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Kompetenzentwicklung  mit Blended Learning und  Web 2.0 Umgebungen Moderation Prof. Dr. Werner Sauter www.blended-solutions.de   Fon 0049 172 761 82 63
Blended Solutions GmbH Hamburg KOMPETENZENTWICKLUNG?
Werner Sauter: Einführung Volker Gaida: Kompetenzentwicklung arbeitsloser Menschen für den ersten Arbeitsmarkt Rainer Haarbusch: Ausbildungs- und berufsintegrierte Kompetenzentwicklung im Rahmen berufsbegleitender Studiengänge  Oliver Lauter: Kompetenzentwicklung am Point of Sale mit Mystery Shopping – am Beispiel der Automobilindustrie  Werner Sauter: Social Web Academy – Interkulturelle Kompetenzentwicklung mit Web 2.0 in einer weltweiten Community AGENDA
Man kann Managementkonzepte im Klassenzimmer lernen, aber man wird dort nicht zu einer Führungspersönlichkeit. Führung erlernt man bei der Gestaltung schwieriger Veränderungsprozesse. Man muss eine Krise erlebt haben, um darin Führungsmann oder Führungsfrau zu werden.   Thomas Sattelberger, Personalvorstand Telekom KOMPETENZENTWICKLUNG – ABER WIE?
KOMPETENZEN -  MEHR ALS WISSENSVERMITTLUNG Sachwissen Wissen Fertigkeit i.e.S. Qualifi- kation Kompetenz Regeln Werte Normen Erlebnislernen und Erlebnishandeln situiertes Lernen und situiertes Handeln Erfahrungslernen und Erfahrungshandeln Expertisegewinn, Expertise Sachwissen & Wertwissen
Die Kompetenz aller Mitarbeiter, d.h. ihre Fähigkeiten sich in offenen und unüberschaubaren komplexen und dynamischen Situationen (= Praxis),  selbstorganisiert zurecht zu finden (Selbstorganisationsdispositionen), wird  zum zentralen Wettbewerbsfaktor der Unternehmen. nach Erpenbeck.J. & v. Rosenstiel, L., 2004 S. X  KOMPETENZEN
Wissen, Methoden, Fertigkeiten, Qualifikationen, Tools Gekonntes, kreatives  Handeln in offenen (Problem-)Situationen Selbstorganisatie, kreative Handlungs-fähigkeit  =  Kompetenz Transfer Kompetenz  – Drehscheibe jeden Transfers! ZIEL DER SELBSTORGANISATONSDISPOSTION nach John Erpenbeck 2009
KERNFRAGE DES KOMPETENZLERNENS Fragen Sie also, wenn jemand behauptet, eine Weiterbildungs- Maßnahme diene der Kompetenz- entwicklung:  „ Und wo ist der Punkt der  emotional-motivationalen Labilisierung?“ Prof. Dr. John Erpenbeck
Blended Solutions GmbH Hamburg „ Man kann den Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.“ Galileo Galilei
PARADIGMENWECHSEL Bisher Ziel: Qualifikation und Wissen Lerner werden unterrichtet Lerntechnologien spielen kaum eine Rolle Evtl. WBT zur Wissensvermittlung  Jetzt Ziel: Kompetenzentwicklung Lerner entwickeln sich selbst Lernen erfolgt im Netz(-werk)  Informelles Lernen wird integriert Lernbegleiter optimieren die Möglichkeiten zum  Lernen und flankieren die Lernprozesse Lerntechnologien sind integraler Bestandteil der  Lernprozesse
Werner Sauter: Einführung Volker Gaida: Kompetenzentwicklung arbeitsloser Menschen für den ersten Arbeitsmarkt Rainer Haarbusch: Ausbildungs- und berufsintegrierte Kompetenzentwicklung im Rahmen berufsbegleitender Studiengänge  Oliver Lauter: Kompetenzentwicklung am Point of Sale mit Mystery Shopping – am Beispiel der Automobilindustrie  Werner Sauter: Social Web Academy – Interkulturelle Kompetenzentwicklung mit Web 2.0 in einer weltweiten Community AGENDA
WEB 2.0 – EINE SOZIALE REVOLUTION
SOCIAL WEB ACADEMY Eine Social Web Academy initiiert über formelle Lernprozesse Learning Communities bzw. Communities of Practice und ermöglicht damit  Kompetenzlernen im Netz.
