Bildquelle: thegoldguys.blogspot.com/ or www.lumaxart.com//KOOPERATIVES LERNENmit neuen Technologien(Sandra Schön und Martin Ebner, Juli 2011)
INHALTKooperatives Lernen: Begriffe, Methoden, BegründungenHerausforderungen des kooperativen LernensUnterstützung der KooperationKooperatives Lernen mit TechnologienKollaboratives Schreiben mit Wiki und EtherpadEinsatz von Backchannel und Twitter in Großgruppen  Neue Formen des Webbasierten kooperativen Lernens: Busuu und co.Kommunikation und Kooperation mit Video-Konferenz & Co.Communities of Practice & Co. Bewertung kooperativen Arbeitens
LITERATURZur Einführung ins technologiegestützte Lernen (Vorbereitung für den Kurs:) Ebner, Martin; Schön, Sandra & Nagler, Walther (2011). Einführung – Das Themenfeld „Lernen und Lehren mit Technologien“. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch zum Lernen und Lehren mit Technologien. URL: http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/88Hintergrund und Ergänzung:Bäuml-Westebbe, Gabriela; Buchem, Ilona Buchem; Ebner, Martin ; Egloffstein, Marc; Lehr, Christian; Peterson, Birgit & Schön, Sandra (2011). Kommunikation und Moderation – Internetgestützte Kommunikation zur Lernunterstützung. In: :Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch zum Lernen und Lehren mit Technologien.URL: http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/57Karlhuber, Stefan & Wageneder, Günter (2011). Einsatz kollaborativer Werkzeuge - Lernen und Lehren mit webbasierten Anwendungen. In: :Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch zum Lernen und Lehren mit Technologien.http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/66Stangl, Werner (o.J.). Lernen in Gruppen. Stangls Arbeitsblätter, URL: http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/LERNEN/Gruppenlernen.shtml
LITERATURhttp://l3t.eu
HINWEISE ZU DIESEM MATERIALDiese Folien sind Grundlage für ein eintägiges Seminar mit Teilnehmern mit Grundkenntnissen in der Didaktik und Unterrichtsgestaltung aber ohne bzw. nur geringes Vorwissen zum Technologieeinsatz oder den genannten Technologien. Einige der Seiten müssen im Vorfeld ausgedruckt werden (-> Übungen haben einen weißen Rand)Nutzung: Bitte fühlen Sie sich frei, diese Materialien einzusetzen, zu verändern und wieder zu veröffentlichen, das freut mich sehr! Bitte verweisen Sie dann aber auf mich als (Erst-) Ersteller (Sandra Schön und Martin Ebner) und unsere Homepage (http://sandra-schoen.de bzw. http://martinebner.at ). Danke für Ihr kollegiales Verhalten!Diese Unterlagen wurden für ein Seminar an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik im Juli 2011 erstellt.Den Studierenden und der Seminarleitung müssen Rechner und Internetzugang zur Verfügung stehen.
KOOPERATIVES LERNENBegriffe, Methoden, Begründungen
KOOPERATIVES LERNENKooperatives Lernen:Wissenserwerb, bei dem zwei oder mehrere Personen gemeinsam lernen (Dillenbourg 1999).Quelle: http://www.flickr.com/photos/nationaalarchief/3921790267/
KOOPERATIVES LERNENKooperatives Lernen ist „eine Form der Organisation des Klassenzimmers, bei der Schüler in kleineren Gruppen arbeiten, um sich beim Lernen des Stoffs gegenseitig zu helfen“ (Slavin, 1989; S. 129).Quelle: http://www.flickr.com/photos/nationaalarchief/3921790267/Vortrag von K. Seitz-Stein: Kooperatives Lernen - Gegenstand der Pädagogischen Psychologie
KOOPERATIVES LERNENKollaboratives Lernen:Dieser Begriff betont, dass es keine arbeitsteiliges Lernen gibt, sondern tatsächlich ein gemeinsames Lernen und ArbeitenQuelle:Fotostream von Easa Shamih (eEko) | P.h.o.t.o.g.r.a.p.h.y http://www.flickr.com/photos/eeko/5254059460/sizes/z/in/photostream/
KOOPERATIVES LERNENMETHODE „Gruppenarbeit“Quelle: Lisavanovitch, URL: http://www.flickr.com/photos/38256513@N06/3525431333/
