Eine Einführung.
Webtalk
Einstieg in die agile Arbeit
Agil Konkret
0 2 . 0 4 . 2 0 1 9 , A l e x a n d e r S c h a a f
▪ Agile – Alles nur Hype?
▪ Agil – Bedeutung und wichtige Kernaussagen
▪ Warum Agilität?
▪ Agile Werte und Prinzipien
▪ Agile Rahmenwerke, ein Überblick
▪ Agile Werkzeuge für den Alltag
Agenda
Lean Agile
“Build the right Things” “Build the Things right”
Effizienz Effektivität
Maschinen, Prozesse,
Produktion, nach Innen
Menschen, Markt,
Produkte, nach Aussen
cc: an untrained eye - https://www.flickr.com/photos/26312642@N00
Was heißt agil?
Agil kommt doch von schnell, oder?
Ein(Blick) auf Agil
Produkt-
Projekt-
Entwicklung
Nutzerzentrierung
“Vorgehen”
anders
denken
Kontinuierliche
Verbesserung
Flow (Arbeitsfluss)
Fehlerkultur
Späte “Entscheidung”
Selbstorganisation
Transparenz
Feedbackschleifen
Agiles Mindset
-> Agile Behaviour
Warum Agile?
19
...im Wandel
Kurze Innovationszyklen
Globalisierung
Digitale Transformation
Kostendruck
Kunden-“getrieben“
„Vernetzte Welt“Industrialisierte Welt
20
Quelle: Hagen ManagementDynamikrobust = agil
Bildquelle: Hagen Management
Agiler Werte und
Prinzipien
Agiles Manifest
cc: Justin in SD - https://www.flickr.com/photos/40708728@N04
- Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr als Vertragsverhandlungen
- Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans
- Exzellente Produkte mehr als umfassende Dokumentation
- Individuen und Interaktion mehr als Prozesse und Werkzeuge
12 Prinzipien
✓ Chancenorientierung statt
Absicherungsorientiert
✓ 4 Perspektiven werden wichtiger:
Menschen und Kommunikation,
Wertschöpfung,
Schnelle Produktlieferung,
Kundenzentrierung
✓ Agiles Mindset bedeutet die
Haltung und Grundannahmen zu
kennen. (Menschenbild X und Y)
✓ Prinzipien übersetzen Werte in
Handlungsempfehlungen
✓ Eine Kultur ist das Ergebnis der
gelebten Werte und Prinzipien
und lässt sich nicht verschreiben.
Agile
Rahmenwerke
Agile Rahmenwerke
Design Thinking
MACHEN
MESSEN
LERNEN
Produkt (M VP)
Dat en
Lean StartUp
Scrum
Management 3.0
IT-Kanban
Objektive und Key-Results
Agiles
Arbeiten
Nützliches für den Alltag
Kanban
Rahmenbedingungen
IT-Kanban
▪ Wir arbeiten als Team an der Fertigstellung
einer Dienstleistung/Produkt/Service
▪ Reifegrad des Teams relativ hoch, da wenige
Regeln
▪ Genügend Platz für ein physisches Board
▪ Problem gemeinsam erkannt?
▪ Transparenz wird als Vorteil verstanden!
▪ Es gibt einen Board-Master
Wofür eignet sich das?
IT-Kanban
▪ Visualisiert
▪ Zeigt den Status Quo
▪ Reflektion des Teams auf Prozessebene
▪ Steuert die Wertschöpfung/Aktivitäten
▪ Ermöglicht eine bessere Priorisierung
▪ Liefertreue und Zusage wann Lieferung erfolgt
Task-Board
kein Kanban
To Do In Bearbeitung Done
2
Cycle Time
Wie fange ich an?
Prozess visualisieren
• Auftrag erhalten
• Aufwandschätzung
• Priorisieren
• Umsetzung
• Konzept
• Entwicklung
• Test
• Auslieferung
• Fertig
cc: karthik c - https://www.flickr.com/photos/70484018@N00
Kanban - Board
To Do Auftrag
freigegeben
Entwicklung
2
Konzept
2
Start Done Start Done
2
Done
Cycle Time
Scrum
PRODUCT-
OWNER
STAKEHOLDER
SCRUM
MASTER
TEAM
Sprint
2- 4 W
Sprint-
Backlog
2.
