Design Thinking.
Wie innovative Lösungen für komplexe Probleme entstehen können.
Jochen Gürtler, Design Strategist - Design and Co-Innovation Center, SAP AG
19. November 2013
Das habe ich gelernt
Studium Informatik an der TU Karlsruhe
Seit 1998 in der IT-Branche in unterschiedlichen Rollen
tätig
§  Gestalttrainer, Business Coach, Reiss Profile Master
§  Design Thinking Coach und Dozent an der d.school
Potsdam
§ 
§ 

Und was mich sonst noch interessiert
§ 
§ 
§ 
§ 

Meine Kinder, meine Familie, meine Freunde
Die Welt entdecken
Trompete spielen und Miles Davis hören
Schreiben, Lesen, Tanzen, Nachdenken, Erzählen,
Zuhören

Menschen. Ideen. Resultate.
©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten..

	
  

2

.
Design & Co-Innovation Center
Ein globales Team, bestehend aus Designern, Strategen und Produktmanagern,
das SAP-Kunden einen ganzheitlichen Design-Service anbietet.
Es ist unsere Mission, die SAP User Experience bahnbrechend zu verändern.
©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten..
vorbehalten.

3
SAP AppHaus Heidelberg
Ein flexibler und inspirierender Arbeitsraum, in dem wir mit unseren
Kunden in interdisziplinären Teams an deren Fragestellungen arbeiten.
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vorbehalten.

4
Ab und an ganz schön vertrackt, oder?
Wie lösen Sie denn Ihre Probleme?
Manchmal ist die Lösung ganz einfach.
Weil die Lösung schon bekannt ist.
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6
Manchmal ist es eine einfache Entscheidung.
Bar oder mit Karte bezahlen?
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vorbehalten.

7
Manchmal ist es nur ein Bauchgefühl.

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8
Aber manchmal gibt es schon
wieder zu viele Möglichkeiten.

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vorbehalten.

9
Manchmal wird es wirklich herausfordernd.
„ ... ich hab dieses Problem nie gelöst.“
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10
Manchmal wird es einfacher, wenn man sich erst
einmal kleinere Probleme vornimmt.
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vorbehalten.

11
Manchmal muss man nur einfachen Regeln folgen.
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12
... aber auch das funktioniert nicht immer.
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13
Manchmal reichen aber auch schon
gute Schätzungen.
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vorbehalten.

14
Und manchmal sind die Probleme wirklich komplex.
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15
Komplexe Probleme, ...
... sind Probleme, die typischerweise von einer Vielzahl von Faktoren abhängen, die oft nicht alle
bekannt sind, sich rasch und unabhängig voneinander ändern können, die sich oft widersprechen
und die untereinander wiederrum oft Abhängigkeiten haben.
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“We can not solve our problems
with the same thinking, we used
when we created them .” – Albert
Einstein
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Design Thinking
Nutzer-zentrierte Innovation erzeugen, durch die Verbindung der
passenden Menschen, den nötigen (Frei-) Räumen und einer
unterstützenden Herangehensweise.

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Die Ursprünge.
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19
Innovation:
Wünschbarkeit + Machbarkeit + Wirtschaftlichkeit
©  2013 SAP 20
vorbehalten.
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20
Kein Erfinden im stillen Kämmerlein
sondern interdisziplinäre Teams.
©  2013 SAP 21
vorbehalten.
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21
Eine flexible Arbeitsumgebung.
Teamarbeit. Stillarbeit. Reflektion. Kreative Arbeit.
Warmups. Prototypen bauen. Ergebnisse präsentieren.

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Ein Raum für das Team.
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Eine kreative und innovative Arbeitskultur.
Neugierde. Lust auf Lernen. Ab und an Kind sein.
Experimentieren. Fehler machen dürfen.
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24
Eine gelebte und konstruktive Feedback-Kultur.
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25
Der Design-Thinking-Prozess

Prototypen

Sichtweise
Verstehen

Beobachten

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definieren

Ideenfindung

bauen

Testen

26
Echtes Problemverständnis …

Prototypen

Sichtweise
Verstehen

Beobachten

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definieren

Ideenfindung

bauen

Testen

27
… kommt immer vor Lösungsfindung

Prototypen

Sichtweise
Verstehen

Beobachten

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definieren

Ideenfindung

bauen

Testen

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Wechselnde Arbeitsmodi: Offen sein vs. Fokussieren

