1
Lotusday 2009
Hagen, 8. September 2009 - Arcadeon
Domino sichern und
wiederherstellen
Referent: Norbert Keßlau
adcon Ges. für EDV-Dienstleistung/Beratung
2
adcon - Spezialist für IT-Infrastruktur
Backup & Recovery
• Fileserver, Datenbanken, Email …
• Integration von Storage Servern (Snapshots /
Flashcopy)
• Tivoli Storage Manager
Tivoli Bare Machine Recovery
mySoftIT CIDeR (VMware, XEN)
eigene Speziallösungen
Verfügbarkeit & Fehlertoleranz
• VMware vSphere
• Microsoft Cluster
• Unix-Cluster (HACMP)
Virtualisierung & Konsolidierung
• Server: VMware, PowerVM (AIX, Linux, IBM i)
• Speicher: IBM SAN Volume Controller, IBM
Storage Server
3
Vorwort - Data Protection for Lotus Domino
 Heutzutage kann schon die kleinste Unterbrechung Ihrer
Anwendungen weitreichende Folgen haben.
 Unterbrechungen können u.a. sein: Virus-Befall, Platten- und
Server-Fehler etc.
 Um Unterbrechungen zu vermeiden bzw. die Auswirkungen zu
minimieren, müssen Anwendungen und Datenbanken geschützt
und wiederhergestellt werden können.
 Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten zum
Schutz von Domino-Servern.
Agenda
 Sicherung und Wiederherstellung allgemein
– Vollständige Wiederherstellung
 Sicherungstechniken für Domino Datenbanken
– Kopien / Replikation / Backup
– TSM for Mail
 Optimierung
– Datenübertragung
– Deduplikation
4
Sicherung & Wiederherstellung allgemein -
welche Fragen sollte man sich stellen?
5
Wie viele Daten kann ich mir leisten zu
verlieren? (RPO – Recovery Point Objective)
• Wie groß darf der Zeitraum zwischen
letzter Sicherung und einem
Datenverlust sein?
Wie lange kann ich ohne Anwendung bzw.
Datenbank auskommen?
(RTO - Recovery Time Objective)
Zeitraum setzt sich zusammen aus:
• Fehlererkennung/-Analyse
• Voraussetzung für Wiederherstellung
• Eigentlicher Rücksicherung
Gründe für Datenverlust
Sicherung & Wiederherstellung allgemein -
welche Fragen sollte man sich stellen?
6
Was darf es kosten?
• Verfügbarkeit von IT-Personal
• Sicherheitsrisiken von Offsite-Kopien
• Netzbandbreiten
• …
Welche Auswirkung hat die Backup-Strategie auf
die Rücksicherungsmöglichkeiten?
• Anwenderdaten nach 2 / 3 / 4 Wochen noch
verfügbar (Urlaubszeit)?
• Zugriff auf alte Datenbestände (Monats- oder
Jahresabschluss) notwendig?
• Kann die Wiederherstellung innerhalb eines
vorgegebenen Zeitrahmens durchgeführt
werden?(Einhaltung SLA‘s)
DISASTER
RECOVERY
PLAN
?
7
Vollständige Wiederherstellung Domino Server
Anforderungen:
 Sicherung aller benötigten Dateien
und Daten
 Zuverlässige, automatische,
kontrollierbare Durchführung
 Zuverlässige und einfache
Wiederherstellung
 Schnelle Datenübertragung
Domino Datenbanken
 NSF
 NTF
 Transaktionslogs
Betriebssystem („C-Platte“, „/“)
Domino-Installation
 Ausführbare Dateien
 Konfigurationsdateien
Tivoli Storage Manager ist eine
optimale Basis zur Lösung aller
Anforderungen von
Sicherung & Rücksicherung.
Betriebssystem-Wiederherstellung mit TBMR
8
Was ist Tivoli Bare Machine Recovery?
TBMR ist ein Software-Modul für die schnelle
Wiederherstellung von Windows 2000, XP,
2003/2008 und Linux Servern auf eine neue
Platte, Array oder eine komplett neue Maschine.
