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Social Networking


Talk im Park – an der Theresienwiese

        München, 24.3.2011

            Hellmuth Broda
     Dr. Hellmuth Broda Consulting, Basel
Was bietet
    „Dr. Hellmuth Broda Consulting“?
●   Beratung zum strategischen Einsatz von ICT
    (Offene Systeme, Identity Mgmt., Nachhaltigkeit, Soziale Medien, . . .)
●   Projektmanagement komplexer, firmenübergreifender Projekte
●   Überbrückung der Kommunikationsbarriere Business—IT
●   Entwicklungsvorhersage der IT Landschaft und deren
    Auswirkungen
●   Coaching, Training, Assessments
●   Cooperations: Innovia Ventures, Experton Group, Acuenta,
    ABOS-CONWORKS, SATW, Europ. Acad. Sciences and Arts,
    ASQF, careon Avalis, Gerson Lehrman Group, Guidepoint
    Global, IKED, . . .
Facebook, YouTube, Twitter und Co.
im Unternehmen: Segen oder Fluch?



                                                                                          Mitmachen?
                                                                                          Abschalten?




http://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social-web/2010/10/25/simondseconoart-smal
Abb. Titelseite: wynnsolutions.com
Nicht mehr aus den Nachrichten
wegzudenken . . .

                                                                           (Photo: Reuters)




http://zunguzungu.wordpress.com/2011/01/28/egypt/




                                                    http://sunstarcreative.ca/wp-content/uploads/2011/03/FB-revolution.jpg
Die Schlacht der CIOs gegen Facebook et al
 ●    82 Prozent der IT Security-Administratoren sind davon überzeugt,
      dass Social Networking, Internet- Applikationen und Widgets die
      Sicherheitslage ihrer Organisationen signifikant verschlechtert
      haben
 ●    Für die Anwender von Web 2.0-Applikationen steht Sicherheit
      offensichtlich erst an zweiter Stelle
 ●    Wachsende Anzahl und zunehmende
      Raffinesse von Sicherheitsbedrohungen
 ●    50 Prozent der Befragten sehen eine
      starke Notwendigkeit in der Reduzierung
      von Sicherheitsrisiken, die mit der
      Nutzung von Internet-Applikationen und
      Widgets einhergehen                                                          Quelle: ng.mil



Studie "Web 2.0-Sicherheit am Arbeitsplatz" des amerikanischen Ponemon Instituts
Was ist „Enterprise 2.0?“
●   Gezielter Einsatz von „web 2.0“-Technologien im
    Unternehmen—Die „Association for Information and Image
    Management“ (AIIM) sagt:
    „Enterprise 2.0 is a system of web based technologies that provide
          – Rapid and agile collaboration

          –   Information sharing
          –   Emergence and integration capabilities
          –   While extending the enterprise“
●   Einsatz von YouTube für Unternehmens-
    kommunikation intern und extern
●   Aufbau interner „Facebooks“ (Nestlé)
●   Crowdsourcing (Dissertationsanalyse
    zu Guttenberg)
                                                          flipthemedia.com
Wie man Twitter nicht einsetzen
           sollte:




                        geekandpoke.typepad.com
Enterprise 2.0 Technologien
●   Search                          ●   Kollaboratives Planen
●   Links                           ●   Ideen-Banken
●   Authoring (Blogs, Wikis)        ●   Mash-ups
●   Foren                           ●   Soziale Intra-Netze
●   Tags und Bookmarks                  (Einfangen des „tacit
●   User recommendations                knowledge“)
●   Abonnement von
                                    ●   Überführen der
    Notifikationen (RSS)                offiziellen
                                        Firmendokumente in
                                        Wikis (Shell)

               en.tahitipresse.pf
Neue
Paradigmen mit
unlimitierter
Skalierbarkeit

Web Services

App Server

Web 1.0

Client-Server
Kommunikation beeinflusst
        Führungsstrukturen
Epoche            Führungsspanne

