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«ATM Open Innovation Project»
Vortrag bei der BeeOne GmbH in Wien
Montag 03.03.2013; 09:00 Uhr
Matthias Pohle

  www.facebook.com/businesscreativity
Ziel	
  
Ziel des Vortrages ist es das
Open Innovation Projekt
vorzustellen und Impressionen
aus Kundensicht zu geben. Wie
stellen sich Kunden den
Bancomat der Zukunft vor?

Dies soll als Inspiration dienen,
um die Ideen zu bewerten,
weiterzuentwickeln und neue
eigene Ideen abzuleiten.
Agenda	
  
•      09:00	
  –	
  09:15	
  Begrüssung	
  &	
  Einleitung	
  	
  
•      09:15	
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  10:15	
  Überblick	
  zum	
  ATM	
  Open	
  InnovaDon	
  Projekt	
  	
  
•      10:15	
  –	
  12:00	
  VerDefungsworkshop	
  
                                  •    Auslegeordnung	
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  neuer,	
  eigener	
  Ideen	
  
•      12:00	
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  13:00	
  MiOagessen	
  
•      13:00	
  –	
  15:30	
  Fortsetzung	
  des	
  VerDefungsworkshop	
  
                                  •  Bewertung	
  der	
  Einzelideen	
  
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  von	
  Ideencluster	
  
                                  •  Ableiten	
  neuer,	
  eigener	
  Ideen	
  
•      15:30	
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  Next	
  Steps	
  im	
  Projekt	
  (Love	
  it,	
  Change	
  it,	
  Leave	
  it)	
  
	
  
Über	
  Ma/hias	
  
                                     •    Head	
  of	
  Process	
  &	
  ProducDon	
  Engineering	
  New	
  Business,	
  
                                          Swisscom	
  Switzerland	
  AG	
  
                                     •    VisiDng	
  Professor	
  lecturing	
  Entrepreneurship	
  &	
  InnovaDon,	
  
                                          Swiss	
  Distance	
  University	
  of	
  Applied	
  Science	
  (FFHS)	
  
                                     •    Speaker	
  &	
  Coach	
  regarding	
  InnovaDon	
  &	
  Product	
  
                                          Development	
  
                                     •    Co-­‐Founder,	
  InternaDonal	
  Speed	
  CreaDon	
  AssociaDon	
  (ISCA)	
  

                                     •    Self	
  employed	
  Business	
  Consultant	
  
                                     •    Project	
  Manager	
  and	
  Post	
  Merger	
  IntegraDon,	
  film.de	
  AG	
  
                                     •    Start-­‐Up	
  CEO,	
  CINEware	
  GbR	
  

  www.xing.com/profile/MatthiasMD_Pohle
  www.linkedin.com/pub/dir/Matthias/Pohle
  https://www.facebook.com/matthias.m.pohle
Schnelle	
  Vorstellungsrunde	
  


                                                                                  Die meisten kennen sich, daher nur kurz

                                                                                  -       Wie heisst Ihr?
                                                                                  -       Welchen Job habt Ihr?
                                                                                  -       Was ist Euer Lieblings-App?
                                                                                  -       Ball weiterwerfen! Wer ihn nicht fängt/fallen lässt muss
                                                                                          dem Werfer einen Café spendieren




Bildquelle: http://shopus.webege.com/product_details.php?id=464065794&merchant_id=20684
Was ist innovativ an
schweizer Schokolade?
Innova:onstheorien	
  
•  Kurzer	
  theoreDscher	
  Einschub	
  zur	
  
   Einleitung	
  in	
  das	
  Open	
  InnovaDon	
  
   Projekt	
  
Innovations-                                   Wertschöpfungs-Orientierung
  system
                                                 Wertschöpfungs Innovation

                                                 Anspruch = neue, bahnbrechende
                                                 Geschäftskonzepte & Wertschöpfungsstrategien




                                                                                                                                                        Modell abgeleitet aus Hamel; Das rev. Unternehmen; 2000
                                                 Innovationsort = Unternehmensführung
                                                 Innovator = Unternehmer, ChangeManager                 Sixt, Starbucks, 9live
                                 Vermarktungs-Orientierung
                                 Marketing Innovation