Mit nur einer CD und einer entsprechenden
TSM-Sicherung.
Was bietet TBMR?
• Umfassende Sicherungs- & Wieder-
herstellungswerkzeuge für Windows &
Linux
• Wiederherstellung auf unterschiedliche
Hardware
Vorteile
 Schnelle Sicherungen
 Schnelle Rücksicherung
 Flexible Rücksicherung auf neue
Server
TBMR
Backup
TSM-Server
TBMR
Restore
Konfig-
Datei
TSM Backup
WinPE Boot
Konfig-Datei
TSM Rücksicherung
Betriebssystem-Wiederherstellung mit VMware
Aussage IBM zu Domino und VMware (7/2008)
http://www-01.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21106182
„In general, IBM Software Group makes support statements
at the operating system level, not at the hardware level. As a
result, IBM Lotus does not formally certify or test VMware as
a platform.”
Image-Backup mit VMware Consolidated Backup
– Kostenfrei
– Windows-Server und SAN erforderlich
Image-Backup & Recovery mit mySoftIT CIDeR
– Lizenzpflichtig
– Benutzerfreundliches GUI
– Kann direkt mit TSM zusammenarbeiten
9
Wiederherstellung ‘normaler’ Dateien mit TSM
1010
 Progressiv / selectiv / adaptive subfile
differencing / point-in-time / volume level
 Ablage multipler Versionen
 Verwaltet über Sicherungsvorschriften
 Rücksicherung lokal oder per Helpdesk
 Automatische Jobverwaltung
Einzelne Datei Festplatte
TSM Server
DB
TSM
Client
Agenda
 Sicherung und Wiederherstellung allgemein
– Vollständige Wiederherstellung
 Sicherungstechniken für Domino Datenbanken
– Replikation / Kopien / Backup
– TSM for Mail
 Optimierung
– Datenübertragung
– Deduplikation
11
Sicherung von Domino – Techniken I
Replikation der Datenbanken auf
weiteren Domino-Server
 Ist das ein Backup?  Nein
 Replikation erhöht die
Datenverfügbarkeit, nicht aber die
Datensicherheit.
Fällt ein Domino-Server aus, hilft die
Replik.
Wird eine Datenbank gelöscht oder
beschädigt (menschliche Fehler sind
für mehr als 30 % der Datenverluste
verantwortlich) hilft keine Replik!
12
LAN/SAN
Produktion
Produktions-Server Backup-Server
Lotus
Domino
Produktion
Lotus
Domino
Cluster
Repliken
Sicherung von Domino – Techniken II
Kopieren / Sichern von Datenbanken online
 Motto: Nachts ist niemand aktiv, fast alle
Datenbanken lassen sich daher sichern;
evtl. wird noch zusätzlich eine Software
verwendet, welche offene Dateien kopieren
kann.
 Problematisch, weil keine Hersteller-
Unterstützung für den Rücksicherungsfall
vorhanden ist.
Die Unterstützung fehlt, weil die Domino-
Datenbanken während der Sicherung
keinen definierten Zustand besitzen.
 Datenbanken können nur auf den
Sicherungszeitpunkt zurückgesetzt werden
 max. Datenverlust von 24 Stunden
möglich.
13
LAN/SAN
Produktion
Produktions-Server Backup-Server
Lotus
Domino
Produktion
Fileserver
oder
Backup-
Server
Kopien
kopieren
Sicherung von Domino – Techniken III
Online-Sicherung
(Transaktionslogging umlaufend)
 Verwendung Lotus Domino API zur
Kommunikation mit Notes-Datenbanken
 Datenbanken werden konsistent und
wiederherstellbar gesichert.
 Max. Datenverlust von 24 Stunden.
 Sicherung im laufenden Betrieb
ermöglicht mehrere untertägige
vollständige Sicherungen – eher
unüblich.
14
Online-Sicherung
(Transaktionslogging archivierend)
 Verwendung Lotus Domino API zur
Kommunikation mit Notes-Datenbanken
 Datenbanken werden konsistent und
wiederherstellbar gesichert.
