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Schulung Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner - Stadtkultur Hamburg

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Schulung Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner - Stadtkultur Hamburg, 11.6.2010

Veröffentlicht in: Business, Technologie
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Schulung Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner - Stadtkultur Hamburg

  1. 1. Kulturmarketing im Web 2.0 Schulung Stadtkultur Hamburg, Juni 2010
  2. 2. Was wir heute vor haben… <ul><li>Was ist das Web 2.0? (Philosophie) </li></ul><ul><li>Wer nutzt das Web 2.0 und wofür? (kurze Nutzeranalyse) </li></ul><ul><li>Kommunikation, Informationsbeschaffung und Kaufverhalten im Web 2.0 </li></ul><ul><li>Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0 </li></ul><ul><li>Die wichtigsten Tools: Blog, Podcast, Twitter, Foto- und Videoplattformen, Social Networks (z.B. Facebook). </li></ul><ul><li>Web-Analyse: Was bringt das Ganze und wie kann ich das messen? </li></ul><ul><li>Strategie: Welche Ziele kann ich erreichen? Wie passe ich Social Media in meinen Kommunikationsmix ein? </li></ul><ul><li>Technik/Praxis: Wordpress als CMS, Bloggen mit Posterous </li></ul>
  3. 3. Web 2.0, Social Media, Soziales Web – was bedeutet das? <ul><li>„Mitmach-Web“ </li></ul><ul><li>Weiterentwicklung des Internet, neue Art der Internetnutzung </li></ul><ul><li>Web 1.0  Web 2.0 = Informationsmedium  Austauschmedium </li></ul><ul><li>Keine Trennung zwischen Web 1.0 und Web 2.0 </li></ul><ul><li>Philosophie und keine Technologie </li></ul>
  4. 4. Kennzeichen des Web 2.0 <ul><li>Jeder kann mitmachen. Nicht nur als Empfänger, sondern auch als Sender. </li></ul><ul><li>Partizipation: Teilhaben, teilen, bewerten. Jeder ist Teil des Netzes. </li></ul><ul><li>Vernetzung, Austausch. </li></ul><ul><li>Das Web als Plattform löst lokalen Rechner ab. (Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Wikis, Flickr…) </li></ul><ul><li>Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz. (Wikipedia, Open Source Software) </li></ul><ul><li>Perpetual Beta. </li></ul>
  5. 5. Wer nutzt das Web (2.0)? <ul><li>Deutsche Internetnutzer in %, ard-zdf-Onlinestudie 2009 </li></ul>Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de
  6. 6. Was machen die Leute im Web? <ul><li>Suchmaschinen (82%) </li></ul><ul><li>Emails (82%) </li></ul><ul><li>Homebanking (33%) </li></ul><ul><li>Onlinecommunities (27%) </li></ul><ul><li>Chat, Gesprächsforen (25%) </li></ul><ul><li>Download von Dateien (19%) </li></ul><ul><li>Onlinespiele (17%) </li></ul><ul><li>Musikdateien aus dem Internet (13%) </li></ul><ul><li>live im Internet Radio hören (12%) </li></ul><ul><li>Onlineaktionen (9%) </li></ul><ul><li>Onlineshopping (8%) </li></ul>Genutzte Onlineanwendungen 2009 mindestens einmal wöchentlich genutzt Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahre in Deutschland (2009: n=1212) Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
  7. 7. Ein Tag im Internet Zahlen und Vergleiche, Quelle: http://kingnils.de/wordpress/2009/12/10/ein-tag-im-internet <ul><ul><ul><ul><ul><li>3 Mio Bilder bei Flickr hochgeladen </li></ul></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>210 Billionen e-Mails </li></ul></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>700.000 Neue Mitglieder auf Facebook </li></ul></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>5 Mio Tweets </li></ul></ul></ul></ul></ul>
  8. 8. Eine Minute im Internet… http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count
  9. 9. Veränderung der Kommunikation im Laufe der Zeit <ul><li>One to one (direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch vor der Zeit der Massenmedien)  </li></ul><ul><li>One to many (Massenmedien)  </li></ul><ul><li>One to one: (Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter)  </li></ul><ul><li>Many to many : Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter…) </li></ul>
  10. 10. Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0 <ul><li>Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger, </li></ul><ul><li>http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporate-blogs-und-andere-utopien-teil-1 </li></ul><ul><li>Top-Down </li></ul><ul><li>One-way, kein Rückkanal </li></ul><ul><li>Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die Medien als Mittler </li></ul><ul><li>Marketing und PR getrennt: -Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten = „Tor zur Öffentlichkeit“ </li></ul>
  11. 11. Kommunikation im Web 2.0 <ul><li>direkt, ungefiltert </li></ul><ul><li>Rückkanal, Feedback </li></ul><ul><li>Schneeballeffekt </li></ul><ul><li>nicht hierarchisch </li></ul><ul><li>Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt </li></ul>Grafik: Karin Janner
  12. 12. Neue Regeln für die Kommunikation <ul><li>Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung </li></ul><ul><li>Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen! </li></ul><ul><li>Authentizität: Nicht perfekte Formulierungen, sondern persönliche und reale Darstellung von Unternehmen/Einrichtungen + Personen, die dahinter stehen </li></ul><ul><li>Transparenz </li></ul>
  13. 13. Informationsbeschaffung im Web 1.0 <ul><li>Suchbegriff in Suchmaschine eingegeben, Interessante Seite gefunden, Lesezeichen im Browser gespeichert </li></ul>Von Zeit zu Zeit diese Seite besucht, geschaut, ob dort etwas Neues passiert ist. Entweder viel Zeit damit verbracht, alle interessanten Seiten regelmäßig zu besuchen oder die Seiten wieder vergessen.