Mainframe         2—5
Client/Server     4—8
Enterprise 1.0    8—20
Enterprise 2.0    In/OutSourcing
Enterprise 3.0    Offener Markt?
Soziale Netze in Unternehmen—Beispiele
                        Quelle: Experton Technology Strategies Research Note 3/2009




Blogs – Accenture setzt Weblogs auf den firmeneigenen Webseiten ein, um in
bestimmten Bereichen wie Technologie, Kommunikation und Karriere Ideen zu
sammeln.
RSS Feeds und Podcasts – kommen z.B. in der Mayo-Klinik (öffentliche
Informationen und Leitlinien), bei IBM (Hilfe für Entwickler) und Accenture
(Mitarbeiterschulungen) zum Einsatz.
Crowd Sourcing – Addison Avenue, eine Kreditgenossenschaft, bietet auf Basis von
SuggestionBox.com eine „Suggestion Box“, also einen „Briefkasten“ für Ideen und
Vorschläge, auf der Website an, um Ideen der Mitglieder zu sammeln. Auch Firmen wie
H&R Block, JCPenney und Reebok nutzen solche Möglichkeiten.
Bookmarks – Adobe speichert über den beliebten Anbieter Delicious Bookmarks zu
Produktanleitungen. Michael Pranikoff von PR Newswire gibt anderen Personen seine
Links frei.
FaceBook etc. – AT&T-Fans können über ihre Accounts Informationen über AT&T
Produkte und Services anderen zur Verfügung stellen. Weitere Beispiele: T-Mobile, The
Nielsen Company und die Bank of America; sie kommunizieren über Clearspace mit
ihren Kunden.
Soziale Netze in Unternehmen—
          Beispiele (Forts.)
Widgets – Über solche Komponenten werden bestimmte Features und Möglichkeiten
in die eigene Website eingebunden. Coca Cola bewirbt mit einem “Coke Bubble”
Widget seine Produkte.
Mashups – Fidelity Investments arbeitet mit einer anderen frühen Komponente des
SN. Mashups kombinieren scheinbar nicht zusammenhängende Informationen in einer
Webseite, um so eine neue, aufschlussreiche Sicht auf Informationen zu bieten.
Virtual World – Als eines der ersten Unternehmen nutzt Linden Labs die virtuelle Welt
von Second Life für den Informations- und Ideenaustausch mit Kunden und
Mitarbeitern.
Photo Sharing – Großunternehmen wie Kodak, Quicken und Rubbermaid nutzen
Flickr, um auf Events hinzuweisen und ihre Produkte und Services zu bewerben.
Video Sharing – Videos sind bei Nutzern besonders beliebt. YouTube hat einen neuen
Kommunikationsstrom eröffnet, der von Privatpersonen und Unternehmen
gleichermaßen genutzt wird.
Wikis – Werden in vielen Firmen zur Informationserfassung und -weitergabe
eingesetzt. So hält beispielsweise T-Mobile über ein Wiki Schulungen für Nutzer des
Sidekick- Produkts ab.
Nutzen des Enterprise 2.0 Einsatzes
 ●   Erhöhte Ergonomie für die Nutzer (intuitiv, partizipativ)
 ●   Einsatz von RSS um Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten
 ●   Kollaboration funktions- statt hierarchie-fokussiert
 ●   Vereinfachter Einbezug der Partner und Kunden
 ●   Verbesserte Kundenbeziehung durch Interaktion
Beispiel: British Telecom – Btpedia:
 ●   Zentrales Blogging für alle
 ●   Podcasting
 ●   Soziales Netz
 ●   Tag Clouds
Das Spektrum des Engagements
    (Diese und die folgenden 4 Folien zitiert nach http://www.pamorama.net/)
Verteilungsspektrum der Tools
Soziale Medien verändern unser
              Arbeitsumfeld




21

      ‘Enterprise Social, the most important SW category in a decade that
                      no enterprise can afford to ignore’ –
                  Ted Schlein Kleiner Perkins Caufield & Beyers             Quelle: TallyFox
Einzellösungen sind fragmentiert,
unkompatibel und schwer zu warten




