Präsentation: Stars to Road / Speed Creation
Veranstaltung: SBB Partnerevent
Datum: 02. September 2013
Referent: Sven Krause
www.facebook.com/speedcreation
www.twitter.com/speedcreation
© Zühlke 2013
Über Sven Krause
Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
sven.krause@zuehlke.com
www.xing.com/profile/Sven_Krause2
 Business Unit Leiter „Business Process
Management“
 Produkt- & Serviceentwicklung und
Geschäftsprozesse
 Referent & Coach für Innovationen und
Produktentwicklungen
 Co-Founder der International Speed Creation
Association (ISCA)
© Zühlke 2013
Was ist Innovation?
„Innovation ist die Durchsetzung einer
technischen oder organisatorischen Neuerung,
nicht allein ihre Erfindung.“
Joseph Alois Schumpeter, 1911
„Innovation findet immer dann statt, wenn eine neue
Idee erfolgreich in ein marktreifes Produkt
umgesetzt wird. Dabei ist es sekundär, ob es sich
um ein neues Produkt oder eine Technologie
handelt, ob es Prozesse, Verfahren oder
Dienstleistungen betrifft. Entscheidend ist der Mut,
neue Wege zu gehen. Kreativität ist die Grundlage
jeder neuen Idee.“
Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, 2007
Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
© Zühlke 2013
Was ist Innovation?
„Innovation ist die Durchsetzung einer
technischen oder organisatorischen Neuerung,
nicht allein ihre Erfindung.“
Joseph Alois Schumpeter, 1911
„Innovation findet immer dann statt, wenn eine neue
Idee erfolgreich in ein marktreifes Produkt
umgesetzt wird. Dabei ist es sekundär, ob es sich
um ein neues Produkt oder eine Technologie
handelt, ob es Prozesse, Verfahren oder
Dienstleistungen betrifft. Entscheidend ist der Mut,
neue Wege zu gehen. Kreativität ist die Grundlage
jeder neuen Idee.“
Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, 2007
Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Folie 4
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Erfindung und Innovation
Konzept ProduktIdee
Invention
Innovation
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Die Innovationssysteme
Nach der Grenznutzentheorie wird es immer schwerer in den etablierten Bereichen
der Produkte/DL und des Marketings neue bahnbrechende Ergebnisse zu liefern.
Innovationssystem
Zeit
Wissenschaftl.,
techn. Innovation
Anspruch = wissenschaftliche Durchbrüche
Patente und Produkte entwickeln
Innovationsort = Labor
Innovator = Wissenschaftler
Modell abgeleitet aus Hamel; Das rev. Unternehmen; 2000
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Wertschöpfungs-
Innovation
Anspruch = neue, bahnbrechende
Geschäftskonzepte &
Wertschöpfungsstrategien
Innovationsort = Unternehmensführung
Innovator = Unternehmer, ChangeManager
Marketing Innovation
Anspruch = neue Vermarktungsformen
entwickeln, Erzeugung von Bedürfnissen
Innovationsort = Marketingabteilung
Innovator = Produktmanager
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Zusammenarbeitsform in der Innovationen
Lineare Innovations-Ansatz
Was könnte gehen?
Wo ist der Markt? Entwicklung
Techniker
Design
Marketing
Markteinführung
Forschung
Management Technik Design Konsument
Quelle: Zukunftsinstitute
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Zusammenarbeitsform in der Innovationen
Synnnovations-Ansatz
Forschung
Wo ist das
Problem?
Crowd
Sourcing Markt-
kommunikation
Re-Design
Management Technik Design Konsument
Quelle: Zukunftsinstitute
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Stars to Road
nimmt sich der Herausforderungen an
www.zuehlke.com/stars-to-road
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Matthias Pohle Sven Krause
The Product Development Incubator
Follow on twitter: http://www.twitter.com/speedcreation
Exchange knowledge in the blog: http://www.facebook.com/speedcreation
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Die Ausgangslage
Zudem haben wir oft eine stark dezentrale Wissensverteilung.
Projektteams setzen sich mit Vertretern von verschiedensten Fachbereichen und
Standorten zusammen. Dies beides folgert dazu, dass viel Zeit für Ein- und
Umgewöhnung zwischen Projekten und auch für Reisen aufgewendet werden
muss.
Die Folge sind viele Workshops, viele inhaltliche Wiederholungen,
wiederkehrende Verständnisfragen, wechselnde Delegate und schlussendlich
Projekte die länger dauern als geplant. 5-7 Monate und länger für einen
Anforderungskatalog, statt geplanter 2-3
Projektmitarbeiter arbeiten oft parallel an mehreren Projekten gleichzeitig.