3.
4.
Priorisierte
Aufgaben
1.
Sprint Planning
Sprint Review
Sprint
Retrospective
Daily
Scrum
24h
Product-Backlog
2.
3.
4.
Priorisierte
Anforderungen
1.
Anforderung/Idee
Daily Standup
cc: karthik c - https://www.flickr.com/photos/70484018@N00
Rahmenbedingungen
Daily
▪ Wir arbeiten an einem Ort
▪ (Lösungen für verteilte Teams existieren)
▪ Das Team hat den Merhwert für dich erkannt
▪ Teamentwicklungsphase beachten
▪ Gemeinsame Spielregeln vorher definieren
▪ Dauer 15 Min
Wofür eignet sich das?
Daily
▪ Teamsynchronisation
▪ Risikomanagement
▪ Hindernisse erkennen
▪ Priorisierung
▪ Transparenz
cc: karthik c - https://www.flickr.com/photos/70484018@N00
Hindernisse erkennen
Was hast Du seit gestern
geschafft/getan/bearbeitet?
Was wirst Du heute tun?
Was hat Dich behindert,
gestört vlt. sogar genervt?
Wobei brauchst Du
Unterstützung?
cc: Ben30 - https://www.flickr.com/photos/76134071@N00
Retrospektive
Rahmenbedingungen
Retrospektive
▪ Scrum Master/Teamlead hat
Moderationsfähigkeiten
▪ Vertrauen in das Team
▪ Teamentwicklungsphase beachten
▪ Reifegrad des Teams
▪ Findet regelmäßig statt (Disziplin)
▪ Keine Retrospektive ohne Maßnahmen
Wofür eignet sich das?
Retrospektive
▪ Kontinuierliche Verbesserung auf den
Ebenen Qualität/Team und Prozess
▪ Ständige Reflexion statt einmal am Ende
▪ Teamentwicklung
▪ Integriertes Lernen im Prozess
Canvas
nutzen
Rahmenbedingungen
Canvas
▪ Transparenz wird als Vorteil verstanden
▪ Genügend Platz schaffen damit
Übersichtlichkeit gegeben.
▪ Jeder im Team ist involviert und nutzt die
Canvas
▪ Jemand fühlt sich für die Pflege verantwortlich
Wofür eignet sich das?
Canvas
▪ Transparenz
▪ Schafft für die unterschiedlichen Kontexte
eine hervorragende Übersicht
▪ Fasst Ergebnisse zusammen, Status Quo
▪ Schafft eine Grundlage für die Kommunikation
im Team
▪ Dokumentation Digital wie Physisch
Projekt-Canvas
Projekt ID:Projekt:
Versionierung:
Project Canvas
Projektleitung:
Vision & Ziel
Setup
Vorgehen
Ressourcen
• Welche Ressourcen werden für das Projekt benötigt?
• Welche erforderlichen Ressourcen stehen nicht zur Verfügung?
• Welche Schlüsselressourcen sind unverzichtbar?
Team
• Welche Menschen mit welchen Qualifikationen sind im Projektteam?
• Wie sieht die Aufgaben- und Rollenverteilung im Team aus?
• Gibt es einen Rahmen für Selbstverantwortung?
• Wie steht es um die Motivation im Team?
Stakeholder
• Welche Stakeholdergruppen gibt es?
• Wie sind die Stakeholder eingebunden?
• Haben Stakeholder eine "hidden agenda"?
Nutzen
• Welchen Nutzen hat das Projektes für die Zielgruppe?
• Welchen Nutzen erwarten sich die Stakeholder?
• Besteht Klarheit was die Zielgruppe des Projektes mit dem Ergebnis des Projektes erreichen will?
Scope/Projektgegenstand
• Was ist konkret ist zu tun?
• Besteht Klarheit bzgl. Auftragsklärung & Zielabgrenzung?