                                Quelle: TallyFox
Beispiel eines offenen und
  integrierten Ansatzes




                             Quelle: TallyFox
Innovatives Mobile-App-Netzwerk
   rettet Leben bei Herzstillstand
●   Bei Herzstillstand Defibrillation
    nur in den ersten 5 min erfolgreich
●   Erste Hilfe kommt oft erst nach 15 min
●   Allein in der Schweiz 8000 Betroffene pro Jahr
●
    'Smilia Emergency Network' (→ http://smilia.net) vernetzt freiwillige „First
    Responders“ mit intelligenten web 2.0-Smart Phone Apps,
●   Der momentanen Standort der Helfer wird ermittelt
●   Auf einer Karte der App wird der nächstgelegenen Defibrillator-Standort
    und der Standort des Patienten angezeigt
●   Erstellung eines Defibrillatoren-Registers (on-line Datenbank)
●   Plan: 500‘000 First Responders werden in der Schweiz bis 2016
    ausgebildet und vernetzt
●   Finanziert durch Gönner, operativ ab Mai 2011
→ Erste-Hilfe-Crowdsourcing
Änderung des Umfeldes
Digitale Reifeskala
1. Digital Hopeless – fasst ‚das Zeug‘ nur unter Strafandrohung an
2. Digital Recluse – nur wenn‘s nicht anders geht. Computer zu Hause
   verboten
3. Digital Refugee – Einsatz wider Willen. Druckt alles aus
4. Digital Immigrant – Freiwilliger Einsatz aber Potential nicht voll genutzt
   (das sind die Meisten von uns . . .)
5. Digital Native – kennt weder Schreibmaschine noch Wahlscheiben-
   Telefon aus eigener Erfahrung
6. Digital Explorer – „pushing the envelope“
7. Digital Innovator – kreiert neue Werk-
   zeuge zur Arbeitserleichterung
8. Digital Addict – Entzugserscheinungen,
   wenn die Batterie leer ist, oder kein Netz
   zur Verfügung steht
Verschiebung der Alterspyramide

      Eher, als               Bald               Heute
      man denkt




 Ihre Mitarbeiter und Kunden von morgen sind Digital Natives!



