www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Von Web 1.0 zu Web 2.0 Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was prägte das Web 1.0? Und was das 2.0? Tools/ Tätigkeiten. Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring 1.0 Tools … … … … … … …  … …  1.0 Tätigkeiten …  … … … … …  … … …  … Web 2.0 1.0 Tools … … … … … … …  … …  1.0 Tätigkeiten …  … … … … …  … … …  …
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Web 2.0 Design verzeichnisse CMS Banner Teacher only Websites E-Mail / Newsletter News Sites Suchmaschinen Foren Glossar E-Cards CMS Verzeichnisse Ein-Weg Kommunikation Keine Interaktionen Kontrolle beim Eigentümer User… publiziert editiert (wiki etc) kommentiert wird zum Autor tagged bookmarked shared beeinflusst partizipiert interagiert schaft Verbindungen kontrolliert! generiert Content!
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Tim Berners-Lee  (Erfinder der HTML (Hypertext Markup Language) und der Begründer des World Wide Web) „ Web 1.0 was all about connecting people. It was an interactive space and I think Web 2.0 is of course a piece of jargn, nobody even knows what it means. If Web 2.0 for you is blogs and wikis, then that is people to people“ Keith Teare  (Silicon Vally Start-up) „ Content owners are beginning to understand that the value of their data is much greater if it‘s distributed outside of their environment than if it‘s locked up inside a single environment“ Tim O‘Reilly  (Web 2.0 Pionier) Live-Software ist nicht statisch, sondern kann in Echtzeit reagieren; sie lernt von ihren Nutzern und wird umso besser, je mehr Menschen mit ihr arbeiten. Das ist für mich eines der Kernelemente des Web 2.0: Wir schöpfen aus der kollektiven Intelligenz der Masse. Oft geht es dabei um Datenbanken, die durch Nutzerbeteiligung wachsen und gedeihen Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel – Web 1.0 „der Eigentümer“ Web 2.0 Generation X (60er/ 70er Jahre) Kaum zu beindrucken von Regeln Vorgesetzten Verboten Bewandert Geübt Kreativ Ungeduldig Generation Y (nach 1980) Digital natives Global denkend Gemeinsame Aktionen Optimistisch Willensstark multitaskingfähig
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0 1.0 2.0
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www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0 Kostenlos Offen/ OpenSource (Community entwickelt) Privatsphäre erhalten Freunde Collaboration/ Austausch Feeds Erweiterbarkeit Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0 The Long Tail Web 2.0 Die Theorie des  Long Tails  besagt, dass ein Anbieter im Internet durch eine große Anzahl an Nischenprodukten Gewinn machen kann. Beispiel: SEO/ AdWords
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Long Tail umsetzen Diskussion zu Beispielen aus Eurer Firma mit welchen Begriffskombinationen würde der Long Tail Gedanke umgesetzt? Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0 Social Media Social Ads Social Networks Social Bookmarking Weblogs/ Microblogging Social Software Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0 Mashups (Remix) Web 2.0 Mashups  bezeichnet die Erstellung neuer Medieninhalte durch die nahtlose Kombination bereits bestehender Inhalte. Beispiel: Google Maps oder  Bilder aus  Flickr  in e igene  Websit e
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0 Geotagging Die Zuweisung raumbezogener Referenzinformationen, der Georeferenz, zu einem Datensatz Beispiel: Postanschrift oder Bilder die einem Referenzpunkt auf einer Karte zugewiesen werden Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Technologien gibt‘s in Web 2.0 W3C Konformität XHTML, CSS, XML Webservices RSS OpenSource AJAX (Asynchronous JavaScript and XML) Flash/ Silverlight Flex, Air Beta Versionen (ewig) API (Programmierschnittstellen) Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Instrumente/ Dienste in Web 2.0 Web 2.0 Instrumente unterstützen individuelle Personen Instrumente unterstützen Beziehungen
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Hardware gibt‘s in Web 2.0 Wifi Revolution Mobile Internet (iPhone/ iPad/ Kindle etc) welche Auswirkungen hat das auf die Print Medien? Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Services gibt‘s in Web 2.0 Cloud Computing, Software läuft nicht mehr auf eigener Hardware –  kurz erklärt  und  ausführlich  erklärt Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Studie von Zukunftsinstitut GmbH Es wurden 14- bis 29-Jährige gefragt: „Was würdest du tun, wenn du 15 Minuten Zeit hättest?“ Web 2.0 HADERLEIN ANDREAS, KIRCH JOCHEN, Social Commerce, Zukunftsinstitut GmbH, DE-Kelkheim, S.13, http://www.zukunftsinstitut.de
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Funktioniert Web 2.0 (Social Media) ohne „real“ Social? Welche Events/ Konferenzen gibt‘s in Web 2.0 Diverse Web 2.0 Konferenzen (re:publica, LeWeb, Somesso, Web 2.0 Expo, Lift) BlogCamps (Blogosphäre) BarCamps StarpupCamps TweetUps (Twitter) Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media Der Begriff „Social Media“ Social Media heisst die persönliche Vernetzung in den neuen Medien. Social Media Marketing beinhaltet: Unternehmens-Marketing und Kommunikation Public Relations Personal Marketing Empfehlungsmarketing Online Reputation Social  Media  Optimi zation Inhalte leic hter zugänglich machen Die Website ist „nur“ noch das Endziel Diskussionen können irgendwo im WWW stattfinden Die Disziplin SMO betrifft Firmen quer durch verschiedene Abteilungen Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media Social Media Optimization Aufbau und Kontrolle des Dialogs mit dem Kunden Plattform/ Community wählen Möglichkeit für Diskussionen schaften Optimierung heisst hier auch kontrollieren, moderieren und korrigieren Wer spricht gut und wer schlecht über ein Unternehmen? Beispiel Tweets bei  Konferenzen Man erfährt was Besucher von Inhalten, Produkten und Dienstleistungen halten Neue Erkenntnisse in Prozesse einfliessen lassen Alle Kommunikationskanäle (kostenlos) nutzen Wikipedia für das Firmen Portrait Youtube für den Werbefilm Social Network um Events anzukündigen SMO geht ein Schritt weiter als SEO SMO setzt auf die Optimierung im www Web 2.0
1. Erfolgsgarantie.  www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
2. Langfristigkeit. Kritische Masse überschreiten! www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
3. Disziplinen. www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
4. Grenzen. www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
5. Idee. Die zieht. Die abgeht. www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media Social Media, weit anspruchsvoller als bisherige Online-Werbeformen Warum sich Firmen mit Social Media noch schwer tun ( Posts )? 1) Es gibt keine Erfolgsgarantie Bei Interruption- oder Push-Marketing sind die Fakten bekannt Impressionen, Clickraten etc SM ist schlecht planbar (Timing und ROI) Communities wachsen nicht nach definierten Regeln Top oder Flop sind extrem nah beisammen Erfolgsfaktoren sind die Idee, die Umsetzung/ Machart (state of the art), der richtige Zeitpunkt, das Erreichen der Community und der kritischen Masse Social Media ist Attention Marketing 2) Social Media muss langfristig betrachtet werden Bei SM denkt man nicht in Kampagnen (anders als z.B. bei AdWords) Ein SM Projekt ist in langfristiges Marketing-Instrument Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media Social Media, weit anspruchsvoller als bisherige Online-Werbeformen Warum sich Firmen mit Social Media noch schwer tun? 3) Social Media passt nicht in die bestehenden Strukturen Marketing PR und Communication (intern/ extern) Generieren von Inhalten (Text, Bild, Video und Ton) Abfüllen, Support und Wartung Entwicklung und Design Lösung: der Chef definiert einen SM Projektleiter (Matrix-Organisation) 4) Die Inhalte in Communities kennen keine Grenzen Mit AdWords, Banner oder dem Newsletter kann ich die geografischen Grenzen definieren Communities entwickeln sich über die Grenzen hinweg (Investitionsproblem da Fokus meist auf eine Region) Die Sprache definiert den Raum (Problem mit Europa) Web 2.0
Werden Social tools genutzt? www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
FAKTEN Registrierte User: > 300 Millionen Aktive User: > 200 Millionen www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
FAKTEN Pageviews: > 200 Milliarden  pro Monat Suchanfragen: > 100 Millionen  pro Tag www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
FAKTEN Facebook Connect: > 15′000 Websites Anzahl Server: > 30′000 www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
FAKTEN Fotos: > 20 Milliarden Auslieferung Fotos:  ca. 600′000  pro Sekunde www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media … und das schauen wir an Blogs Readers (RSS-Feed) Microblogging Social Networks (biz or private) Social Bookmarking Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Was ist ein Blog? Blogs in  Plain Eng lish Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Gartner IT Hype Cycle 2005 Blogging
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Entwicklung der Corporate Blogs Gartner IT Hype Cycle 2008 Blogging Gartner IT Hype Cycle 2009