  14. 14. Informationsbeschaffung im Web 2.0 <ul><li>Informationen kommen automatisch zu mir: RSS Feed , Infos im Abo </li></ul><ul><li>Informationsüberfluss Filtern , mit Netzwerk teilen , empfehlen : Social Bookmarking Social Networks </li></ul><ul><li>Echtzeitsuche gesucht wird in dem Moment, in dem Info gebraucht wird </li></ul><ul><li>Das Web wird mobil und in der Hosentasche mitgeführt - gesucht wird spontan, wenn man Vorort ist </li></ul>
  15. 15. RSS Feed <ul><li>Format für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites </li></ul>http://www.google.de/reader Abonnieren mittels Feedreader http://www.netvibes.com
  16. 16. Unterschied RSS Feed - Newsletter <ul><li>RSS-Feed </li></ul><ul><li>Anonymes Abo (Hürde geringer, aber auch schneller wieder weg) </li></ul><ul><li>Kommt in: Feedreader </li></ul><ul><li>Einspeisen in Dienste wie Twitter, Friendfeed od. Social Networks – automat. Verteilung im Netz </li></ul><ul><li>Newsletter </li></ul><ul><li>Email-Adresse hergeben, wenn man Abo möchte </li></ul><ul><li>Kommt in: Mailbox </li></ul>Empfehlung: beides anbieten. Email-Newsletter der Blogbeiträge über Feedblitz http://www.feedblitz.com möglich.
  17. 17. Filter, Empfehlung, Teilen: Social Bookmarking <ul><li>Öffentl. Bookmarken: merken + taggen + empfehlen + teilen Feed erzeugen – Verbreitung! </li></ul>http://hafenmeister.posterous.com/stilleben-ruhrschnellweg http://delicious.com
  18. 18. Wie erreiche ich, dass meine Seiten gebookmarkt werden? <ul><li>Zuerst müssen sie gefunden werden… </li></ul><ul><li>Qualität + Interessante Inhalte </li></ul><ul><li>Jede Seite sollte über eine eigene URL verfügen, die gebookmarkt werden kann (keine Frames) </li></ul><ul><li>Um Weiterempfehlung bitten: „sexy bookmark buttons“, „share this button“ </li></ul>
  19. 19. Filter, Empfehlung, Teilen: Social Networks <ul><li>Bsp. Twitter : Ich folge Personen, denen ich vertraue, diese filtern für mich Infos. Umgekehrt: ICH bin Filter für meine Followers. Was ich twittere oder retweete, bekommen meine Followers zu lesen. </li></ul><ul><li>Bsp. Facebook : Genauso: ICH bin Filter für meine Freunde (privat) oder Fans (offizielle Seite). Updates, Links, Inhalte von anderen, die ich teile bekommen meine Freunde (Fans) zu lesen. </li></ul><ul><li>Von Twitter/Facebook profitieren: dabei sein (Account), interessante Inhalte bereitstellen, Dialog </li></ul>
  20. 20. Echtzeit-Suche: Twitter, Facebook, Blogs <ul><li>Twitter: Twitter-Suche http://search.twitter.com oder Suchfunktion der Twitter-Dienste (z.B. http://hootsuite.com ). Nach Hashtag suchen (#) und in Echtzeit zu diesem Thema informiert werden. </li></ul><ul><li>Facebook: Interne Facebook-Suche (wenn eingeloggt) Extern: http://www.booshaka.com „ See what people are sharing on Facebook — right now .“ http://youropenbook.org </li></ul><ul><li>Blogs: Blogsuche http://technorati.com/search od. http://blogsearch.google.com </li></ul>
  21. 21. Echtzeit-Suche: Google <ul><li>Google Echtzeitsuche im Dezember 2009 in den USA eingeführt, seit Mitte März nun auch in Deutschland. </li></ul><ul><li>GoogleWatchBlog, 19.3.2010: „Google hat heute Nacht mit der Veröffentlichung der Echtzeitsuche in Deutschland und weiteren Ländern begonnen. In den Echtzeitergebnissen erscheinen Blogposts, News, Tweets, Status-Updates aus MySpace und Facebook wenige Sekunden nach der Veröffentlichung.“ </li></ul><ul><li>(Quelle: http://www.googlewatchblog.de/2010/03/19/google-startet-echtzeitsuche-in-deutschland ) </li></ul>
  22. 22. Echtzeit-Suche: Google <ul><li>Allgemeine Suchergebnisse: Meldungen aus Blogs, Facebook, Twitter fließt in allg. Suchergebnisse ein </li></ul><ul><li>Maps </li></ul><ul><li>News : Online-Zeitungen / Magazine </li></ul><ul><li>Blogsuche </li></ul><ul><li>Videos </li></ul><ul><li>Bilder </li></ul><ul><li>Shopping </li></ul><ul><li>Bücher </li></ul><ul><li>„ Social“ – Twitter, Facebook, MySpace, Google Buzz… </li></ul><ul><li>Diskussionen : Foren </li></ul><ul><li>Zeitraum </li></ul>
  23. 23. Spontane Vorort-Suche <ul><li>Mobiles Internet verändert Verhalten der Nutzer: Gesucht wird nicht mehr zu Hause am Rechner, lange, bevor man an einem Ort (in einer Stadt) eintrifft, sondern spontan vorort über das Handy </li></ul><ul><li>Apps: Facebook, Twitter, Google Suche, Google Maps…; eigene Apps </li></ul><ul><li>Location based Social Networks : gestern (Vorgänger): Brightkite, Plazes heute: Foursquare, Gowalla (erweitert um den Spaß- und Gaming-Faktor) </li></ul>
  24. 24. Kaufverhalten: Einfluss des Web (2.0) <ul><li>Informationsbeschaffung im Internet vor dem Kauf (nicht nur bei Onlinekauf sondern auch bei Offline-Kauf) </li></ul><ul><li>Bewertungsportale, Empfehlungen </li></ul><ul><li>Austausch / Empfehlung / Bewertung über Facebook, Twitter etc. </li></ul><ul><li>Onlinekauf </li></ul>
  25. 25. Nutzermeinungen werden vor Kaufentscheidung aktiv genutzt <ul><li>Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erheblich.html </li></ul>
  26. 26. Produktbewertungen und Nutzermeinungen zeigen Wirkung <ul><li>Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erheblich.html </li></ul>
  27. 27. Überblick: Einsatzgebiete des Web 2.0 <ul><li>„ Einsatzgebiete“ schwer voneinander abgrenzbar, vermischen sich. Kommunikation, Information, Austausch, Vernetzung spielt eine Rolle in: </li></ul><ul><li>Marketing + PR </li></ul><ul><li>Projektfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Finanzierung </li></ul><ul><li>Wissens-, Kultur- und Bildungsvermittlung </li></ul><ul><li>Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen </li></ul><ul><li>Projektmanagement + Online Zusammenarbeit </li></ul><ul><li>Kollaboratives Schaffen </li></ul>
  28. 28. Die Tools – Technik und Kosten <ul><li>Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar. </li></ul><ul><li>Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv </li></ul>Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte! Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!
