Bootcamp Web 2.0 Workshop Kommunikation in Sozialen Medien  mstreet, Mediennetzwerk Potsdamer Straße Dezember 2009
Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung <ul><li>Blogs
Podcasts
Microblogs, z.B. Twitter
Online Communities / Social Networks
Fotoplattformen, z.B. Flickr
Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo
Wikis, Wikipedia
Online Veranstaltungskalender
Qype (Empfehlungsplattform)
Aggregationstools (z.B.Friendfeed)
Social Bookmarking (z.B. Delicious) </li></ul>
Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klass. Website? <ul><li>Website, deren Inhalt aus  Beiträge...
Beiträge orientieren sich an  Zeitschiene  (umgekehrt chronologische Reihenfolge, der aktuelle ist der oberste)
Über Zuordnung zu Kategorien und  Verschlagwortung („tags“)  sind Blogeinträge auch später leicht zu finden
Kommentarfunktion:  direkter Austausch Blogger – Leser und Leser - Leser
Hoher Vernetzungsgrad  über intensive gegenseitige Verlinkung (Blogroll, Kommentare) – jedes Blog ist ein Knotenpunkt im w...
Ein Blog kann man üblicherweise per  RSS-Feed  abonnieren
Aktualität:  In einem guten Blog werden häufig (mindestens 1 mal pro Woche) neue Beiträge erstellt.  </li></ul>
Blogbeispiel Kulturmarketing Blog  http:// kulturmarketingblog.de
Die Blogosphäre, ein großes Netzwerk Blogosphäre 3-D Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html
Worüber bloggen? <ul><li>Freiberufler: Berichte über Projekte, Fachartikel + Einstellen von Präsentationen (um Expertentum...
Unternehmen, startups: Hintergrundberichte (Personen hinter dem Unternehmen, Gebäude, Geschichte, über die Herstellung von...
Unternehmen, startups: Persönliche Eindrücke der Mitarbeiter, Kunden, etc. (eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…)
Künstler, Kulturbetriebe: Veranstaltungen, Auftritte, Konzertmitschnitte, Tourneen, Probenarbeit, Kulturvermittlung (z.B. ...
Alle: Ankündigungen
Alle: Allgemeine Diskussionen zum Thema führen/anstoßen  </li></ul>
Wie Bloggen? <ul><li>Schreiben Sie so, dass  Ihre Zielgruppe  sich angesprochen fühlt!
Persönlichkeit  reinbringen,  Geschichten erzählen, Spannung aufbauen,  authentisch schreiben
Lassen Sie Mitarbeiter, Kunden, Besucher  zu Wort kommen  – z.B. indem Sie diese um Artikel, Interviews, Fotos, Videos… bi...
Transparenz ! Verfasser der Beiträge sollen namentlich genannt werden. Keine „admin“-Artikel!
Bloggen = Dialog. Nehmen Sie den Rückkanal ernst (Kommentarfunktion), starten Sie den  Dialog  mit den Lesern!
Fotos + Videos einbinden , machen Blogeinträge lebendiger
Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlun...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel  Unternehmen - Hintergrundberichte Bsp. Frosta Blog, Brokkoligeschicht...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel  Unternehmen - Hintergrundberichte http://www.frostablog.de/blog/zutat...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel  startup: Kunden von Anfang an einbeziehen Beispiel startup Spieltz: h...
oder Klassikern wie Mühle, Pachisi, Halma und Co ein individuelles Design verpassen wollen – mit Blumenmuster, als Fotocol...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel  startup: Kunden von Anfang an einbeziehen http://www.spieltz.de/blog/...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel Freiberufler, sich als Experte positionieren Beispiel NewMarketing Blo...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel Freiberufler, sich als Experte positionieren http://newmarketingblog.d...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel Kulturbetriebe, Künstler: Auftritte http://www.dacapo-dp.de/allgemein/...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Bilder für sich sprechen lassen http://susannehaun.wordpress.com/2009/12/07/art...
Aufgabe: Der Nutzen - Was bringt das Bloggen? <ul><li>??? </li></ul>
Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (1) <ul><li>Marketing / PR, Selfmarketing Kostengünstigen und  direkten Zugang zur Öff...
Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung  des Unternehmens oder der eigenen Person. „Das Unternehmen“ ist...
Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (2) <ul><li>Austausch und  Kontaktpflege mit den Kunden oder Interessenten  auf unkomp...
Aufbau und Pflege eines  Netzwerks , Kontakte zu Gleichgesinnten
Ressourcen beschaffen  (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden, usw.)