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Was ist ein Blog? Unterschied zwischen News und Blogs News Blog Read only Read and write Teil einer Website Separater Bereich oder eigene URL Informieren (Monolog) Kommentieren (Dialog) Inhalt ist: Website only (statisch) Verbreitung in Communities Pulling Pushing (RSS/E-Mail) Expertenwissen Know-How Plattform Kategorien Tagging & Kategorien Keine Interaction mit anderen Sites Trackback/ Pingback Wenig technische Möglichkeiten Plug-ins (Funktion) & Widgets (Display) Branded information Independent information Einmalig Baut Beziehung auf (über Vertrauen) News Kompetenz/ Know-How Plattform Generiert qualitative leads! Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Vorteile/ Idee eines Blogs? Was macht ein Blog aus? Ein Blog vermittelt Wissen Ein Blog muss einen Mehrwert bieten, sonst wird er nicht gelesen Man schreibt als Person, nicht als Firma Diskussionen bringen Wissen mehrerer ins Spiel (Know-How Plattform) Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Welche Kategorien gibt es? Fachblogs/ Corporat Blogs Meist von Firmen geführt z.B  IBM ,  INM  AG Ge winnen des Vertrauens (User -> Inhalt und User -> Autor) Aufbau einer Beziehung mit dem Leser/ Kommentierter Man wird eine Kompetenz auf seinem Gebiet (funktioniert bei News nicht) Subtiles platzieren von Mini-Werbebotschaften Regel: je weniger Branding und Kommerz desto besser die Wirkung Keine Werbung Private Blogs Posts zu aktuellen Themen z.B.  bloggingt om.ch ,  pixelfr eund.ch Posts zu  Fachthemen z. B.  chrisbrogan.com Bedürfnis zu Schreibe n/ Kommuniziere n Anregen einer Diskussion Möglichkeit zu werben wird akzeptiert Einnahmequelle Es darf aber nicht „gekauft“ rüber kommen -  pressetext Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Welche Kategorien gibt es? Professionelle Blogs z.B.  blogwerk.ch neuerdings. com medienlese .com imgriff.co m FOKUSSIERT.C OM Oder  techcru nch.com  und   mashable.co m Der Blog als  Einnahmequelle Bann erwerbung Affi liates Heikel, da e v bezahlte P osts Die Posts als „Besuchsgeneratoren“ Die persönliche Note und Beziehung spielt eine untergeordnete Rolle Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0 Vermarktung
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie vermarktet man einen Blog? Generieren von Besuchern Einsatz von Web 2.0 Tools Kostenlos aber zeitintensiv Möglichst viele einbeziehen Microblogging Automatisiertes und manuelles tweeten der Posts ( webCH ) zeitlich verschoben Diskussion auf Twitter (mit Link) Einbeziehen der Mitarbeiter Blogging Community Evaluieren der Verwandten Blogs Thema, Bekanntheit, Follow-Links Kommentieren von Posts mit ähnlichen Themen Setzen von Trackbacks Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie vermarktet man einen Blog? Social Networks Posten von Links (ähnlich Twitter) Einschreiben in Verzeichnissen  Facebook ,  Technora ti.com ,  Slug.c h Vernetzen in  F riendfe ed ,  Plaxo Einsetzen v on Applika tionen Soci al Bo okmarks Z.B. auf  http://delicious.com  oder  digg.com Selber bo okmarken erlaubt Sha re this auf Blog integrier en Searc h Blogs werden umgehend indexiert Posts erscheinen bei Blogsuchmaschinen aber auch im organic listing ( blogsearch.google.com ) Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie vermarktet man einen Blog? Bilder, Videos, Podcasts Sites auf Communities einrichten, z.B.  Nike Upload der Dateien Promotion ähnlich wie beim Blog Integration mit Mashups Eigene Website Vermerk im About Ev „powered by“ o.ä. Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Spezialitäten eines Blogs? Separater Bereich oder eigene URL Stand alone Aufbau auf Blog CMS Vorteil da bestehenden Freatures, Widgets und Plugins Bessere Indexierung bei Suchmaschinen Mehr Vermarktungsmöglichkeiten Integriert CMS bieten nicht alle Möglichkeiten die‘s zum Bloggen braucht Kommerzieller Gedanke wird deutlicher Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Spezialitäten eines Blogs? Trackback/ Pingback/  Ping Backlink von einem Themenverwandten Post Wird in WordPress (Admin und Frontend) automatisch angezeigt Fördert den Dialog und das Kommentieren Tagging & Kategorien Verschlagwortung der Beiträge o.ä. ( User ) Al s Lese- und Suchhilfe Creator –  Wordle.n et Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie funktioniert ein Blog und wie baut man ihn auf? Aufbauen Definieren eines Themas Reservieren einer URL Reservieren von Webspace (hosting) Design erstellen oder Theme wählen ( wp-magazin.ch ,  templatemoste r.com , etc) CMS wä hlen ( Wordpress , etc) Statistikprogra mm defini eren Aufsetzen des Blogs Widgets und Plug-ins definieren und integrieren Userverwaltung aufsetzen und Autoren anlegen Schulung Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie funktioniert ein Blog und wie baut man ihn auf? Betreiben Wer ist der Blog-Master/ Motivator Definition der Themen, Kategorien und Tagging Bestimmen der Frequenz der Posts (wer schreibt wann) Planen eines regelmässigen Review-Meetings Definition der Kommunikation im Team – Kollaboration-Tools einsetzen (z.B.  yammer.com ) Vermarktung – geht nicht mehr nach dem Interruption Prinzip, Attention-Marketing ist gefragt! Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie sieht ein  Blog  aus? Betreiben Web 2.0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ...................................... ...................................... ...................................... ...................................... ......................................
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie sieht ein  Blog  aus? Web 2.0 2 1 ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... 3 4 5 6
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Erfolgsfaktoren für Blogs Einig Punkte Authentische Inhalte – Person zählt Polarisiere und provoziere Interaktion – an Interaktionen teilnehmen Regelmässige Updates Sei eine Kapazität auf einem Gebiet Man darf Fehler machen (<> Print) Erwarte keine Loblieder Leute kritisieren lieber als sie loben Aber akzeptiere das nur bis zu einem Punkt Gehe auf Input ein, reagiere Linke andere an Gib dem Leser eine Möglichkeit dich zu kontaktieren Web 2.0
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www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Checkliste Titel Einen kurzen, prägnanten Titel wählen Den Titel für den Leser interessant gestalten (Frage, Provokation etc.) Keywords möglichst weit vorne im Titel platzieren Title manuell zuweisen, falls keine Keywords im Titel Textinhalt In der Kürze liegt die Würze! (200-300 Wörter) Längere Beiträge in Form einer Serie publizieren In der Ich-Form schreiben und persönliche Meinung einfliessen lassen Posts mit ein bis zwei kurzen Fragen abschliessen Textgestaltung Ein originelles, passendes Bild einfügen (eye-catcher)  Kurzer, zusammenfassender Lead als Einführung (hervorheben) Zwischentitel & wichtige Worte/Sätze/Abschnitte kennzeichnen Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Checkliste Verlinken der Beiträge Sämtliche Quellen, nützliche Verweise & weiterführende Informationen verlinken Posts miteinander verlinken (wenn z.B. bereits über das selbe Thema berichtet wurde) Externe Beiträge zum selben Thema verlinken Sämtliche externe Links so setzen, dass sich jeweils ein neues Fenster öffnet Kommentieren externer Beiträge Diskussionen durch Antworten des eigenen Posts am Laufen halten Für Kommentare bedanken Pro Post externe Kommentare verfassen Blogbeiträge jener kommentieren, die bei sich mitdiskutieren Beiträge von populären Blogs kommentieren Achtung Spam-Kommentare! Bei Kommentaren, die kürzer als 2-3 Zeilen sind – Link aus Namen und Inhalt löschen! Bei Kommentaren, die nur aus einem Link bestehen – ganzer Kommentar löschen! Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Checkliste Das Posten der Beiträge Definieren der Anzahl Beiträge pro Woche Posts jeweils vormittags bis z.B. 10h publizieren Die Vermarktung Blog bei den Blogverzeichnissen und RSS-Verzeichnissen anmelden Beiträge bookmarken (Facebook, Twitter, Stumbleupon, Delicious, Mister-Wong etc.) Auf externe Posts zum selben Thema Trackback-Pings setzen  Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Gruppenarbeit Ihr macht einen Blog. Disziplinen (zusammen erarbeiten) Produkt / Service? Marketing Designer Programmierer Authoren Wodrüber schreiben wir Leser! Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring RSS Feed Was ist ein RSS Feed? RSS in  Plain E nglis h Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring RSS Feed Was ist RSS Man abonniert sich seine Blogs und News Sites an einem zentralen Ort Outlook Google Reader Bloglines Firefox/ Flock Man wird informiert wenn was neues da ist RSS ist wie viele News/ Blogs zusammengefasst lesen Früher Heute Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring RSS Feed Was funktioniert RSS Abonnieren – Bsp  techcrunch.com RSS Service - Feedburner Watch dog für alle Abos Reader –  Google Reader Beispiel –  bloggingtom.ch Option E-Mai l Reader – Out look Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring RSS Feed Statistik aus Feedburner Feedburner führt eine Statistik zu den Abonnenten Beispiel  website-marketing.ch Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Search auf Twitter? Microblogging  in Plain Eng lish Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Was ist Microblogging? Idee What are you doing? SMS an alle Freunde sind immer und überall informiert Standortunabhängige Kommunikation Privat oder für Business einsetzbar Was Twitter nicht ist Kein Instant Messaging Kein Blog Auch nicht Tumblr Und sich kein Chat Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Was ist Microblogging? Technisch 140 Zeichen (SMS) Followers Followings Links Hunderte von Tools Device unabhängig Ca 12 Mio User (31.12.08) Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Persönliches Username Richtiger Name - @avongunten Pseudonym - @2ni Brand, Label, Blog - @pixelfreund Frist come first serve Twitterprofil Location Tags/ Bio URL Wichtig ist Konsistenz (Facebook etc) Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Persönliches Avatar Foto, Logo, Sujet Wiedererkennungseffekt Nicht dauernd ändern Privatsphäre Protected vs unprotected Following Strategie definieren Sprache Land/ Ort URL.ch/ .de/ .at/ .com Überschaubar oder Followings „bolzen“ Werbung, Spam Verhältnis Followings/Follower Blogger, Journalisten, Firmen, opintion leader, Twitter Elite Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Was ist Microblogging? Web 2.0 1 3 4 5 6 7 8 9 10 ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ......................................