KOOPERATIVES LERNENMETHODE „PROJEKTARBEIT“Quelle: crossbow, URL: http://www.flickr.com/photos/krossbow/3157711778/sizes/l/in/photostream/
KOOPERATIVES LERNENMETHODE „LERNEN DURCH LEHREN“Quelle: crossbow, URL: http://www.flickr.com/photos/krossbow/3157711778/sizes/l/in/photostream/
KOOPERATIVES LERNENJIGSAW-MethodeUrsprüngliche GruppenABCDEFGHIJBilden von ExpertengruppenExpertengruppe 1ACEGIExpertengruppe 2BDFHJ
KOOPERATIVES LERNENZunächst war das Tutoring als Beschäftigung von guten Schülern gedachtDann wurden positive Effekte – Wissenszuwachs auf beiden Seiten – beobachtetHeute sind eine Vielzahl kooperativer Arbeitsmethoden im Einsatz
KOOPERATIVES LERNENBEGRÜNDUNGEN ... (zum Beispiel)Quelle und mehr: T. Leuders, Erläuterungen zu Modul 8: Entwicklung von Aufgaben für die Kooperation von Schülern, 2006  URL: http://sinus-transfer.uni-bayreuth.de/fileadmin/MaterialienBT/Leuders_Kooperatives_Lernen.pdf
KOOPERATIVES LERNENPLATZDECKCHEN-METHODE1. Jede/r arbeitet für sich2. Systematischer AustauschQuelle und mehr:  http://www.kooperatives-lernen.de/dc/netautor/napro4/appl/na_professional/parse.php?mlay_id=2500&mdoc_id=1000635#popup
AufgabeBilden Sie Gruppen von je 4 (oder weniger) Personenund arbeiten Sie mit der Platzdeckchen-Methode!Welche Erfahrungen haben Sie mitkooperativen Lernformen gemacht?Arbeiten Sie zunächst 3 Minuten alleine,lesen Sie dann reihum die Beiträge der anderen,und tragen Sie dann zusammen.
KOOPERATIVES LERNENForschungsfragen (zum Beispiel)Vergleich kooperatives Lernsetting und traditionelles LernsettingLernt man bei gleichem Zeitaufwand mehr?Wird nachhaltiger gelernt?Rolle der VoraussetzungenLernen Anfänger besser oder schlechter, mehr oder weniger hinzu?Rolle der InteraktionWie wirkt sich die Gestaltung der Zusammenarbeit oder der  Prüfung auf den Lernerfolg aus?Quelle und mehr: T. Leuders, Erläuterungen zu Modul 8: Entwicklung von Aufgaben für die Kooperation von Schülern, 2006  URL: http://sinus-transfer.uni-bayreuth.de/fileadmin/MaterialienBT/Leuders_Kooperatives_Lernen.pdf
HERAUSFORDERUNGENFree-Riding und Co.
HERAUSFORDERUNGENMit welchen Problemen haben Sie bereits als Teilnehmer/in oder Seminarleiter/in gekämpft?                   Sammlung auf Flipchart
HERAUSFORDERUNGENREFLEXION: War die Unterrichtsmethode eine Form des kooperativen Lernens? Was spricht dafür, was dagegen?
HERAUSFORDERUNGENSOCIAL LOAFING (Soziales Faulenzen, Ringelmann-Effekt)Quelle: Bild: Robert Agthe, http://www.flickr.com/photos/polarity/4201502178/Info: Stangl, o.J.
HERAUSFORDERUNGENFREE-RIDER-EFFEKT (TRITTBRETTFAHRER)Quelle: Bild: Mirebaird. URL: http://www.flickr.com/photos/mikebaird/2985066755Info: Stangl, o.J.
HERAUSFORDERUNGENSUCKER-EFFEKT (Sauger/Saugrüssel)Quelle: Bild: SashaW, URL: http://www.flickr.com/photos/sashawolff/3295547406/
KOOPERATION UND LERNEN UNTERSTÜTZENKooperatives Lernen „besser machen“ – Welche Erfahrungen gibt es? Wie geht es besser?
Aufgabe A Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Frage:Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen?Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 MinutenBereiten Sie sich darauf vor, dass eine zufällig ausgewählte Person Ihres Teams präsentiert.
Aufgabe B Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Frage:Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen?Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 MinutenBestimmen Sie zu Beginn eine Person, die die Ergebnisse Ihrer Arbeit präsentiert.
Aufgabe C Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Frage:Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen?Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 MinutenSammeln Sie möglichst viele Aspekte. Die Gruppe mit den besten Antworten gewinnt einen Preis.
