SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Dr.-Ing. Michael Schaffner
Requirements Engineering
Wie findet die Technische Kommunikation
ihre Rolle im Innovationsmanagement?
www.gmvk.de
tekom Frühjahrstagung
11. April 2013, Münster
 Kurzprofil
Dr.-Ing. Michael Schaffner
 FOM Hochschule für Oekonomie & Management
 Lehrstuhl „Allg. BWL - Schwerpunkt Organisation“
 Studiengangsleiter „Technologie- und Innovationsmanagement“
 GMVK Berlin GmbH, Inhaber
zuvor
 Geschäftsführer der euroscript-Unternehmen in Deutschland
 Professur für Audiovisuelle Medientechnik, HTWK Leipzig
 freiberuflicher Unternehmensberater freiberuflicher Unternehmensberater
 Promotion „Innovationsmanagement im Medienwesen“
 Projektleiter, Institut für angewandte Innovationsforschung IAI e.V.
 Studium der Nachrichten-/Automatisierungstechnik
2
 Studium der Arbeitsökonomie
 Industriekaufmann
 Agenda
 Kundenwünsche in Produkte umsetzen
 TK und ihre Bestimmung im Innovationsmanagement
 Exkurs: Pretotyping statt Prototyping
 Fazit und Ausblick
3
© Mopic - Fotolia.com
 Agenda
 Kundenwünsche in Produkte umsetzen
 TK und ihre Bestimmung im Innovationsmanagement
 Exkurs: Pretotyping statt Prototyping
 Fazit und Ausblick
4
© Mopic - Fotolia.com
 Gap-Modell von ZEITHAML, BERRY und PARASURAMAN
10
in Anlehnung an: Bruhn, M.: Relationship Marketing. Das Management von Kundenbeziehungen; München 2011, S. 63
 Kundenwissen als entscheidender Wettbewerbsfaktor
Wissensprobleme
in der Produkt- Instrument / Methode
und Prozess-Innovation des Wissensmanagement
mangelnde Verwertung
von Kundenwissen,
Reklamationen etc.
Kundendatenbank
Projektdatenbank
Projekt- und
Handhabungs-
wissen aus der
mangelnder Zugriff auf
Kundenwissen
Lessons Learned
externe Wissensquellen einbeziehen
(Kundeninfos reklas Marktwissen)
wissen aus der
Technischen
Kommunikation
lückenhafte
Neugewinnung von
Kunden und
(Kundeninfos, -reklas, Marktwissen)
Customer Relationship (CRM)
Skill P fil Wi l dk t
11
in Anlehnung an: North, K.: Wissensorientierte Unternehmensführung; Wiesbaden 2011, 5. Aufl., S. 219
Kunden- und
Branchenwissen
Skill-Profile, Wissenslandkarten,
Yellow Pages
 Agenda
 Kundenwünsche in Produkte umsetzen
 TK und ihre Bestimmung im Innovationsmanagement
 Exkurs: Pretotyping statt Prototyping
 Fazit und Ausblick
12
© Mopic - Fotolia.com
 Technologie- und Innovationsmanagement
Wissensmanagement
Technologiemanagement
Innovations-
management
Management
von Diffusions-Technologiemanagement management
im engen Sinn
von Diffusions
prozessen
extern intern
erstmaligeerstmalige
Einführung
neuer Produkte
oder
P d kti
Diffusion und
Akzeptanz von
N
Wissensgewinn
- Patente
- Technologie-
ä kt
Wissensgewinn
Produktions-
prozesse
(ggfs. organi-
satorische
Neuerungen
in den Kunden-
märkten
märkte
- Forschung FuE KVP
Wissens
Wissens-
Maßnahmen)
Wissens-
verwertung
speicherung +
-verwertung
Innovationsmanagement im weitesten Sinne
14
in Anlehnung an: Brockhoff, K.: Management des Wissens als Hauptaufgabe des Technologie- und Innovationsmanagements; in: Albers, S.
/ Gassmann, O. (Hrsg.): Handbuch Technologie- und Innovationsmanagement; Wiesbaden, 2. Auflage 2011, S. 42
 Positionierung der TK (heute!)
Wissensmanagement
Technologiemanagement
Innovations-
management
Management
von Diffusions-Technologiemanagement management
im engen Sinn
von Diffusions
prozessen
extern intern
erstmalige
etabliert
erstmalige
Einführung
neuer Produkte
oder
P d kti
Diffusion und
Akzeptanz von
N
Wissensgewinn
- Patente
- Technologie-
ä kt
Wissensgewinn
neu
Produktions-
prozesse
(ggfs. organi-
satorische
Neuerungen
in den Kunden-
märkten
märkte
- Forschung FuE KVP
Wissens
Wissens-
Maßnahmen)
Wissens-
verwertung
speicherung +
-verwertung
Innovationsmanagement im weitesten Sinne
TK
15
 Positionierung der TK (morgen?)
Wissensmanagement
Technologiemanagement
Innovations-
management
Management
von Diffusions-Technologiemanagement management
im engen Sinn
von Diffusions
prozessen
extern intern
erstmalige
etabliert
erstmalige
Einführung
neuer Produkte
oder
P d kti
Diffusion und
Akzeptanz von
N
Wissensgewinn
- Patente
- Technologie-
ä kt
Wissensgewinn
neu
Produktions-
prozesse
(ggfs. organi-
satorische
Neuerungen
in den Kunden-
märkten
märkte
- Forschung FuE KVP
Wissens
Wissens-
Maßnahmen)
Wissens-
verwertung
speicherung +
-verwertung
Innovationsmanagement im weitesten SinneTK
16
 Positionierung der TK (morgen?)
Wissensmanagement
Technologiemanagement
Innovations-
management
Management
von Diffusions-Technologiemanagement management