• Was ist in Scope/Out of Scope?
• Wie wird mit Änderungen umgegangen?
Kosten
• Wie sind die Kosten des Projekts?
• Welche Folgekosten oder mögliche Schäden drohen?
• Sind Projekt und Projektergebnisse nachhaltig?
Risiken & Qualität
• Welche wesentlichen Risiken bestehen?
• Wie wird mit Risiken/Unsicherheit umgegangen?
• Ist das Projekt machbar?
• Gibt es Qualitätskriterien & Maßnahmen zur Qualitätssicherung?
Kommunikation & Transparenz
• Wie erfolgen Statusermittlung und Berichterstattung?
• Welche Kommunikationswerkzeuge sind im Einsatz?
• Wie ist die Kommunikationskultur im Projekt?
• Wie ist der Auftritt des Projekts nach innen und außen?
• Wie wird das Projekt in der Organisation wahrgenommen?
Zeithorizont
Prozesse & Werkzeuge
• Welche Vorgehensweise ist für das Projekt gewählt?
• Gibt es gesetzte Standards/Methoden/Werkzeuge?
Die openPM Canvas steht unter einer
Creative Commons Namensnennung
3.0 Deutschland Lizenz.
Product-Canvas
Team Canvas
1
Verkünden
Ich werde es
2
Verkaufen
Ich werde
versuchen, es ihnen
3
Befragen
meiner Entschei-
dung ihren Rat
4
Einigen
Wir werden einen
5
Beraten
Ich werde sie
beraten, aber sie
entscheiden
6
Erkundigen
Ich werde nach
ihrer Entscheidung
nachfragen
7
Delegieren
Ich werde
www.management30.com/ delegation-poker
AUF DEUTSCH!
http://www.key2agile.de
Delegieren mit
Delegation Poker
©Jurgen Appello,
Management 3.0
Rahmenbedingungen
Delegation Poker
▪ Empowerte Teams durch die Führungskraft
▪ Führungskraft und Team sind auf dem Weg
▪ zur Augenhöhe
▪ Teams sind auf dem Weg zur
Selbstorganisation
Was Sie erhalten
Delegation Poker
▪ Schafft klare Entscheidungen
▪ Entlastung der Führungskraft / Managers
▪ Motivierte Teammitglieder
▪ Effiziente Kommunikation
27
1.
2.
3.
4.
Unterweisen
Verkaufen
Partizipieren
Delegieren
Situative Führung
Das Ziel sollte Ebene 4 sein!
http://en.wikipedia.org/wiki/Situational_leadership_theory
Theorie nach Hersey und Blanchard (1977)
Vier verschiedee Führungsstile
1. Verkünden (Tell):
Kommunizieren Sie ihre Entscheidung
2. Verkaufen (Sell): Überzeugen sie ihre Mitarbeiter
3. Befragen (Consult) :
Vor der Entscheidung Input vom Team holen
4. Sich einigen (Agree) :
Entscheiden sie gemeinsam mit dem Team
5. Beraten (Advise) :
Beraten Sie im Entscheidungsprozess
6. Erkundigen (Inquire) : Fordern sie Feedback
nach der Teamentscheidung ein
7. Delegieren (Delegate) :
kein Einfluss, das Team entscheidet
Die sieben Ebenen der Autorisierung
32Erwartete Entwicklungsrichtung
ARCHITEKTUR
ENTSCHEIDUNGEN
URLAUBSPLANUNG
TEAMMITGLIEDER
AUSWÄHLEN
LIEFERANTEN
MANAGEN
CODING GUIDELINES
Mitarbeiter
oder Teams
Delegation
Board
32Erwartete Entwicklungsrichtung
ARCHITEKTUR
ENTSCHEIDUNGEN
URLAUBSPLANUNG
TEAMMITGLIEDER
AUSWÄHLEN
LIEFERANTEN
MANAGEN
CODING GUIDELINES
Mitarbeiter
oder Teams
Delegation
Board
Buchempfehlungen
Agiler Trainingstag
1 Tag, 2 Themen
Jetzt buchen zum Sonderpreis
von 1.500,-€ plus 49,- TN Gebühr
edutrainment Webtalk Agiles Arbeiten

edutrainment Webtalk Agiles Arbeiten

  • 1.
