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Skillshare - Social Media Strategie

Präsentation zum Thema "Wie erstelle ich eine Social Media Strategie - Ziele, Maßnahmen und KPIs" im Rahmen des Skillshare Lunch am 17.10.2017 im Impact Hub Ruhr

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Skillshare - Social Media Strategie

  1. 1. Social Media Strategie Maßnahmen, KPIs und Best Practices
  2. 2. Vorstellung Friedemann „Freddy“ Schütz • Social Media & Online Marketing Manager bei Saga-Team Reisen • Quereinsteiger • Verantwortlich für das Social Media Management seit Juli 2011 • Weiterbildungen zum Social Media Manager (IHK) und Online Marketing Manager (IHK)
  3. 3. Saga-Team Reisen
  4. 4. Warum eine Social Media Strategie entwickeln? • Gutes Social Media Management kostet Zeit! • -> Effiziente Nutzung • Social Media sollte kein Selbstzweck sein! • -> Was will ich wirklich erreichen? • Social Media alleine verdient kein Geld! • -> Was ist der Return On Investment (ROI)?
  5. 5. Warum Social Media? Beispiel Saga-Team Reisen • Nischenreiseveranstalter • Spezielle Reisen mit einzigartigem Konzept • Anders als andere – Alternativ • Klassische Werbemittel kaum erfolgreich, erreicht potentielle Zielgruppe kaum • Kleines Werbebudget -> keine breite Werbepräsenz möglich
  6. 6. Warum Social Media? Beispiel Saga-Team Reisen Daraus folgte für uns: Lieber gezielt und Zielgruppenorientiert als mit der Gießkanne
  7. 7. Vorteile von Social Media Management • Unmittelbare, ungefilterte und direkte Kommunikation mit Kunden und Interessenten • Passgenaue Definitions- und Targetingmöglichkeiten von Zielgruppen über Facebook Werbeanzeigen oder den Power Editor (Zielgruppen können nirgendwo eng und genau definiert werden wie dort) • Hohe Reichweiten mit vergleichsweise geringem Budget • Hohes Potential für Interaktion und Engagement • Langfristige Kundenbindung • Die Zielgruppe durch den Dialog kennenlernen, wichtiges Feedback erhalten • Gute Reputation durch positive Bewertungen
  8. 8. Vorteile von Social Media Management Und: Die Zielgruppe spricht sowieso über mein Unternehmen! Will ich nicht daran partizipieren? Die Chance nutzen, mit meiner Zielgruppe zu kommunizieren? Ihre Bedürfnisse & Wünsche herauszufinden und mein Produkt/meine Dienstleistung dahingehend zu optimieren?
  9. 9. Ziele/KPIs für Social Media
  10. 10. Ziele/KPIs für Social Media • Was sind meine Ziele für Social Media? • Was will ich mit Social Media erreichen?
  11. 11. Schlechte Ziele/KPIs • Viele Follower • Möglichst hohe, unspezifische Reichweite (Stichwort Relevanz)
  12. 12. Gute Ziele/KPIs • Marke/Image entwickeln und pflegen • Eigene Bekanntheit & Reichweite bei relevanter Zielgruppe steigern • Kunden/Interessenten akquirieren, Kundenbeziehungen pflegen & stärken • Zusätzliche, zeitgemäße Serviceangebote in Kanälen, in denen sich die Zielgruppe in ihrem Alltag aufhält (Touchpoints) • Feedback erhalten durch direkte Kommunikation • Reputation/Trust steigern durch Bewertungen, z. B. bei Facebook (die auch in den Google Suchergebnissen angezeigt werden) • Suchmaschinenoptimierung, da, durch Aktivitäten in sozialen Netzwerken, immer neue Inhalte generiert werden • Mehrwerte bieten, z. B. durch Hintergrundinfos, Freebies, Wissen, Einblicke, besondere Angebote, Infotainment, etc. • Traffic für die eigene Website generieren • Leads (Newsletter-Abonnenten, etc.) generieren • Mitarbeiter finden • Hohe Interaktion (= Beschäftigung mit dem eigenen Unternehmen) durch relevante Inhalte erhalten • Eine Community rund um mein Unternehmen aufbauen (dazu am Ende aber mehr)
  13. 13. Ziele/KPIs für Social Media Tipp: Ziele möglichst S.M.A.R.T. formulieren! • (S)pezifisch: So konkret wie möglich • (M)essbar: Wie messe ich den Erfolg meiner Ziele? • (A)kzeptiert: Attraktiv & Ausführbar • (R)ealistisch: Umsetzbar • (T)erminiert: Klare Terminvorgaben, festgelegter Zeitplan
  14. 14. Ziele/KPIs für Social Media Beispiele: • Ich generiere, durch meine Social Media Aktivitäten, innerhalb der nächsten 6 Monate durchschnittlich 20 Klicks pro Beitrag auf meine Website (TRAFFIC) • Ich generiere, durch Social Media, 50 Newsletterabonnenten bis zum XX.XX.XXXX (LEADS) • Ich verkaufe über Social Media 10 Produkte bis zum XX.XX.XXXX (CONVERSION) • Ich erzeuge, durch qualitativ hochwertige und relevante Inhalte, bis zum XX.XX.XXXX durchschnittlich 20 Likes und/oder Kommentare pro Beitrag. (INTERAKTION)
  15. 15. Welches ist der wichtigste und relevanteste Faktor und Grundlage jeden Social Media Managements?
