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«Schwächen zu Stärken
machen mit Fusion Modeling
und Speed Creation»

Migros-Genossenschafts-Bund (MGB)
Donnerstag, 12.07.2012

Sven Krause, Matthias Pohle         Folie 1
                                    12. Juli 2012




                                    Sven Krause

                                    © Zühlke 2012
Was wiegt ein Arbeitsleben?




                              © Zühlke 2012
Die Ausgangslage


              Projektmitarbeiter arbeiten oft parallel an mehreren Projekten
    Pain 1    gleichzeitig. Zudem haben sie Teammeetings, Weiterbildungen, etc.
              Pro Projekt steht Ihnen also nur wenig Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit
              zur Verfügung.

              Zudem haben wir oft eine stark dezentrale Wissensverteilung.
              Projektteams setzen sich mit Vertretern von verschiedensten
    Pain 2
              Fachbereichen und Standorten zusammen. Dies beides folgert dazu, dass
              viel Zeit für Ein- und Umgewöhnung zwischen Projekten und auch für
              Reisen aufgewendet werden muss.



              Die Folge sind viele Workshops, viele inhaltliche
              Wiederholungen, wiederkehrende Verständnisfragen, wechselnde
              Delegate und schlussendlich Projekte die länger dauern als geplant. 5-7
              Monate und länger für einen Anforderungskatalog, statt geplanter 2-3

Sven Krause                                    12. Juli 2012   Folie 3     © Zühlke 2012
Das Problem heute !

                                                                Pain 3




Sven Krause           12. Juli 2012   Folie 4   © Zühlke 2012
Die Story für Entwicklungsprojekte!




Sven Krause                       12. Juli 2012   Folie 5   © Zühlke 2012
Zusammenarbeitsmodell vs.
Werkzeugkasten


                  Das Zusammenarbeitsmodell beschreibt wie wir als
                  Menschen in komplexen Projekten effizient
                  zusammenarbeiten können und welche Rollen es dabei
                  gibt (Coach, Teilnehmer, Jury als Stakeholder).




                  Der vereinfachte Werkzeugkasten beschreibt was wir dabei
                  in einer Speed Creation konkret erarbeiten. Welche
                  Methoden werden zur Erarbeitung und Dokumentation
                  genutzt




Sven Krause                             12. Juli 2012   Folie 6    © Zühlke 2012
Ein einfaches Vorgehensmodell braucht
einen einfachen Werkzeugkasten




   Die Land-Scape zum Werkzeugkasten ist komplex. Wir haben viele verschiedene Analysen
   und Methoden. Oft gibt es Redundanzen zwischen einzelnen Tools&Templates. Der
   Werkzeugkasten ist akademisch wertvoll, aber zu kompliziert für die effiziente Anwendung in
   einem Wirtschaftsunternehmen. Für die Speed-Creation-Session wurde die Land-Scape daher
   konsolidiert. Ergebnis ist das neue Template des BC-BRS (inkl. einem Kapitel Projektauftrag).
   Hier werden die 15 Workshop-Module der Speed-Creation-Session dokumentiert.
Sven Krause                                              12. Juli 2012   Folie 7     © Zühlke 2012
Die Eckdaten zur Speed-Creation


                        Agendaplan


              Tag I
                           Projektvorstellung – NABC Pitch & Feedback
                           Workshop I (Ausgangslage)
                           Workshop II (Bedürfnisse  Ziele)
                           Workshop III (In-Scope & Out-of Scope)
                           Feedback der Fach Jury


              Tag II    
                        
                            Recap Day I
                            Workshop IV (kommerzielles Angebot, Preismodell, etc.)
                           Vorstellung Smart & Small Production
                           Workshop V (Use-Case Übersicht)
                           Workshop VI (Use-Case Tabellen I)
                           Feedback der Management Jury



              Tag III   
                        
                            Recap Day II
                            Workshop VII (sonstige generelle Anforderungen )
                           Next Steps im Projekt
                           Feedback & Schlusswort



Sven Krause                                                           12. Juli 2012   Folie 8   © Zühlke 2012
Erfolgsfaktoren für Speed Creations



 1. Klärung der Erwartungshaltung!

 2. Customized Speed-Creations

 3. Konstruktives, konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung

 4. Feedback

 5. Interdisziplinäres Team

 6. Verantwortung für das BC-BRS




Sven Krause                                     12. Juli 2012   Folie 9   © Zühlke 2012
Die                         in Zahlen



    - Für 1 Speed Creation braucht es inkl. Coach & Jury ca. 23 Personentage Arbeit

    - Bis heute wurden über 800 Personentage für Speed Creations aufgewendet . Dafür
      wurden NULL interne Ressourcenrequests benötigt. Die Zusammenarbeit und das
      Commitment erfolgte rein durch die kollegiale Überzeugungskraft der Speed
      Coaches und die Weiterempfehlung bisheriger Teilnehmer.