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Was kann Twitter alles? Tweet Followen / Unfollowen RT (retweet) – erneutes Tweeten eines Tweets @ - Tweet an jemanden (@filsa) DM (Direct Message) – ist nur für Empfänger ersichtlich Hashtags – Tagging von Tweets Block – von Usern Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Was ist Microblogging? Was u.a. draus geworden ist Eine Reputationsinstrument für Firmen und Private Der schnellste Newsservice der Welt Ein Bilder-Sharing/Posting Tool Ein Empfehlungsmarketing Instrument Ein Search-Tool & Informationsplattform Eine Art RSS-Feed für Firmen und Blogs Ein Q&A Ein Diskussionsforum Ein Marketinginstrument … und das alles unter „Freunden“ (Vertrauten) Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Beispiele Der schnellste Newsservice der Welt Hudson River crash Tweet /  Twitp ic Stor y Ein B ilder -Sharing Tool Twitpic  (eine Art  MMS) D emo mit iPhone auf fiLSa Ein Search Tool search.twitter.com #twee tupch from:pixelfr eund @filsa OR @dan i e lebneter  OR @pixel f r eund Wichtig für  Firmen, Kongress e ,  Refe rate Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Beispiele Twitterfall im Einsatz SMS  vs T wi tt e r Verändert Diskussionen komplett Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Beispiele Firmen auf Twitter/ Politiker Firmen müssen das  Twittern lernen De ll auf T witter R und 32  Accounts 2008 über eine Mi llion $  Umsatz CNN Rund 58‘000 follower CNNbrk Über eine Mio Fol low ers woot.com Rund 400‘000  follo wer Barack Obama Rund 760‘000 f ollower John McCain Rund  380‘000 follo wer Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Beispiele Ein Art RSS-Feed für Firmen und Verlage http://twitter.com/tagi http://twitter.com/20mi n http://twitter.com/Dig gFeeder Ein Q&A Eine Fr age tweeten Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Weitere Tools monitter TinyURL Twitter grader Twitterfall FriendO rFellow Twittermap Twitterumfra ge.de Web 2.0 Swisstweets Twitscoop Twittervi sion Twtvi te   Twtpool   Magpie  oder  w erbung2 .de
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Übung  pro Gruppe Sucht weitere Gründe warum Firmen auf twitter.com aktiv sein sollen, oder nicht? Welche andern Firmen-Erfolgsstories gibt? Gibt‘s noch weitere Einsatzmöglichkeiten wie die Twitterwall an Konferenzen? Was sagen die Journalisten zu Twitter? Übung 2 Lest diesen Artikel:  www.businessinsider.com/microsoft-must-buy-twitter-2009-5 Was ist die Kernaussage des Posts? Was heisst das für eure Unternehmen? Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Was sind Social Networks? Social  Netwo rks in Plain  English Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks (SN) Was sind Social Networks Aus was besteht ein SN Knöpfen (nodes) – die Personen Verbindungen (ties) – die Beziehung Einen Grund für die Existenz der Verbindungen Werte, Ideen, Freundschaften, Business, Visionen etc   Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks (SN) Was sind Social Networks Welche vier Einsatzmöglichkeiten gibt‘s? Identitätsmanagement Darstellung individueller Interessen, Erlebnisse, Meinungen, Kompetenzen Beziehungsmanagement Pflegen von bestehenden und knüpfen von neuen Beziehungen Informationsmanagement Selektion und Weiterverbreitung von relevanten Daten, Informationen, Wissen- und Kulturgütern Reputations-Management Entsteht durch die Summe aller Informationen, die im Internet vorhanden sind Gary Vaynerchuk‘s Ansicht zum  Thema Reputation-Management 300+ Online Reputation Mana gement Resources Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks (SN) Reputationsmanagement Was findet man zu einer Person und Firma? Google.ch ,  yasni.com  und  123p eople.com Goog le.ch  zu „HWZ “ Clipping-Ser vice im W eb ist  Google Alerts Corine Mauch  auf yasni.com Quellen von  Inform ationen Social Netw orks B logs, Foren Ämter, Ranglisten, Schulungen (Prüfungen), Team-Sites, Mitgliederlisten Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks (SN) Personal Branding, ein Teil des Reputationsmanagement Aktive Selbstvermarktung beinhaltet das Definieren seiner Werte den Aufbau einer Identität gemäss definierten Werten in SN, Blogs etc das Wählen der entsprechenden Plattform Achtung: ich habe verschiedene Charakteren, pro SN wird aber nur eine dargestellt Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks (SN) Personal Branding, ein Teil des Reputationsmanagement Aktive Selbstvermarktung beinhaltet Probleme/ rufschädigende Aussagen etc finden und berichtigen/ lösen Regelmässiges überprüfen seines Branding-Status  Beispiel Twitter mit Rufschädigung oder  Lob  und  Mag pie mi t Lüge n die Anza hl der positiven Online-Referenzen maximieren Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Welche gibt‘s unter anderem? Die meist verbreiteten SNs ( Google Trends ) Facebook.com, Myspace.com, Netlog.com, Linkedin.com, Xing.com, studiVZ.de, Twitter.com Ranking auf  Alexa Beitrag  auf  Readwriteweb  (Niel sen) Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie geht man beim Anmelden vor? POST Wähle dein Netzwerk (Facebook, Xing, Linkedin) nach dem POST Prinzip P – People: Analysiere die Aktivitäten deiner Freunde/ Kunden etc O – Objectives: Definiere was du erreichen willst S – Strategy: Plane wie du die Beziehung mit deiner Zielgruppe führen willst T – Technology: Entscheide, welche Technologie/ Network du verwenden willst Sign up – achtung Passwort! Settings – Einstellungen wählen Suche ein passendes Bild (Avatar) Kreiere dein Profil Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie geht man beim Anmelden vor? Einladen und beitreten Freunde einladen, Bsp.  Xing.com Sell a friend Methode, hardcore Direkt mit E-Mail Sell a friend Methode, hardcore too! Über einen 3. Anbieter Insentiveren, warum? Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie geht man beim Anmelden vor? Einschreiben in Gruppen Interessens-Kommunikation Gleichgesinnte finden Kontakt zu möglichen Kunde, Lieferanten oder Arbeitgeber/ Nehmer herstellen Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie geht man beim Anmelden vor? Achtung! Man ist public! Darf das mein Kunde, Chef, meine Eltern, Verbrecher oder die Polizei sehen? Was schreibe ich in meine Status-Leiste? Bsp: wo bin ich auf Facebook Welche Bilder lade ich hoch Bsp: Bilder mit name tag Bsp: Bilder auf flickr Bsp:  Twitpic  von Fe rienw ohung Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie geht man beim Anmelden vor? Achtung! Man ist public! Welchen Gruppen trete ich bei Wie offensiv gehe ich mit Politik um? Was gebe ich über meine Beziehung preis? Reputation Management – hier fängt‘s an! Persönlich oder für die Firma. Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks User vs. Provider Wer liefert was? Die User liefern den wertvollen Inhalt Die User sind das Netzwerk – ohne sie ist das Netzwerk wertlos Der Provider stellt die Infrastruktur zur Verfügung Den User interessiert‘s nicht, wer der Provider ist und wo die Daten liegen Der Provider hat die Macht Er kann uns löschen (Daten aber behalten) Er kann uns verkaufen Wir kriegen nichts vom Umsatz/ Verkaufspreis (Ausnahme Applikationen) Er tracked uns ständig Er hat den Schlüssel auch zu den geblockten Bereichen Ich kann meine Daten nicht runter nehmen/ transferieren Die Regeln werden vom Provider gemacht, diskussionslos Post zum Thema Privatsphäre auf  Facebook Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie können Firmen SN nutzen? Möglichkeiten Als Kommunikationskanal Dialog mit Kunden und Potentials Ankündigung von neuen Produkte, Events Als Kundenbindungs-Instrument Aufbau von Beziehungen/ legen einer Basis Für‘s Branding und Reputationsmanagement Als Marketinginstrument und somit zur Verkaufsunterstützung Was nützt dies einer Firma? Rückt Statements ins richtige Licht oder unterstreicht sie Schaft Bekanntheit und Awareness Generiert Besucher und somit potenzielle Kunden Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Kommerzielle Beispiele MySpace Plattform für Künstler ( Musiker ) Eigene Promo-Site mit Shop-Verlinkung Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Kommerzielle Beispiele Xing Gruppen  zu Fachthemen oder Fun Moderatoren profitieren Wenig viral da „closed“ Einlade funktion  ist se hr kompliziert Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Kommerzielle Beispiele Xing Events Einladen von Mitgliedern zu Veranstaltungen. Bsp  Intern et-Briefing Mögli chkeit für Firmen einen Event zu promoten Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Kommerzielle Beispiele Xing Jobs Spielwiese für Headhunter Marketingeffekt für Inserierende Interessant um Mitbewerber zu beobachten Auf Profil zugeschnitten Direkt bewerben möglich Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Kommerzielle Beispiele Facebook Gruppen  ( Apple )  und S ites Werden von Fans, Mitarbeiter oder Inhaber gegründet Austausch von Fachthemen Branding für Firmen Starbucks  -  