Dr. Sandra Schön
Salzburg Research Forschungsgesellschaf
BIMS e.V.
15. Mai 2013 |Kooperative Berlin:
Open Educational Development Workshop
vorbereitet mit
Dr. habil. Martin Ebner
TU Graz
http://l3t.eu Ab 29.8.2013
http://l3t.eu
Mehr zu L3T 2.0 in 7 Tagen:
Http://l3t.eu/2.0
http://wikieducator.org/Open_Educational_Content_de
Http://ized2.wordpress.com
Lernvideos von
& für Kids
http://schulbuchomat.de
http://coer13.de
http://l3t.eu
Lehrtexte (pdf, illustriert)
online/print/personal print
plus Videos, Fotos u.v.m.
Inkl. Apps und Exrtra-Apps
In 10 Monaten erstellt
Mit 115 Autor/innen
50 Kapitel
2 Initiatoren (zus. mit
Martin Ebner,TU Graz)
8 Personen im Kernteam
200 Aktive
Zum Weiterlesen:
L3T – ein innovatves Lehrbuchprojekt im Detail:
Gestaltung, Prozesse, Apps und Finanzierung
via http://o3r.eu
ERFAHRUNG 1:
ZIELSETZUNG MUSS KLAR SEIN!
Für wen? Zu welchem Zweck? (Was braucht die Zielgruppe?)
(Was gibt es schon – und mit welcher Lizenz?)
Mit welcher Lizenz (und warum)? – Empfehlung CC BY (SA)
In welchem Format? (pdf? html? Videos? - Wiki?)
Bis wann was? (Zeitplan) und in welcher Qualität (Qualitätssicherung)?
ERFAHRUNG 2:
MITMACHER/INNEN HABEN BEDÜRFNISSE! :o)
WARUM MACHT MAN MIT?
Neugier, Neuigkeitseffekt, die gute Sache, Reputaton...
Namensnennung an der richtgen Stelle ist immer eine gute Sache!
WIE MACHT MAN GERNE MIT?
Wenn man weiß, wie es geht (Anleitungen, Zeitplan),
die Kommunikaton wertschätzend und prompt ist, man mitgestalten kann
(Gemeinschaft muss wachsen und kann nicht „gebaut“ werden)
Zum Weiterlesen: Schaffert, Sandra & Wieden-Bischof, Diana (2009).
Erfolgreicher Aufau von Online-Communitys. Konzepte, Szenarien und
Handlungsempfehlungen. Erschienen in der Reihe “Social Media”, hrsg. von
Georg Güntner und Sebastan Schaffert, Band 1. Salzburg: Salzburg Research,
Softcover, 144 Seiten, ISBN 978-3-902448-13-2 via
http://sansch.wordpress.com
ERFAHRUNG 3:
WER MACHT WIE VIEL?
Das Kernteam arbeitet deutlich
mehr als alle anderen
(wenn es andere gibt)
ERFAHRUNG 3:
WER MACHT WIE VIEL?
Das Kernteam arbeitet deutlich
mehr als alle anderen
(wenn es andere gibt)
Lernt kleine Unterstützung schätzen.
Wartet nicht auf andere.
Bittet gezielt um Unterstützung
ERFAHRUNG 4:
NUTZT EXISTIERENDE MATERIALIEN!
OER-RECHERCHE (Bilder, Videos etc.)
ANFRAGEN ZUR NUTZUNG (Achtung, Lizenz kommunizieren!)
(nur eingeschränkt erfolgsversprechend)
MACHT SELBER NACH (z.B. malt Abbildungen neu!
- natürlich mit Quellenangabe)
→ Die gewählte Lizenz für die eigenen OER wirkt sich auf die
Nutzungsmöglichkeiten von anderen Materialien aus.
(Viele Wiki-Projekte stehen unter einer CC BY-SA Lizenz!)
ERFAHRUNG 5:
WENN ES KEINER KENNT/FINDET, IST OER NUTZLOS
Existerende Repositories/Communites nutzen.
Die URL zum Material früh kommunizieren.
Jede Nachricht ist auch PR und ein Link für später (Suchmaschinen).
Nachbereitung ist wichtg (z.B. Links aus der Wikipedia).
ERFAHRUNG 6:
NACHHALTIGKEIT SCHAFFEN
Wie wird das Material upgedatet? (Wiki?)
Wie die Plattform (nicht trivial)?
Wo wird es gehostet?
… und das alles kostet! (mal mehr, mal weniger)
ERFAHRUNG 7:
FINANZIERUNG MIT FLATTR &
SOCIAL CROWDFUNDING
Erfolg: bescheiden – Ausprobieren kann sich lohnen,
aber bitte ohne große Erwartungen – und wenn, dann richtg!
Sponsoren/Patenmodell evt. attraktv
(wenn man jemanden kennt, der Lust hat, Sponsoren zu suchen...)
Zum Weiterlesen: Julia Kaltenbeck (2011).
Crowdfunding und Social Payments - im
Anwendungskontext von Open Educatonal Resources,
via http://o3r.eu
Kontakt
Dr. Sandra Schön
Salzburg Research | BIMS e.V.
http://sandra-schoen.de
sandra.schoen@salzburgresearch.at
https://moocfellowship.org/submissions/l3t-s-mooc-der-offene-online-kurs-uber-das-lernen-und-lehren-mit-technologien

OERfahrungen von 1 bis 7. Erfahrungen aus Projekten zu offenen Bildungsressourcen (OER)

  • 1.