Instrument der  Wissensvermittlung
Man kann  Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen , Diskussionen auslösen, und Interessenten/Mitstreiter für sein...
Wertschätzung, Anerkennung und Motivation  für Mitarbeiter, freiwillige Helfer etc. – und für einen selbst
Persönliche Weiterbildung  (Recherche, Feedback, gemeinsames Erarbeiten von Themen) und Archivierung von Artikeln, Gedanke...
Internes Blog: Hilfe bei der  Projektzusammenarbeit </li></ul>
Persönliche Voraussetzungen für`s Bloggen <ul><li>Man sollte gerne schreiben.
Man sollte etwas zu erzählen haben.
Man sollte Begeisterung für sein Thema aufbringen.
Man sollte kontaktfreudig sein und Spaß am Austausch mit anderen haben.
Man sollte mit Kritik umgehen können.   - denn die kann in Form eines Kommentars öffentlich kommen. Man darf andere Sichtw...
Man darf keine Scheu vor öffentlicher Meinungsäußerung haben.
Man sollte Spaß am Teilen haben.  In Blogs teilt man sein Wissen und seine Erfahrungen mit anderen. Natürlich bekommt man ...
Man sollte Durchhaltevermögen haben.  Ein Blog ist eine längerfristige Angelegenheit. Wenn einem nach 3 Monaten die Puste ...
Man sollte experimentierfreudig sein.   </li></ul>
Blog? Oder Website? Oder beides? Sie können ein Blog <ul><li>neben Ihrer Website  betreiben, dann sollten Sie es an promin...
Die Technik:  Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert? Blogsoftware, auf den eigenen Serveraccount laden, selbst ho...
http://www.joomla.de   (Bsp: Bühnen Halle  http:// www.buehnen-halle.de )  </li></ul>Gehostetes Blog <ul><li>http://de.wor...
http://www.blogger.com   (Bsp: Hugo E. Martin on Media + Marketing  http://hemartin.blogspot.com
https://www.typepad.com   (Bsp: Bernd Röthlingshöfer:  http://berndroethlingshoefer.typepad.com  )
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Kommunikation im Social Web, Bootcamp Web 2.0, mstreet

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Kommunikation in Sozialen Medien, Bootcamp Web 2.0, mstreet Mediennetzwerk Potsdamer Straße, Karin Janner, Dezember 2009

Wie kann man Blogs, Twitter, Flickr, YouTube und andere Social Media Tools für die Kommunikation benutzen und was ist bei der Kommunikation im Social Web zu beachten?
Überblick über die Tools, kurze Einführung in die Möglichkeiten der einzelnen Tools, praktische Beispiele

Veröffentlicht in: Business, Technologie
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Kommunikation im Social Web, Bootcamp Web 2.0, mstreet

  1. 1. Bootcamp Web 2.0 Workshop Kommunikation in Sozialen Medien mstreet, Mediennetzwerk Potsdamer Straße Dezember 2009
  2. 2. Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung <ul><li>Blogs
  3. 3. Podcasts
  4. 4. Microblogs, z.B. Twitter
  5. 5. Online Communities / Social Networks
  6. 6. Fotoplattformen, z.B. Flickr
  7. 7. Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo
  8. 8. Wikis, Wikipedia
  9. 9. Online Veranstaltungskalender
  10. 10. Qype (Empfehlungsplattform)
  11. 11. Aggregationstools (z.B.Friendfeed)
  12. 12. Social Bookmarking (z.B. Delicious) </li></ul>
  13. 13. Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klass. Website? <ul><li>Website, deren Inhalt aus Beiträgen in Nachrichtenform besteht
  14. 14. Beiträge orientieren sich an Zeitschiene (umgekehrt chronologische Reihenfolge, der aktuelle ist der oberste)
  15. 15. Über Zuordnung zu Kategorien und Verschlagwortung („tags“) sind Blogeinträge auch später leicht zu finden
  16. 16. Kommentarfunktion: direkter Austausch Blogger – Leser und Leser - Leser
  17. 17. Hoher Vernetzungsgrad über intensive gegenseitige Verlinkung (Blogroll, Kommentare) – jedes Blog ist ein Knotenpunkt im weltumspannenden Blognetzwerk , der „Blogosphäre“.
