Unter dem Schlagwort Web 2.0 werden sowohl soziale als auch technische Aspekte einer neuen Generation von Anwendungen im Internet zusammen gefaßt. IBM überträgt aktuell die Ideen des Web 2.0 auf Unternehmensanwendungen. Der Slogan "Web 2.0 Goes to Work" zeigt dabei die Zielrichtung. Die gemeinschaftliche Intelligenz in einem Unternehmen nutzbar zu machen ist einer der wesentlichen Ansätze innerhalb dieses Konzeptes.  Mit "sozial software" werden neue Wege in der Zusammenarbeit praktiziert. Blogs helfen Unternehmen intern und extern neue Kommunikationsformen zu finden. Wikis ersetzen Handbücher und Mash-ups führen Anwendungen die aus unterschiedlichen Quellen stammen auf dem Bildschirm des Anwenders zusammen. RSS Feeds versorgen den Leser kurz und gezielt mit gewünschten Informationen aus Webquellen.  Dies sind nur einige der Möglichkeiten die Web 2.0 Technologien heute für Unternehmen bieten. Der Vortrag stellt die Idee hinter Web 2.0 vor und gibt einen kurzen Überblick über Anwendungen der IBM in diesem Kontext.
Web 2.0 im Unternehmen Lingen, 15. September 2007 Andreas Schulte Software Technical Consultant IBM Deutschland GmbH
Anforderungen an Unternehmens IT Kostendruck bleibt, Lösung sind Produktinnovation & Marketing Einbindung der Kunden in Innovationsprozeß Entwicklungs- und Innovationsprozesse bedürfen sicherer Umgebung Security und Datenschutz als IT-Thema Marketing und Kommunikation B-C Kommunikation via Internet: Trend zunehmend Security, Hochverfügbarkeit und CRM-Integration als IT-Themen Zweiwegekommunikation im Marketing (Blogs, Rezensionen, Kommentare) Konvergenz und Zusammenwachsen von Telefonie, Realtime-Zusammenarbeit und eMail am Arbeitsplatz Mobiler Zugriff auf IT-Dienste wird steigen Produktions- und Verwaltungsprozesse werden modularisiert Prozeßorientierte Software / SO-Architekturen Business Mash-ups
Anforderungen an Unternehmens IT Kostendruck bleibt, Lösung sind Produktinnovation & Marketing Einbindung der Kunden in Innovationsprozeß Entwicklungs- und Innovationsprozesse bedürfen sicherer Umgebung Security und Datenschutz als IT-Thema Marketing und Kommunikation B-C Kommunikation via Internet: Trend zunehmend Security, Hochverfügbarkeit und CRM-Integration als IT-Themen Zweiwegekommunikation im Marketing (Blogs, Rezensionen, Kommentare) Konvergenz und Zusammenwachsen von Telefonie, Realtime-Zusammenarbeit und eMail am Arbeitsplatz Mobiler Zugriff auf IT-Dienste wird steigen Produktions- und Verwaltungsprozesse werden modularisiert Prozeßorientierte Software / SO-Architekturen Business Mash-ups Web 2.0
Web 2.0 für Unternehmen ...und IBM Technologien in diesem Kontext
IBM Lotus Software Strategie Information Composite Application Framework Unified Real Time  Collaboration Plattform Portal Integrations-Services, Prozessmgmt. und Composite Applications Mobil Browser Rich client Portal Social Networking Services kollaboratives Dokumenten- Management und Team Services Sametime Domino Mail, Kalender und Collaboration-Anwendungen Geschäftsprozesse Interaktions- und Client Services (online oder offline) Quickr Connections eForm RSS
Web 2.0 Wenn es Version 2.0 gibt, was war dann 1.0 ?