    - Durch Speed Creation können wir die Projektlaufzeit ca. 3-6 Monate verkürzen.
      Zusätzlich erzielen wir Einsparungen von etwa 20-25% an internen Ressourcen für die
      Feasiblity & Realisation.
    - In 20 Monaten wurden 27 Speed Creations durchgeführt und so Einsparungen von
      knapp 3 Mio CHF realisiert, durchschnittlich etwa 100.000,- CHF bzw. 100
      Personentage! In den letzten Monaten hat sich dies auf 39 Speed Creations und ca. 4
      Mio CHF an Einsparungen erhöht!



Sven Krause                                             12. Juli 2012   Folie 10      © Zühlke 2012
Zusammenfassung:



                            «Speed-Creation ist ein neues Konzept zur Steigerung der Mitarbeiter-
                            produktivität. Wir bringen pro Projekt ein kleines multidisziplinäres
                            Expertenteam auf, dass 72h ohne Ablenkung an einem Thema arbeitet und dabei
                            vom Speed-Coach geführt und von Kollegen in einer Fach- & Management Jury
                            gechallenged wird. Mit diesem Project-Incubator beschleunigen wir Projekte.»
                            Matthias Pohle (Swisscom Brandgym im April 2010)




       Die Speed Creation liegt damit voll im Trend:


                                  „Nachholbedarf gibt es beim Innovations- und Technologiemanagement
                                  und bei neuartigen Konzepten zur Steigerung der Personalproduktivität.“
                                  Artikel über Roland Berger im Portal der WiWo am 17.10.2010 http://www.wiwo.de/unternehmen-
                                  maerkte/roland-berger-vor-neupositionierung-435809/print/




Sven Krause                                                                         12. Juli 2012                               © Zühlke 2012
«Schwächen zu Stärken machen mit
Fusion Modeling und Speed Creation»



Migros-Genossenschafts-Bund (MGB)
Donnerstag, 12.07.2012


Sven Krause & Matthias Pohle




              www.facebook.com/speedcreation
              www.twitter.com/speedcreation
              www.xing.com/profile/MatthiasMD_Pohle
              www.xing.com/profile/Sven_Krause2
Sven Krause                                       12. Juli 2012   Folie 12   © Zühlke 2012
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Matthias Pohle, Sven Krause   13
Die Wins – Warum machen wir Speed-
Creation-Sessions?


        WIN   1. Wir beschleunigen Projekte                        
                  Detailanforderungen, Dokumentationen und Inhalte in 1 Speed-Creation Session, statt in 5-6 langen Monaten.
                  Der 72h Arbeitsmodus beinhaltet ein gutes Zeitmanagement für die Workshops inkl. Vor- und Nachbereitung.
                  Die Delegates schaffen konsequent an einem Thema. So sparen wir Ein- & Umgewöhnungszeiten



       WIN    2. Wir schaffen ein gemeinsames Verständnis                                          
                  Durch die konzentrierte Teamarbeit schaffen wir ein gemeinsames Verständnis und konservieren es in der
                  Dokumentation. Neue Projektdelegates können sich so schneller einarbeiten.




       WIN    3. Wir erleichtern die Feasibility und beschleunigen die Realisation                                              
                  Die Fach-Delegates wissen sofort welche Themen sie in Ihrem Teilprojekt weiter vertiefen und analysieren
                  müssen. Rück- & Verständnisfragen «Was wollt Ihr überhaupt machen?» werden massiv reduziert. Die
                  Feasibility kann sich auf Ihre Kernaufgabe konentrieren – die Analyse der Machbarkeit



       WIN    4. Wir fördern die OE-übergreifende Teambildung 
                  Die Speed-Creation-Sessions setzen sich interdisziplinär zusammen, idealerweise aus dem Coreteam das
                  später auch operativ mit dem Angebot zu tun hat. Durch den work hard / play hard Ansatz fördern wir die OE-
                  übergreiffende Teambildung jenseits von Silogrenzen




Sven Krause                                                                        10. Juli 2012            Folie 14            © Zühlke 2012
Die Kundenerlebniskette




Sven Krause               10. Juli 2012   Folie 15   © Zühlke 2012
Speed Creation #1: In 3 Tagen auf die
Erfolgsspur gebracht!