Aufgabe D Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Frage:Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen?Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 MinutenSammeln Sie möglichst viele Aspekte. Kennzeichnen Sie bei jedem Beitrag, von welchem Gruppenmitglied er kommt.
KOOPERATION UND LERNEN UNTERSTÜTZENEs gibt Möglichkeiten, die Kooperation, das Lernen und oder die Qualität des Ergebnisses von Teams zu unterstützen.Jede/n für das Gruppenergebnis verantwortlich machen (Gesamtnote, zufällige Auswahl eines Mitglieds für Präsentation)Beiträge der Einzelnen transparent machen (z.B. Name auf Folien, Plakate, Etherpad)Wettbewerb zwischen Gruppen
HERAUSFORDERUNGENKOOPERATIVES LERNEN IST ...problematisch, wenn...gut, wenn ....Es kein Vorwissen gibtRoutine in der Rollenverteilung entstehtNicht kooperiert wird bzw. Fähigkeiten und Einstellung fehltFree-Rider-Effekte vermieden werden sollenWenn es nur der Beschäftigung von Lernenden giltmanchmal: bei Experten Unterschiedliche Kompetenzen gefragt sindInterdisziplinären FragestellungenVorwissen unterschiedlichSoziale Kompetenzen gefördert werden sollenFreiwilligkeit
KOOPERATION UND LERNEN UNTERSTÜTZENspannende Frage:DÜRFEN SICH LERN-TEAMS SELBST AUSSUCHEN?Lehrende setzen Teams oft zufällig zusammen- Ist das gut oder schlecht? Was spricht dafür, was dagegen?Quelle: http://www.pineforge.com/ballantinestudy/articles/Chapter05_Article02.pdf
KOOPERATION UND LERNEN UNTERSTÜTZENJIGSAW-METHODEAus Seminarunterlagen KWM 550
KOOPERATIVES LERNEN MIT TECHNOLOGIENVorbemerkung: Technologien sind nicht immer der Weisheit letzter Schluss 
HINTERGRUND: SOCIAL WEB verknüpfte Inhalteim Internetinvolvierend,kollaborativ,kommunikativSocialWeb=+  WebsocialEinnehmende, kommunikativeund kollaborative Vernetzung von Menschen und Inhalten im Internet
HINTERGRUND: SOCIAL WEB
HINTERGRUND: SOCIAL WEB
HINTERGRUND: SOCIAL WEB Vielzahl von Möglichkeiten und Anwendungen
(A) KOLLABORATIVES SCHREIBENKooperatives und kollaboratives Schreiben
(A) KOLLABORATIVES SCHREIBENBeispiel: Schultagebuch gemeinsam erstellthttp://elefantenklasse.de/startseite/home..../
(A) KOLLABORATIVES SCHREIBENGrundlage: zum Beispiel Wiki-SystemDas wohl bekannteste Projekt: Die WikipediaZum Spielen: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Spielwiese
AufgabeBitte probieren Sie es selbst aus! Unter der Adresse http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:SpielwieseKönnen Sie beliebig schreiben und verändern.
(A) KOLLABORATIVES SCHREIBENWiki-Systeme kann man auch kostenlos nutzenKostenlose Nutzung z. B. pbwiki.com
(A) KOLLABORATIVES SCHREIBENEin weiteres Tool: Etherpad(synchrones Schreiben ohne Anmeldung)Zum Beispiel über http://etherpad.tugraz.athttp://etherpad.tugraz.at/h5A85cWzhz
AufgabeBitte rufen Sie das Etherpad auf:http://etherpad.tugraz.at/h5A85cWzhzund geben Sie mir Feedback zur bisherigen Veranstaltung!
(B) GROSSGRUPPEN – TWITTER & COWie bringt man große Gruppen zur Online-Kooperation?
(B) GROSSGRUPPEN – TWITTER & COMicroblogging: öffentliche KurnachrichtenBekanntester Dienst: Twitterhttp://twitter.com
(B) GROSSGRUPPEN – TWITTER & COAnatomie eines TweetsQuelle: Ralf Appelt, adesinga, URL:http://www.flickr.com/photos/adesigna/4841366616
(B) GROSSGRUPPEN – TWITTER & COBeispiel: Ad-Hoc Communities bei Konferenzen
(B) GROSSGRUPPEN – TWITTER & COBacknoise.com: Kurznachrichten ohne Anmeldung(inkl. Integration von Twitter-Meldungen)
AufgabeBitte rufen Sie den Backnoise-Link auf:http://backnoise.com/?aupwienHinterlassen Sie dort eine Nachricht – bitte verwenden Sie dabei keine Umlaute oder Sonderzeichen!