Zudem haben sie Teammeetings, Weiterbildungen, etc. Pro Projekt steht Ihnen
also nur wenig Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit zur Verfügung.
Pain 1
Pain 2
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Teilprojekt Technik
Teilprojekt Prozesse
Idea Champion
5 %
80 %
100 %
Erfüllungsgrad
Teilprojekt IT
Teilprojekt Goto Market
?
? ? ?! ? ?? ?!
? ? ?! ? ?? ?!
? ? ?! ? ?? ?!
? ? ?! ? ?? ?!
Cool !
Aber wo sind die Business
Anforderungen?
Idee !
Pain 3
Das Problem heute !
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Teilprojekt Technik
Teilprojekt Prozesse
Idea Champion
5 %
80 %
100 %
Erfüllungsgrad
Teilprojekt IT
Teilprojekt Goto Market
Idee !
Die Story für Entwicklungsprojekte!




Speed Creation
Super! Jetzt können
wir schnell in die
Umsetzung gehen!
Ein kleinen Team kreiert
gemeinsam
die Business Requirements
Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
Jury
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Zusammenarbeitsmodell vs.
Werkzeugkasten
Das Zusammenarbeitsmodell beschreibt wie wir als
Menschen in komplexen Projekten effizient
zusammenarbeiten können und welche Rollen es dabei
gibt (Coach, Teilnehmer, Jury als Stakeholder).
Der vereinfachte Werkzeugkasten beschreibt was wir
dabei in einer Speed Creation konkret erarbeiten. Welche
Methoden werden zur Erarbeitung und Dokumentation
genutzt
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Ein einfaches Vorgehensmodell braucht
einen einfachen Werkzeugkasten
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Kooperationsmodell Konzentrationsmodell
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Die Eckdaten zur Speed-Creation
Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Folie 16
Ideen Pitch
Aktuelle Situation
Business Modell
Tag 1
Kommerzielles
Angebot
Kundenprozess
Anwendungsfälle
Tag 2
Generelle
Anforderungen
Planung
Abschluss
Tag 3
Gruppenpräsentation und Feedback
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Feedback Methode
Watering Hole
Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Folie 17
Erhalte schnell Feedback.
Basierend auf der Idee von Edward de Bonos «Thinking Hats»
Nachdem der erste Entwurf steht, befrage andere «Was sie davon halten».
Erhalte «grünes» und «rotes» Feedback:
Was hat Dir besonders an der Idee oder Präsentation
gefallen?
Was soll unbedingt beibehalten werden?
Was hat Dir nicht gefallen? Was hast Du nicht verstanden?
Wo sind die Schwachstellen und mögliche
Verbesserungsvorschläge?
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Geschäftsmodellmodellierung
Business Modell Canvas
http://www.youtube.com/watch?v=QoAOzMTLP5s
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Die Kundenerlebniskette
Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
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Prozessspezifische Regel für „Bestellen /
Notifikationen“
Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Folie 20
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Fusion Modeling
Der gemeinsame Nenner für interdisziplinäre Teams
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Use-Case Negativbeispiel  Do it better
?
?
Folie 22
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Die Wins
Warum machen wir Speed-Creation-Sessions?
Wir beschleunigen Projekte
Wir schaffen ein gemeinsames Verständnis
Wir erleichtern die Feasibility und beschleunigen die
Realisation
Wir fördern die OE-übergreifende Teambildung
WIN
WIN
WIN
WIN
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Erfolgsfaktoren für Speed Creations
1. Klärung der Erwartungshaltung!
2. Customized Speed-Creations
3. Konstruktives, konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung
4. Feedback
5. Interdisziplinäres Team
6. Verantwortung für das BC-BRS
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Datum: 02. September 2013
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Fusion Modelling, let`s do it!
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Workshop Aufgabe
 Bildet Gruppen und wählt pro Gruppe einen Interaktionsschritt aus der
Kundenerlebnisskette, den Ihr bearbeiten wollt. Dann generiert Ideen für Erlebnisse zu
diesen Interaktionsschritten indem ihr eine Use-Case Spezifikation ausgestaltet
 Thema: Jahrmarkt-, Flohmarkt-, Messe-, Eventstand
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An UML angelehnte Spezifikationstabelle
Thema: «Flohmarkstand»
Use-Case entlang der
Kundenerlebniskette:
Bedürfnisse Käufer:
Bedürfnisse Verkäufer:
Ablauf 1.
2.
3.
4.
Qualitative Anforderungen -
-
-
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Musterbeispiel: Realität oder Vision?!