 Möglichkeit von untertägigen
‚inkrementellen‘ Sicherungen über die
Transaktionslogs.
 Max. Datenverlust nur bis zur letzten
inkrementellen Sicherung (z.B. 1 Std.
zurück).
 Sicherung im laufenden Betrieb
ermöglicht mehrere untertägige
(vollständige) Sicherungen.
15
Tivoli Storage Manager for Mail
 Selektive Sicherungen
 Online (hot) Backup von Lotus Domino Servern
 Inkrementelle Sicherungen
 Online Backup der Transaktionslogs
 Point in time Recovery
 Rücksicherung auf Alternativserver
 Unterstützung Lotus Domino R7 and R8
 Integrität durch offizielle Backup-API’s
 Hochleistungs-Architektur
 Unterstützung LAN Free Backup
 Mehrere parallele Backup-Sessions
 Etablierte Lösung
 Windows- und Web- GUI, Kommandozeile
 Daten-Management
Inkrementelle Sicherung =
Sicherung neuer Datenbanken +
Sicherung geänderter (non-logged) Datenbanken +
Sicherung Datenbanken mit neuer DBIID +
Inaktivierung gelöschter Datenbanken auf dem
TSM-Server
Interaktion mit Domino-Server:
Sicherung geschlossener oder gerade
aktiver Transaktionslog-Dateien.
Automatische Wiederherstellung archivierter
Logs während einer Datenbank-
wiederherstellung.
Automatische Erkennung neuer
Datenbanken
Automatische Erkennung neuer DBIID’s
Unterstützung von DIR- und DB-
Verlinkungen
Versionierung und automatisches Löschen
gesicherter Datenbanken.
Automatisierung über Skripte (Kontrolle über
TSM-Server oder Betriebssystem).
Halbautomatisches Löschen von gesicherten
Transaktionslogs.
Look and Feel - Backup
16
Look and Feel - Restore
17
Look and Feel - Transaktionslogs
18
19
Client - Server Architektur: TSM und TSM for Mail
LAN
Application
TSM for …
Backup Server
Application Server
TSM Server
Storage Hierarchy
Lotus Domino
TSM for Mail
Database
TSM for …
Disk
Optical
Tape
Application Server Databank Server
SAN
Systemvoraussetzungen Version 5.5.x (Windows)
20
Hardware
32 bit oder 64 bit Intel Pentium oder besser
Mind. 14 MB Festplattenplatz und 128 MB Hauptspeicher
Software
Windows 2003 Server: Standard or Enterprise Edition (32 bit or 64 bit)
Windows 2008 Server: Standard or Enterprise Edition (32 bit or 64 bit)
32-bit Lotus Domino Server V6.5.x, V7.0.x, V8.0.x oder V8.5
oder
64-bit Lotus Domino Server V8.0.1 und spätere V8.0.x Level
64-bit Lotus Domino 8.5 Server
Tivoli Storage Manager Server V5.3.0 oder jünger,
Tivoli Storage Manager API 5.5.1 oder jünger,
Tivoli Storage Manager Backup-Archiv Client V5.5.1 oder jünger,
DB2 Universal Database® V9.1.2 (Sicherung von Domino DB2 Notes®
Datenbanken
Agenda
 Sicherung und Wiederherstellung allgemein
– Vollständige Wiederherstellung
 Sicherungstechniken für Domino Datenbanken
– Kopien / Replikation / Backup
– TSM for Mail
 Optimierung
– Datenübertragung
– Deduplikation
21
22
Tivoli Storage Manager for Storage Area Networks
Was ist TSM for SAN?
TSM for SAN ermöglicht TSM
Klienten den direkten
Datentransfer über ein SAN
(LAN-free) auf eine physikalische
oder virtuelle Tape-Library.
Was bringt TSM for SAN?
• Höherer Durchsatz gegenüber LAN
• TSM Sicherungsvorschriften gelten
unverändert weiter.