SOCIAL WEB ACADEMY Eine Social Web Academy initiiert über formelle Lernprozesse Learning Communities bzw. Communities of Practice und ermöglicht damit  Kompetenzlernen im Netz.  Dabei werden die Wissensvermittlung über E-Learning mit  Kommunikationsinstrumenten des Web 1.0 sowie kompetenz- orieniertes E-Learning mit Web 2.0 Instrumenten („Social Software“) miteinander verknüpft.
PRAXISBEISPIEL  INTERKULTURELLE KOMPETENZ IN UNTERNEHMEN Zielgruppen: Mitarbeiter in global agierenden Unternehmen Mitarbeiter in Unternehmen mit einem hohen Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund Ziel:   Entwicklung der interkulturellen  Kompetenzen der Mitarbeiter
P Personale Kompetenzen: Kultursensible Empathie, Vorurteilsfreiheit, Toleranz…. A Aktivitäts- bezogene  Kompetenzen: Handlungs- Fähigkeit in  kulturellen Überschneidungs- situationen…  F Fachlich- methodische Kompetenzen: Selbstorganisiertes   Handeln aufgrund von kulturbe- zogenem Wissen  S Sozial- kommunikative Kompetenzen: Kommunikations- Fähigkeit in kulturellen Über- schneidungs- situationen Interkulturelle Kompetenzen Dispositionen zur Selbstorganisation Fähigkeit, selbstorganisiert in interkulturellen Herausforderungen zu denken und zu handeln… INTERKULTURELLE KOMPETENZEN nach Erpenbeck/Sauter 2007
Wissensvermittlung Selbstgesteuerte Vermittlung des interkulturellen Basiswissens  mit Hilfe von Web Based Trainings Printmedien Intranet- und Internetquellen… Wissensverarbeitung Selbstgesteuerte Sicherung des vermittelten Wissens in Einzel- und Tandemarbeit, mit Hilfe von Übungen Reflexionen Fallstudien… QUALIFIKATIONEN PROZESS DER KOMPETENZENTWICKLUNG
Wissensvermittlung Selbstgesteuerte Vermittlung des interkulturellen Basiswissens  mit Hilfe von Web Based Trainings Printmedien Intranet- und Internetquellen… Wissensverarbeitung Selbstgesteuerte Sicherung des vermittelten Wissens in Einzel- und Tandemarbeit, mit Hilfe von Übungen Reflexionen Fallstudien… Kompetenzentwicklung in Wissenstransfer in die Praxis Anwendung des Wissens im eigenen Arbeitsumfeld mittels Transferaufgaben und  Verarbeitung des Ergebnisse in   der Learning Community QUALIFIKATIONEN INTERKULTURELLE  KOMPETENZEN individuellen interkulturellen  Kulturprojekten, „ echten“ Handlungsprozessen selbstorganisiertem Erfahrungs- austausch in Communities of Practice   PROZESS DER KOMPETENZENTWICKLUNG
KOMPETENZLERNEN – ONLINE? Tandemkonzept:  Jeder Lerner sucht sich einen  Lernpartner aus der Kultur, der sein besonderes  Interesse gilt. Diese bearbeiten gemeinsam - Übungen in Web Based Trainings - Reflexionen  - Transferaufgaben  Gruppenbildung : Interkulturell zusammen gesetzte Lerngruppen bearbeiten gemeinsam  - Projektaufgaben - Kulturtagebücher  Kommunikation - Web 1.0: Foren und Chats (WBT-Aufgaben) - Web 2.0: Blogs und Wikis (Praxistransfer)
KOMPETENZENTWICKLUNG MIT WEB 2.0?  X = Starkes Labilsierungspotenzial  O = Mittleres Labilsierungspotenzial  X = Starkes Labilsierungspotenzial  O = Mittleres Labilsierungspotenzial  Instrumente und Methoden Kurzcharakteristik P A F S Weblog (Blog) Persönliche „Kulturtagebücher“ der Teilnehmer x o o x Wiki In der Gruppe erarbeitete Lösungen zu Transferaufgaben o o o x E-Portfolio Persönliche „Werkmappen“ und Projektdokumentationen x o o Metamethode Peer-to-Peer  Jeder Teilnehmer wird zum Distributor von Erfahrungswissen und Informationen o o x x Podcasting Produzieren und Veröffentlichen von Audiodateien zu interkulturellen Themen in der Community  x o o o Rapid Learning Entwicklung von Lernprogrammen, z.B. zu länderspezifischen Themen, durch die Lerner o x Twitter Ergänzender informeller Austausch über Erfahrungen o o o o Metamethode Semantic Web Formellisierung und Operationalisierung von Beziehungen (Relationen) zwischen Begriffen o x RSS – RSS-Feed Dateiformat zum selektiven und gezielten Abrufen von Internetseiten o o x