       Die Success-Story von
       Profile-Switching»
              Speed Creation - In 72h wurde ein 80%
              draft des Business Case und Business
              Requirements Set erarbeitet
              7 Monate später war bereits der Prototyp
              realisiert
              Motiviertes und agiles Projektteam
              Gewinner des Swisscom Champion
              Award 2011
              Internationales Patent (patent pending)
              angemeldet




Sven Krause                                              10. Juli 2012   Folie 16   © Zühlke 2012

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MGB speed creation_fusionmodeling_20120712

  • 1. «Schwächen zu Stärken machen mit Fusion Modeling und Speed Creation» Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) Donnerstag, 12.07.2012 Sven Krause, Matthias Pohle Folie 1 12. Juli 2012 Sven Krause © Zühlke 2012
  • 2. Was wiegt ein Arbeitsleben? © Zühlke 2012
  • 3. Die Ausgangslage Projektmitarbeiter arbeiten oft parallel an mehreren Projekten Pain 1 gleichzeitig. Zudem haben sie Teammeetings, Weiterbildungen, etc. Pro Projekt steht Ihnen also nur wenig Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit zur Verfügung. Zudem haben wir oft eine stark dezentrale Wissensverteilung. Projektteams setzen sich mit Vertretern von verschiedensten Pain 2 Fachbereichen und Standorten zusammen. Dies beides folgert dazu, dass viel Zeit für Ein- und Umgewöhnung zwischen Projekten und auch für Reisen aufgewendet werden muss. Die Folge sind viele Workshops, viele inhaltliche Wiederholungen, wiederkehrende Verständnisfragen, wechselnde Delegate und schlussendlich Projekte die länger dauern als geplant. 5-7 Monate und länger für einen Anforderungskatalog, statt geplanter 2-3 Sven Krause 12. Juli 2012 Folie 3 © Zühlke 2012
  • 4. Das Problem heute ! Pain 3 Sven Krause 12. Juli 2012 Folie 4 © Zühlke 2012
  • 5. Die Story für Entwicklungsprojekte! Sven Krause 12. Juli 2012 Folie 5 © Zühlke 2012
  • 6. Zusammenarbeitsmodell vs. Werkzeugkasten Das Zusammenarbeitsmodell beschreibt wie wir als Menschen in komplexen Projekten effizient zusammenarbeiten können und welche Rollen es dabei gibt (Coach, Teilnehmer, Jury als Stakeholder). Der vereinfachte Werkzeugkasten beschreibt was wir dabei in einer Speed Creation konkret erarbeiten. Welche Methoden werden zur Erarbeitung und Dokumentation genutzt Sven Krause 12. Juli 2012 Folie 6 © Zühlke 2012
  • 7. Ein einfaches Vorgehensmodell braucht einen einfachen Werkzeugkasten Die Land-Scape zum Werkzeugkasten ist komplex. Wir haben viele verschiedene Analysen und Methoden. Oft gibt es Redundanzen zwischen einzelnen Tools&Templates. Der Werkzeugkasten ist akademisch wertvoll, aber zu kompliziert für die effiziente Anwendung in einem Wirtschaftsunternehmen. Für die Speed-Creation-Session wurde die Land-Scape daher konsolidiert. Ergebnis ist das neue Template des BC-BRS (inkl. einem Kapitel Projektauftrag). Hier werden die 15 Workshop-Module der Speed-Creation-Session dokumentiert. Sven Krause 12. Juli 2012 Folie 7 © Zühlke 2012
  • 8. Die Eckdaten zur Speed-Creation Agendaplan Tag I  Projektvorstellung – NABC Pitch & Feedback  Workshop I (Ausgangslage)  Workshop II (Bedürfnisse  Ziele)  Workshop III (In-Scope & Out-of Scope)  Feedback der Fach Jury Tag II   Recap Day I Workshop IV (kommerzielles Angebot, Preismodell, etc.)  Vorstellung Smart & Small Production  Workshop V (Use-Case Übersicht)  Workshop VI (Use-Case Tabellen I)  Feedback der Management Jury Tag III   Recap Day II Workshop VII (sonstige generelle Anforderungen )  Next Steps im Projekt  Feedback & Schlusswort Sven Krause 12. Juli 2012 Folie 8 © Zühlke 2012
  • 9. Erfolgsfaktoren für Speed Creations 1. Klärung der Erwartungshaltung! 2. Customized Speed-Creations 3. Konstruktives, konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung 4. Feedback 5. Interdisziplinäres Team 6. Verantwortung für das BC-BRS Sven Krause 12. Juli 2012 Folie 9 © Zühlke 2012