Digital   Explorers Natives     Immigrants          Refugees
SWOT-Analyse
Stärken                                   Schwächen
●   Schneller Informationsfluss           ●   Schon wieder ein anderes Tool
●   Transparente Kommunikation            ●   Andere teuer gekaufte IT-Lösungen
●   Einfache, intuitive, skalierende          werden obsolet
    Informationsablage                    ●   Management dieser Umgebung unklar
●   Einfacher Einstieg, Barriere-arm      ●   Informationen verstreut
●   Motivation der Mitarbeiter            ●   Zu „demokratisch“?
Chancen                                   Gefahren
●   Steigerung von Produktivität und      ●   Geheimhaltung wird ausgehebelt
    Innovation                            ●   Compliance wird umgangen
●   Unterstützt die Zusammenarbeit über   ●   „Need to Know“ wird „Good to Know“
    Abteilungs- und auch Firmengrenzen
    (in Projekten)                        ●   Firmenkultur ist in Wahrheit noch
                                              ganz anders
●   Einfaches Finden von Informationen
                                          ●   Passt nicht zur Corporate IT
Folgerungen
●   Soziale Medien werden aus unseren Unternehmen nicht mehr
    wegzudenken sein
●   Kommunikation wird immer rascher
●   Soziale Medien erfordern die enge Zusammenarbeit von
    Business, IT-Security, HR, PR/Kommunikation
●   Reputation wird Chefsache und
    muss gemanagt werden
●   Facebook, Blogs, Twitter & Co.
    müssen Teil der Krisenkom-
    munikation werden
●   Enterprise 2.0 wird, wenn richtig
    eingesetzt, unsere Unternehmen
    stärken
Empfehlungen
●   Wegen der unterschiedlichen Zuständigkeiten oft nur sehr langsam und
    schwierig mit internen Kräften umsetzbar
●   Klare interne Richtlinien für den Einsatz von Enterprise 2.0 sind unabdingbar
●   Suchen Sie sich einen Partner mit breiter Erfahrung und sehen Sie, dass die
    folgenden Voraussetzungen gegeben sind:
           – Führungspersönlichkeit mit visionärem Denken und Verständnis für das
                Business (Führung)
           – Bereitstellung von finanziellen Mitteln und wichtigen Mitarbeitern
                (Ressourcierung)
           – Projekt, das sich auf den Gewinn, Umsatz oder Kosten auswirkt
                (Relevanz)
           – Fähigkeit, ein kleines Projekt zu definieren und dabei zu bleiben
                (Persistenz)
           – Verkauft den Projekterfolg an die Kollegen (Marketing)
●   Alle 5 Charakteristiken müssen zutreffen, damit das Projekt ein Erfolg wird. Eine
    zweite Chance wird es oft nicht mehr geben.
                                                                         Nach: Dr. Bjorn Tuft,
                                                          "SOA und Web 2.0 -- Wen kümmert's"
                                                               Experton Group Monthly 7/2010
Weitere Lektüre (subjektive Wahl)
●   Symantec Whitepaper: Social Networking: Brave New World or Revolution
    from Hell? http://www.messagelabs.com/whitepaper/ML_SocialNetworking_WP_0208.pdf
●   Ponemon Institute Research Report: Web 2.0 Security in the Workplace
●   WaveCrest Computing: Social Networking or Social Not-Working –
    www.wavecrest.net
●   Clean Cut Media: Social Media Statistics Video – Growth & Impact.
    www.cleancutmedia.com/internet/
●   IFTTT: Das Internet für sich arbeiten lassen.
    http://netzwertig.com/2011/02/08/ifttt-das-internet-fuer-sich-arbeiten-lassen/
●   „Erst zuhören, dann handeln“.
    http://www.internetworld.de/Nachrichten/Technik/
    Praxistipps/Social-Media-Monitoring-Tools-zum-
    Mithoeren-29519.html
Besten Dank führ Ihre
             Aufmerksamkeit
Zeit für die Diskussion!




Hellmuth Broda
Dr. Hellmuth Broda Consulting, Basel
hb@hellmuthbroda.com
                                http://www.internationalpeaceandconflict.org/profile/RaghdaElHalawany?
                                xg_source=activity




URL der Folien: http://tiny.cc/omn9a
Oder unter: www.hellmuthbroda.com/downloads/