  18. 18. Ein Blog kann man üblicherweise per RSS-Feed abonnieren
  19. 19. Aktualität: In einem guten Blog werden häufig (mindestens 1 mal pro Woche) neue Beiträge erstellt. </li></ul>
  20. 20. Blogbeispiel Kulturmarketing Blog http:// kulturmarketingblog.de
  21. 21. Die Blogosphäre, ein großes Netzwerk Blogosphäre 3-D Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html
  22. 22. Worüber bloggen? <ul><li>Freiberufler: Berichte über Projekte, Fachartikel + Einstellen von Präsentationen (um Expertentum zu unterstreichen), Berichte über Fachveranstaltungen
  23. 23. Unternehmen, startups: Hintergrundberichte (Personen hinter dem Unternehmen, Gebäude, Geschichte, über die Herstellung von Produkten…), Statusberichte
  24. 24. Unternehmen, startups: Persönliche Eindrücke der Mitarbeiter, Kunden, etc. (eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…)
  25. 25. Künstler, Kulturbetriebe: Veranstaltungen, Auftritte, Konzertmitschnitte, Tourneen, Probenarbeit, Kulturvermittlung (z.B. Werke besprechen)
  26. 26. Alle: Ankündigungen
  27. 27. Alle: Allgemeine Diskussionen zum Thema führen/anstoßen </li></ul>
  28. 28. Wie Bloggen? <ul><li>Schreiben Sie so, dass Ihre Zielgruppe sich angesprochen fühlt!
  29. 29. Persönlichkeit reinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben
  30. 30. Lassen Sie Mitarbeiter, Kunden, Besucher zu Wort kommen – z.B. indem Sie diese um Artikel, Interviews, Fotos, Videos… bitten.
  31. 31. Transparenz ! Verfasser der Beiträge sollen namentlich genannt werden. Keine „admin“-Artikel!
  32. 32. Bloggen = Dialog. Nehmen Sie den Rückkanal ernst (Kommentarfunktion), starten Sie den Dialog mit den Lesern!
  33. 33. Fotos + Videos einbinden , machen Blogeinträge lebendiger
  34. 34. Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen </li></ul>
  35. 35. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Unternehmen - Hintergrundberichte Bsp. Frosta Blog, Brokkoligeschichte http://www.frostablog.de/blog/zutaten/broccoligeschichte „ Woher kommen eigentlich die vielen verschiedenen Gemüserohwaren, die in den Gerichten oder Gemüsepfannen von FRoSTA eingesetzt werden? Diese Frage werden sich sicher schon viele unserer Verbraucher gestellt haben. Nun, FRoSTA produziert einen großen Teil des Gemüsebedarfes in zwei eigenen Werken in Deutschland. Hierzu gehören hauptsächlich Spinat, Karotten, Erbsen, Brechbohnen und Kräuter. Aber die Vielfalt in den Rezepturen ist weitaus größer. Wo zum Beispiel kommt der Broccoli her und dann noch „Hochland“, wie wir ihn ausloben??“
  36. 36. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Unternehmen - Hintergrundberichte http://www.frostablog.de/blog/zutaten/broccoligeschichte
  37. 37. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel startup: Kunden von Anfang an einbeziehen Beispiel startup Spieltz: http://www.spieltz.de/blog/designer-grafiker-spieleautoren-kunstler-kreative-gesucht/47 „ Designer, Grafiker, Künstler, Kreative, Spieleautoren – die <ul><li>entweder das Zeug haben, neue, spannende Spiele zu erfinden. Egal, zu welchem Thema, ob es sich dabei um Autos, Pferde, Kochrezepte dreht  – Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
  38. 38. oder Klassikern wie Mühle, Pachisi, Halma und Co ein individuelles Design verpassen wollen – mit Blumenmuster, als Fotocollage, als Comic… </li></ul>Denn unser Konzept ist: Wir setzen auf die Kreativität der Vielen! Selbst bei einem Team begabter Spieleautoren und Grafiker ist die Anzahl der Ideen begrenzt. Bei Spieltz soll Spiele es zu jedem erdenklichen Thema, in jedem vorstellbaren Design geben! Von edel bis schräg, von brav bis verrückt, von klassisch bis abgehoben… Mehr über unser Konzept: HIER . Also: Her mit Euch Kreativen! Los, gestaltet Euer eigenes Spiel, zum Verkauf, für Euch persönlich oder als Geschenk!!“
  39. 39. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel startup: Kunden von Anfang an einbeziehen http://www.spieltz.de/blog/designer-grafiker-spieleautoren-kunstler-kreative-gesucht/47