  29. 29. Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung <ul><li>Blogs, Podcasts </li></ul><ul><li>Microblogs, z.B. Twitter </li></ul><ul><li>Online Communities / Social Networks (z.B Facebook) </li></ul><ul><li>Fotoplattformen, z.B. Flickr </li></ul><ul><li>Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo </li></ul><ul><li>Social Bookmarking (z.B. Delicious) </li></ul><ul><li>Wikis, Wikipedia </li></ul><ul><li>Online Veranstaltungskalender </li></ul><ul><li>Qype (Empfehlungsplattform) </li></ul><ul><li>Aggregationstools (z.B.Friendfeed) </li></ul><ul><li>Analyse-Tools, z.B. Google Analytics </li></ul>
  30. 30. Was ist ein Blog? <ul><li>Zeitschiene </li></ul><ul><li>Der aktuelle Beitrag ist immer der oberste </li></ul>http://www.startconference.org
  31. 31. Was ist ein Blog? <ul><li>Kategorien + „Tags“ </li></ul><ul><li>(Verschlagwortung) </li></ul>Tagcloud
  32. 32. Was ist ein Blog? <ul><li>Hoher Vernetzungsgrad </li></ul><ul><li>durch eine Vielzahl von Links </li></ul><ul><li>Blogosphäre, ein weltumspannendes Netzwerk </li></ul><ul><li>Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html </li></ul>
  33. 33. Was ist ein Blog? <ul><li>Kommentarfunktion </li></ul>
  34. 34. Was ist ein Blog? <ul><li>Abonnierbar per RSS-Feed </li></ul><ul><li>Feed für Beiträge (alle Beiträge oder verschiedene Feeds zu einzelnen Kategorien), Feed für Kommentare </li></ul>
  35. 35. Was ist ein Blog? <ul><ul><ul><ul><li>Aktualität </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>regelmäßig aktuelle Beiträge </li></ul></ul></ul></ul>Bildquelle: Pixelio/ Fotograf Hans Snoek, http://www.pixelio.de
  36. 36. Blogbeispiel <ul><li>Kulturmarketing Blog http://kulturmarketingblog.de </li></ul>
  37. 37. Worüber bloggen? <ul><li>Veranstaltungen (inkl. Vorbereitungen, Aufbau, Probenarbeit) </li></ul><ul><li>Persönliche Eindrücke (Besucher, Mitarbeiter): eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos… </li></ul><ul><li>Hintergrundberichte </li></ul><ul><li>Ankündigungen </li></ul><ul><li>Gewinnspiele und andere Werbe-Aktionen </li></ul><ul><li>Werke besprechen, Theorie erläutern (Kulturvermittlung) </li></ul><ul><li>Aufruf zur Mithilfe </li></ul><ul><li>Allgemeine Diskussionen zum Thema </li></ul>
  38. 38. Wie Bloggen? <ul><li>Ihre Zielgruppe soll sich angesprochen fühlen! </li></ul><ul><li>Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben. </li></ul><ul><li>Transparenz ! Verfasser der Beiträge möglichst namentlich nennen. </li></ul><ul><li>Bloggen = Dialog. Rückkanal! (Kommentarfunktion) </li></ul><ul><li>Fotos + Videos einbinden , machen Blogeinträge lebendiger! </li></ul><ul><li>Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen </li></ul>
  39. 39. Bloggen: Aufführungen <ul><li>Blog Kreismusikschule Plön „ Bao-Tin Van Cong , Schüler des Studienseminars Plön (Ltg.: Paulgerfried Zulauf), hat seine erste Komposition beim Konzert des Studienseminars am 7. März 2010 in Preetz zusammen mit Florian Stapelfeldt uraufgeführt . Eine bemerkenswerte Komposition! Hören (und sehen) Sie selbst“ </li></ul>http://kmsploen.wordpress.com/2010/03/19/bao-tin-van-cong-duet-for-2-snare-drums
  40. 40. Bloggen: „Behind the Scenes“ <ul><li>Behind the Scenes at the Cinderella Photoshot </li></ul><ul><li>„ Dancers Quenby Hersh and Christopher Harrison will be starring in the new poster for the 2010/11 season of Cinderella, and last week, they took part in a photoshoot with photographer Graham Wylie and make-up artist Ainslie Currie. The finished results will be popping up on our site soon, but in the meantime, here's a sneak peek behind the scenes.“  </li></ul>http://blog.scottishballet.co.uk/archive/2010/04/01/photo-blog-week-4-behind-the-scenes-at-the.aspx
  41. 41. Bloggen: Spannung aufbauen - Infos über die Aufbauarbeit http://www.opernwerkstatt.net/2010/04/das-geheimnis-geluftet-das-buhnenbild-ist-da Opernwerkstatt Blog Gemeinsam lüfteten Opernfestspielleiter Marcus Bosch und Regisseur Martin Philipp am Montagabend das rote Tuch des Modells und damit das bisher gut gehütete Geheimnis des Bühnenbildes: Ein großes Kreuz und ein roter Quader sind die zentralen Elemente, die nach den Worten Philipps die Puccini-Oper “Tosca” symbolisieren.