Vorteile
Nutzt das Potential moderner Tape-
Libraries
Reduziert die Belastungen des LAN
(und der TSM-Server CPU)
LAN
Backup
Datenstrom
TSM for
Mail +
TSM for
SAN
TSM Server
SAN
Kontrollpfad
1 x HBA für
Bandzugriff
2 x HBA für
Plattenzugriff
23
TSM for Domino & TSM for SAN & Domino Repliken
LAN
Backup
Datenstrom
Lotus Domino
Cluster
TSM for Mail
TSM for SAN
TSM Server
SAN
Kontrollpfad
Domino Datenbanken Domino Datenbanken
- Repliken
Lotus Domino
Cluster
Deduplikation via TSM-Server
24
LAN
Backup
Datenstrom
TSM for Mail
TSM ServerSAN
Tape
Offsite
Feature vom TSM Server Version 6.x
Transparent für den TSM-Klienten.
Für Storagepools auf Festplatten
(Type FILE).
Out-of-Band: TSM Server
Deduplikation im Hintergrund durch,
Sicherungsvorgang wird nicht
beeinflußt.
Bei Migration oder Kopie wird wieder
dupliziert (unvermeidbar für Daten auf
Bändern).
Migration, duplizierend
Storagepool-Kopie,
duplizierend
De-Duplikation
Deduplikation via virtueller Tape Library
25
LAN
Backup
Datenstrom
TSM for Mail
TSM ServerSAN
• Datenstrom fließt virtuell auf
Bänder, dahinter verbergen sich
Festplatten.
• Erste Ebene der TSM-
Speicherpyramide entfällt.
• Migration entfällt; für die Offsite-
Kopie werden die Daten wieder
vervollständigt.
• Out-of-Band: VTL führt
Deduplikation im Hintergrund
durch, Sicherungsvorgang wird
nicht beeinflußt.
• Transparent für den TSM-
Klienten.
Migration, duplizierend
Storagepool-Kopie,
duplizierend
De-Duplikation
VTL
Offsite
Kontrollpfad
26
Gibt es Fragen?
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Norbert Keßlau, kesslau@adcon.de
adcon GmbH – Spezialist für Ihre IT-Infrastruktur
http://www.adcon.de, 0231-946164-0, Dortmund.
Sie finden uns heute im 2. Obergeschoß (1. Demopoint links).
Systemvoraussetzungen Version 5.5.x (AIX)
27
Hardware
IBM System p
IBM System i
At least 8 MB of disk space and 128 MB of RAM
Software
AIX V5.3 (32 bit or 64 bit) or AIX 6.1
A 32-bit Lotus Domino Server V6.5.x, V7.0.x, V8.0.x, or V8.5
oder
A 64-bit Lotus Domino Server V8.0.1, and later V8.0.x levels
A 64-bit Lotus Domino 8.5 server
A Tivoli Storage Manager server V5.3.0, or later
A Tivoli Storage Manager API 5.5.0.6 or later
A Tivoli Storage Manager backup-archive client V 5.5.0.6, or later, if you will be
using IBM Tivoli Storage Manager Web client GUI or central scheduling
Note: If you are using the 64-bit DP for Domino on AIX package, and wish to
use the TSM backup-archive client GUI, the V6.1.0 TSM backup-archive client
is required.
DB2 Universal Database® V9.1.2, if you will be using Data Protection to backup
Domino DB2 enabled Notes® databases
Systemvoraussetzungen Version 5.5.x (Linux)
28
Hardware
32 bit or 64 bit Intel Pentium, or higher, or compatible hardware supported by the
operating system and the application
At least 8 MB of disk space and 128 MB of RAM
Software
Red Hat Enterprise Linux 4 or 5 (32 and 64 bit) or SLES 9 or 10 (32 and 64 bit)
A 32-bit Lotus Domino Server V6.5.x, V7.0.x, V8.0.x, or V8.5
A Tivoli Storage Manager server V5.3.0, or later
A Tivoli Storage Manager API 5.5.0.6 or later
A Tivoli Storage Manager backup-archive client V5.5.0.6, or later, if you will be
using IBM Tivoli Storage Manager central scheduling or Web Client GUI
DB2 Universal Database V9.1.2 if you will be using Data Protection to backup
Domino DB2 enabled Notes databases

C1 Adcon Backup For Domino

  • 1.