  40. 40. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Freiberufler, sich als Experte positionieren Beispiel NewMarketing Blog, Blogbeitrag „Wie verkaufen Sie Kundennutzen“ (Beitrag zur Blogparade von Kerstin Hoffmann) http://newmarketingblog.de/wie-verkaufen-sie-kundennutzen-beitrag-zur-blogparade-von-kerstin-hoffmann-pr-blogger/281 “ Bevor man überhaupt über Medien, Maßnahmen, Texte oder Kampagnen spricht, braucht man den Kundennutzen, den das Unternehmen bietet.” mei Red`… sage ich als Wienerin zu dieser Aussage, mit der Kerstin Hoffmann ihre Blogparade “Wie verkaufen Sie Kundennutzen?” eröffnet. So logisch dieser Satz klingt, so erstaunlich ist es, wie viele Unternehmen ihre gesamten Energien in Maßnahmen stecken. PR-Kampagne hier, “was Virales für`s Netz” dort, und wenn man dann fragt, was denn der Kunde davon hat, wenn er Produkt A statt Produkt B kauft, was also der Nutzen ist, den NUR Produkt A (und nicht B und C und D und E auch…) erfüllt, dann … äh… Da ist erstmal oft nicht klar, wer überhaupt “der Kunde” ist. Meist sind mehrere Zielgruppen angesprochen, mit verschiedenen Bedürfnissen und Wünschen. Anstatt die Zielgruppen ordentlich zu segmentieren, die brennendsten Bedürfnisse der Teilzielgruppen herauszuarbeiten und dann zu schauen, wie man die bestmöglich befriedigen kann wird versucht, es allen auf einmal recht zu machen. Es wird nach dem durchschlagenden Argument gesucht, das alle überzeugen soll…“
  41. 41. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Freiberufler, sich als Experte positionieren http://newmarketingblog.de/wie-verkaufen-sie-kundennutzen-beitrag-zur-blogparade-von-kerstin-hoffmann-pr-blogger/281
  42. 42. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Kulturbetriebe, Künstler: Auftritte http://www.dacapo-dp.de/allgemein/tour-2009-3concert-slideshow-100-strings-514.html Duisburger Philharmoniker, 3. Konzert auf der Sommertournee 2009
  43. 43. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Bilder für sich sprechen lassen http://susannehaun.wordpress.com/2009/12/07/artikel-von-susanne-haun-in-der-art-graphic-nr-30 Blog der Künstlerin Susanne Haun
  44. 44. Aufgabe: Der Nutzen - Was bringt das Bloggen? <ul><li>??? </li></ul>
  45. 45. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (1) <ul><li>Marketing / PR, Selfmarketing Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit, Steigerung des Bekanntheitsgrades . (Blogs werden von Suchmaschinen leichter gefunden als statische Internetseiten, Blogbeiträge werden gern zitiert und verlinkt und verbreiten sich rasch im Netz), Erreichen neuer Zielgruppen (Kunden, Besucher, Teilnehmer), Imageaufbau oder Verbesserung des Images; als Agentur, Unternehmen, Freiberufler: Expertenstatus erreichen
  46. 46. Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung des Unternehmens oder der eigenen Person. „Das Unternehmen“ ist abstrakt und unnahbar. Kunden/Besucher/Teilnehmer identifizieren sich mit den Menschen, die dahinter stehen – im Blog können Sie diese zeigen oder selbst zu Wort kommen lassen – persönlich und ungefiltert! </li></ul>
  47. 47. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (2) <ul><li>Austausch und Kontaktpflege mit den Kunden oder Interessenten auf unkomplizierte Weise
  48. 48. Aufbau und Pflege eines Netzwerks , Kontakte zu Gleichgesinnten
  49. 49. Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden, usw.)
  50. 50. Instrument der Wissensvermittlung
  51. 51. Man kann Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen , Diskussionen auslösen, und Interessenten/Mitstreiter für seine Themen gewinnen
  52. 52. Wertschätzung, Anerkennung und Motivation für Mitarbeiter, freiwillige Helfer etc. – und für einen selbst
  53. 53. Persönliche Weiterbildung (Recherche, Feedback, gemeinsames Erarbeiten von Themen) und Archivierung von Artikeln, Gedanken, Links
  54. 54. Internes Blog: Hilfe bei der Projektzusammenarbeit </li></ul>
  55. 55. Persönliche Voraussetzungen für`s Bloggen <ul><li>Man sollte gerne schreiben.
  56. 56. Man sollte etwas zu erzählen haben.
  57. 57. Man sollte Begeisterung für sein Thema aufbringen.
  58. 58. Man sollte kontaktfreudig sein und Spaß am Austausch mit anderen haben.
  59. 59. Man sollte mit Kritik umgehen können. - denn die kann in Form eines Kommentars öffentlich kommen. Man darf andere Sichtweisen und Meinungen nicht als Bedrohung sehen, sondern als Möglichkeit, seinen Horizont zu erweitern.