DAS LERNSYSTEM - METHODIK Kickoff:  Workshop oder virtuell - Bildung interkultureller Tandems - Bildung  interkultureller  Gruppen - Verbindliche Vereinbarung konkreter  interkultureller Projekte - Umgang mit dem Learning Management System
DAS LERNSYSTEM - METHODIK Selbstgesteuertes Lernen: E-Learning: Basiswissen mittels WBT (dt. oder engl.): -  Kultur verstehen  -  Wie unterscheiden sich Kulturen voneinander  -  Wer wir sind und was wir sehen  -  Interkulturelle Kommunikation  -  Kulturelle Spannungsfelder  -  Interkulturelle Kompetenz weiter entwickeln   -   Länderspezifische WBT Learning Community Selbstorganisiertes Lernen: Community of Practice:  Austausch von  Erfahrungswissen, z.B. in einem  Kulturtagebuch (Blog) im Web 2.0 oder in Wikis zu Transferaufgaben
Trainer; Tutor, Coach, Experte, Führungskräfte Kurs Partnerunternehmen Kunden LERNEN IN NETZWERKEN Lieferanten Lerner
Trainer; Tutor, Coach, Experte, Führungskräfte Lerngruppe 1 Lerngruppe 4 Lerngruppe 3 Lerngruppe 2 Kurs-Netzwerk Lerngruppe 1 Lerngruppe 2 Lerngruppe 3 Lerngruppe 4 Externe Netzwerke Unternehmensnetzwerk Lieferanten-Netzwerk Kunden-Netzwerk LERNEN IN NETZWERKEN
Das Instrument zur Messung der interkulturellen Kompetenz basiert auf dem Einschätzungsverfahren KODE®X Entwicklung eines unternehmensspezifischen Kompetenzmodells mit 16 interkulturellen  Kompetenzen in Abstimmung mit  Mitarbeitern des Unternehmens Fragebogen bestehend aus 64 Fragen zu den persönlichen interkulturellen Kompetenzen Selbsteinschätzung der Teilnehmer  vor  und  nach  der Entwicklungsmaßnahme sowie Fremdeinschätzung durch den  Tandempartner, evtl. auch durch Führungs- kräfte und Tutoren. Das System ermöglicht den Abgleich der Selbst- und  Fremdeinschätzung -  Kompetenz der Teilnehmer -  Grundlage für Lernvereinbarungen KOMPETENZMESSUNG
WAS IST  NEU  AN DER SOCIAL WEB ACADEMY? Kompetenzziele: Selbstorganisationsdispositionen Systematische Kompetenzerfassung „ Ermöglichungsdidaktik“: Eigenverantwortliches und netzwerkorientiertes Lernen Wissensvermittlung und Qualifizierung erfolgt selbstgesteuert mit E-Learning Mittels  E-Learning werden erste kognitiver Dissonanzen erzeugt Integration von Praxis-/Projektphasen mit Web 2.0 Instrumenten Lernen im Netzwerk bildet den Kern der Entwicklungsprozesse
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Prof. Dr. Werner Sauter Wissenschaftlicher Leiter Blended Solutions GmbH Dammtorstrasse 20 20354 Hamburg Fon +49-40-48096370 Fax +49-40-48096371 [email_address] www.blended-solutions.de VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! Unser Bürogebäude Dammtorstrasse 20

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Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Web 2.0 Umgebungen

  • 1. Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Web 2.0 Umgebungen Moderation Prof. Dr. Werner Sauter www.blended-solutions.de Fon 0049 172 761 82 63
  • 2. Blended Solutions GmbH Hamburg KOMPETENZENTWICKLUNG?