                                 Anspruch = neue
                                 Vermarktungsformen entwickeln,
                                 Erzeugung von Bedürfnissen
                                 Innovationsort = Marketingabteilung
                                 Innovator = Produktmanager


                  Wissenschaftl., techn. Innovation

                  Anspruch = wissenschaftliche
                  Durchbrüche,Patente und Produkte
                  entwickeln
                  Innovationsort = Labor
                  Innovator = Wissenschaftler
                                                                                                                             Zeit
Nach der Grenznutzentheorie wird es immer schwerer in den etablierten Bereichen der Produkte/DL und des Marketings neue bahnbrechende Ergebnisse zu
liefern. Der Bereich Geschäftsinnovation ist da eine interessante Alternative sich mit vorhandenen Produkten aber durch eine neue, innovative Art der
Wertschöpfung vom konvergierenden Wettbewerb abzugrenzen.
Beschreibendes	
  Unternehmensmodell	
  nach	
  Gary	
  Hamel	
  




                                                                                                                               Modell abgeleitet aus Hamel; Das rev. Unternehmen; 2000
                               Kundennutzen                      Konfiguration                  Unternehmensgrenzen



                                                                                 Strategische                Wertschöpfungs-
              Kunden-SS                         Kernstrategie
                                                                                 Ressourcen                     netzwerk

      Ausführung & Support               Business Missions                 Kernkompetenzen                  Lieferanten
      Information & Einblick             Produkt-/Marktumfang              Strategische Aktiva              Partner
      Beziehungsdynamik                  Differenzierungsbasis             Kernprozesse                     Bündnisse
      Preisstruktur


                                                   WERTSCHÖPFUNGSPOTENTIAL
                                   Effizienz / Einzigartigkeit / Passgenauigkeit / Gewinnverstärker




       Analyseziel:
       - Entwicklung einer Unternehmensbeschreibung
       - Erkennung von Schwachstellen im Geschäftskonzept
       - Erkennung von Veränderungs- und Innovationspotential
bUM	
  :	
  Kernstrategie	
  –	
  Strategische	
  Ak:va	
  
                                                           Fakten :                 „Kernkompetenzen sind reproduzierbare




                                                                                                                                        Modell abgeleitet aus Hamel; Das rev. Unternehmen; 2000
                                                                                   Faktoren für den Wettbewerbserfolg eines
                                                                                    Unternehmens, die auf Ressourcen und
                                                                                            Fähigkeiten beruhen.“

                Strategische Ressourcen
                 Kernkompetenzen                          „Dinge“ und nicht Know-How.
                 Strategische Aktiva                      z.B. Marken, Patente, Infrastrukturen, Kundendaten,...
                 Kernprozesse


               Fragen:
             - Welche strategischen Aktiva besitzt das Unternehmen?
             -  Könnte man diese auf eine andere Art und Weise benutzen und so den Kunden
                neue Nutzen bieten? Gibt es alternative Verwendungsmöglichkeiten für die sA?
             -  Wären die sA in einer anderen Branche wertvoll?
             -  Können wir neue Geschäftsmodelle aufbauen, die unsere sA nutzen?
             -  Welche alten strategischen Aktivposten können neu verwendet werden?

               Beispiel:
                                B&N besitzt starke strategische Aktivposten, die Ladengeschäfte. Diese werden zunehmend zu
                                einem „Freizeitziel“. Es herrscht ein gemütliches Ambiente und es gibt kulturelle Veranstaltungen wie
                                z.B. Dichterlesungen.

                                  Qwest kaufte die Southern pacific Railroad und nutzt heute deren alte Wegerechte entlang
                                  der Bahnlinien für Hochgeschwindigkeitskommunikationsleitungen!
Wie	
  alles	
  begann!	
  Auszug	
  aus	
  einem	
  shit-­‐storm	
  auf	
  facebook	
  
                                   ...                           ...




