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Digitales Lernen
Ein Überblick über Möglichkeiten von Online-
Bildungsangeboten in der beruflichen Bildung
Dörte Stahl
Trainings, Seminare, Vorträge
Train-the-Trainer | Medienkompetenz | Social Media
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten
1. Blended Learning 2. „reines“ E-Learning
5. Flipped Classroom
1. Heranführen von Teilnehmenden
3. Webinare
1. Gesellschaft 2. Kompetenzbildung
D. Anforderungen an Lernende + Lehrende
1. Lernende 3. Bildungsträger
B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung
2. Kommunikation / Beteiligung
2. Lehrende
3. Mediale Aufbereitung 4. Webinare / Chats
6. Social Learning
A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten
Digitales Lernen
(Online-Lernen / E-Learning)
Blended
Learning
"reines" E-
Learning
A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten
Blended
Learning
Immer betreut Zeitgebunden
"reines" E-
Learning
Betreut oder
unbetreut
Zeitunabhängig
oder
zeitgebunden
Webinare
(Online-
Konferenzen)
A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten
Blended
Learning
Quelle: https://www.prolog-therapie.de/
languageroute/tagespflegekonzept.html
Quelle: https://vhs-koeln.de/Veranstaltung/titel-PR-Berater+VHS:+Modul+2+-
+Public+Relations+und+%C3%96ffentlichkeitsarbeit:+Professionelles+Texten+mit+
Onlinebegleitung/cmx59b6612d73781.html
A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten
"reines"
E-Learning
(berteut)
Quelle: https://www.oncampus.de/weiterbildung/moocs/lernen-mit-und-ohne
A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten
Webinare
(Online-
Konferenzen)
Teil eines Lernszenarios
Eigenständige Veranstaltung
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten
1. Blended Learning 2. „reines“ E-Learning
5. Flipped Classroom
1. Heranführen von Teilnehmenden
3. Webinare
1. Gesellschaft 2. Kompetenzbildung
D. Anforderungen an Lernende + Lehrende
1. Lernende 3. Bildungsträger
B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung
2. Kommunikation / Beteiligung
2. Lehrende
3. Mediale Aufbereitung 4. Webinare / Chats
6. Social Learning
B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung
Digitalisierung  Veränderungen
Arbeitsorganisation
+
Arbeitsprozesse
Zunehmend eigen-
verantwortliches,
selbstorganisiertes
Handeln
Kommunikation
+
Zeitgestaltung
Medien-
kommunikation,
Internetnutzung
B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung
1. Gesellschaft
Quelle: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/IW-Trends/PDF/2018/IW-
Trends_2018_1_Weiterbildung.pdf
B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung
1. Gesellschaft Wuppertaler Kreis e.V. - Bundesverband betriebliche
Weiterbildung: Trends in der Weiterbildung,
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0%
8%
0% 50% 100%
Digitale Lernformen werden den
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B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung
2. Digitale Bildung unterstützt Kompetenzbildung:
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aktives Handeln
gekennzeichnet ist
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Gestaltung von Lernangeboten,
die Aktivitäten vielfältig fördern
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Kompetenzerwerb:
individueller
Prozess,
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten
1. Blended Learning 2. „reines“ E-Learning
5. Flipped Classroom
1. Heranführen von Teilnehmenden
3. Webinare
1. Gesellschaft 2. Kompetenzbildung
D. Anforderungen an Lernende + Lehrende
1. Lernende 3. Bildungsträger
B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung
2. Kommunikation / Beteiligung
2. Lehrende
3. Mediale Aufbereitung 4. Webinare / Chats
6. Social Learning
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
1. Heranführen von Teilnehmenden
 schrittweises Einführen digitaler
Zusatzangebote:
Material für Selbstlernphasen,
selbständige Lernkontrolle
(Selbsttest) online verfügbar
machen
digitale Tools im Präsenzunterricht
nutzen (Umfrage-/Feedbacktools …)
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
1. Heranführen von Teilnehmenden
Beispiele (1):
Plattformen
(Registrierung nötig)
für Austausch +
Material:
 https://slack.com/
Quelle: https://slack.com/
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C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
1. Heranführen von Teilnehmenden
Beispiele (2):
Plattformen
(Registrierung nötig)
für Austausch +
Material:
 https://trello.com/
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
1. Heranführen von Teilnehmenden
Selbstkontrolle – nicht raten
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
 Kommunikation und Beteiligung fördern - offene Fragen:
negatives Beispiel:
In einem Video werden vier Lerntheorien erklärt und kritisch (positiv / negativ) betrachtet.