Thema: «Flohmarkstand»
Use-Case entlang der
Kundenerlebniskette:
«Produkt bezahlen»
Bedürfnisse Käufer: «Ich will als Käufer nicht viel Bargeld mit mir herumtragen, aber
dennoch spontan und flexibel z.B. mit Karte Artikel bezahlen»
Bedürfnisse Verkäufer: «Ich will als Verkäufer nicht viel Wechselgeld bereitstellen müssen
und keine grosse Kasse haben. Ich möchte auch Kunden bedienen,
die kein Bargeld dabei haben und mit Karte zahlen wollen
Ablauf 1. Der Käufer wählt einen oder mehrere Artikel
2. Der Preis wird verhandelt
3. Die Artikel werden bezahlt
Variante a: Austausch von Bargeld
Variante b: Bezahlung mit Kreditkarte via Smartphone App
Qualitative Anforderungen - Die Transaktion soll umgehend abgeschlossen und sicher sein
- Die Kosten sollen für den Verkäufer planbar sein (Keine
Investition, dafür Transaktionsgebühr)
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…in USA bereits Realität :-)
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Business Anforderungen an Knete
Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Folie 31
soll sich formen
lassen
Soll im dunklen
leuchten
Soll magnetisch
sein
Soll die Farbe
verändern
Soll «springen»
können
Soll sich wie ein
Kaugummi dehnen
Soll wie Papier
zerreissen
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Business Anforderungen an Knete
Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
soll sich formen
lassen
Soll im dunklen
leuchten
Soll magnetisch
sein
Soll die Farbe
verändern
Soll «springen»
können
Soll sich wie ein
Kaugummi dehnen
Soll wie Papier
zerreissen
Soll wie Porzellan
zersplittern
Folie 32
Präsentation: Stars to Road / Speed Creation
Veranstaltung: SBB Partnerevent
Datum: 02. September 2013
Referent: Sven Krause
www.facebook.com/speedcreation
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Stars to road sbb svenkrause

  • 1.
    Präsentation: Stars toRoad / Speed Creation Veranstaltung: SBB Partnerevent Datum: 02. September 2013 Referent: Sven Krause www.facebook.com/speedcreation www.twitter.com/speedcreation
  • 2.
    © Zühlke 2013 ÜberSven Krause Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause sven.krause@zuehlke.com www.xing.com/profile/Sven_Krause2  Business Unit Leiter „Business Process Management“  Produkt- & Serviceentwicklung und Geschäftsprozesse  Referent & Coach für Innovationen und Produktentwicklungen  Co-Founder der International Speed Creation Association (ISCA)
  • 3.
    © Zühlke 2013 Wasist Innovation? „Innovation ist die Durchsetzung einer technischen oder organisatorischen Neuerung, nicht allein ihre Erfindung.“ Joseph Alois Schumpeter, 1911 „Innovation findet immer dann statt, wenn eine neue Idee erfolgreich in ein marktreifes Produkt umgesetzt wird. Dabei ist es sekundär, ob es sich um ein neues Produkt oder eine Technologie handelt, ob es Prozesse, Verfahren oder Dienstleistungen betrifft. Entscheidend ist der Mut, neue Wege zu gehen. Kreativität ist die Grundlage jeder neuen Idee.“ Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, 2007 Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 4.
    © Zühlke 2013 Wasist Innovation? „Innovation ist die Durchsetzung einer technischen oder organisatorischen Neuerung, nicht allein ihre Erfindung.“ Joseph Alois Schumpeter, 1911 „Innovation findet immer dann statt, wenn eine neue Idee erfolgreich in ein marktreifes Produkt umgesetzt wird. Dabei ist es sekundär, ob es sich um ein neues Produkt oder eine Technologie handelt, ob es Prozesse, Verfahren oder Dienstleistungen betrifft. Entscheidend ist der Mut, neue Wege zu gehen. Kreativität ist die Grundlage jeder neuen Idee.“ Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, 2007 Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Folie 4
  • 5.
    © Zühlke 2013 Erfindungund Innovation Konzept ProduktIdee Invention Innovation Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 6.
    © Zühlke 2013 DieInnovationssysteme Nach der Grenznutzentheorie wird es immer schwerer in den etablierten Bereichen der Produkte/DL und des Marketings neue bahnbrechende Ergebnisse zu liefern. Innovationssystem Zeit Wissenschaftl., techn. Innovation Anspruch = wissenschaftliche Durchbrüche Patente und Produkte entwickeln Innovationsort = Labor Innovator = Wissenschaftler Modell abgeleitet aus Hamel; Das rev. Unternehmen; 2000 Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Wertschöpfungs- Innovation Anspruch = neue, bahnbrechende Geschäftskonzepte & Wertschöpfungsstrategien Innovationsort = Unternehmensführung Innovator = Unternehmer, ChangeManager Marketing Innovation Anspruch = neue Vermarktungsformen entwickeln, Erzeugung von Bedürfnissen Innovationsort = Marketingabteilung Innovator = Produktmanager
  • 7.