Aufgabe 2Diskutieren Sie nun zu zweit, wie man eine Twitterwall oder einen Backchannel in einer Ihrer Veranstaltungen nutzen könnte. Bitte legen Sie dazu zunächst fest, um welche Veranstaltung es sich dabei handelt (Inhalt, Teilnehmer, Rahmen, Gestaltung).Bitte wählen Sie ein Setting, bei der der Einsatz prinzipiell möglich ist und versuchen Sie einen positiven, sinnvollen Einsatz zu beschreiben.Fertigen Sie sich dabei jeweils für sich Notizen an. Max. 10 Minuten
Aufgabe  - Teil 2  Ursprüngliche PaareABCDEFGHIJTauschen Sie sich nun mit einem anderen Partner aus Gegenseitige Vorstellung und Feedback (je 3 Minuten)
Im Kernteam: Austausch der Rückmeldung bzw. neuen Ideen. Verändern Sie Ihr Design (5 Minuten)ABCDEFGHIJABCDEFGHIJ
(C) NEUE FORMENLernen mit verteilten Rollen und Frage-Antwort-Systemen
(C) NEUE FORMENBeispiel: Frage-Antwort-Forenhttp://www.wer-weiss-was.de/
(C) NEUE FORMENBeispiel: Lernen mit verteilten Rollen bei Busuu.comhttp://www.busuu.com/de
(D) KOOPERATION BEI VIDEOKONFERENZENKommunikation und Kollaboration bei Videokonferenzen
(D) KOOPERATION BEI VIDEOKONFERENZENSkypeSkype.com
(E) COMMUNITIES OF PRACTICE & CO.Kooperatives und kollaboratives Schreiben
(E) COMMUNITIES OF PRACTICE & COBeispiel: Communities of Practice (Etienne Wenger)Quelle: http://masters.bilbea.com/extras/Chinese_teacher_PD/images/CoP.jpg
(E) COMMUNITIES OF PRACTICE & COBeispiel: Wissensmanagement in UnternehmenQuelle: http://blogs.oracle.com/
BEWERTUNG KOOPERATIVEN LERNENSWie bewertet man kooperatives Lernen?
BEWERTUNG KOOPERATIVEN LERNENSNach  Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Hrsg.): In Gruppen ler- nen – Anregungen für die Beobachtung und Bewertung von Schülerleistungen. Materialien Heft 92, ThILLM Bad Berka, 2004; siehe R. Hepp (2011). Entwicklung von Aufgaben für die Kooperation von Schülerinnen und Schülern – Erfahrungen und Hinweise, 2007, URL: http://sinus-transfer.uni-bayreuth.de/fileadmin/MaterialienBT/Modul_8_Hepp.pdf
BEWERTUNG KOOPERATIVEN LERNENSBewährt haben sich (vgl. Hepp/Thüringer Institut für Lehrerfortbildung):produktbezogene Kriterien: z. B. sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit, Informationswert, äußere Gestaltung,prozessbezogene Kriterien: z. B. Qualität der Planung im Team, Effizienz des Vorgehens, Sorgfalt, Fähigkeit zur Selbstkorrektur, Leistungen des Einzelnen in der Gruppe Präsentationsbezogene Kriterien:z. B. Vortragsweise,	Nutzung	von den Vortrag unterstützendenMedien und inhaltliche Qualität der Ausführungen.Nach Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Hrsg.): In Gruppen ler- nen – Anregungen für die Beobachtung und Bewertung von Schülerleistungen. Materialien Heft 92, ThILLM Bad Berka, 2004; siehe R. Hepp (2011). Entwicklung von Aufgaben für die Kooperation von Schülerinnen und Schülern – Erfahrungen und Hinweise, 2007, URL: http://sinus-transfer.uni-bayreuth.de/fileadmin/MaterialienBT/Modul_8_Hepp.pdf
Quellenfür Literatur und Bilder sind entsprechend ausgewiesen.

Kooperatives Lernen mit Technologien

  • 1.
    Bildquelle: thegoldguys.blogspot.com/ orwww.lumaxart.com//KOOPERATIVES LERNENmit neuen Technologien(Sandra Schön und Martin Ebner, Juli 2011)
  • 2.