Anschließender Arbeitsauftrag:„Suchen Sie nach kritischen Meinungen zu den vier genannten
Lerntheorien und nennen Sie zu jeder Lerntheorie fünf Kritikpunkte.“
positives Beispiel:
„Überlegen Sie sich am Ende dieser Einheit zumindest ein Szenario, in dem mobile Endgeräte das
Lernen und/oder Lehren in der Schule und/oder im Studium bereichern. Dokumentieren Sie Ihre
Überlegungen im Forum, vielleicht finden Sie auch einen Artikel oder Bericht, der zu Ihrem
Szenario passt.“
positives Beispiel:
„Welche Anmerkungen hast du zu den von uns vorgestellten Beispielen? Wenn du eigene
Erfahrungen mit diesen Ansätzen hast, teile sie hier!“
2. Kommunikation / Beteiligung:
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
 Beteiligung fördern und fordern, z.B. durch:
Teilnahmebescheinigungen von Mitarbeit abhängig machen;
Beiträge zu Diskussionen (Forenbeiträge) und Antworten auf
andere Beiträge
2. Kommunikation / Beteiligung:
3. Mediale Aufbereitung:
Quelle: EBMooc, Lektion 2 https://imoox.at/mooc
Quelle: Lernen mit und ohne (digitale Medien):
https://www.oncampus.de/course/weiterbildung/
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
Webinare / Live-Online-Events zur Begleitung - Sinn:
Struktur geben (zeitlich und / oder inhaltlich)
4. Webinare / Chats
Webinargestaltung:
 Input, Erklärungen + aktivierende Fragen
 Aktives gemeinsames Arbeiten: digitales Whiteboard,
Gruppenräume sind je nach Webinar-Plattform möglich
 Lerner können Tutoren sehen und hören: sinnliche Bindung
i.S.v. Verringerung der Distanz im E-Learning
 Austausch / unmittelbares Fragen (mündlich / schriftlich):
Online-Konferenz Charakter
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
 Flipped Classroom Konzept beachten:
a) „Input“ kommt zu
Lernenden (aufgezeichnete
Vorträge, Texte …)
 eigenständiges
erarbeiten
b) Gruppentermine:
Nachfragen / Anwenden /
Austausch
 Wozu dienen Präsenztermine? Austausch? Über was?
5. Speziell Blended Learning – Flipped Classroom:
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
3. Flipped classroom
 Wertschätzung der Präsenzzeit /
der gemeinsamen Zeit
 Wann brauchen Lernende
Lehrende am meisten?