im engen Sinn
von Diffusions
prozessen
extern intern
erstmalige
etabliert
innovationsstützende Talente
der Technischen Kommunikation
erstmalige
Einführung
neuer Produkte
oder
P d kti
Diffusion und
Akzeptanz von
N
Wissensgewinn
- Patente
- Technologie-
ä kt
Wissensgewinn
neu
• ausgeprägtes Produkt-, Technologie- und
Produktions-Verständnis („Wissen, was geht“),
• Kundenorientierung („Einfühlungsvermögen“,
Produktions-
prozesse
(ggfs. organi-
satorische
Neuerungen
in Kunden-
märkten
märkte
- Forschung FuE KVP
Wissens
Wissens-
Kundenorientierung („Einfühlungsvermögen ,
„Denken mit dem Kopf des Kunden“),
• Informationsvermittlung („Netzwerker
zwischen Entwicklung, Service und Markt“)
Maßnahmen)
Wissens-
verwertung
speicherung +
-verwertung
Innovationsmanagement im weitesten SinneTK
g, )
• sprachliche Kompetenz
(„Dinge auf den Punkt bringen“)
• …
17
 Kunden im Zentrum der Produkt-Vorhersage
Basisanforderungen werden beim Kauf eines Produktes vorausgesetzt
• Die Erfüllung von Basisanforderungen erzeugen keine Kundenzufriedenheit, da diese
Eigenschaften als üblich angesehen werden und auch Wettbewerbsprodukte bieten.
• Das Fehlen von Basisanforderungen (z.B. Bugs, Produktmängel) führt hingegen zu
hoch unzufriedenen Kunden (bis hin zu Kundenverlust).
Leistungsmerkmale führen bei hoher Erfüllung zu Kundenzufriedenheit
• Leistungsmerkmale („Datenblatt-Eigenschaften“) dienen zur Abgrenzung eigener
Produkte von Wettbewerbsprodukten.
• Das Fehlen von Leistungsmerkmale führt zu Unzufriedenheit (Kunde wechselt zum
Wettbewerb), da diese Merkmale unter direkter Beobachtung der Kunden liegen.
Begeisterungsmerkmale werden von Kunden nicht erwartet
• Merkmale, die begeistern, decken Bedürfnisse, die den Kunden noch gar nicht
bekannt sind.
18
• Das Fehlen von Begeisterungsmerkmalen kann nicht zu Kundenunzufriedenheit
führen, ihr Vorhandensein jedoch zu einer überproportionalen Zufriedenheit
(bis hin zum „Kaufrausch“).
 Kano-Diagramm
Kundenzufriedenheit
sehr
hoch
Leistungsmerkmale
f
Begeisterungs-
merkmale
g
durch technischen Fortschritt
gehen Begeisterungsmerkmale in
Basisforderungen über
1990
2000
Erfüllung der
Kundenerwartungensehr
niedrig
sehr
hoch
Basisanforderungen
2010
19
sehr
niedrig
 Management von Requirements
Möchten Sie nochMöchten Sie noch
etwas zu Pretotyping
hören oder lieber
Kaffee trinken gehen?g
20
© Kalim - Fotolia.com
 Agenda
 Kundenwünsche in Produkte umsetzen
 TK und ihre Bestimmung im Innovationsmanagement
 Exkurs: Pretotyping statt Prototyping
 Fazit und Ausblick
21
© Mopic - Fotolia.com
 Wissen um das Pareto-Gesetz der Misserfolge
Die meisten Ideen fallen durch!
 27% der Entwicklungen versagen am Markt
 16% enttäuschen
 37% werden vorzeitig gestoppt
und nur
 14% haben Erfolg
 6% werden zu Star-Produkten6% werden zu Star Produkten
22
© yuryimaging - Fotolia.com
 Wissen um das Gesetz der Misserfolge
23
Alberto Savoia, 06.02.2013, Pretotype Labs, Google, Stanford University
 Pretotyping vs. Prototyping
Pretotyping Prototyping
Validierung der Markt-
attraktivität und
ä hli h N
Praktische Erprobung
und Weiterentwicklung
tatsächlichen Nutzung
eines neuen Produktes
durch die Simulation der
Kernfunktionalitäten.
und Weiterentwicklung
anhand eines erstmals
hergestellten, neuen
Produktes.
Würden wir dieses
Produkt / diese Können wir dieses
24
Produkt / diese
Dienstleistung
nutzen (wollen)?
Können wir dieses
Produkt herstellen?
 Automat „Der Schachtürke“ 1769 (Prototyp von Pretotyp)
25
www.wikipedia.org/wiki/Schachtürke und www.chess.at (Abruf: 09.04.2013)
 Pretotyping-Beispiel
26
www.pretotyping.blogspot.com (Abruf: 09.04.2013)
 Agenda
 Kundenwünsche in Produkte umsetzen
 TK und ihre Bestimmung im Innovationsmanagement
 Exkurs: Pretotyping statt Prototyping
 Fazit und Ausblick
27
© Mopic - Fotolia.com
 Begeistern Sie Ihre Kunden -
d b h di K d Ih K doder besser noch, die Kunden Ihrer Kunden
Dafür müssen Sie
als Unternehmen
aber wissen,
was beiden gut tut!was beiden gut tut!
28
© Robert Angermayr - Fotolia.com
 Techn. Kommunikation als „Innovations-Dolmetscher“
29
in Anlehnung an: Vahs, M. / Brem, A.: Innovationsmanagement; Stuttgart 2013, 4. Aufl., S. 240
Diese Unterlagen sind ausschließlich zu Präsentationszwecken
Herzlichen Dank
für Ihre
www.gmvk.de
bestimmt. Das Copyright liegt bei der GMVK Berlin GmbH.
Die Weitergabe und Verwendung ganz oder in Teilen bedarf der
ausdrücklichen Zustimmung durch die GMVK Berlin GmbH.
© GMVK Berlin GmbH 2013
30
© Chee-Onn Leong - Fotolia.com
für Ihre
Aufmerksamkeit!