    INHALTKooperatives Lernen: Begriffe,Methoden, BegründungenHerausforderungen des kooperativen LernensUnterstützung der KooperationKooperatives Lernen mit TechnologienKollaboratives Schreiben mit Wiki und EtherpadEinsatz von Backchannel und Twitter in Großgruppen Neue Formen des Webbasierten kooperativen Lernens: Busuu und co.Kommunikation und Kooperation mit Video-Konferenz & Co.Communities of Practice & Co. Bewertung kooperativen Arbeitens
  • 3.
    LITERATURZur Einführung instechnologiegestützte Lernen (Vorbereitung für den Kurs:) Ebner, Martin; Schön, Sandra & Nagler, Walther (2011). Einführung – Das Themenfeld „Lernen und Lehren mit Technologien“. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch zum Lernen und Lehren mit Technologien. URL: http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/88Hintergrund und Ergänzung:Bäuml-Westebbe, Gabriela; Buchem, Ilona Buchem; Ebner, Martin ; Egloffstein, Marc; Lehr, Christian; Peterson, Birgit & Schön, Sandra (2011). Kommunikation und Moderation – Internetgestützte Kommunikation zur Lernunterstützung. In: :Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch zum Lernen und Lehren mit Technologien.URL: http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/57Karlhuber, Stefan & Wageneder, Günter (2011). Einsatz kollaborativer Werkzeuge - Lernen und Lehren mit webbasierten Anwendungen. In: :Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch zum Lernen und Lehren mit Technologien.http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/66Stangl, Werner (o.J.). Lernen in Gruppen. Stangls Arbeitsblätter, URL: http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/LERNEN/Gruppenlernen.shtml
  • 4.
  • 5.
    HINWEISE ZU DIESEMMATERIALDiese Folien sind Grundlage für ein eintägiges Seminar mit Teilnehmern mit Grundkenntnissen in der Didaktik und Unterrichtsgestaltung aber ohne bzw. nur geringes Vorwissen zum Technologieeinsatz oder den genannten Technologien. Einige der Seiten müssen im Vorfeld ausgedruckt werden (-> Übungen haben einen weißen Rand)Nutzung: Bitte fühlen Sie sich frei, diese Materialien einzusetzen, zu verändern und wieder zu veröffentlichen, das freut mich sehr! Bitte verweisen Sie dann aber auf mich als (Erst-) Ersteller (Sandra Schön und Martin Ebner) und unsere Homepage (http://sandra-schoen.de bzw. http://martinebner.at ). Danke für Ihr kollegiales Verhalten!Diese Unterlagen wurden für ein Seminar an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik im Juli 2011 erstellt.Den Studierenden und der Seminarleitung müssen Rechner und Internetzugang zur Verfügung stehen.
  • 6.
  • 7.
    KOOPERATIVES LERNENKooperatives Lernen:Wissenserwerb,bei dem zwei oder mehrere Personen gemeinsam lernen (Dillenbourg 1999).Quelle: http://www.flickr.com/photos/nationaalarchief/3921790267/
  • 8.
    KOOPERATIVES LERNENKooperatives Lernenist „eine Form der Organisation des Klassenzimmers, bei der Schüler in kleineren Gruppen arbeiten, um sich beim Lernen des Stoffs gegenseitig zu helfen“ (Slavin, 1989; S. 129).Quelle: http://www.flickr.com/photos/nationaalarchief/3921790267/Vortrag von K. Seitz-Stein: Kooperatives Lernen - Gegenstand der Pädagogischen Psychologie
  • 9.
    KOOPERATIVES LERNENKollaboratives Lernen:DieserBegriff betont, dass es keine arbeitsteiliges Lernen gibt, sondern tatsächlich ein gemeinsames Lernen und ArbeitenQuelle:Fotostream von Easa Shamih (eEko) | P.h.o.t.o.g.r.a.p.h.y http://www.flickr.com/photos/eeko/5254059460/sizes/z/in/photostream/
  • 10.
    KOOPERATIVES LERNENMETHODE „Gruppenarbeit“Quelle:Lisavanovitch, URL: http://www.flickr.com/photos/38256513@N06/3525431333/
  • 11.
    KOOPERATIVES LERNENMETHODE „PROJEKTARBEIT“Quelle:crossbow, URL: http://www.flickr.com/photos/krossbow/3157711778/sizes/l/in/photostream/
  • 12.
    KOOPERATIVES LERNENMETHODE „LERNENDURCH LEHREN“Quelle: crossbow, URL: http://www.flickr.com/photos/krossbow/3157711778/sizes/l/in/photostream/
  • 13.
    KOOPERATIVES LERNENJIGSAW-MethodeUrsprüngliche GruppenABCDEFGHIJBildenvon ExpertengruppenExpertengruppe 1ACEGIExpertengruppe 2BDFHJ
  • 14.
