…  meets  Enterprise Content Management IBM ECM Anwendertagung, 31. März, Frankfurt Stefan Pfeiffer Market Segment Manager Social Business & Collaboration Solutions IBM Deutschland GmbH
Der Mauerspecht ist eine besonders seltene Vogelgattung. Sein bevorzugter Arbeitsplatz sind Mauern, die er mit seinem enormen Fleiß schnell zum Einsturz bringt. Höst Du das klopfende Geräusch an Deinem Haus? Vorsicht, nachdem der Mauerspecht in Berlin keine Arbeit mehr hat, sucht er ein neues Betätigungsfeld.
Die Mauern  des traditionellen Unternehmens werden fallen.
Neue Arbeitskonzepte  - Neue Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle in Verbindung mit Globalisierung verändern die Arbeitswelt grundlegend. Smart Phones & Mobility  - Smart Phones und Tablets werden immer mehr auch beruflich genutzt. Social everywhere  -  Social Media hat sich bereits durchgesetzt, in der Politik, privat und auch im Business Cloud  - Die Cloud ändert IT dramatisch. Die Cloud ist bereits da – im privaten Umfeld – und kommt ins berufliche Umfeld.
Diese Trends  verstärken sich gegenseitig Cloud Social  Mobility Arbeitswelt von heute
Diese Trends  verstärken sich gegenseitig Cloud Social  Mobility Arbeitswelt von heute „ Cloud Services, Mobile Computing und Social Networking werden 2011 die Marktreife erreichen und dann zu einer neuen Mainstream-Plattform zusammenlaufen, prognostizieren die Analysten von IDC.“ Via  http://www.computerwoche.de/management/it- strategie/2359946/
 
Home Office
Home Office Das Problem sind denn auch weniger die technischen Rahmenbedingungen als die Chefs: 22,8 Prozent der Befragten geben zu Protokoll, dass in ihrem Unternehmen mobiles oder "Remote-basiertes Arbeiten" gar nicht erlaubt sei. Weitere 16,8 Prozent erklärten, das sei nur "in Ausnahmefällen" möglich, 28 Prozent wissen nicht, was geht. Nur eine kleine Minderheit von gerade einmal 9,4 Prozent "ermutigt alle Mitarbeiter darin, von unterwegs, zu Hause oder Remote-basiert zu arbeiten". via  cio.de
Home Office? Besserer Begriff: Mobiles Office
Der Game Changer: Das iPad Was Bill Gates 2001 vergeblich versuchte, ist Steve Jobs 2010 gelungen.
Das iPad läutet eine neue Generation von Geräten ein.
Immer mehr auch professionelle B2B-Lösungen werden in App Stores verfügbar.
Damit auch eine neue Form der Software-Distribution.
Wird das iPad dominieren?  Zumindest müssen alle anderen  den enormen Vorsprung aufholen.
Die Sucht nach neuen Spielzeugen und Statussymbolen und die junge Generation werden das iPad und Tablets weiter verbreiten. „The tablet era has just begun, but Forrester Research is already predicting tablet sales in the U.S. will overtake netbook sales by 2012, and desktop sales by 2015.“
Via  http://techcrunch.com/2010/06/17/forrester - tablets- outsell- netbooks /
Aus  die  Maus ...
Wir streicheln unsere mobilen Geräte ...
Und immer mehr „Social“ auf mobilen Geräten der Generation „Always On“ Via  http://www.digitalbuzzblog.com/infographic-mobile-is-changing-social-media-stats/
Versicherungsreport  „Wie die Marktforscher ermittelten, spielen sich mittlerweile rund 70 Prozent der Internet-Diskussionen zu Versicherungsprodukten auf Social-Media-Plattformen ab. Längst hängen Facebook, vor  allem aber offene Blogs mit Kommentarfunktion und  Foren traditionelle Online- Zeitungen wie auch Wirtschaftsfachmagazine als Informationsquelle für Versicherungsprodukte ab.“
via versicherungzweinull.wordpress.com
Wie sieht B2B-Marketing in einer digitalen Welt aus? 73% des arbeitsbezogenen Inhaltskonsums via Internet