Problemraum

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Lösungsraum

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Den Status-Quo verstehen.
Um welches Problem geht es eigentlich?
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“A developer needs to be
curious and also develop
empathy for end users.”
– Hasso Plattner
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Unterschiedliche Wege auf dem Weg zur Empathie

Beobachten
Selber
Ausprobieren

Fragen und Zuhören
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Einen Problem-Standpunkt definieren ...
... bei dem der Benutzer mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt steht.
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Address the right question

…and create the right solution

Der Weg zum strukturierten Problemverständnis.
Definition einer Persona

Erkenntnisse im
Team teilen

Daten strukturieren

Unterschiedliche
Perspektiven einnehmen

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34
Ideen entwickeln.
Viele Ideen helfen, die richtige Idee zu finden.
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35
Prototypen bauen.
Ideen konkretisieren, um sie weiterzuentwickeln.
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36
Von Anfang an Testen und Iterieren.
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37
“DESIGN is not just what it
looks like and feels like. Design
is how it works.” – Steve Jobs

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38
Los geht´s – aber wie?
Wie und wo anfangen mit Design Thinking?
Von Oben.
Budget, grundsätzliche Motivation und alle tun “es”.
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Von Unten.
Klein anfangen und mit konkreten und
relevanten Projekten überzeugen.
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41
Erfolgsfaktoren.
Was braucht ein Design-Thinking-Projekt?
Das richtige Setup.
Fragestellung, Team, Zeitplan.

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43
Die nötige Einstellung.
Offen, neugierig und experimentierfreudig.
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44
Genügend Freiräume.
Keine Hierarchien im Team, keine Vorgaben an das Ergebnis.

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Echtes und dauerhaftes Interesse.
Senior-Management, Projektsponsor, Team.
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Konsequente Umsetzung.
Warmups, Zeiteinteilung, Raumnutzung, ...
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Methodenwissen beim Coach und im Team.
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Zu guter Letzt.
Was Sie nicht vergessen sollten!
Echte Innovation schließt die Umsetzung mit ein.
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50
Die Kombination von Design und Entwicklung

Design Thinking, Lean
Management und agile
Software-Methoden ergänzen
sich und helfen die richtige
Software, richtig zu bauen.

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51
Ihr Produkt ist nicht „das Produkt“

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52
“Genius is one percent inspiration and
ninety-nine percent perspiration.”
– Thomas. A. Edison
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53
Design Thinking.
Weil Design mehr ist als, die Dinge schöner zu machen.
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54
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit.
Jochen Gürtler
Design Strategist, Design and Co-Innovation Center, SAP
jochen.guertler@sap.com

@SAP_designs
experience.sap.com/designservices
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Some software products marketed by SAP AG and its distributors contain proprietary software components of other software vendors.
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These materials are provided by SAP AG and its affiliated companies ("SAP Group") for informational purposes only, without representation or warranty of any kind, and
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SAP and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP AG in Germany and
other countries.
Please see http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx#trademark for additional trademark information and notices.

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Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
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Design Thinking - Wie innovative Lösungen für komplexe Probleme entstehen können. - JBFOne 2013 München