    1 Lotusday 2009 Hagen, 8.September 2009 - Arcadeon Domino sichern und wiederherstellen Referent: Norbert Keßlau adcon Ges. für EDV-Dienstleistung/Beratung
  • 2.
    2 adcon - Spezialistfür IT-Infrastruktur Backup & Recovery • Fileserver, Datenbanken, Email … • Integration von Storage Servern (Snapshots / Flashcopy) • Tivoli Storage Manager Tivoli Bare Machine Recovery mySoftIT CIDeR (VMware, XEN) eigene Speziallösungen Verfügbarkeit & Fehlertoleranz • VMware vSphere • Microsoft Cluster • Unix-Cluster (HACMP) Virtualisierung & Konsolidierung • Server: VMware, PowerVM (AIX, Linux, IBM i) • Speicher: IBM SAN Volume Controller, IBM Storage Server
  • 3.
    3 Vorwort - DataProtection for Lotus Domino  Heutzutage kann schon die kleinste Unterbrechung Ihrer Anwendungen weitreichende Folgen haben.  Unterbrechungen können u.a. sein: Virus-Befall, Platten- und Server-Fehler etc.  Um Unterbrechungen zu vermeiden bzw. die Auswirkungen zu minimieren, müssen Anwendungen und Datenbanken geschützt und wiederhergestellt werden können.  Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten zum Schutz von Domino-Servern.
  • 4.
    Agenda  Sicherung undWiederherstellung allgemein – Vollständige Wiederherstellung  Sicherungstechniken für Domino Datenbanken – Kopien / Replikation / Backup – TSM for Mail  Optimierung – Datenübertragung – Deduplikation 4
  • 5.
    Sicherung & Wiederherstellungallgemein - welche Fragen sollte man sich stellen? 5 Wie viele Daten kann ich mir leisten zu verlieren? (RPO – Recovery Point Objective) • Wie groß darf der Zeitraum zwischen letzter Sicherung und einem Datenverlust sein? Wie lange kann ich ohne Anwendung bzw. Datenbank auskommen? (RTO - Recovery Time Objective) Zeitraum setzt sich zusammen aus: • Fehlererkennung/-Analyse • Voraussetzung für Wiederherstellung • Eigentlicher Rücksicherung Gründe für Datenverlust
  • 6.
    Sicherung & Wiederherstellungallgemein - welche Fragen sollte man sich stellen? 6 Was darf es kosten? • Verfügbarkeit von IT-Personal • Sicherheitsrisiken von Offsite-Kopien • Netzbandbreiten • … Welche Auswirkung hat die Backup-Strategie auf die Rücksicherungsmöglichkeiten? • Anwenderdaten nach 2 / 3 / 4 Wochen noch verfügbar (Urlaubszeit)? • Zugriff auf alte Datenbestände (Monats- oder Jahresabschluss) notwendig? • Kann die Wiederherstellung innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens durchgeführt werden?(Einhaltung SLA‘s) DISASTER RECOVERY PLAN ?
  • 7.
    7 Vollständige Wiederherstellung DominoServer Anforderungen:  Sicherung aller benötigten Dateien und Daten  Zuverlässige, automatische, kontrollierbare Durchführung  Zuverlässige und einfache Wiederherstellung  Schnelle Datenübertragung Domino Datenbanken  NSF  NTF  Transaktionslogs Betriebssystem („C-Platte“, „/“) Domino-Installation  Ausführbare Dateien  Konfigurationsdateien Tivoli Storage Manager ist eine optimale Basis zur Lösung aller Anforderungen von Sicherung & Rücksicherung.
  • 8.