  16. 16.   ZIELGRUPPE  
  17. 17. Zielgruppe • Habe ich meine Zielgruppe genau definiert? • Weiß ich, wen ich ansprechen möchte?
  18. 18. Zielgruppe • Sozio-Demografische Kriterien • Alter • Beruf • Wohnort • Ansprechbar an/über • Eigenschaften • Ist • Lebensstile • Lebt • Ansprüche • Relevante Interessen • Sportliche • Sonstige • Mediennutzungsverhalten (z. B. Social Media) • Kanäle • Nutzungsverhalten • Touchpoints
  19. 19. Zielgruppe (Beispiel Saga-Team Reisen) • Sozio-Demografische Kriterien • Alter: 18-28 Jahre alt • Beruf: Student, Azubi, Angestellter • Wohnort: Köln, Münster, Ruhrgebiet, NRW, Berlin, Hamburg • Ansprechbar an/über: Universitäten, soziale Medien, Festivals, Cafés/Bars • Eigenschaften • Ist: Offen, aufgeschlossen gegenüber neuen Konzepten, sportlich, aktiv, kreativ, gesellig, empathisch • Lebensstile • Lebt: In einer WG oder alleinlebend • Ansprüche: Sport, Natur, einfacher Standard, wenig Ansprüche an Komfort • Relevante Interessen • Sportliche: Kanufahren, Radfahren/Mountainbiken, Windsurfen, Skifahren, Snowboarden • Sonstige: Natur, Berge, Landschaften, Kultur • Mediennutzungsverhalten (z. B. Social Media) • Kanäle: Facebook, Instagram, Messenger (Whatsapp, Facebook) • Nutzungsverhalten: Aktive Nutzung, häufige Interaktion bei relevanten Posts • Touchpoints: Facebook (Messenger), Whatsapp
  20. 20. Zielgruppe Möglichkeiten zur Zielgruppenfindung: • Bestands-/Kundendaten verwenden • Bei vorhandenen Auftritten in sozialen Medien: Tools der Follower- Analyse verwenden • Zu genauerer Analyse von Bedürfnissen/Wünschen: Befragungen von Bestandskunden
  21. 21. Zielgruppe Weitere Möglichkeiten: • Zielgruppen clustern (unabdingbar!) • Persona(e) erstellen • Wunschzielgruppe und –persona erstellen (gerade bei noch nicht vorhandener Zielgruppe)
  22. 22. Alleinstellungsmerkmal (USP)
  23. 23. Alleinstellungsmerkmal (USP) • Warum sollte sich meine Zielgruppe für mein Angebot/mein Produkt/meine Dienstleistung interessieren? • Welchen MEHRWERT biete ich? • Was ist mein Alleinstellungsmerkmal (USP)?
  24. 24. Content-Strategie
  25. 25. Content-Strategie • Was ist meine Content-Strategie, welche Inhalte stelle ich zur Verfügung • Über welche Themen & Themengebiete möchte ich schreiben? • Und in welchen Abständen möchte und KANN ich Beiträge posten? • Was ist meine CORE STORY?