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Tekom ft 2014 tech_komm als dialogpartner
Tekom ft 2014    tech_komm als dialogpartnerTekom ft 2014    tech_komm als dialogpartner
Tekom ft 2014 tech_komm als dialogpartner
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Innovatives Produkt entwickelt und nun?
Innovatives Produkt entwickelt und nun?Innovatives Produkt entwickelt und nun?
Innovatives Produkt entwickelt und nun?
Boris H. Buckow
 
TIFM2011 Innovationsideenmanagement - Kai Numssen (ohne SPINNER -Intro)
TIFM2011 Innovationsideenmanagement - Kai Numssen (ohne SPINNER -Intro)TIFM2011 Innovationsideenmanagement - Kai Numssen (ohne SPINNER -Intro)
TIFM2011 Innovationsideenmanagement - Kai Numssen (ohne SPINNER -Intro)
Kai Numssen
 
Neues Denken in Sales und Marketing - Tag 1
Neues Denken in Sales und Marketing - Tag 1Neues Denken in Sales und Marketing - Tag 1
Neues Denken in Sales und Marketing - Tag 1
Bellaada
 
Never Waste A Good Crisis - Erfolgreich managen in Zeiten der Corona-Krise
Never Waste A Good Crisis - Erfolgreich managen in Zeiten der Corona-KriseNever Waste A Good Crisis - Erfolgreich managen in Zeiten der Corona-Krise
Never Waste A Good Crisis - Erfolgreich managen in Zeiten der Corona-Krise
Ayelt Komus
 
Vortrag Theorie U in der Praxis
Vortrag Theorie U in der PraxisVortrag Theorie U in der Praxis
Vortrag Theorie U in der Praxis
Michael Wyrsch
 
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
Michael Wyrsch
 
8 forum wm_einladung_programm
8 forum wm_einladung_programm8 forum wm_einladung_programm
8 forum wm_einladung_programmaloahe2
 
Workshop zu Crowdsourced Innovation auf dem Unternehmergipfel Innovation 2015...
Workshop zu Crowdsourced Innovation auf dem Unternehmergipfel Innovation 2015...Workshop zu Crowdsourced Innovation auf dem Unternehmergipfel Innovation 2015...
Workshop zu Crowdsourced Innovation auf dem Unternehmergipfel Innovation 2015...
innosabi GmbH
 
Innovation Labs Berlin
Innovation Labs BerlinInnovation Labs Berlin
Innovation Labs Berlin
InnovationLabsBerlin
 
Überblick S/4 HANA – Frühjahrsputz im Einkauf - Vorstellung aktueller Studien...
Überblick S/4 HANA – Frühjahrsputz im Einkauf - Vorstellung aktueller Studien...Überblick S/4 HANA – Frühjahrsputz im Einkauf - Vorstellung aktueller Studien...
Überblick S/4 HANA – Frühjahrsputz im Einkauf - Vorstellung aktueller Studien...
Ayelt Komus
 
Digitale Innovation und neue Geschäftsmodelle
Digitale Innovation und neue GeschäftsmodelleDigitale Innovation und neue Geschäftsmodelle
Digitale Innovation und neue Geschäftsmodelle
Manuel Pistner
 
Brennglas Corona
Brennglas CoronaBrennglas Corona
Brennglas Corona
Ayelt Komus
 
Angebot für KMU von FrolleinFlow
Angebot für KMU von FrolleinFlowAngebot für KMU von FrolleinFlow
Angebot für KMU von FrolleinFlow
FrolleinFlow GbR
 
- Erfolgsfaktoren im Projektmanagement - Studienergebnisse und praktische Emp...
- Erfolgsfaktoren im Projektmanagement - Studienergebnisse und praktische Emp...- Erfolgsfaktoren im Projektmanagement - Studienergebnisse und praktische Emp...
- Erfolgsfaktoren im Projektmanagement - Studienergebnisse und praktische Emp...
Ayelt Komus
 
Projektportfoliomanagement mit agilen Methoden - Keynote
Projektportfoliomanagement mit agilen Methoden  - Keynote Projektportfoliomanagement mit agilen Methoden  - Keynote
Projektportfoliomanagement mit agilen Methoden - Keynote
Ayelt Komus
 
Bimodales Projektmanagement
Bimodales ProjektmanagementBimodales Projektmanagement
Bimodales Projektmanagement
Ayelt Komus
 

Was ist angesagt? (17)

Tekom ft 2014 tech_komm als dialogpartner
Tekom ft 2014    tech_komm als dialogpartnerTekom ft 2014    tech_komm als dialogpartner
Tekom ft 2014 tech_komm als dialogpartner
 
Innovatives Produkt entwickelt und nun?
Innovatives Produkt entwickelt und nun?Innovatives Produkt entwickelt und nun?
Innovatives Produkt entwickelt und nun?
 
TIFM2011 Innovationsideenmanagement - Kai Numssen (ohne SPINNER -Intro)
TIFM2011 Innovationsideenmanagement - Kai Numssen (ohne SPINNER -Intro)TIFM2011 Innovationsideenmanagement - Kai Numssen (ohne SPINNER -Intro)
TIFM2011 Innovationsideenmanagement - Kai Numssen (ohne SPINNER -Intro)
 
Neues Denken in Sales und Marketing - Tag 1
Neues Denken in Sales und Marketing - Tag 1Neues Denken in Sales und Marketing - Tag 1
Neues Denken in Sales und Marketing - Tag 1
 
Never Waste A Good Crisis - Erfolgreich managen in Zeiten der Corona-Krise
Never Waste A Good Crisis - Erfolgreich managen in Zeiten der Corona-KriseNever Waste A Good Crisis - Erfolgreich managen in Zeiten der Corona-Krise
Never Waste A Good Crisis - Erfolgreich managen in Zeiten der Corona-Krise
 
Vortrag Theorie U in der Praxis
Vortrag Theorie U in der PraxisVortrag Theorie U in der Praxis
Vortrag Theorie U in der Praxis
 
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
 
8 forum wm_einladung_programm
8 forum wm_einladung_programm8 forum wm_einladung_programm
8 forum wm_einladung_programm
 
Workshop zu Crowdsourced Innovation auf dem Unternehmergipfel Innovation 2015...
Workshop zu Crowdsourced Innovation auf dem Unternehmergipfel Innovation 2015...Workshop zu Crowdsourced Innovation auf dem Unternehmergipfel Innovation 2015...
Workshop zu Crowdsourced Innovation auf dem Unternehmergipfel Innovation 2015...
 