    Dr. Sandra Schön SalzburgResearch Forschungsgesellschaf BIMS e.V. 15. Mai 2013 |Kooperative Berlin: Open Educational Development Workshop vorbereitet mit Dr. habil. Martin Ebner TU Graz
  • 2.
    http://l3t.eu Ab 29.8.2013 http://l3t.eu Mehrzu L3T 2.0 in 7 Tagen: Http://l3t.eu/2.0 http://wikieducator.org/Open_Educational_Content_de Http://ized2.wordpress.com Lernvideos von & für Kids http://schulbuchomat.de http://coer13.de
  • 3.
    http://l3t.eu Lehrtexte (pdf, illustriert) online/print/personalprint plus Videos, Fotos u.v.m. Inkl. Apps und Exrtra-Apps In 10 Monaten erstellt Mit 115 Autor/innen 50 Kapitel 2 Initiatoren (zus. mit Martin Ebner,TU Graz) 8 Personen im Kernteam 200 Aktive Zum Weiterlesen: L3T – ein innovatves Lehrbuchprojekt im Detail: Gestaltung, Prozesse, Apps und Finanzierung via http://o3r.eu
  • 4.
    ERFAHRUNG 1: ZIELSETZUNG MUSSKLAR SEIN! Für wen? Zu welchem Zweck? (Was braucht die Zielgruppe?) (Was gibt es schon – und mit welcher Lizenz?) Mit welcher Lizenz (und warum)? – Empfehlung CC BY (SA) In welchem Format? (pdf? html? Videos? - Wiki?) Bis wann was? (Zeitplan) und in welcher Qualität (Qualitätssicherung)?
  • 5.
    ERFAHRUNG 2: MITMACHER/INNEN HABENBEDÜRFNISSE! :o) WARUM MACHT MAN MIT? Neugier, Neuigkeitseffekt, die gute Sache, Reputaton... Namensnennung an der richtgen Stelle ist immer eine gute Sache! WIE MACHT MAN GERNE MIT? Wenn man weiß, wie es geht (Anleitungen, Zeitplan), die Kommunikaton wertschätzend und prompt ist, man mitgestalten kann (Gemeinschaft muss wachsen und kann nicht „gebaut“ werden) Zum Weiterlesen: Schaffert, Sandra & Wieden-Bischof, Diana (2009). Erfolgreicher Aufau von Online-Communitys. Konzepte, Szenarien und Handlungsempfehlungen. Erschienen in der Reihe “Social Media”, hrsg. von Georg Güntner und Sebastan Schaffert, Band 1. Salzburg: Salzburg Research, Softcover, 144 Seiten, ISBN 978-3-902448-13-2 via http://sansch.wordpress.com
  • 6.
    ERFAHRUNG 3: WER MACHTWIE VIEL? Das Kernteam arbeitet deutlich mehr als alle anderen (wenn es andere gibt)
  • 7.
    ERFAHRUNG 3: WER MACHTWIE VIEL? Das Kernteam arbeitet deutlich mehr als alle anderen (wenn es andere gibt) Lernt kleine Unterstützung schätzen. Wartet nicht auf andere. Bittet gezielt um Unterstützung
  • 8.
    ERFAHRUNG 4: NUTZT EXISTIERENDEMATERIALIEN! OER-RECHERCHE (Bilder, Videos etc.) ANFRAGEN ZUR NUTZUNG (Achtung, Lizenz kommunizieren!) (nur eingeschränkt erfolgsversprechend) MACHT SELBER NACH (z.B. malt Abbildungen neu! - natürlich mit Quellenangabe) → Die gewählte Lizenz für die eigenen OER wirkt sich auf die Nutzungsmöglichkeiten von anderen Materialien aus. (Viele Wiki-Projekte stehen unter einer CC BY-SA Lizenz!)
  • 9.
    ERFAHRUNG 5: WENN ESKEINER KENNT/FINDET, IST OER NUTZLOS Existerende Repositories/Communites nutzen. Die URL zum Material früh kommunizieren. Jede Nachricht ist auch PR und ein Link für später (Suchmaschinen). Nachbereitung ist wichtg (z.B. Links aus der Wikipedia).
  • 10.
    ERFAHRUNG 6: NACHHALTIGKEIT SCHAFFEN Wiewird das Material upgedatet? (Wiki?) Wie die Plattform (nicht trivial)? Wo wird es gehostet? … und das alles kostet! (mal mehr, mal weniger)
  • 11.
    ERFAHRUNG 7: FINANZIERUNG MITFLATTR & SOCIAL CROWDFUNDING Erfolg: bescheiden – Ausprobieren kann sich lohnen, aber bitte ohne große Erwartungen – und wenn, dann richtg! Sponsoren/Patenmodell evt. attraktv (wenn man jemanden kennt, der Lust hat, Sponsoren zu suchen...) Zum Weiterlesen: Julia Kaltenbeck (2011). Crowdfunding und Social Payments - im Anwendungskontext von Open Educatonal Resources, via http://o3r.eu
  • 12.
    Kontakt Dr. Sandra Schön SalzburgResearch | BIMS e.V. http://sandra-schoen.de sandra.schoen@salzburgresearch.at https://moocfellowship.org/submissions/l3t-s-mooc-der-offene-online-kurs-uber-das-lernen-und-lehren-mit-technologien