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Gabriele Bryant
Gabriele Bryant ist Spezialistin im
Bereich Online-Marketing und Social
Media für Hotellerie, Gastronomie und
Tourismus. Neben ihrer Beratungstätig-
keit ist sie als Referentin und Dozentin
tätig. Sie hat 2011 das jährlich statt-
findende Schweizer Hospitality Camp
mitbegründet und ist Mitglied in der
Jury von «Hotelier des Jahres».
blumbryant.ch
Text:	 Gabriele Bryant
«Wir haben ja schon Facebook. Brauchen
wir denn auch Instagram?», fragen viele
meiner Workshop-Teilnehmer. Meine
Antwort ist fast immer «Ja!». Bilder sind
die Online-Währung, mit der Sie sich
Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit kaufen
können. Das bedeutet, dass auch Insta-
gram als Bildplattform für Sie eine sehr
wichtige zusätzliche Marketingpräsenz
sein kann. Facebook dient als Social-Me-
dia-Marketing-Plattform vor allem dazu,
gefunden zu werden, Beziehungen aufzu-
bauen und zu pflegen und auf dieser
Grundlage der Community auch nieder-
Facebook oder
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oder gar beides?
Für einen Grossteil der Restaurations- und Hotelleriebetriebe ist das
Bespielen von Social-Media-Kanälen heute Pflicht. Warum es sich lohnt,
nebst Facebook auch Instagram zu nutzen, und wie dessen Funktionen
fürs Marketing genutzt werden können.
1  Wenn Ihre Gäste das
Smartphone zücken und
ihr Essen fotografieren,
ist das grundsätzlich ein
gutes Zeichen.
Bild: iStock
schwellige, relevante und spezifische An-
gebote verkaufen zu können. Instagram
ist dagegen eher eine Art Fast-Food-
Plattform, wo man über entsprechende
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«Gluscht» weckt  –  was sich durchaus
auch in konkreten Buchungen oder Re-
servierungen niederschlagen kann. Das
eine kann das andere auf keinen Fall er-
setzen, sondern beide Kanäle sollen sich
ergänzen.
Unterschiedliche Zielgruppen
Während Facebook immer noch sehr
stark ist und vor allem im Bereich des
mittelalten bis älteren Gästesegments
weiterhin zulegt, ist Instagram eher eine
Plattform der etwas jüngeren Generatio-
nen. Nicht ganz so jung wie die Nutzer
von Snapchat oder Tiktok, aber doch eher
am schnellen Konsum interessiert und
weniger am Austausch, am Lesen oder
Recherchieren. Diese unterschiedlichen
Ansprüche machen sich vor allem dann
bemerkbar, wenn automatisiert von Ins-
tagram auf Facebook gepostet oder via
Facebook Werbung auf Instagram ge-
schaltet wird.
Auf Instagram müssen Bilder für sich
sprechen können, auf Facebook sollten sie
Teil einer Geschichte sein. Die Bildmotive
sind jedoch sehr ähnlich, angefangen
beim «Foodporn»: appetitliche Bilder
2  Facebook und Instagram erfüllen
unterschiedliche Funktionen. 3 Keine
Angst vor Influencern: Sie können fürs
Marketing durchaus nützlich sein.
Bilder: shutterstock
Social Media
marmite professional  35
Social Media
34  marmite professional
gluschtiger Gaumengenüsse, am liebsten
mit leicht sündhaftem Charakter – Mües-
li findet beispielsweise meist weniger An-
klang als ein Steak tartare. Je nach Be-
trieb bietet sich aber nicht nur das Essen
als Motiv an, sondern Sie können auch
mit anderen Motiven punkten: Land-
schaft, Wetter, Interior Design etc.
Schauen Sie sich um und entdecken Sie
Ihre Schokoladenseiten!
Dabei ist weniger wichtig, ob Ihre Bil-
der professionelle Qualität haben – das ist
auf beiden Plattformen eher ein Manko,
da es die Assoziation «Werbung» weckt.
Entscheidend ist, dass Ihre Bilder Emoti-
onen wecken, dass sie authentisch sind
und qualitativ gut in punkto Belichtung,
Farben und Winkel. Dazu brauchen Sie
keinen Fotografen, das lässt sich ab-
schauen, lernen und üben.
Englisch oder Deutsch?