  60. 60. Man darf keine Scheu vor öffentlicher Meinungsäußerung haben.
  61. 61. Man sollte Spaß am Teilen haben. In Blogs teilt man sein Wissen und seine Erfahrungen mit anderen. Natürlich bekommt man meistens etwas zurück (Feedback, steigende Bekanntheit…), es geht einem aber sicher besser mit seinem Blog, wenn man schon das Teilen an sich als positiv empfindet.
  62. 62. Man sollte Durchhaltevermögen haben. Ein Blog ist eine längerfristige Angelegenheit. Wenn einem nach 3 Monaten die Puste ausgeht, ist es schade um die Zeit, überhaupt zu starten.
  63. 63. Man sollte experimentierfreudig sein. </li></ul>
  64. 64. Blog? Oder Website? Oder beides? Sie können ein Blog <ul><li>neben Ihrer Website betreiben, dann sollten Sie es an prominenter Stelle von Ihrer Website aus verlinken . Bsp: Frosta http:// www.frosta.de - Blog http://www.frostablog.de Bsp: SinnerSchrader http://www.sinnerschrader.de – Blog Fischmarkt http://www.fischmarkt.de </li></ul><ul><li>anstelle einer Website betreiben – mittlerweile ist z.b. Wordpress wunderbar als CMS nutzbar. Neben dem eigentlichen Blogteil können Sie auch statische Seiten anlegen („Über uns“, Programm, etc.). Bsp. stARTconference: http://www.startconference.org Bsp. Kinder-Musicalgruppe New Generation: http://www.new-generation-berlin.de Bsp. Bühnen Halle: http://www.buehnen-halle.de </li></ul>
  65. 65. Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert? Blogsoftware, auf den eigenen Serveraccount laden, selbst hosten (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden ) <ul><li>http://wordpress.org (Beispiele: Kulturinitiative http://www.new-generation-berlin.de , stARTconference http://www.startconference.org
  66. 66. http://www.joomla.de (Bsp: Bühnen Halle http:// www.buehnen-halle.de ) </li></ul>Gehostetes Blog <ul><li>http://de.wordpress.com (Bsp: Das Kulturmanagement Blog http://kulturmanagement.wordpress.com )
  67. 67. http://www.blogger.com (Bsp: Hugo E. Martin on Media + Marketing http://hemartin.blogspot.com
  68. 68. https://www.typepad.com (Bsp: Bernd Röthlingshöfer: http://berndroethlingshoefer.typepad.com )
  69. 69. http://posterous.com (kaum Gestaltungsmöglichkeiten, aber noch einfacher bloggen, per Email oder im Web, z.B. http://textundblog.posterous.com , auch als Ergänzung für ein „richtiges“ Blog </li></ul>
  70. 70. Die Technik: Design (Templates) und Inhalte <ul><li>Design und Inhalt sind getrennt
  71. 71. Design ist über Templates / Themes wählbar (je nach Bloganbieter mehr oder weniger Auswahl- und Anpassungsmöglichkeiten)
  72. 72. Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar, da man Zugriff auf alle Templatedateien hat.
  73. 73. Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus)
  74. 74. Die Blogbeiträge schreibt man in einem WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“), ist nicht schwieriger als ein Word Dokument zu bearbeiten (Wer HTML beherrscht kann sie auch in HTML schreiben, lässt sich umschalten)
  75. 75. Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich </li></ul>
  76. 76. Die Technik: Design (Templates) Wordpress Theme RockinNewspaper http:// rockinthemes.com /rockinnewspaper-3-column-free-wordpress-theme-released
  77. 77. Die Technik: Design (Templates) Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Kulturmarketing Blog http://kulturmarketingblog.de
  78. 78. Die Technik: Design (Templates) Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Spieltz Blog http://www.spieltz.de/blog
  79. 79. Die Technik: Design (Templates) Wordpress Theme Beauty Bling by Ultimate Cosmetics http://www.free-wp-themes.com/wordpress/Beauty_Bling
  80. 80. Die Technik: Design (Templates) Wordpress Theme Beauty Bling, angepasst NewMarketing Blog http://newmarketingblog.de
  81. 81. Die Technik: Bearbeitungsmodus (Admin) bei Wordpress Bsp. stARTconference
  82. 82. Aufgabe: Bloggen im Testblog http://de.wordpress.com
  83. 83. Aufgabe: Bloggen im Testblog Testblog: http://bootcampweb20.wordpress.com
  84. 84. Was ist ein Podcast? <ul><li>Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird
  85. 85. Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder einfach ein Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos oder MP3 veröffentlichen. Üblicherweise auch Kommentarfunktion + abonnieren per RSS-Feeds möglich