  • 10. Die in Zahlen - Für 1 Speed Creation braucht es inkl. Coach & Jury ca. 23 Personentage Arbeit - Bis heute wurden über 800 Personentage für Speed Creations aufgewendet . Dafür wurden NULL interne Ressourcenrequests benötigt. Die Zusammenarbeit und das Commitment erfolgte rein durch die kollegiale Überzeugungskraft der Speed Coaches und die Weiterempfehlung bisheriger Teilnehmer. - Durch Speed Creation können wir die Projektlaufzeit ca. 3-6 Monate verkürzen. Zusätzlich erzielen wir Einsparungen von etwa 20-25% an internen Ressourcen für die Feasiblity & Realisation. - In 20 Monaten wurden 27 Speed Creations durchgeführt und so Einsparungen von knapp 3 Mio CHF realisiert, durchschnittlich etwa 100.000,- CHF bzw. 100 Personentage! In den letzten Monaten hat sich dies auf 39 Speed Creations und ca. 4 Mio CHF an Einsparungen erhöht! Sven Krause 12. Juli 2012 Folie 10 © Zühlke 2012
  • 11. Zusammenfassung: «Speed-Creation ist ein neues Konzept zur Steigerung der Mitarbeiter- produktivität. Wir bringen pro Projekt ein kleines multidisziplinäres Expertenteam auf, dass 72h ohne Ablenkung an einem Thema arbeitet und dabei vom Speed-Coach geführt und von Kollegen in einer Fach- & Management Jury gechallenged wird. Mit diesem Project-Incubator beschleunigen wir Projekte.» Matthias Pohle (Swisscom Brandgym im April 2010) Die Speed Creation liegt damit voll im Trend: „Nachholbedarf gibt es beim Innovations- und Technologiemanagement und bei neuartigen Konzepten zur Steigerung der Personalproduktivität.“ Artikel über Roland Berger im Portal der WiWo am 17.10.2010 http://www.wiwo.de/unternehmen- maerkte/roland-berger-vor-neupositionierung-435809/print/ Sven Krause 12. Juli 2012 © Zühlke 2012
  • 12. «Schwächen zu Stärken machen mit Fusion Modeling und Speed Creation» Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) Donnerstag, 12.07.2012 Sven Krause & Matthias Pohle www.facebook.com/speedcreation www.twitter.com/speedcreation www.xing.com/profile/MatthiasMD_Pohle www.xing.com/profile/Sven_Krause2 Sven Krause 12. Juli 2012 Folie 12 © Zühlke 2012
  • 13. Back Up Slides Matthias Pohle, Sven Krause 13
  • 14. Die Wins – Warum machen wir Speed- Creation-Sessions? WIN 1. Wir beschleunigen Projekte  Detailanforderungen, Dokumentationen und Inhalte in 1 Speed-Creation Session, statt in 5-6 langen Monaten. Der 72h Arbeitsmodus beinhaltet ein gutes Zeitmanagement für die Workshops inkl. Vor- und Nachbereitung. Die Delegates schaffen konsequent an einem Thema. So sparen wir Ein- & Umgewöhnungszeiten WIN 2. Wir schaffen ein gemeinsames Verständnis  Durch die konzentrierte Teamarbeit schaffen wir ein gemeinsames Verständnis und konservieren es in der Dokumentation. Neue Projektdelegates können sich so schneller einarbeiten. WIN 3. Wir erleichtern die Feasibility und beschleunigen die Realisation  Die Fach-Delegates wissen sofort welche Themen sie in Ihrem Teilprojekt weiter vertiefen und analysieren müssen. Rück- & Verständnisfragen «Was wollt Ihr überhaupt machen?» werden massiv reduziert. Die Feasibility kann sich auf Ihre Kernaufgabe konentrieren – die Analyse der Machbarkeit WIN 4. Wir fördern die OE-übergreifende Teambildung  Die Speed-Creation-Sessions setzen sich interdisziplinär zusammen, idealerweise aus dem Coreteam das später auch operativ mit dem Angebot zu tun hat. Durch den work hard / play hard Ansatz fördern wir die OE- übergreiffende Teambildung jenseits von Silogrenzen Sven Krause 10. Juli 2012 Folie 14 © Zühlke 2012
  • 15. Die Kundenerlebniskette Sven Krause 10. Juli 2012 Folie 15 © Zühlke 2012
  • 16. Speed Creation #1: In 3 Tagen auf die Erfolgsspur gebracht! Die Success-Story von Profile-Switching» Speed Creation - In 72h wurde ein 80% draft des Business Case und Business Requirements Set erarbeitet 7 Monate später war bereits der Prototyp realisiert Motiviertes und agiles Projektteam Gewinner des Swisscom Champion Award 2011 Internationales Patent (patent pending) angemeldet Sven Krause 10. Juli 2012 Folie 16 © Zühlke 2012