Auf Facebook besteht Ihre Community
meist aus regional Interessierten und be-
stehenden oder potenziellen Gästen aus
den Ländern Ihrer Zielgruppen. Danach
richtet sich Ihre Sprache auf Facebook.
Instagram ist dagegen eine sehr interna-
tionale Plattform. Ihre Community wird
ab einer gewissen Grösse meist auch viele
internationale Abonnenten aufweisen,
die über Hashtags auf Sie gestossen sind
und Ihr Profil aus den unterschiedlichs-
ten Gründen abonniert haben. Je nach
Betrieb und Zielgruppe kann es daher
sinnvoll sein, auf Instagram englisch zu
schreiben, und auch viele Hashtags wer-
den eher auf Englisch als auf Deutsch ein-
gesetzt. Worauf Sie auf jeden Fall verzich-
ten sollten, ist Mundart. Diese wird auf
Instagram nicht geschätzt, nicht gesucht,
nicht gefunden und meist auch nicht ver-
standen.
Hashtags als Keywords – oder
optische Signale
Hashtags sind für Instagram so etwas
wie Keywords für Ihre Suchmaschi-
nenoptimierung. Sie sollten sich Zeit neh-
men für eine fundierte Recherche und
sich eine Liste anlegen mit den Hashtags,
die am besten zu Ihnen, Ihrer Marke, Ih-
rer Location, Ihren Angeboten und den
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können bis zu 30 Hashtags pro Beitrag
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träge mit zwischen 20 und 25 Hashtags
die besten Ergebnisse erzielen. Mischen
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tags, um sowohl quantitative Reichweite
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book anders sind als diejenigen der Ins-
tagram-Nutzer. Automatisiert geteilte
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zahl und die Anordnung der Hashtags be-
trifft. Zu bedenken ist beim parallelen au-
tomatisierten Storytelling auch, dass
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men folgen und entsprechend wenig be-
geistert reagieren, wenn sie die genau
Social Media
36 marmite professional
gleichen Beiträge auf beiden Kanälen le-
sen. Es ist daher empfehlenswert, ein
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Auf Instagram kann ebenso Werbung ge-
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gen für Angebote können jedoch nur über
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erstellt werden. Zu beachten ist, dass die
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Facebook konzipiert wurde, auf Ins-
tagram meist nicht funktionieren wird.
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niert auf Instagram ein wenig anders als
auf Facebook. Direkte «Follower-Ads»
gibt es nicht; die Nutzer kommen entwe-
der, weil sie wissen, dass Sie ein Ins-
tagram-Profil haben oder Sie über Hash-
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tags oder Geo-Pins gefunden haben – oder
weil Sie Ihrerseits interessanten Nutzern
folgen und diese damit auf sich aufmerk-
sam machen.
Influencer-Marketing mit Instagram
Obwohl es auch Pinterest- oder Youtube-
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Plattform, die mit dem ganzen Influen-
cer-Trend einhergeht und wo die meisten
Influencer ihre Communitys pflegen.
Wenn Sie also Influencer-Marketing für
sich nutzen möchten, ist eine eigene Ins-
tagram-Präsenz Pflicht.
Die meisten Vier- oder Fünf-Ster-
ne-Häuser können sich vor Influencern
nicht retten, die bei ihnen schlafen und/
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schöne Fotos mit Hashtags versprechen.
Mittelklasse-Hotels ohne besondere Posi-
tionierung oder Sexappeal haben dieses
«Problem» meist nicht. Falls bei Ihnen je-
mand anfragen sollte, freuen Sie sich bit-
te erst einmal – denn hier kann sich Ih-
nen für den Preis einer Übernachtung
und/oder eines Essens eine effektive Mar-
ketingchance bieten. Dafür müssen Sie
etwas Vorarbeit leisten: Prüfen Sie den
Zum Weiterlesen
Wie viele Hashtags man auf Instagram
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https://bit.ly/2HfoPp9
Was Influencer-Marketing ist und wie
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https://bit.ly/2EGejWe
«Influencer» auf Herz und Nieren. Wie
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Der Fleischkonsum und die Haltung dazu sind sich am
Verändern. Eine Chance für (trend)bewusste, passionierte
und vermittlungswillige Gastronomen. Das Symposium zeigt
auf, wie Kommunikation, Bioqualität, Küchentechnik und
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licheren» Gästen führen können. Gemeinsam mit Bio Suisse rücken
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Am 21. marmite food lab Symposium geht es um Herkunft,
Aufzucht und Verarbeitung. Und wie man das alles kurz und
knackig einem immer anspruchsvoller werdenden Gast so er-
zählen kann, dass er es nicht vergisst, sondern weiterverbreitet.