 Wissensinput soll / kann auch
in Communities erfolgen
(kooperatives Lernen)
 BL muss nicht mit Präsenztermin
beginnen
CC BY 2.0: Charlotta Wasteson
5. Speziell Blended Learning:5. Speziell Blended Learning – Flipped Classroom:
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
Vorteile / Chancen:
 Gemeinsame Zeit wird für
Probleme und Fragen verwendet
(Lerner ist damit nicht allein)
 Zeit von Lernern und Lehrenden
wird effektiver genutzt
 Lernerfolg kann erhöht werden, da
die gemeinsamen Phasen den
Problemen gewidmet sind
Nachteile / Risiken:
 Für viele Lerner ist es sehr
ungewohnt, sich Wissen selbständig
anzueignen („Das kann ich nicht.“,
„Wie soll das gehen, wenn mir
niemand etwas erklärt?“)
Lerner müssen sich auf das Konzept
einlassen; selbstorganisiertes
Arbeiten in den Inputphasen
3. Flipped classroom5. Speziell Blended Learning – Flipped Classroom:
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
 Lernen = Entwicklung = endet nicht mit Kurs
6. Social Learning – nach dem Kurs ist vor dem Lernen:
Lernnetzwerke statt / plus
traditioneller Lernplattformen
Vernetzung (Gruppen,
Individuen) + Austausch:
durch Social Media
gewohnt
Möglichkeit 1:
eigene Social Learning
Plattformen / Enterprise
Social Network (ESN)
Möglichkeit 2:
Nutzung vorhandener
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6. Social learning / Lernen in sozialen Netzen
Vorteile / Chancen:
 Reger Austausch möglich,
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gegenseitig und lernen leichter
voneinander
E-Learning wird so genutzt wie das
Netz; Zufriedenheit, weil die Art der
Nutzung gewohnt und
abwechslungsreich ist
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Nachteile / Risiken:
 Für einige Lerner ist es
ungewohnt; wer keine Erfahrungen
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schwer.
 Lerner müssen stark
selbstorganisiert arbeiten
 Trainer: Rolle zum Lernbegleiter
hin ändern und zulassen, dass
Teilnehmende (kritische) Inhalte
beisteuern
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beherrschen
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten
1. Blended Learning 2. „reines“ E-Learning
5. Flipped Classroom
1. Heranführen von Teilnehmenden
3. Webinare
1. Gesellschaft 2. Kompetenzbildung
D. Anforderungen an …
1. Lernende 3. Bildungsträger
B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung
2. Kommunikation / Beteiligung
2. Lehrende
3. Mediale Aufbereitung 4. Webinare / Chats
6. Social Learning
1. Lernende
 Selbstständiges, selbstorganisiertes Lernen: lernen können
 Gutes Zeitmanagement
 Eigenverantwortliches Arbeiten
 Affinität zu digitalen Medien
 Fähigkeit zur Reflexion (z.B. Lerntagebücher)
D. Anforderungen an …
D. Anforderungen an …
Präsenzlernen E-Learning Blended Learning
zeitliche Flexibilität
- + + / -
Selbstkontrolle
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Kommunikation TN
untereinander
Kann in allen Szenarien möglich oder nicht möglich
sein; das „Wie“ ist unterschiedlich.
Arbeitsaufwand Online nie weniger als offline, obwohl TN den Online-
Aufwand manchmal geringer einschätzen.
Anforderungen an
das Zeit- und
Selbstmanagement
der TN
- + + + +
1. Lernende
 Sehr gute Voraussetzungen in der Kindertagespflege
 Durch Grundqualifizierung
sind Teilnehmende „lerngewohnt“
 Durch Beruf / Arbeitszeiten entsteht
Bedürfnis nach individuellen
Lernzeiten  Motivation
 Lernen /Austausch nach Kursende  Social Learning
D. Anforderungen an …
1. Lernende
2. Lehrende
 Von Vermittlung zu Begleitung:
Lehren, wie Lösungen gefunden werden
können statt Lösungen anbieten
(Kompetenz- und Prozessorientierung)
 Ständige Verfügbarkeit von Wissen im
digitalen Raum: Alleinherrschaft über
das Wissen entfällt
 Lernwege: Auswahl + Aufbereitung
von Material – auch Vertiefung
 Lernen mit digitalen Medien: sich selbst im digitalen Raum bewegen
Ermöglichungsrahmen bereitstellen  Rollen-/Aufgabenwandel
D. Anforderungen an …
3. Bildungsträger
 Bildungskonzeption orientiert sich
an Praxis (am Outcome /
Kompetenzorientierung),
ggfls. Bedarfserhebung,
Dauer berücksichtigen
lernen mit digitalen Medien:
sich selbst im digitalen Raum bewegen
digitalen Lernraum (Plattform) zur Verfügung stellen
Ermöglichungsrahmen bereitstellen  Aufgabenwandel
D. Anforderungen an …
3. Bildungsträger
 Kommunikationsmöglichkeiten?