    © Zühlke 2013 Zusammenarbeitsformin der Innovationen Lineare Innovations-Ansatz Was könnte gehen? Wo ist der Markt? Entwicklung Techniker Design Marketing Markteinführung Forschung Management Technik Design Konsument Quelle: Zukunftsinstitute Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 8.
    © Zühlke 2013 Zusammenarbeitsformin der Innovationen Synnnovations-Ansatz Forschung Wo ist das Problem? Crowd Sourcing Markt- kommunikation Re-Design Management Technik Design Konsument Quelle: Zukunftsinstitute Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 9.
    © Zühlke 2013 Starsto Road nimmt sich der Herausforderungen an www.zuehlke.com/stars-to-road Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 10.
    © Zühlke 2013 MatthiasPohle Sven Krause The Product Development Incubator Follow on twitter: http://www.twitter.com/speedcreation Exchange knowledge in the blog: http://www.facebook.com/speedcreation Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 11.
    © Zühlke 2013 DieAusgangslage Zudem haben wir oft eine stark dezentrale Wissensverteilung. Projektteams setzen sich mit Vertretern von verschiedensten Fachbereichen und Standorten zusammen. Dies beides folgert dazu, dass viel Zeit für Ein- und Umgewöhnung zwischen Projekten und auch für Reisen aufgewendet werden muss. Die Folge sind viele Workshops, viele inhaltliche Wiederholungen, wiederkehrende Verständnisfragen, wechselnde Delegate und schlussendlich Projekte die länger dauern als geplant. 5-7 Monate und länger für einen Anforderungskatalog, statt geplanter 2-3 Projektmitarbeiter arbeiten oft parallel an mehreren Projekten gleichzeitig. Zudem haben sie Teammeetings, Weiterbildungen, etc. Pro Projekt steht Ihnen also nur wenig Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit zur Verfügung. Pain 1 Pain 2 Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 12.
    © Zühlke 2013 TeilprojektTechnik Teilprojekt Prozesse Idea Champion 5 % 80 % 100 % Erfüllungsgrad Teilprojekt IT Teilprojekt Goto Market ? ? ? ?! ? ?? ?! ? ? ?! ? ?? ?! ? ? ?! ? ?? ?! ? ? ?! ? ?? ?! Cool ! Aber wo sind die Business Anforderungen? Idee ! Pain 3 Das Problem heute ! Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 13.
    © Zühlke 2013 TeilprojektTechnik Teilprojekt Prozesse Idea Champion 5 % 80 % 100 % Erfüllungsgrad Teilprojekt IT Teilprojekt Goto Market Idee ! Die Story für Entwicklungsprojekte!     Speed Creation Super! Jetzt können wir schnell in die Umsetzung gehen! Ein kleinen Team kreiert gemeinsam die Business Requirements Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Jury
  • 14.
    © Zühlke 2013 Zusammenarbeitsmodellvs. Werkzeugkasten Das Zusammenarbeitsmodell beschreibt wie wir als Menschen in komplexen Projekten effizient zusammenarbeiten können und welche Rollen es dabei gibt (Coach, Teilnehmer, Jury als Stakeholder). Der vereinfachte Werkzeugkasten beschreibt was wir dabei in einer Speed Creation konkret erarbeiten. Welche Methoden werden zur Erarbeitung und Dokumentation genutzt Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 15.
    © Zühlke 2013 Eineinfaches Vorgehensmodell braucht einen einfachen Werkzeugkasten Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Kooperationsmodell Konzentrationsmodell
  • 16.
    © Zühlke 2013 DieEckdaten zur Speed-Creation Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Folie 16 Ideen Pitch Aktuelle Situation Business Modell Tag 1 Kommerzielles Angebot Kundenprozess Anwendungsfälle Tag 2 Generelle Anforderungen Planung Abschluss Tag 3 Gruppenpräsentation und Feedback
  • 17.
    © Zühlke 2013 FeedbackMethode Watering Hole Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Folie 17 Erhalte schnell Feedback. Basierend auf der Idee von Edward de Bonos «Thinking Hats» Nachdem der erste Entwurf steht, befrage andere «Was sie davon halten». Erhalte «grünes» und «rotes» Feedback: Was hat Dir besonders an der Idee oder Präsentation gefallen? Was soll unbedingt beibehalten werden? Was hat Dir nicht gefallen? Was hast Du nicht verstanden? Wo sind die Schwachstellen und mögliche Verbesserungsvorschläge?