Wir vereinen die Arbeit passionierter Produzenten mit wissen-
schaftlichen Erkenntnissen und lassen herausragende Gastro-
nomen zu Worte kommen, die das Thema Fleisch vorleben und
sich für Qualität und biologische Haltung der Tiere einsetzen.
THEMA | Fleisch – eine Frage der Haltung
WANN | 21. Oktober 2019, 13.30 –17.30 Uhr
WO | marmite food lab, Badenerstrasse 587, 8048 Zürich
PROGRAMM | Als Referenten wirken unter anderem Martin
Scheeder, Michael Podvinec und Ludwig Hatecke mit.
KOSTEN | CHF 149.00, inkl. Getränke
(CHF 99.00 für marmite youngsters)
ANMELDEN | events@marmite.ch
DAS SYMPOSIUM:
FLEISCH – EINE FRAGE DER HALTUNG
NEUES
DATUM:
21.10.

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Facebook oder Instagram – oder beides?

  • 1. 1 2 3 Gabriele Bryant Gabriele Bryant ist Spezialistin im Bereich Online-Marketing und Social Media für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus. Neben ihrer Beratungstätig- keit ist sie als Referentin und Dozentin tätig. Sie hat 2011 das jährlich statt- findende Schweizer Hospitality Camp mitbegründet und ist Mitglied in der Jury von «Hotelier des Jahres». blumbryant.ch Text: Gabriele Bryant «Wir haben ja schon Facebook. Brauchen wir denn auch Instagram?», fragen viele meiner Workshop-Teilnehmer. Meine Antwort ist fast immer «Ja!». Bilder sind die Online-Währung, mit der Sie sich Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit kaufen können. Das bedeutet, dass auch Insta- gram als Bildplattform für Sie eine sehr wichtige zusätzliche Marketingpräsenz sein kann. Facebook dient als Social-Me- dia-Marketing-Plattform vor allem dazu, gefunden zu werden, Beziehungen aufzu- bauen und zu pflegen und auf dieser Grundlage der Community auch nieder- Facebook oder Instagram – oder gar beides? Für einen Grossteil der Restaurations- und Hotelleriebetriebe ist das Bespielen von Social-Media-Kanälen heute Pflicht. Warum es sich lohnt, nebst Facebook auch Instagram zu nutzen, und wie dessen Funktionen fürs Marketing genutzt werden können. 1  Wenn Ihre Gäste das Smartphone zücken und ihr Essen fotografieren, ist das grundsätzlich ein gutes Zeichen. Bild: iStock schwellige, relevante und spezifische An- gebote verkaufen zu können. Instagram ist dagegen eher eine Art Fast-Food- Plattform, wo man über entsprechende Bilder schnell den Appetit und den «Gluscht» weckt  –  was sich durchaus auch in konkreten Buchungen oder Re- servierungen niederschlagen kann. Das eine kann das andere auf keinen Fall er- setzen, sondern beide Kanäle sollen sich ergänzen. Unterschiedliche Zielgruppen Während Facebook immer noch sehr stark ist und vor allem im Bereich des mittelalten bis älteren Gästesegments weiterhin zulegt, ist Instagram eher eine Plattform der etwas jüngeren Generatio- nen. Nicht ganz so jung wie die Nutzer von Snapchat oder Tiktok, aber doch eher am schnellen Konsum interessiert und weniger am Austausch, am Lesen oder Recherchieren. Diese unterschiedlichen Ansprüche machen sich vor allem dann bemerkbar, wenn automatisiert von Ins- tagram auf Facebook gepostet oder via Facebook Werbung auf Instagram ge- schaltet wird. Auf Instagram müssen Bilder für sich sprechen können, auf Facebook sollten sie Teil einer Geschichte sein. Die Bildmotive sind jedoch sehr ähnlich, angefangen beim «Foodporn»: appetitliche Bilder 2  Facebook und Instagram erfüllen unterschiedliche Funktionen. 