Herbstkonferenz KBZ
Zug
13.11.2013

Lernen mit digitalen
Medien

Workshop Mahara
Lernen mit digitalen Medien am
KBZ

Es geht nicht um Lernen mit neuen
Medien,
es geht um neues Lernen mit Medien.
(Stefan ...
Das Lernen mit digitalen
Medien
soll…
• nachhaltiges Lernen fördern, indem die
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Verbindl...
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Autonomie für Lernende
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Selbstgesteuertes Lernen
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Vorbildfunktion der Lehrenden
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Veränderung der Lernkultur
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• Persönlich
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• Privat – Öffentlich
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Lernplattform

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Gehört der Klasse

Gehört dem Schüler

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Lehrer bestimmt Ziele
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Auswahl durch Lernende
Projektbeschreibung
Moodle Klassenzimmer

Hier geht’s zum Kurs
Gruppenansicht MAHARA

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Schüleransicht MAHARA

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Wolf Hilzensauer 2007. Die 5 ePortfolio Prozesse.
Szenario eines ePortfolio-Projekts
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Ziel und Zweck des Portfolios klären
Technik und Medien vorbereiten
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Links zu Mahara und
ePortfolio
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Thomas Strasser PH Wien
Klaus Himpsl Donau...
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Praktikumsbericht Sunny
Praktikumsbericht Etienne
Hobbyansicht Pflan...
Sigi Jakob-Kühn,
OStR‘in

MoodleSchule e.V.
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sigi@jakob-weinheim.de
www.school-networking.de
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Moodle+Mahara Herbstkonferenz KBZ Zug 2013

  1. 1. Herbstkonferenz KBZ Zug 13.11.2013 Lernen mit digitalen Medien Workshop Mahara
  2. 2. Lernen mit digitalen Medien am KBZ Es geht nicht um Lernen mit neuen Medien, es geht um neues Lernen mit Medien. (Stefan Aufenanger, Medienpädagoge Uni Mainz)
  3. 3. Das Lernen mit digitalen Medien soll… • nachhaltiges Lernen fördern, indem die Lernenden aktiviert werden und die Verbindlichkeit erhöht wird. • individualisiertes, selbstgesteuertes und selbstbestimmtes Lernen unterstützen. • die Interaktion (und damit auch das reziproke Lernen) fördern. • spannendes, phantasievolles und kreatives Lernen ermöglichen. • authentische Bezüge erleichtern (situiertes Lernen). • dazu führen, dass die Lernenden (und Lehrpersonen) medienkompetent werden
  4. 4. Konzept Lernen und digitale Medien Herausforderungen  Individualisierung  Aktivierung der Lernenden  Interaktion  Materialmanagement  technische Unterstützung im Unterricht (Apps und Co.)  Feedback und Evaluation als Element für nachhaltiges Lernen  authentisches Lernen  Kompetenzen fürs Lernen mit digitalen Medien
  5. 5. • • • • Lerngruppe Kooperation Kommunikation Geschützter Raum • Lehrergesteuert • Lernkontrolle
  6. 6. ePortfolios and social networks http://www.youtube.com/watch?v=ckcSegr wjkA Go to 3:24 in the video
  7. 7. Helen Barrett, Grandma der ePortfolios Create an environment that makes people feel good about participating Give users autonomy Keep the system as open as possible The urge for self-direction is a basic human need, it‘s a natural state to be active and engaged.. A portfolio should be a student‘s own story From her TEDx talk on „Social Networks and Interactive Portfolios: Blurring the Boundaries”
  8. 8. Lernumgebung zur Partizipation
  9. 9. Autonomie für Lernende
  10. 10. Offene Systeme
  11. 11. Selbstgesteuertes Lernen
  12. 12. Portfolio als eigene Geschichte
  13. 13. Vorbildfunktion der Lehrenden
  14. 14. Lernen braucht einen Sinn
  15. 15. Technik nicht als Lösung
  16. 16. Medienerziehung
  17. 17. Teilen - Wissensbildung
  18. 18. Unterstützung globalen Lernens
  19. 19. Lernen überall und immer
  20. 20. Veränderung der Lernkultur
  21. 21. • Individuum • Persönlich • Kontrolle durch Lerner • Privat – Öffentlich • Soziales Netzwerk • Teilen
  22. 22. Sammelmappen für Digitale Medien
  23. 23. Wissensmanagement
  24. 24. Arbeitsergebnisse sammlen
  25. 25. Kompetenz zeigen
  26. 26. Lernprozess reflektieren
  27. 27. Berufliche Weiterbildung
  28. 28. Bewerbungen
  29. 29. Persönliches Lernen
  30. 30. N • Pädagogischer Ansatz • Lerner besitzt und kontrolliert seine Daten • Feineinstellungen für alle Anforderungen • Freigabe von Ansichten flexibel und differenziert • Zielgruppenorientierte Freigabe von Ansichten • Einsetzbar für formelles und informelles Lernen • Alle Artefakte können verschlagwortet werden • Mit Sozialer Netzwerkfunktion
  31. 31. Sammeln Reflektieren Auswählen Vernetzen Teilen
  32. 32. Bewerbungen für Studium und Arbeit Lernen am Arbeitsplatz Lernprozesse unterstützen Präsentation von Arbeitsergebnissen Lebenslanges Lernen Präsentation der Leistungen Reflexion des Gelernten …
  33. 33. SCENE Lernplattform ePortfolio Gehört der Klasse Gehört dem Schüler Lehrer bestimmt Layout Lehrer bestimmt Ziele Lehrer bestimmt Inhalte Feedback durch Lehrer Lehrer bestimmt Abgabe Schüler bestimmt Layout Schüler bestimmt Ziele Schüler bestimmt Inhalte Feedback Schüler +Lehrer Schüler bestimmt Freigabe Perfekt im Doppelpack!
  34. 34. Auswahl durch Lernende
  35. 35. Projektbeschreibung
  36. 36. Moodle Klassenzimmer Hier geht’s zum Kurs
  37. 37. Gruppenansicht MAHARA Hier geht’s zur Ansicht
  38. 38. Schüleransicht MAHARA Hier geht’s zur Ansicht
  39. 39. E-Portfolio Spirale Wolf Hilzensauer 2007. Die 5 ePortfolio Prozesse.
  40. 40. Szenario eines ePortfolio-Projekts • • • • • • • • • Ziel und Zweck des Portfolios klären Technik und Medien vorbereiten Blog(s) einrichten Inhalte (Artefakte) sammeln Ansicht zusammenstellen Freigabe der Ansicht Feedback einholen Einreichen der Ansicht Bewertung der Ansicht/ der Arbeit
  41. 41. Links zu Mahara und ePortfolio
  42. 42. Öffentliche Ansichten • • • • • • • • • PH St.Gallen Career Portfolio Manitoba Thomas Strasser PH Wien Klaus Himpsl Donau Universität Krems Sprachenzentrum Leipzig- Portugiesisch Universität Klagenfurt , Ursula Mulley DAF Southampton Solent University, Sam Moss Derrin Kent, Moodle Partner UK Changing teaching & learning for the 21st Century Allison Miller • A Way To Use MyPortfolio With Young Learners
  43. 43. Studenten /Schüler Ansichten • • • • • • Water Power Praktikumsbericht Sunny Praktikumsbericht Etienne Hobbyansicht Pflanzen Denise Social Media Felix Learning Diary Max (nur mit login)
  44. 44. Sigi Jakob-Kühn, OStR‘in MoodleSchule e.V. eLeDia sigi@jakob-weinheim.de www.school-networking.de Twitter: Networking_Lady

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