  • 3. Werner Sauter: Einführung Volker Gaida: Kompetenzentwicklung arbeitsloser Menschen für den ersten Arbeitsmarkt Rainer Haarbusch: Ausbildungs- und berufsintegrierte Kompetenzentwicklung im Rahmen berufsbegleitender Studiengänge Oliver Lauter: Kompetenzentwicklung am Point of Sale mit Mystery Shopping – am Beispiel der Automobilindustrie Werner Sauter: Social Web Academy – Interkulturelle Kompetenzentwicklung mit Web 2.0 in einer weltweiten Community AGENDA
  • 4. Man kann Managementkonzepte im Klassenzimmer lernen, aber man wird dort nicht zu einer Führungspersönlichkeit. Führung erlernt man bei der Gestaltung schwieriger Veränderungsprozesse. Man muss eine Krise erlebt haben, um darin Führungsmann oder Führungsfrau zu werden. Thomas Sattelberger, Personalvorstand Telekom KOMPETENZENTWICKLUNG – ABER WIE?
  • 5. KOMPETENZEN - MEHR ALS WISSENSVERMITTLUNG Sachwissen Wissen Fertigkeit i.e.S. Qualifi- kation Kompetenz Regeln Werte Normen Erlebnislernen und Erlebnishandeln situiertes Lernen und situiertes Handeln Erfahrungslernen und Erfahrungshandeln Expertisegewinn, Expertise Sachwissen & Wertwissen
  • 6. Die Kompetenz aller Mitarbeiter, d.h. ihre Fähigkeiten sich in offenen und unüberschaubaren komplexen und dynamischen Situationen (= Praxis), selbstorganisiert zurecht zu finden (Selbstorganisationsdispositionen), wird zum zentralen Wettbewerbsfaktor der Unternehmen. nach Erpenbeck.J. & v. Rosenstiel, L., 2004 S. X KOMPETENZEN
  • 7. Wissen, Methoden, Fertigkeiten, Qualifikationen, Tools Gekonntes, kreatives Handeln in offenen (Problem-)Situationen Selbstorganisatie, kreative Handlungs-fähigkeit = Kompetenz Transfer Kompetenz – Drehscheibe jeden Transfers! ZIEL DER SELBSTORGANISATONSDISPOSTION nach John Erpenbeck 2009
  • 8. KERNFRAGE DES KOMPETENZLERNENS Fragen Sie also, wenn jemand behauptet, eine Weiterbildungs- Maßnahme diene der Kompetenz- entwicklung: „ Und wo ist der Punkt der emotional-motivationalen Labilisierung?“ Prof. Dr. John Erpenbeck
  • 9. Blended Solutions GmbH Hamburg „ Man kann den Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.“ Galileo Galilei
  • 10. PARADIGMENWECHSEL Bisher Ziel: Qualifikation und Wissen Lerner werden unterrichtet Lerntechnologien spielen kaum eine Rolle Evtl. WBT zur Wissensvermittlung Jetzt Ziel: Kompetenzentwicklung Lerner entwickeln sich selbst Lernen erfolgt im Netz(-werk) Informelles Lernen wird integriert Lernbegleiter optimieren die Möglichkeiten zum Lernen und flankieren die Lernprozesse Lerntechnologien sind integraler Bestandteil der Lernprozesse
  • 11. Werner Sauter: Einführung Volker Gaida: Kompetenzentwicklung arbeitsloser Menschen für den ersten Arbeitsmarkt Rainer Haarbusch: Ausbildungs- und berufsintegrierte Kompetenzentwicklung im Rahmen berufsbegleitender Studiengänge Oliver Lauter: Kompetenzentwicklung am Point of Sale mit Mystery Shopping – am Beispiel der Automobilindustrie Werner Sauter: Social Web Academy – Interkulturelle Kompetenzentwicklung mit Web 2.0 in einer weltweiten Community AGENDA
  • 12. WEB 2.0 – EINE SOZIALE REVOLUTION
  • 13. SOCIAL WEB ACADEMY Eine Social Web Academy initiiert über formelle Lernprozesse Learning Communities bzw. Communities of Practice und ermöglicht damit Kompetenzlernen im Netz.