    Eine Einführung. Webtalk Einstieg indie agile Arbeit Agil Konkret 0 2 . 0 4 . 2 0 1 9 , A l e x a n d e r S c h a a f
  • 2.
    ▪ Agile –Alles nur Hype? ▪ Agil – Bedeutung und wichtige Kernaussagen ▪ Warum Agilität? ▪ Agile Werte und Prinzipien ▪ Agile Rahmenwerke, ein Überblick ▪ Agile Werkzeuge für den Alltag Agenda
  • 4.
    Lean Agile “Build theright Things” “Build the Things right” Effizienz Effektivität Maschinen, Prozesse, Produktion, nach Innen Menschen, Markt, Produkte, nach Aussen
  • 5.
    cc: an untrainedeye - https://www.flickr.com/photos/26312642@N00 Was heißt agil? Agil kommt doch von schnell, oder?
  • 6.
  • 7.
  • 8.
  • 9.
  • 10.
  • 11.
  • 12.
  • 13.
  • 14.
  • 15.
  • 16.
  • 17.
  • 18.
  • 19.
    19 ...im Wandel Kurze Innovationszyklen Globalisierung DigitaleTransformation Kostendruck Kunden-“getrieben“ „Vernetzte Welt“Industrialisierte Welt
  • 20.
    20 Quelle: Hagen ManagementDynamikrobust= agil Bildquelle: Hagen Management
  • 21.
  • 22.
    Agiles Manifest cc: Justinin SD - https://www.flickr.com/photos/40708728@N04 - Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr als Vertragsverhandlungen - Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans - Exzellente Produkte mehr als umfassende Dokumentation - Individuen und Interaktion mehr als Prozesse und Werkzeuge
  • 23.
  • 24.
    ✓ Chancenorientierung statt Absicherungsorientiert ✓4 Perspektiven werden wichtiger: Menschen und Kommunikation, Wertschöpfung, Schnelle Produktlieferung, Kundenzentrierung ✓ Agiles Mindset bedeutet die Haltung und Grundannahmen zu kennen. (Menschenbild X und Y) ✓ Prinzipien übersetzen Werte in Handlungsempfehlungen ✓ Eine Kultur ist das Ergebnis der gelebten Werte und Prinzipien und lässt sich nicht verschreiben.
  • 25.
  • 26.
    Agile Rahmenwerke Design Thinking MACHEN MESSEN LERNEN Produkt(M VP) Dat en Lean StartUp Scrum Management 3.0 IT-Kanban Objektive und Key-Results
  • 27.
  • 28.
  • 29.
    Rahmenbedingungen IT-Kanban ▪ Wir arbeitenals Team an der Fertigstellung einer Dienstleistung/Produkt/Service ▪ Reifegrad des Teams relativ hoch, da wenige Regeln ▪ Genügend Platz für ein physisches Board ▪ Problem gemeinsam erkannt? ▪ Transparenz wird als Vorteil verstanden! ▪ Es gibt einen Board-Master
  • 30.
    Wofür eignet sichdas? IT-Kanban ▪ Visualisiert ▪ Zeigt den Status Quo ▪ Reflektion des Teams auf Prozessebene ▪ Steuert die Wertschöpfung/Aktivitäten ▪ Ermöglicht eine bessere Priorisierung ▪ Liefertreue und Zusage wann Lieferung erfolgt
  • 31.
    Task-Board kein Kanban To DoIn Bearbeitung Done 2 Cycle Time
  • 32.
    Wie fange ichan? Prozess visualisieren • Auftrag erhalten • Aufwandschätzung • Priorisieren • Umsetzung • Konzept • Entwicklung • Test • Auslieferung • Fertig
  • 33.
    cc: karthik c- https://www.flickr.com/photos/70484018@N00 Kanban - Board To Do Auftrag freigegeben Entwicklung 2 Konzept 2 Start Done Start Done 2 Done Cycle Time
  • 34.