    KOOPERATIVES LERNENZunächst wardas Tutoring als Beschäftigung von guten Schülern gedachtDann wurden positive Effekte – Wissenszuwachs auf beiden Seiten – beobachtetHeute sind eine Vielzahl kooperativer Arbeitsmethoden im Einsatz
  • 15.
    KOOPERATIVES LERNENBEGRÜNDUNGEN ...(zum Beispiel)Quelle und mehr: T. Leuders, Erläuterungen zu Modul 8: Entwicklung von Aufgaben für die Kooperation von Schülern, 2006 URL: http://sinus-transfer.uni-bayreuth.de/fileadmin/MaterialienBT/Leuders_Kooperatives_Lernen.pdf
  • 16.
    KOOPERATIVES LERNENPLATZDECKCHEN-METHODE1. Jede/rarbeitet für sich2. Systematischer AustauschQuelle und mehr: http://www.kooperatives-lernen.de/dc/netautor/napro4/appl/na_professional/parse.php?mlay_id=2500&mdoc_id=1000635#popup
  • 17.
    AufgabeBilden Sie Gruppenvon je 4 (oder weniger) Personenund arbeiten Sie mit der Platzdeckchen-Methode!Welche Erfahrungen haben Sie mitkooperativen Lernformen gemacht?Arbeiten Sie zunächst 3 Minuten alleine,lesen Sie dann reihum die Beiträge der anderen,und tragen Sie dann zusammen.
  • 18.
    KOOPERATIVES LERNENForschungsfragen (zumBeispiel)Vergleich kooperatives Lernsetting und traditionelles LernsettingLernt man bei gleichem Zeitaufwand mehr?Wird nachhaltiger gelernt?Rolle der VoraussetzungenLernen Anfänger besser oder schlechter, mehr oder weniger hinzu?Rolle der InteraktionWie wirkt sich die Gestaltung der Zusammenarbeit oder der Prüfung auf den Lernerfolg aus?Quelle und mehr: T. Leuders, Erläuterungen zu Modul 8: Entwicklung von Aufgaben für die Kooperation von Schülern, 2006 URL: http://sinus-transfer.uni-bayreuth.de/fileadmin/MaterialienBT/Leuders_Kooperatives_Lernen.pdf
  • 19.
  • 20.
    HERAUSFORDERUNGENMit welchen Problemenhaben Sie bereits als Teilnehmer/in oder Seminarleiter/in gekämpft? Sammlung auf Flipchart
  • 21.
    HERAUSFORDERUNGENREFLEXION: War dieUnterrichtsmethode eine Form des kooperativen Lernens? Was spricht dafür, was dagegen?
  • 22.
    HERAUSFORDERUNGENSOCIAL LOAFING (SozialesFaulenzen, Ringelmann-Effekt)Quelle: Bild: Robert Agthe, http://www.flickr.com/photos/polarity/4201502178/Info: Stangl, o.J.
  • 23.
    HERAUSFORDERUNGENFREE-RIDER-EFFEKT (TRITTBRETTFAHRER)Quelle: Bild:Mirebaird. URL: http://www.flickr.com/photos/mikebaird/2985066755Info: Stangl, o.J.
  • 24.
    HERAUSFORDERUNGENSUCKER-EFFEKT (Sauger/Saugrüssel)Quelle: Bild:SashaW, URL: http://www.flickr.com/photos/sashawolff/3295547406/
  • 25.
    KOOPERATION UND LERNENUNTERSTÜTZENKooperatives Lernen „besser machen“ – Welche Erfahrungen gibt es? Wie geht es besser?
  • 26.
    Aufgabe A DiskutierenSie in Ihrer Gruppe folgende Frage:Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen?Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 MinutenBereiten Sie sich darauf vor, dass eine zufällig ausgewählte Person Ihres Teams präsentiert.
  • 27.
    Aufgabe B DiskutierenSie in Ihrer Gruppe folgende Frage:Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen?Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 MinutenBestimmen Sie zu Beginn eine Person, die die Ergebnisse Ihrer Arbeit präsentiert.
  • 28.
    Aufgabe C DiskutierenSie in Ihrer Gruppe folgende Frage:Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen?Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 MinutenSammeln Sie möglichst viele Aspekte. Die Gruppe mit den besten Antworten gewinnt einen Preis.
  • 29.
