Die Unsicherheit nach der gescheiterten Präsidentenwahl in Griechenland und die bevorstehenden Neuwahlen belasten die Aktienmärkte, während die Europäische Zentralbank bereit ist, mögliche Verwerfungen abzufedern. Der Euro fällt unter die 1,19 USD-Marke, was die europäische Wettbewerbsfähigkeit stärken könnte und in Deutschland ein Wachstum von nahezu einem Prozent für 2015 erhofft. Investoren sollten lernen, Aktienstrategien mit Volatilität zu kombinieren und antizyklisch zu handeln, um langfristigen Erfolg zu sichern.