Innovation Labs Berlin
Innovation Labs BerlinInnovation Labs Berlin
Innovation Labs Berlin
 
Überblick S/4 HANA – Frühjahrsputz im Einkauf - Vorstellung aktueller Studien...
Überblick S/4 HANA – Frühjahrsputz im Einkauf - Vorstellung aktueller Studien...Überblick S/4 HANA – Frühjahrsputz im Einkauf - Vorstellung aktueller Studien...
Überblick S/4 HANA – Frühjahrsputz im Einkauf - Vorstellung aktueller Studien...
 
Digitale Innovation und neue Geschäftsmodelle
Digitale Innovation und neue GeschäftsmodelleDigitale Innovation und neue Geschäftsmodelle
Digitale Innovation und neue Geschäftsmodelle
 
Brennglas Corona
Brennglas CoronaBrennglas Corona
Brennglas Corona
 
Angebot für KMU von FrolleinFlow
Angebot für KMU von FrolleinFlowAngebot für KMU von FrolleinFlow
Angebot für KMU von FrolleinFlow
 
- Erfolgsfaktoren im Projektmanagement - Studienergebnisse und praktische Emp...
- Erfolgsfaktoren im Projektmanagement - Studienergebnisse und praktische Emp...- Erfolgsfaktoren im Projektmanagement - Studienergebnisse und praktische Emp...
- Erfolgsfaktoren im Projektmanagement - Studienergebnisse und praktische Emp...
 
Projektportfoliomanagement mit agilen Methoden - Keynote
Projektportfoliomanagement mit agilen Methoden  - Keynote Projektportfoliomanagement mit agilen Methoden  - Keynote
Projektportfoliomanagement mit agilen Methoden - Keynote
 
Bimodales Projektmanagement
Bimodales ProjektmanagementBimodales Projektmanagement
Bimodales Projektmanagement
 

Ähnlich wie Tekom ft 2013 schaffner requirements management portalversion

Wi ma tage 2013 schaffner - die dokumentation als bestandteil im produktundel...
Wi ma tage 2013 schaffner - die dokumentation als bestandteil im produktundel...Wi ma tage 2013 schaffner - die dokumentation als bestandteil im produktundel...
Wi ma tage 2013 schaffner - die dokumentation als bestandteil im produktundel...
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Vorlesung Dez 2009 Prod Dev V2.0
Vorlesung Dez 2009 Prod Dev V2.0Vorlesung Dez 2009 Prod Dev V2.0
Vorlesung Dez 2009 Prod Dev V2.0danielholle
 
Digitale Transformation - Widerstände in produktive Dynamik überführen
Digitale Transformation - Widerstände in produktive Dynamik überführenDigitale Transformation - Widerstände in produktive Dynamik überführen
Digitale Transformation - Widerstände in produktive Dynamik überführen
Michael Schaffner
 
Vortragsfolien vom 3. Symposium Change to Kaizen
Vortragsfolien vom 3. Symposium Change to KaizenVortragsfolien vom 3. Symposium Change to Kaizen
Vortragsfolien vom 3. Symposium Change to Kaizen
Learning Factory
 
Innovationsmanagement als Methode zur Zukunftssicherung von Bibliotheken?
Innovationsmanagement als Methode zur Zukunftssicherung von Bibliotheken?Innovationsmanagement als Methode zur Zukunftssicherung von Bibliotheken?
Innovationsmanagement als Methode zur Zukunftssicherung von Bibliotheken?
Rudolf Mumenthaler
 
Tekom seminar 2012 schaffner wissensmanagement, information lifecycle und a...
Tekom seminar 2012 schaffner   wissensmanagement, information lifecycle und a...Tekom seminar 2012 schaffner   wissensmanagement, information lifecycle und a...
Tekom seminar 2012 schaffner wissensmanagement, information lifecycle und a...
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
Competence Books
 
Digitalisierung im Mittelstand - wie aus neuer Produkttechnologie Geschäftsmo...
Digitalisierung im Mittelstand - wie aus neuer Produkttechnologie Geschäftsmo...Digitalisierung im Mittelstand - wie aus neuer Produkttechnologie Geschäftsmo...
Digitalisierung im Mittelstand - wie aus neuer Produkttechnologie Geschäftsmo...
Christopher Schulz
 
Wi ma tage 2012 schaffner - wima als kernkompetenz techdok
Wi ma tage 2012 schaffner - wima als kernkompetenz techdokWi ma tage 2012 schaffner - wima als kernkompetenz techdok
Wi ma tage 2012 schaffner - wima als kernkompetenz techdok
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Big data-konferenz 2015
Big data-konferenz 2015Big data-konferenz 2015
Big data-konferenz 2015
ICV_eV
 
Imagebroschuere Steinbeis Transferzentrum Entwicklung Produktion und Manageme...
Imagebroschuere Steinbeis Transferzentrum Entwicklung Produktion und Manageme...Imagebroschuere Steinbeis Transferzentrum Entwicklung Produktion und Manageme...
Imagebroschuere Steinbeis Transferzentrum Entwicklung Produktion und Manageme...
stzepm
 
IFFOCUS »Prozesse intelligent gestalten«
IFFOCUS »Prozesse intelligent gestalten«IFFOCUS »Prozesse intelligent gestalten«
IFFOCUS »Prozesse intelligent gestalten«
Fraunhofer IFF
 
Ergebnisse der Expertenbefragung zu Innovationsflüssen
Ergebnisse der Expertenbefragung zu InnovationsflüssenErgebnisse der Expertenbefragung zu Innovationsflüssen
Ergebnisse der Expertenbefragung zu Innovationsflüssen
integro
 
Innovation mit System: Innovation im Eco-System
Innovation mit System: Innovation im Eco-SystemInnovation mit System: Innovation im Eco-System
Innovation mit System: Innovation im Eco-System
InnovationLabsBerlin
 
Tekom ft 2012 schaffner debriefing
Tekom ft 2012 schaffner   debriefingTekom ft 2012 schaffner   debriefing
Tekom ft 2012 schaffner debriefing
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Technology update für marketeers 01.03.2013
Technology update für marketeers 01.03.2013Technology update für marketeers 01.03.2013
Technology update für marketeers 01.03.2013
Dr. Wilhelm 'Wil' Bielert
 
