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BILDUNGSRESSOURCEN
DIGITAL?!
Was ändert sich wenn Bildungsressourcen digital werden?
Pädagogisch-psychologische Perspektiven
08.05.2017
BISHERIGER DIGITALER ALLTAG
WAS BRINGEN DIGITALE MEDIEN?
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EINFLUSS VON ÜBERZEUGUNGEN DER
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BEISPIEL 1: FLIPPED CLASSROOM
• Flipped Classroom (Bishop & Verleger, 2013; Strayer, 2012)
• Lehrkraft soll nicht ersetzt, sondern ergänzt werden.
Gemeinsame
Wissensvermittlung
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geflipped
MÖGLICHKEITEN DER
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Digitale Medien zur individuellen
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PROBLEME BEIM FLIPPED CLASSROOM
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Holton, Farkas, & Warschauer, 2016)
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MÖGLICHKEITEN ZUR UNTERSTÜTZUNG
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• Effektive Methode (Plötzner, Dillenbourg, Preier, & Traum,
1999; Roscoe & Chi, 2008; Williams & Lombrozo, 2010)
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Generelles Feedback Outline Feedback Concept Map Feedback
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ZUSAMMENFASSUNG
• Bildungsressourcen ermöglichen neue Lehr-Lern-
Arrangements
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• Rolle der Lehrperson als „Lernbegleiter“
• Digitale Medien
• Zur Wissenskonstruktion [Lernen durch Erklären]
• Zur individuellen Förderung [Feedback]
• Wissenskollaboration [Wiki]
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OFFENE FRAGEN
1. Wie können Lehrpersonen (digital, organisational)
unterstützt werden, um digitale Medien zu integrieren?
2. Alternative Ansätze der Medienintegration?
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Hochschullehre besonders geeignet (big data, remote
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HERZLICHEN DANK
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Universität Tübingen (Fachbereich Psychologie)
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Bildungsressourcen werden digital - was bedeutet das für Lehrende und Studierende? (Slides: Andreas Lachner)

  • 1. BILDUNGSRESSOURCEN DIGITAL?! Was ändert sich wenn Bildungsressourcen digital werden? Pädagogisch-psychologische Perspektiven 08.05.2017
  • 3. WAS BRINGEN DIGITALE MEDIEN? Lernprozesse individualisieren und fördern
  • 5. FUNKTION DIGITALER MEDIEN (ERTMER ET AL., 2012) Transformation des Lehrens und Lernens Anreicherung des Lehrens und Lernens Transport von Informationen
  • 6. EINFLUSS VON ÜBERZEUGUNGEN DER LEHRPERSONEN • Überzeugungen als Chance/Barriere bei der Medienintegration (Ertmer, 2005) • Bidirektionales Verhältnis zwischen Überzeugungen über Technologie und Einsatz (Kim, Kim, Lee, Spector, & DeMeester, 2013) • Art des Unterrichts (frontal versus konstruktiv) wird auf digitalen Unterricht übertragen (Tondeur, van Braak, Ertmer, Ottenbreit-Leftwich, 2016) • Unterstützung zur didaktisch-sinnvollen Medienintegration • Vorteile der Mediennutzung (individuell | Lehr-Lernprozess, Ertmer, 2005) • ausgearbeitete Lösungsbeispiele (Renkl, 2014)
  • 7. BEISPIEL 1: FLIPPED CLASSROOM • Flipped Classroom (Bishop & Verleger, 2013; Strayer, 2012) • Lehrkraft soll nicht ersetzt, sondern ergänzt werden. Gemeinsame Wissensvermittlung Individuelle Nachbereitung Individuelle Wissenskonstruktion Gemeinsame Nachbereitung klassisch geflipped
  • 8. MÖGLICHKEITEN DER MEDIENINTEGRATION • Lehrkraft soll nicht ersetzt sondern ergänzt werden. • Flipped Classroom (Bishop & Verleger, 2013; Strayer, 2012) Gemeinsame Wissensvermittlung Individuelle Nachbereitung Individuelle Wissenskonstruktion Gemeinsame Nachbereitung klassisch geflipped Digitale Medien zur individuellen Vorbereitung
  • 9. PROBLEME BEIM FLIPPED CLASSROOM • Unterschiedliche Vorbereitung der Studierenden (He, Holton, Farkas, & Warschauer, 2016) • Heterogenität hat Auswirkung auf Diskurs in der Präsenzphase • Keine Unterschiede zwischen Flipped Classroom und konventioneller Lehre  Auf die Qualität der Implementation kommt es an!
  • 10. MÖGLICHKEITEN ZUR UNTERSTÜTZUNG • Digitale Medien zur formativen Diagnostik für Studierende • [Selbst-Einschätzungen] • Kurztests (kurz Tests, offene Fragen, Quizzes) • Erklären
  • 11. LERNEN DURCH ERKLÄREN • Effektive Methode (Plötzner, Dillenbourg, Preier, & Traum, 1999; Roscoe & Chi, 2008; Williams & Lombrozo, 2010) • Auch in individuellen Settings (Fiorella & Mayer, 2013, 2014; Hoogerheide, Loyens, & van Gog, 2014)
  • 13. ERKLÄREN UND FLIPPED CLASSROOM Erstellung einer Erklärung Peer-Feedback Seminardiskussion Individuelle Vorbereitung mit digitalen Medien
  • 14. BEISPIEL 2: COMPUTER-BASIERTES FEEDBACK • …, um Lehre zu individualisieren, und • …, um eigene Kompetenzen weiterzuentwickeln (Graham, Harris, & Herbert, 2011; Kellogg & Whiteford, 2009) • Allerdings eher untergeordnete Rolle (Graham, Harris, & Herbert, 2011; Cho & MacArthur, 2010)
  • 15. COMPUTER-BASIERTES FEEDBACK BEIM SCHREIBEN: DEFIZITE Globale Kohäsion (Lachner & Nückles, 2015) Lokale Kohäsion (Concha & Paratore, 2011) Hans isst mit Peter in der Küche. Er geht zum Kühlschrank? Anordnung der Argumente 1. Einleitung 2. Argument 1. These 2. Begründung 3. Befund 3. Fazit
  • 16. COMPUTER-BASIERTES FEEDBACK BEIM SCHREIBEN Ziele: • Visualisierung der Defizite der lokalen Kohäsion • Anregung zur globalen Kohäsion
  • 17. BEFUNDE ZU COMPUTERBASIERTEM FEEDBACK: LERNEN 0 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 Lokale Kohäsion (Kohäsionslücken) Globale Kohäsion (Prinzipienorientierung) Kohäsion der revidierten Erklärungen Prompt Prompt + C-Map p < .05, η² = .14 p < .05, η² = .11
  • 18. BEFUNDE ZU COMPUTERBASIERTEM FEEDBACK: KOGNITIVE BELASTUNG 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 Generelles Feedback Outline Feedback Concept Map Feedback p < .01, η² = .04 p < .001, η² = .07
  • 19. ZUSAMMENFASSUNG • Bildungsressourcen ermöglichen neue Lehr-Lern- Arrangements • „Didaktik“ + Lehrperson müssen sich anpassen • Ko-konstruktive Prozesse fördern • Rolle der Lehrperson als „Lernbegleiter“ • Digitale Medien • Zur Wissenskonstruktion [Lernen durch Erklären] • Zur individuellen Förderung [Feedback] • Wissenskollaboration [Wiki] • …
  • 20. OFFENE FRAGEN 1. Wie können Lehrpersonen (digital, organisational) unterstützt werden, um digitale Medien zu integrieren? 2. Alternative Ansätze der Medienintegration? 3. Welche technologischen Neuerungen sind für die Hochschullehre besonders geeignet (big data, remote learning)?
  • 21. HERZLICHEN DANK • für Ihre JProf. Dr. Andreas Lachner Universität Tübingen (Fachbereich Psychologie) Leibniz-Institut für Wissensmedien, Tübingen a.lachner@imw-tuebingen.de