  42. 42. Bloggen: Mitarbeiter zu Wort kommen lassen <ul><li>Wiener Kammeroper: Praktikantin aus Ungarn bloggt mit </li></ul><ul><li>… ich komme aus Ungarn für ein vier monatiges Praktikum zur Kammeroper, während meiner Aufenthalt schreibe ich meine Bachelor-Arbeit, ich studiere Ökonomie, der Schwerpunkt meiner Arbeit sind die einzelnen Prozessen und ihre Zusammenhänge in einem Opernhaus. </li></ul>http://wienerkammeroper.blogspot.com/2010/03/evelins-praktikantinnen-blog.html
  43. 43. Bloggen: Freikarten / Gewinnspiele http://www.buehnen-halle.de/weblog/274-koenigsmord-zwei-freikarten.html Bühnen Halle: Königsmord – zwei Freikarten Gewinnen Sie zwei Freikarten für William Shakespeares Stück „ Macbeth &quot; im Großen Saal des neuen theaters am Freitag, dem 12. Februar 2010 um 19.30 Uhr! Preisfrage: Nach der Prophezeiung durch die Hexen lädt Macbeth seinen König auf sein Schloss ein. Angeregt durch seine Lady wird Macbeth zum Mörder. Welcher König ist das Opfer?
  44. 44. Bloggen: Ankündigungen http://zorahbs.blogsport.de/2009/05/14/konzert-am-300509 http://kmsploen.wordpress.com/2010/04/21/achtes-fruhlingskonzert-der-kreismusikschule-plon-im-burgerhaus-klausdorf
  45. 45. Kein Blog, aber ein RSS-Feed? <ul><li>Einen RSS-Feed können Sie auch bieten, wenn Sie kein Blog betreiben. Z.B. für Ihre aktuellen Meldungen, Programm, Veranstaltungen </li></ul>„ Aktuelles“ „ Programm“ Feedreader
  46. 46. Was ist ein Podcast? <ul><li>Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird </li></ul><ul><li>Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos od. MP3 veröffentlichen </li></ul><ul><li>Kommentarfunktion + RSS-Feed </li></ul><ul><li>Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören </li></ul><ul><li>Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders </li></ul><ul><li>Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt. </li></ul>
  47. 47. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. AugusTheater Neu Ulm Bsp. aus dem Theater: http://augustheater.blogspot.com , Blogger.com-Blog, Videos hinein kopiert
  48. 48. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. WUK (Wien) <ul><li>WUK (Wien): Spezieller Radio- und Podcast Bereich auf der Website </li></ul>Abonnieren über RSS
  49. 49. Blog oder Podcast bekannt machen <ul><li>Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt </li></ul><ul><li>Andere Blogs/Podcasts verlinken + zitieren </li></ul><ul><li>In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback) </li></ul><ul><li>Andere Blogger/Podcaster um Vernetzung bitten </li></ul><ul><li>Über Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing) </li></ul><ul><li>Feed  Twitter und Aggregationstools (z.B. Friendfeed) </li></ul><ul><li>Um Weiterempfehlung bitten (Sexy Bookmarks, tweetthis-Button, Facebook Like Button) </li></ul><ul><li>Suchmaschinenoptimiert schreiben </li></ul><ul><li>In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts) </li></ul><ul><li>An „Blogparaden“, „Stöckchenwürfen“ etc. teilnehmen </li></ul>
  50. 50. Fotoplattformen <ul><li>2 Möglichkeiten für Fotos: </li></ul><ul><li>Fotos direkt ins Blog, Website, Facebook-Profil hochladen </li></ul><ul><li>Fotos in Fotoplattform hochladen und von dort in Website/Blog/Facebook/MySpace etc. einbinden </li></ul>
  51. 51. Was bringen Fotoplattformen? Bsp. Flickr <ul><li>Quelle: Flickr http://www.flickr.com/photos/bryce/58299511/sizes/o/# </li></ul><ul><li>Verbreitung, Vernetzung </li></ul><ul><li>Fotos liegen auf der Plattform (nicht auf Ihrem eigenen Webspace) </li></ul><ul><li>1 mal Fotos hochladen, Alben erstellen – an verschiedenen anderen Orten im Netz einbinden (Website, Blog, Facebook…)  Zeitsersparnis </li></ul>
  52. 52. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin <ul><li>http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin </li></ul>Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
  53. 53. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin <ul><li>http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen </li></ul>Flickr Slideshow Flickr Widget
  54. 54. Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. „Kwerfeldein“ Fotografie Blog <ul><li>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/12/06/browserfruits-das-fotospecial </li></ul>
  55. 55. Flickr Gruppe, Bsp. Contemporary Jewish Museum <ul><li>http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool (64 members) </li></ul>
  56. 56. Videoplattformen <ul><li>Wie bei Fotos auch für Videos 2 Möglichkeiten </li></ul><ul><li>Videos direkt ins Blog od. auf die Website hochladen </li></ul><ul><li>Videos in Fotoplattform hochladen und von dort in Website/Blog/Facebook/MySpace etc. einbinden </li></ul><ul><li>YouTube, Vimeo, Clipfish, Sevenload… </li></ul><ul><li>Vorteile wie bei Fotoplattformen </li></ul>
  57. 57. Beispiel Video <ul><li>http://www.youtube.com/watch?v=L_XFMCgeI7c </li></ul>Youtube, Musikvideo R.E.M. Losing My Religion (über 10 Mio Aufrufe)
  58. 58. Beispiel Video <ul><li>http://www.youtube.com/watch?v=RQ1iPXiJcMw </li></ul>Youtube, Musikvideo Mädchenband FireFlowers
  59. 59. Beispiel Video <ul><li>http://www.youtube.com/watch?v=xZchYVTvPew </li></ul>Trailer „Kabale und Liebe“, Schaubühne Berlin (~3.500 Aufrufe)