Ein anderes Bild für Web 2.0 Demokratisierung der Informationsverteilung z.B. Das Abbild einer Person Porträt –  Künstler + Fürst Foto Fotografie demokratisiert die Erstellung aber nicht deren Verteilung Web 2.0 - Flickr, Youtube, Podcast, Wikis Ermöglichen jedem die Verteilung selbsterstellten Contents (Aber auch) keine Filterung durch Redaktionen Keine wissenschaftlichen Publikations- und Prüfprozesse
Begriffe Wiki Blog Shared Bookmarking RSS Feed Soziale Netze Second Life Shared Spaces / Apps Flickr YouTube slideshare.net  MindMeister.com EditGrid Mashup
Wiki Wiki, wiki – schnell, schnell Gemeinsame Erstellung von Dokumenten Inhalte: Wissen der Welt = Wikipedia Projekt, Produkt, Thema Verändern und bearbeiten fremder Artikel (möglich) History-Funktion
 
Blog or not to blog
Quelle: http://www.saftblog.de
 
Blog Stichworte zum ... Chronologische Posts Archiv Zitat / Backtrack Ping Technorati.com Pubsum.com Nutzung für Unternehmen Intern Projekttagebuch Expertenblog Ideenarchiv Begleitung wichtiger Veränderungen Extern Jemand der etwas interessantes zu erzählen hat www.quovadis-bremer.de
Userland Klassische Medien Print, TV, Radio Blogosphäre Unternehmen  eMail newsletter Telefon SMS Brief Fax Marketing & Kommunikation Wege zum Kunden Blog WebCMS Massenmedien Plakat ...
Bloggosphäre - die Welt der Blogger Schnittmenge Bloggosphäre und Kunden Wichtige Menschen in meinem Marktsegment (... die bloggen ?) Fachleute Meinungsführer, early adapter, first mover Wahrscheinlich gilt 80:20 (Leser vs. Autoren) 2 Felder Wir bloggen selber (Wer, Wie [Guideline]) Über uns wird gebloggt Beobachtung/Monitoring: Technorati, BlogPulse u.a.
Blog-Software Userland Diverse Anbieter (Blogger.de, wordpress.com ...) Unternehmen Lotus Connections, Lotus Quickr, Lotus Notes Ein Blog ist ein Werkzeug für Menschen: ... die etwas zu sagen haben  vs. .... Blogs über „What I had for lunch today“
Quelle: http://del.icio.us
Bookmarking Userland del.icio.us  u.a. Unternehmen Dogear innerhalb von Lotus Connections
RSS Feeds Zusammenfassung von Inhalten aus Internetseiten (Syndikation). Ein Service der XML ausliefert RSS Feeds kommen aus Blogs, Newsseiten oder Anwendungen Trennung von Inhalt und Layout Formate RSS und ATOM Lesen mit Feedreadern Standalone Integriert in Programmen Brower (Firefox), Notes 8
 
Gemeinschaften (Communities) Userland XING, LinkIn Unternehmen Profiles in Lotus Connections
Social Networking Du bist nicht allein. Es gibt auch andere, die nicht alles begreifen.
Quelle: http://www.initiativefuerwahreschoenheit.de
Quelle: http://www.xing.de
Lotusphere 2007:   “IT revolves around YOU” https://www14.software.ibm.com/webapp/iwm/web/preLogin.do?lang=en_US&source=sw-pprod05&S_PKG=SW-lotusphere2007webcast Lotusphere 2007 Keynote auf Second Life Lotusphere 2007 Business Partner Award-Verleihung auf Second Life
Beispiel: Webasto Quelle:  heise online: 05.09.2007 12:47  Kunden als Ideenlieferanten für Autobauer  Mit Methoden, die eigentlich sonst eher dem Web 2.0 zugeschrieben werden, findet ein deutscher Autozulieferer Ideen für neue Produkte. Das berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe[1] (seit dem 30. August am Kiosk oder online zu bestellen[2]). Webasto baut unter anderem Standheizungen, Schiebedächer, Heckklappen und Faltverdecke für Hersteller wie Ferrari, Volvo oder VW. Doch den Endkunden ist der Name Webasto selten ein Begriff – wie also soll Webasto erfahren, was der Endkunde wirklich wünscht?  