    Scrum PRODUCT- OWNER STAKEHOLDER SCRUM MASTER TEAM Sprint 2- 4 W Sprint- Backlog 2. 3. 4. Priorisierte Aufgaben 1. SprintPlanning Sprint Review Sprint Retrospective Daily Scrum 24h Product-Backlog 2. 3. 4. Priorisierte Anforderungen 1. Anforderung/Idee
  • 35.
    Daily Standup cc: karthikc - https://www.flickr.com/photos/70484018@N00
  • 36.
    Rahmenbedingungen Daily ▪ Wir arbeitenan einem Ort ▪ (Lösungen für verteilte Teams existieren) ▪ Das Team hat den Merhwert für dich erkannt ▪ Teamentwicklungsphase beachten ▪ Gemeinsame Spielregeln vorher definieren ▪ Dauer 15 Min
  • 37.
    Wofür eignet sichdas? Daily ▪ Teamsynchronisation ▪ Risikomanagement ▪ Hindernisse erkennen ▪ Priorisierung ▪ Transparenz
  • 38.
    cc: karthik c- https://www.flickr.com/photos/70484018@N00 Hindernisse erkennen Was hast Du seit gestern geschafft/getan/bearbeitet? Was wirst Du heute tun? Was hat Dich behindert, gestört vlt. sogar genervt? Wobei brauchst Du Unterstützung?
  • 39.
    cc: Ben30 -https://www.flickr.com/photos/76134071@N00 Retrospektive
  • 40.
    Rahmenbedingungen Retrospektive ▪ Scrum Master/Teamleadhat Moderationsfähigkeiten ▪ Vertrauen in das Team ▪ Teamentwicklungsphase beachten ▪ Reifegrad des Teams ▪ Findet regelmäßig statt (Disziplin) ▪ Keine Retrospektive ohne Maßnahmen
  • 41.
    Wofür eignet sichdas? Retrospektive ▪ Kontinuierliche Verbesserung auf den Ebenen Qualität/Team und Prozess ▪ Ständige Reflexion statt einmal am Ende ▪ Teamentwicklung ▪ Integriertes Lernen im Prozess
  • 43.
  • 44.
    Rahmenbedingungen Canvas ▪ Transparenz wirdals Vorteil verstanden ▪ Genügend Platz schaffen damit Übersichtlichkeit gegeben. ▪ Jeder im Team ist involviert und nutzt die Canvas ▪ Jemand fühlt sich für die Pflege verantwortlich
  • 45.
    Wofür eignet sichdas? Canvas ▪ Transparenz ▪ Schafft für die unterschiedlichen Kontexte eine hervorragende Übersicht ▪ Fasst Ergebnisse zusammen, Status Quo ▪ Schafft eine Grundlage für die Kommunikation im Team ▪ Dokumentation Digital wie Physisch
  • 46.