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Social Media im Unternehmen

  • 1. Social Networking Talk im Park – an der Theresienwiese München, 24.3.2011 Hellmuth Broda Dr. Hellmuth Broda Consulting, Basel
  • 2. Was bietet „Dr. Hellmuth Broda Consulting“? ● Beratung zum strategischen Einsatz von ICT (Offene Systeme, Identity Mgmt., Nachhaltigkeit, Soziale Medien, . . .) ● Projektmanagement komplexer, firmenübergreifender Projekte ● Überbrückung der Kommunikationsbarriere Business—IT ● Entwicklungsvorhersage der IT Landschaft und deren Auswirkungen ● Coaching, Training, Assessments ● Cooperations: Innovia Ventures, Experton Group, Acuenta, ABOS-CONWORKS, SATW, Europ. Acad. Sciences and Arts, ASQF, careon Avalis, Gerson Lehrman Group, Guidepoint Global, IKED, . . .
  • 3. Facebook, YouTube, Twitter und Co. im Unternehmen: Segen oder Fluch? Mitmachen? Abschalten? http://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social-web/2010/10/25/simondseconoart-smal Abb. Titelseite: wynnsolutions.com
  • 4. Nicht mehr aus den Nachrichten wegzudenken . . . (Photo: Reuters) http://zunguzungu.wordpress.com/2011/01/28/egypt/ http://sunstarcreative.ca/wp-content/uploads/2011/03/FB-revolution.jpg
  • 5.
  • 6.
  • 7. Die Schlacht der CIOs gegen Facebook et al ● 82 Prozent der IT Security-Administratoren sind davon überzeugt, dass Social Networking, Internet- Applikationen und Widgets die Sicherheitslage ihrer Organisationen signifikant verschlechtert haben ● Für die Anwender von Web 2.0-Applikationen steht Sicherheit offensichtlich erst an zweiter Stelle ● Wachsende Anzahl und zunehmende Raffinesse von Sicherheitsbedrohungen ● 50 Prozent der Befragten sehen eine starke Notwendigkeit in der Reduzierung von Sicherheitsrisiken, die mit der Nutzung von Internet-Applikationen und Widgets einhergehen Quelle: ng.mil Studie "Web 2.0-Sicherheit am Arbeitsplatz" des amerikanischen Ponemon Instituts
  • 8. Was ist „Enterprise 2.0?“ ● Gezielter Einsatz von „web 2.0“-Technologien im Unternehmen—Die „Association for Information and Image Management“ (AIIM) sagt: „Enterprise 2.0 is a system of web based technologies that provide – Rapid and agile collaboration – Information sharing – Emergence and integration capabilities – While extending the enterprise“ ● Einsatz von YouTube für Unternehmens- kommunikation intern und extern ● Aufbau interner „Facebooks“ (Nestlé) ● Crowdsourcing (Dissertationsanalyse zu Guttenberg) flipthemedia.com
  • 9. Wie man Twitter nicht einsetzen sollte: geekandpoke.typepad.com
  • 10. Enterprise 2.0 Technologien ● Search ● Kollaboratives Planen ● Links ● Ideen-Banken ● Authoring (Blogs, Wikis) ● Mash-ups ● Foren ● Soziale Intra-Netze ● Tags und Bookmarks (Einfangen des „tacit ● User recommendations knowledge“) ● Abonnement von ● Überführen der Notifikationen (RSS) offiziellen Firmendokumente in Wikis (Shell) en.tahitipresse.pf
  • 12. Kommunikation beeinflusst Führungsstrukturen Epoche Führungsspanne Mainframe 2—5 Client/Server 4—8 Enterprise 1.0 8—20 Enterprise 2.0 In/OutSourcing Enterprise 3.0 Offener Markt?
  • 13. Soziale Netze in Unternehmen—Beispiele Quelle: Experton Technology Strategies Research Note 3/2009 Blogs – Accenture setzt Weblogs auf den firmeneigenen Webseiten ein, um in bestimmten Bereichen wie Technologie, Kommunikation und Karriere Ideen zu sammeln. RSS Feeds und Podcasts – kommen z.B. in der Mayo-Klinik (öffentliche Informationen und Leitlinien), bei IBM (Hilfe für Entwickler) und Accenture (Mitarbeiterschulungen) zum Einsatz. Crowd Sourcing – Addison Avenue, eine Kreditgenossenschaft, bietet auf Basis von SuggestionBox.com eine „Suggestion Box“, also einen „Briefkasten“ für Ideen und Vorschläge, auf der Website an, um Ideen der Mitglieder zu sammeln. Auch Firmen wie H&R Block, JCPenney und Reebok nutzen solche Möglichkeiten. Bookmarks – Adobe speichert über den beliebten Anbieter Delicious Bookmarks zu Produktanleitungen. Michael Pranikoff von PR Newswire gibt anderen Personen seine Links frei. FaceBook etc. – AT&T-Fans können über ihre Accounts Informationen über AT&T Produkte und Services anderen zur Verfügung stellen. Weitere Beispiele: T-Mobile, The Nielsen Company und die Bank of America; sie kommunizieren über Clearspace mit ihren Kunden.