    Aufgabe D DiskutierenSie in Ihrer Gruppe folgende Frage:Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen?Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 MinutenSammeln Sie möglichst viele Aspekte. Kennzeichnen Sie bei jedem Beitrag, von welchem Gruppenmitglied er kommt.
  • 30.
    KOOPERATION UND LERNENUNTERSTÜTZENEs gibt Möglichkeiten, die Kooperation, das Lernen und oder die Qualität des Ergebnisses von Teams zu unterstützen.Jede/n für das Gruppenergebnis verantwortlich machen (Gesamtnote, zufällige Auswahl eines Mitglieds für Präsentation)Beiträge der Einzelnen transparent machen (z.B. Name auf Folien, Plakate, Etherpad)Wettbewerb zwischen Gruppen
  • 31.
    HERAUSFORDERUNGENKOOPERATIVES LERNEN IST...problematisch, wenn...gut, wenn ....Es kein Vorwissen gibtRoutine in der Rollenverteilung entstehtNicht kooperiert wird bzw. Fähigkeiten und Einstellung fehltFree-Rider-Effekte vermieden werden sollenWenn es nur der Beschäftigung von Lernenden giltmanchmal: bei Experten Unterschiedliche Kompetenzen gefragt sindInterdisziplinären FragestellungenVorwissen unterschiedlichSoziale Kompetenzen gefördert werden sollenFreiwilligkeit
  • 32.
    KOOPERATION UND LERNENUNTERSTÜTZENspannende Frage:DÜRFEN SICH LERN-TEAMS SELBST AUSSUCHEN?Lehrende setzen Teams oft zufällig zusammen- Ist das gut oder schlecht? Was spricht dafür, was dagegen?Quelle: http://www.pineforge.com/ballantinestudy/articles/Chapter05_Article02.pdf
  • 33.
    KOOPERATION UND LERNENUNTERSTÜTZENJIGSAW-METHODEAus Seminarunterlagen KWM 550
  • 34.
    KOOPERATIVES LERNEN MITTECHNOLOGIENVorbemerkung: Technologien sind nicht immer der Weisheit letzter Schluss 
  • 35.
    HINTERGRUND: SOCIAL WEBverknüpfte Inhalteim Internetinvolvierend,kollaborativ,kommunikativSocialWeb=+ WebsocialEinnehmende, kommunikativeund kollaborative Vernetzung von Menschen und Inhalten im Internet
  • 36.
  • 37.
  • 38.
    HINTERGRUND: SOCIAL WEBVielzahl von Möglichkeiten und Anwendungen
  • 39.
    (A) KOLLABORATIVES SCHREIBENKooperativesund kollaboratives Schreiben
  • 40.
    (A) KOLLABORATIVES SCHREIBENBeispiel:Schultagebuch gemeinsam erstellthttp://elefantenklasse.de/startseite/home..../
  • 41.
    (A) KOLLABORATIVES SCHREIBENGrundlage:zum Beispiel Wiki-SystemDas wohl bekannteste Projekt: Die WikipediaZum Spielen: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Spielwiese
  • 42.
    AufgabeBitte probieren Siees selbst aus! Unter der Adresse http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:SpielwieseKönnen Sie beliebig schreiben und verändern.
  • 43.
    (A) KOLLABORATIVES SCHREIBENWiki-Systemekann man auch kostenlos nutzenKostenlose Nutzung z. B. pbwiki.com
  • 44.
    (A) KOLLABORATIVES SCHREIBENEinweiteres Tool: Etherpad(synchrones Schreiben ohne Anmeldung)Zum Beispiel über http://etherpad.tugraz.athttp://etherpad.tugraz.at/h5A85cWzhz
  • 45.
    AufgabeBitte rufen Siedas Etherpad auf:http://etherpad.tugraz.at/h5A85cWzhzund geben Sie mir Feedback zur bisherigen Veranstaltung!
  • 46.
    (B) GROSSGRUPPEN –TWITTER & COWie bringt man große Gruppen zur Online-Kooperation?
  • 47.
    (B) GROSSGRUPPEN –TWITTER & COMicroblogging: öffentliche KurnachrichtenBekanntester Dienst: Twitterhttp://twitter.com
  • 48.
    (B) GROSSGRUPPEN –TWITTER & COAnatomie eines TweetsQuelle: Ralf Appelt, adesinga, URL:http://www.flickr.com/photos/adesigna/4841366616
  • 49.
    (B) GROSSGRUPPEN –TWITTER & COBeispiel: Ad-Hoc Communities bei Konferenzen
  • 50.