  • 1.
    Design Thinking. Wie innovativeLösungen für komplexe Probleme entstehen können. Jochen Gürtler, Design Strategist - Design and Co-Innovation Center, SAP AG 19. November 2013
  • 2.
    Das habe ichgelernt Studium Informatik an der TU Karlsruhe Seit 1998 in der IT-Branche in unterschiedlichen Rollen tätig §  Gestalttrainer, Business Coach, Reiss Profile Master §  Design Thinking Coach und Dozent an der d.school Potsdam §  §  Und was mich sonst noch interessiert §  §  §  §  Meine Kinder, meine Familie, meine Freunde Die Welt entdecken Trompete spielen und Miles Davis hören Schreiben, Lesen, Tanzen, Nachdenken, Erzählen, Zuhören Menschen. Ideen. Resultate. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten..   2 .
  • 3.
    Design & Co-InnovationCenter Ein globales Team, bestehend aus Designern, Strategen und Produktmanagern, das SAP-Kunden einen ganzheitlichen Design-Service anbietet. Es ist unsere Mission, die SAP User Experience bahnbrechend zu verändern. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 3
  • 4.
    SAP AppHaus Heidelberg Einflexibler und inspirierender Arbeitsraum, in dem wir mit unseren Kunden in interdisziplinären Teams an deren Fragestellungen arbeiten. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 4
  • 5.
    Ab und anganz schön vertrackt, oder? Wie lösen Sie denn Ihre Probleme?
  • 6.
    Manchmal ist dieLösung ganz einfach. Weil die Lösung schon bekannt ist. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 6
  • 7.
    Manchmal ist eseine einfache Entscheidung. Bar oder mit Karte bezahlen? ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 7
  • 8.
    Manchmal ist esnur ein Bauchgefühl. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 8
  • 9.
    Aber manchmal gibtes schon wieder zu viele Möglichkeiten. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 9
  • 10.
    Manchmal wird eswirklich herausfordernd. „ ... ich hab dieses Problem nie gelöst.“ ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 10
  • 11.
    Manchmal wird eseinfacher, wenn man sich erst einmal kleinere Probleme vornimmt. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 11
  • 12.
    Manchmal muss mannur einfachen Regeln folgen. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. 12
  • 13.
    ... aber auchdas funktioniert nicht immer. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. 13
  • 14.
    Manchmal reichen aberauch schon gute Schätzungen. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 14
  • 15.
    Und manchmal sinddie Probleme wirklich komplex. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. 15
  • 16.
    Komplexe Probleme, ... ...sind Probleme, die typischerweise von einer Vielzahl von Faktoren abhängen, die oft nicht alle bekannt sind, sich rasch und unabhängig voneinander ändern können, die sich oft widersprechen und die untereinander wiederrum oft Abhängigkeiten haben. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 16
  • 17.
    “We can notsolve our problems with the same thinking, we used when we created them .” – Albert Einstein ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 17
  • 18.
    Design Thinking Nutzer-zentrierte Innovationerzeugen, durch die Verbindung der passenden Menschen, den nötigen (Frei-) Räumen und einer unterstützenden Herangehensweise. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 18
  • 19.
    Die Ursprünge. ©  2013SAP AG orAlleSAP affiliate company. All rights reserved. ©  2013 SAP AG. an Rechte vorbehalten. 19 19
  • 20.
    Innovation: Wünschbarkeit + Machbarkeit+ Wirtschaftlichkeit ©  2013 SAP 20 vorbehalten. © SAP 2012 | AG. Alle Rechte vorbehalten.. 20
  • 21.
    Kein Erfinden imstillen Kämmerlein sondern interdisziplinäre Teams. ©  2013 SAP 21 vorbehalten. © SAP 2012 | AG. Alle Rechte vorbehalten.. 21
  • 22.
    Eine flexible Arbeitsumgebung. Teamarbeit.Stillarbeit. Reflektion. Kreative Arbeit. Warmups. Prototypen bauen. Ergebnisse präsentieren. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 22
  • 23.
    Ein Raum fürdas Team. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 23
  • 24.
    Eine kreative undinnovative Arbeitskultur. Neugierde. Lust auf Lernen. Ab und an Kind sein. Experimentieren. Fehler machen dürfen. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 24
  • 25.
    Eine gelebte undkonstruktive Feedback-Kultur. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 25
  • 26.
    Der Design-Thinking-Prozess Prototypen Sichtweise Verstehen Beobachten ©  2013SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. definieren Ideenfindung bauen Testen 26
  • 27.
    Echtes Problemverständnis … Prototypen Sichtweise Verstehen Beobachten © 2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. definieren Ideenfindung bauen Testen 27
  • 28.
    … kommt immervor Lösungsfindung Prototypen Sichtweise Verstehen Beobachten ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. definieren Ideenfindung bauen Testen 28
  • 29.
    Wechselnde Arbeitsmodi: Offensein vs. Fokussieren Problemraum ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. Lösungsraum 29
  • 30.
    Den Status-Quo verstehen. Umwelches Problem geht es eigentlich? ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 30
  • 31.
    “A developer needsto be curious and also develop empathy for end users.” – Hasso Plattner ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 31
  • 32.
    Unterschiedliche Wege aufdem Weg zur Empathie Beobachten Selber Ausprobieren Fragen und Zuhören ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. 32
