Projekt : Interviewreihe - 1 - Ergebnisse der Evaluation - 2 - Kurz-Beschreibung des Projektes - 3 - Ergebnisse der Selbstdarstellung
Fakten zum ESF-Kurs Kulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
Fakten zum ESF-Kurs Kulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
Fakten zum ESF-Kurs Kulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
Fakten zum ESF-Kurs Kulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
Fakten zum ESF-Kurs Kulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
Fakten zum ESF-Kurs Kulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
Fakten zum ESF-Kurs Kulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
Eckdaten zum Projekt: Interviewreihe Projektname : Interviewreihe Zeit/Dauer : 2 Monatszyklus / 11 Monate Von Juli 2009 bis Mai 2010 Auftraggeber :  N.N. / Erik Wegener  Mitglieder :  N.N. Ansprechpartner : Erik Wegener / N.N. Kontakt :  [email_address] Dokumentation :  http://interviewreihe.wordpress.com Erfolgreich : 50 % Interview-Beteiligung
Wo liegt der Kunst/Kultur Bezug? Thema: Standardisierung und Individualisierung Beziehung aufzeigen: Gruppe und Einzelperson Stilmittel: Interviews, Befragungen, Dokumentation Darstellung eines heterogenen Mosaiks  Interdisziplinäres Kunst/Kultur-Management
Die Interviewreihe besteht aus zwei Teilen Die Evaluation - Fragebögen erstellen, verteilen und auswerten 2. Die Selbstdarstellung - Audio-visuelle Aufnahmen von den Kursteilnehmern - 30 – 60 Sekunden, mit drei Fragen
Welche Arbeitsgruppen sind geplant? Projektmanagement Redaktion und Gestaltung der Befragung Videotechnik  Verwertungsrechte Kooperations- & Medienpartnerschaft
Wann sollen welche Themen besprochen werden? Monat  Themen (grob)  Juli 2009:  1. Vorstellung September 2009: 2. Erwartungen  November 2009: 3. Praxis und Theorie Januar 2010:  4. N.N.  März 2010:  5. Praktikum Mai 2010:  6. Abschluss
Was soll das Ergebnis sein? Das Ziel & Ende. Präsentation des Kurses, als Außendarstellungs-Mosaik Lernen, Verstehen und Reflektieren Dokumentation des 1. KM-Kurses Interdisziplinärer Austausch, Zusammenarbeit, Mngt.  Theoretische und praktische Arbeitserfahrungen sam-meln, für ein bezahltes Praktikum und einen anschlies-senden attraktiven Arbeitsplatz im Kunst/Kultur/Medien-Bereich!
Beispiel für die Interviewreihe : audio-visuelle Interviews : Selbstdarstellung
Beispiel für die Interviewreihe : audio-visuelle Interviews : Selbstdarstellung Erläutere uns kurz Deinen Weg zum Kurs, beginne bitte mit, wie bist Du auf diesen Kurs aufmerksam geworden? Frage eins von drei
Selbstdarstellung Nachdem ich den Flyer des Angebots gefunden hatte, habe ich noch einmal darüber nachgedacht das Praktikum , welches ich gerade beginnen wollte, doch nicht zu absolvieren, da es mich persönlich & fachlich nicht weitergebracht hätte - lieber wollte ich professionell & durch ein Studium weiteren praktischen Wissenszuwachs, im Bereich wie manage ich Kultur, erlangen. Persönlich durch Frau Prof. Dr. I angesprochen
Selbstdarstellung Seit Mitte März bin ich ohne Arbeit. Ich habe die Anzeige von Best-Sabel in einer Zeitung gesehen und fand sie sehr inter-essant. Ich war dann in der Infover-anstaltung und alles hörte sich gut an. Und jetzt bin ich hier. Ich habe irgendwo ( im Cafe? beim Arzt?) eine „030" (Berliner Zeitschrift) aufgegabelt die Anzeige gesehen und sofort angerufen.  Kurz danach bin ich hierher gekommen und habe mich angemeldet.
Beispiel für die Interviewreihe : audio-visuelle Interviews : Selbstdarstellung Was hast Du vorher "gemacht"? Frage zwei von drei
Selbstdarstellung I was a mind-age medium here. Billige Jobs für kleines Geld für Fernsehsender, die dem Schicksal der Dinosaurier entgegengehen. Bibliothek. Musik. Rubbish, rubbish, it`s all rubbish. But I like it. Zuletzt habe ich ca. dreieinhalb Jahre lang freiberuflich in einem kleinen Verlag gearbeitet, war dort für alles Oraganisatorische (Korrespondenz, Buchhaltung, PR-Aktionen etc.) zuständig. Davor habe ich ca. drei Jahre lang Ausstellungen im Martin-Gropius-Bau aufbaute, auch freiberuflich u. davor habe ich Geisteswissen-schaften studiert, aber das Studium abgebrochen.