  60. 60. Beispiel Video <ul><li>http://vimeo.com/6818788 </li></ul>Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach
  61. 61. Videokanäle <ul><li>Bsp. Vimeo Kanal stARTconference </li></ul>http://vimeo.com/channels/start09
  62. 62. Video ins Blog einbinden <ul><li>http://tanztage.posterous.com/finale-63 </li></ul>Bsp. Tanztage, YouTube-Video ins Blog eingebunden
  63. 63. Was ist Twitter? Quelle: http://blog.iqmatrix.com/mind-map/how-to-twitter-beginners-guide-mind-map
  64. 64. Kurznachrichten senden + empfangen <ul><li>„ Chatten“ mit vielen gleichzeitig 1 Tweet=140 Zeichen </li></ul>
  65. 65. „ Verfolgte“ und „Folger“ (Followers) <ul><li>Twitter http://twitter.com (Account Karin Janner) </li></ul>Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“)
  66. 66. Was können Sie twittern? <ul><ul><li>Statements, Links, Fragen, (Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Veranstaltungen, Projekte, Restkarten…) </li></ul></ul>
  67. 67. Empfehlung + Verbreitung: Retweet <ul><ul><li>Empfehlung und Verbreitung: Retweet </li></ul></ul>
  68. 68. Twitter als Dialoginstrument
  69. 69. Die wichtigsten Twitter-Begriffe <ul><li>@  jemanden persönlich ansprechen </li></ul><ul><li>DM  direct message </li></ul><ul><li>Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden </li></ul><ul><li>URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http://tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz) </li></ul><ul><li># Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht </li></ul>
  70. 70. Followers gewinnen <ul><li>Aussagekräftiges Twitter-Profil </li></ul><ul><li>Interessant, spannend, witzig twittern </li></ul><ul><li>Personen, von denen man verfolgt werden möchte, folgen (Follow Button klicken). Wie findet man die? -man sucht sich interessante Personen und schaut, wem sie folgen -Listen -Über Tools wie z.B. http://followfinder.googlelabs.com </li></ul><ul><li>Von Website, Facebook-Profil etc. verlinken </li></ul><ul><li>In Email-Signatur, Briefpapier etc. </li></ul>
  71. 71. Twitter-Seite individuell gestalten <ul><li>http://twitter.com/stARTconference </li></ul>
  72. 72. Twitter-Seite individuell gestalten <ul><li>http://twitter.com/dasSARAH </li></ul>
  73. 73. Twitter-Seite individuell gestalten <ul><li>Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz </li></ul>Foto oder Logo Hintergrundbild Rechte Spalte: Name Location Web  Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit Hintergrundbild
  74. 74. Tools rund um Twitter <ul><li>Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen http://twitterfeed.com </li></ul><ul><li>Twitteroberfläche, z.B. http://hootsuite.com , http://www.tweetdeck.com </li></ul><ul><li>Twitter Suche http://search.twitter.com http://search.twitter.com/advanced </li></ul><ul><li>Fotos sofort twittern über Twitpic http://twitpic.com </li></ul><ul><li>Twitterwand: http://twitterwallr.com , http://twitterwall.me </li></ul><ul><li>Tweetmeme http://tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden </li></ul><ul><li>Tweetake http://tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup </li></ul>
  75. 75. Tools rund um Twitter <ul><li>Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com </li></ul>
  76. 76. Social Networks <ul><li>„ Social Network“ od. „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen. </li></ul><ul><li>Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks (z.B. Xing, Facebook, MySpace) </li></ul><ul><li>Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http://www.ning.com , http://www.mixxt.de , http://www.tribax.com ) </li></ul><ul><li>Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren! </li></ul>
  77. 77. Social Networks <ul><li>http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media </li></ul>
  78. 78. Social Networks <ul><li>Australia </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter </li></ul><ul><li>Canada </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. MySpace 3. Flickr </li></ul><ul><li>China </li></ul><ul><li>1. QQ – 300 million active accounts 2. Xiaonei 3. 51 </li></ul><ul><li>France </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. Skyrock 3. MySpace </li></ul><ul><li>Germany </li></ul><ul><li>Facebook 2. StudiVZ 3. MySpace </li></ul><ul><li>Italy </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. Netlog 3. Badoo </li></ul><ul><li>Russia </li></ul><ul><li>1. V Kontakte 2. Odnoklassniki 3. LiveJournal </li></ul><ul><li>Spain </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. Tuenti 3. Fotolog </li></ul><ul><li>UK </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. Bebo 3. MySpace </li></ul><ul><li>USA </li></ul><ul><li>Facebook 2. MySpace 3. Twitter </li></ul>Quelle: Brian Solis http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  79. 79. Facebook: Ein paar Zahlen <ul><li>Der durchschnittliche Facebook User verbringt 55 min/ Tag auf Facebook, hat 130 „Freunde“, schreibt 15 Kommentare pro Monat und ist Mitglied in 12 Gruppen. </li></ul><ul><li>Facebook unterstützt über 65 Sprachen </li></ul><ul><li>Jeden Tag werden 55 Mio Statusupdates gemacht, 20 Mio User werden Fan einer Seite </li></ul><ul><li>Jede Woche werden 3,5 Billionen Inhalte geteilt (Links, News, Blogposts, Fotos…) </li></ul>Quelle: http://mashable.com/2010/02/10/facebook-growth-infographic