Site Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Was ist eine  Applikation ? Ein Wettbewerb/ Game/ Anwendung auf Facebook von Dritten kreiert und entwickelt Jede Person/ Firma kann eine Applikation entwickeln und integrieren Die Applikation (Software) läuft auf einem beliebigen Server Die Applikationen müssen von den Usern akzeptiert werden Hiermit gibt man dem Betreiber seine Profildaten frei (ausser der E-Mail-Adresse) Daten können auf externe Plattformen exportiert werden Apps können designed werden Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Was ist eine Applikation? Applikationen nutzen die viralen Verbreitungsmechanismen auf Facebook User empfehlen eine Applikation weiter und gewinnen so Punkte Applikationen können Geld kosten (USD 1 Geschenke) Applikationen können weiterentwickelt werden Über „Benachrichtigungen“ können Applikationen erneut angestossen werden Ein Dashboard gibt über den Spielstand Auskunft Grosser Vorteil gegenüber stand alone Games/ Wettbewerbe: Freunde sind schon auf der Plattform Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Was braucht‘s für eine erfolgreiche, kommerzielle Applikation? Eine kreative Idee Technisches Know-How Das Nutzen der gegebenen viralen Effekte Ein Konzept für die Bewerbung Tools wie Twitter, Social Bookmarks, Guppen Die App muss in ein Gesamt-Konzept eingebunden sein Eine App alleine wirkt nicht Ein Plan, was nach der App kommt Wie können die Communities weiter verwendet werden USERBASIS!! Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Ein paar Zahlen zu Facebook Über 200 Millionen aktive User Über 100 Millionen loggen sich mindestens einmal pro Tag ein Mehr als 2/3 der Facebook User sind aus dem College Die am schnellsten wachsende Gruppe sind die ab 35 Jahren Ein durchschnittlicher User hat 120 Freunde Täglich werden rund 3,5 Milliarden Minuten auf FB verbracht 20 Millionen User updaten ihren Status einmal täglich 4 Millionen User werden täglich Fan von Gruppen/ Seiten etc Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Ein paar Zahlen zu Applikationen Es gibt mehr als 660’000 Entwickler aus über 180 Länder Monatlich haben über 70% der Facebook-User mit Apps zu tun Es existieren mehr als 52’000 Apps Mehr als 5’000 Apps haben 10’000 oder mehr aktive User pro Monat Ein paar Beispiele von Applikationen Office Poke!  (2.832 monatlich aktive Nutzer, über ein Jahr alt) Owned  (1.470 .612  monatlich aktive Nutzer) Brack  ( Hintergrun dinfo ) Aberc rombie & Fitch   (3.239 monatlich  aktive Nutzer) Pet  Society  (10.178.921 monatlich aktive Nutze) Whopper  Sac rif ice  von  Burger Kind Weitere –  die top Applikationen Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Fazit  Wenige die super laufen sind von Firmen SNs kommerziell nutzen fordert eine erstklassige Applikation Kreativ und technisch einwandfrei Design spiel eine untergeordnete Rolle Die Bewerbung muss die komplette Bandbreite der Social Media Instrumente nutzen Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Games Farmville / Mafia Wars / Vampires / Poker / … Spiele sind von sehr unterschiedlicher Komplexität Konzeptumsetzung erfordert nicht nur technisches Know How, sondern auch klassische Disziplinen aus der Spieleindustrie wie Konzept Art, Level Designer, Storyschreiber, Dialogtexter, Dramaturgen, 3D Artists, usw. Wer spielt in der Klasse? Funktioniert das überhaupt? Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Farmville: 65 Millionen Apps installiert 26 Millionen User spiele täglich ca. 2h 1 Millionen User durchschnittlich bezahlt 5 USD im Monat um weiterzukommen =  60 Millionen USD  Umsatz nur durch Farmville. Der Hersteller Zynga hat 18 Social Network Games online und 2009  300 Millionen USD  umgesetzt. Gesamte Branche  1 Milliarde USD  in 2009 Web 2.0 Facts
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Was gibt‘s sonst noch? Weitere Social Networks Youtube.com Flickr.com Slideshare .com Nikepl us.nike.com Ev erytrail.com My starbucksidea.for ce.com Run easy  by  Reebok Sony M usic Box IBM Bu siness Center  in Second L ife Google Lively Weitere  Beispiel e  hier Weitere Stat istiken  zu Soc ial Networks St atistik zu Facebook Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Bookmarks Was sind Social Bookmarking Sites? Social  Bookm a r king Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Bookmarks Was sind Social Bookmarking Sites? Favoriten für alle Favoriten werden auf Sites abgelegt Diese Favoriten können, sofern nicht geblockt von jedermann angeschaut werden Jeder Link zeigt an, wie oft er gebookmarked wurde Die Favoriten können mit Tags versehen werden Nutzen und Einsatz Online-Speicher von Favoriten (ortsunabhängig) Einfachere Auffindbarkeit dank tagging Listen zu den most populars etc Suche nach Themen ähnlich Google (Mehrwert!) RSS Feed Abo von z.B. den meist geposteten Sites zu einem Thema ( Social  Media ) Conn ecten und lesen von Favoriten anderer User Abspeichern von Info zu Sites, die ich nicht teilen will Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Bookmarks Die meist verbreiteten SBs Internationale und Deutsche Dienste Del.icio.us Digg.com St umpleUpo n.com Mis terWong.de Yigg .de Reddit.com Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Bookmarks Nutzen im Marketing? Wie können SBs für‘s Marketing eingesetzt werden? Branding Verbreitung von News, Posts, Wissen generell (regelmässige Info) Wird u.U. von Suchmaschinen gewertet Web 2.0
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Gentlemen Game. Blacksocks.com. Schwarze Socken. Biz in USA. Nachhaltigkeit.
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Erfahrungen: Community aufbauen. Viral. Technologien.
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Thema Socken.
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www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Funktioniert das?
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring 800 Apps in 2 Monaten Startmasse bei 50 Visits Blog <50/d PR 2 Facts
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www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Keine Community. Kaufen?
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Zu komplex.
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Joe auf Facebook.
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Adobe Dance with Me. Creative Suite CS4. 80% Rabatt. Studenten. Schweiz & Österreich.
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Erfahrungen: Einfach. Viral. Social & Real. Preis. Vorlauf.
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Geht SMM für B2B?
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Video & Demo. Adobe Dance  With Me
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Funktioniert(e) das?
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring >1k Apps in 3 Wochen 2-3k votes Facts
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring 273 Dancer 270 Clips Facts
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring 30k Besucher auf dwm 260k page views 21k Votes >10k Youtube views (…) Facts
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Adobe Seeds of Innovation Award. Facts
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Presse in CH & AUT Show case Facts
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Kohle?
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Nachhaltigkeit, mit kleinem Aufwand.
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Learnings:
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Community building > selber machen! <
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Nachbearbeitung. > selber machen! < E-Mail/ FB/ Twitter
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Weiterempfehlung bei Voting. (Rendering Zeit)
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Vorlauf!
www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media Übung – Projekt Kreation Social Media Projekt Wählt eine Firma Definiert ein Ziel Dienstleistung oder Produkt Markt Zielpublikum Wählt die geeigneten Instrumente Kreiert eine Idee Stellt das Projekt auf wenigen Slides dar Web 2.0

Web1.0 VS Web2.0 - 27. Januar 2010

  • 1.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Von Web 1.0 zu Web 2.0 Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was prägte das Web 1.0? Und was das 2.0? Tools/ Tätigkeiten. Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring 1.0 Tools … … … … … … … … … 1.0 Tätigkeiten … … … … … … … … … … Web 2.0 1.0 Tools … … … … … … … … … 1.0 Tätigkeiten … … … … … … … … … …
  • 4.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Web 2.0 Design verzeichnisse CMS Banner Teacher only Websites E-Mail / Newsletter News Sites Suchmaschinen Foren Glossar E-Cards CMS Verzeichnisse Ein-Weg Kommunikation Keine Interaktionen Kontrolle beim Eigentümer User… publiziert editiert (wiki etc) kommentiert wird zum Autor tagged bookmarked shared beeinflusst partizipiert interagiert schaft Verbindungen kontrolliert! generiert Content!