    (B) GROSSGRUPPEN –TWITTER & COBacknoise.com: Kurznachrichten ohne Anmeldung(inkl. Integration von Twitter-Meldungen)
  • 51.
    AufgabeBitte rufen Sieden Backnoise-Link auf:http://backnoise.com/?aupwienHinterlassen Sie dort eine Nachricht – bitte verwenden Sie dabei keine Umlaute oder Sonderzeichen!
  • 52.
    Aufgabe 2Diskutieren Sienun zu zweit, wie man eine Twitterwall oder einen Backchannel in einer Ihrer Veranstaltungen nutzen könnte. Bitte legen Sie dazu zunächst fest, um welche Veranstaltung es sich dabei handelt (Inhalt, Teilnehmer, Rahmen, Gestaltung).Bitte wählen Sie ein Setting, bei der der Einsatz prinzipiell möglich ist und versuchen Sie einen positiven, sinnvollen Einsatz zu beschreiben.Fertigen Sie sich dabei jeweils für sich Notizen an. Max. 10 Minuten
  • 53.
    Aufgabe -Teil 2 Ursprüngliche PaareABCDEFGHIJTauschen Sie sich nun mit einem anderen Partner aus Gegenseitige Vorstellung und Feedback (je 3 Minuten)
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    Im Kernteam: Austauschder Rückmeldung bzw. neuen Ideen. Verändern Sie Ihr Design (5 Minuten)ABCDEFGHIJABCDEFGHIJ
  • 55.
    (C) NEUE FORMENLernenmit verteilten Rollen und Frage-Antwort-Systemen
  • 56.
    (C) NEUE FORMENBeispiel:Frage-Antwort-Forenhttp://www.wer-weiss-was.de/
  • 57.
    (C) NEUE FORMENBeispiel:Lernen mit verteilten Rollen bei Busuu.comhttp://www.busuu.com/de
  • 58.
    (D) KOOPERATION BEIVIDEOKONFERENZENKommunikation und Kollaboration bei Videokonferenzen
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    (D) KOOPERATION BEIVIDEOKONFERENZENSkypeSkype.com
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    (E) COMMUNITIES OFPRACTICE & CO.Kooperatives und kollaboratives Schreiben
  • 61.
    (E) COMMUNITIES OFPRACTICE & COBeispiel: Communities of Practice (Etienne Wenger)Quelle: http://masters.bilbea.com/extras/Chinese_teacher_PD/images/CoP.jpg
  • 62.
    (E) COMMUNITIES OFPRACTICE & COBeispiel: Wissensmanagement in UnternehmenQuelle: http://blogs.oracle.com/
  • 63.
    BEWERTUNG KOOPERATIVEN LERNENSWiebewertet man kooperatives Lernen?
  • 64.
    BEWERTUNG KOOPERATIVEN LERNENSNach Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Hrsg.): In Gruppen ler- nen – Anregungen für die Beobachtung und Bewertung von Schülerleistungen. Materialien Heft 92, ThILLM Bad Berka, 2004; siehe R. Hepp (2011). Entwicklung von Aufgaben für die Kooperation von Schülerinnen und Schülern – Erfahrungen und Hinweise, 2007, URL: http://sinus-transfer.uni-bayreuth.de/fileadmin/MaterialienBT/Modul_8_Hepp.pdf
  • 65.
    BEWERTUNG KOOPERATIVEN LERNENSBewährthaben sich (vgl. Hepp/Thüringer Institut für Lehrerfortbildung):produktbezogene Kriterien: z. B. sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit, Informationswert, äußere Gestaltung,prozessbezogene Kriterien: z. B. Qualität der Planung im Team, Effizienz des Vorgehens, Sorgfalt, Fähigkeit zur Selbstkorrektur, Leistungen des Einzelnen in der Gruppe Präsentationsbezogene Kriterien:z. B. Vortragsweise, Nutzung von den Vortrag unterstützendenMedien und inhaltliche Qualität der Ausführungen.Nach Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Hrsg.): In Gruppen ler- nen – Anregungen für die Beobachtung und Bewertung von Schülerleistungen. Materialien Heft 92, ThILLM Bad Berka, 2004; siehe R. Hepp (2011). Entwicklung von Aufgaben für die Kooperation von Schülerinnen und Schülern – Erfahrungen und Hinweise, 2007, URL: http://sinus-transfer.uni-bayreuth.de/fileadmin/MaterialienBT/Modul_8_Hepp.pdf
  • 66.
    Quellenfür Literatur undBilder sind entsprechend ausgewiesen.