  26. 26. Content-Strategie – CORE STORY • Schaffe eine IDENTITÄT für Dein Unternehmen! • Was ist die Kerngeschichte Deiner Marke, Deines Unternehmens oder Deines Projekts? • Diese Kerngeschichte ist die Grundlage sämtlichen Contents – alle Inhalte werden auf der Core Story aufgebaut und daraufhin abgestimmt
  27. 27. Content-Strategie – CORE STORY Zu einer CORE STORY können, zum Beispiel, gehören: • Entstehungsgeschichte • Visionen und Werte • Kunden und Projekte • Ziele
  28. 28. Content-Strategie – CORE STORY 5 Schritte zur CORE STORY (Auszug t3n): 1. Identifiziere die Bestimmung Deines Unternehmens 2. Erkenne das Werteversprechen Deiner Marke 3. Finde Deine Stimme 4. Gestalte Deine überspannende Markengeschichte 5. Übersetze Deine CORE STORY in Storylines
  29. 29. Content Strategie – CORE STORY Beispiel Saga-Team Reisen - Grundlage Saga bedeutet: • Nette Gruppen • Alleinreisende, Pärchen, Freunde • Zusammen Sport treiben • Zusammen kochen • Zusammen eine gute Zeit verbringen • Aktiv gestalten, aktiv teilnehmen • Pauschalreise, aber kein anonymer Hotelurlaub
  30. 30. Content-Strategie – CORE STORY Beispiel Saga-Team Reisen - Grundlage • Image: Abenteuerlustig, modern, sportlich, alternativ, wild, spontan, freiheitsliebend, naturverbunden, offen, aktiv • Botschaft: Du bist offen, spontan und abenteuerlustig? Deine Zeit verbringst Du gerne in der Natur, den Bergen oder im Schnee? Deinen Urlaub gestaltest Du am liebsten aktiv mit, und 08/15 ist nicht Dein Ding? Dann bist Du bei uns genau richtig!
  31. 31. Content-Strategie – CORE STORY Beispiel Saga-Team Reisen – Elevator Pitch Wir sind das Saga-Team, und wir machen Reisen. Wir bringen Dich in den Urlaub, egal ob allein, zu zweit oder mit Freunden. Dabei kannst Du Dich entspannen, denn wir erledigen die Reiseorganisation für Dich. Wir entführen Dich in die Natur und bringen Dich mit tollen Leuten zusammen. Dabei fordern wir Dich heraus, etwas Neues auszuprobieren. Wir bieten Dir gut organisierten Urlaub, der Dir alle Freiheiten lässt. Lass Dich von uns begeistern und erlebe mit uns Deine Traumreise.
  32. 32. Content-Strategie Grundsätzlich gilt IMMER: • Macht guten Content! Die Zeiten von Hochglanz- Imagefilmen ohne Aussage ist vorbei!!!! • Vermeidet Beliebigkeit, seid einzigartig! • Seid authentisch! Erzählt eure eigenen Geschichten, ruhig mit einem Augenzwinkern. Das ist auch mit kleinem Budget möglich!
  33. 33. Content-Strategie Beispiel Saga-Team Reisen – Grundidee Geschichten erzählen, Geschichten erlebbar machen
  34. 34. Content-Strategie Reflektieren: Welche Formate möchte ich nutzen? Bilder – Videos – Texte – Links: Die Mischung macht's und bringt Abwechslung!
  35. 35. Beispiel: Saga Team is COOKING Reaktionen • 171 Likes • 40 Kommentare • 11 Shares • Deutlich erhöhter Traffic an diesem Tag • 15 Buchungen an nur einem Tag
  36. 36. Auswahl der Kanäle
  37. 37. Auswahl der Kanäle • Welche sozialen Medien sind für mich & mein Angebot relevant? UND NOCH VIEL WICHTIGER: • Wo hält sich meine Zielgruppe auf?
