SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
CREATING PORTAL EXPERIENCES
8 Tipps für den Umgang mit
neuen Social-Intranet-
Plattformen im Unternehmen
Fachartikel von Markus Marenbach, Sales Director
bei der BTEXX GmbH
Die Rahmenbedingungen für „Wissens- oder
Kopfarbeit“ verändern sich heute rasant:
Mit dem Web 2.0 halten neue Werkzeuge im
Unternehmen Einzug. Die breite Masse der
Anwender kennt diese aber bisher eher aus
der privaten Nutzung des Internets. Die
Chancen der neuen Arbeitswelt sind riesig,
stellen aber auch hohe Anforderungen
an das zukünftige Selbstverständnis von
Unternehmen.
Erkennen Sie die Bedeutung von
Wissensarbeit in Ihrem Unternehmen
Im Jahre 1996 wurde von Professor Andrew
McAfee der Begriff des „Enterprise 2.0“
geprägt. Im Kern geht es hierbei um die
Frage einer produktiveren Zusammenarbeit
(„Collaboration“) von Menschen im Unter-
nehmen. Während Produktionsprozesse
schon seit mehr als 100 Jahren intensiv
erforscht und optimiert werden, stehen wir
in Bezug auf die optimale Wissensarbeit
scheinbar noch am Anfang. Ein Beispiel:
Bei der Produktion eines komplexen Indus­
trieprodukts muss der Mitarbeiter nicht
nach einem benötigten Bauteil suchen; es
wird zum richtigen Zeitpunkt direkt an der
Pro­duktionsstraße bereitgestellt. Über-
tragen auf die heutige Wissensarbeit stellt
sich das gänzlich anders dar. Zahlreiche
Studien über die ineffektive Zusammen­
arbeit von Menschen oder das langwierige
Suchen nach Informationen belegen, dass
die Bedingungen für Wissensarbeit im
Unternehmen deutlich verbessert werden
können.
Arbeitswelt 2.0 benötigt auch
Arbeits­bedingungen 2.0
Der Begriff „Arbeitswelt 2.0“ meint nicht
allein, dass die technischen Werkzeuge für
Web 2.0 im Unternehmen angewandt werden.
Auch die Gestaltung des betrieblichen
Arbeitsplatzes spielt eine wichtige Rolle.
Was nützen neue Werkzeuge, wenn im
Großraumbüro kein ungestörtes Arbeiten
möglich ist und Mitarbeiter auf Fluren
telefonieren müssen? Starre Arbeitszeiten,
Anwesenheitspflichten, überbordende
Berichtspflichten sind weitere Merkmale
der alten Arbeitswelt.
Auch im Bereich der primären Arbeitswerk-
zeu­ge kommt es zu Veränderungen: Tele­
fo­­ne verschwinden und werden IP-basiert
direkt in den PC oder das Notebook inte­
griert. Forscher der RWTH Aachen haben
beispielsweise den sogenannten BendDesk
>
1.
2.
entwickelt. Dabei handelt es sich um ein gebogenes
Display, bei dem Monitor und Schreibtisch zu einer
Einheit verschmelzen. Die Bedienung erfolgt ganz
einfach über eine sensitive Touch-Oberfläche.
> Video zum Forschungsprojekt:
http://www.youtube.com/watch?v=5VNTPwVvLzE
Etablieren Sie das Prinzip der „selektiven
Offenheit“
Ein Grundprinzip der Arbeitswelt 2.0 ist die Offenheit
der Information. Heute betrachten Mitarbeiter (offiziell
oder inoffiziell) Informationen immer noch als persönli-
chen Machtfaktor. Bei genauerem Hinsehen werden
Informationen ohne Begründung vom jeweiligen Besitzer
als „geheim“ eingestuft und bleiben in seinem Besitz.
Des Weiteren werden Informationen häufig nur zwischen
den unmittelbar beteiligten Personen in Form von
Telefonaten oder E-Mails ausgetauscht.
In der Arbeitswelt 2.0 wird dieses Prinzip hin zur „selek-
tiven Offenheit“ verändert. Kommunikation erfolgt dabei
sehr stark über Plattformen im Unternehmen, und jeder
Interessierte kann mitlesen bzw. auch auf Wunsch
Beiträge in Form von Anerkennung („Gefällt mir!“) oder
Kommentaren leisten. Durch Subskriptionsfunktionen
kann im Pull-Prinzip der jeweilige Interessenbereich
(„Channel“) aktiviert werden oder nicht; die Informations­
menge wird damit steuerbar.
Fördern Sie Zufallstreffer –
das Serendipitätsprinzip
Durch diese neue Offenheit wird das sogenannte
Serendipitätsprinzip unterstützt. Dabei handelt es sich
um eine mehr oder minder zufällige Beobachtung von
etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als
überraschende Erkenntnis erweist. In der Wissenschaft
gibt es einige prominente Beispiele für solche Zufalls­
treffer, wie z. B. die Entdeckung der Teflonbeschichtung
oder aber die Erfindung von Post-its.
Schaffen Sie mehr relevante Informationen
für den Einzelnen
Ein weiteres Merkmal eines Arbeitsplatzes 2.0 ist
die sogenannte Long-Tail-Theorie. Sie besagt, dass
Anbieter im Internet durch eine große Anzahl an
Nischenprodukten mehr Gewinn machen können als
im traditionellen Verkauf. Der Name Long Tail leitet
sich von der Ähnlichkeit der Verkaufsgrafik mit einem
langen Schwanz ab.
Chris Anderson bewies den Effekt anhand der Verkaufs-
statistik des amerikanischen Online-Musikdienstes
Rhapsody. Titel, die selten gekauft werden, können