Mit Hilfe eines gemeinsam mit der TU München entwickelten Fragebogens filtert das Unternehmen so genannte "Lead User" heraus – kleine Gruppen von Kunden, die durch ihre Einfälle ganz neue Märkte eröffnen könnten. Rund 20 Kunden lädt Webasto dann zu einem Workshop-Wochenende ein. Für die Teilnahme gibt es lediglich eine Reisekosten- entschädigung. Zudem verpflichten sich die Teilnehmer, auf jegliche Rechte an ihren Ideen zu verzichten und anderen nicht davon zu erzählen.  Was sich wie eine ziemliche Zumutung für die Teilnehmer anhört, funktioniert in der Praxis erstaunlich problemlos: Rund zwei Dutzend Workshops hat Webasto in den vergangenen zwei Jahren veranstaltet. Jeder davon brachte im Schnitt eine Idee, die zu einer patentfähigen Lösung weiterentwickelt wird. Zusammen mit MIT-Forscher Eric von Hippel[3], der den Begriff des "Lead User" geprägt hat, arbeitet Webasto nun an einer Web-Software, über die eine Community Ideen-Keime weiterspinnen kann. Zentraler Bestandteil dieser Software wird ein Werkzeug sein, mit der Nutzer 3D-Modelle erstellen und verändern können. Ob es selbst entwickelt, gekauft oder der ganze Prozess gleich in eine 3D-Welt wie  Second Life  verlagert wird, ist noch nicht entschieden. /
Web 2.0 Technik oder Philosophie ?
Technik hinter Web 2.0 AJAX für dynamische Interaktion im Browser Feeds für die Inhalte-Zusammenfassung XML Service Orientierte Architektur WSDL, REST und andere Schnittstellen/Protokolle
Web 2.0: Anwendungen die besser werden je mehr Menschen sie nutzen.
Wissenmanagement war ein netter Versuch: Taxonomy vs. Folksonomy
Web 2.0 kommt ins Unternehmen Enterprise 1.0 Hierarchische Organisationsstrukturen Festgelegte Kommunikationswege Statisches Wissen Isolierte Wissensinseln Informationsflut Zentral gesteuerte Innovationsprozesse Software als Produkt Release fertiger Produktversionen Enterprise 2.0 Vernetzte, projektbasierte Zusammenarbeit Offene Kommunikation nach außen und innen Kontinuierliche Weiterentwicklung von Wissen Offenheit und Vernetzung von Wissen Individualisierung von Informationen Innovationen durch Kombination (Mashup) ‏ Software als webbasierter Service Stetige Weiterentwicklung der Produkte (Beta-Status) ‏ Quelle: Wirtschaftswoche Sonderpublikation April/2007
Web 2.0 im Userland vs.  Besondere Ansprüche des Unternehmens Datenschutz Integration von Intranetdaten (kein Zugriff von extern) Zugriffsschutz Interne Blogs & Wikis Nutzung von Unternehmensverzeichnissen für die Personenverwaltung Sichere Authentisierung  Single Login
- Social Computing – Das Wissen der Vielen nutzen Social Networking in Unternehmen nutzbar machen Das bisher versteckte Wissen der Vielen im Unternehmen nutzen Effizienter zusammenarbeiten, Distanzen überwinden, intern und extern Die kommende Social Computing Plattform  =  Lotus Connections Collaboration in neuen Dimensionen Gelbe Seiten Communities Blogs Bookmark Sharing Vorgänge (Activities)
Lotus Connections hat fünf Bereiche Communities Create, find, join, and work with communities of people who share a common interest, responsibility, or area of expertise Blogs Use a weblog to present your idea and get feedback from others; learn from the expertise and experience of others who blog Dogear Save, organize and share bookmarks; discover bookmarks that have been qualified by others with similar interests & expertise Activities Organize your work, plan next steps, and easily tap your expanding professional network to help execute your everyday deliverables, faster Profiles Quickly find the people you need by searching across your organization using keywords that help identify expertise, current projects and responsibilities
