Inhalt Endlich: wir haben einen neuen Hype! Das neue Web als Desktop / Office-Funktionen / MashUp Business-Kontaktplattformen im Web Social Bookmarking / Location Based Services Macht der Community: Tagging, Wiki / VoIP Auswirkungen 3 4 2 1 5 6
Endlich: Wir haben einen neuen Hype! Er heißt Web 2.0 Sie fragen drei Leute und bekommen sieben Antworten, was das sei Aber es betrifft Sie ja nicht Es gibt keinen Grund überleben zu müssen
Woher kommt Web 2.0? Der Begriff wurde von Tim O‘Reilly und Konferenzveranstalter MediaLive International für die gleichnamige Konferenzreihe geschaffen
Prinzipien des Web 2.0 nach Tim O´Reilly Was ist Web 2.0? ©  2006 by Manfred Spanner entsprechend Geheimhaltungsklausel  Seite 1
Warum wir nichts verstehen
Mögliche Themen Das neue Web als Desktop: AJAX und Co als Voraussetzung Office-Funktionen am Web: nie mehr Software-Installation? Mit wenigen Klicks zur eigenen dynamischen Website: RSS-Feeds und Mashups Business-Kontaktplattformen im Web: die neue Art der Kooperation? Bookmark Manager im Web: Merken und Teilen Web, Landkarte und aktueller Ort
Mögliche Themen Neue Kategorisierungen durch Tags User werden Producer: Über Blogs, Vlogs, Wikis und die Macht der Community Fotos und Videos im Netz: Wozu soll das gut sein? VoIP: Telefonieren wird weltweit gratis Meinungen und Feedback des Kunden sofort im Netz: Das Ende klassischen Marketings und Sales? Innovation gemeinsam mit den Kunden: von firmeninternen Productising zum Beta am Netz Peer to peer (P2P) als Methode um Zentralismus zu verhindern? Schöne neue Welt und / oder gläserner Mensch?
Generelles Jeder hat eine andere Sicht auf Web 2.0 An einem Tag können wir das Thema nur ansatzweise behandeln Unter  http://del.icio.us/cleeb  sehen Sie unter dem Tag „communities“ alle relevanten Websites Siehe auch:  http://holbizdev.blogspot.com/
Das neue Web als Desktop Alles was ein Benutzer braucht, ist ein Browser Alle Applikationen sind webfähig Die Benutzung ist wie am Desktop Schnell Dynamisch Techniken wie Ajax, etc. werden verwendet
Das neue Web als Desktop Einfluss auf Software-Entwicklung Software ohne Web-Interface hat es schwer Software integriert sich „automatisch“ (Plugin, etc.) Einfluss auf Software-Einsatz Software muss nur mehr freigeschaltet und verwendet, nicht aber installiert und betreut werden
Office-Funktionen am Web Schreiben und kalkulieren im Web Beispiele Google
Office-Funktionen am Web Mögliche Auswirkungen Keine Software-Installationen Geringere Funktionalität >> vielleicht passt das aber! Daten immer im Netz
MashUp Zusammenstellen eigener Websites aus „Bausteinen“ anderer Websites Beispiel: Netvibes, Pageflakes
Business-Kontaktplattformen im Web Funktionieren nach dem „Small World“-Prinzip „ Jede/r kennt jede/n um 2 Ecken“ Gemeinsamkeiten werden im Netz entdeckt Geschäfte entstehen durch Vertrauen „ Dating-Börse fürs Business“ Beispiele Xing (OpenBC), LinkedIn, ecademy
Business-Kontaktplattformen im Web Fehlende Ressourcen oder Kompetenzen sind einfacher denn je findbar Auch Einzelfirmen und kleine Firmen haben eine Chance Menschen stehen im Mittelpunkt, nicht ihre Firmen
Social Bookmarking Speichern der Bookmarks im Internet Tagging Finden von Bookmarks anderer Finden von „Gleichgesinnten“ Beispiele Delicious, Mr. Wong
Web, Landkarte und aktueller Ort Location based services Beispiele Google Map Google Earth Lovo
Web, Landkarte und aktueller Ort Mögliche Auswirkungen Noch mehr Tracing und Tracing Vertriebsunterstützung CRM
Macht der Community
Neue Kategorisierungen durch Tags Tagging-Prinzip: Jede/r vergibt Schlagworte nach eigenem Belieben System liefert nach Statistik die Schlagworte der Community
Neue Kategorisierungen durch Tags Es entstehen  neue Kategorisierungen Neue Schwerpunkte Neue Bedürfnisse Neue Transparenz Die Community hat immer Recht Beispiele Delicious, Mr. Wong
Macht der Community Im Internet genauso wie offline Neu ist am Internet Verbindung von Menschen  Schnellere Kommunikation Interaktion Vertrauensnetzwerk Abstimmungsmechanismen Struktur folgt Inhalt
Macht der Community Gegen die Massen kann sich niemand stellen Die Meinungsumfrage ist ständig im Netz Stille Post ist kein Spiel für Erwachsene mehr