online kostenfrei vorgehalten werden. Im traditionellen
Verkauf wäre dies mit zu hohen Kosten verbunden.
Übertragen auf die Informationslandschaft heißt das,
dass das Vorhalten von Informationen auf bestimmten
Plattformen, z. B. in einer Business-Community, sehr
viel effizienter ist als der Versand von E-Mails. Informati-
onsangebot und Informationsnachfrage treffen sich
auf einer virtuellen Ebene. Das Thema der Informations-
vorhaltung ist ein sehr aktuelles Problem vieler Intranet­
lösungen. Intranets werden nur von wenigen Redakteu­­
­ren „befüllt“ und die Inhalte werden von den Mitar­beitern
als zu oberflächlich für ihr Arbeitsumfeld empfunden.
Erweitern Sie Ihr Werkzeugspektrum um
Business-Communitys
In der Arbeitswelt 2.0 werden auch die heutigen Kommu-
nikationsmittel wie E-Mail oder Telefon weiterhin
genutzt. Der professionelle Umgang mit diesen Instru-
menten wurde über Jahre erlernt. Jeder Einzelne verfügt
über ein enormes Erfahrungswissen in der Anwendung.
Die Bedeutung der vorhandenen Werkzeuge wird in
Zukunft abnehmen und neue Werkzeuge zur Zusammen-
arbeit treten in den Fokus. Aus dem geschäftlichen
oder privaten Alltag kennen viele Anwender Kommunika-
tionsplattformen wie XING, LinkedIn oder Facebook.
Spezielle Softwareanbieter haben diese Lösungen jetzt
auf interne Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten
und bieten sogenannte Social-Business-Plattformen
an. Die Besonderheit der Plattformen liegt darin, dass
bisher isolierte typische Web-2.0-Techniken wie Blogs,
Wikis, RSS etc. jetzt in einer kombinierten, einfachen
Umgebung verfügbar sind. Fokussierte Social-Business-­
Plattformen bieten z. B. der – laut Gartner führende –
Anbieter Jive Software an, aber auch die neueste Version
von Microsoft SharePoint umfasst „soziale Elemente“.
Die neuen Plattformen haben einen erheblichen Einfluss
auf den Umgang mit E-Mails im Unterneh­­men. E-Mail
wird zukünftig mehr als Signalmedium, weniger als
primäres Transportmedium der eigentlichen Information
verwendet.
3.
4.
5.
6.
Begreifen Sie Transparenz als Chance,
nicht als ­Sicherheitslücke
Die neue Offenheit der Information wirft natürlich Fragen
bezüglich der Informationssicherheit auf. Nicht zuletzt
durch die aktuellen Veröffentlichungen von WikiLeaks ist
das Thema Sicherheit in den Fokus gerückt.
Business-Communitys können die Sicherheit sogar
fördern. Befinden sich die Daten auf Plattformen, sind
diese deutlich schwerer zu entwenden als beispiels-
weise von einem File-Server. Des Weiteren muss man im
Unternehmen auf das originäre Bedürfnis der Mitarbeiter
nach Zusammenarbeit Rücksicht nehmen. Bieten Sie
keine unternehmensinterne Plattform, so werden häufig
genug vertrauliche Diskussionen in öffentlichen
Netzwerken geführt.
Ohne Offenheit, Vertrauen und Fehlertoleranz
kann es keine Arbeitswelt 2.0 geben
Mittlerweile gibt es eine Reihe erfolgreicher Enterprise-­
2.0-Storys. Diese sind auch längst nicht mehr nur auf
Hightech-Unternehmen begrenzt. Eine Arbeitswelt 2.0
muss auch nicht zwingend auf das eigene Unternehmen
beschränkt sein. Gerade eine Ausweitung der Platt-
formen und Wertschöpfungsketten auf Kunden und
Partner bietet klar definierbare Vorteile für Produkt­
entwicklung und Vermarktung.
7.
8.
„Der Begriff
„Arbeitswelt 2.0“
meint nicht allein, dass
die technischen Werkzeuge für
Web 2.0 im Unternehmen angewandt
werden. Auch die Gestaltung des betrieb-
lichen Arbeitsplatzes spielt eine
wichtige Rolle.“
Eines zeigen die aktuellen Erfahrungsberichte jedoch
deutlich: Nur in einem durch Offenheit, Vertrauen
und Fehlertoleranz geprägten Unternehmen kann eine
Arbeitswelt 2.0 überhaupt funktionieren. Diese Werte
sind somit keine Folge, sondern eine Grundvorausset-
zung. Die Chancen, dieses Thema jetzt anzugehen,
stehen gut. Vielen Unternehmen in Deutschland geht
es wirtschaftlich hervorragend, und gerade in Zeiten
positiver Stimmung müssen Veränderungschancen
ergriffen werden.
Markus Marenbach
Leiter Vertrieb & Geschäftsstelle Köln
Markus Marenbach entwickelt seit mehr als
10 Jahren innovative Portallösungen und
Anwendungen für namhafte Kunden. Neben
der Konzeption von Unternehmensportalen
bildet dabei die Nutzung von Enterprise-­2.0-
Technologien den Schwerpunkt seiner
Arbeit. Markus Marenbach verantwortet seit
2008 die Leitung der BTEXX Geschäftsstelle
Köln, seit Anfang 2010 ist er zudem als
Leiter Vertrieb für das Unternehmen tätig.
Sie haben Fragen?
Dann kontaktieren Sie uns:
MARKUS MARENBACH
Sales Director
Kontakt:
BTEXX GmbH
Rheinstraße 4 G / 55116 Mainz
T +49 6131 62228-0
info@btexx.de / www.btexx.de