Agil und kreativ - Moderne Designprozesse
Agil und kreativ - Moderne DesignprozesseAgil und kreativ - Moderne Designprozesse
Agil und kreativ - Moderne Designprozesse
Hans-Joachim Belz
 
Tekom ft 2011 change management
Tekom ft 2011   change managementTekom ft 2011   change management
Tekom ft 2011 change management
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMUAgil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
University St. Gallen
 
Warum ein traditioneller Ausschreibungsprozess (RFP) nicht mehr zeitgemäß ist.
Warum ein traditioneller Ausschreibungsprozess (RFP) nicht mehr zeitgemäß ist.Warum ein traditioneller Ausschreibungsprozess (RFP) nicht mehr zeitgemäß ist.
Warum ein traditioneller Ausschreibungsprozess (RFP) nicht mehr zeitgemäß ist.
TechDivision GmbH
 

Ähnlich wie Tekom ft 2013 schaffner requirements management portalversion (20)

Wi ma tage 2013 schaffner - die dokumentation als bestandteil im produktundel...
Wi ma tage 2013 schaffner - die dokumentation als bestandteil im produktundel...Wi ma tage 2013 schaffner - die dokumentation als bestandteil im produktundel...
Wi ma tage 2013 schaffner - die dokumentation als bestandteil im produktundel...
 
Vorlesung Dez 2009 Prod Dev V2.0
Vorlesung Dez 2009 Prod Dev V2.0Vorlesung Dez 2009 Prod Dev V2.0
Vorlesung Dez 2009 Prod Dev V2.0
 
Digitale Transformation - Widerstände in produktive Dynamik überführen
Digitale Transformation - Widerstände in produktive Dynamik überführenDigitale Transformation - Widerstände in produktive Dynamik überführen
Digitale Transformation - Widerstände in produktive Dynamik überführen
 
Vortragsfolien vom 3. Symposium Change to Kaizen
Vortragsfolien vom 3. Symposium Change to KaizenVortragsfolien vom 3. Symposium Change to Kaizen
Vortragsfolien vom 3. Symposium Change to Kaizen
 
Innovationsmanagement als Methode zur Zukunftssicherung von Bibliotheken?
Innovationsmanagement als Methode zur Zukunftssicherung von Bibliotheken?Innovationsmanagement als Methode zur Zukunftssicherung von Bibliotheken?
Innovationsmanagement als Methode zur Zukunftssicherung von Bibliotheken?
 
Tekom seminar 2012 schaffner wissensmanagement, information lifecycle und a...
Tekom seminar 2012 schaffner   wissensmanagement, information lifecycle und a...Tekom seminar 2012 schaffner   wissensmanagement, information lifecycle und a...
Tekom seminar 2012 schaffner wissensmanagement, information lifecycle und a...
 
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
 
Digitalisierung im Mittelstand - wie aus neuer Produkttechnologie Geschäftsmo...
Digitalisierung im Mittelstand - wie aus neuer Produkttechnologie Geschäftsmo...Digitalisierung im Mittelstand - wie aus neuer Produkttechnologie Geschäftsmo...
Digitalisierung im Mittelstand - wie aus neuer Produkttechnologie Geschäftsmo...
 
Wi ma tage 2012 schaffner - wima als kernkompetenz techdok
Wi ma tage 2012 schaffner - wima als kernkompetenz techdokWi ma tage 2012 schaffner - wima als kernkompetenz techdok
Wi ma tage 2012 schaffner - wima als kernkompetenz techdok
 
Big data-konferenz 2015
Big data-konferenz 2015Big data-konferenz 2015
Big data-konferenz 2015
 
Imagebroschuere Steinbeis Transferzentrum Entwicklung Produktion und Manageme...
Imagebroschuere Steinbeis Transferzentrum Entwicklung Produktion und Manageme...Imagebroschuere Steinbeis Transferzentrum Entwicklung Produktion und Manageme...
Imagebroschuere Steinbeis Transferzentrum Entwicklung Produktion und Manageme...
 
IFFOCUS »Prozesse intelligent gestalten«
IFFOCUS »Prozesse intelligent gestalten«IFFOCUS »Prozesse intelligent gestalten«
IFFOCUS »Prozesse intelligent gestalten«
 
Ergebnisse der Expertenbefragung zu Innovationsflüssen
Ergebnisse der Expertenbefragung zu InnovationsflüssenErgebnisse der Expertenbefragung zu Innovationsflüssen
Ergebnisse der Expertenbefragung zu Innovationsflüssen
 
Innovation mit System: Innovation im Eco-System
Innovation mit System: Innovation im Eco-SystemInnovation mit System: Innovation im Eco-System
Innovation mit System: Innovation im Eco-System
 
Tekom ft 2012 schaffner debriefing
Tekom ft 2012 schaffner   debriefingTekom ft 2012 schaffner   debriefing
Tekom ft 2012 schaffner debriefing
 
Technology update für marketeers 01.03.2013
Technology update für marketeers 01.03.2013Technology update für marketeers 01.03.2013
Technology update für marketeers 01.03.2013
 
Agil und kreativ - Moderne Designprozesse
Agil und kreativ - Moderne DesignprozesseAgil und kreativ - Moderne Designprozesse
Agil und kreativ - Moderne Designprozesse
 
Tekom ft 2011 change management
Tekom ft 2011   change managementTekom ft 2011   change management
Tekom ft 2011 change management
 
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMUAgil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
 
Warum ein traditioneller Ausschreibungsprozess (RFP) nicht mehr zeitgemäß ist.
Warum ein traditioneller Ausschreibungsprozess (RFP) nicht mehr zeitgemäß ist.Warum ein traditioneller Ausschreibungsprozess (RFP) nicht mehr zeitgemäß ist.
Warum ein traditioneller Ausschreibungsprozess (RFP) nicht mehr zeitgemäß ist.
 