Warum wir nichts verstehen Auf jedem Feld des Schachbretts wird die doppelte Anzahl Reiskörner des vorigen platziert
Wikis Wiki-Prinzip: Jede/r kann Texte schreiben und bestehende Texte ändern und auf geänderte Texte zugreifen Warum schreiben Leute? Weil sie es mögen Weil Geben und Nehmen sich sehr rasch die Waage halten Weil neue Bekanntschaften schnell entstehen
User Generated Content Nie war es so leicht und billig Inhalte zu produzieren und zu veröffentlichen Text, Sprache, Bild, Film …und genau das machen die Menschen „ kein Schwein ruft mich an –  keine Sau interessiert sich für mich“
Fotos und Videos im Netz Beispiele Flickr, YouTube
Wikis Ergebnisse sind umfangreicher qualitativ besser bzw. bedarfsorientierter Wissensmanagement wird durch Wikis in Firmen auf neue Beine gestellt MitarbeiterInnen Kunden-Firmen Partner-Firmen
VoIP Es wird nicht mehr lange dauern: telefonieren wird gratis! Derzeit im Internet gratis, Kosten nur inbound / outbound Beispiele Skype Jajah
Auswirkungen
Auswirkungen: Die neue Wirtschaft Kunde anonym Kunde im Zielsegment Produkt standardisiert Massenproduktion Massendistribution Massenwerbung  Marktanteil Alle Kunden Economy of scale Einweg-Kommunikation Kundenanziehung Push Geiz ist geil Werbung, Verkauf, Vertrieb Kunde bekannt jeder Kunde ein Segment Produkt individuell Losgröße 1 Persönliche Lieferung Individuelle Ansprache Kundenanteil Profitable Kunden Economy of scope Mehrwegkommunikation Kundenbindung Pull Vertrauen ist alles Soziales Netzwerk
Warum wir nichts verstehen „ Wenn ich wüßte, was ich suche, würde ich nichts finden“  (Inspektor Columbo)
Holistic Communication © Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Services Organisation Technology Humanity
Holistic Communication © Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Services O T H
Holistic Communication © Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Services gleichzeitige, ganzheitliche Orientierung
Paradigmenwechsel Ursache- / Wirkungsdenken schaufelt sich selbst das Grab Klassische Organisationsformen haben es zunehmend schwer Marketing und Sales wird es nicht mehr geben Die Geschichte vom Turnschuh…
Paradigmenwechsel Der Architekt und der Park
Alles Gute! Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke
Danke Christian H. Leeb holistic business development [email_address] +43 (676) 75 813 75

Web2.0 for companies

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    Inhalt Endlich: wirhaben einen neuen Hype! Das neue Web als Desktop / Office-Funktionen / MashUp Business-Kontaktplattformen im Web Social Bookmarking / Location Based Services Macht der Community: Tagging, Wiki / VoIP Auswirkungen 3 4 2 1 5 6
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    Endlich: Wir habeneinen neuen Hype! Er heißt Web 2.0 Sie fragen drei Leute und bekommen sieben Antworten, was das sei Aber es betrifft Sie ja nicht Es gibt keinen Grund überleben zu müssen
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    Woher kommt Web2.0? Der Begriff wurde von Tim O‘Reilly und Konferenzveranstalter MediaLive International für die gleichnamige Konferenzreihe geschaffen
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    Prinzipien des Web2.0 nach Tim O´Reilly Was ist Web 2.0? © 2006 by Manfred Spanner entsprechend Geheimhaltungsklausel Seite 1
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    Mögliche Themen Dasneue Web als Desktop: AJAX und Co als Voraussetzung Office-Funktionen am Web: nie mehr Software-Installation? Mit wenigen Klicks zur eigenen dynamischen Website: RSS-Feeds und Mashups Business-Kontaktplattformen im Web: die neue Art der Kooperation? Bookmark Manager im Web: Merken und Teilen Web, Landkarte und aktueller Ort
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    Mögliche Themen NeueKategorisierungen durch Tags User werden Producer: Über Blogs, Vlogs, Wikis und die Macht der Community Fotos und Videos im Netz: Wozu soll das gut sein? VoIP: Telefonieren wird weltweit gratis Meinungen und Feedback des Kunden sofort im Netz: Das Ende klassischen Marketings und Sales? Innovation gemeinsam mit den Kunden: von firmeninternen Productising zum Beta am Netz Peer to peer (P2P) als Methode um Zentralismus zu verhindern? Schöne neue Welt und / oder gläserner Mensch?