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
ProTechnology GmbH
 
Wissensmanagement in der Praxis - Vortragsfolien 2. Tag, Andreas Genth
Wissensmanagement in der Praxis - Vortragsfolien 2. Tag, Andreas GenthWissensmanagement in der Praxis - Vortragsfolien 2. Tag, Andreas Genth
Wissensmanagement in der Praxis - Vortragsfolien 2. Tag, Andreas Genth
Andreas Genth
 
GfWM Positionspapier Wissensmanagement und Enterprise 2.0
GfWM Positionspapier Wissensmanagement und Enterprise 2.0GfWM Positionspapier Wissensmanagement und Enterprise 2.0
GfWM Positionspapier Wissensmanagement und Enterprise 2.0
gfwm
 
Die Soziale Revolution
Die Soziale RevolutionDie Soziale Revolution
Die Soziale Revolution
social apps
 
[DE] Dokumenten-Management in der öffentlichen Verwaltung
[DE] Dokumenten-Management in der öffentlichen Verwaltung[DE] Dokumenten-Management in der öffentlichen Verwaltung
[DE] Dokumenten-Management in der öffentlichen Verwaltung
PROJECT CONSULT Unternehmensberatung Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
 
Wie sozial darf (muss) unser nächstes Intranet sein?
Wie sozial darf (muss) unser nächstes Intranet sein? Wie sozial darf (muss) unser nächstes Intranet sein?
Wie sozial darf (muss) unser nächstes Intranet sein?
Telekom MMS
 
Main Session Lotus Software
Main Session Lotus SoftwareMain Session Lotus Software
Main Session Lotus Software
Andreas Schulte
 
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 im November 2014
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 im November 2014Praxistage Interne Kommunikation 2.0 im November 2014
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 im November 2014
SCM – School for Communication and Management
 
Intranet Studie 2015
Intranet Studie 2015Intranet Studie 2015
Intranet Studie 2015
Martina Thor
 
Flyer Enterprise 2.0 FORUM Cologne
Flyer Enterprise 2.0 FORUM CologneFlyer Enterprise 2.0 FORUM Cologne
Flyer Enterprise 2.0 FORUM Cologne
n:sight / Kongress Media
 
[DE] EIM versus ECM - BIT Interview
[DE] EIM versus ECM - BIT Interview[DE] EIM versus ECM - BIT Interview
FOKUS IK - Social Intranet
FOKUS IK - Social IntranetFOKUS IK - Social Intranet
IBM ConnectDay 2012 in Leipzig_ULC-Vortrag_Social Business verstehen und nutzen
IBM ConnectDay 2012 in Leipzig_ULC-Vortrag_Social Business verstehen und nutzenIBM ConnectDay 2012 in Leipzig_ULC-Vortrag_Social Business verstehen und nutzen
IBM ConnectDay 2012 in Leipzig_ULC-Vortrag_Social Business verstehen und nutzen
ULC Business Solutions GmbH
 
Flyer Seminare Enterprise 2.0 und Mobile Business Management
Flyer Seminare Enterprise 2.0 und Mobile Business ManagementFlyer Seminare Enterprise 2.0 und Mobile Business Management
Flyer Seminare Enterprise 2.0 und Mobile Business ManagementChristian Ruf
 
Social u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-oneSocial u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-one
TwentyOne AG
 
Remote work / Telearbeit / Home Office - Eine Übersicht
Remote work / Telearbeit / Home Office - Eine ÜbersichtRemote work / Telearbeit / Home Office - Eine Übersicht
Remote work / Telearbeit / Home Office - Eine Übersicht
ZUKUNFTheute.net
 
Vorlesung Enterprise 2.0
Vorlesung Enterprise 2.0 Vorlesung Enterprise 2.0
Vorlesung Enterprise 2.0
Alexander Stocker
 
Flexibilität vs. Struktur - Vorteile und Grenzen des Einsatzes von Social Sof...
Flexibilität vs. Struktur - Vorteile und Grenzen des Einsatzes von Social Sof...Flexibilität vs. Struktur - Vorteile und Grenzen des Einsatzes von Social Sof...
Flexibilität vs. Struktur - Vorteile und Grenzen des Einsatzes von Social Sof...
Dada_Lin
 
[DE] Keynote ECM Vision | Dr. Ulrich Kampffmeyer | Computerwoche | 2007
[DE] Keynote ECM Vision | Dr. Ulrich Kampffmeyer | Computerwoche | 2007[DE] Keynote ECM Vision | Dr. Ulrich Kampffmeyer | Computerwoche | 2007
[DE] Keynote ECM Vision | Dr. Ulrich Kampffmeyer | Computerwoche | 2007
PROJECT CONSULT Unternehmensberatung Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
 

Was ist angesagt? (20)

512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
 
Was kann ein modernes Intranet heute?
Was kann ein modernes Intranet heute?Was kann ein modernes Intranet heute?
Was kann ein modernes Intranet heute?
 
Wissensmanagement in der Praxis - Vortragsfolien 2. Tag, Andreas Genth
Wissensmanagement in der Praxis - Vortragsfolien 2. Tag, Andreas GenthWissensmanagement in der Praxis - Vortragsfolien 2. Tag, Andreas Genth
Wissensmanagement in der Praxis - Vortragsfolien 2. Tag, Andreas Genth
 
GfWM Positionspapier Wissensmanagement und Enterprise 2.0
GfWM Positionspapier Wissensmanagement und Enterprise 2.0GfWM Positionspapier Wissensmanagement und Enterprise 2.0
GfWM Positionspapier Wissensmanagement und Enterprise 2.0
 
Die Soziale Revolution
Die Soziale RevolutionDie Soziale Revolution
Die Soziale Revolution
 
[DE] Dokumenten-Management in der öffentlichen Verwaltung
[DE] Dokumenten-Management in der öffentlichen Verwaltung[DE] Dokumenten-Management in der öffentlichen Verwaltung
[DE] Dokumenten-Management in der öffentlichen Verwaltung
 
Wie sozial darf (muss) unser nächstes Intranet sein?
Wie sozial darf (muss) unser nächstes Intranet sein? Wie sozial darf (muss) unser nächstes Intranet sein?
Wie sozial darf (muss) unser nächstes Intranet sein?
 
Main Session Lotus Software
Main Session Lotus SoftwareMain Session Lotus Software
Main Session Lotus Software
 
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 im November 2014
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 im November 2014Praxistage Interne Kommunikation 2.0 im November 2014
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 im November 2014
 
Intranet Studie 2015
Intranet Studie 2015Intranet Studie 2015
Intranet Studie 2015
 
Flyer Enterprise 2.0 FORUM Cologne
Flyer Enterprise 2.0 FORUM CologneFlyer Enterprise 2.0 FORUM Cologne
Flyer Enterprise 2.0 FORUM Cologne
 
[DE] EIM versus ECM - BIT Interview
[DE] EIM versus ECM - BIT Interview[DE] EIM versus ECM - BIT Interview
[DE] EIM versus ECM - BIT Interview
 
FOKUS IK - Social Intranet
FOKUS IK - Social IntranetFOKUS IK - Social Intranet
FOKUS IK - Social Intranet
 
IBM ConnectDay 2012 in Leipzig_ULC-Vortrag_Social Business verstehen und nutzen
IBM ConnectDay 2012 in Leipzig_ULC-Vortrag_Social Business verstehen und nutzenIBM ConnectDay 2012 in Leipzig_ULC-Vortrag_Social Business verstehen und nutzen
IBM ConnectDay 2012 in Leipzig_ULC-Vortrag_Social Business verstehen und nutzen
 