...                               ...                           ...
J
Aber irgendwann drehte sich die Stimmung ins Positive
wenn auch in kleinen Schritten...
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ATM	
  Open	
  Innova:on	
  Challenge	
  




Projekt	
  I	
  auf	
  Facebook:                                                 ...
hOps://www.facebook.com/photo.php?eid=380066128701037&set=pb.178583235515995.-­‐2207520000.1362336080&type=3&theater	
  
	
  

Projekt	
  II	
  auf	
  ADzo:	
  
www.aDzo.com/starter/29a21d27-­‐a21b-­‐4971-­‐98cc-­‐bb20bab97c0e	
  
Die	
  ATM	
  Open	
  Innova:on	
  Challenge	
  in	
  Zahlen	
  
•  In	
  5	
  Wochen	
  von	
  April	
  bis	
  Mai	
  2012	
  wurden	
  auf	
  facebook,	
  xing	
  
   und	
  aDzo	
  von	
  34	
  Personen	
  knapp	
  70	
  Ideen	
  generiert	
  und	
  dutzend	
  
   best	
  pracDce	
  Beispiele	
  gesammelt	
  

Helmut	
  Kazmeier,	
  Elke	
  Barbara	
  Bachler,	
  René	
  Baron,	
  Marcus	
  Stendahl,	
  K	
  Tara	
  Smith,	
  Robin	
  
RiOer,	
  Gianpaolo	
  Cecchin,	
  Frank	
  Harvey,	
  Manuel	
  Merki,	
  Derrick	
  Crowley,	
  Urs	
  Leutwiler,	
  
Erwin	
  M.	
  Schuster,	
  Andreas	
  Erbe,	
  Dario	
  Salice,	
  Colling	
  Geisser,	
  Tim	
  Carr,	
  Dennis	
  Nagpal,	
  
Adrian	
  Gasser,	
  Alexander	
  Grots,	
  Dawni	
  Phaki,	
  Andreas	
  Heissenberger,	
  Bazin	
  Ga,	
  Boris	
  
Janek,	
  Johannes	
  Fischbauer,	
  Roger	
  Schier,	
  Thomas	
  Böhm,	
  Sven	
  Krause,	
  Markus	
  Leutwyler,	
  
ChrisDan	
  Hirsig,	
  Franz	
  Georg	
  Kopeinig,	
  Andrea	
  Handschin,	
  Stephan	
  Meier,	
  MaOhias	
  Müller-­‐
Prove	
  und	
  MaOhias	
  Pohle	
  -­‐	
  Ich	
  hoffe	
  keiner	
  ging	
  vergessen	
  :-­‐)	
  
h/p://electrouncle.wordpress.com/2012/05/17/gastbeitrag-­‐warum-­‐
                                                	
  
nichtbanker-­‐sich-­‐mit-­‐geldautomaten-­‐beschaWigen	
  
Best-­‐Prac:ce:	
  IDEO	
  &	
  BBVA	
  Projekt	
  
	
  
	
  
	
  
	
  
	
  
hOp://www.youtube.com/watch?v=0Tz7Qw8Yne4	
  
	
  
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     Wäre dieser ATM in Zurich, wäre diese Studie vermutlich nie entstanden ;)
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  ???	
  	
  	
  Naja	
  eine	
  gewisse	
  Ähnlichkeit	
  mit...	
  ;-­‐)	
  	
  




                                                                   Bildquelle: http://www.daviddarling.info/images/Spock_Star_Trek.jpg
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          Cluster „Usability“   Cluster „Security“   Cluster „Features“




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Watering	
  Hole	
  
Getting Feedback for quick iterations
Based on the Idea of Edward de Bonos „Thinking hats“

After you made a quick first draft. Ask others what they think of
it. They shall give „green“ and „red“ feedback

        What did they like about your idea and presentation.
        What point do you absolutely have to keep?

        What didn‘t the like, what didn‘t they understand? What could you make
        better and specify more detailed?
Co-­‐Creators	
  
Helmut	
  Kazmeier,	
  Elke	
  Barbara	
  Bachler,	
  René	
  Baron,	
  Marcus	
  
Stendahl,	
  K	
  Tara	
  Smith,	
  Robin	
  RiOer,	
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  Cecchin,	
  Frank	
  
Harvey,	
  Manuel	
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  Leutwiler,	
  Erwin	
  M.	
  