  • 33.
    Einen Problem-Standpunkt definieren... ... bei dem der Benutzer mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt steht. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 33
  • 34.
    Address the rightquestion …and create the right solution Der Weg zum strukturierten Problemverständnis. Definition einer Persona Erkenntnisse im Team teilen Daten strukturieren Unterschiedliche Perspektiven einnehmen ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. 34
  • 35.
    Ideen entwickeln. Viele Ideenhelfen, die richtige Idee zu finden. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 35
  • 36.
    Prototypen bauen. Ideen konkretisieren,um sie weiterzuentwickeln. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 36
  • 37.
    Von Anfang anTesten und Iterieren. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 37
  • 38.
    “DESIGN is notjust what it looks like and feels like. Design is how it works.” – Steve Jobs ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 38
  • 39.
    Los geht´s –aber wie? Wie und wo anfangen mit Design Thinking?
  • 40.
    Von Oben. Budget, grundsätzlicheMotivation und alle tun “es”. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 40
  • 41.
    Von Unten. Klein anfangenund mit konkreten und relevanten Projekten überzeugen. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 41
  • 42.
    Erfolgsfaktoren. Was braucht einDesign-Thinking-Projekt?
  • 43.
    Das richtige Setup. Fragestellung,Team, Zeitplan. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 43
  • 44.
    Die nötige Einstellung. Offen,neugierig und experimentierfreudig. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 44
  • 45.
    Genügend Freiräume. Keine Hierarchienim Team, keine Vorgaben an das Ergebnis. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 45
  • 46.
    Echtes und dauerhaftesInteresse. Senior-Management, Projektsponsor, Team. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 46
  • 47.
    Konsequente Umsetzung. Warmups, Zeiteinteilung,Raumnutzung, ... ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 47
  • 48.
    Methodenwissen beim Coachund im Team. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 48
  • 49.
    Zu guter Letzt. WasSie nicht vergessen sollten!
  • 50.
    Echte Innovation schließtdie Umsetzung mit ein. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 50
  • 51.
    Die Kombination vonDesign und Entwicklung Design Thinking, Lean Management und agile Software-Methoden ergänzen sich und helfen die richtige Software, richtig zu bauen. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. 51
  • 52.
    Ihr Produkt istnicht „das Produkt“ ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. 52
  • 53.
    “Genius is onepercent inspiration and ninety-nine percent perspiration.” – Thomas. A. Edison ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 53
  • 54.
    Design Thinking. Weil Designmehr ist als, die Dinge schöner zu machen. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. vorbehalten. 54
  • 55.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit. Jochen Gürtler Design Strategist, Design and Co-Innovation Center, SAP jochen.guertler@sap.com @SAP_designs experience.sap.com/designservices ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.
  • 56.
    © 2013 SAPAG or an SAP affiliate company. All rights reserved. No part of this publication may be reproduced or transmitted in any form or for any purpose without the express permission of SAP AG. The information contained herein may be changed without prior notice. Some software products marketed by SAP AG and its distributors contain proprietary software components of other software vendors. National product specifications may vary. These materials are provided by SAP AG and its affiliated companies ("SAP Group") for informational purposes only, without representation or warranty of any kind, and SAP Group shall not be liable for errors or omissions with respect to the materials. The only warranties for SAP Group products and services are those that are set forth in the express warranty statements accompanying such products and services, if any. Nothing herein should be construed as constituting an additional warranty. SAP and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP AG in Germany and other countries. Please see http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx#trademark for additional trademark information and notices. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. 56
  • 57.
    © 2013 SAPAG oder ein SAP-Konzernunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Einige der von der SAP AG und ihren Distributoren vermarkteten Softwareprodukte enthalten proprietäre Softwarekomponenten anderer Softwareanbieter. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die vorliegenden Unterlagen werden von der SAP AG und ihren Konzernunternehmen („SAP-Konzern“) bereitgestellt und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Der SAP-Konzern steht lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Keine der hierin enthaltenen Informationen ist als zusätzliche Garantie zu interpretieren. SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und verschiedenen anderen Ländern weltweit. Weitere Hinweise und Informationen zum Markenrecht finden Sie unter http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx#trademark. ©  2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.. 57