  80. 80. Facebook – die Möglichkeiten <ul><li>Personenprofil anlegen (nicht für Institutionen oder Unternehmen gedacht) </li></ul><ul><li>„ Offizielle Seite“ (früher „Fanseite“) anlegen, darf nur offizieller Beauftragter der Institution oder des Unternehmens; die richtige Lösung für Städte </li></ul><ul><li>Gruppe anlegen (offen oder geschlossen; Gruppe=„Fanclub“ darf jeder anlegen, als offizielle Theater-Facebook-Seite daher weniger geeignet) </li></ul><ul><li>Gemeinschaftsseiten : Werden automatisch generiert, z.B. sobald jemand in seinem Profil „Interesse“ oder „Hochschule“ etc.einträgt. </li></ul><ul><li>Vernetzung, Information, Diskussion . </li></ul><ul><li>Verbreiten und Teilen von Inhalten ist extrem einfach durch „share“ Button und die Möglichkeit, Feeds einfließen zu lassen. </li></ul>
  81. 81. Facebook Personenprofil <ul><li>Einstellen: Öffentlich od. nur für „Freunde“ sichtbar, </li></ul><ul><li>Beispiel Facebook Profil Karin Janner </li></ul>http://www.facebook.com/karinjanner
  82. 82. Facebook „offizielle Seite“ (früher: Fanseite) <ul><li>Ist öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference </li></ul>
  83. 83. Wozu ist eine Facebook Fanseite gut? <ul><li>- (Online) Freundeskreis aufbauen od. abbilden; Vernetzung mit Fans und Stakeholdern </li></ul><ul><li>Information: Unterseiten anlegen (z.B. Veranstaltungskalender; Apps), Statements oder Links posten; Videos und Fotos hochladen </li></ul><ul><li>Diskussion mit den Fans, Feedback </li></ul><ul><li>Verbreitung: Fans können mit einem Klick Inhalte im eigenen Profil „teilen“ und somit verbreiten </li></ul><ul><li>Veranstaltungen: Fans einladen / in Veranstaltungskalender eintragen </li></ul><ul><li>Newsletter an Fans schreiben </li></ul>http://www.facebook.com/pages/Soziokulturelles-Zentrum-Alte-Brauerei-eV/325742815655
  84. 84. Was schreibt man an die „Pinnwand“? <ul><li>Statusmeldungen + Aktuelles, Fragen, Antworten… Etwas mehr Platz als bei Twitter, Links, Fotos, Videos anhängen </li></ul><ul><li>An die Pinwand schreiben darf: Einstellung „nur ich“ oder „Freunde“ </li></ul><ul><li>Kommentare: direkt unter dem Post </li></ul>http://www.facebook.com/Hamburg http://www.facebook.com/Koeln
  85. 85. MySpace: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen (oder Institutionen) </li></ul><ul><li>Musiker- oder Bandprofil anlegen </li></ul><ul><li>Seite im „Baukastensystem“ gestalten (mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook, aber technisch umständlicher, komplizierter und weniger modern) </li></ul><ul><li>MP3, Videos, Fotos etc. einbinden </li></ul><ul><li>MySpace-Blog </li></ul><ul><li>Statusmeldung </li></ul><ul><li>Diskussionen (Foren) </li></ul><ul><li>Charts </li></ul><ul><li>Vernetzung </li></ul>
  86. 86. MySpace Seiten, Bsp. Band Radiohead Band: Radiohead: http://www.myspace.com/radiohead
  87. 87. MySpace Seite, Bsp. Berliner Mädchenband FireFlowers <ul><li>http://www.myspace.com/fireflowersberlin </li></ul>
  88. 88. MySpace Seiten, Bsp. „Alte Brauerei“ Band: Radiohead: http://www.myspace.com/radiohead http://www.myspace.com/altebrauereiannaberg
  89. 89. Und schon wieder ein neues Social Network <ul><li>http://www.google.com/buzz </li></ul>Mit Google Buzz (Launch Februar 10) macht Google Facebook und Twitter Konkurrenz
  90. 90. Wie viele Social Networks vertragen wir eigentlich? <ul><li>Quelle: http://www.geekculture.com/joyoftech/index.html </li></ul>
  91. 91. Tools verknüpfen: Verlinkung http://www.betahaus.de
  92. 92. Tools verknüpfen: Einmal durch`s Web und wieder zurück <ul><li>1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds im Netz verteilen. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Xing etc. </li></ul><ul><li>Aggregationstools: Friendfeed http://friendfeed.com , soup http://www.soup.io , lifestream http://lifestream.fm </li></ul><ul><li>Social Bookmarking: Delicious http://delicious.com , Mr Wong http://www.mister-wong.de , Diigo: http://www.diigo.com </li></ul><ul><li>Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter Posterous: Autopost (Blog, Twitter, Facebook, Friendfeed…) </li></ul>
  93. 93. Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll? <ul><li>Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Das kann eine Website, ein Blog, oder auch eine MySpace- oder Facebook-Seite sein. Dort sollten alle Social Media Kanäle verlinkt sein. </li></ul><ul><li>Fotos und Videos bringen Farbe und Leben „in die Bude“, es ist empfehlenswert, diese auf Foto- bzw. Videoplattformen hochzuladen und dann in Website/Blog/Facebook einzubinden. </li></ul><ul><li>Twitter ist als Ergänzung sinnvoll. </li></ul><ul><li>Welche Tools Sie verwenden und wie Sie diese kombinieren hängt von Ihrer Strategie, Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab. Und nicht zuletzt von Ihrem Zeitbudget. </li></ul>