Mehr von Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)

Euko 2017 industrie 4.0 und wissensarbeit
Euko 2017   industrie 4.0 und wissensarbeitEuko 2017   industrie 4.0 und wissensarbeit
Euko 2017 industrie 4.0 und wissensarbeit
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Digi tanscd 2017 _ infonomics
Digi tanscd 2017  _ infonomicsDigi tanscd 2017  _ infonomics
Digi tanscd 2017 _ infonomics
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Tekom jt 2013 schaffner sturz kennzahlensystem
Tekom jt 2013 schaffner sturz   kennzahlensystemTekom jt 2013 schaffner sturz   kennzahlensystem
Tekom jt 2013 schaffner sturz kennzahlensystem
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Transline seminar 2013 schaffner ziele und leistungskennzahlen
Transline seminar 2013 schaffner   ziele und leistungskennzahlenTransline seminar 2013 schaffner   ziele und leistungskennzahlen
Transline seminar 2013 schaffner ziele und leistungskennzahlen
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Transline seminar 2013 schaffner kosten-nutzen-berechnung
Transline seminar 2013 schaffner   kosten-nutzen-berechnungTransline seminar 2013 schaffner   kosten-nutzen-berechnung
Transline seminar 2013 schaffner kosten-nutzen-berechnung
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Tekom jt 2013 schaffner sturz kennzahlensystem
Tekom jt 2013 schaffner sturz   kennzahlensystemTekom jt 2013 schaffner sturz   kennzahlensystem
Tekom jt 2013 schaffner sturz kennzahlensystem
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Tekom jt 2013 schaffner abteilungsziele
Tekom jt 2013 schaffner   abteilungszieleTekom jt 2013 schaffner   abteilungsziele
Tekom jt 2013 schaffner abteilungsziele
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Tekom jt 2012 schaffner sturz workshop kennzahlen
Tekom jt 2012 schaffner sturz   workshop kennzahlenTekom jt 2012 schaffner sturz   workshop kennzahlen
Tekom jt 2012 schaffner sturz workshop kennzahlen
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Tekom jt 2012 schaffner human capitalmanagement
Tekom jt 2012 schaffner   human capitalmanagementTekom jt 2012 schaffner   human capitalmanagement
Tekom jt 2012 schaffner human capitalmanagement
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Tekom jt 2011 schaffner tech kom als fundament im kundenbeziehungsmanagement
Tekom jt 2011 schaffner   tech kom als fundament im kundenbeziehungsmanagementTekom jt 2011 schaffner   tech kom als fundament im kundenbeziehungsmanagement
Tekom jt 2011 schaffner tech kom als fundament im kundenbeziehungsmanagement
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Tekom jt 2011 klinnert schaffner informationsmanagement
Tekom jt 2011 klinnert schaffner   informationsmanagementTekom jt 2011 klinnert schaffner   informationsmanagement
Tekom jt 2011 klinnert schaffner informationsmanagement
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Tekom ft 2012 schaffner beschaffungsmanagement
Tekom ft 2012 schaffner   beschaffungsmanagementTekom ft 2012 schaffner   beschaffungsmanagement
Tekom ft 2012 schaffner beschaffungsmanagement
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Creditreform 2011 09-22 wenn sie wüssten, was sie alles wissen
Creditreform 2011 09-22   wenn sie wüssten, was sie alles wissenCreditreform 2011 09-22   wenn sie wüssten, was sie alles wissen
Creditreform 2011 09-22 wenn sie wüssten, was sie alles wissen
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 
Fom symposium - vortrag schaffner
Fom symposium - vortrag schaffnerFom symposium - vortrag schaffner
Fom symposium - vortrag schaffner
Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.)
 

Mehr von Michael Schaffner (Prof. Dr.-Ing.) (14)

Euko 2017 industrie 4.0 und wissensarbeit
Euko 2017   industrie 4.0 und wissensarbeitEuko 2017   industrie 4.0 und wissensarbeit
Euko 2017 industrie 4.0 und wissensarbeit
 
Digi tanscd 2017 _ infonomics
Digi tanscd 2017  _ infonomicsDigi tanscd 2017  _ infonomics
Digi tanscd 2017 _ infonomics
 
Tekom jt 2013 schaffner sturz kennzahlensystem
Tekom jt 2013 schaffner sturz   kennzahlensystemTekom jt 2013 schaffner sturz   kennzahlensystem
Tekom jt 2013 schaffner sturz kennzahlensystem
 
Transline seminar 2013 schaffner ziele und leistungskennzahlen
Transline seminar 2013 schaffner   ziele und leistungskennzahlenTransline seminar 2013 schaffner   ziele und leistungskennzahlen
Transline seminar 2013 schaffner ziele und leistungskennzahlen
 
Transline seminar 2013 schaffner kosten-nutzen-berechnung
Transline seminar 2013 schaffner   kosten-nutzen-berechnungTransline seminar 2013 schaffner   kosten-nutzen-berechnung
Transline seminar 2013 schaffner kosten-nutzen-berechnung
 
Tekom jt 2013 schaffner sturz kennzahlensystem
Tekom jt 2013 schaffner sturz   kennzahlensystemTekom jt 2013 schaffner sturz   kennzahlensystem
Tekom jt 2013 schaffner sturz kennzahlensystem
 
Tekom jt 2013 schaffner abteilungsziele
Tekom jt 2013 schaffner   abteilungszieleTekom jt 2013 schaffner   abteilungsziele
Tekom jt 2013 schaffner abteilungsziele
 
Tekom jt 2012 schaffner sturz workshop kennzahlen
Tekom jt 2012 schaffner sturz   workshop kennzahlenTekom jt 2012 schaffner sturz   workshop kennzahlen
Tekom jt 2012 schaffner sturz workshop kennzahlen
 
Tekom jt 2012 schaffner human capitalmanagement
Tekom jt 2012 schaffner   human capitalmanagementTekom jt 2012 schaffner   human capitalmanagement
Tekom jt 2012 schaffner human capitalmanagement
 
Tekom jt 2011 schaffner tech kom als fundament im kundenbeziehungsmanagement
Tekom jt 2011 schaffner   tech kom als fundament im kundenbeziehungsmanagementTekom jt 2011 schaffner   tech kom als fundament im kundenbeziehungsmanagement
Tekom jt 2011 schaffner tech kom als fundament im kundenbeziehungsmanagement
 
