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KMU-Magazin Nr. 3, März 2015
Marketing & Vertrieb
Kennen SiealleWerkevonGoethe?Oder
welche Filme von Steven Spielberg ge-
dreht wurden? Oder den Geburtsort von
DidierBurkhalter?ImletztenFallerfährt
man von Google nicht nur den Ort (Neu-
enburg), sondern auch das genaue Da-
tum (17. April 1960, Alter 54). Das Er-
staunlichedaranistnichtdieInformation
an und für sich, sondern dessen Darstel-
lung direkt im Browser – noch vor Links
und einem Auszug von Wikipedia.
Intelligente Suchergebnisse
Was Google 2010 mit dem Kauf von Me-
tawebgestartetund2014mitDeepMind
fortgesetzt hat, heisst nichts anderes als
semantische Suche oder einfacher ge-
sagt: intelligente Suchergebnisse. Das
Ziel: Google soll nicht nur Vorschläge als
Links liefern, sondern eine Frage direkt
beantworten können. Für Marketeers,
SEO-Spezialisten und Autoren heisst
dies, im Jahr 2015 nicht mehr alleine auf
einzelne Faktoren oder Worte zu achten,
sondern vielmehr in einem kontextba-
sierten Umfeld den Content (sprich In-
halteundAntworten)denSuchendenzur
Verfügung zu stellen – kleiner Haken:
mobile-optimiert.
WerheuteseineWebsitenichtmobile-op-
timiert anbietet, gehört zu einer Minder-
heit, wenn er oder sie gefunden werden
will. In der Schweiz sind es heute 52 Pro-
zent der Suchanfragen, welche über ein
mobile device eingespielt werden. Doch
wer seine Website für Google-Ergebnisse
optimieren möchte, muss Google verste-
hen. Mit dem heutigen Google-Such-Al-
gorithmus sind es beinahe 200 Faktoren,
diezwarkomplexsind,abervorallemein
Ziel haben: Google bei Suchenden rele-
vantzuhalten–letztenEndes.BeiGoogle
heisst das: für Kunden relevante Such-
resultate herausspielen. Dabei ist Suche
nichtgleichSuche,undeinResultatkann
eine Seite, aber auch eine Antwort, ein
Bild, eine News, ein Video oder ein ande-
res Ergebnis sein. Google möchte hier
auch immer mehr personalisierte Ergeb-
nisse herausspielen, weshalb Suchresul-
tatejenachPerson,OrtundDeviceunter-
schiedlich sein können. Das ist nicht
weiter schlimm, aber eine Tatsache.
Von der Suche zur Antwort
Washatundwirdsichnungenauändern?
Google versteht immer mehr aussage-
kräftige Wörter wie zum Beispiel «Ge-
burtstag», «Filme», «Bücher» oder eben
«Goethe» nicht mehr als einzelne, ge-
trennteObjekteeinesSatzes,sonderner-
kennt den Gesamtkontext als Suchinten-
tion. Was für uns Menschen leicht und
banal klingt, nämlich dass einzelne Wör-
ter im selben Satz zueinander gehören,
gleicht bei Google einer kleinen Revolu-
kurz & bündig
›› Für Betreiber von Webseiten gilt
es, nicht mehr alleine auf ein-
zelne Faktoren oder Worte zu
achten, sondern den Content in
einem kontextbasierten Umfeld
mobile-optimiert zur Verfügung
zu stellen.
›› Die Google-Ergebnisseiten wer-
den von den technischen, inhalt-
lichen und sozialen Faktoren be-
einflusst.
›› Da Inhalte und Informationen oft
auch in Apps gepackt werden,
um so ein noch besseres Nutzer-
erlebnis zu gestalten, gewinnt
auch App-SEO zunehmend an
Bedeutung.
!
›› Roger Basler
Suchmaschinenoptimierung
Wie Google zur
mobilen Antwortmaschine wird
Welche Faktoren beeinflussen in diesem Jahr die Suche und vor allem das Gefundenwerden
im digitalen Netz? Auf was müssen Betreiber von Webseiten und E-Commerce achten? Und
welche technischen Voraussetzungen müssen sie dazu mitbringen? Ist mobile wirklich so
wichtig? Antworten auf diese Fragen im nachfolgenden Artikel.