    Projekt-Canvas Projekt ID:Projekt: Versionierung: Project Canvas Projektleitung: Vision& Ziel Setup Vorgehen Ressourcen • Welche Ressourcen werden für das Projekt benötigt? • Welche erforderlichen Ressourcen stehen nicht zur Verfügung? • Welche Schlüsselressourcen sind unverzichtbar? Team • Welche Menschen mit welchen Qualifikationen sind im Projektteam? • Wie sieht die Aufgaben- und Rollenverteilung im Team aus? • Gibt es einen Rahmen für Selbstverantwortung? • Wie steht es um die Motivation im Team? Stakeholder • Welche Stakeholdergruppen gibt es? • Wie sind die Stakeholder eingebunden? • Haben Stakeholder eine "hidden agenda"? Nutzen • Welchen Nutzen hat das Projektes für die Zielgruppe? • Welchen Nutzen erwarten sich die Stakeholder? • Besteht Klarheit was die Zielgruppe des Projektes mit dem Ergebnis des Projektes erreichen will? Scope/Projektgegenstand • Was ist konkret ist zu tun? • Besteht Klarheit bzgl. Auftragsklärung & Zielabgrenzung? • Was ist in Scope/Out of Scope? • Wie wird mit Änderungen umgegangen? Kosten • Wie sind die Kosten des Projekts? • Welche Folgekosten oder mögliche Schäden drohen? • Sind Projekt und Projektergebnisse nachhaltig? Risiken & Qualität • Welche wesentlichen Risiken bestehen? • Wie wird mit Risiken/Unsicherheit umgegangen? • Ist das Projekt machbar? • Gibt es Qualitätskriterien & Maßnahmen zur Qualitätssicherung? Kommunikation & Transparenz • Wie erfolgen Statusermittlung und Berichterstattung? • Welche Kommunikationswerkzeuge sind im Einsatz? • Wie ist die Kommunikationskultur im Projekt? • Wie ist der Auftritt des Projekts nach innen und außen? • Wie wird das Projekt in der Organisation wahrgenommen? Zeithorizont Prozesse & Werkzeuge • Welche Vorgehensweise ist für das Projekt gewählt? • Gibt es gesetzte Standards/Methoden/Werkzeuge? Die openPM Canvas steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  • 47.
  • 48.
  • 49.
    1 Verkünden Ich werde es 2 Verkaufen Ichwerde versuchen, es ihnen 3 Befragen meiner Entschei- dung ihren Rat 4 Einigen Wir werden einen 5 Beraten Ich werde sie beraten, aber sie entscheiden 6 Erkundigen Ich werde nach ihrer Entscheidung nachfragen 7 Delegieren Ich werde www.management30.com/ delegation-poker AUF DEUTSCH! http://www.key2agile.de Delegieren mit Delegation Poker ©Jurgen Appello, Management 3.0
  • 50.
    Rahmenbedingungen Delegation Poker ▪ EmpowerteTeams durch die Führungskraft ▪ Führungskraft und Team sind auf dem Weg ▪ zur Augenhöhe ▪ Teams sind auf dem Weg zur Selbstorganisation
  • 51.
    Was Sie erhalten DelegationPoker ▪ Schafft klare Entscheidungen ▪ Entlastung der Führungskraft / Managers ▪ Motivierte Teammitglieder ▪ Effiziente Kommunikation
  • 52.
    27 1. 2. 3. 4. Unterweisen Verkaufen Partizipieren Delegieren Situative Führung Das Zielsollte Ebene 4 sein! http://en.wikipedia.org/wiki/Situational_leadership_theory Theorie nach Hersey und Blanchard (1977) Vier verschiedee Führungsstile
  • 53.
    1. Verkünden (Tell): KommunizierenSie ihre Entscheidung 2. Verkaufen (Sell): Überzeugen sie ihre Mitarbeiter 3. Befragen (Consult) : Vor der Entscheidung Input vom Team holen 4. Sich einigen (Agree) : Entscheiden sie gemeinsam mit dem Team 5. Beraten (Advise) : Beraten Sie im Entscheidungsprozess 6. Erkundigen (Inquire) : Fordern sie Feedback nach der Teamentscheidung ein 7. Delegieren (Delegate) : kein Einfluss, das Team entscheidet Die sieben Ebenen der Autorisierung
  • 54.
    32Erwartete Entwicklungsrichtung ARCHITEKTUR ENTSCHEIDUNGEN URLAUBSPLANUNG TEAMMITGLIEDER AUSWÄHLEN LIEFERANTEN MANAGEN CODING GUIDELINES Mitarbeiter oderTeams Delegation Board 32Erwartete Entwicklungsrichtung ARCHITEKTUR ENTSCHEIDUNGEN URLAUBSPLANUNG TEAMMITGLIEDER AUSWÄHLEN LIEFERANTEN MANAGEN CODING GUIDELINES Mitarbeiter oder Teams Delegation Board
  • 56.
  • 57.
    Agiler Trainingstag 1 Tag,2 Themen Jetzt buchen zum Sonderpreis von 1.500,-€ plus 49,- TN Gebühr