Schuster,	
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  Erbe,	
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  Salice,	
  Colling	
  Geisser,	
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  Carr,	
  
Dennis	
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Andreas	
  Heissenberger,	
  Bazin	
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  Johannes	
  Fischbauer,	
  
Roger	
  Schier,	
  Thomas	
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  Sven	
  Krause,	
  Markus	
  Leutwyler,	
  
ChrisDan	
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  Franz	
  Georg	
  Kopeinig,	
  Andrea	
  Handschin,	
  Stephan	
  
Meier,	
  MaOhias	
  Müller-­‐Prove	
  und	
  MaOhias	
  Pohle	
  
	
  
Ich	
  hoffe	
  keiner	
  ging	
  vergessen	
  :-­‐)	
  
Wrap-­‐Up	
  	
  
des	
  Vortrages	
  
Ideencluster	
  1	
  


                        Idee:

                        Identifikation am Bancomat nicht
                        über die Karte, sondern
                        Verfügername & Passwort aus
                        dem Onlinebanking
 Ideencluster	
  
2	
  
Idee:

„1 Click ATM“ - Die
Transaktion am
Bancomat soll
schneller gehen.
Simplicity, manchmal
sind weniger feature
mehr
Ideencluster	
  3	
  

Idee:

Modernisierung und
Modularisierung des
Layout/User Interface
Ideencluster	
  
4	
  

Idee: Werbung /        Idee: Der Kunde
Gutscheine werden      steckt seine Karte
eingeblendet während   im ATM und der
der Transaktion        Berater bekommt
                       eine Information,
                       dass sein Kunde
                       grade da ist
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                                                                                                       If you can think - and not make thoughts your aim;
                                                                                                       If you can meet with Triumph and Disaster
                                                                                                       And treat those two impostors just the same

                                                                                                       (Rudyard Kipling)




                                                                                       Bildquelle: http://thehousefinch.tumblr.com/post/24475467583/rudyard-kipling-if
@

«ATM Open Innovation Project»

Vortrag bei der BeeOne GmbH in Wien
Montag 03.03.2013; 09:00 Uhr
Matthias Pohle

   www.facebook.com/businesscreativity
   www.xing.com/profile/MatthiasMD_Pohle

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Vortrag zum Business Creativity ATM - Open Innovation Project bei BeeOne, ErsteGroup