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KMU-Magazin Nr. 3, März 2015
Marketing & Vertrieb
tion: Lesen heisst plötzlich verstehen,
antworten heisst plötzlich wissen. Um
diesen nun sich anbahnenden Übergang
für den Suchmaschinennutzer einfacher
zu gestalten, muss er sein Suchverhalten
nicht von heute auf morgen umstellen,
Website-Betreiber, E-Commerce-Anbie-
terundMarketingverantwortlichetunje-
doch gut daran, die eigene Präsenz im
Netz entsprechend anzupassen, wenn
auch nur schrittweise.
Wie kann das gehen? Google verstehen
heisstauchzuwissen,dassestechnische,
inhaltliche und soziale Faktoren gibt,
welche die SERP (Search Engine Result
Pages)beeinflussen.Beidentechnischen
FaktoreneinederwichtigstenAnpassun-
gen vorab. Seit November 2014 bevor-
zugtGooglebesondersmobile-optimierte
Inhalte. Mobile-freundlich bedeutet: Die
Seite verzichtet auf Standards, die meist
nicht kompatibel mit mobilen Geräten
sind, wie Flash, die Schrift ist ohne Zoo-
men lesbar, der Inhalt passt sich dem
Bildschirman,damitBenutzernichtseit-
wärts scrollen müssen, die Links sind so
weit auseinander, dass man sie einfach
einzeln antippen kann.
Technische Faktoren sind aber auch die
Geschwindigkeit der Ladezeit, der sau-
bere Aufbau von HTML und CSS-Codes
(welches die meisten CMS praktisch ga-
rantieren) sowie technische Attribute
wieFehlerseiten,HTML-Längen,interne
Links, Alter der Domain, wo der Server
steht sowie sprechende URL innerhalb
der Sitemap (nicht abschliessend).
Die inhaltlichen Faktoren sind etwas
komplexer,gehteshierdochauchumdie
QualitätderErgebnisse.Hierunterschei-
det man oft zwischen On-Page- und Off-
Page-Inhalten. Wichtig aber ist immer:
die Relevanz. Eine Bank sollte über Zin-
sen, Währungen, Konten und Anlage-
oderSparprodukteinformieren,weniger
überElektronikartikeloderKochrezepte.
Auch die entsprechenden Verlinkungen
(Off-Page) sind wichtig, hier gilt wie im
richtigen Leben: Sag mir, wer deine
Freundesindundichsagedir,wiedubist.
Verlinkungen und Erwähnungen von
hochrangigenSeiten(z. B.admin.ch,der-
bund.ch) oder solche mit entsprechend
hohem Traffic (wie comparis.ch oder
20min.ch). Es gilt: Content ist King, sau-
bererfasste,relevanteThemenmitInfor-
mationstiefe werden belohnt, Tricks und
doppelte Inhalte werden abgestraft.
Der letzte, wenn auch nicht abschlies­
sende Punkt sind die sozialen Faktoren:
In Zeiten, in denen Youtube die zweit-
grössteSuchmaschineistunddiemeisten
Menschen sich nie aus Facebook auslog-
gen, wird «social» immer wichtiger. Man
kannnochnichtabschätzen,wievielPro-
zent eine soziale Integration ausmacht,
jedoch ist auch dies ein Mix aus vorhan-
denen Kanälen, Fans und Followers, Vi-
ralität und Vertrauen.
Trends fürs digitale Marketing
Der wichtigste Trend 2015 wird eindeu-
tig sein, dass Google von der desktopori-
entierten Suchmaschine zur mobilen
Antwortmaschinewird.Zunehmendwer-
den spezifische Anfragen semantische
Antworten bieten: Wer nach dem Wetter
am nächsten Wochenende sucht, wird
eineentsprechendeAnzeigeerhalten,das
richtige Bild, angereicherte Inhalte und
wertvolle Informationen – gesponsert
natürlichdurchentsprechendeAdwords-
Inhalte, sofern möglich.