3 Keine Angst vor Influencern: Sie können fürs Marketing durchaus nützlich sein. Bilder: shutterstock Social Media marmite professional  35 Social Media 34  marmite professional gluschtiger Gaumengenüsse, am liebsten mit leicht sündhaftem Charakter – Mües- li findet beispielsweise meist weniger An- klang als ein Steak tartare. Je nach Be- trieb bietet sich aber nicht nur das Essen als Motiv an, sondern Sie können auch mit anderen Motiven punkten: Land- schaft, Wetter, Interior Design etc. Schauen Sie sich um und entdecken Sie Ihre Schokoladenseiten! Dabei ist weniger wichtig, ob Ihre Bil- der professionelle Qualität haben – das ist auf beiden Plattformen eher ein Manko, da es die Assoziation «Werbung» weckt. Entscheidend ist, dass Ihre Bilder Emoti- onen wecken, dass sie authentisch sind und qualitativ gut in punkto Belichtung, Farben und Winkel. Dazu brauchen Sie keinen Fotografen, das lässt sich ab- schauen, lernen und üben. Englisch oder Deutsch? Auf Facebook besteht Ihre Community meist aus regional Interessierten und be- stehenden oder potenziellen Gästen aus den Ländern Ihrer Zielgruppen. Danach richtet sich Ihre Sprache auf Facebook. Instagram ist dagegen eine sehr interna- tionale Plattform. Ihre Community wird ab einer gewissen Grösse meist auch viele internationale Abonnenten aufweisen, die über Hashtags auf Sie gestossen sind und Ihr Profil aus den unterschiedlichs- ten Gründen abonniert haben. Je nach Betrieb und Zielgruppe kann es daher sinnvoll sein, auf Instagram englisch zu schreiben, und auch viele Hashtags wer- den eher auf Englisch als auf Deutsch ein- gesetzt. Worauf Sie auf jeden Fall verzich- ten sollten, ist Mundart. Diese wird auf Instagram nicht geschätzt, nicht gesucht, nicht gefunden und meist auch nicht ver- standen. Hashtags als Keywords – oder optische Signale Hashtags sind für Instagram so etwas wie Keywords für Ihre Suchmaschi- nenoptimierung. Sie sollten sich Zeit neh- men für eine fundierte Recherche und sich eine Liste anlegen mit den Hashtags, die am besten zu Ihnen, Ihrer Marke, Ih- rer Location, Ihren Angeboten und den Interessen Ihrer Zielgruppen passen. Sie können bis zu 30 Hashtags pro Beitrag einsetzen, und Studien zeigen, dass Bei- träge mit zwischen 20 und 25 Hashtags die besten Ergebnisse erzielen. Mischen Sie beliebte und sehr spezifische Hash- tags, um sowohl quantitative Reichweite als auch qualitatives Engagement zu er- reichen. Auf Facebook können Hashtags dagegen höchstens optische Signale set- zen, sie werden von den Fans nicht ge- nutzt oder gelesen. Instagram-Beiträge können automati- siert auch auf Facebook veröffentlicht werden, das erleichtert die Redaktions- planung und das Storytelling im Alltag. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass die Ansprüche der Nutzer auf Face- book anders sind als diejenigen der Ins- tagram-Nutzer. Automatisiert geteilte Beiträge müssen beiden Zielgruppen Rechnung tragen, was den Text, die An- zahl und die Anordnung der Hashtags be- trifft. Zu bedenken ist beim parallelen au- tomatisierten Storytelling auch, dass einige Nutzer Ihnen auf beiden Plattfor- men folgen und entsprechend wenig be- geistert reagieren, wenn sie die genau
  • 2. Social Media 36 marmite professional gleichen Beiträge auf beiden Kanälen le- sen. Es ist daher empfehlenswert, ein Tool einzusetzen, das ein differenziertes Storytelling durch eine Anpassung der Inhalte erlaubt. Manche dieser Tools er- möglichen auch die zeitsparende Voraus- planung von Beiträgen sowohl auf Face- book wie auch auf Instagram. Werbung auf Facebook oder Instagram Auf Instagram kann ebenso Werbung ge- schaltet werden wie auf Facebook. Mit ei- nem Businesskonto können Beiträge di- rekt promotet werden und erhalten so mehr Reichweite. Konkrete