  • 18.
    © Zühlke 2013 Geschäftsmodellmodellierung BusinessModell Canvas http://www.youtube.com/watch?v=QoAOzMTLP5s Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 19.
    © Zühlke 2013 DieKundenerlebniskette Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 20.
    © Zühlke 2013 ProzessspezifischeRegel für „Bestellen / Notifikationen“ Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Folie 20
  • 21.
    © Zühlke 2013 FusionModeling Der gemeinsame Nenner für interdisziplinäre Teams Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 22.
    © Zühlke 2013 Use-CaseNegativbeispiel  Do it better ? ? Folie 22
  • 23.
    © Zühlke 2013 DieWins Warum machen wir Speed-Creation-Sessions? Wir beschleunigen Projekte Wir schaffen ein gemeinsames Verständnis Wir erleichtern die Feasibility und beschleunigen die Realisation Wir fördern die OE-übergreifende Teambildung WIN WIN WIN WIN Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 24.
    © Zühlke 2013 Erfolgsfaktorenfür Speed Creations 1. Klärung der Erwartungshaltung! 2. Customized Speed-Creations 3. Konstruktives, konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung 4. Feedback 5. Interdisziplinäres Team 6. Verantwortung für das BC-BRS Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 25.
    Präsentation: Stars toRoad / Speed Creation Veranstaltung: SBB Partnerevent Datum: 02. September 2013 Referent: Sven Krause www.facebook.com/speedcreation www.twitter.com/speedcreation
  • 26.
    © Zühlke 2013 FusionModelling, let`s do it! Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 27.
    © Zühlke 2013 WorkshopAufgabe  Bildet Gruppen und wählt pro Gruppe einen Interaktionsschritt aus der Kundenerlebnisskette, den Ihr bearbeiten wollt. Dann generiert Ideen für Erlebnisse zu diesen Interaktionsschritten indem ihr eine Use-Case Spezifikation ausgestaltet  Thema: Jahrmarkt-, Flohmarkt-, Messe-, Eventstand Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 28.
    © Zühlke 2013 AnUML angelehnte Spezifikationstabelle Thema: «Flohmarkstand» Use-Case entlang der Kundenerlebniskette: Bedürfnisse Käufer: Bedürfnisse Verkäufer: Ablauf 1. 2. 3. 4. Qualitative Anforderungen - - - Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 29.
    © Zühlke 2013 Musterbeispiel:Realität oder Vision?! Thema: «Flohmarkstand» Use-Case entlang der Kundenerlebniskette: «Produkt bezahlen» Bedürfnisse Käufer: «Ich will als Käufer nicht viel Bargeld mit mir herumtragen, aber dennoch spontan und flexibel z.B. mit Karte Artikel bezahlen» Bedürfnisse Verkäufer: «Ich will als Verkäufer nicht viel Wechselgeld bereitstellen müssen und keine grosse Kasse haben. Ich möchte auch Kunden bedienen, die kein Bargeld dabei haben und mit Karte zahlen wollen Ablauf 1. Der Käufer wählt einen oder mehrere Artikel 2. Der Preis wird verhandelt 3. Die Artikel werden bezahlt Variante a: Austausch von Bargeld Variante b: Bezahlung mit Kreditkarte via Smartphone App Qualitative Anforderungen - Die Transaktion soll umgehend abgeschlossen und sicher sein - Die Kosten sollen für den Verkäufer planbar sein (Keine Investition, dafür Transaktionsgebühr) Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 30.
    © Zühlke 2013 …inUSA bereits Realität :-) Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause
  • 31.
    © Zühlke 2013 BusinessAnforderungen an Knete Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause Folie 31 soll sich formen lassen Soll im dunklen leuchten Soll magnetisch sein Soll die Farbe verändern Soll «springen» können Soll sich wie ein Kaugummi dehnen Soll wie Papier zerreissen
  • 32.
    © Zühlke 2013 BusinessAnforderungen an Knete Star-to-road und SpeedCreation - Sven Krause soll sich formen lassen Soll im dunklen leuchten Soll magnetisch sein Soll die Farbe verändern Soll «springen» können Soll sich wie ein Kaugummi dehnen Soll wie Papier zerreissen Soll wie Porzellan zersplittern Folie 32
  • 33.
    Präsentation: Stars toRoad / Speed Creation Veranstaltung: SBB Partnerevent Datum: 02. September 2013 Referent: Sven Krause www.facebook.com/speedcreation www.twitter.com/speedcreation