 Beteiligungsmöglichkeiten (Hochladen
eigener Materialien)?
 Mediale Möglichkeiten?
 Leicht zugänglich (user experiance,
zeitgemäßes Design)
 Lernkontrolle / Selbstkontrolle / Reflexion?
 Cloud oder eigene Server ?
 Administration + Einarbeitung? Kostenlos = alles selbst können
 Wie viele Kurse und Teilnehmende?
Lernplattform  Lernraum
D. Anforderungen an …
Empfehlungen für Lehrende + Bildungsanbieter
Ausprobieren! Machen!
Kostenfreie Kurse / Seminare
(selbstlernen und betreut)
 https://www.oncampus.de/
 https://imoox.at/mooc/
 https://www.futurelearn.com/ (engl.)
Kostenfreie Webinare
(Live-Angebote und Aufzeichnungen)
 https://www.werdedigital.at/webinare-uebersicht/
 http://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/weiterbilden/
Vielen Dank – schön, dass Sie
dabei waren.
Herzliche Grüße,
Dörte Stahl
Impressum:
Dörte Stahl
www.lernallee.de
Kunkelsberg 20
45239 Essen
E-Mail:mail@lernallee.de
Umsatzsteuer-ID: DE 219 362 389

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Digitales Lernen - Überblick über Möglichkeiten von Online-Bildungsangeboten in der beruflichen Bildung

  • 1. Digitales Lernen Ein Überblick über Möglichkeiten von Online- Bildungsangeboten in der beruflichen Bildung Dörte Stahl Trainings, Seminare, Vorträge Train-the-Trainer | Medienkompetenz | Social Media
  • 2. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten 1. Blended Learning 2. „reines“ E-Learning 5. Flipped Classroom 1. Heranführen von Teilnehmenden 3. Webinare 1. Gesellschaft 2. Kompetenzbildung D. Anforderungen an Lernende + Lehrende 1. Lernende 3. Bildungsträger B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung 2. Kommunikation / Beteiligung 2. Lehrende 3. Mediale Aufbereitung 4. Webinare / Chats 6. Social Learning
  • 3. A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten Digitales Lernen (Online-Lernen / E-Learning) Blended Learning "reines" E- Learning
  • 4. A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten Blended Learning Immer betreut Zeitgebunden "reines" E- Learning Betreut oder unbetreut Zeitunabhängig oder zeitgebunden Webinare (Online- Konferenzen)
  • 5. A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten Blended Learning Quelle: https://www.prolog-therapie.de/ languageroute/tagespflegekonzept.html Quelle: https://vhs-koeln.de/Veranstaltung/titel-PR-Berater+VHS:+Modul+2+- +Public+Relations+und+%C3%96ffentlichkeitsarbeit:+Professionelles+Texten+mit+ Onlinebegleitung/cmx59b6612d73781.html
  • 6. A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten "reines" E-Learning (berteut) Quelle: https://www.oncampus.de/weiterbildung/moocs/lernen-mit-und-ohne
  • 7. A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten Webinare (Online- Konferenzen) Teil eines Lernszenarios Eigenständige Veranstaltung
  • 8. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten 1. Blended Learning 2. „reines“ E-Learning 5. Flipped Classroom 1. Heranführen von Teilnehmenden 3. Webinare 1. Gesellschaft 2. Kompetenzbildung D. Anforderungen an Lernende + Lehrende 1. Lernende 3. Bildungsträger B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung 2. Kommunikation / Beteiligung 2. Lehrende 3. Mediale Aufbereitung 4. Webinare / Chats 6. Social Learning
  • 9. B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung Digitalisierung  Veränderungen Arbeitsorganisation + Arbeitsprozesse Zunehmend eigen- verantwortliches, selbstorganisiertes Handeln Kommunikation + Zeitgestaltung Medien- kommunikation, Internetnutzung