Werbeanzei- gen für Angebote können jedoch nur über den Facebook-Werbeanzeigenmanager erstellt werden. Zu beachten ist, dass die Zielgruppenansprüche auch hier unter- schiedlich sind und eine Anzeige, die für Facebook konzipiert wurde, auf Ins- tagram meist nicht funktionieren wird. Der Aufbau der Community funktio- niert auf Instagram ein wenig anders als auf Facebook. Direkte «Follower-Ads» gibt es nicht; die Nutzer kommen entwe- der, weil sie wissen, dass Sie ein Ins- tagram-Profil haben oder Sie über Hash- ANZEIGE tags oder Geo-Pins gefunden haben – oder weil Sie Ihrerseits interessanten Nutzern folgen und diese damit auf sich aufmerk- sam machen. Influencer-Marketing mit Instagram Obwohl es auch Pinterest- oder Youtube- Influencer gibt, ist Instagram doch die Plattform, die mit dem ganzen Influen- cer-Trend einhergeht und wo die meisten Influencer ihre Communitys pflegen. Wenn Sie also Influencer-Marketing für sich nutzen möchten, ist eine eigene Ins- tagram-Präsenz Pflicht. Die meisten Vier- oder Fünf-Ster- ne-Häuser können sich vor Influencern nicht retten, die bei ihnen schlafen und/ oder essen möchten und dafür ein paar schöne Fotos mit Hashtags versprechen. Mittelklasse-Hotels ohne besondere Posi- tionierung oder Sexappeal haben dieses «Problem» meist nicht. Falls bei Ihnen je- mand anfragen sollte, freuen Sie sich bit- te erst einmal – denn hier kann sich Ih- nen für den Preis einer Übernachtung und/oder eines Essens eine effektive Mar- ketingchance bieten. Dafür müssen Sie etwas Vorarbeit leisten: Prüfen Sie den Zum Weiterlesen Wie viele Hashtags man auf Instagram verwenden soll: https://bit.ly/2HfoPp9 Was Influencer-Marketing ist und wie es funktioniert: https://bit.ly/2EGejWe «Influencer» auf Herz und Nieren. Wie viele Abonnenten hat er? Was für Abon- nenten sind das – sehen sie aus wie wirkli- che Menschen und interagieren sie über- haupt mit den Beiträgen des Influencers? Passen seine Beiträge und sein Stil zu Ih- rem Betrieb, Ihrem Angebot, Ihrer Ziel- gruppe? Wenn Sie den Eindruck haben, dass alles passt, sollten Sie die gegenseiti- gen Leistungen schriftlich vereinbaren und beispielsweise darauf achten, dass Sie die Bilder auch selbst weiter nutzen können und dass die richtigen Hashtags eingesetzt werden. Der Fleischkonsum und die Haltung dazu sind sich am Verändern. Eine Chance für (trend)bewusste, passionierte und vermittlungswillige Gastronomen. Das Symposium zeigt auf, wie Kommunikation, Bioqualität, Küchentechnik und wissenschaftliche Erkenntnisse zu mehr Umsatz und «glück- licheren» Gästen führen können. Gemeinsam mit Bio Suisse rücken wir den (selbst)bewussten Umgang mit Fleisch ins Zentrum. Am 21. marmite food lab Symposium geht es um Herkunft, Aufzucht und Verarbeitung. Und wie man das alles kurz und knackig einem immer anspruchsvoller werdenden Gast so er- zählen kann, dass er es nicht vergisst, sondern weiterverbreitet. Wir vereinen die Arbeit passionierter Produzenten mit wissen- schaftlichen Erkenntnissen und lassen herausragende Gastro- nomen zu Worte kommen, die das Thema Fleisch vorleben und sich für Qualität und biologische Haltung der Tiere einsetzen. THEMA | Fleisch – eine Frage der Haltung WANN | 21. Oktober 2019, 13.30 –17.30 Uhr WO | marmite food lab, Badenerstrasse 587, 8048 Zürich PROGRAMM | Als Referenten wirken unter anderem Martin Scheeder, Michael Podvinec und Ludwig Hatecke mit. KOSTEN | CHF 149.00, inkl. Getränke (CHF 99.00 für marmite youngsters) ANMELDEN | events@marmite.ch DAS SYMPOSIUM: FLEISCH – EINE FRAGE DER HALTUNG NEUES DATUM: 21.10.