  • 5.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Tim Berners-Lee (Erfinder der HTML (Hypertext Markup Language) und der Begründer des World Wide Web) „ Web 1.0 was all about connecting people. It was an interactive space and I think Web 2.0 is of course a piece of jargn, nobody even knows what it means. If Web 2.0 for you is blogs and wikis, then that is people to people“ Keith Teare (Silicon Vally Start-up) „ Content owners are beginning to understand that the value of their data is much greater if it‘s distributed outside of their environment than if it‘s locked up inside a single environment“ Tim O‘Reilly (Web 2.0 Pionier) Live-Software ist nicht statisch, sondern kann in Echtzeit reagieren; sie lernt von ihren Nutzern und wird umso besser, je mehr Menschen mit ihr arbeiten. Das ist für mich eines der Kernelemente des Web 2.0: Wir schöpfen aus der kollektiven Intelligenz der Masse. Oft geht es dabei um Datenbanken, die durch Nutzerbeteiligung wachsen und gedeihen Web 2.0
  • 6.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel – Web 1.0 „der Eigentümer“ Web 2.0 Generation X (60er/ 70er Jahre) Kaum zu beindrucken von Regeln Vorgesetzten Verboten Bewandert Geübt Kreativ Ungeduldig Generation Y (nach 1980) Digital natives Global denkend Gemeinsame Aktionen Optimistisch Willensstark multitaskingfähig
  • 7.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0 1.0 2.0
  • 8.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0 1.0 2.0
  • 9.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
  • 10.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0 Kostenlos Offen/ OpenSource (Community entwickelt) Privatsphäre erhalten Freunde Collaboration/ Austausch Feeds Erweiterbarkeit Web 2.0
  • 11.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0 The Long Tail Web 2.0 Die Theorie des Long Tails besagt, dass ein Anbieter im Internet durch eine große Anzahl an Nischenprodukten Gewinn machen kann. Beispiel: SEO/ AdWords
  • 12.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Long Tail umsetzen Diskussion zu Beispielen aus Eurer Firma mit welchen Begriffskombinationen würde der Long Tail Gedanke umgesetzt? Web 2.0
  • 13.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0 Social Media Social Ads Social Networks Social Bookmarking Weblogs/ Microblogging Social Software Web 2.0
  • 14.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0 Mashups (Remix) Web 2.0 Mashups bezeichnet die Erstellung neuer Medieninhalte durch die nahtlose Kombination bereits bestehender Inhalte. Beispiel: Google Maps oder Bilder aus Flickr in e igene Websit e
  • 15.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Aspekte und Features gibt‘s in Web 2.0 Geotagging Die Zuweisung raumbezogener Referenzinformationen, der Georeferenz, zu einem Datensatz Beispiel: Postanschrift oder Bilder die einem Referenzpunkt auf einer Karte zugewiesen werden Web 2.0
  • 16.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Technologien gibt‘s in Web 2.0 W3C Konformität XHTML, CSS, XML Webservices RSS OpenSource AJAX (Asynchronous JavaScript and XML) Flash/ Silverlight Flex, Air Beta Versionen (ewig) API (Programmierschnittstellen) Web 2.0
  • 17.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Instrumente/ Dienste in Web 2.0 Web 2.0 Instrumente unterstützen individuelle Personen Instrumente unterstützen Beziehungen
  • 18.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Hardware gibt‘s in Web 2.0 Wifi Revolution Mobile Internet (iPhone/ iPad/ Kindle etc) welche Auswirkungen hat das auf die Print Medien? Web 2.0
  • 19.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Welche Services gibt‘s in Web 2.0 Cloud Computing, Software läuft nicht mehr auf eigener Hardware – kurz erklärt und ausführlich erklärt Web 2.0
  • 20.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Studie von Zukunftsinstitut GmbH Es wurden 14- bis 29-Jährige gefragt: „Was würdest du tun, wenn du 15 Minuten Zeit hättest?“ Web 2.0 HADERLEIN ANDREAS, KIRCH JOCHEN, Social Commerce, Zukunftsinstitut GmbH, DE-Kelkheim, S.13, http://www.zukunftsinstitut.de
  • 21.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Was ist Web 2.0 Ein Paradigma Wechsel Funktioniert Web 2.0 (Social Media) ohne „real“ Social? Welche Events/ Konferenzen gibt‘s in Web 2.0 Diverse Web 2.0 Konferenzen (re:publica, LeWeb, Somesso, Web 2.0 Expo, Lift) BlogCamps (Blogosphäre) BarCamps StarpupCamps TweetUps (Twitter) Web 2.0
  • 22.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media Der Begriff „Social Media“ Social Media heisst die persönliche Vernetzung in den neuen Medien. Social Media Marketing beinhaltet: Unternehmens-Marketing und Kommunikation Public Relations Personal Marketing Empfehlungsmarketing Online Reputation Social Media Optimi zation Inhalte leic hter zugänglich machen Die Website ist „nur“ noch das Endziel Diskussionen können irgendwo im WWW stattfinden Die Disziplin SMO betrifft Firmen quer durch verschiedene Abteilungen Web 2.0
  • 23.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media Social Media Optimization Aufbau und Kontrolle des Dialogs mit dem Kunden Plattform/ Community wählen Möglichkeit für Diskussionen schaften Optimierung heisst hier auch kontrollieren, moderieren und korrigieren Wer spricht gut und wer schlecht über ein Unternehmen? Beispiel Tweets bei Konferenzen Man erfährt was Besucher von Inhalten, Produkten und Dienstleistungen halten Neue Erkenntnisse in Prozesse einfliessen lassen Alle Kommunikationskanäle (kostenlos) nutzen Wikipedia für das Firmen Portrait Youtube für den Werbefilm Social Network um Events anzukündigen SMO geht ein Schritt weiter als SEO SMO setzt auf die Optimierung im www Web 2.0
  • 24.
    1. Erfolgsgarantie. www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
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    2. Langfristigkeit. KritischeMasse überschreiten! www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
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    3. Disziplinen. www.inm.chINM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
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    4. Grenzen. www.inm.chINM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
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    5. Idee. Diezieht. Die abgeht. www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
  • 29.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media Social Media, weit anspruchsvoller als bisherige Online-Werbeformen Warum sich Firmen mit Social Media noch schwer tun ( Posts )? 1) Es gibt keine Erfolgsgarantie Bei Interruption- oder Push-Marketing sind die Fakten bekannt Impressionen, Clickraten etc SM ist schlecht planbar (Timing und ROI) Communities wachsen nicht nach definierten Regeln Top oder Flop sind extrem nah beisammen Erfolgsfaktoren sind die Idee, die Umsetzung/ Machart (state of the art), der richtige Zeitpunkt, das Erreichen der Community und der kritischen Masse Social Media ist Attention Marketing 2) Social Media muss langfristig betrachtet werden Bei SM denkt man nicht in Kampagnen (anders als z.B. bei AdWords) Ein SM Projekt ist in langfristiges Marketing-Instrument Web 2.0
  • 30.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media Social Media, weit anspruchsvoller als bisherige Online-Werbeformen Warum sich Firmen mit Social Media noch schwer tun? 3) Social Media passt nicht in die bestehenden Strukturen Marketing PR und Communication (intern/ extern) Generieren von Inhalten (Text, Bild, Video und Ton) Abfüllen, Support und Wartung Entwicklung und Design Lösung: der Chef definiert einen SM Projektleiter (Matrix-Organisation) 4) Die Inhalte in Communities kennen keine Grenzen Mit AdWords, Banner oder dem Newsletter kann ich die geografischen Grenzen definieren Communities entwickeln sich über die Grenzen hinweg (Investitionsproblem da Fokus meist auf eine Region) Die Sprache definiert den Raum (Problem mit Europa) Web 2.0
  • 31.
    Werden Social toolsgenutzt? www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
  • 32.
    FAKTEN Registrierte User:> 300 Millionen Aktive User: > 200 Millionen www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
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    FAKTEN Pageviews: >200 Milliarden pro Monat Suchanfragen: > 100 Millionen pro Tag www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
  • 34.