    Betriebssystem-Wiederherstellung mit TBMR 8 Wasist Tivoli Bare Machine Recovery? TBMR ist ein Software-Modul für die schnelle Wiederherstellung von Windows 2000, XP, 2003/2008 und Linux Servern auf eine neue Platte, Array oder eine komplett neue Maschine. Mit nur einer CD und einer entsprechenden TSM-Sicherung. Was bietet TBMR? • Umfassende Sicherungs- & Wieder- herstellungswerkzeuge für Windows & Linux • Wiederherstellung auf unterschiedliche Hardware Vorteile  Schnelle Sicherungen  Schnelle Rücksicherung  Flexible Rücksicherung auf neue Server TBMR Backup TSM-Server TBMR Restore Konfig- Datei TSM Backup WinPE Boot Konfig-Datei TSM Rücksicherung
  • 9.
    Betriebssystem-Wiederherstellung mit VMware AussageIBM zu Domino und VMware (7/2008) http://www-01.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21106182 „In general, IBM Software Group makes support statements at the operating system level, not at the hardware level. As a result, IBM Lotus does not formally certify or test VMware as a platform.” Image-Backup mit VMware Consolidated Backup – Kostenfrei – Windows-Server und SAN erforderlich Image-Backup & Recovery mit mySoftIT CIDeR – Lizenzpflichtig – Benutzerfreundliches GUI – Kann direkt mit TSM zusammenarbeiten 9
  • 10.
    Wiederherstellung ‘normaler’ Dateienmit TSM 1010  Progressiv / selectiv / adaptive subfile differencing / point-in-time / volume level  Ablage multipler Versionen  Verwaltet über Sicherungsvorschriften  Rücksicherung lokal oder per Helpdesk  Automatische Jobverwaltung Einzelne Datei Festplatte TSM Server DB TSM Client
  • 11.
    Agenda  Sicherung undWiederherstellung allgemein – Vollständige Wiederherstellung  Sicherungstechniken für Domino Datenbanken – Replikation / Kopien / Backup – TSM for Mail  Optimierung – Datenübertragung – Deduplikation 11
  • 12.
    Sicherung von Domino– Techniken I Replikation der Datenbanken auf weiteren Domino-Server  Ist das ein Backup?  Nein  Replikation erhöht die Datenverfügbarkeit, nicht aber die Datensicherheit. Fällt ein Domino-Server aus, hilft die Replik. Wird eine Datenbank gelöscht oder beschädigt (menschliche Fehler sind für mehr als 30 % der Datenverluste verantwortlich) hilft keine Replik! 12 LAN/SAN Produktion Produktions-Server Backup-Server Lotus Domino Produktion Lotus Domino Cluster Repliken
  • 13.
    Sicherung von Domino– Techniken II Kopieren / Sichern von Datenbanken online  Motto: Nachts ist niemand aktiv, fast alle Datenbanken lassen sich daher sichern; evtl. wird noch zusätzlich eine Software verwendet, welche offene Dateien kopieren kann.  Problematisch, weil keine Hersteller- Unterstützung für den Rücksicherungsfall vorhanden ist. Die Unterstützung fehlt, weil die Domino- Datenbanken während der Sicherung keinen definierten Zustand besitzen.  Datenbanken können nur auf den Sicherungszeitpunkt zurückgesetzt werden  max. Datenverlust von 24 Stunden möglich. 13 LAN/SAN Produktion Produktions-Server Backup-Server Lotus Domino Produktion Fileserver oder Backup- Server Kopien kopieren
  • 14.
    Sicherung von Domino– Techniken III Online-Sicherung (Transaktionslogging umlaufend)  Verwendung Lotus Domino API zur Kommunikation mit Notes-Datenbanken  Datenbanken werden konsistent und wiederherstellbar gesichert.  Max. Datenverlust von 24 Stunden.  Sicherung im laufenden Betrieb ermöglicht mehrere untertägige vollständige Sicherungen – eher unüblich. 14 Online-Sicherung (Transaktionslogging archivierend)  Verwendung Lotus Domino API zur Kommunikation mit Notes-Datenbanken  Datenbanken werden konsistent und wiederherstellbar gesichert.  Möglichkeit von untertägigen ‚inkrementellen‘ Sicherungen über die Transaktionslogs.  Max. Datenverlust nur bis zur letzten inkrementellen Sicherung (z.B. 1 Std. zurück).  Sicherung im laufenden Betrieb ermöglicht mehrere untertägige (vollständige) Sicherungen.
