Welche Probleme sind öfter aufgetreten? • Wie wurden sie gelöst? Was ist der Kern der verschiedenen Lösungen? • Gibt es Literatur/Forschung zu den genannten Problemen? Welche Lösungen werden vorgeschlagen? Wie unterscheiden diese sich von der eigenen Lösung? Grundschober et al (2016), S. 3 u. S. 7
  • 27. Eher am CampusEher außerhalb des Campus NähezurArbeitswelt Niedrig Längere Praktika Fallstudien (Gemeinnützige) Arbeit am Campus Unterrichtspraktikum Gemeinnützige Arbeit Projekt-basierte Anstellung Job Shadowing Tagesbesuch in einem Unternehmen Anstellung Sommerjob Gastbeiträge von Experten aus der Wirtschaft Rollenspiel Forschungs -projekte Gruppen- projekte Gemeinschafts- projekte Mentoring Simulationen Moot Court Laborarbeit Hoch Vgl. Kaider, Hains-Wesson und Young (2017), S. 158f.
  • 29. 6 Charakteristika des dualen Studiums 1. Abwechselnd Praxis- und Theorie-Phasen 2. Turtoring/Mentoring in Betrieb und Hochschule 3. Formelle Ausbildung 4. Qualifikation oder Teilqualifikation 5. Formaler Vertrag zwischen Betrieb und Lernenden und/oder mit Hochschule 6. Angestelltenverhältnis https://apprent.eucen.eu/definition/, 23.4.2018
  • 30. Praxis an der Hochschule einbinden in AT • Duale Studien: In den letzten 3 Jahren entwickelt, an 7 Hochschulen angeboten • Berufsbegleitendes Studium • Praktika in FH/PH • Weiterbildungs- Studiengänge Pixabay CC0, https://pixabay.com/de/graduation-cap-graduation-hustet-311378/, 23.4.2018
  • 31. Anbieterinnen von dualen Studiengängen 1. FH CAMPUS 02 Graz 2. FH Joanneum 3. Paracelsus Medizinische Privatuniversität 4. FH Vorarlberg 5. FH St. Pölten 6. FH Oberösterreich 7. FH Technikum Wien Pixabay CC0, https://pixabay.com/de/graduation-cap-graduation-hustet-311378/, 23.4.2018
  • 32. Dual study programs • 6 Bachelor and 3 Master Programme (level 6 and 7 of NQF), etwa 15-30 Studierende pro Kohorte • Kooperation mit mittleren und großen Unternehmen • Assessment: Projektarbeit und Dokumentation, Reflexion, Portfolio, mündliche und schriftliche Tests, Essays, Fallstudien Pixabay CC0, https://pixabay.com/de/graduation-cap-graduation-hustet-311378/, 23.4.2018
  • 34. ...passende Prüfungsformen ...Entwicklungs- & Reflexionschancen ...konstruktives, formatives und ...zeitnahes Feedback ...dialog-basierten Ansatz um Identifikation tatsächlich erreichte Lernergebnisse (geplant & nicht geplant) zu unterstützen ...Kontext und LernerInnen-Identität berücksichtigen Es braucht... ePortfolio
  • 35. ePortfolioarbeit zur Dokumentation des Kompetenzerwerbs • Individuelle Betreuung: AutorInnenschaft – selbst verwalten, eigener Lernweg, individualisierte Rückmeldung • Lernergebnisse: Basis des ePortfolios • Selbstevaluation • Reflexion: Wie sieht mein Lernweg aus? Wie wurden Lernergebnisse erreicht? (vlg. Slepcevic-Zach & Tafner, 2012)
  • 36. ePortfolioarbeit zur Dokumentation des Kompetenzerwerbs • Verbindung von Wissen und Fertigkeiten: ePortfolio passt gut zu Arbeitsformen, die beides verschränken, etwa offenes, problem- oder projektbezogenes Lernen  duales Studium! • Vermeidung niedriger kognitiver Prozesse: Besonders analysieren, evaluieren und gestalten werden angesprochen • Sichtbarmachung von informellen Lernens: Dokumentation, Verbindung mit Lernergebnissen, Reflexion • Einbindung von Vorwissen: Formales und informelles Lernen - Wertschätzung für alle Lernformen! (vlg. Slepcevic-Zach & Tafner, 2012)
  • 37. ePortfolio Emoji icons provided free by EmojiOne ATS2020 Lern-Modell http://ats2020.eu/classroom-pilot, 23.4.2018
  • 38. Konkrete Maßnahmen • Achtung: Oft wenig Betreuungszeit • Einbindung in LMS (Moodle) • ePortfolio-Plattformen: zB. Mahara, WordPress • 1-2 Abgabe-Deadlines für Doku während der Praxisphase (ePortfolio-Link-Abgabe in Moodle)
  • 39. Konkrete Maßnahmen • Fixe MentorInnen-Feedback Termine (Web- Termine via Webconferencing-Tools wie Adobe Connect, Skype, BigBlueButton) • Peer-Feedback Aufgaben mit fixen Terminen (zb via Moodle Peer-Feedback Aktivität)