  • 14. Soziale Netze in Unternehmen— Beispiele (Forts.) Widgets – Über solche Komponenten werden bestimmte Features und Möglichkeiten in die eigene Website eingebunden. Coca Cola bewirbt mit einem “Coke Bubble” Widget seine Produkte. Mashups – Fidelity Investments arbeitet mit einer anderen frühen Komponente des SN. Mashups kombinieren scheinbar nicht zusammenhängende Informationen in einer Webseite, um so eine neue, aufschlussreiche Sicht auf Informationen zu bieten. Virtual World – Als eines der ersten Unternehmen nutzt Linden Labs die virtuelle Welt von Second Life für den Informations- und Ideenaustausch mit Kunden und Mitarbeitern. Photo Sharing – Großunternehmen wie Kodak, Quicken und Rubbermaid nutzen Flickr, um auf Events hinzuweisen und ihre Produkte und Services zu bewerben. Video Sharing – Videos sind bei Nutzern besonders beliebt. YouTube hat einen neuen Kommunikationsstrom eröffnet, der von Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen genutzt wird. Wikis – Werden in vielen Firmen zur Informationserfassung und -weitergabe eingesetzt. So hält beispielsweise T-Mobile über ein Wiki Schulungen für Nutzer des Sidekick- Produkts ab.
  • 15. Nutzen des Enterprise 2.0 Einsatzes ● Erhöhte Ergonomie für die Nutzer (intuitiv, partizipativ) ● Einsatz von RSS um Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten ● Kollaboration funktions- statt hierarchie-fokussiert ● Vereinfachter Einbezug der Partner und Kunden ● Verbesserte Kundenbeziehung durch Interaktion Beispiel: British Telecom – Btpedia: ● Zentrales Blogging für alle ● Podcasting ● Soziales Netz ● Tag Clouds
  • 16. Das Spektrum des Engagements (Diese und die folgenden 4 Folien zitiert nach http://www.pamorama.net/)
  • 18.
  • 19.
  • 20.
  • 21. Soziale Medien verändern unser Arbeitsumfeld 21 ‘Enterprise Social, the most important SW category in a decade that no enterprise can afford to ignore’ – Ted Schlein Kleiner Perkins Caufield & Beyers Quelle: TallyFox
  • 22. Einzellösungen sind fragmentiert, unkompatibel und schwer zu warten Quelle: TallyFox
  • 23. Beispiel eines offenen und integrierten Ansatzes Quelle: TallyFox
  • 24. Innovatives Mobile-App-Netzwerk rettet Leben bei Herzstillstand ● Bei Herzstillstand Defibrillation nur in den ersten 5 min erfolgreich ● Erste Hilfe kommt oft erst nach 15 min ● Allein in der Schweiz 8000 Betroffene pro Jahr ● 'Smilia Emergency Network' (→ http://smilia.net) vernetzt freiwillige „First Responders“ mit intelligenten web 2.0-Smart Phone Apps, ● Der momentanen Standort der Helfer wird ermittelt ● Auf einer Karte der App wird der nächstgelegenen Defibrillator-Standort und der Standort des Patienten angezeigt ● Erstellung eines Defibrillatoren-Registers (on-line Datenbank) ● Plan: 500‘000 First Responders werden in der Schweiz bis 2016 ausgebildet und vernetzt ● Finanziert durch Gönner, operativ ab Mai 2011 → Erste-Hilfe-Crowdsourcing