Selbstdarstellung Vorher war ich Hausfrau und Mutter. Vor der Geburt meines Sohnes 2008 habe ich mein Hochschulstudium abgeschlossen. Freiberuflich: Musiker / Komponist / Pädagoge Innenarchitektur, Familienpause, Schmuckdesign, Deutschkurse, Fundraising ehrenamtlich
Beispiel für die Interviewreihe : audio-visuelle Interviews : Selbstdarstellung Wohin willst Du?  Frage drei von drei
Selbstdarstellung - Kulturmanagerin - Kuratorin - Intendantin

Die Interviewreihe Pre Test

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    Projekt : Interviewreihe- 1 - Ergebnisse der Evaluation - 2 - Kurz-Beschreibung des Projektes - 3 - Ergebnisse der Selbstdarstellung
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    Fakten zum ESF-KursKulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
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    Fakten zum ESF-KursKulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
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    Fakten zum ESF-KursKulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
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    Fakten zum ESF-KursKulturmangement 09/10 – Pretest-Ergebnisse von der Evaluation
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    Eckdaten zum Projekt:Interviewreihe Projektname : Interviewreihe Zeit/Dauer : 2 Monatszyklus / 11 Monate Von Juli 2009 bis Mai 2010 Auftraggeber : N.N. / Erik Wegener Mitglieder : N.N. Ansprechpartner : Erik Wegener / N.N. Kontakt : [email_address] Dokumentation : http://interviewreihe.wordpress.com Erfolgreich : 50 % Interview-Beteiligung
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    Wo liegt derKunst/Kultur Bezug? Thema: Standardisierung und Individualisierung Beziehung aufzeigen: Gruppe und Einzelperson Stilmittel: Interviews, Befragungen, Dokumentation Darstellung eines heterogenen Mosaiks Interdisziplinäres Kunst/Kultur-Management
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    Die Interviewreihe bestehtaus zwei Teilen Die Evaluation - Fragebögen erstellen, verteilen und auswerten 2. Die Selbstdarstellung - Audio-visuelle Aufnahmen von den Kursteilnehmern - 30 – 60 Sekunden, mit drei Fragen
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    Welche Arbeitsgruppen sindgeplant? Projektmanagement Redaktion und Gestaltung der Befragung Videotechnik Verwertungsrechte Kooperations- & Medienpartnerschaft
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    Wann sollen welcheThemen besprochen werden? Monat Themen (grob) Juli 2009: 1. Vorstellung September 2009: 2. Erwartungen November 2009: 3. Praxis und Theorie Januar 2010: 4. N.N. März 2010: 5. Praktikum Mai 2010: 6. Abschluss
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    Was soll dasErgebnis sein? Das Ziel & Ende. Präsentation des Kurses, als Außendarstellungs-Mosaik Lernen, Verstehen und Reflektieren Dokumentation des 1. KM-Kurses Interdisziplinärer Austausch, Zusammenarbeit, Mngt. Theoretische und praktische Arbeitserfahrungen sam-meln, für ein bezahltes Praktikum und einen anschlies-senden attraktiven Arbeitsplatz im Kunst/Kultur/Medien-Bereich!
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    Beispiel für dieInterviewreihe : audio-visuelle Interviews : Selbstdarstellung
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    Beispiel für dieInterviewreihe : audio-visuelle Interviews : Selbstdarstellung Erläutere uns kurz Deinen Weg zum Kurs, beginne bitte mit, wie bist Du auf diesen Kurs aufmerksam geworden? Frage eins von drei
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    Selbstdarstellung Nachdem ichden Flyer des Angebots gefunden hatte, habe ich noch einmal darüber nachgedacht das Praktikum , welches ich gerade beginnen wollte, doch nicht zu absolvieren, da es mich persönlich & fachlich nicht weitergebracht hätte - lieber wollte ich professionell & durch ein Studium weiteren praktischen Wissenszuwachs, im Bereich wie manage ich Kultur, erlangen. Persönlich durch Frau Prof. Dr. I angesprochen
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    Selbstdarstellung Seit MitteMärz bin ich ohne Arbeit. Ich habe die Anzeige von Best-Sabel in einer Zeitung gesehen und fand sie sehr inter-essant. Ich war dann in der Infover-anstaltung und alles hörte sich gut an. Und jetzt bin ich hier. Ich habe irgendwo ( im Cafe? beim Arzt?) eine „030" (Berliner Zeitschrift) aufgegabelt die Anzeige gesehen und sofort angerufen. Kurz danach bin ich hierher gekommen und habe mich angemeldet.
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    Beispiel für dieInterviewreihe : audio-visuelle Interviews : Selbstdarstellung Was hast Du vorher "gemacht"? Frage zwei von drei
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    Selbstdarstellung I wasa mind-age medium here. Billige Jobs für kleines Geld für Fernsehsender, die dem Schicksal der Dinosaurier entgegengehen. Bibliothek. Musik. Rubbish, rubbish, it`s all rubbish. But I like it. Zuletzt habe ich ca. dreieinhalb Jahre lang freiberuflich in einem kleinen Verlag gearbeitet, war dort für alles Oraganisatorische (Korrespondenz, Buchhaltung, PR-Aktionen etc.) zuständig. Davor habe ich ca. drei Jahre lang Ausstellungen im Martin-Gropius-Bau aufbaute, auch freiberuflich u. davor habe ich Geisteswissen-schaften studiert, aber das Studium abgebrochen.
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    Selbstdarstellung Vorher warich Hausfrau und Mutter. Vor der Geburt meines Sohnes 2008 habe ich mein Hochschulstudium abgeschlossen. Freiberuflich: Musiker / Komponist / Pädagoge Innenarchitektur, Familienpause, Schmuckdesign, Deutschkurse, Fundraising ehrenamtlich
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    Beispiel für dieInterviewreihe : audio-visuelle Interviews : Selbstdarstellung Wohin willst Du? Frage drei von drei
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    Selbstdarstellung - Kulturmanagerin- Kuratorin - Intendantin