der nächste Schritt Nach Information Mashups Blog, Wiki, Flickr, Youtube ... Business Mashups Verbindung von Anwendungen durch Services Im Notes Client im WebSphere Portal Verarbeitung von Feeds Siehe IBM Inkubatorprojekt: www.projectzero.org
 
- Vorteile von Composite Applications / Business Mashups Höhere Effizienz in den Arbeitsprozessen Tools zu Integration der üblichen Anwendungen und Erweiterung um kontextbezogene Collaboration-Möglichkeiten  Beseitigung heute üblicher, anwendungsbezogener Informationssilos Bestehende, heterogene IT-Investitionen mit offenen Technologien einbinden Im Kontext der Prozesse arbeiten Standards SOA Offene Offene Middleware Notes Anwendungen/Datenbanken Lotus Component Designer Komponenten Portlets und WSRP Eclipse Komponenten (z.B. der eingebundene Browser) andere Komponententypen inklusive Desktop-Anwendungen Business Anwendungen nach Bedarf über eine Services orientierte Architektur (SOA) lose gekoppelte Komponenten Darstellung von Inhalten aus verschiedensten (Backend-) Systemen
Dafür steht Lotus !!! Collaboration im Kontext der Prozesse Mit Collaboration zu neuen, innovativen Vorgehensweisen kommen Kostengünstige, offene Lösungen, die Flexibilität gewähren Tolle Funktionen, einfach zu bedienen, moderne UIs
Vielen Dank ! IBM IBM Deutschland GmbH Karl-Arnold-Platz 1a 40474 Düsseldorf Brief: IBM NL Dortmund Postfach 10 17 53 44017 Dortmund Telefon (0 23 31) 93 29 39 Telefax (0 23 31) 93 29 49 Mobil 0172-83 77 006 [email_address] Andreas Schulte Software  Technical Consultant IBM Partnership Solution Center NordWest Diese Präsentation finden Sie unter: www.slideshare.net/tag/ice2007

Ice 2007

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    Unter dem SchlagwortWeb 2.0 werden sowohl soziale als auch technische Aspekte einer neuen Generation von Anwendungen im Internet zusammen gefaßt. IBM überträgt aktuell die Ideen des Web 2.0 auf Unternehmensanwendungen. Der Slogan "Web 2.0 Goes to Work" zeigt dabei die Zielrichtung. Die gemeinschaftliche Intelligenz in einem Unternehmen nutzbar zu machen ist einer der wesentlichen Ansätze innerhalb dieses Konzeptes. Mit "sozial software" werden neue Wege in der Zusammenarbeit praktiziert. Blogs helfen Unternehmen intern und extern neue Kommunikationsformen zu finden. Wikis ersetzen Handbücher und Mash-ups führen Anwendungen die aus unterschiedlichen Quellen stammen auf dem Bildschirm des Anwenders zusammen. RSS Feeds versorgen den Leser kurz und gezielt mit gewünschten Informationen aus Webquellen. Dies sind nur einige der Möglichkeiten die Web 2.0 Technologien heute für Unternehmen bieten. Der Vortrag stellt die Idee hinter Web 2.0 vor und gibt einen kurzen Überblick über Anwendungen der IBM in diesem Kontext.
  • 2.
    Web 2.0 imUnternehmen Lingen, 15. September 2007 Andreas Schulte Software Technical Consultant IBM Deutschland GmbH
  • 3.
    Anforderungen an UnternehmensIT Kostendruck bleibt, Lösung sind Produktinnovation & Marketing Einbindung der Kunden in Innovationsprozeß Entwicklungs- und Innovationsprozesse bedürfen sicherer Umgebung Security und Datenschutz als IT-Thema Marketing und Kommunikation B-C Kommunikation via Internet: Trend zunehmend Security, Hochverfügbarkeit und CRM-Integration als IT-Themen Zweiwegekommunikation im Marketing (Blogs, Rezensionen, Kommentare) Konvergenz und Zusammenwachsen von Telefonie, Realtime-Zusammenarbeit und eMail am Arbeitsplatz Mobiler Zugriff auf IT-Dienste wird steigen Produktions- und Verwaltungsprozesse werden modularisiert Prozeßorientierte Software / SO-Architekturen Business Mash-ups
  • 4.