  • 14. SOCIAL WEB ACADEMY Eine Social Web Academy initiiert über formelle Lernprozesse Learning Communities bzw. Communities of Practice und ermöglicht damit Kompetenzlernen im Netz. Dabei werden die Wissensvermittlung über E-Learning mit Kommunikationsinstrumenten des Web 1.0 sowie kompetenz- orieniertes E-Learning mit Web 2.0 Instrumenten („Social Software“) miteinander verknüpft.
  • 15. PRAXISBEISPIEL INTERKULTURELLE KOMPETENZ IN UNTERNEHMEN Zielgruppen: Mitarbeiter in global agierenden Unternehmen Mitarbeiter in Unternehmen mit einem hohen Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund Ziel: Entwicklung der interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiter
  • 16. P Personale Kompetenzen: Kultursensible Empathie, Vorurteilsfreiheit, Toleranz…. A Aktivitäts- bezogene Kompetenzen: Handlungs- Fähigkeit in kulturellen Überschneidungs- situationen… F Fachlich- methodische Kompetenzen: Selbstorganisiertes Handeln aufgrund von kulturbe- zogenem Wissen S Sozial- kommunikative Kompetenzen: Kommunikations- Fähigkeit in kulturellen Über- schneidungs- situationen Interkulturelle Kompetenzen Dispositionen zur Selbstorganisation Fähigkeit, selbstorganisiert in interkulturellen Herausforderungen zu denken und zu handeln… INTERKULTURELLE KOMPETENZEN nach Erpenbeck/Sauter 2007
  • 17. Wissensvermittlung Selbstgesteuerte Vermittlung des interkulturellen Basiswissens mit Hilfe von Web Based Trainings Printmedien Intranet- und Internetquellen… Wissensverarbeitung Selbstgesteuerte Sicherung des vermittelten Wissens in Einzel- und Tandemarbeit, mit Hilfe von Übungen Reflexionen Fallstudien… QUALIFIKATIONEN PROZESS DER KOMPETENZENTWICKLUNG
  • 18. Wissensvermittlung Selbstgesteuerte Vermittlung des interkulturellen Basiswissens mit Hilfe von Web Based Trainings Printmedien Intranet- und Internetquellen… Wissensverarbeitung Selbstgesteuerte Sicherung des vermittelten Wissens in Einzel- und Tandemarbeit, mit Hilfe von Übungen Reflexionen Fallstudien… Kompetenzentwicklung in Wissenstransfer in die Praxis Anwendung des Wissens im eigenen Arbeitsumfeld mittels Transferaufgaben und Verarbeitung des Ergebnisse in der Learning Community QUALIFIKATIONEN INTERKULTURELLE KOMPETENZEN individuellen interkulturellen Kulturprojekten, „ echten“ Handlungsprozessen selbstorganisiertem Erfahrungs- austausch in Communities of Practice PROZESS DER KOMPETENZENTWICKLUNG
  • 19. KOMPETENZLERNEN – ONLINE? Tandemkonzept: Jeder Lerner sucht sich einen Lernpartner aus der Kultur, der sein besonderes Interesse gilt. Diese bearbeiten gemeinsam - Übungen in Web Based Trainings - Reflexionen - Transferaufgaben Gruppenbildung : Interkulturell zusammen gesetzte Lerngruppen bearbeiten gemeinsam - Projektaufgaben - Kulturtagebücher Kommunikation - Web 1.0: Foren und Chats (WBT-Aufgaben) - Web 2.0: Blogs und Wikis (Praxistransfer)