Flyer Seminare Enterprise 2.0 und Mobile Business Management
Flyer Seminare Enterprise 2.0 und Mobile Business ManagementFlyer Seminare Enterprise 2.0 und Mobile Business Management
Flyer Seminare Enterprise 2.0 und Mobile Business Management
 
Social u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-oneSocial u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-one
 
Remote work / Telearbeit / Home Office - Eine Übersicht
Remote work / Telearbeit / Home Office - Eine ÜbersichtRemote work / Telearbeit / Home Office - Eine Übersicht
Remote work / Telearbeit / Home Office - Eine Übersicht
 
Vorlesung Enterprise 2.0
Vorlesung Enterprise 2.0 Vorlesung Enterprise 2.0
Vorlesung Enterprise 2.0
 
Flexibilität vs. Struktur - Vorteile und Grenzen des Einsatzes von Social Sof...
Flexibilität vs. Struktur - Vorteile und Grenzen des Einsatzes von Social Sof...Flexibilität vs. Struktur - Vorteile und Grenzen des Einsatzes von Social Sof...
Flexibilität vs. Struktur - Vorteile und Grenzen des Einsatzes von Social Sof...
 
[DE] Keynote ECM Vision | Dr. Ulrich Kampffmeyer | Computerwoche | 2007
[DE] Keynote ECM Vision | Dr. Ulrich Kampffmeyer | Computerwoche | 2007[DE] Keynote ECM Vision | Dr. Ulrich Kampffmeyer | Computerwoche | 2007
[DE] Keynote ECM Vision | Dr. Ulrich Kampffmeyer | Computerwoche | 2007
 

Andere mochten auch

BTEXX universalSearch: Globale Suche von SAP- und Non-SAP-Systeme im Unterneh...
BTEXX universalSearch: Globale Suche von SAP- und Non-SAP-Systeme im Unterneh...BTEXX universalSearch: Globale Suche von SAP- und Non-SAP-Systeme im Unterneh...
BTEXX universalSearch: Globale Suche von SAP- und Non-SAP-Systeme im Unterneh...
BTEXX GmbH
 
Unternehmenspräsentation: BTEXX - CREATING PORTAL EXPERINCES
Unternehmenspräsentation: BTEXX - CREATING PORTAL EXPERINCESUnternehmenspräsentation: BTEXX - CREATING PORTAL EXPERINCES
Unternehmenspräsentation: BTEXX - CREATING PORTAL EXPERINCES
BTEXX GmbH
 
BTEXX Portal Suite: Cleveres Informationsmanagement mit dem SAP Enterprise Po...
BTEXX Portal Suite: Cleveres Informationsmanagement mit dem SAP Enterprise Po...BTEXX Portal Suite: Cleveres Informationsmanagement mit dem SAP Enterprise Po...
BTEXX Portal Suite: Cleveres Informationsmanagement mit dem SAP Enterprise Po...
BTEXX GmbH
 
BTEXX Intranet-Portal – ready to run: Die Komplettlösung für Ihr Intranet-Por...
BTEXX Intranet-Portal – ready to run: Die Komplettlösung für Ihr Intranet-Por...BTEXX Intranet-Portal – ready to run: Die Komplettlösung für Ihr Intranet-Por...
BTEXX Intranet-Portal – ready to run: Die Komplettlösung für Ihr Intranet-Por...
BTEXX GmbH
 
BTEXX Fachartikel: Der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
BTEXX Fachartikel: Der Weg vom Schreibtisch zum Digital WorkplaceBTEXX Fachartikel: Der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
BTEXX Fachartikel: Der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
BTEXX GmbH
 
BTEXX mobilePortal: Mobiler Workflow, flexible Geschäftsprozesse
BTEXX mobilePortal: Mobiler Workflow, flexible GeschäftsprozesseBTEXX mobilePortal: Mobiler Workflow, flexible Geschäftsprozesse
BTEXX mobilePortal: Mobiler Workflow, flexible Geschäftsprozesse
BTEXX GmbH
 
Actor model: an approach to concurrency
Actor model: an approach to concurrencyActor model: an approach to concurrency
Actor model: an approach to concurrency
Haufe-Lexware GmbH & Co KG
 
The Automated Monolith
The Automated MonolithThe Automated Monolith
The Automated Monolith
Haufe-Lexware GmbH & Co KG
 
2015 05-06-karsten gaebert-akademie-etrainings
2015 05-06-karsten gaebert-akademie-etrainings2015 05-06-karsten gaebert-akademie-etrainings
2015 05-06-karsten gaebert-akademie-etrainings
Haufe-Lexware GmbH & Co KG
 
BTEXX Creation: Projektarten, Leistungen, Angebote
BTEXX Creation: Projektarten, Leistungen, AngeboteBTEXX Creation: Projektarten, Leistungen, Angebote
BTEXX Creation: Projektarten, Leistungen, Angebote
BTEXX GmbH
 
Learning Analytics in serious games
Learning Analytics in serious gamesLearning Analytics in serious games
Learning Analytics in serious games
Baltasar Fernández-Manjón
 
Enertec(Estudio Comercial)
Enertec(Estudio Comercial)Enertec(Estudio Comercial)
Enertec(Estudio Comercial)
colegio salesianos atocha
 
Curriculum NESTOR MORENO
Curriculum NESTOR MORENOCurriculum NESTOR MORENO
Curriculum NESTOR MORENO
morenonestor
 
Kundenservice 1x1 für Start-ups - Convo Coworking - Tag der offenen Türe
Kundenservice 1x1 für Start-ups - Convo Coworking - Tag der offenen TüreKundenservice 1x1 für Start-ups - Convo Coworking - Tag der offenen Türe
Kundenservice 1x1 für Start-ups - Convo Coworking - Tag der offenen Türe
Usersnap
 
Easy methods to Validate Email Addresses
Easy methods to Validate Email AddressesEasy methods to Validate Email Addresses
Easy methods to Validate Email Addresses
billie4reid
 