    Anforderungen an UnternehmensIT Kostendruck bleibt, Lösung sind Produktinnovation & Marketing Einbindung der Kunden in Innovationsprozeß Entwicklungs- und Innovationsprozesse bedürfen sicherer Umgebung Security und Datenschutz als IT-Thema Marketing und Kommunikation B-C Kommunikation via Internet: Trend zunehmend Security, Hochverfügbarkeit und CRM-Integration als IT-Themen Zweiwegekommunikation im Marketing (Blogs, Rezensionen, Kommentare) Konvergenz und Zusammenwachsen von Telefonie, Realtime-Zusammenarbeit und eMail am Arbeitsplatz Mobiler Zugriff auf IT-Dienste wird steigen Produktions- und Verwaltungsprozesse werden modularisiert Prozeßorientierte Software / SO-Architekturen Business Mash-ups Web 2.0
  • 5.
    Web 2.0 fürUnternehmen ...und IBM Technologien in diesem Kontext
  • 6.
    IBM Lotus SoftwareStrategie Information Composite Application Framework Unified Real Time Collaboration Plattform Portal Integrations-Services, Prozessmgmt. und Composite Applications Mobil Browser Rich client Portal Social Networking Services kollaboratives Dokumenten- Management und Team Services Sametime Domino Mail, Kalender und Collaboration-Anwendungen Geschäftsprozesse Interaktions- und Client Services (online oder offline) Quickr Connections eForm RSS
  • 7.
    Web 2.0 Wennes Version 2.0 gibt, was war dann 1.0 ?
  • 8.
    Ein anderes Bildfür Web 2.0 Demokratisierung der Informationsverteilung z.B. Das Abbild einer Person Porträt – Künstler + Fürst Foto Fotografie demokratisiert die Erstellung aber nicht deren Verteilung Web 2.0 - Flickr, Youtube, Podcast, Wikis Ermöglichen jedem die Verteilung selbsterstellten Contents (Aber auch) keine Filterung durch Redaktionen Keine wissenschaftlichen Publikations- und Prüfprozesse
  • 9.
    Begriffe Wiki BlogShared Bookmarking RSS Feed Soziale Netze Second Life Shared Spaces / Apps Flickr YouTube slideshare.net MindMeister.com EditGrid Mashup
  • 10.
    Wiki Wiki, wiki– schnell, schnell Gemeinsame Erstellung von Dokumenten Inhalte: Wissen der Welt = Wikipedia Projekt, Produkt, Thema Verändern und bearbeiten fremder Artikel (möglich) History-Funktion
  • 11.
  • 12.
    Blog or notto blog
  • 13.
  • 14.
  • 15.
    Blog Stichworte zum... Chronologische Posts Archiv Zitat / Backtrack Ping Technorati.com Pubsum.com Nutzung für Unternehmen Intern Projekttagebuch Expertenblog Ideenarchiv Begleitung wichtiger Veränderungen Extern Jemand der etwas interessantes zu erzählen hat www.quovadis-bremer.de
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    Userland Klassische MedienPrint, TV, Radio Blogosphäre Unternehmen eMail newsletter Telefon SMS Brief Fax Marketing & Kommunikation Wege zum Kunden Blog WebCMS Massenmedien Plakat ...
  • 17.
    Bloggosphäre - dieWelt der Blogger Schnittmenge Bloggosphäre und Kunden Wichtige Menschen in meinem Marktsegment (... die bloggen ?) Fachleute Meinungsführer, early adapter, first mover Wahrscheinlich gilt 80:20 (Leser vs. Autoren) 2 Felder Wir bloggen selber (Wer, Wie [Guideline]) Über uns wird gebloggt Beobachtung/Monitoring: Technorati, BlogPulse u.a.
  • 18.
    Blog-Software Userland DiverseAnbieter (Blogger.de, wordpress.com ...) Unternehmen Lotus Connections, Lotus Quickr, Lotus Notes Ein Blog ist ein Werkzeug für Menschen: ... die etwas zu sagen haben vs. .... Blogs über „What I had for lunch today“
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  • 20.