3/4 der C-Level Manager nutzen Internet am Arbeitsplatz

83% der B2B-Einkäufer recherchieren Lieferanten im Internet

70% starten ihre Internet-Recherche mit einer Suchmaschine

Mehr als 50% der IT-Einkäufer nutzen anonyme RSS-Feeds

2/3 der B2B-Entscheider nutzen min. 1x pro Woche Videos

Wechsel von einseitigem Push- zu Push-und-Pull-Marketing Aus:   Wie sieht B2B-Marketing in einer digitalen Welt aus? YouTube-Video von Richard Robinson, Head of Business Markets, Google UK
 
Social Business
Aktuelle Kundenreferenzen Bayer-Story auf CIO.DE connect.BASF
Vom Versenden von E-Mail zum „Netzwerken“  E-Mail: isolierte, teilweise redundante Information, für das Unternehmen nicht effektiv nutzbar  E-Mail Account E-Mail Account E-Mail Account E-Mail Account E-Mail Account E-Mail Account Suche X Netzwerken: ein stetig wachsendes Netzwerk von Menschen und Information speichert kollektives Wissen und Beziehungen Suche Katalog Blogs Bookmark Austausch Files Wikis Foren Aktivitäten Kommentare Kommentare Gartner: Bis 2014 werden Social Networking Services für 20% der Business User  E-Mail als primäres Werkzeug der Kommunikation ersetzen Quelle:  http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1293114
Luis Suarez – The Man living outside the E-Mail Inbox www.elsua.net
Der Social Workplace ... Von E-Mail und dokumenten-orientiertem Arbeiten zu …

Social Business ... meets Enterprise Content Management

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    … meets Enterprise Content Management IBM ECM Anwendertagung, 31. März, Frankfurt Stefan Pfeiffer Market Segment Manager Social Business & Collaboration Solutions IBM Deutschland GmbH
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    Der Mauerspecht isteine besonders seltene Vogelgattung. Sein bevorzugter Arbeitsplatz sind Mauern, die er mit seinem enormen Fleiß schnell zum Einsturz bringt. Höst Du das klopfende Geräusch an Deinem Haus? Vorsicht, nachdem der Mauerspecht in Berlin keine Arbeit mehr hat, sucht er ein neues Betätigungsfeld.
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    Die Mauern des traditionellen Unternehmens werden fallen.
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    Neue Arbeitskonzepte - Neue Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle in Verbindung mit Globalisierung verändern die Arbeitswelt grundlegend. Smart Phones & Mobility - Smart Phones und Tablets werden immer mehr auch beruflich genutzt. Social everywhere - Social Media hat sich bereits durchgesetzt, in der Politik, privat und auch im Business Cloud - Die Cloud ändert IT dramatisch. Die Cloud ist bereits da – im privaten Umfeld – und kommt ins berufliche Umfeld.
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    Diese Trends verstärken sich gegenseitig Cloud Social Mobility Arbeitswelt von heute
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    Diese Trends verstärken sich gegenseitig Cloud Social Mobility Arbeitswelt von heute „ Cloud Services, Mobile Computing und Social Networking werden 2011 die Marktreife erreichen und dann zu einer neuen Mainstream-Plattform zusammenlaufen, prognostizieren die Analysten von IDC.“ Via http://www.computerwoche.de/management/it- strategie/2359946/
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    Home Office DasProblem sind denn auch weniger die technischen Rahmenbedingungen als die Chefs: 22,8 Prozent der Befragten geben zu Protokoll, dass in ihrem Unternehmen mobiles oder "Remote-basiertes Arbeiten" gar nicht erlaubt sei. Weitere 16,8 Prozent erklärten, das sei nur "in Ausnahmefällen" möglich, 28 Prozent wissen nicht, was geht. Nur eine kleine Minderheit von gerade einmal 9,4 Prozent "ermutigt alle Mitarbeiter darin, von unterwegs, zu Hause oder Remote-basiert zu arbeiten". via cio.de
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    Home Office? BessererBegriff: Mobiles Office
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    Der Game Changer:Das iPad Was Bill Gates 2001 vergeblich versuchte, ist Steve Jobs 2010 gelungen.
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    Das iPad läuteteine neue Generation von Geräten ein.
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    Immer mehr auchprofessionelle B2B-Lösungen werden in App Stores verfügbar.
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    Damit auch eineneue Form der Software-Distribution.
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    Wird das iPaddominieren? Zumindest müssen alle anderen den enormen Vorsprung aufholen.
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    Die Sucht nachneuen Spielzeugen und Statussymbolen und die junge Generation werden das iPad und Tablets weiter verbreiten. „The tablet era has just begun, but Forrester Research is already predicting tablet sales in the U.S. will overtake netbook sales by 2012, and desktop sales by 2015.“
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    Via http://techcrunch.com/2010/06/17/forrester- tablets- outsell- netbooks /
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    Aus die Maus ...
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    Wir streicheln unseremobilen Geräte ...
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    Und immer mehr„Social“ auf mobilen Geräten der Generation „Always On“ Via http://www.digitalbuzzblog.com/infographic-mobile-is-changing-social-media-stats/
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    Versicherungsreport „Wiedie Marktforscher ermittelten, spielen sich mittlerweile rund 70 Prozent der Internet-Diskussionen zu Versicherungsprodukten auf Social-Media-Plattformen ab. Längst hängen Facebook, vor allem aber offene Blogs mit Kommentarfunktion und Foren traditionelle Online- Zeitungen wie auch Wirtschaftsfachmagazine als Informationsquelle für Versicherungsprodukte ab.“
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    Wie sieht B2B-Marketingin einer digitalen Welt aus? 73% des arbeitsbezogenen Inhaltskonsums via Internet