  • 1. @ «ATM Open Innovation Project» Vortrag bei der BeeOne GmbH in Wien Montag 03.03.2013; 09:00 Uhr Matthias Pohle www.facebook.com/businesscreativity
  • 2.
  • 3. Ziel   Ziel des Vortrages ist es das Open Innovation Projekt vorzustellen und Impressionen aus Kundensicht zu geben. Wie stellen sich Kunden den Bancomat der Zukunft vor? Dies soll als Inspiration dienen, um die Ideen zu bewerten, weiterzuentwickeln und neue eigene Ideen abzuleiten.
  • 4. Agenda   •  09:00  –  09:15  Begrüssung  &  Einleitung     •  09:15  –  10:15  Überblick  zum  ATM  Open  InnovaDon  Projekt     •  10:15  –  12:00  VerDefungsworkshop   •  Auslegeordnung  aller  im  Projekt  generierten  Ideen  &  Best  PracDce   •  Bewertung  der  Einzelideen   •  Bilden  von  Ideencluster   •  Ableiten  neuer,  eigener  Ideen   •  12:00  –  13:00  MiOagessen   •  13:00  –  15:30  Fortsetzung  des  VerDefungsworkshop   •  Bewertung  der  Einzelideen   •  Bilden  von  Ideencluster   •  Ableiten  neuer,  eigener  Ideen   •  15:30  –  16:00  Next  Steps  im  Projekt  (Love  it,  Change  it,  Leave  it)    
  • 5. Über  Ma/hias   •  Head  of  Process  &  ProducDon  Engineering  New  Business,   Swisscom  Switzerland  AG   •  VisiDng  Professor  lecturing  Entrepreneurship  &  InnovaDon,   Swiss  Distance  University  of  Applied  Science  (FFHS)   •  Speaker  &  Coach  regarding  InnovaDon  &  Product   Development   •  Co-­‐Founder,  InternaDonal  Speed  CreaDon  AssociaDon  (ISCA)   •  Self  employed  Business  Consultant   •  Project  Manager  and  Post  Merger  IntegraDon,  film.de  AG   •  Start-­‐Up  CEO,  CINEware  GbR   www.xing.com/profile/MatthiasMD_Pohle www.linkedin.com/pub/dir/Matthias/Pohle https://www.facebook.com/matthias.m.pohle
  • 6. Schnelle  Vorstellungsrunde   Die meisten kennen sich, daher nur kurz -  Wie heisst Ihr? -  Welchen Job habt Ihr? -  Was ist Euer Lieblings-App? -  Ball weiterwerfen! Wer ihn nicht fängt/fallen lässt muss dem Werfer einen Café spendieren Bildquelle: http://shopus.webege.com/product_details.php?id=464065794&merchant_id=20684
  • 7. Was ist innovativ an schweizer Schokolade?
  • 8. Innova:onstheorien   •  Kurzer  theoreDscher  Einschub  zur   Einleitung  in  das  Open  InnovaDon   Projekt  
  • 9. Innovations- Wertschöpfungs-Orientierung system Wertschöpfungs Innovation Anspruch = neue, bahnbrechende Geschäftskonzepte & Wertschöpfungsstrategien Modell abgeleitet aus Hamel; Das rev. Unternehmen; 2000 Innovationsort = Unternehmensführung Innovator = Unternehmer, ChangeManager Sixt, Starbucks, 9live Vermarktungs-Orientierung Marketing Innovation Anspruch = neue Vermarktungsformen entwickeln, Erzeugung von Bedürfnissen Innovationsort = Marketingabteilung Innovator = Produktmanager Wissenschaftl., techn. Innovation Anspruch = wissenschaftliche Durchbrüche,Patente und Produkte entwickeln Innovationsort = Labor Innovator = Wissenschaftler Zeit Nach der Grenznutzentheorie wird es immer schwerer in den etablierten Bereichen der Produkte/DL und des Marketings neue bahnbrechende Ergebnisse zu liefern. Der Bereich Geschäftsinnovation ist da eine interessante Alternative sich mit vorhandenen Produkten aber durch eine neue, innovative Art der Wertschöpfung vom konvergierenden Wettbewerb abzugrenzen.
