In Deutschland herrscht eine stark konservative Aktienkultur, trotz der Tatsache, dass traditionelle Anlageformen aufgrund von niedrigen Zinsen und der Inflation negative Realverzinsungen aufweisen. Lediglich 5,8% der Deutschen sind in Aktien investiert, was auf eine geringe Risikobereitschaft und schlechte Erfahrungen mit Aktienanlagen zurückzuführen ist, insbesondere im Hinblick auf Fehlinvestitionen während der Telekom-Aktienblase. Angesichts der abnehmenden Erträge aus anderen Anlageformen wird eine erhöhte Aktienquote in der zukünftigen Anlagestrategie dringend empfohlen.