Instrumente im Kulturmgmt P r ä s e n t a t i o n  v o n  E r i k  W e g e n e r  F ü r  m e i n e  K u l t u r m a n a g e r  K o l l e g I n n e n,  B e s t  S a b e l  E S F - Kurs  0 9 / 1 0
Unterschied zwischen 1.0 und 2.0 VERBUNDEN SEIN  VERNETZT SEIN SchmalbandNutzung Text und Bild Gestaltung Eingeschränkter Eingriffs Erstellung von Inhalten durch exklusive Minderheit Trennung  von Anbieter und Nutzern Statisch WEB 1.0 BreitbandNutzung Multimediale Gestaltung Große Interaktivität Inhalte können von jeder mann erstellt werden Anbieter und Nutzern verschwimmen Dynamisch WEB 2.0
Social Media Landscape
Was meint vernetzt sein? Durch: RSS ( abonnieren, automatisch neue Einträge erhalten)   API ( Application Programming Interface  ) <e> (Embeded)
Weblog als soziales System Technische Informationsvernetzung Aktueller Informationsstand: - Meinungsverbreiter - Meinungsführer Informationstausch: - Kommu. in Augenhöhe - Aufmerksamkeit - Kritik/ Vertrauen - Linksammlung/ -tausch
Das Weblog als Chance Ohne große Etats lassen sich Webseiten realisieren Authentizität/ Glaubwürdigkeit gewinnen an Bedeutung Direkter Kundenkontakt durch Beteiligung, Anonymität zwischen Unternehmen und Kunden wird abgebaut Kundenbindung durch offenen Dialog, durch positive MundzuMundPropaganda können neue Kunden gewinnen  Das Marketing Instrumentarium kann erweitert werden.
Mitwirkung > Kosten Geplante Ausgaben Community Kundendienst/ -service Produktgestaltung Marketing  Eigene Ideen zur Verbesserung
Struktur  Ziele Verkäufe ankurbeln Bekanntheitsgrad steigern Meinungsführerschaft aufbauen etc. Kernfragen Welche Geschichte möchte ich erzählen? Wie groß ist meine Kritikfähigkeit/Risikobereitschaft? Zeithorizont, Ressourcen, Resultate... Der Weg Zuhören Kommunizieren Eigene Community + Außenposten
Auf den Punkt gebracht Web 2.0 ist: Schneller  Messbarer  Steht für interaktive Vernetzung   Klassische Werbung Online Werbung geht weiter: Interaktion & Transaktion Action Desire Interest Attention
Erkenntnisse gewonnen? „ Über Fragen und Antworten freue ich mich sehr!“ Erik Wegener erikwegener.wordpress.com [email_address]
Quellen Web 2.0, Das müssen Sie wissen , Andreas Hein2007, Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co. KG Ganzheitliche Marketingkommunikation im Internet , Thomas Hartmann, 2006, Publicis KommunikationsAgentur GmbH Internet Marketing , Anna Buss, 2009, Markt+Technik Verlag Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen , Karin Janner, 2008 Social Media Marketing , BITKOM, 2009

Web 20

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    Instrumente im KulturmgmtP r ä s e n t a t i o n v o n E r i k W e g e n e r F ü r m e i n e K u l t u r m a n a g e r K o l l e g I n n e n, B e s t S a b e l E S F - Kurs 0 9 / 1 0
  • 2.
    Unterschied zwischen 1.0und 2.0 VERBUNDEN SEIN VERNETZT SEIN SchmalbandNutzung Text und Bild Gestaltung Eingeschränkter Eingriffs Erstellung von Inhalten durch exklusive Minderheit Trennung von Anbieter und Nutzern Statisch WEB 1.0 BreitbandNutzung Multimediale Gestaltung Große Interaktivität Inhalte können von jeder mann erstellt werden Anbieter und Nutzern verschwimmen Dynamisch WEB 2.0
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    Was meint vernetztsein? Durch: RSS ( abonnieren, automatisch neue Einträge erhalten) API ( Application Programming Interface ) <e> (Embeded)
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    Weblog als sozialesSystem Technische Informationsvernetzung Aktueller Informationsstand: - Meinungsverbreiter - Meinungsführer Informationstausch: - Kommu. in Augenhöhe - Aufmerksamkeit - Kritik/ Vertrauen - Linksammlung/ -tausch
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    Das Weblog alsChance Ohne große Etats lassen sich Webseiten realisieren Authentizität/ Glaubwürdigkeit gewinnen an Bedeutung Direkter Kundenkontakt durch Beteiligung, Anonymität zwischen Unternehmen und Kunden wird abgebaut Kundenbindung durch offenen Dialog, durch positive MundzuMundPropaganda können neue Kunden gewinnen Das Marketing Instrumentarium kann erweitert werden.
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    Mitwirkung > KostenGeplante Ausgaben Community Kundendienst/ -service Produktgestaltung Marketing Eigene Ideen zur Verbesserung
  • 8.
    Struktur ZieleVerkäufe ankurbeln Bekanntheitsgrad steigern Meinungsführerschaft aufbauen etc. Kernfragen Welche Geschichte möchte ich erzählen? Wie groß ist meine Kritikfähigkeit/Risikobereitschaft? Zeithorizont, Ressourcen, Resultate... Der Weg Zuhören Kommunizieren Eigene Community + Außenposten
  • 9.
    Auf den Punktgebracht Web 2.0 ist: Schneller Messbarer Steht für interaktive Vernetzung Klassische Werbung Online Werbung geht weiter: Interaktion & Transaktion Action Desire Interest Attention
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    Erkenntnisse gewonnen? „Über Fragen und Antworten freue ich mich sehr!“ Erik Wegener erikwegener.wordpress.com [email_address]
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    Quellen Web 2.0,Das müssen Sie wissen , Andreas Hein2007, Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co. KG Ganzheitliche Marketingkommunikation im Internet , Thomas Hartmann, 2006, Publicis KommunikationsAgentur GmbH Internet Marketing , Anna Buss, 2009, Markt+Technik Verlag Das Internet in der Kommunikationspolitik von Kultureinrichtungen , Karin Janner, 2008 Social Media Marketing , BITKOM, 2009

Hinweis der Redaktion

  • #4 Bild von Brandwriters bei Flickr gefunden http://www.flickr.com/photos/brandwriters/3922514075/
  • #5 Anne Helmond, 2009, Flickr http://www.flickr.com/photos/silvertje/3582297307/
  • #6 Search-Benefits-of-the-Blogosphere : Ubbez : Flickr http://www.flickr.com/photos/uppkopplat/2415518483/