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    3/4 der C-LevelManager nutzen Internet am Arbeitsplatz

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    83% der B2B-Einkäuferrecherchieren Lieferanten im Internet

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    70% starten ihreInternet-Recherche mit einer Suchmaschine

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    Mehr als 50%der IT-Einkäufer nutzen anonyme RSS-Feeds

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    2/3 der B2B-Entscheidernutzen min. 1x pro Woche Videos

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    Wechsel von einseitigemPush- zu Push-und-Pull-Marketing Aus:  Wie sieht B2B-Marketing in einer digitalen Welt aus? YouTube-Video von Richard Robinson, Head of Business Markets, Google UK
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    Vom Versenden vonE-Mail zum „Netzwerken“ E-Mail: isolierte, teilweise redundante Information, für das Unternehmen nicht effektiv nutzbar E-Mail Account E-Mail Account E-Mail Account E-Mail Account E-Mail Account E-Mail Account Suche X Netzwerken: ein stetig wachsendes Netzwerk von Menschen und Information speichert kollektives Wissen und Beziehungen Suche Katalog Blogs Bookmark Austausch Files Wikis Foren Aktivitäten Kommentare Kommentare Gartner: Bis 2014 werden Social Networking Services für 20% der Business User E-Mail als primäres Werkzeug der Kommunikation ersetzen Quelle: http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1293114
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    Luis Suarez –The Man living outside the E-Mail Inbox www.elsua.net
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    Der Social Workplace... Von E-Mail und dokumenten-orientiertem Arbeiten zu …

Hinweis der Redaktion

  • #30 Auf YouTube werden täglich etwa 65.000 neue Videos hochgeladen und 100 Millionen Clips angesehen. 95 Millionen Tweets werden jeden Tag geschrieben. Und 126 Millionen Blogs sind registriert. Und täglich 247 Milliarden Emails (alle Zahlen aus 2009/2010). Das alles ist „user-generated content“. Hinzu kommen viele weitere Webdienste und, nicht zu vergessen, die klassischen Medien.