  86. 86. Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören
  87. 87. Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders
  88. 88. Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt. </li></ul>
  89. 89. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. Social Media Preview http://www.socialmediapreview.de
  90. 90. Blog oder Podcast bekannt machen <ul><li>Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt
  91. 91. Andere Blogs/Podcasts verlinken (z.B. über Blogroll, Themen aufgreifen und zitieren…)
  92. 92. In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback)
  93. 93. Andere Blogger/Podcaster aktiv ansprechen und um Vernetzung bitten
  94. 94. Blog/Podcast in Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing)
  95. 95. Feed über Twitter und Aggregationstools wie z.B. Friendfeed verteilen (lässt sich automatisieren)
  96. 96. Um Weiterempfehlung bitten (Social Bookmarking Leiste, tweetthis-Button
  97. 97. Suchmaschinenoptimiert schreiben
  98. 98. In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts)
  99. 99. Blogparaden, Stöckchenwürfe etc. </li></ul>
  100. 100. Fotoplattformen: Bsp. Flickr <ul><li>Verbreitung, Vernetzung
  101. 101. Fotos liegen bei Flickr, Sie verbrauchen dafür nicht Ihren eigenen Webspace (Website, Blog)
  102. 102. Fotos hochladen , mit Tags, Namen und Kommentaren versehen, in Alben (öffentlich od. privat) sortieren
  103. 103. Andere Nutzer können Fotos kommentieren, bewerten und in Hitliste aufnehmen
  104. 104. Slideshows erstellen, in Blog, Website etc. einbinden
  105. 105. Über Widgets Fotos in Facebook, MySpace, Blog etc. einbinden
  106. 106. Gemeinsame Bildersammlung : Gruppe bei Flickr eröffnen und Kunden/Mitarbeiter/Besucher dazu auffordern, Fotos einzustellen (Urheberrecht bleibt beim Fotografen)
  107. 107. Jedes Foto hat eigene URL , mit der es verlinkt werden kann
  108. 108. Copyright: Bei jedem Bild entscheidet Nutzer, ob ob er es dem herkömmlichen Copyright unterwerfen oder unter eine Creative Commons Lizenz stellen möchte, um anderen Nutzern eine freie Publikation des Bildes zu ermöglichen
  109. 109. Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich
  110. 110. Andere Foto-sharing-Plattformen: http://picasaweb.google.com , http:// de.zoomr.com , http:// www.webshots.com </li></ul>
  111. 111. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
  112. 112. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen Flickr Slideshow Flickr Widget
  113. 113. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. stARTconference http://www.startconference.org/2009/12/02/fotos-vom-starttogether-in-berlin Noch lebendiger mit Diensten wie z.B. Slide http://www.slide.com (einfach Flickr-Fotos hinein laden)
  114. 114. Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. „Kwerfeldein“ Fotografie Blog http://kwerfeldein.de/index.php/2009/12/06/browserfruits-das-fotospecial
  115. 115. Flickr Gruppe, Bsp. Contemporary Jewish Museum http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool (64 members)
  116. 116. Videoplattformen, Bsp. YouTube und Vimeo <ul><li>Verbreitung, Vernetzung
  117. 117. Videos liegen bei YouTube/Vimeo, Sie verbrauchen dafür nicht Ihren eigenen Webspace (Website, Blog)
  118. 118. Videofilme hochladen , mit Tags + Titel versehen, kommentieren
  119. 119. Videos können von anderen Nutzern kommentiert, bewertet und als Favoriten gespeichert werden
  120. 120. Jedes Video hat eigene URL , mit der es verlinkt werden kann
  121. 121. Video einbetten (Website, Blog, MySpace, Facebook)
  122. 122. Videokanal anlegen (kann von anderen Nutzern abonniert werden)
  123. 123. Urheberrecht : Es dürfen nur Filme hochgeladen werden, deren Rechte man besitzt; man kann seine Videos auch unter eine cc-Lizenz stellen
  124. 124. Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich
  125. 125. Vimeo: bessere Qualität, YouTube: höhere Verbreitung
  126. 126. Andere Videoplattformen: http:// www.myvideo.de , http:// www.clipfish.de , http://de.sevenload.com </li></ul>
  127. 127. Beispiel Video http://www.youtube.com/watch?v=L_XFMCgeI7c Youtube, Musikvideo R.E.M. Losing My Religion
  128. 128. Beispiel Video http://www.youtube.com/watch?v=imHyb8_DfSo&feature=related YouTube, Horst Schlemmer Serie virales Marketing VW
  129. 129. Beispiel Video http://vimeo.com/6818788 Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach
  130. 130. Videokanäle Bsp. Vimeo Kanal stARTconference http://vimeo.com/channels/start09
  131. 131. Video ins Blog einbinden http://www.new-generation-berlin.de/wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen/107 Bsp. New Generation Berlin, Vimeo-Video
  132. 132. Was ist Twitter? <ul><li>Twittern = chatten mit vielen
  133. 133. Kurznachrichten von 140 Zeichen („Tweets“) versenden + empfangen (Internet oder SMS)
  134. 134. Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“)
  135. 135. Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen
  136. 136. Tweets werden auch von Suchmaschinen gefunden (Jeder abgesetzte Tweet hat eine eigene URL)
  137. 137. Was können Sie twittern? - Alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann (Statements, Links, Fragen), Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Events, Projekte
  138. 138. Twitter in Kombination mit Blog/ Podcast – Links twittern (lässt sich auch automatisieren, z.B. über Twitterfeed http:// twitterfeed.com )
  139. 139. Nicht nur Informationen absetzen, sondern Twitter auch als Dialoginstrument nutzen!  Dialog mit Stakeholdern – Beziehungsaufbau + Kontaktpflege
  140. 140. Das Besondere an Twitter: einfach + enorm schnell
  141. 141. Alternativen zu Twitter: http:// www.jaiku.com , http:// pownce.com , http:// identi.ca </li></ul>
  142. 142. Was sehen Sie in Ihrem Twitter-Account? Twitter http://twitter.com (Account Karin Janner)
  143. 143. Die wichtigsten Twitter-Begriffe <ul><li>@  jemanden persönlich ansprechen
  144. 144. DM  direct message
  145. 145. Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden
  146. 146. URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http:// tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)
  147. 147. # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht </li></ul>
  148. 148. Twitter-Seite individuell gestalten http://twitter.com/stARTconference
  149. 149. Twitter-Seite individuell gestalten http://twitter.com/klasseklassik
  150. 150. Twitter-Seite individuell gestalten Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz Foto oder Logo Hintergrundbild Rechte Spalte: Name Location Web  Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit Hintergrundbild
  151. 151. Tools rund um Twitter <ul><li>Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen oder (z.B. Blogs oder Bookmarks über delicious) http://twitterfeed.com
  152. 152. Twitteroberfläche wie z.B. http :// hootsuite.com , http:// www.tweetdeck.com
  153. 153. Twitter Suche http:// search.twitter.com (aktualisiert sich automatisch, auch RSS-Feed) http:// search.twitter.com / advanced
  154. 154. Fotos sofort twittern über Twitpic http:// twitpic.com
  155. 155. Twitterwand: http:// twitterwallr.com , http:// twitterwall.me
  156. 156. Tweetmeme http:// tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden
  157. 157. Tweetake http:// tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup </li></ul>
  158. 158. Tools rund um Twitter Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com
  159. 159. Social Networks <ul><li>„ Social Network“ oder „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen.
  160. 160. Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks eröffnen, z.B. Xing https://www.xing.com , Facebook http://www.facebook.com , MySpace http:// www.myspace.com - (Gruppe: Nutzer melden sich mit ihrem Xing-, Facebook- oder MySpace Profil an). Vorteil: Die Leute sind schon dort z.B. Facebook, 350 Mio User weltweit, über 5 Mio in Deutschland (Stand 12.09, http:// www.facebook.com /press/ info.php?statistics ); Xing 2,8 Mio Mitglieder in Deutschland (12.09) http://facebookmarketing.de/?s=nutzerzahlen
  161. 161. Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http:// www.ning.com , http:// www.mixxt.de , http:// www.tribax.com ) Vorteil: Flexibler, an eigene Bedürfnisse anpassbar
  162. 162. Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren! </li></ul>
  163. 163. Xing: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen (nur für Kontakte einsehbar oder öffentlich, über Google auffindbar)
  164. 164. Gruppe anlegen (offen oder geschlossen), mehrere Unterforen möglich
  165. 165. Vernetzung, Anzeige der Kontaktwege (über welche Ecken kenne ich Herrn X…?)