  38. 38. Auswahl der Kanäle – Zahlen zu Facebook • 29 Mio. deutsche Nutzer, davon 22 Mio. tägliche Anmeldungen • 49 % der 14-29-Jährigen und 30 % der 30-49-Jährigen Nutzer loggen sich täglich ein • Conversion-/Traffic-/Imagebildungs-/Kommunikationskanal • Hier hält sich eure Zielgruppe mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit auf! • Quelle: HubSpot
  39. 39. Auswahl der Kanäle – Zahlen zu Instagram • 9 Mio. deutsche Nutzer, 11 % der Internetnutzer sind wöchentlich aktiv • 37 % der 14-29-Jährigen, aber nur 4 % der 30-49-Jährigen Nutzer loggen sich täglich ein • Image-, Markenbildungs- und „Emotions“-Kanal • Hier reflektieren: Hält sich meine Zielgruppe hier auf? Passt mein Unternehmen zu Instagram? • Quelle: HubSpot
  40. 40. Auswahl der Kanäle – Zahlen zu Snapchat • 6% der Internetnutzer sind nutzen Snapchat • 23 % der 14-29-Jährigen, aber nur 1 % der 30-49-Jährigen Nutzer loggen sich täglich ein • Der junge, wilde, alternative und freche Kanal • Hier reflektieren: Hält sich meine Zielgruppe hier auf? Passt mein Unternehmen zu Snapchat? Habe ich die Kapazitäten für den Aufbau organischer Reichweite? • Quelle: HubSpot
  41. 41. Auswahl der Kanäle – Zahlen zu Twitter • 3 Mio. deutsche Nutzer, aber nur 800.000 aktive Konten • Hauptnutzer: Männer zwischen 14 und 49 Jahren, 3 % der 50-69-Jährigen Internetnutzer • Gut geeignet für Events, tagesaktuelle Informationen, etc. • Hier reflektieren: Hält sich meine Zielgruppe hier auf? Kann ich eine hohe Frequenz an Tweets gewährleisten? • Quelle: HubSpot
  42. 42. Auswahl der Kanäle – Zahlen zu Xing • 7 Mio. deutsche Nutzer • Reines B2B-Netzwerk • Gut geeignet für B2B-Kontakte in DACH, Human Ressourcing, Kontakt zu Entscheidungsträgern • Hier reflektieren: Hält sich meine Zielgruppe hier auf? •Quelle: HubSpot
  43. 43. Auswahl der Kanäle – Zahlen zu LinkedIn • 6 Mio. deutsche Nutzer, davon aber nur 1,28 Mio. aktiv • Altersstruktur der Nutzer: 18-34: 18 %, 35-49: 40 %, Über-50: 42 % • Reines B2B-Netzwerk • Gut geeignet für internationale B2B-Kontakte, Human Ressourcing, Kontakt zu Entscheidungsträgern • Hier reflektieren: Hält sich meine Zielgruppe hier auf? • Quelle: HubSpot
  44. 44. Budget
  45. 45. Budget • Welches Budget steht mir für Werbung in sozialen Medien (Facebook Ads, Instagram Ads, etc.) zur Verfügung? • Wieviel Zeit kann ich investieren?
  46. 46. Budget Warum Geld investieren? Facebook ist doch kostenlos, oder etwa nicht?
  47. 47. Budget – Gründe für Social Media Budget Schätzfrage: Wie hoch ist die organische Reichweite eines Beitrags bei Facebook (in Prozent)?
  48. 48. Budget – Gründe für Social Media Budget Antwort: Unter 10 %!
  49. 49. Budget – Gründe für Social Media Budget Facebook Werbeanzeigen bieten: • Zielgenaues Targeting durch Definieren von Zielgruppen • Große Wirkung mit kleinem Budget (wenn man es richtig macht )
  50. 50. Budget – Zahlen Saga-Team Reisen
  51. 51. Budget – Zahlen Saga-Team Reisen
  52. 52. Budget – Zahlen Saga-Team Reisen
  53. 53. Budget – Zahlen Saga-Team Reisen Budget 2016: 2.500 €
  54. 54. Marktbeobachtung
  55. 55. Marktbeobachtung • Was machen meine Mitbewerber, wo sind sie erfolgreich, wo nicht? • Wie kann ich mich von ihnen abheben/abgrenzen?