    Bookmarking Userland del.icio.us u.a. Unternehmen Dogear innerhalb von Lotus Connections
  • 21.
    RSS Feeds Zusammenfassungvon Inhalten aus Internetseiten (Syndikation). Ein Service der XML ausliefert RSS Feeds kommen aus Blogs, Newsseiten oder Anwendungen Trennung von Inhalt und Layout Formate RSS und ATOM Lesen mit Feedreadern Standalone Integriert in Programmen Brower (Firefox), Notes 8
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  • 23.
    Gemeinschaften (Communities) UserlandXING, LinkIn Unternehmen Profiles in Lotus Connections
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    Social Networking Dubist nicht allein. Es gibt auch andere, die nicht alles begreifen.
  • 25.
  • 26.
  • 27.
    Lotusphere 2007: “IT revolves around YOU” https://www14.software.ibm.com/webapp/iwm/web/preLogin.do?lang=en_US&source=sw-pprod05&S_PKG=SW-lotusphere2007webcast Lotusphere 2007 Keynote auf Second Life Lotusphere 2007 Business Partner Award-Verleihung auf Second Life
  • 28.
    Beispiel: Webasto Quelle: heise online: 05.09.2007 12:47 Kunden als Ideenlieferanten für Autobauer Mit Methoden, die eigentlich sonst eher dem Web 2.0 zugeschrieben werden, findet ein deutscher Autozulieferer Ideen für neue Produkte. Das berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe[1] (seit dem 30. August am Kiosk oder online zu bestellen[2]). Webasto baut unter anderem Standheizungen, Schiebedächer, Heckklappen und Faltverdecke für Hersteller wie Ferrari, Volvo oder VW. Doch den Endkunden ist der Name Webasto selten ein Begriff – wie also soll Webasto erfahren, was der Endkunde wirklich wünscht? Mit Hilfe eines gemeinsam mit der TU München entwickelten Fragebogens filtert das Unternehmen so genannte "Lead User" heraus – kleine Gruppen von Kunden, die durch ihre Einfälle ganz neue Märkte eröffnen könnten. Rund 20 Kunden lädt Webasto dann zu einem Workshop-Wochenende ein. Für die Teilnahme gibt es lediglich eine Reisekosten- entschädigung. Zudem verpflichten sich die Teilnehmer, auf jegliche Rechte an ihren Ideen zu verzichten und anderen nicht davon zu erzählen. Was sich wie eine ziemliche Zumutung für die Teilnehmer anhört, funktioniert in der Praxis erstaunlich problemlos: Rund zwei Dutzend Workshops hat Webasto in den vergangenen zwei Jahren veranstaltet. Jeder davon brachte im Schnitt eine Idee, die zu einer patentfähigen Lösung weiterentwickelt wird. Zusammen mit MIT-Forscher Eric von Hippel[3], der den Begriff des "Lead User" geprägt hat, arbeitet Webasto nun an einer Web-Software, über die eine Community Ideen-Keime weiterspinnen kann. Zentraler Bestandteil dieser Software wird ein Werkzeug sein, mit der Nutzer 3D-Modelle erstellen und verändern können. Ob es selbst entwickelt, gekauft oder der ganze Prozess gleich in eine 3D-Welt wie Second Life verlagert wird, ist noch nicht entschieden. /
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    Web 2.0 Technikoder Philosophie ?
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    Technik hinter Web2.0 AJAX für dynamische Interaktion im Browser Feeds für die Inhalte-Zusammenfassung XML Service Orientierte Architektur WSDL, REST und andere Schnittstellen/Protokolle
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    Web 2.0: Anwendungendie besser werden je mehr Menschen sie nutzen.
  • 32.
    Wissenmanagement war einnetter Versuch: Taxonomy vs. Folksonomy
  • 33.