    FAKTEN Facebook Connect:> 15′000 Websites Anzahl Server: > 30′000 www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
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    FAKTEN Fotos: >20 Milliarden Auslieferung Fotos: ca. 600′000 pro Sekunde www.inm.ch INM Inter Network Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
  • 36.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media … und das schauen wir an Blogs Readers (RSS-Feed) Microblogging Social Networks (biz or private) Social Bookmarking Web 2.0
  • 37.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Was ist ein Blog? Blogs in Plain Eng lish Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Gartner IT Hype Cycle 2005 Blogging
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Entwicklung der Corporate Blogs Gartner IT Hype Cycle 2008 Blogging Gartner IT Hype Cycle 2009
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Was ist ein Blog? Unterschied zwischen News und Blogs News Blog Read only Read and write Teil einer Website Separater Bereich oder eigene URL Informieren (Monolog) Kommentieren (Dialog) Inhalt ist: Website only (statisch) Verbreitung in Communities Pulling Pushing (RSS/E-Mail) Expertenwissen Know-How Plattform Kategorien Tagging & Kategorien Keine Interaction mit anderen Sites Trackback/ Pingback Wenig technische Möglichkeiten Plug-ins (Funktion) & Widgets (Display) Branded information Independent information Einmalig Baut Beziehung auf (über Vertrauen) News Kompetenz/ Know-How Plattform Generiert qualitative leads! Web 2.0
  • 41.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Vorteile/ Idee eines Blogs? Was macht ein Blog aus? Ein Blog vermittelt Wissen Ein Blog muss einen Mehrwert bieten, sonst wird er nicht gelesen Man schreibt als Person, nicht als Firma Diskussionen bringen Wissen mehrerer ins Spiel (Know-How Plattform) Web 2.0
  • 42.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Welche Kategorien gibt es? Fachblogs/ Corporat Blogs Meist von Firmen geführt z.B IBM , INM AG Ge winnen des Vertrauens (User -> Inhalt und User -> Autor) Aufbau einer Beziehung mit dem Leser/ Kommentierter Man wird eine Kompetenz auf seinem Gebiet (funktioniert bei News nicht) Subtiles platzieren von Mini-Werbebotschaften Regel: je weniger Branding und Kommerz desto besser die Wirkung Keine Werbung Private Blogs Posts zu aktuellen Themen z.B. bloggingt om.ch , pixelfr eund.ch Posts zu Fachthemen z. B. chrisbrogan.com Bedürfnis zu Schreibe n/ Kommuniziere n Anregen einer Diskussion Möglichkeit zu werben wird akzeptiert Einnahmequelle Es darf aber nicht „gekauft“ rüber kommen - pressetext Web 2.0
  • 43.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Welche Kategorien gibt es? Professionelle Blogs z.B. blogwerk.ch neuerdings. com medienlese .com imgriff.co m FOKUSSIERT.C OM Oder techcru nch.com und mashable.co m Der Blog als Einnahmequelle Bann erwerbung Affi liates Heikel, da e v bezahlte P osts Die Posts als „Besuchsgeneratoren“ Die persönliche Note und Beziehung spielt eine untergeordnete Rolle Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0 Vermarktung
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie vermarktet man einen Blog? Generieren von Besuchern Einsatz von Web 2.0 Tools Kostenlos aber zeitintensiv Möglichst viele einbeziehen Microblogging Automatisiertes und manuelles tweeten der Posts ( webCH ) zeitlich verschoben Diskussion auf Twitter (mit Link) Einbeziehen der Mitarbeiter Blogging Community Evaluieren der Verwandten Blogs Thema, Bekanntheit, Follow-Links Kommentieren von Posts mit ähnlichen Themen Setzen von Trackbacks Web 2.0
  • 46.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie vermarktet man einen Blog? Social Networks Posten von Links (ähnlich Twitter) Einschreiben in Verzeichnissen Facebook , Technora ti.com , Slug.c h Vernetzen in F riendfe ed , Plaxo Einsetzen v on Applika tionen Soci al Bo okmarks Z.B. auf http://delicious.com oder digg.com Selber bo okmarken erlaubt Sha re this auf Blog integrier en Searc h Blogs werden umgehend indexiert Posts erscheinen bei Blogsuchmaschinen aber auch im organic listing ( blogsearch.google.com ) Web 2.0
  • 47.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie vermarktet man einen Blog? Bilder, Videos, Podcasts Sites auf Communities einrichten, z.B. Nike Upload der Dateien Promotion ähnlich wie beim Blog Integration mit Mashups Eigene Website Vermerk im About Ev „powered by“ o.ä. Web 2.0
  • 48.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Spezialitäten eines Blogs? Separater Bereich oder eigene URL Stand alone Aufbau auf Blog CMS Vorteil da bestehenden Freatures, Widgets und Plugins Bessere Indexierung bei Suchmaschinen Mehr Vermarktungsmöglichkeiten Integriert CMS bieten nicht alle Möglichkeiten die‘s zum Bloggen braucht Kommerzieller Gedanke wird deutlicher Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Spezialitäten eines Blogs? Trackback/ Pingback/ Ping Backlink von einem Themenverwandten Post Wird in WordPress (Admin und Frontend) automatisch angezeigt Fördert den Dialog und das Kommentieren Tagging & Kategorien Verschlagwortung der Beiträge o.ä. ( User ) Al s Lese- und Suchhilfe Creator – Wordle.n et Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie funktioniert ein Blog und wie baut man ihn auf? Aufbauen Definieren eines Themas Reservieren einer URL Reservieren von Webspace (hosting) Design erstellen oder Theme wählen ( wp-magazin.ch , templatemoste r.com , etc) CMS wä hlen ( Wordpress , etc) Statistikprogra mm defini eren Aufsetzen des Blogs Widgets und Plug-ins definieren und integrieren Userverwaltung aufsetzen und Autoren anlegen Schulung Web 2.0
  • 51.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie funktioniert ein Blog und wie baut man ihn auf? Betreiben Wer ist der Blog-Master/ Motivator Definition der Themen, Kategorien und Tagging Bestimmen der Frequenz der Posts (wer schreibt wann) Planen eines regelmässigen Review-Meetings Definition der Kommunikation im Team – Kollaboration-Tools einsetzen (z.B. yammer.com ) Vermarktung – geht nicht mehr nach dem Interruption Prinzip, Attention-Marketing ist gefragt! Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie sieht ein Blog aus? Betreiben Web 2.0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ...................................... ...................................... ...................................... ...................................... ......................................
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Wie sieht ein Blog aus? Web 2.0 2 1 ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... 3 4 5 6
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Erfolgsfaktoren für Blogs Einig Punkte Authentische Inhalte – Person zählt Polarisiere und provoziere Interaktion – an Interaktionen teilnehmen Regelmässige Updates Sei eine Kapazität auf einem Gebiet Man darf Fehler machen (<> Print) Erwarte keine Loblieder Leute kritisieren lieber als sie loben Aber akzeptiere das nur bis zu einem Punkt Gehe auf Input ein, reagiere Linke andere an Gib dem Leser eine Möglichkeit dich zu kontaktieren Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Web 2.0
  • 56.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Checkliste Titel Einen kurzen, prägnanten Titel wählen Den Titel für den Leser interessant gestalten (Frage, Provokation etc.) Keywords möglichst weit vorne im Titel platzieren Title manuell zuweisen, falls keine Keywords im Titel Textinhalt In der Kürze liegt die Würze! (200-300 Wörter) Längere Beiträge in Form einer Serie publizieren In der Ich-Form schreiben und persönliche Meinung einfliessen lassen Posts mit ein bis zwei kurzen Fragen abschliessen Textgestaltung Ein originelles, passendes Bild einfügen (eye-catcher) Kurzer, zusammenfassender Lead als Einführung (hervorheben) Zwischentitel & wichtige Worte/Sätze/Abschnitte kennzeichnen Web 2.0
  • 57.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Checkliste Verlinken der Beiträge Sämtliche Quellen, nützliche Verweise & weiterführende Informationen verlinken Posts miteinander verlinken (wenn z.B. bereits über das selbe Thema berichtet wurde) Externe Beiträge zum selben Thema verlinken Sämtliche externe Links so setzen, dass sich jeweils ein neues Fenster öffnet Kommentieren externer Beiträge Diskussionen durch Antworten des eigenen Posts am Laufen halten Für Kommentare bedanken Pro Post externe Kommentare verfassen Blogbeiträge jener kommentieren, die bei sich mitdiskutieren Beiträge von populären Blogs kommentieren Achtung Spam-Kommentare! Bei Kommentaren, die kürzer als 2-3 Zeilen sind – Link aus Namen und Inhalt löschen! Bei Kommentaren, die nur aus einem Link bestehen – ganzer Kommentar löschen! Web 2.0
  • 58.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Blogs (Weblogs) Checkliste Das Posten der Beiträge Definieren der Anzahl Beiträge pro Woche Posts jeweils vormittags bis z.B. 10h publizieren Die Vermarktung Blog bei den Blogverzeichnissen und RSS-Verzeichnissen anmelden Beiträge bookmarken (Facebook, Twitter, Stumbleupon, Delicious, Mister-Wong etc.) Auf externe Posts zum selben Thema Trackback-Pings setzen Web 2.0
  • 59.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Gruppenarbeit Ihr macht einen Blog. Disziplinen (zusammen erarbeiten) Produkt / Service? Marketing Designer Programmierer Authoren Wodrüber schreiben wir Leser! Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring RSS Feed Was ist ein RSS Feed? RSS in Plain E nglis h Web 2.0
  • 61.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring RSS Feed Was ist RSS Man abonniert sich seine Blogs und News Sites an einem zentralen Ort Outlook Google Reader Bloglines Firefox/ Flock Man wird informiert wenn was neues da ist RSS ist wie viele News/ Blogs zusammengefasst lesen Früher Heute Web 2.0
  • 62.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring RSS Feed Was funktioniert RSS Abonnieren – Bsp techcrunch.com RSS Service - Feedburner Watch dog für alle Abos Reader – Google Reader Beispiel – bloggingtom.ch Option E-Mai l Reader – Out look Web 2.0
  • 63.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring RSS Feed Statistik aus Feedburner Feedburner führt eine Statistik zu den Abonnenten Beispiel website-marketing.ch Web 2.0
  • 64.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Search auf Twitter? Microblogging in Plain Eng lish Web 2.0
  • 65.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Was ist Microblogging? Idee What are you doing? SMS an alle Freunde sind immer und überall informiert Standortunabhängige Kommunikation Privat oder für Business einsetzbar Was Twitter nicht ist Kein Instant Messaging Kein Blog Auch nicht Tumblr Und sich kein Chat Web 2.0
  • 66.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Was ist Microblogging? Technisch 140 Zeichen (SMS) Followers Followings Links Hunderte von Tools Device unabhängig Ca 12 Mio User (31.12.08) Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Persönliches Username Richtiger Name - @avongunten Pseudonym - @2ni Brand, Label, Blog - @pixelfreund Frist come first serve Twitterprofil Location Tags/ Bio URL Wichtig ist Konsistenz (Facebook etc) Web 2.0
  • 68.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Persönliches Avatar Foto, Logo, Sujet Wiedererkennungseffekt Nicht dauernd ändern Privatsphäre Protected vs unprotected Following Strategie definieren Sprache Land/ Ort URL.ch/ .de/ .at/ .com Überschaubar oder Followings „bolzen“ Werbung, Spam Verhältnis Followings/Follower Blogger, Journalisten, Firmen, opintion leader, Twitter Elite Web 2.0
  • 69.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Was ist Microblogging? Web 2.0 1 3 4 5 6 7 8 9 10 ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ....................................... ......................................