  • 15.
    15 Tivoli Storage Managerfor Mail  Selektive Sicherungen  Online (hot) Backup von Lotus Domino Servern  Inkrementelle Sicherungen  Online Backup der Transaktionslogs  Point in time Recovery  Rücksicherung auf Alternativserver  Unterstützung Lotus Domino R7 and R8  Integrität durch offizielle Backup-API’s  Hochleistungs-Architektur  Unterstützung LAN Free Backup  Mehrere parallele Backup-Sessions  Etablierte Lösung  Windows- und Web- GUI, Kommandozeile  Daten-Management Inkrementelle Sicherung = Sicherung neuer Datenbanken + Sicherung geänderter (non-logged) Datenbanken + Sicherung Datenbanken mit neuer DBIID + Inaktivierung gelöschter Datenbanken auf dem TSM-Server Interaktion mit Domino-Server: Sicherung geschlossener oder gerade aktiver Transaktionslog-Dateien. Automatische Wiederherstellung archivierter Logs während einer Datenbank- wiederherstellung. Automatische Erkennung neuer Datenbanken Automatische Erkennung neuer DBIID’s Unterstützung von DIR- und DB- Verlinkungen Versionierung und automatisches Löschen gesicherter Datenbanken. Automatisierung über Skripte (Kontrolle über TSM-Server oder Betriebssystem). Halbautomatisches Löschen von gesicherten Transaktionslogs.
  • 16.
    Look and Feel- Backup 16
  • 17.
    Look and Feel- Restore 17
  • 18.
    Look and Feel- Transaktionslogs 18
  • 19.
    19 Client - ServerArchitektur: TSM und TSM for Mail LAN Application TSM for … Backup Server Application Server TSM Server Storage Hierarchy Lotus Domino TSM for Mail Database TSM for … Disk Optical Tape Application Server Databank Server SAN
  • 20.
    Systemvoraussetzungen Version 5.5.x(Windows) 20 Hardware 32 bit oder 64 bit Intel Pentium oder besser Mind. 14 MB Festplattenplatz und 128 MB Hauptspeicher Software Windows 2003 Server: Standard or Enterprise Edition (32 bit or 64 bit) Windows 2008 Server: Standard or Enterprise Edition (32 bit or 64 bit) 32-bit Lotus Domino Server V6.5.x, V7.0.x, V8.0.x oder V8.5 oder 64-bit Lotus Domino Server V8.0.1 und spätere V8.0.x Level 64-bit Lotus Domino 8.5 Server Tivoli Storage Manager Server V5.3.0 oder jünger, Tivoli Storage Manager API 5.5.1 oder jünger, Tivoli Storage Manager Backup-Archiv Client V5.5.1 oder jünger, DB2 Universal Database® V9.1.2 (Sicherung von Domino DB2 Notes® Datenbanken
  • 21.
    Agenda  Sicherung undWiederherstellung allgemein – Vollständige Wiederherstellung  Sicherungstechniken für Domino Datenbanken – Kopien / Replikation / Backup – TSM for Mail  Optimierung – Datenübertragung – Deduplikation 21
  • 22.
    22 Tivoli Storage Managerfor Storage Area Networks Was ist TSM for SAN? TSM for SAN ermöglicht TSM Klienten den direkten Datentransfer über ein SAN (LAN-free) auf eine physikalische oder virtuelle Tape-Library. Was bringt TSM for SAN? • Höherer Durchsatz gegenüber LAN • TSM Sicherungsvorschriften gelten unverändert weiter. Vorteile Nutzt das Potential moderner Tape- Libraries Reduziert die Belastungen des LAN (und der TSM-Server CPU) LAN Backup Datenstrom TSM for Mail + TSM for SAN TSM Server SAN Kontrollpfad 1 x HBA für Bandzugriff 2 x HBA für Plattenzugriff
  • 23.