DaInhalteundInformationenoftauchin
Appsgepacktwerden,umeinnochbesse-
res Nutzererlebnis zu gestalten, gewinnt
auch App-SEO immer mehr an Bedeu-
tung. Dabei geht es nicht nur darum, wie
die eigene App im Netz gefunden wird,
sondern wie die eigene App in den jewei-
ligenStores(itunesundgoogleplay)bes-
ser und leichter auffindbar sind. Zu guter
LetztistderInhaltnursorelevantwiedie
Zielgruppe, welche sie betrifft. Daraus
abgeleitet heisst personalisieren auch
sozialisieren–sozialeInteraktionenbrin-
gen Social-Media-Plattformen, deren
User und Website-Inhalte immer mehr
zusammenkommen. Zwar ist nach wie
vor nicht abschliessend geklärt, welchen
Einfluss die Social-Media-Plattformen
auf die jeweiligen SERP haben, wer je-
doch hier keine Schwerpunkte setzt, ig-
noriert automatisch die aufkommenden
Zweitsuchmaschinen wie Youtube und
Facebook.GeradedieGenerationYsucht
(und findet) relevante Inhalte immer
mehr über diese Plattformen.
Wer testen möchte, ob die eigene Seite
den Anforderungen genügt, kann das
mithilfe von Googles «Mobile-Friendly»-
Test tun, via bit.ly/friendlymobile.  «
Porträt
Roger Basler
Berater
Roger Basler ist Betriebsökonom FH und Unternehmens-
architekt. Seine Fachspezialisierungen sind Business-De-
velopment, New Media, Social Commerce und Digitales
Marketing. Er ist Inhaber der Digital Marketing Agentur
Gustav & Paul, Geschäftsführer der Swiss E-Commerce
Academy und ist im Vorstand der MSM Investorenvereinigung, welche Start-ups
berät und finanziert.
Kontakt
basler@unternehmens-architekt.ch
www.rogerbasler.com, www. unternehmens-architekt.ch

Wie Google zur mobilen Antwortmaschine wird

  • 1.
    00 KMU-Magazin Nr. 3,März 2015 Marketing & Vertrieb Kennen SiealleWerkevonGoethe?Oder welche Filme von Steven Spielberg ge- dreht wurden? Oder den Geburtsort von DidierBurkhalter?ImletztenFallerfährt man von Google nicht nur den Ort (Neu- enburg), sondern auch das genaue Da- tum (17. April 1960, Alter 54). Das Er- staunlichedaranistnichtdieInformation an und für sich, sondern dessen Darstel- lung direkt im Browser – noch vor Links und einem Auszug von Wikipedia. Intelligente Suchergebnisse Was Google 2010 mit dem Kauf von Me- tawebgestartetund2014mitDeepMind fortgesetzt hat, heisst nichts anderes als semantische Suche oder einfacher ge- sagt: intelligente Suchergebnisse. Das Ziel: Google soll nicht nur Vorschläge als Links liefern, sondern eine Frage direkt beantworten können. Für Marketeers, SEO-Spezialisten und Autoren heisst dies, im Jahr 2015 nicht mehr alleine auf einzelne Faktoren oder Worte zu achten, sondern vielmehr in einem kontextba- sierten Umfeld den Content (sprich In- halteundAntworten)denSuchendenzur Verfügung zu stellen – kleiner Haken: mobile-optimiert. WerheuteseineWebsitenichtmobile-op- timiert anbietet, gehört zu einer Minder- heit, wenn er oder sie gefunden werden will. In der Schweiz sind es heute 52 Pro- zent der Suchanfragen, welche über ein mobile device eingespielt werden. Doch wer seine Website für Google-Ergebnisse optimieren möchte, muss Google verste- hen. Mit dem heutigen Google-Such-Al- gorithmus sind es beinahe 200 Faktoren, diezwarkomplexsind,abervorallemein Ziel haben: Google bei Suchenden rele- vantzuhalten–letztenEndes.BeiGoogle heisst das: für Kunden relevante Such- resultate herausspielen. Dabei ist Suche nichtgleichSuche,undeinResultatkann eine Seite, aber auch eine Antwort, ein Bild, eine News, ein Video oder ein