    Web 2.0 kommtins Unternehmen Enterprise 1.0 Hierarchische Organisationsstrukturen Festgelegte Kommunikationswege Statisches Wissen Isolierte Wissensinseln Informationsflut Zentral gesteuerte Innovationsprozesse Software als Produkt Release fertiger Produktversionen Enterprise 2.0 Vernetzte, projektbasierte Zusammenarbeit Offene Kommunikation nach außen und innen Kontinuierliche Weiterentwicklung von Wissen Offenheit und Vernetzung von Wissen Individualisierung von Informationen Innovationen durch Kombination (Mashup) ‏ Software als webbasierter Service Stetige Weiterentwicklung der Produkte (Beta-Status) ‏ Quelle: Wirtschaftswoche Sonderpublikation April/2007
  • 34.
    Web 2.0 imUserland vs. Besondere Ansprüche des Unternehmens Datenschutz Integration von Intranetdaten (kein Zugriff von extern) Zugriffsschutz Interne Blogs & Wikis Nutzung von Unternehmensverzeichnissen für die Personenverwaltung Sichere Authentisierung Single Login
  • 35.
    - Social Computing– Das Wissen der Vielen nutzen Social Networking in Unternehmen nutzbar machen Das bisher versteckte Wissen der Vielen im Unternehmen nutzen Effizienter zusammenarbeiten, Distanzen überwinden, intern und extern Die kommende Social Computing Plattform = Lotus Connections Collaboration in neuen Dimensionen Gelbe Seiten Communities Blogs Bookmark Sharing Vorgänge (Activities)
  • 36.
    Lotus Connections hatfünf Bereiche Communities Create, find, join, and work with communities of people who share a common interest, responsibility, or area of expertise Blogs Use a weblog to present your idea and get feedback from others; learn from the expertise and experience of others who blog Dogear Save, organize and share bookmarks; discover bookmarks that have been qualified by others with similar interests & expertise Activities Organize your work, plan next steps, and easily tap your expanding professional network to help execute your everyday deliverables, faster Profiles Quickly find the people you need by searching across your organization using keywords that help identify expertise, current projects and responsibilities
  • 37.
    der nächste SchrittNach Information Mashups Blog, Wiki, Flickr, Youtube ... Business Mashups Verbindung von Anwendungen durch Services Im Notes Client im WebSphere Portal Verarbeitung von Feeds Siehe IBM Inkubatorprojekt: www.projectzero.org
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    - Vorteile vonComposite Applications / Business Mashups Höhere Effizienz in den Arbeitsprozessen Tools zu Integration der üblichen Anwendungen und Erweiterung um kontextbezogene Collaboration-Möglichkeiten Beseitigung heute üblicher, anwendungsbezogener Informationssilos Bestehende, heterogene IT-Investitionen mit offenen Technologien einbinden Im Kontext der Prozesse arbeiten Standards SOA Offene Offene Middleware Notes Anwendungen/Datenbanken Lotus Component Designer Komponenten Portlets und WSRP Eclipse Komponenten (z.B. der eingebundene Browser) andere Komponententypen inklusive Desktop-Anwendungen Business Anwendungen nach Bedarf über eine Services orientierte Architektur (SOA) lose gekoppelte Komponenten Darstellung von Inhalten aus verschiedensten (Backend-) Systemen
  • 40.
    Dafür steht Lotus!!! Collaboration im Kontext der Prozesse Mit Collaboration zu neuen, innovativen Vorgehensweisen kommen Kostengünstige, offene Lösungen, die Flexibilität gewähren Tolle Funktionen, einfach zu bedienen, moderne UIs
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    Vielen Dank !IBM IBM Deutschland GmbH Karl-Arnold-Platz 1a 40474 Düsseldorf Brief: IBM NL Dortmund Postfach 10 17 53 44017 Dortmund Telefon (0 23 31) 93 29 39 Telefax (0 23 31) 93 29 49 Mobil 0172-83 77 006 [email_address] Andreas Schulte Software Technical Consultant IBM Partnership Solution Center NordWest Diese Präsentation finden Sie unter: www.slideshare.net/tag/ice2007