  166. 166. Statusmeldung
  167. 167. Events anlegen, Einladungen verschicken
  168. 168. Referenzen geben oder geben lassen
  169. 169. Diskussionen in den Gruppen </li></ul>
  170. 170. Xing Personenprofil Beispiel: Personenprofil Karin Janner https://www.xing.com/profile/Karin_Janner
  171. 171. Xing Gruppe Beispiel: Xing-Gruppe stART Kunst | Kultur | Web https://www.xing.com/net/start
  172. 172. Facebook: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen
  173. 173. Fanseite anlegen
  174. 174. Gruppe anlegen (offen oder geschlossen)
  175. 175. Seite im „Baukastensystem“ gestalten (Feste Elemente von Facebook + Widgets/Plugins)
  176. 176. Informationsseite anlegen, Hinweise auf Veranstaltungen etc.
  177. 177. Statusmeldung
  178. 178. Diskussionen
  179. 179. Vernetzung
  180. 180. Fotos, Videos etc. einbinden, Fotoalben anlegen
  181. 181. Feeds einfließen lassen </li></ul>
  182. 182. Facebook Personenprofil Nicht öffentlich, sehen nur „Freunde“, Beispiel Facebook Profil Karin Janner http://www.facebook.com/karinjanner
  183. 183. Facebook Gruppe oder Fanseite Ist öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference
  184. 184. MySpace: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen
  185. 185. Musiker- oder Bandprofil anlegen
  186. 186. Seite im „Baukastensystem“ gestalten (Elemente von MySpace + Widgets/Plugins, mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook)
  187. 187. MP3, Videos, Fotos etc. einbinden
  188. 188. MySpace-Blog
  189. 189. Statusmeldung
  190. 190. Diskussionen (Foren)
  191. 191. Charts
  192. 192. Vernetzung </li></ul>
  193. 193. MySpace Seite, Beispiel Band Radiohead http://www.myspace.com/radiohead
  194. 194. MySpace Seite, Beispiel Berliner Mädchenband FireFlowers http://www.myspace.com/fireflowersberlin
  195. 195. Mixxt Baukasten Community Communitybaukasten, bei Bedarf zusammenklicken: Profile, Blogs, Foren, Wiki etc. Bsp. http://bootcampweb20.mixxt.de
  196. 196. Bewertungsplattform Qype <ul><li>http://www.qype.com , Bewertungen (Sterne) und Beschreibungen von Usern für User
  197. 197. Qype, Olivia, Torten- und Schokoladenladen http://www.qype.co.uk/place/14443-Olivia-Torten-und-Schokoladenladen-Berlin -55 Bewertungen, 4 Sterne
  198. 198. Qype, Jüdisches Museum Berlin http://www.qype.com/place/58960-Juedisches-Museum-Berlin-Berlin (66 Bewertungen, 5 Sterne)
  199. 199. Qype, Moeller Feuerstein Marketing Consultants GmbH (Immobilien-Marketing): http://www.qype.com/place/154691-Moeller-Feuerstein-Marketing-Consultants-GmbH-Frankfurt-am-Main (6 Beiträge, 5 Sterne) </li></ul>
  200. 200. Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll? <ul><li>Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Dafür eignet sich am besten ein Blog oder ein Podcast, es ist aber auch möglich, eine Facebook- oder MySpace Seite als Ausgangspunkt zu nehmen.
  201. 201. Fotos und Videos bringen Farbe und Leben „in die Bude“, es ist empfehlenswert, diese auf Foto- bzw. Videoplattformen hochzuladen und dann ins Blog oder Facebook einzubinden.
  202. 202. Twitter ist als Ergänzung sinnvoll </li></ul><ul><li>Welche Tools Sie verwenden und wie Sie diese kombinieren hängt von Ihrer Ausrichtung, Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab – wo hält sie sich auf (Alter, Interessen), was hat sie für Vorlieben? Und nicht zuletzt von Ihrem Zeitbudget. </li></ul>
  203. 203. Einmal durch`s Web und wieder zurück <ul><li>1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds durchs Netz pusten. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Xing etc.
  204. 204. Aggregationstools: Friendfeed http:// friendfeed.com , soup http:// www.soup.io , lifestream http://lifestream.fm
  205. 205. Social Bookmarking: Delicious http:// delicious.com , Mr Wong http:// www.mister-wong.de , Diigo: http:// www.diigo.com
  206. 206. Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter </li></ul>
  207. 207. Vielen Dank! Karin Janner, Berlin http://www.kultur-projekte.net http://www.frisches-marketing.de http://www.startconference.org http://www.4culture.net Blogs http:// newmarketingblog.de http://kulturmarketingblog.de Twitter + Social Networks http:// twitter.com / karinjanner https://www.xing.com/profile/Karin_Janner http://www.facebook.com/karinjanner

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