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Was kann Twitter alles? Tweet Followen / Unfollowen RT (retweet) – erneutes Tweeten eines Tweets @ - Tweet an jemanden (@filsa) DM (Direct Message) – ist nur für Empfänger ersichtlich Hashtags – Tagging von Tweets Block – von Usern Web 2.0
  • 71.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Was ist Microblogging? Was u.a. draus geworden ist Eine Reputationsinstrument für Firmen und Private Der schnellste Newsservice der Welt Ein Bilder-Sharing/Posting Tool Ein Empfehlungsmarketing Instrument Ein Search-Tool & Informationsplattform Eine Art RSS-Feed für Firmen und Blogs Ein Q&A Ein Diskussionsforum Ein Marketinginstrument … und das alles unter „Freunden“ (Vertrauten) Web 2.0
  • 72.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Beispiele Der schnellste Newsservice der Welt Hudson River crash Tweet / Twitp ic Stor y Ein B ilder -Sharing Tool Twitpic (eine Art MMS) D emo mit iPhone auf fiLSa Ein Search Tool search.twitter.com #twee tupch from:pixelfr eund @filsa OR @dan i e lebneter OR @pixel f r eund Wichtig für Firmen, Kongress e , Refe rate Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Beispiele Twitterfall im Einsatz SMS vs T wi tt e r Verändert Diskussionen komplett Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Beispiele Firmen auf Twitter/ Politiker Firmen müssen das Twittern lernen De ll auf T witter R und 32 Accounts 2008 über eine Mi llion $ Umsatz CNN Rund 58‘000 follower CNNbrk Über eine Mio Fol low ers woot.com Rund 400‘000 follo wer Barack Obama Rund 760‘000 f ollower John McCain Rund 380‘000 follo wer Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Beispiele Ein Art RSS-Feed für Firmen und Verlage http://twitter.com/tagi http://twitter.com/20mi n http://twitter.com/Dig gFeeder Ein Q&A Eine Fr age tweeten Web 2.0
  • 76.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Weitere Tools monitter TinyURL Twitter grader Twitterfall FriendO rFellow Twittermap Twitterumfra ge.de Web 2.0 Swisstweets Twitscoop Twittervi sion Twtvi te Twtpool Magpie oder w erbung2 .de
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Microblogging Übung pro Gruppe Sucht weitere Gründe warum Firmen auf twitter.com aktiv sein sollen, oder nicht? Welche andern Firmen-Erfolgsstories gibt? Gibt‘s noch weitere Einsatzmöglichkeiten wie die Twitterwall an Konferenzen? Was sagen die Journalisten zu Twitter? Übung 2 Lest diesen Artikel: www.businessinsider.com/microsoft-must-buy-twitter-2009-5 Was ist die Kernaussage des Posts? Was heisst das für eure Unternehmen? Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Was sind Social Networks? Social Netwo rks in Plain English Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks (SN) Was sind Social Networks Aus was besteht ein SN Knöpfen (nodes) – die Personen Verbindungen (ties) – die Beziehung Einen Grund für die Existenz der Verbindungen Werte, Ideen, Freundschaften, Business, Visionen etc Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks (SN) Was sind Social Networks Welche vier Einsatzmöglichkeiten gibt‘s? Identitätsmanagement Darstellung individueller Interessen, Erlebnisse, Meinungen, Kompetenzen Beziehungsmanagement Pflegen von bestehenden und knüpfen von neuen Beziehungen Informationsmanagement Selektion und Weiterverbreitung von relevanten Daten, Informationen, Wissen- und Kulturgütern Reputations-Management Entsteht durch die Summe aller Informationen, die im Internet vorhanden sind Gary Vaynerchuk‘s Ansicht zum Thema Reputation-Management 300+ Online Reputation Mana gement Resources Web 2.0
  • 81.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks (SN) Reputationsmanagement Was findet man zu einer Person und Firma? Google.ch , yasni.com und 123p eople.com Goog le.ch zu „HWZ “ Clipping-Ser vice im W eb ist Google Alerts Corine Mauch auf yasni.com Quellen von Inform ationen Social Netw orks B logs, Foren Ämter, Ranglisten, Schulungen (Prüfungen), Team-Sites, Mitgliederlisten Web 2.0
  • 82.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks (SN) Personal Branding, ein Teil des Reputationsmanagement Aktive Selbstvermarktung beinhaltet das Definieren seiner Werte den Aufbau einer Identität gemäss definierten Werten in SN, Blogs etc das Wählen der entsprechenden Plattform Achtung: ich habe verschiedene Charakteren, pro SN wird aber nur eine dargestellt Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks (SN) Personal Branding, ein Teil des Reputationsmanagement Aktive Selbstvermarktung beinhaltet Probleme/ rufschädigende Aussagen etc finden und berichtigen/ lösen Regelmässiges überprüfen seines Branding-Status Beispiel Twitter mit Rufschädigung oder Lob und Mag pie mi t Lüge n die Anza hl der positiven Online-Referenzen maximieren Web 2.0
  • 84.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Welche gibt‘s unter anderem? Die meist verbreiteten SNs ( Google Trends ) Facebook.com, Myspace.com, Netlog.com, Linkedin.com, Xing.com, studiVZ.de, Twitter.com Ranking auf Alexa Beitrag auf Readwriteweb (Niel sen) Web 2.0
  • 85.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie geht man beim Anmelden vor? POST Wähle dein Netzwerk (Facebook, Xing, Linkedin) nach dem POST Prinzip P – People: Analysiere die Aktivitäten deiner Freunde/ Kunden etc O – Objectives: Definiere was du erreichen willst S – Strategy: Plane wie du die Beziehung mit deiner Zielgruppe führen willst T – Technology: Entscheide, welche Technologie/ Network du verwenden willst Sign up – achtung Passwort! Settings – Einstellungen wählen Suche ein passendes Bild (Avatar) Kreiere dein Profil Web 2.0
  • 86.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie geht man beim Anmelden vor? Einladen und beitreten Freunde einladen, Bsp. Xing.com Sell a friend Methode, hardcore Direkt mit E-Mail Sell a friend Methode, hardcore too! Über einen 3. Anbieter Insentiveren, warum? Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie geht man beim Anmelden vor? Einschreiben in Gruppen Interessens-Kommunikation Gleichgesinnte finden Kontakt zu möglichen Kunde, Lieferanten oder Arbeitgeber/ Nehmer herstellen Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie geht man beim Anmelden vor? Achtung! Man ist public! Darf das mein Kunde, Chef, meine Eltern, Verbrecher oder die Polizei sehen? Was schreibe ich in meine Status-Leiste? Bsp: wo bin ich auf Facebook Welche Bilder lade ich hoch Bsp: Bilder mit name tag Bsp: Bilder auf flickr Bsp: Twitpic von Fe rienw ohung Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie geht man beim Anmelden vor? Achtung! Man ist public! Welchen Gruppen trete ich bei Wie offensiv gehe ich mit Politik um? Was gebe ich über meine Beziehung preis? Reputation Management – hier fängt‘s an! Persönlich oder für die Firma. Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks User vs. Provider Wer liefert was? Die User liefern den wertvollen Inhalt Die User sind das Netzwerk – ohne sie ist das Netzwerk wertlos Der Provider stellt die Infrastruktur zur Verfügung Den User interessiert‘s nicht, wer der Provider ist und wo die Daten liegen Der Provider hat die Macht Er kann uns löschen (Daten aber behalten) Er kann uns verkaufen Wir kriegen nichts vom Umsatz/ Verkaufspreis (Ausnahme Applikationen) Er tracked uns ständig Er hat den Schlüssel auch zu den geblockten Bereichen Ich kann meine Daten nicht runter nehmen/ transferieren Die Regeln werden vom Provider gemacht, diskussionslos Post zum Thema Privatsphäre auf Facebook Web 2.0
  • 91.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Wie können Firmen SN nutzen? Möglichkeiten Als Kommunikationskanal Dialog mit Kunden und Potentials Ankündigung von neuen Produkte, Events Als Kundenbindungs-Instrument Aufbau von Beziehungen/ legen einer Basis Für‘s Branding und Reputationsmanagement Als Marketinginstrument und somit zur Verkaufsunterstützung Was nützt dies einer Firma? Rückt Statements ins richtige Licht oder unterstreicht sie Schaft Bekanntheit und Awareness Generiert Besucher und somit potenzielle Kunden Web 2.0
  • 92.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Kommerzielle Beispiele MySpace Plattform für Künstler ( Musiker ) Eigene Promo-Site mit Shop-Verlinkung Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Kommerzielle Beispiele Xing Gruppen zu Fachthemen oder Fun Moderatoren profitieren Wenig viral da „closed“ Einlade funktion ist se hr kompliziert Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Kommerzielle Beispiele Xing Events Einladen von Mitgliedern zu Veranstaltungen. Bsp Intern et-Briefing Mögli chkeit für Firmen einen Event zu promoten Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Kommerzielle Beispiele Xing Jobs Spielwiese für Headhunter Marketingeffekt für Inserierende Interessant um Mitbewerber zu beobachten Auf Profil zugeschnitten Direkt bewerben möglich Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Kommerzielle Beispiele Facebook Gruppen ( Apple ) und S ites Werden von Fans, Mitarbeiter oder Inhaber gegründet Austausch von Fachthemen Branding für Firmen Starbucks - Site Web 2.0