Rechtliche Aspekte des Social Media Marketing
Rechtliche Aspekte des Social Media MarketingRechtliche Aspekte des Social Media Marketing
Rechtliche Aspekte des Social Media Marketing
Deutsches Institut für Marketing
 
Using Pattern Lab at SmashingConf Freiburg 2016
Using Pattern Lab at SmashingConf Freiburg 2016Using Pattern Lab at SmashingConf Freiburg 2016
Using Pattern Lab at SmashingConf Freiburg 2016
Haufe-Lexware GmbH & Co KG
 
Haufe's Tech Strategy In Practice
Haufe's Tech Strategy In PracticeHaufe's Tech Strategy In Practice
Haufe's Tech Strategy In Practice
Haufe-Lexware GmbH & Co KG
 
DevOps Meetup Freiburg - DevOps in Practice
DevOps Meetup Freiburg - DevOps in PracticeDevOps Meetup Freiburg - DevOps in Practice
DevOps Meetup Freiburg - DevOps in Practice
Haufe-Lexware GmbH & Co KG
 
Automated Testing in DevOps
Automated Testing in DevOpsAutomated Testing in DevOps
Automated Testing in DevOps
Haufe-Lexware GmbH & Co KG
 

Andere mochten auch (20)

BTEXX universalSearch: Globale Suche von SAP- und Non-SAP-Systeme im Unterneh...
BTEXX universalSearch: Globale Suche von SAP- und Non-SAP-Systeme im Unterneh...BTEXX universalSearch: Globale Suche von SAP- und Non-SAP-Systeme im Unterneh...
BTEXX universalSearch: Globale Suche von SAP- und Non-SAP-Systeme im Unterneh...
 
Unternehmenspräsentation: BTEXX - CREATING PORTAL EXPERINCES
Unternehmenspräsentation: BTEXX - CREATING PORTAL EXPERINCESUnternehmenspräsentation: BTEXX - CREATING PORTAL EXPERINCES
Unternehmenspräsentation: BTEXX - CREATING PORTAL EXPERINCES
 
BTEXX Portal Suite: Cleveres Informationsmanagement mit dem SAP Enterprise Po...
BTEXX Portal Suite: Cleveres Informationsmanagement mit dem SAP Enterprise Po...BTEXX Portal Suite: Cleveres Informationsmanagement mit dem SAP Enterprise Po...
BTEXX Portal Suite: Cleveres Informationsmanagement mit dem SAP Enterprise Po...
 
BTEXX Intranet-Portal – ready to run: Die Komplettlösung für Ihr Intranet-Por...
BTEXX Intranet-Portal – ready to run: Die Komplettlösung für Ihr Intranet-Por...BTEXX Intranet-Portal – ready to run: Die Komplettlösung für Ihr Intranet-Por...
BTEXX Intranet-Portal – ready to run: Die Komplettlösung für Ihr Intranet-Por...
 
BTEXX Fachartikel: Der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
BTEXX Fachartikel: Der Weg vom Schreibtisch zum Digital WorkplaceBTEXX Fachartikel: Der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
BTEXX Fachartikel: Der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
 
BTEXX mobilePortal: Mobiler Workflow, flexible Geschäftsprozesse
BTEXX mobilePortal: Mobiler Workflow, flexible GeschäftsprozesseBTEXX mobilePortal: Mobiler Workflow, flexible Geschäftsprozesse
BTEXX mobilePortal: Mobiler Workflow, flexible Geschäftsprozesse
 
Actor model: an approach to concurrency
Actor model: an approach to concurrencyActor model: an approach to concurrency
Actor model: an approach to concurrency
 
The Automated Monolith
The Automated MonolithThe Automated Monolith
The Automated Monolith
 
2015 05-06-karsten gaebert-akademie-etrainings
2015 05-06-karsten gaebert-akademie-etrainings2015 05-06-karsten gaebert-akademie-etrainings
2015 05-06-karsten gaebert-akademie-etrainings
 
BTEXX Creation: Projektarten, Leistungen, Angebote
BTEXX Creation: Projektarten, Leistungen, AngeboteBTEXX Creation: Projektarten, Leistungen, Angebote
BTEXX Creation: Projektarten, Leistungen, Angebote
 
Learning Analytics in serious games
Learning Analytics in serious gamesLearning Analytics in serious games
Learning Analytics in serious games
 
Enertec(Estudio Comercial)
Enertec(Estudio Comercial)Enertec(Estudio Comercial)
Enertec(Estudio Comercial)
 
Curriculum NESTOR MORENO
Curriculum NESTOR MORENOCurriculum NESTOR MORENO
Curriculum NESTOR MORENO
 
Kundenservice 1x1 für Start-ups - Convo Coworking - Tag der offenen Türe
Kundenservice 1x1 für Start-ups - Convo Coworking - Tag der offenen TüreKundenservice 1x1 für Start-ups - Convo Coworking - Tag der offenen Türe
Kundenservice 1x1 für Start-ups - Convo Coworking - Tag der offenen Türe
 
Easy methods to Validate Email Addresses
Easy methods to Validate Email AddressesEasy methods to Validate Email Addresses
Easy methods to Validate Email Addresses
 
Rechtliche Aspekte des Social Media Marketing
Rechtliche Aspekte des Social Media MarketingRechtliche Aspekte des Social Media Marketing
Rechtliche Aspekte des Social Media Marketing
 
Using Pattern Lab at SmashingConf Freiburg 2016
Using Pattern Lab at SmashingConf Freiburg 2016Using Pattern Lab at SmashingConf Freiburg 2016
Using Pattern Lab at SmashingConf Freiburg 2016
 
Haufe's Tech Strategy In Practice
Haufe's Tech Strategy In PracticeHaufe's Tech Strategy In Practice
Haufe's Tech Strategy In Practice
 
DevOps Meetup Freiburg - DevOps in Practice
DevOps Meetup Freiburg - DevOps in PracticeDevOps Meetup Freiburg - DevOps in Practice
DevOps Meetup Freiburg - DevOps in Practice
 
Automated Testing in DevOps
Automated Testing in DevOpsAutomated Testing in DevOps
Automated Testing in DevOps
 

Ähnlich wie BTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im Unternehmen