  56. 56. Marktbeobachtung - Methoden SWOT-Analyse • Stärken/Schwächen – Chancen/Risiken
  57. 57. Marktbeobachtung Beispiel Saga-Team Reisen • Nischenmarkt, nur wenige Mitbewerber • Trotzdem harter Wettbewerb, da ähnliche Konzepte und geringe Marketingbudgets • Zielgruppenüberschneidungen • Direkte Mitbewerber: Frosch Sportreisen, E&P Reisen, Aktives Reisen, Pfiff Reisen • Social Media Frosch Sportreisen: 15.085 Fans, 27 Likes/2 Kommentare pro Post – Inhalte: 50 % Werbung, 45 % Live Bilder, 5 % Sonstiges. Beobachtung: geringe Interaktion trotz hoher Fanzahl, geringer Mehrwert durch häufige Werbung • E&P Reisen: 5.848 Fans, 14 Likes/0,6 Kommentare pro Post – Inhalt: 50% Werbung, 40 % Live Bilder, 10 % Sonstiges • Aktives Reisen: 1.695 Fans, 12 Likes/4 Kommentare pro Post – Inhalt: 60 % Werbung, 30 % Live Bilder, 10 % Sonstiges. Beobachtung: Ebenfalls viel reine Werbung, wenig Interaktion • Pfiff Reisen: 978 Fans, 31 Likes/4 Kommentare pro Post – Inhalt: 70 % Live Bilder, 20 % Werbung, 10 % Sonstiges. Beobachtung: Kleinere Fanzahl, aber deutlich höhere Interaktion, scheinbar höherer Mehrwert der Inhalte • Saga-Team Reisen: 4.734 Fans, 74 Likes/5 Kommentare pro Post – Inhalt: 60 % Live Bilder, 20 % Informationen, 20 % Werbung • Fazit: Hoher Mehrwert = hohe Interaktion = hohe Clickrate/Conversion
  58. 58. Marktbeobachtung Beispiel Saga-Team Reisen – SWOT-Analyse • Stärken: • Nischenreiseveranstalter, eigenes Konzept, günstiger Preis, alles organisiert • Alternativ, dynamisch, kein 08/15, offen, Freiheit, leicht chaotisch, jung („Du“), sportlich, aktiv, „Teilnehmer“ • Direkt, kompetent, auf einer Ebene • Empfehlungsmarketing, Mund-zu-Mund Marketing, regionale Bekanntheit • Gute Empfehlungen zufriedener Gäste und motivierter Teamer, Bekanntheit bei Kooperationspartnern und Destinationen • Schwächen: • Kleine Nische, teilweise nicht mehr zeitgemäße Reisen (Radreisen) • Chaotisch, unorganisiert, zu junge Gäste (nur 20-jährige, falsches Image) • Zu persönlich („Du), zu locker • Keine Massenmedien, geringes Marketingbudget, geringe Grundbekanntheit • Schlechte Empfehlungen unzufriedener Gäste oder unmotivierter Teamer
  59. 59. Evaluation - Reporting
  60. 60. Evaluation - Reporting • In welchen Zeitabständen überprüfe ich meine Ziele? • Welche Tools nutze ich zur Überprüfung? • Muss ich meine Ziele evtl. anpassen, was kann ich ändern?
  61. 61. Evaluation Beispiel Saga-Team Reisen • Zu Anfang jeden Monats wird ein Report erstellt (aktuelle Kennzahlen) • Tools: Fanpagekarma, DashThis • Vorgegebene Erfolgswerte werden gemessen -> Reflektion • Strategie ggf. angepasst, sich an erfolgreicheren Beiträgen orientiert • Es wird immer überprüft: Ist der Zeitaufwand realistisch?
  62. 62. Evaluation - Reporting Reporting-Tools (Auswahl): • Facebook Insights – Auswertungen Werbeanzeigenmanager • Fanpagekarma • DashThis
  63. 63. Communitybuilding
  64. 64. Communitybuilding Warum sich eigentlich nur auf das reine Produkt / die reine Dienstleistung beschränken? Kann ich eine Community rund um mein Unternehmen bauen?
  65. 65. Communitybuilding Gerade Facebook bietet tolle Möglichkeiten dazu, z. B.: • FB-Gruppen für Seiten • -> Kommunikation meiner Kunden untereinander • FB-Verkaufsgruppen • -> Weitere Plattform rund um mein Unternehmen
  66. 66. Communitybuilding Beispiel – Saga Community FB-Gruppe • 630 Mitglieder • Rege Interaktion untereinander • Verabredungen zu gemeinsamen Urlauben • Vorteil: Saga hat Einblick in diese Kommunikation
  67. 67. Communitybuilding Beispiel – Saga Community FB-Gruppe Tolle Option: • Feedback einholen, auch dabei die Diskussion untereinander fördern
  68. 68. Communitybuilding Beispiel – Saga Flohmarkt FB-Gruppe • 246 Mitglieder • Saga Gäste verkaufen an Saga Gäste • Vorteil: Statt zu anderen Verkaufsgruppen oder externen Plattformen (z. B. eBay) verlagere ich das Thema in meine eigene Community und fördere auch hier wieder die Kommunikation meiner Community untereinander
  69. 69. Communitybuilding Reflektieren: • Kann sich hieraus vielleicht sogar ein neues Geschäftsmodell ergeben? Beispiel Saga: • Nicht nur ein reiner Veranstalter, sondern eine persönliche Community
  70. 70. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Ich freue mich auf eure Fragen!  Mail: f.schuetz@saga-office.de Xing: xing.to/Friedemann_Schuetz LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/friedemann-schuetz Facebook: /SagaTeam.de Instagram: @sagafiziert

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