  • 40. Dokumentation: Artefakte erstellen • Fotos • Videos • Audio-Aufnahme/Podcast (audacity) • Screencast (screencast-o-matic.com) • Grafiken/Illustrationen, Infografiken, Datenvisualisierung (zB canva.com, piktochart, excel) • Beschreibender Text/ Zusammenfassung • Verlinkung zu Lernergebnissen
  • 42. ApprEnt Partner • Koordinator: EUCEN • Université de Bretagne Occidentale • Danube University of Krems • Tallinn University • University of Aveiro • University of Turku • University of Catania • Universidad Complutense de Madrid • Chambre Commerce Industrie Brest • SENAT der Wirtschaft Österreich • Estonian Chamber of Commerce and Industry • Associaçao Industrial de Aveiro • Federation of Finnish Enterprises, Southwest region • Camera di comercio di Catania • Associación de empresarios del Henares • Fundación Conocimiento y Desarrollo
  • 43. ApprEnt Partner in Österreich
  • 44. • Universität für Weiterbildung: Masterprogramme & Kurzstudiengänge • 8.862 Studierende in 2016/2017 • Durchschnittl. Alter: 40 Jahre • Kompetenz- und praxisorientierts Lernen und Lehren • Berufsbegleitend, Fernlehrgänge und blended learning Studienprogramme • Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien Donau-Universität Krems
  • 45. • Senat der Wirtschaft • Unabhängiger Zusammenschluss von Unternehmen • „Mittelstands-Allianz“: KMUs • lehrlingspower.at: Robert Frasch
  • 46. Was passiert während der Projektlaufzeit? • Wissenstransfers durch Peer-Learning Events zwischen KMUS und Hochschulen • Workshop zur Weiterbildung von AusbildnerInnen in KMUs sowie Hochschulpersonal am 18.11.2018 • Förderung regionaler Projekte • Vorlage-Vertrag zwischen Hochschulen und Betrieben zur gemeinsamen Aus- und Weiterbildung von Lernenden • Empfehlungen für politische EntscheidungsträgerInnen
  • 48. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
  • 49. Literatur • ApprEnt (2018): Higher Apprenticeship Definition. Retrieved from https://apprent.eucen.eu/definition/, 23.4.2018 • ATS2020 (2016): The ATS2020 Classrom Pilot. Retrieved from http://ats2020.eu/classroom-pilot, 23.4.2018 • Ferns, S., Campbell, M., & Zegwaard, K. (2014). Work Integrated Learning. In S. Ferns (Ed.), HERDSA Guide: Work integrated learning in the curriculum (pp. 1–6). Australia: Higher Education Research and Development Society of Australasia. • Fleming, J., & Eames, C. (2005). Student Learning in Relation to the Structure of the Cooperative Experience. Asia- Pacific Journal of Cooperative Education, 6(2), 26–31. • Grundschober, I., Baumgartner, P., Gruber-Mücke, T., & Sickinger, R. (2016). A Pattern Language for Tacit Knowledge. PUARL Conference 2016, retrieved November 3, 2016, from https://drive.google.com/drive/folders/0B4I8ECUAe5tNRkhJVm11NUJtWGc • Kaider, F., Hains-Wesson, R., & Young, K. (2017). Practical typology of authentic work-integrated learning activities and assessments. Asia-Pacific Journal of Cooperative Education, 18(2), 153–165 • Polanyi, M. (2009). The Tacit Dimension. Chicago: The University of Chicago Press. • Polanyi, M. (2013). Personal Knowledge. Towards a Post-Critical Philosophy. Mansfield Centre, CT: Martino Publishing. • Quillien, J. (2008). Delight’s Muse. On Christopher Alexander’s The Nature of Order. Iowa: Culicidae Architectural Press. • Validierung von Lernergebnissen - Recognition and Validation of Prior Learning (pp. 233–251). Bielefeld: Bertelsmann. • Slepcevic-Zach, P., & Tafner, G. (2012). Input-Output-Outcome: Alle reden von Kompetenzorientierung, aber meinen alle dasselbe? Versuch einer Kategorisierung. In M. Paechter, M. Stock, S. Schmölzer-Eibinger, P. Slepcevic-Zach, & W. Weirer (Hrsg.), Handbuch Kompetenzorientierter Unterricht (S. 27–41). Weinheim und Basel: Beltz Verlag. Alle Bilder von Pixabay bezogen mit CC0 Lizenz – es sei denn anders beschriftet. Emoji icons provided free by EmojiOne
  • 50. Isabell Grundschober Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologie Donau-Universität Krems @isabellgru Isabell Gru http://imbstudent.donau-uni.ac.at/isabellgru Fragen?