  • 25. Änderung des Umfeldes Digitale Reifeskala 1. Digital Hopeless – fasst ‚das Zeug‘ nur unter Strafandrohung an 2. Digital Recluse – nur wenn‘s nicht anders geht. Computer zu Hause verboten 3. Digital Refugee – Einsatz wider Willen. Druckt alles aus 4. Digital Immigrant – Freiwilliger Einsatz aber Potential nicht voll genutzt (das sind die Meisten von uns . . .) 5. Digital Native – kennt weder Schreibmaschine noch Wahlscheiben- Telefon aus eigener Erfahrung 6. Digital Explorer – „pushing the envelope“ 7. Digital Innovator – kreiert neue Werk- zeuge zur Arbeitserleichterung 8. Digital Addict – Entzugserscheinungen, wenn die Batterie leer ist, oder kein Netz zur Verfügung steht
  • 26. Verschiebung der Alterspyramide Eher, als Bald Heute man denkt Ihre Mitarbeiter und Kunden von morgen sind Digital Natives! Digital Explorers Natives Immigrants Refugees
  • 27. SWOT-Analyse Stärken Schwächen ● Schneller Informationsfluss ● Schon wieder ein anderes Tool ● Transparente Kommunikation ● Andere teuer gekaufte IT-Lösungen ● Einfache, intuitive, skalierende werden obsolet Informationsablage ● Management dieser Umgebung unklar ● Einfacher Einstieg, Barriere-arm ● Informationen verstreut ● Motivation der Mitarbeiter ● Zu „demokratisch“? Chancen Gefahren ● Steigerung von Produktivität und ● Geheimhaltung wird ausgehebelt Innovation ● Compliance wird umgangen ● Unterstützt die Zusammenarbeit über ● „Need to Know“ wird „Good to Know“ Abteilungs- und auch Firmengrenzen (in Projekten) ● Firmenkultur ist in Wahrheit noch ganz anders ● Einfaches Finden von Informationen ● Passt nicht zur Corporate IT
  • 28. Folgerungen ● Soziale Medien werden aus unseren Unternehmen nicht mehr wegzudenken sein ● Kommunikation wird immer rascher ● Soziale Medien erfordern die enge Zusammenarbeit von Business, IT-Security, HR, PR/Kommunikation ● Reputation wird Chefsache und muss gemanagt werden ● Facebook, Blogs, Twitter & Co. müssen Teil der Krisenkom- munikation werden ● Enterprise 2.0 wird, wenn richtig eingesetzt, unsere Unternehmen stärken
  • 29. Empfehlungen ● Wegen der unterschiedlichen Zuständigkeiten oft nur sehr langsam und schwierig mit internen Kräften umsetzbar ● Klare interne Richtlinien für den Einsatz von Enterprise 2.0 sind unabdingbar ● Suchen Sie sich einen Partner mit breiter Erfahrung und sehen Sie, dass die folgenden Voraussetzungen gegeben sind: – Führungspersönlichkeit mit visionärem Denken und Verständnis für das Business (Führung) – Bereitstellung von finanziellen Mitteln und wichtigen Mitarbeitern (Ressourcierung) – Projekt, das sich auf den Gewinn, Umsatz oder Kosten auswirkt (Relevanz) – Fähigkeit, ein kleines Projekt zu definieren und dabei zu bleiben (Persistenz) – Verkauft den Projekterfolg an die Kollegen (Marketing) ● Alle 5 Charakteristiken müssen zutreffen, damit das Projekt ein Erfolg wird. Eine zweite Chance wird es oft nicht mehr geben. Nach: Dr. Bjorn Tuft, "SOA und Web 2.0 -- Wen kümmert's" Experton Group Monthly 7/2010
  • 30. Weitere Lektüre (subjektive Wahl) ● Symantec Whitepaper: Social Networking: Brave New World or Revolution from Hell? http://www.messagelabs.com/whitepaper/ML_SocialNetworking_WP_0208.pdf ● Ponemon Institute Research Report: Web 2.0 Security in the Workplace ● WaveCrest Computing: Social Networking or Social Not-Working – www.wavecrest.net ● Clean Cut Media: Social Media Statistics Video – Growth & Impact. www.cleancutmedia.com/internet/ ● IFTTT: Das Internet für sich arbeiten lassen. http://netzwertig.com/2011/02/08/ifttt-das-internet-fuer-sich-arbeiten-lassen/ ● „Erst zuhören, dann handeln“. http://www.internetworld.de/Nachrichten/Technik/ Praxistipps/Social-Media-Monitoring-Tools-zum- Mithoeren-29519.html
  • 31. Besten Dank führ Ihre Aufmerksamkeit Zeit für die Diskussion! Hellmuth Broda Dr. Hellmuth Broda Consulting, Basel hb@hellmuthbroda.com http://www.internationalpeaceandconflict.org/profile/RaghdaElHalawany? xg_source=activity URL der Folien: http://tiny.cc/omn9a Oder unter: www.hellmuthbroda.com/downloads/