Tekom jt 2011 klinnert schaffner informationsmanagement
Tekom jt 2011 klinnert schaffner   informationsmanagementTekom jt 2011 klinnert schaffner   informationsmanagement
Tekom jt 2011 klinnert schaffner informationsmanagement
 
Tekom ft 2012 schaffner beschaffungsmanagement
Tekom ft 2012 schaffner   beschaffungsmanagementTekom ft 2012 schaffner   beschaffungsmanagement
Tekom ft 2012 schaffner beschaffungsmanagement
 
Creditreform 2011 09-22 wenn sie wüssten, was sie alles wissen
Creditreform 2011 09-22   wenn sie wüssten, was sie alles wissenCreditreform 2011 09-22   wenn sie wüssten, was sie alles wissen
Creditreform 2011 09-22 wenn sie wüssten, was sie alles wissen
 
Fom symposium - vortrag schaffner
Fom symposium - vortrag schaffnerFom symposium - vortrag schaffner
Fom symposium - vortrag schaffner
 

Tekom ft 2013 schaffner requirements management portalversion

  • 1. Dr.-Ing. Michael Schaffner Requirements Engineering Wie findet die Technische Kommunikation ihre Rolle im Innovationsmanagement? www.gmvk.de tekom Frühjahrstagung 11. April 2013, Münster
  • 2.  Kurzprofil Dr.-Ing. Michael Schaffner  FOM Hochschule für Oekonomie & Management  Lehrstuhl „Allg. BWL - Schwerpunkt Organisation“  Studiengangsleiter „Technologie- und Innovationsmanagement“  GMVK Berlin GmbH, Inhaber zuvor  Geschäftsführer der euroscript-Unternehmen in Deutschland  Professur für Audiovisuelle Medientechnik, HTWK Leipzig  freiberuflicher Unternehmensberater freiberuflicher Unternehmensberater  Promotion „Innovationsmanagement im Medienwesen“  Projektleiter, Institut für angewandte Innovationsforschung IAI e.V.  Studium der Nachrichten-/Automatisierungstechnik 2  Studium der Arbeitsökonomie  Industriekaufmann
  • 3.  Agenda  Kundenwünsche in Produkte umsetzen  TK und ihre Bestimmung im Innovationsmanagement  Exkurs: Pretotyping statt Prototyping  Fazit und Ausblick 3 © Mopic - Fotolia.com
  • 4.  Agenda  Kundenwünsche in Produkte umsetzen  TK und ihre Bestimmung im Innovationsmanagement  Exkurs: Pretotyping statt Prototyping  Fazit und Ausblick 4 © Mopic - Fotolia.com
  • 5.  Gap-Modell von ZEITHAML, BERRY und PARASURAMAN 10 in Anlehnung an: Bruhn, M.: Relationship Marketing. Das Management von Kundenbeziehungen; München 2011, S. 63
  • 6.  Kundenwissen als entscheidender Wettbewerbsfaktor Wissensprobleme in der Produkt- Instrument / Methode und Prozess-Innovation des Wissensmanagement mangelnde Verwertung von Kundenwissen, Reklamationen etc. Kundendatenbank Projektdatenbank Projekt- und Handhabungs- wissen aus der mangelnder Zugriff auf Kundenwissen Lessons Learned externe Wissensquellen einbeziehen (Kundeninfos reklas Marktwissen) wissen aus der Technischen Kommunikation lückenhafte Neugewinnung von Kunden und (Kundeninfos, -reklas, Marktwissen) Customer Relationship (CRM) Skill P fil Wi l dk t 11 in Anlehnung an: North, K.: Wissensorientierte Unternehmensführung; Wiesbaden 2011, 5. Aufl., S. 219 Kunden- und Branchenwissen Skill-Profile, Wissenslandkarten, Yellow Pages
  • 7.  Agenda  Kundenwünsche in Produkte umsetzen  TK und ihre Bestimmung im Innovationsmanagement  Exkurs: Pretotyping statt Prototyping  Fazit und Ausblick 12 © Mopic - Fotolia.com
  • 8.  Technologie- und Innovationsmanagement Wissensmanagement Technologiemanagement Innovations- management Management von Diffusions-Technologiemanagement management im engen Sinn von Diffusions prozessen extern intern erstmaligeerstmalige Einführung neuer Produkte oder P d kti Diffusion und Akzeptanz von N Wissensgewinn - Patente - Technologie- ä kt Wissensgewinn Produktions- prozesse (ggfs. organi- satorische Neuerungen in den Kunden- märkten märkte - Forschung FuE KVP Wissens Wissens- Maßnahmen) Wissens- verwertung speicherung + -verwertung Innovationsmanagement im weitesten Sinne 14 in Anlehnung an: Brockhoff, K.: Management des Wissens als Hauptaufgabe des Technologie- und Innovationsmanagements; in: Albers, S. / Gassmann, O. (Hrsg.): Handbuch Technologie- und Innovationsmanagement; Wiesbaden, 2. Auflage 2011, S. 42
  • 9.  Positionierung der TK (heute!) Wissensmanagement Technologiemanagement Innovations- management Management von Diffusions-Technologiemanagement management im engen Sinn von Diffusions prozessen extern intern erstmalige etabliert erstmalige Einführung neuer Produkte oder P d kti Diffusion und Akzeptanz von N Wissensgewinn - Patente - Technologie- ä kt Wissensgewinn neu Produktions- prozesse (ggfs. organi- satorische Neuerungen in den Kunden- märkten märkte - Forschung FuE KVP Wissens Wissens- Maßnahmen) Wissens- verwertung speicherung + -verwertung Innovationsmanagement im weitesten Sinne TK 15
  • 10.  Positionierung der TK (morgen?) Wissensmanagement Technologiemanagement Innovations- management Management von Diffusions-Technologiemanagement management im engen Sinn von Diffusions prozessen extern intern erstmalige etabliert erstmalige Einführung neuer Produkte oder P d kti Diffusion und Akzeptanz von N Wissensgewinn - Patente - Technologie- ä kt Wissensgewinn neu Produktions- prozesse (ggfs. organi- satorische Neuerungen in den Kunden- märkten märkte - Forschung FuE KVP Wissens Wissens- Maßnahmen) Wissens- verwertung speicherung + -verwertung Innovationsmanagement im weitesten SinneTK 16
