 Das Recht, als Teilnehmer zu wissen, was
         ich nach Meinung des Trainers konkret tun
         soll, nachdem ich eine Präsentation gehört
         oder eine Übung absolviert habe.
        Das Recht, dass die Zeit, die ich mir für das
         Training nehme, sinnvoll genutzt wird.



Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin                       2
 Das Recht, aufgrund meiner Erfahrung,
         meiner Intelligenz und meines Wissens
         respektiert zu werden und einen Beitrag
         zum intellektuellen Inhalt zu leisten.
        Das Recht auf Ehrlichkeit, wenn der Trainer
         keine Antwort auf eine Frage weiß.
        Das (selten wahrgenommene) Recht, bei
         einer Einheit nicht teilzunehmen.
Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin                     3
 Das Recht, im Voraus zu wissen, wie lange
         eine Präsentation dauern wird.
        Das Recht auf pünktlichen Beginn und
         pünktliches Ende aller Einheiten.
        Das Recht, ausreichende Pausen erwarten
         zu dürfen, und zwar nicht nur für
         biologische Bedürfnisse.

Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin                   4
 Das Recht zu wissen, wohin die Reise geht
         im Training und an welchem Teil des Weges
         sich die Gruppe jeweils befindet.
        Das Recht zu lernen, welche modellhaften
         Lösungen es für Probleme in der Praxis gibt
         und ihre Umsetzung ausführlich zu üben.
        Das Recht als Teilnehmer zu erfahren, wie
         die Gruppe mich als Persönlichkeit erlebt.
Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin                     5
 Das Recht auf übersichtliche Schaubilder
         ohne unzulässige Vereinfachungen.
        Das Recht auf visuell ansprechende
         Präsentationen, die den Zuhörern während
         des Vortrags als Handout für Notizen
         vorliegen und ihnen nach dem Vortrag als
         vollständige Fassung mit allen Informationen
         ausgehändigt werden.
Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin                      6
 Das Recht, dass der Trainer langsam und
         deutlich spricht.
        Das Recht, während eines Vortrages
         jederzeit Fragen stellen und auf diese
         Fragen Antworten erwarten zu dürfen,
         anstatt mit den Worten »Dazu komme ich
         später noch« abgespeist zu werden.

Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin                 7
 Das Recht, zum Abschluss des Trainings
         einen eindeutigen Überblick über die
         erarbeiteten Punkte und über die nächsten
         Schritte zu bekommen.
        Das Recht, nach jeder Einheit den Raum mit
         dem Gefühl zu verlassen, dass etwas
         Sinnvolles erreicht wurde.

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Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin   9
 Programm austeilen: »Als ich zu Beginn des
         Seminars den Plan für die Woche gesehen
         habe, habe ich mich gleich wohlgefühlt«.
        Gute Vorbereitung, ausgeschlafen sein,
         Pünktlichkeit, sich nicht so ernst nehmen:
         »Ab dem vierten Tag warst Du so herrlich
         locker«.

Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin                    10
 Tiefe: »Bitte nicht wieder ein Seminar, das
         einem wieder nur viele neue Ideen gibt und
         wo man hinterher am liebsten vier Bücher
         lesen möchte, was man doch nicht macht!
         Stattdessen lieber ein Thema so behandeln,
         dass man nach dem Training das Gefühl hat,
         etwas so gut zu beherrschen, dass man es
         in der Praxis gleich gut anwenden kann«.
Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin                     11
 Ziele entwerfen, nächste Schritte festhalten,
         Aktionsplan für jeden Teilnehmer: »Das war
         mal toll, als wir im Workshop ganz konkret
         aufgeschrieben haben, wofür wir als
         Organisation stehen und was wir in vier
         Jahren erreicht haben werden – in einer
         Sprache formuliert, als ob das bereits
         erreicht sei. So etwas braucht jeder«.
Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin                       12
 Am Flipchart leserlich schreiben und
         Grafiken sauber zeichnen.
        Den Tag in der Zeit und in der Reihenfolge
         halten, wie es morgens angekündigt wurde.
        Lieber weniger versprechen, als
         Erwartungen zu enttäuschen.