Fokus Interne Kommunikation | Social Intranet
Fokus Interne Kommunikation | Social IntranetFokus Interne Kommunikation | Social Intranet
Fokus Interne Kommunikation | Social Intranet
Ulrich Hinsen
 
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue ToolsTrend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
bhoeck
 
neueweltdesarbeiten
neueweltdesarbeitenneueweltdesarbeiten
neueweltdesarbeitenDan Stanzel
 
IBP_Whitepaper_Smart Collaboration
IBP_Whitepaper_Smart CollaborationIBP_Whitepaper_Smart Collaboration
IBP_Whitepaper_Smart Collaboration
Iskander Business Partner GmbH
 
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_oneAnwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
TwentyOne AG
 
Business Turbo Enterprise 2.0 Qualysoft
Business Turbo Enterprise 2.0 QualysoftBusiness Turbo Enterprise 2.0 Qualysoft
Business Turbo Enterprise 2.0 Qualysoft
Joseph A. Bayer
 
Wissensmanagement 2.0 Mehr Als Eine Web 2.0
Wissensmanagement 2.0   Mehr Als Eine Web 2.0Wissensmanagement 2.0   Mehr Als Eine Web 2.0
Wissensmanagement 2.0 Mehr Als Eine Web 2.0
Guido Schmitz
 
Social Media im Unternehmen
Social Media im UnternehmenSocial Media im Unternehmen
Social Media im Unternehmen
Hellmuth Broda
 
Round Table: Durchgängige Geschäftsprozesse mit mobilen Endgeräten
Round Table: Durchgängige Geschäftsprozesse mit mobilen EndgerätenRound Table: Durchgängige Geschäftsprozesse mit mobilen Endgeräten
Round Table: Durchgängige Geschäftsprozesse mit mobilen Endgeräten
mediencampus (h_da Darmstadt University of Applied Sciences)
 
Feinkonzept Beziehungsmanagement
Feinkonzept BeziehungsmanagementFeinkonzept Beziehungsmanagement
Feinkonzept Beziehungsmanagement
Ilona Buchem
 
Web 2.0 Kompakt - Einführung
Web 2.0 Kompakt - EinführungWeb 2.0 Kompakt - Einführung
Web 2.0 Kompakt - Einführung
Prof. Dr. Manfred Leisenberg
 
Gerlach Hauptmann Innovative Verwaltung Twitter Wiki Blog&Co
Gerlach Hauptmann Innovative Verwaltung Twitter Wiki Blog&CoGerlach Hauptmann Innovative Verwaltung Twitter Wiki Blog&Co
Gerlach Hauptmann Innovative Verwaltung Twitter Wiki Blog&Co
cm|d - corporate mind development | TU Chemnitz
 
Newsletter IK im Fokus 03/12
Newsletter IK im Fokus 03/12Newsletter IK im Fokus 03/12
Ice 2007
Ice 2007Ice 2007
Ice 2007
Andreas Schulte
 
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...Edwin Kanis
 
Die Arbeitswelt von morgen – der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
Die Arbeitswelt von morgen –  der Weg vom Schreibtisch zum  Digital WorkplaceDie Arbeitswelt von morgen –  der Weg vom Schreibtisch zum  Digital Workplace
Die Arbeitswelt von morgen – der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
Björn Adam
 
Zusammenfassung von Impulsvortrag 5 und 6
Zusammenfassung von Impulsvortrag 5 und 6Zusammenfassung von Impulsvortrag 5 und 6
Zusammenfassung von Impulsvortrag 5 und 6Subrata Sinha
 
Social crm forum 2012 05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
Social crm forum 2012   05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...Social crm forum 2012   05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
Social crm forum 2012 05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH
 
[DE] ECM für Finanzdienstleister - Trends im Markt für Enterprise Content Man...
[DE] ECM für Finanzdienstleister - Trends im Markt für Enterprise Content Man...[DE] ECM für Finanzdienstleister - Trends im Markt für Enterprise Content Man...
[DE] ECM für Finanzdienstleister - Trends im Markt für Enterprise Content Man...
PROJECT CONSULT Unternehmensberatung Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
 

Ähnlich wie BTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im Unternehmen (20)

Fokus Interne Kommunikation | Social Intranet
Fokus Interne Kommunikation | Social IntranetFokus Interne Kommunikation | Social Intranet
Fokus Interne Kommunikation | Social Intranet
 
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue ToolsTrend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
 
neueweltdesarbeiten
neueweltdesarbeitenneueweltdesarbeiten
neueweltdesarbeiten
 
IBP_Whitepaper_Smart Collaboration
IBP_Whitepaper_Smart CollaborationIBP_Whitepaper_Smart Collaboration
IBP_Whitepaper_Smart Collaboration
 
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_oneAnwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
 
Business Turbo Enterprise 2.0 Qualysoft
Business Turbo Enterprise 2.0 QualysoftBusiness Turbo Enterprise 2.0 Qualysoft
Business Turbo Enterprise 2.0 Qualysoft
 
Wissensmanagement 2.0 Mehr Als Eine Web 2.0
Wissensmanagement 2.0   Mehr Als Eine Web 2.0Wissensmanagement 2.0   Mehr Als Eine Web 2.0
Wissensmanagement 2.0 Mehr Als Eine Web 2.0
 
Social Media im Unternehmen
Social Media im UnternehmenSocial Media im Unternehmen
Social Media im Unternehmen
 
Round Table: Durchgängige Geschäftsprozesse mit mobilen Endgeräten
Round Table: Durchgängige Geschäftsprozesse mit mobilen EndgerätenRound Table: Durchgängige Geschäftsprozesse mit mobilen Endgeräten
Round Table: Durchgängige Geschäftsprozesse mit mobilen Endgeräten
 
Feinkonzept Beziehungsmanagement
Feinkonzept BeziehungsmanagementFeinkonzept Beziehungsmanagement
Feinkonzept Beziehungsmanagement
 
Web 2.0 Kompakt - Einführung
Web 2.0 Kompakt - EinführungWeb 2.0 Kompakt - Einführung
Web 2.0 Kompakt - Einführung
 
KKundK Produktbroschüre Intranet
KKundK Produktbroschüre IntranetKKundK Produktbroschüre Intranet
KKundK Produktbroschüre Intranet
 