  • 11.  Positionierung der TK (morgen?) Wissensmanagement Technologiemanagement Innovations- management Management von Diffusions-Technologiemanagement management im engen Sinn von Diffusions prozessen extern intern erstmalige etabliert innovationsstützende Talente der Technischen Kommunikation erstmalige Einführung neuer Produkte oder P d kti Diffusion und Akzeptanz von N Wissensgewinn - Patente - Technologie- ä kt Wissensgewinn neu • ausgeprägtes Produkt-, Technologie- und Produktions-Verständnis („Wissen, was geht“), • Kundenorientierung („Einfühlungsvermögen“, Produktions- prozesse (ggfs. organi- satorische Neuerungen in Kunden- märkten märkte - Forschung FuE KVP Wissens Wissens- Kundenorientierung („Einfühlungsvermögen , „Denken mit dem Kopf des Kunden“), • Informationsvermittlung („Netzwerker zwischen Entwicklung, Service und Markt“) Maßnahmen) Wissens- verwertung speicherung + -verwertung Innovationsmanagement im weitesten SinneTK g, ) • sprachliche Kompetenz („Dinge auf den Punkt bringen“) • … 17
  • 12.  Kunden im Zentrum der Produkt-Vorhersage Basisanforderungen werden beim Kauf eines Produktes vorausgesetzt • Die Erfüllung von Basisanforderungen erzeugen keine Kundenzufriedenheit, da diese Eigenschaften als üblich angesehen werden und auch Wettbewerbsprodukte bieten. • Das Fehlen von Basisanforderungen (z.B. Bugs, Produktmängel) führt hingegen zu hoch unzufriedenen Kunden (bis hin zu Kundenverlust). Leistungsmerkmale führen bei hoher Erfüllung zu Kundenzufriedenheit • Leistungsmerkmale („Datenblatt-Eigenschaften“) dienen zur Abgrenzung eigener Produkte von Wettbewerbsprodukten. • Das Fehlen von Leistungsmerkmale führt zu Unzufriedenheit (Kunde wechselt zum Wettbewerb), da diese Merkmale unter direkter Beobachtung der Kunden liegen. Begeisterungsmerkmale werden von Kunden nicht erwartet • Merkmale, die begeistern, decken Bedürfnisse, die den Kunden noch gar nicht bekannt sind. 18 • Das Fehlen von Begeisterungsmerkmalen kann nicht zu Kundenunzufriedenheit führen, ihr Vorhandensein jedoch zu einer überproportionalen Zufriedenheit (bis hin zum „Kaufrausch“).
  • 13.  Kano-Diagramm Kundenzufriedenheit sehr hoch Leistungsmerkmale f Begeisterungs- merkmale g durch technischen Fortschritt gehen Begeisterungsmerkmale in Basisforderungen über 1990 2000 Erfüllung der Kundenerwartungensehr niedrig sehr hoch Basisanforderungen 2010 19 sehr niedrig
  • 14.  Management von Requirements Möchten Sie nochMöchten Sie noch etwas zu Pretotyping hören oder lieber Kaffee trinken gehen?g 20 © Kalim - Fotolia.com
  • 15.  Agenda  Kundenwünsche in Produkte umsetzen  TK und ihre Bestimmung im Innovationsmanagement  Exkurs: Pretotyping statt Prototyping  Fazit und Ausblick 21 © Mopic - Fotolia.com
  • 16.  Wissen um das Pareto-Gesetz der Misserfolge Die meisten Ideen fallen durch!  27% der Entwicklungen versagen am Markt  16% enttäuschen  37% werden vorzeitig gestoppt und nur  14% haben Erfolg  6% werden zu Star-Produkten6% werden zu Star Produkten 22 © yuryimaging - Fotolia.com
  • 17.  Wissen um das Gesetz der Misserfolge 23 Alberto Savoia, 06.02.2013, Pretotype Labs, Google, Stanford University
  • 18.  Pretotyping vs. Prototyping Pretotyping Prototyping Validierung der Markt- attraktivität und ä hli h N Praktische Erprobung und Weiterentwicklung tatsächlichen Nutzung eines neuen Produktes durch die Simulation der Kernfunktionalitäten. und Weiterentwicklung anhand eines erstmals hergestellten, neuen Produktes. Würden wir dieses Produkt / diese Können wir dieses 24 Produkt / diese Dienstleistung nutzen (wollen)? Können wir dieses Produkt herstellen?
  • 19.  Automat „Der Schachtürke“ 1769 (Prototyp von Pretotyp) 25 www.wikipedia.org/wiki/Schachtürke und www.chess.at (Abruf: 09.04.2013)
  • 21.  Agenda  Kundenwünsche in Produkte umsetzen  TK und ihre Bestimmung im Innovationsmanagement  Exkurs: Pretotyping statt Prototyping  Fazit und Ausblick 27 © Mopic - Fotolia.com
  • 22.  Begeistern Sie Ihre Kunden - d b h di K d Ih K doder besser noch, die Kunden Ihrer Kunden Dafür müssen Sie als Unternehmen aber wissen, was beiden gut tut!was beiden gut tut! 28 © Robert Angermayr - Fotolia.com
  • 23.  Techn. Kommunikation als „Innovations-Dolmetscher“ 29 in Anlehnung an: Vahs, M. / Brem, A.: Innovationsmanagement; Stuttgart 2013, 4. Aufl., S. 240
  • 24. Diese Unterlagen sind ausschließlich zu Präsentationszwecken Herzlichen Dank für Ihre www.gmvk.de bestimmt. Das Copyright liegt bei der GMVK Berlin GmbH. Die Weitergabe und Verwendung ganz oder in Teilen bedarf der ausdrücklichen Zustimmung durch die GMVK Berlin GmbH. © GMVK Berlin GmbH 2013 30 © Chee-Onn Leong - Fotolia.com für Ihre Aufmerksamkeit!