Das Dokument thematisiert die Vermögenspreisinflation und deren Auswirkungen auf Märkte seit der Finanzkrise 2008, insbesondere durch die expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Es stellt fest, dass die durch die Geldschöpfung hervorgerufene Liquidität nicht ausreichend in die Güterpreise einfließt, sondern vorwiegend die Bewertungen von Vermögensanlagen steigert, was zu überbewerteten Märkten führen kann. In Anbetracht der realen Marktentwicklungen wird vor den Gefahren einer möglichen Blasenbildung gewarnt, insbesondere im Kontext von Aktien und Immobilien.