  • 10. B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung 1. Gesellschaft Quelle: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/IW-Trends/PDF/2018/IW- Trends_2018_1_Weiterbildung.pdf
  • 11. B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung 1. Gesellschaft Wuppertaler Kreis e.V. - Bundesverband betriebliche Weiterbildung: Trends in der Weiterbildung, Verbandsumfrage 2018 42% 97% 92% 45% 3% 0% 13% 0% 8% 0% 50% 100% Digitale Lernformen werden den Seminarraum in wenigen Jahren als wichtigsten Lernort ablösen Gleiche Lerninhalte werden küftig auf unterschiedlichen Kanälen bereitgestellt Bildungsangebote werden auf mobilen Endgeräten bereitgestellt Zustimmung Ablehnung Neutral oder k.A. Quelle: http://www.wkr-ev.de/trends18/wktrends2018.pdf
  • 12. B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung 2. Digitale Bildung unterstützt Kompetenzbildung: der durch selbstorganisiertes, aktives Handeln gekennzeichnet ist Digitale Bildung stellt heute Lernern einen Ermöglichungsrahmen zur Verfügung. Individualisierbarkeit / individuelles Lernen: auch im eigenen Tempo Lernen, individuelles Vertiefen eines Themas Gestaltung von Lernangeboten, die Aktivitäten vielfältig fördern (auch: Lernbegleitung statt 'Beibringen') Kompetenzerwerb: individueller Prozess,
  • 13. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten 1. Blended Learning 2. „reines“ E-Learning 5. Flipped Classroom 1. Heranführen von Teilnehmenden 3. Webinare 1. Gesellschaft 2. Kompetenzbildung D. Anforderungen an Lernende + Lehrende 1. Lernende 3. Bildungsträger B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung 2. Kommunikation / Beteiligung 2. Lehrende 3. Mediale Aufbereitung 4. Webinare / Chats 6. Social Learning
  • 14. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren 1. Heranführen von Teilnehmenden  schrittweises Einführen digitaler Zusatzangebote: Material für Selbstlernphasen, selbständige Lernkontrolle (Selbsttest) online verfügbar machen digitale Tools im Präsenzunterricht nutzen (Umfrage-/Feedbacktools …)
  • 15. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren 1. Heranführen von Teilnehmenden Beispiele (1): Plattformen (Registrierung nötig) für Austausch + Material:  https://slack.com/ Quelle: https://slack.com/ Anleitung Slack: https://frolleinflow.com/portfolio/slack-collaboration/
  • 16. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren 1. Heranführen von Teilnehmenden Beispiele (2): Plattformen (Registrierung nötig) für Austausch + Material:  https://trello.com/
  • 17. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren 1. Heranführen von Teilnehmenden Selbstkontrolle – nicht raten
  • 18. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren  Kommunikation und Beteiligung fördern - offene Fragen: negatives Beispiel: In einem Video werden vier Lerntheorien erklärt und kritisch (positiv / negativ) betrachtet. Anschließender Arbeitsauftrag:„Suchen Sie nach kritischen Meinungen zu den vier genannten Lerntheorien und nennen Sie zu jeder Lerntheorie fünf Kritikpunkte.“ positives Beispiel: „Überlegen Sie sich am Ende dieser Einheit zumindest ein Szenario, in dem mobile Endgeräte das Lernen und/oder Lehren in der Schule und/oder im Studium bereichern. Dokumentieren Sie Ihre Überlegungen im Forum, vielleicht finden Sie auch einen Artikel oder Bericht, der zu Ihrem Szenario passt.“ positives Beispiel: „Welche Anmerkungen hast du zu den von uns vorgestellten Beispielen? Wenn du eigene Erfahrungen mit diesen Ansätzen hast, teile sie hier!“ 2. Kommunikation / Beteiligung:
  • 19. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren  Beteiligung fördern und fordern, z.B. durch: Teilnahmebescheinigungen von Mitarbeit abhängig machen; Beiträge zu Diskussionen (Forenbeiträge) und Antworten auf andere Beiträge 2. Kommunikation / Beteiligung:
  • 20. 3. Mediale Aufbereitung: Quelle: EBMooc, Lektion 2 https://imoox.at/mooc Quelle: Lernen mit und ohne (digitale Medien): https://www.oncampus.de/course/weiterbildung/ C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
  • 21. Webinare / Live-Online-Events zur Begleitung - Sinn: Struktur geben (zeitlich und / oder inhaltlich) 4. Webinare / Chats Webinargestaltung:  Input, Erklärungen + aktivierende Fragen  Aktives gemeinsames Arbeiten: digitales Whiteboard, Gruppenräume sind je nach Webinar-Plattform möglich  Lerner können Tutoren sehen und hören: sinnliche Bindung i.S.v. Verringerung der Distanz im E-Learning  Austausch / unmittelbares Fragen (mündlich / schriftlich): Online-Konferenz Charakter C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
  • 22.  Flipped Classroom Konzept beachten: a) „Input“ kommt zu Lernenden (aufgezeichnete Vorträge, Texte …)  eigenständiges erarbeiten b) Gruppentermine: Nachfragen / Anwenden / Austausch  Wozu dienen Präsenztermine? Austausch? Über was? 5. Speziell Blended Learning – Flipped Classroom: C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
  • 23. 3. Flipped classroom  Wertschätzung der Präsenzzeit / der gemeinsamen Zeit  Wann brauchen Lernende Lehrende am meisten?  Wissensinput soll / kann auch in Communities erfolgen (kooperatives Lernen)  BL muss nicht mit Präsenztermin beginnen CC BY 2.0: Charlotta Wasteson 5. Speziell Blended Learning:5. Speziell Blended Learning – Flipped Classroom: C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
  • 24. Vorteile / Chancen:  Gemeinsame Zeit wird für Probleme und Fragen verwendet (Lerner ist damit nicht allein)  Zeit von Lernern und Lehrenden wird effektiver genutzt  Lernerfolg kann erhöht werden, da die gemeinsamen Phasen den Problemen gewidmet sind Nachteile / Risiken:  Für viele Lerner ist es sehr ungewohnt, sich Wissen selbständig anzueignen („Das kann ich nicht.“, „Wie soll das gehen, wenn mir niemand etwas erklärt?“) Lerner müssen sich auf das Konzept einlassen; selbstorganisiertes Arbeiten in den Inputphasen 3. Flipped classroom5. Speziell Blended Learning – Flipped Classroom: C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
  • 25. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren  Lernen = Entwicklung = endet nicht mit Kurs 6. Social Learning – nach dem Kurs ist vor dem Lernen: Lernnetzwerke statt / plus traditioneller Lernplattformen Vernetzung (Gruppen, Individuen) + Austausch: durch Social Media gewohnt Möglichkeit 1: eigene Social Learning Plattformen / Enterprise Social Network (ESN) Möglichkeit 2: Nutzung vorhandener sozialer Netzwerke
  • 26. 6. Social learning / Lernen in sozialen Netzen Vorteile / Chancen:  Reger Austausch möglich, Teilnehmende motivieren sich gegenseitig und lernen leichter voneinander E-Learning wird so genutzt wie das Netz; Zufriedenheit, weil die Art der Nutzung gewohnt und abwechslungsreich ist  Weiterlernen, Bindung über Kurs hinaus Nachteile / Risiken:  Für einige Lerner ist es ungewohnt; wer keine Erfahrungen in sozialen Netzwerken hat, tut sich schwer.  Lerner müssen stark selbstorganisiert arbeiten  Trainer: Rolle zum Lernbegleiter hin ändern und zulassen, dass Teilnehmende (kritische) Inhalte beisteuern  Trainer müssen die Tools beherrschen C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren
  • 27. C. Gestaltung digitaler Bildung - Gelingensfaktoren A. Digitale Lernformate & Möglichkeiten 1. Blended Learning 2. „reines“ E-Learning 5. Flipped Classroom 1. Heranführen von Teilnehmenden 3. Webinare 1. Gesellschaft 2. Kompetenzbildung D. Anforderungen an … 1. Lernende 3. Bildungsträger B. Bedeutungsanstieg digitaler Bildung 2. Kommunikation / Beteiligung 2. Lehrende 3. Mediale Aufbereitung 4. Webinare / Chats 6. Social Learning
  • 28. 1. Lernende  Selbstständiges, selbstorganisiertes Lernen: lernen können  Gutes Zeitmanagement  Eigenverantwortliches Arbeiten  Affinität zu digitalen Medien  Fähigkeit zur Reflexion (z.B. Lerntagebücher) D. Anforderungen an …
  • 29. D. Anforderungen an … Präsenzlernen E-Learning Blended Learning zeitliche Flexibilität - + + / - Selbstkontrolle möglich / nötig - + + + / - Kommunikation TN untereinander Kann in allen Szenarien möglich oder nicht möglich sein; das „Wie“ ist unterschiedlich. Arbeitsaufwand Online nie weniger als offline, obwohl TN den Online- Aufwand manchmal geringer einschätzen. Anforderungen an das Zeit- und Selbstmanagement der TN - + + + + 1. Lernende
  • 30.  Sehr gute Voraussetzungen in der Kindertagespflege  Durch Grundqualifizierung sind Teilnehmende „lerngewohnt“  Durch Beruf / Arbeitszeiten entsteht Bedürfnis nach individuellen Lernzeiten  Motivation  Lernen /Austausch nach Kursende  Social Learning D. Anforderungen an … 1. Lernende
  • 31. 2. Lehrende  Von Vermittlung zu Begleitung: Lehren, wie Lösungen gefunden werden können statt Lösungen anbieten (Kompetenz- und Prozessorientierung)  Ständige Verfügbarkeit von Wissen im digitalen Raum: Alleinherrschaft über das Wissen entfällt  Lernwege: Auswahl + Aufbereitung von Material – auch Vertiefung  Lernen mit digitalen Medien: sich selbst im digitalen Raum bewegen Ermöglichungsrahmen bereitstellen  Rollen-/Aufgabenwandel D. Anforderungen an …
  • 32. 3. Bildungsträger  Bildungskonzeption orientiert sich an Praxis (am Outcome / Kompetenzorientierung), ggfls. Bedarfserhebung, Dauer berücksichtigen lernen mit digitalen Medien: sich selbst im digitalen Raum bewegen digitalen Lernraum (Plattform) zur Verfügung stellen Ermöglichungsrahmen bereitstellen  Aufgabenwandel D. Anforderungen an …
  • 33. 3. Bildungsträger  Kommunikationsmöglichkeiten?  Beteiligungsmöglichkeiten (Hochladen eigener Materialien)?  Mediale Möglichkeiten?  Leicht zugänglich (user experiance, zeitgemäßes Design)  Lernkontrolle / Selbstkontrolle / Reflexion?  Cloud oder eigene Server ?  Administration + Einarbeitung? Kostenlos = alles selbst können  Wie viele Kurse und Teilnehmende? Lernplattform  Lernraum D. Anforderungen an …
  • 34. Empfehlungen für Lehrende + Bildungsanbieter Ausprobieren! Machen! Kostenfreie Kurse / Seminare (selbstlernen und betreut)  https://www.oncampus.de/  https://imoox.at/mooc/  https://www.futurelearn.com/ (engl.) Kostenfreie Webinare (Live-Angebote und Aufzeichnungen)  https://www.werdedigital.at/webinare-uebersicht/  http://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/weiterbilden/
  • 35. Vielen Dank – schön, dass Sie dabei waren. Herzliche Grüße, Dörte Stahl Impressum: Dörte Stahl www.lernallee.de Kunkelsberg 20 45239 Essen E-Mail:mail@lernallee.de Umsatzsteuer-ID: DE 219 362 389