Hinweis der Redaktion

  1. Wichtiger Punkt zentrale Variablen zu nutzen über die Projekte hinweg…. Wichtig auch reliable und valide Instrumente (bislang vl. Eher Akzeptanz aber nicht Lernerfolg) 
  2. Dinge die zu gefährlich sind, können simuliert werden Dinge, die man sonst gar nicht sehen kann, können visualisiert werden Kollaborationen
  3. Allerdings hat sich in mehren Studien gezeigt, dass vor allem Studierende Probleme haben sowohl lokal als auch global kohäsive Erklärungen zu generieren. Um Studierende beim Schreiben kohäsiver Erklärungen zu unterstützen haben wir daher ein Feedbacktool entwickelt, welches automatisch Rückmeldung in Form einer Concept Map gibt
  4. Unsere Befunde sprechen dafür, dass Studierende die eine Concept Map erhielten weniger Lücken in ihren Erklärungen enthielten, somit also eher lokal kohärente Texte produzierten als Studierende die nur einen Prompt erhielten. Das gleiche Bild zeigt sich auch für die globale Kohäsion. Studierende mit concept map generierten global kohärentere Texte als Studierende ohne concept Map. Die Befunde zeigen also, dass die Concept Map eine gute Feebackmethode darstellt um kohäsivere Erklärungen zu produzieren im Vergleich zu einer recht schwachen Unterstützungsmaßnahmen. Es stellt sich allerdings die Frage, ob die gefundenen Effekte dadurch zustande kamen, dass die Concept Map spezifische Information über Kohäsionsdefizite enthielt, oder ob die Concept Map die verbesserte Kohäsion erklären kann.
  5. Hinsichtich der kognitiven Belastung zeigte sich, dass Concept Map Feedback weniger Belasutng auslöste als geberelles Feedback. Darüber hinaus schätzten die Studierenden imit Concept Map Feedback hre kognitive Belastung während der Revision ihrere Erklärung auch signifikant geringer ein, als wenn sie Feedback in Form einer Gleiderung erhielten.