Gerlach Hauptmann Innovative Verwaltung Twitter Wiki Blog&Co
Gerlach Hauptmann Innovative Verwaltung Twitter Wiki Blog&CoGerlach Hauptmann Innovative Verwaltung Twitter Wiki Blog&Co
Gerlach Hauptmann Innovative Verwaltung Twitter Wiki Blog&Co
 
Newsletter IK im Fokus 03/12
Newsletter IK im Fokus 03/12Newsletter IK im Fokus 03/12
Newsletter IK im Fokus 03/12
 
Ice 2007
Ice 2007Ice 2007
Ice 2007
 
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
 
Die Arbeitswelt von morgen – der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
Die Arbeitswelt von morgen –  der Weg vom Schreibtisch zum  Digital WorkplaceDie Arbeitswelt von morgen –  der Weg vom Schreibtisch zum  Digital Workplace
Die Arbeitswelt von morgen – der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
 
Zusammenfassung von Impulsvortrag 5 und 6
Zusammenfassung von Impulsvortrag 5 und 6Zusammenfassung von Impulsvortrag 5 und 6
Zusammenfassung von Impulsvortrag 5 und 6
 
Social crm forum 2012 05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
Social crm forum 2012   05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...Social crm forum 2012   05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
Social crm forum 2012 05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
 
[DE] ECM für Finanzdienstleister - Trends im Markt für Enterprise Content Man...
[DE] ECM für Finanzdienstleister - Trends im Markt für Enterprise Content Man...[DE] ECM für Finanzdienstleister - Trends im Markt für Enterprise Content Man...
[DE] ECM für Finanzdienstleister - Trends im Markt für Enterprise Content Man...
 

BTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im Unternehmen

  • 1. CREATING PORTAL EXPERIENCES 8 Tipps für den Umgang mit neuen Social-Intranet- Plattformen im Unternehmen Fachartikel von Markus Marenbach, Sales Director bei der BTEXX GmbH Die Rahmenbedingungen für „Wissens- oder Kopfarbeit“ verändern sich heute rasant: Mit dem Web 2.0 halten neue Werkzeuge im Unternehmen Einzug. Die breite Masse der Anwender kennt diese aber bisher eher aus der privaten Nutzung des Internets. Die Chancen der neuen Arbeitswelt sind riesig, stellen aber auch hohe Anforderungen an das zukünftige Selbstverständnis von Unternehmen. Erkennen Sie die Bedeutung von Wissensarbeit in Ihrem Unternehmen Im Jahre 1996 wurde von Professor Andrew McAfee der Begriff des „Enterprise 2.0“ geprägt. Im Kern geht es hierbei um die Frage einer produktiveren Zusammenarbeit („Collaboration“) von Menschen im Unter- nehmen. Während Produktionsprozesse schon seit mehr als 100 Jahren intensiv erforscht und optimiert werden, stehen wir in Bezug auf die optimale Wissensarbeit scheinbar noch am Anfang. Ein Beispiel: Bei der Produktion eines komplexen Indus­ trieprodukts muss der Mitarbeiter nicht nach einem benötigten Bauteil suchen; es wird zum richtigen Zeitpunkt direkt an der Pro­duktionsstraße bereitgestellt. Über- tragen auf die heutige Wissensarbeit stellt sich das gänzlich anders dar. Zahlreiche Studien über die ineffektive Zusammen­ arbeit von Menschen oder das langwierige Suchen nach Informationen belegen, dass die Bedingungen für Wissensarbeit im Unternehmen deutlich verbessert werden können. Arbeitswelt 2.0 benötigt auch Arbeits­bedingungen 2.0 Der Begriff „Arbeitswelt 2.0“ meint nicht allein, dass die technischen Werkzeuge für Web 2.0 im Unternehmen angewandt werden. Auch die Gestaltung des betrieblichen Arbeitsplatzes spielt eine wichtige Rolle. Was nützen neue Werkzeuge, wenn im Großraumbüro kein ungestörtes Arbeiten möglich ist und Mitarbeiter auf Fluren telefonieren müssen? Starre Arbeitszeiten, Anwesenheitspflichten, überbordende Berichtspflichten sind weitere Merkmale der alten Arbeitswelt. Auch im Bereich der primären Arbeitswerk- zeu­ge kommt es zu Veränderungen: Tele­ fo­­ne verschwinden und werden IP-basiert direkt in den PC oder das Notebook inte­ griert. Forscher der RWTH Aachen haben beispielsweise den sogenannten BendDesk > 1. 2.
  • 2. entwickelt. Dabei handelt es sich um ein gebogenes Display, bei dem Monitor und Schreibtisch zu einer Einheit verschmelzen. Die Bedienung erfolgt ganz einfach über eine sensitive Touch-Oberfläche. > Video zum Forschungsprojekt: http://www.youtube.com/watch?v=5VNTPwVvLzE Etablieren Sie das Prinzip der „selektiven Offenheit“ Ein Grundprinzip der Arbeitswelt 2.0 ist die Offenheit der Information. Heute betrachten Mitarbeiter (offiziell oder inoffiziell) Informationen immer noch als persönli- chen Machtfaktor. Bei genauerem Hinsehen werden Informationen ohne Begründung vom jeweiligen Besitzer als „geheim“ eingestuft und bleiben in seinem Besitz. Des Weiteren werden Informationen häufig nur zwischen den unmittelbar beteiligten Personen in Form von Telefonaten oder E-Mails ausgetauscht. In der Arbeitswelt 2.0 wird dieses Prinzip hin zur „selek- tiven Offenheit“ verändert. Kommunikation erfolgt dabei sehr stark über Plattformen im Unternehmen, und jeder Interessierte kann mitlesen bzw. auch auf Wunsch Beiträge in Form von Anerkennung („Gefällt mir!“) oder Kommentaren leisten. Durch Subskriptionsfunktionen kann im Pull-Prinzip der jeweilige Interessenbereich („Channel“) aktiviert werden oder nicht; die Informations­ menge wird damit steuerbar. Fördern Sie Zufallstreffer – das Serendipitätsprinzip Durch diese neue Offenheit wird das sogenannte Serendipitätsprinzip unterstützt. Dabei handelt es sich um eine mehr oder minder zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als überraschende Erkenntnis erweist. In der Wissenschaft gibt es einige prominente Beispiele für solche Zufalls­ treffer, wie z. B. die Entdeckung der Teflonbeschichtung oder aber die Erfindung von Post-its. Schaffen Sie mehr relevante Informationen für den Einzelnen Ein weiteres Merkmal eines Arbeitsplatzes 2.0 ist die sogenannte Long-Tail-Theorie. Sie besagt, dass Anbieter im Internet durch eine große Anzahl an Nischenprodukten mehr Gewinn machen können als im traditionellen Verkauf. Der Name Long Tail leitet sich von der Ähnlichkeit der Verkaufsgrafik mit einem langen Schwanz ab. Chris Anderson bewies den Effekt anhand der Verkaufs- statistik des amerikanischen Online-Musikdienstes Rhapsody. Titel, die selten gekauft werden, können online kostenfrei vorgehalten werden. Im traditionellen Verkauf wäre dies mit zu hohen Kosten verbunden. Übertragen auf die Informationslandschaft heißt das, dass das Vorhalten von Informationen auf bestimmten Plattformen, z. B. in einer Business-Community, sehr viel effizienter ist als der Versand von E-Mails. Informati- onsangebot und Informationsnachfrage treffen sich auf einer virtuellen Ebene. Das Thema der Informations- vorhaltung ist ein sehr aktuelles Problem vieler Intranet­ lösungen. Intranets werden nur von wenigen Redakteu­­ ­ren „befüllt“ und die Inhalte werden von den Mitar­beitern als zu oberflächlich für ihr Arbeitsumfeld empfunden. Erweitern Sie Ihr Werkzeugspektrum um Business-Communitys In der Arbeitswelt 2.0 werden auch die heutigen Kommu- nikationsmittel wie E-Mail oder Telefon weiterhin genutzt. Der professionelle Umgang mit diesen Instru- menten wurde über Jahre erlernt. Jeder Einzelne verfügt über ein enormes Erfahrungswissen in der Anwendung. Die Bedeutung der vorhandenen Werkzeuge wird in Zukunft abnehmen und neue Werkzeuge zur Zusammen- arbeit treten in den Fokus. Aus dem geschäftlichen oder privaten Alltag kennen viele Anwender Kommunika- tionsplattformen wie XING, LinkedIn oder Facebook. Spezielle Softwareanbieter haben diese Lösungen jetzt auf interne Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten und bieten sogenannte Social-Business-Plattformen an. Die Besonderheit der Plattformen liegt darin, dass bisher isolierte typische Web-2.0-Techniken wie Blogs, Wikis, RSS etc. jetzt in einer kombinierten, einfachen Umgebung verfügbar sind. Fokussierte Social-Business-­ Plattformen bieten z. B. der – laut Gartner führende – Anbieter Jive Software an, aber auch die neueste Version von Microsoft SharePoint umfasst „soziale Elemente“. Die neuen Plattformen haben einen erheblichen Einfluss auf den Umgang mit E-Mails im Unterneh­­men. E-Mail wird zukünftig mehr als Signalmedium, weniger als primäres Transportmedium der eigentlichen Information verwendet. 3. 4. 5. 6.
  • 3. Begreifen Sie Transparenz als Chance, nicht als ­Sicherheitslücke Die neue Offenheit der Information wirft natürlich Fragen bezüglich der Informationssicherheit auf. Nicht zuletzt durch die aktuellen Veröffentlichungen von WikiLeaks ist das Thema Sicherheit in den Fokus gerückt. Business-Communitys können die Sicherheit sogar fördern. Befinden sich die Daten auf Plattformen, sind diese deutlich schwerer zu entwenden als beispiels- weise von einem File-Server. Des Weiteren muss man im Unternehmen auf das originäre Bedürfnis der Mitarbeiter nach Zusammenarbeit Rücksicht nehmen. Bieten Sie keine unternehmensinterne Plattform, so werden häufig genug vertrauliche Diskussionen in öffentlichen Netzwerken geführt. Ohne Offenheit, Vertrauen und Fehlertoleranz kann es keine Arbeitswelt 2.0 geben Mittlerweile gibt es eine Reihe erfolgreicher Enterprise-­ 2.0-Storys. Diese sind auch längst nicht mehr nur auf Hightech-Unternehmen begrenzt. Eine Arbeitswelt 2.0 muss auch nicht zwingend auf das eigene Unternehmen beschränkt sein. Gerade eine Ausweitung der Platt- formen und Wertschöpfungsketten auf Kunden und Partner bietet klar definierbare Vorteile für Produkt­ entwicklung und Vermarktung. 7. 8. „Der Begriff „Arbeitswelt 2.0“ meint nicht allein, dass die technischen Werkzeuge für Web 2.0 im Unternehmen angewandt werden. Auch die Gestaltung des betrieb- lichen Arbeitsplatzes spielt eine wichtige Rolle.“ Eines zeigen die aktuellen Erfahrungsberichte jedoch deutlich: Nur in einem durch Offenheit, Vertrauen und Fehlertoleranz geprägten Unternehmen kann eine Arbeitswelt 2.0 überhaupt funktionieren. Diese Werte sind somit keine Folge, sondern eine Grundvorausset- zung. Die Chancen, dieses Thema jetzt anzugehen, stehen gut. Vielen Unternehmen in Deutschland geht es wirtschaftlich hervorragend, und gerade in Zeiten positiver Stimmung müssen Veränderungschancen ergriffen werden.
  • 4. Markus Marenbach Leiter Vertrieb & Geschäftsstelle Köln Markus Marenbach entwickelt seit mehr als 10 Jahren innovative Portallösungen und Anwendungen für namhafte Kunden. Neben der Konzeption von Unternehmensportalen bildet dabei die Nutzung von Enterprise-­2.0- Technologien den Schwerpunkt seiner Arbeit. Markus Marenbach verantwortet seit 2008 die Leitung der BTEXX Geschäftsstelle Köln, seit Anfang 2010 ist er zudem als Leiter Vertrieb für das Unternehmen tätig. Sie haben Fragen? Dann kontaktieren Sie uns: MARKUS MARENBACH Sales Director Kontakt: BTEXX GmbH Rheinstraße 4 G / 55116 Mainz T +49 6131 62228-0 info@btexx.de / www.btexx.de