  • 20. KOMPETENZENTWICKLUNG MIT WEB 2.0? X = Starkes Labilsierungspotenzial O = Mittleres Labilsierungspotenzial X = Starkes Labilsierungspotenzial O = Mittleres Labilsierungspotenzial Instrumente und Methoden Kurzcharakteristik P A F S Weblog (Blog) Persönliche „Kulturtagebücher“ der Teilnehmer x o o x Wiki In der Gruppe erarbeitete Lösungen zu Transferaufgaben o o o x E-Portfolio Persönliche „Werkmappen“ und Projektdokumentationen x o o Metamethode Peer-to-Peer Jeder Teilnehmer wird zum Distributor von Erfahrungswissen und Informationen o o x x Podcasting Produzieren und Veröffentlichen von Audiodateien zu interkulturellen Themen in der Community x o o o Rapid Learning Entwicklung von Lernprogrammen, z.B. zu länderspezifischen Themen, durch die Lerner o x Twitter Ergänzender informeller Austausch über Erfahrungen o o o o Metamethode Semantic Web Formellisierung und Operationalisierung von Beziehungen (Relationen) zwischen Begriffen o x RSS – RSS-Feed Dateiformat zum selektiven und gezielten Abrufen von Internetseiten o o x
  • 21. DAS LERNSYSTEM - METHODIK Kickoff: Workshop oder virtuell - Bildung interkultureller Tandems - Bildung interkultureller Gruppen - Verbindliche Vereinbarung konkreter interkultureller Projekte - Umgang mit dem Learning Management System
  • 22. DAS LERNSYSTEM - METHODIK Selbstgesteuertes Lernen: E-Learning: Basiswissen mittels WBT (dt. oder engl.): - Kultur verstehen - Wie unterscheiden sich Kulturen voneinander - Wer wir sind und was wir sehen - Interkulturelle Kommunikation - Kulturelle Spannungsfelder - Interkulturelle Kompetenz weiter entwickeln - Länderspezifische WBT Learning Community Selbstorganisiertes Lernen: Community of Practice: Austausch von Erfahrungswissen, z.B. in einem Kulturtagebuch (Blog) im Web 2.0 oder in Wikis zu Transferaufgaben
  • 23. Trainer; Tutor, Coach, Experte, Führungskräfte Kurs Partnerunternehmen Kunden LERNEN IN NETZWERKEN Lieferanten Lerner
  • 24. Trainer; Tutor, Coach, Experte, Führungskräfte Lerngruppe 1 Lerngruppe 4 Lerngruppe 3 Lerngruppe 2 Kurs-Netzwerk Lerngruppe 1 Lerngruppe 2 Lerngruppe 3 Lerngruppe 4 Externe Netzwerke Unternehmensnetzwerk Lieferanten-Netzwerk Kunden-Netzwerk LERNEN IN NETZWERKEN
  • 25. Das Instrument zur Messung der interkulturellen Kompetenz basiert auf dem Einschätzungsverfahren KODE®X Entwicklung eines unternehmensspezifischen Kompetenzmodells mit 16 interkulturellen Kompetenzen in Abstimmung mit Mitarbeitern des Unternehmens Fragebogen bestehend aus 64 Fragen zu den persönlichen interkulturellen Kompetenzen Selbsteinschätzung der Teilnehmer vor und nach der Entwicklungsmaßnahme sowie Fremdeinschätzung durch den Tandempartner, evtl. auch durch Führungs- kräfte und Tutoren. Das System ermöglicht den Abgleich der Selbst- und Fremdeinschätzung - Kompetenz der Teilnehmer - Grundlage für Lernvereinbarungen KOMPETENZMESSUNG
  • 26. WAS IST NEU AN DER SOCIAL WEB ACADEMY? Kompetenzziele: Selbstorganisationsdispositionen Systematische Kompetenzerfassung „ Ermöglichungsdidaktik“: Eigenverantwortliches und netzwerkorientiertes Lernen Wissensvermittlung und Qualifizierung erfolgt selbstgesteuert mit E-Learning Mittels E-Learning werden erste kognitiver Dissonanzen erzeugt Integration von Praxis-/Projektphasen mit Web 2.0 Instrumenten Lernen im Netzwerk bildet den Kern der Entwicklungsprozesse
  • 27. KOMPETENZENTWICKLUNG MIT WEB 2.0 INSTRUMENTEN
  • 28. Prof. Dr. Werner Sauter Wissenschaftlicher Leiter Blended Solutions GmbH Dammtorstrasse 20 20354 Hamburg Fon +49-40-48096370 Fax +49-40-48096371 [email_address] www.blended-solutions.de VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! Unser Bürogebäude Dammtorstrasse 20