  • 97.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Was ist eine Applikation ? Ein Wettbewerb/ Game/ Anwendung auf Facebook von Dritten kreiert und entwickelt Jede Person/ Firma kann eine Applikation entwickeln und integrieren Die Applikation (Software) läuft auf einem beliebigen Server Die Applikationen müssen von den Usern akzeptiert werden Hiermit gibt man dem Betreiber seine Profildaten frei (ausser der E-Mail-Adresse) Daten können auf externe Plattformen exportiert werden Apps können designed werden Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Was ist eine Applikation? Applikationen nutzen die viralen Verbreitungsmechanismen auf Facebook User empfehlen eine Applikation weiter und gewinnen so Punkte Applikationen können Geld kosten (USD 1 Geschenke) Applikationen können weiterentwickelt werden Über „Benachrichtigungen“ können Applikationen erneut angestossen werden Ein Dashboard gibt über den Spielstand Auskunft Grosser Vorteil gegenüber stand alone Games/ Wettbewerbe: Freunde sind schon auf der Plattform Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Was braucht‘s für eine erfolgreiche, kommerzielle Applikation? Eine kreative Idee Technisches Know-How Das Nutzen der gegebenen viralen Effekte Ein Konzept für die Bewerbung Tools wie Twitter, Social Bookmarks, Guppen Die App muss in ein Gesamt-Konzept eingebunden sein Eine App alleine wirkt nicht Ein Plan, was nach der App kommt Wie können die Communities weiter verwendet werden USERBASIS!! Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Ein paar Zahlen zu Facebook Über 200 Millionen aktive User Über 100 Millionen loggen sich mindestens einmal pro Tag ein Mehr als 2/3 der Facebook User sind aus dem College Die am schnellsten wachsende Gruppe sind die ab 35 Jahren Ein durchschnittlicher User hat 120 Freunde Täglich werden rund 3,5 Milliarden Minuten auf FB verbracht 20 Millionen User updaten ihren Status einmal täglich 4 Millionen User werden täglich Fan von Gruppen/ Seiten etc Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Ein paar Zahlen zu Applikationen Es gibt mehr als 660’000 Entwickler aus über 180 Länder Monatlich haben über 70% der Facebook-User mit Apps zu tun Es existieren mehr als 52’000 Apps Mehr als 5’000 Apps haben 10’000 oder mehr aktive User pro Monat Ein paar Beispiele von Applikationen Office Poke! (2.832 monatlich aktive Nutzer, über ein Jahr alt) Owned (1.470 .612 monatlich aktive Nutzer) Brack ( Hintergrun dinfo ) Aberc rombie & Fitch (3.239 monatlich aktive Nutzer) Pet Society (10.178.921 monatlich aktive Nutze) Whopper Sac rif ice von Burger Kind Weitere – die top Applikationen Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Facebook Applikationen Fazit Wenige die super laufen sind von Firmen SNs kommerziell nutzen fordert eine erstklassige Applikation Kreativ und technisch einwandfrei Design spiel eine untergeordnete Rolle Die Bewerbung muss die komplette Bandbreite der Social Media Instrumente nutzen Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Games Farmville / Mafia Wars / Vampires / Poker / … Spiele sind von sehr unterschiedlicher Komplexität Konzeptumsetzung erfordert nicht nur technisches Know How, sondern auch klassische Disziplinen aus der Spieleindustrie wie Konzept Art, Level Designer, Storyschreiber, Dialogtexter, Dramaturgen, 3D Artists, usw. Wer spielt in der Klasse? Funktioniert das überhaupt? Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Farmville: 65 Millionen Apps installiert 26 Millionen User spiele täglich ca. 2h 1 Millionen User durchschnittlich bezahlt 5 USD im Monat um weiterzukommen = 60 Millionen USD Umsatz nur durch Farmville. Der Hersteller Zynga hat 18 Social Network Games online und 2009 300 Millionen USD umgesetzt. Gesamte Branche 1 Milliarde USD in 2009 Web 2.0 Facts
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Networks Was gibt‘s sonst noch? Weitere Social Networks Youtube.com Flickr.com Slideshare .com Nikepl us.nike.com Ev erytrail.com My starbucksidea.for ce.com Run easy by Reebok Sony M usic Box IBM Bu siness Center in Second L ife Google Lively Weitere Beispiel e hier Weitere Stat istiken zu Soc ial Networks St atistik zu Facebook Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Bookmarks Was sind Social Bookmarking Sites? Social Bookm a r king Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Bookmarks Was sind Social Bookmarking Sites? Favoriten für alle Favoriten werden auf Sites abgelegt Diese Favoriten können, sofern nicht geblockt von jedermann angeschaut werden Jeder Link zeigt an, wie oft er gebookmarked wurde Die Favoriten können mit Tags versehen werden Nutzen und Einsatz Online-Speicher von Favoriten (ortsunabhängig) Einfachere Auffindbarkeit dank tagging Listen zu den most populars etc Suche nach Themen ähnlich Google (Mehrwert!) RSS Feed Abo von z.B. den meist geposteten Sites zu einem Thema ( Social Media ) Conn ecten und lesen von Favoriten anderer User Abspeichern von Info zu Sites, die ich nicht teilen will Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Bookmarks Die meist verbreiteten SBs Internationale und Deutsche Dienste Del.icio.us Digg.com St umpleUpo n.com Mis terWong.de Yigg .de Reddit.com Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Bookmarks Nutzen im Marketing? Wie können SBs für‘s Marketing eingesetzt werden? Branding Verbreitung von News, Posts, Wissen generell (regelmässige Info) Wird u.U. von Suchmaschinen gewertet Web 2.0
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Gentlemen Game. Blacksocks.com. Schwarze Socken. Biz in USA. Nachhaltigkeit.
  • 111.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Erfahrungen: Community aufbauen. Viral. Technologien.
  • 112.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Thema Socken.
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Funktioniert das?
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring 800 Apps in 2 Monaten Startmasse bei 50 Visits Blog <50/d PR 2 Facts
  • 118.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Facts
  • 119.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Facts
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Facts
  • 121.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Learnings.
  • 122.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Keine Community. Kaufen?
  • 123.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Zu komplex.
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Joe auf Facebook.
  • 125.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Adobe Dance with Me. Creative Suite CS4. 80% Rabatt. Studenten. Schweiz & Österreich.
  • 126.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Erfahrungen: Einfach. Viral. Social & Real. Preis. Vorlauf.
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Geht SMM für B2B?
  • 128.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Video & Demo. Adobe Dance With Me
  • 129.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Funktioniert(e) das?
  • 130.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring >1k Apps in 3 Wochen 2-3k votes Facts
  • 131.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring 273 Dancer 270 Clips Facts
  • 132.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring 30k Besucher auf dwm 260k page views 21k Votes >10k Youtube views (…) Facts
  • 133.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Adobe Seeds of Innovation Award. Facts
  • 134.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Presse in CH & AUT Show case Facts
  • 135.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Kohle?
  • 136.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Nachhaltigkeit, mit kleinem Aufwand.
  • 137.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Learnings:
  • 138.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Community building > selber machen! <
  • 139.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Nachbearbeitung. > selber machen! < E-Mail/ FB/ Twitter
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    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Weiterempfehlung bei Voting. (Rendering Zeit)
  • 141.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Vorlauf!
  • 142.
    www.inm.ch INM InterNetwork Marketing AG Philipp Sauber / Dirk Worring Social Media Übung – Projekt Kreation Social Media Projekt Wählt eine Firma Definiert ein Ziel Dienstleistung oder Produkt Markt Zielpublikum Wählt die geeigneten Instrumente Kreiert eine Idee Stellt das Projekt auf wenigen Slides dar Web 2.0

Hinweis der Redaktion

  • #25 Einleitung Besten Dank zuerst, dass Sie uns die Chance geben uns heute zu präsentieren. Wir haben uns sehr gefreut auf diese Präsentation. Es geht heute nicht um die Site von leShop , wo feine, saftige, grüne Äpfel im Web präsentiert werden, gegen die keiner was hat und es jeder braucht . Es geht um eine weit anspruchsvollere Aufgabe , mit einem Produkt das weniger sexy ist. Gerade weil es nicht alltäglich ist und eine grosse Herausforderung darstellt, ist unser Ziel Sie heute zu überzeugen , dass wir die richtigen für diesen Job sind.
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