  • 10. Beschreibendes  Unternehmensmodell  nach  Gary  Hamel   Modell abgeleitet aus Hamel; Das rev. Unternehmen; 2000 Kundennutzen Konfiguration Unternehmensgrenzen Strategische Wertschöpfungs- Kunden-SS Kernstrategie Ressourcen netzwerk Ausführung & Support Business Missions Kernkompetenzen Lieferanten Information & Einblick Produkt-/Marktumfang Strategische Aktiva Partner Beziehungsdynamik Differenzierungsbasis Kernprozesse Bündnisse Preisstruktur WERTSCHÖPFUNGSPOTENTIAL Effizienz / Einzigartigkeit / Passgenauigkeit / Gewinnverstärker Analyseziel: - Entwicklung einer Unternehmensbeschreibung - Erkennung von Schwachstellen im Geschäftskonzept - Erkennung von Veränderungs- und Innovationspotential
  • 11. bUM  :  Kernstrategie  –  Strategische  Ak:va   Fakten : „Kernkompetenzen sind reproduzierbare Modell abgeleitet aus Hamel; Das rev. Unternehmen; 2000 Faktoren für den Wettbewerbserfolg eines Unternehmens, die auf Ressourcen und Fähigkeiten beruhen.“ Strategische Ressourcen Kernkompetenzen „Dinge“ und nicht Know-How. Strategische Aktiva z.B. Marken, Patente, Infrastrukturen, Kundendaten,... Kernprozesse Fragen: - Welche strategischen Aktiva besitzt das Unternehmen? -  Könnte man diese auf eine andere Art und Weise benutzen und so den Kunden neue Nutzen bieten? Gibt es alternative Verwendungsmöglichkeiten für die sA? -  Wären die sA in einer anderen Branche wertvoll? -  Können wir neue Geschäftsmodelle aufbauen, die unsere sA nutzen? -  Welche alten strategischen Aktivposten können neu verwendet werden? Beispiel: B&N besitzt starke strategische Aktivposten, die Ladengeschäfte. Diese werden zunehmend zu einem „Freizeitziel“. Es herrscht ein gemütliches Ambiente und es gibt kulturelle Veranstaltungen wie z.B. Dichterlesungen. Qwest kaufte die Southern pacific Railroad und nutzt heute deren alte Wegerechte entlang der Bahnlinien für Hochgeschwindigkeitskommunikationsleitungen!
  • 12. Wie  alles  begann!  Auszug  aus  einem  shit-­‐storm  auf  facebook   ... ... ... ... ...
  • 13. J Aber irgendwann drehte sich die Stimmung ins Positive wenn auch in kleinen Schritten...
  • 14. ... ... ... ... ...
  • 15. ATM  Open  Innova:on  Challenge   Projekt  I  auf  Facebook: ... hOps://www.facebook.com/photo.php?eid=380066128701037&set=pb.178583235515995.-­‐2207520000.1362336080&type=3&theater     Projekt  II  auf  ADzo:   www.aDzo.com/starter/29a21d27-­‐a21b-­‐4971-­‐98cc-­‐bb20bab97c0e  
  • 16. Die  ATM  Open  Innova:on  Challenge  in  Zahlen   •  In  5  Wochen  von  April  bis  Mai  2012  wurden  auf  facebook,  xing   und  aDzo  von  34  Personen  knapp  70  Ideen  generiert  und  dutzend   best  pracDce  Beispiele  gesammelt   Helmut  Kazmeier,  Elke  Barbara  Bachler,  René  Baron,  Marcus  Stendahl,  K  Tara  Smith,  Robin   RiOer,  Gianpaolo  Cecchin,  Frank  Harvey,  Manuel  Merki,  Derrick  Crowley,  Urs  Leutwiler,   Erwin  M.  Schuster,  Andreas  Erbe,  Dario  Salice,  Colling  Geisser,  Tim  Carr,  Dennis  Nagpal,   Adrian  Gasser,  Alexander  Grots,  Dawni  Phaki,  Andreas  Heissenberger,  Bazin  Ga,  Boris   Janek,  Johannes  Fischbauer,  Roger  Schier,  Thomas  Böhm,  Sven  Krause,  Markus  Leutwyler,   ChrisDan  Hirsig,  Franz  Georg  Kopeinig,  Andrea  Handschin,  Stephan  Meier,  MaOhias  Müller-­‐ Prove  und  MaOhias  Pohle  -­‐  Ich  hoffe  keiner  ging  vergessen  :-­‐)  
  • 17. h/p://electrouncle.wordpress.com/2012/05/17/gastbeitrag-­‐warum-­‐   nichtbanker-­‐sich-­‐mit-­‐geldautomaten-­‐beschaWigen  
  • 18. Best-­‐Prac:ce:  IDEO  &  BBVA  Projekt             hOp://www.youtube.com/watch?v=0Tz7Qw8Yne4    
  • 27. Best  Prac:ce  9   Wäre dieser ATM in Zurich, wäre diese Studie vermutlich nie entstanden ;)
  • 29. Best  Prac:ce  ???      Naja  eine  gewisse  Ähnlichkeit  mit...  ;-­‐)     Bildquelle: http://www.daviddarling.info/images/Spock_Star_Trek.jpg