    23 TSM for Domino& TSM for SAN & Domino Repliken LAN Backup Datenstrom Lotus Domino Cluster TSM for Mail TSM for SAN TSM Server SAN Kontrollpfad Domino Datenbanken Domino Datenbanken - Repliken Lotus Domino Cluster
  • 24.
    Deduplikation via TSM-Server 24 LAN Backup Datenstrom TSMfor Mail TSM ServerSAN Tape Offsite Feature vom TSM Server Version 6.x Transparent für den TSM-Klienten. Für Storagepools auf Festplatten (Type FILE). Out-of-Band: TSM Server Deduplikation im Hintergrund durch, Sicherungsvorgang wird nicht beeinflußt. Bei Migration oder Kopie wird wieder dupliziert (unvermeidbar für Daten auf Bändern). Migration, duplizierend Storagepool-Kopie, duplizierend De-Duplikation
  • 25.
    Deduplikation via virtuellerTape Library 25 LAN Backup Datenstrom TSM for Mail TSM ServerSAN • Datenstrom fließt virtuell auf Bänder, dahinter verbergen sich Festplatten. • Erste Ebene der TSM- Speicherpyramide entfällt. • Migration entfällt; für die Offsite- Kopie werden die Daten wieder vervollständigt. • Out-of-Band: VTL führt Deduplikation im Hintergrund durch, Sicherungsvorgang wird nicht beeinflußt. • Transparent für den TSM- Klienten. Migration, duplizierend Storagepool-Kopie, duplizierend De-Duplikation VTL Offsite Kontrollpfad
  • 26.
    26 Gibt es Fragen? HerzlichenDank für Ihre Aufmerksamkeit! Norbert Keßlau, kesslau@adcon.de adcon GmbH – Spezialist für Ihre IT-Infrastruktur http://www.adcon.de, 0231-946164-0, Dortmund. Sie finden uns heute im 2. Obergeschoß (1. Demopoint links).
  • 27.
    Systemvoraussetzungen Version 5.5.x(AIX) 27 Hardware IBM System p IBM System i At least 8 MB of disk space and 128 MB of RAM Software AIX V5.3 (32 bit or 64 bit) or AIX 6.1 A 32-bit Lotus Domino Server V6.5.x, V7.0.x, V8.0.x, or V8.5 oder A 64-bit Lotus Domino Server V8.0.1, and later V8.0.x levels A 64-bit Lotus Domino 8.5 server A Tivoli Storage Manager server V5.3.0, or later A Tivoli Storage Manager API 5.5.0.6 or later A Tivoli Storage Manager backup-archive client V 5.5.0.6, or later, if you will be using IBM Tivoli Storage Manager Web client GUI or central scheduling Note: If you are using the 64-bit DP for Domino on AIX package, and wish to use the TSM backup-archive client GUI, the V6.1.0 TSM backup-archive client is required. DB2 Universal Database® V9.1.2, if you will be using Data Protection to backup Domino DB2 enabled Notes® databases
  • 28.
    Systemvoraussetzungen Version 5.5.x(Linux) 28 Hardware 32 bit or 64 bit Intel Pentium, or higher, or compatible hardware supported by the operating system and the application At least 8 MB of disk space and 128 MB of RAM Software Red Hat Enterprise Linux 4 or 5 (32 and 64 bit) or SLES 9 or 10 (32 and 64 bit) A 32-bit Lotus Domino Server V6.5.x, V7.0.x, V8.0.x, or V8.5 A Tivoli Storage Manager server V5.3.0, or later A Tivoli Storage Manager API 5.5.0.6 or later A Tivoli Storage Manager backup-archive client V5.5.0.6, or later, if you will be using IBM Tivoli Storage Manager central scheduling or Web Client GUI DB2 Universal Database V9.1.2 if you will be using Data Protection to backup Domino DB2 enabled Notes databases