  94. 94. Der Nutzen: Was bringt Social Media (1) <ul><li>Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit </li></ul><ul><li>Austausch und Kontaktpflege mit Besuchern, Interessenten + Stakeholdern auf unkomplizierte Weise </li></ul><ul><li>Steigerung des Bekanntheitsgrades (gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen) </li></ul><ul><li>Erreichen neuer Zielgruppen </li></ul><ul><li>Imageaufbau oder Verbesserung des Images </li></ul>
  95. 95. Der Nutzen: Was bringt Social Media? (2) <ul><li>Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung nach außen </li></ul><ul><li>Aufbau und Pflege eines Netzwerks </li></ul><ul><li>Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden) </li></ul><ul><li>Instrument der Wissensvermittlung / Kulturvermittlung </li></ul>
  96. 96. Der Nutzen: Was bringt Social Media? (3) <ul><li>Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen , Diskussionen auslösen, Interessenten für seine Themen gewinnen </li></ul><ul><li>Wertschätzung, Anerkennung und Motivation für Mitarbeiter, freiwillige Helfer, die Bürger einer Stadt etc. </li></ul><ul><li>Persönliche Weiterbildung </li></ul><ul><li>Internes Blog: Projektzusammenarbeit </li></ul>
  97. 97. Was kostet es, was bringt es? Web-Monitoring <ul><li>„ Gründliches Monitoring ist unverzichtbar, egal wie umfangreich oder wie wenig ein Unternehmen am Dialog teilnehmt. Über jemanden wird auch gesprochen, ohne dass er selbst mitredet.“ </li></ul><ul><li>Zitat Kerstin Hoffmann in ihrem Blogbeitrag „Monitoring und ROI im Social Web“ (zur aktuellen Blogparade stARTconference) http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/05/03/was-kostet-es-und-was-bringt-es-ein-roi-im-social-web </li></ul>
  98. 98. Web Monitoring Tools <ul><li>Google Alerts : http://www.google.com/alerts Suchbegriff (z.B. Name der Gemeinde) per Email oder als Feed abonnieren und automatisch über neue Webtreffer informiert werden </li></ul><ul><li>Google Blog Search http://blogsearch.google.com oder Technorati http://technorati.com Blogsuchmaschinen; Blogs beobachten </li></ul><ul><li>Twitter Search http://search.twitter.com Twitter beobachten </li></ul><ul><li>Google Analytics : http://www.google.com/analytics Analysetool von Google: Webseiten und Blogs. Anzahl und Herkunft der Besucher, Links, über die sie kommen, Verweildauer auf den einzelnen Artikeln usw. Datenschutzrechtlich in Deutschland wegen Speicherung der IP-Adressen umstritten. Alternative Piwik http://piwik.org </li></ul>
  99. 99. Google Alerts <ul><li>http://www.google.com/alerts </li></ul>
  100. 100. Google Analytics <ul><li>http://www.google.com/analytics </li></ul>
  101. 101. Strategie - Analyse <ul><li>Ziele – was will ich erreichen? (Image verbessern, Nähe zu Besuchern herstellen, Vermarktung nach außen, Fördermittel akquirieren…?) </li></ul><ul><li>Zielgruppen: Wen will ich ansprechen? </li></ul><ul><li>Intern: Personal / Zeitbudget / Internetaffinität + Vorkenntnisse? Hilfe von außen? </li></ul><ul><li>Bestandsanalyse: Was gibt es schon (Website, News, Twitter, Facebook…?) </li></ul>
  102. 102. Strategie - Planung <ul><li>Corporate Media Policy </li></ul><ul><li>Verantwortliche, Ansprechpartner, Umsetzer für die Maßnahmen </li></ul><ul><li>Workflow festlegen </li></ul><ul><li>Timeline </li></ul>
  103. 103. Strategie - Umsetzung <ul><li>Mit den Maßnahmen Beauftragte sollten diese eigenständig durchführen dürfen! (unter Beachtung der Corporate Media Policy) </li></ul><ul><li>Größere Vorhaben und heikle Themen gesondert besprechen. Das Internet „merkt“ sich Fakten und Äußerungen lange, also keine Schnellschüsse… </li></ul><ul><li>Bei aller Planung flexibel bleiben – zuhören und Feedback ernst nehmen, ggf. umplanen </li></ul><ul><li>Zeit zum Experimentieren nehmen </li></ul>
  104. 104. Strategie - Kontrolle <ul><li>Analyse-Instrumente </li></ul><ul><li>Klassische Marktbeobachtung nicht vergessen – die Erfolge der Onlinekommunikation sollten auch in der „Offline“-Welt messbar sein (Imageverbesserung, Zufriedenheit der Besucher, Besucherzahl bei Events, Einnahmen…) </li></ul><ul><li>Mitarbeiterbefragung: Zufriedenheit, Verhältnis Nutzen zu eingesetztem Zeitbudget </li></ul>
  105. 105. Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können <ul><li>Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen – Sie sind bereit, Ihre Besucher / Mitarbeiter einzubeziehen. Rückkanal! </li></ul><ul><li>Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog (auch wenn Kritik kommt) </li></ul><ul><li>Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können </li></ul><ul><li>Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können </li></ul><ul><li>Sie wollen Ihre Einrichtung authentisch und transparent zeigen </li></ul>
  106. 106. Web 2.0-Einführung in 3 Schritten <ul><li>Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander (passt sie zu Ihnen/Ihrer Organisation?) </li></ul><ul><li>Sie formulieren Ziele und Kommunikationsbotschaften (WAS will ich sagen  dann erst: mit welchen Tools will ich das sagen) </li></ul><ul><li>Sie beschäftigen sich mit den Tools (Blog, Podcast, Twitter…) Welche passen in Ihren Kommunikationsmix? Wie kombinieren Sie sie? </li></ul>Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie).