  • 38. Agenda   •  09:00  –  09:15  Begrüssung  &  Einleitung     •  09:15  –  10:15  Überblick  zum  ATM  Open  InnovaDon  Project     •  10:15  –  12:00  Ver:efungsworkshop   •  Auslegeordnung  aller  im  Projekt  generierten  Ideen   •  Bewertung  der  Einzelideen   •  Bilden  von  Ideencluster   •  Ableiten  neuer,  eigener  Ideen   •  12:00  –  13:00  MiOagessen   •  13:00  –  15:30  Fortsetzung  des  VerDefungsworkshop   •  Bewertung  der  Einzelideen   •  Bilden  von  Ideencluster   •  Ableiten  neuer,  eigener  Ideen   •  15:30  –  16:00  Next  Steps  im  Projekt  (Love  it,  Change  it,  Leave  it)    
  • 39. Ideenworkshop   Ver:efungsworkshop   -­‐  Auslegeordnung  aller  im  Projekt  generierten  Ideen   -­‐  Bewertung  der  Einzelideen   -­‐  Bilden  von  Ideencluster   -­‐  Ableiten  neuer,  eigener  Ideen           Schaut  Euch  die  ausgedruckten  Ideen  an,  disku:ert  und  bewertet  Sie.  Ergänzt  No:zen  auf  den   Ideenblä/ern.  Erstellt  gerne  neue  Ideenblä/er.      
  • 40. Beispiel  für  Ideencluster   Cluster „Usability“ Cluster „Security“ Cluster „Features“ J -- L
  • 72. Idee  34   Elke
  • 73. Idee  35   Elke
  • 74. Idee  36   Elke
  • 75. Idee  37   Elke
  • 108. Watering  Hole   Getting Feedback for quick iterations Based on the Idea of Edward de Bonos „Thinking hats“ After you made a quick first draft. Ask others what they think of it. They shall give „green“ and „red“ feedback What did they like about your idea and presentation. What point do you absolutely have to keep? What didn‘t the like, what didn‘t they understand? What could you make better and specify more detailed?
  • 109. Co-­‐Creators   Helmut  Kazmeier,  Elke  Barbara  Bachler,  René  Baron,  Marcus   Stendahl,  K  Tara  Smith,  Robin  RiOer,  Gianpaolo  Cecchin,  Frank   Harvey,  Manuel  Merki,  Derrick  Crowley,  Urs  Leutwiler,  Erwin  M.   Schuster,  Andreas  Erbe,  Dario  Salice,  Colling  Geisser,  Tim  Carr,   Dennis  Nagpal,  Adrian  Gasser,  Alexander  Grots,  Dawni  Phaki,   Andreas  Heissenberger,  Bazin  Ga,  Boris  Janek,  Johannes  Fischbauer,   Roger  Schier,  Thomas  Böhm,  Sven  Krause,  Markus  Leutwyler,   ChrisDan  Hirsig,  Franz  Georg  Kopeinig,  Andrea  Handschin,  Stephan   Meier,  MaOhias  Müller-­‐Prove  und  MaOhias  Pohle     Ich  hoffe  keiner  ging  vergessen  :-­‐)  
  • 110. Wrap-­‐Up     des  Vortrages  
  • 111. Ideencluster  1   Idee: Identifikation am Bancomat nicht über die Karte, sondern Verfügername & Passwort aus dem Onlinebanking
  • 112.  Ideencluster   2   Idee: „1 Click ATM“ - Die Transaktion am Bancomat soll schneller gehen. Simplicity, manchmal sind weniger feature mehr
  • 113. Ideencluster  3   Idee: Modernisierung und Modularisierung des Layout/User Interface
  • 114. Ideencluster   4   Idee: Werbung / Idee: Der Kunde Gutscheine werden steckt seine Karte eingeblendet während im ATM und der der Transaktion Berater bekommt eine Information, dass sein Kunde grade da ist
  • 119.                                           If you can dream - and not make dreams your master; If you can think - and not make thoughts your aim; If you can meet with Triumph and Disaster And treat those two impostors just the same (Rudyard Kipling) Bildquelle: http://thehousefinch.tumblr.com/post/24475467583/rudyard-kipling-if
  • 120. @ «ATM Open Innovation Project» Vortrag bei der BeeOne GmbH in Wien Montag 03.03.2013; 09:00 Uhr Matthias Pohle www.facebook.com/businesscreativity www.xing.com/profile/MatthiasMD_Pohle