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Meine Rechte als Teilnehmer

  • 2.
     Das Recht,als Teilnehmer zu wissen, was ich nach Meinung des Trainers konkret tun soll, nachdem ich eine Präsentation gehört oder eine Übung absolviert habe.  Das Recht, dass die Zeit, die ich mir für das Training nehme, sinnvoll genutzt wird. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 2
  • 3.
     Das Recht,aufgrund meiner Erfahrung, meiner Intelligenz und meines Wissens respektiert zu werden und einen Beitrag zum intellektuellen Inhalt zu leisten.  Das Recht auf Ehrlichkeit, wenn der Trainer keine Antwort auf eine Frage weiß.  Das (selten wahrgenommene) Recht, bei einer Einheit nicht teilzunehmen. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 3
  • 4.
     Das Recht,im Voraus zu wissen, wie lange eine Präsentation dauern wird.  Das Recht auf pünktlichen Beginn und pünktliches Ende aller Einheiten.  Das Recht, ausreichende Pausen erwarten zu dürfen, und zwar nicht nur für biologische Bedürfnisse. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 4
  • 5.
     Das Rechtzu wissen, wohin die Reise geht im Training und an welchem Teil des Weges sich die Gruppe jeweils befindet.  Das Recht zu lernen, welche modellhaften Lösungen es für Probleme in der Praxis gibt und ihre Umsetzung ausführlich zu üben.  Das Recht als Teilnehmer zu erfahren, wie die Gruppe mich als Persönlichkeit erlebt. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 5
  • 6.
     Das Rechtauf übersichtliche Schaubilder ohne unzulässige Vereinfachungen.  Das Recht auf visuell ansprechende Präsentationen, die den Zuhörern während des Vortrags als Handout für Notizen vorliegen und ihnen nach dem Vortrag als vollständige Fassung mit allen Informationen ausgehändigt werden. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 6
  • 7.
     Das Recht,dass der Trainer langsam und deutlich spricht.  Das Recht, während eines Vortrages jederzeit Fragen stellen und auf diese Fragen Antworten erwarten zu dürfen, anstatt mit den Worten »Dazu komme ich später noch« abgespeist zu werden. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 7
  • 8.
     Das Recht,zum Abschluss des Trainings einen eindeutigen Überblick über die erarbeiteten Punkte und über die nächsten Schritte zu bekommen.  Das Recht, nach jeder Einheit den Raum mit dem Gefühl zu verlassen, dass etwas Sinnvolles erreicht wurde. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 8
  • 9.
  • 10.
     Programm austeilen:»Als ich zu Beginn des Seminars den Plan für die Woche gesehen habe, habe ich mich gleich wohlgefühlt«.  Gute Vorbereitung, ausgeschlafen sein, Pünktlichkeit, sich nicht so ernst nehmen: »Ab dem vierten Tag warst Du so herrlich locker«. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 10
  • 11.
     Tiefe: »Bittenicht wieder ein Seminar, das einem wieder nur viele neue Ideen gibt und wo man hinterher am liebsten vier Bücher lesen möchte, was man doch nicht macht! Stattdessen lieber ein Thema so behandeln, dass man nach dem Training das Gefühl hat, etwas so gut zu beherrschen, dass man es in der Praxis gleich gut anwenden kann«. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 11
  • 12.
     Ziele entwerfen,nächste Schritte festhalten, Aktionsplan für jeden Teilnehmer: »Das war mal toll, als wir im Workshop ganz konkret aufgeschrieben haben, wofür wir als Organisation stehen und was wir in vier Jahren erreicht haben werden – in einer Sprache formuliert, als ob das bereits erreicht sei. So etwas braucht jeder«. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 12
  • 13.
     Am Flipchartleserlich schreiben und Grafiken sauber zeichnen.  Den Tag in der Zeit und in der Reihenfolge halten, wie es morgens angekündigt wurde.  Lieber weniger versprechen, als Erwartungen zu enttäuschen. Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin 13