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    Generelles Jeder hateine andere Sicht auf Web 2.0 An einem Tag können wir das Thema nur ansatzweise behandeln Unter http://del.icio.us/cleeb sehen Sie unter dem Tag „communities“ alle relevanten Websites Siehe auch: http://holbizdev.blogspot.com/
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    Das neue Webals Desktop Alles was ein Benutzer braucht, ist ein Browser Alle Applikationen sind webfähig Die Benutzung ist wie am Desktop Schnell Dynamisch Techniken wie Ajax, etc. werden verwendet
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    Das neue Webals Desktop Einfluss auf Software-Entwicklung Software ohne Web-Interface hat es schwer Software integriert sich „automatisch“ (Plugin, etc.) Einfluss auf Software-Einsatz Software muss nur mehr freigeschaltet und verwendet, nicht aber installiert und betreut werden
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    Office-Funktionen am WebSchreiben und kalkulieren im Web Beispiele Google
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    Office-Funktionen am WebMögliche Auswirkungen Keine Software-Installationen Geringere Funktionalität >> vielleicht passt das aber! Daten immer im Netz
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    MashUp Zusammenstellen eigenerWebsites aus „Bausteinen“ anderer Websites Beispiel: Netvibes, Pageflakes
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    Business-Kontaktplattformen im WebFunktionieren nach dem „Small World“-Prinzip „ Jede/r kennt jede/n um 2 Ecken“ Gemeinsamkeiten werden im Netz entdeckt Geschäfte entstehen durch Vertrauen „ Dating-Börse fürs Business“ Beispiele Xing (OpenBC), LinkedIn, ecademy
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    Business-Kontaktplattformen im WebFehlende Ressourcen oder Kompetenzen sind einfacher denn je findbar Auch Einzelfirmen und kleine Firmen haben eine Chance Menschen stehen im Mittelpunkt, nicht ihre Firmen
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    Social Bookmarking Speichernder Bookmarks im Internet Tagging Finden von Bookmarks anderer Finden von „Gleichgesinnten“ Beispiele Delicious, Mr. Wong
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    Web, Landkarte undaktueller Ort Location based services Beispiele Google Map Google Earth Lovo
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    Web, Landkarte undaktueller Ort Mögliche Auswirkungen Noch mehr Tracing und Tracing Vertriebsunterstützung CRM
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    Neue Kategorisierungen durchTags Tagging-Prinzip: Jede/r vergibt Schlagworte nach eigenem Belieben System liefert nach Statistik die Schlagworte der Community
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    Neue Kategorisierungen durchTags Es entstehen neue Kategorisierungen Neue Schwerpunkte Neue Bedürfnisse Neue Transparenz Die Community hat immer Recht Beispiele Delicious, Mr. Wong
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    Macht der CommunityIm Internet genauso wie offline Neu ist am Internet Verbindung von Menschen Schnellere Kommunikation Interaktion Vertrauensnetzwerk Abstimmungsmechanismen Struktur folgt Inhalt
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    Macht der CommunityGegen die Massen kann sich niemand stellen Die Meinungsumfrage ist ständig im Netz Stille Post ist kein Spiel für Erwachsene mehr
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    Warum wir nichtsverstehen Auf jedem Feld des Schachbretts wird die doppelte Anzahl Reiskörner des vorigen platziert
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    Wikis Wiki-Prinzip: Jede/rkann Texte schreiben und bestehende Texte ändern und auf geänderte Texte zugreifen Warum schreiben Leute? Weil sie es mögen Weil Geben und Nehmen sich sehr rasch die Waage halten Weil neue Bekanntschaften schnell entstehen
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    User Generated ContentNie war es so leicht und billig Inhalte zu produzieren und zu veröffentlichen Text, Sprache, Bild, Film …und genau das machen die Menschen „ kein Schwein ruft mich an – keine Sau interessiert sich für mich“
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    Fotos und Videosim Netz Beispiele Flickr, YouTube
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    Wikis Ergebnisse sindumfangreicher qualitativ besser bzw. bedarfsorientierter Wissensmanagement wird durch Wikis in Firmen auf neue Beine gestellt MitarbeiterInnen Kunden-Firmen Partner-Firmen
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    VoIP Es wirdnicht mehr lange dauern: telefonieren wird gratis! Derzeit im Internet gratis, Kosten nur inbound / outbound Beispiele Skype Jajah
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    Auswirkungen: Die neueWirtschaft Kunde anonym Kunde im Zielsegment Produkt standardisiert Massenproduktion Massendistribution Massenwerbung Marktanteil Alle Kunden Economy of scale Einweg-Kommunikation Kundenanziehung Push Geiz ist geil Werbung, Verkauf, Vertrieb Kunde bekannt jeder Kunde ein Segment Produkt individuell Losgröße 1 Persönliche Lieferung Individuelle Ansprache Kundenanteil Profitable Kunden Economy of scope Mehrwegkommunikation Kundenbindung Pull Vertrauen ist alles Soziales Netzwerk
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    Warum wir nichtsverstehen „ Wenn ich wüßte, was ich suche, würde ich nichts finden“ (Inspektor Columbo)
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    Holistic Communication ©Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Services Organisation Technology Humanity
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    Holistic Communication ©Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Services O T H
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    Holistic Communication ©Infrastructure Content Logistics Psychology Environment Law Application Services gleichzeitige, ganzheitliche Orientierung
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    Paradigmenwechsel Ursache- /Wirkungsdenken schaufelt sich selbst das Grab Klassische Organisationsformen haben es zunehmend schwer Marketing und Sales wird es nicht mehr geben Die Geschichte vom Turnschuh…
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    Alles Gute! Wernicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke
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    Danke Christian H.Leeb holistic business development [email_address] +43 (676) 75 813 75