  107. 107. Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert? <ul><li>Blogsoftware, serverbasiert (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden) </li></ul><ul><li>http://wordpress.org </li></ul><ul><li>http://www.joomla.de </li></ul><ul><li>Webbasiert / gehostetes Blog </li></ul><ul><li>http://de.wordpress.com </li></ul><ul><li>http://www.blogger.com </li></ul><ul><li>https://www.typepad.com </li></ul><ul><li>http://posterous.com </li></ul>
  108. 108. Blog - Die Technik: Design (Templates) und Inhalte <ul><li>Design und Inhalt getrennt </li></ul><ul><li>Design über Templates / Themes wählbar </li></ul><ul><li>Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar (Zugriff auf alle Templatedateien) </li></ul><ul><li>Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus) </li></ul><ul><li>Blogbeiträge schreiben: WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“) </li></ul><ul><li>Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich </li></ul>
  109. 109. Blog - Die Technik: Design (Templates) <ul><li>Wordpress Theme RockinNewspaper </li></ul>http://rockinthemes.com/rockinnewspaper-3-column-free-wordpress-theme-released
  110. 110. Blog - Die Technik: Design (Templates) <ul><li>Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Kulturmarketing Blog </li></ul>http://kulturmarketingblog.de
  111. 111. Blog - Die Technik: Design (Templates) <ul><li>Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Spieltz Blog </li></ul>http://www.spieltz.de/blog
  112. 112. Blog - Die Technik: Design (Templates) <ul><li>Wordpress Theme Beauty Bling, angepasst NewMarketing Blog </li></ul>http://newmarketingblog.de
  113. 113. Blog - Die Technik: Design (Templates) <ul><li>Wordpress Theme Beauty Bling by Ultimate Cosmetics </li></ul>http://www.free-wp-themes.com/wordpress/Beauty_Bling
  114. 114. Blog - Die Technik: Bearbeitungsmodus (Admin), hier bei Wordpress <ul><li>Bsp. stARTconference </li></ul>
  115. 115. Jetzt geht`s los: Das eigene Blog starten <ul><li>Gehostetes Blog bei Wordpress.com http://de.wordpress.com : anmelden, Blogdomain eintragen (xxx.wordpress.com), losbloggen </li></ul><ul><li>Genauso einfach bei Posterous http://posterous.com </li></ul><ul><li>Wordpress Software auf der eigenen Domain: - Domain auswählen (Name) - Provider wählen (Paket: PHP + MySQL Datenbank)+ Domain registrieren bzw. Subdomain anlegen - auf http://wordpress-deutschland.org gehen und Wordpress auf den Rechner laden (Download Button) + entpacken (Zip-Datei) - FTP-Client installieren + Dateien hochladen - Theme wählen (Theme-Kataloge), ev. anpassen - Einstellungen machen + losbloggen </li></ul>
  116. 116. Aufgabe: Bloggen im Testblog <ul><li>Das einfachste Blogsystem: http://posterous.com </li></ul><ul><li>Einfach Email schicken, Fotos, Videos, MP3´s etc. anhängen </li></ul><ul><li>Den Rest macht Posterous automatisch. </li></ul>
  117. 117. Aufgabe: Bloggen im Testblog http://en.wordpress.com/signup Account anlegen: Email-Adresse, Passwort - fertig
  118. 118. Aufgabe: Bloggen im Testblog <ul><li>Testblog: http://ueben.posterous.com </li></ul>
  119. 119. Beispiele: Linkliste Blogs <ul><li>WUK Wien Website=Blog, Podcast: http://www.wuk.at </li></ul><ul><li>RAW Tempel Berlin: Website mit RSS-Feed, Blogs: http://www.raw-tempel.de </li></ul><ul><li>Kreismusikschule Plön: Blog http://kmsploen.wordpress.com </li></ul><ul><li>Unerhört, Musikfilmfestival Hamburg http://www.unerhoert-filmfest.de </li></ul><ul><li>Schlossblog, Blog des Hotels und Kulturzentrums Schloss Zeilitzheim: http://zeilitzheim.blogspot.com </li></ul>
  120. 120. Beispiele: Linkliste Twitter <ul><li>stARTconference http://twitter.com/stARTconference </li></ul><ul><li>Das Sarah: http://twitter.com/dasSARAH </li></ul><ul><li>Unerhört Filmfestival: http://twitter.com/unerhoert_film </li></ul><ul><li>Unperfekthaus: http://twitter.com/Unperfekthaus </li></ul><ul><li>Kreismusikschule Plön: http://twitter.com/kmsploen </li></ul><ul><li>Schloss Zeilitzheim: http://twitter.com/barockschloss </li></ul>
  121. 121. Beispiele: Linkliste Facebook, MySpace <ul><li>Unerhört Music Film Festival, Facebook: http://www.facebook.com/unerhoert.musikfilmfestival </li></ul><ul><li>Unperfekthaus, Facebook: http://www.facebook.com/Unperfekthaus </li></ul><ul><li>Alter Schlachthof Soest, Facebook: http://www.facebook.com/pages/Alter-Schlachthof-Soest/324962087290?v=wall&ref=ts </li></ul><ul><li>Alte Brauerei Annaberg, Facebook: http://www.facebook.com/pages/Soziokulturelles-Zentrum-Alte-Brauerei-eV/325742815655?v=wall </li></ul><ul><li>“ Alte Brauerei” Annaberg, MySpace: http://www.myspace.com/altebrauereiannaberg </li></ul><ul><li>Zora e.V., MySpace http://www.myspace.com/zoraev </li></ul>
  122. 122. Dokumentation des Workshops <ul><li>Präsentationsfolien, Handout + Fragen aus dem Workshop: http://www.startconference.org/schulung-web-20-stadtkultur-hamburg </li></ul>
  123. 123. Vielen Dank! <ul><li>Karin Janner, Berlin </li></ul><ul><li>Email: [email_address] </li></ul><ul><li>http://www.kultur-projekte.net </li></ul><ul><li>http://www.startconference.org </li></ul><ul><li>http://www.4culture.net </li></ul><ul><li>http://www.netvibes.com/karinjanner </li></ul><ul><li>Blogs </li></ul><ul><li>http://kulturmarketingblog.de </li></ul><ul><li>http://newmarketingblog.de </li></ul><ul><li>Twitter + Social Networks </li></ul><ul><li>http://twitter.com/karinjanner </li></ul><ul><li>https://www.xing.com/profile/Karin_Janner </li></ul><ul><li>http://www.facebook.com/karinjanner </li></ul>

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