ande- res Ergebnis sein. Google möchte hier auch immer mehr personalisierte Ergeb- nisse herausspielen, weshalb Suchresul- tatejenachPerson,OrtundDeviceunter- schiedlich sein können. Das ist nicht weiter schlimm, aber eine Tatsache. Von der Suche zur Antwort Washatundwirdsichnungenauändern? Google versteht immer mehr aussage- kräftige Wörter wie zum Beispiel «Ge- burtstag», «Filme», «Bücher» oder eben «Goethe» nicht mehr als einzelne, ge- trennteObjekteeinesSatzes,sonderner- kennt den Gesamtkontext als Suchinten- tion. Was für uns Menschen leicht und banal klingt, nämlich dass einzelne Wör- ter im selben Satz zueinander gehören, gleicht bei Google einer kleinen Revolu- kurz & bündig ›› Für Betreiber von Webseiten gilt es, nicht mehr alleine auf ein- zelne Faktoren oder Worte zu achten, sondern den Content in einem kontextbasierten Umfeld mobile-optimiert zur Verfügung zu stellen. ›› Die Google-Ergebnisseiten wer- den von den technischen, inhalt- lichen und sozialen Faktoren be- einflusst. ›› Da Inhalte und Informationen oft auch in Apps gepackt werden, um so ein noch besseres Nutzer- erlebnis zu gestalten, gewinnt auch App-SEO zunehmend an Bedeutung. ! ›› Roger Basler Suchmaschinenoptimierung Wie Google zur mobilen Antwortmaschine wird Welche Faktoren beeinflussen in diesem Jahr die Suche und vor allem das Gefundenwerden im digitalen Netz? Auf was müssen Betreiber von Webseiten und E-Commerce achten? Und welche technischen Voraussetzungen müssen sie dazu mitbringen? Ist mobile wirklich so wichtig? Antworten auf diese Fragen im nachfolgenden Artikel.
  • 2.
    00 KMU-Magazin Nr. 3,März 2015 Marketing & Vertrieb tion: Lesen heisst plötzlich verstehen, antworten heisst plötzlich wissen. Um diesen nun sich anbahnenden Übergang für den Suchmaschinennutzer einfacher zu gestalten, muss er sein Suchverhalten nicht von heute auf morgen umstellen, Website-Betreiber, E-Commerce-Anbie- terundMarketingverantwortlichetunje- doch gut daran, die eigene Präsenz im Netz entsprechend anzupassen, wenn auch nur schrittweise. Wie kann das gehen? Google verstehen heisstauchzuwissen,dassestechnische, inhaltliche und soziale Faktoren gibt, welche die SERP (Search Engine Result Pages)beeinflussen.Beidentechnischen FaktoreneinederwichtigstenAnpassun- gen vorab. Seit November 2014 bevor- zugtGooglebesondersmobile-optimierte Inhalte. Mobile-freundlich bedeutet: Die Seite verzichtet auf Standards, die meist nicht kompatibel mit mobilen Geräten sind, wie Flash, die Schrift ist ohne Zoo- men lesbar, der Inhalt passt sich dem Bildschirman,damitBenutzernichtseit- wärts scrollen müssen, die Links sind so weit auseinander, dass man sie einfach einzeln antippen kann. Technische Faktoren sind aber auch die Geschwindigkeit der Ladezeit, der sau- bere Aufbau von HTML und CSS-Codes (welches die meisten CMS praktisch ga- rantieren) sowie technische Attribute wieFehlerseiten,HTML-Längen,interne Links, Alter der Domain, wo der Server steht sowie sprechende URL innerhalb der Sitemap (nicht abschliessend). Die inhaltlichen Faktoren sind etwas komplexer,gehteshierdochauchumdie QualitätderErgebnisse.Hierunterschei- det man oft zwischen On-Page- und Off- Page-Inhalten. Wichtig aber ist immer: die Relevanz. Eine Bank sollte über Zin- sen, Währungen, Konten und Anlage- oderSparprodukteinformieren,weniger überElektronikartikeloderKochrezepte. Auch die entsprechenden Verlinkungen (Off-Page) sind wichtig, hier gilt wie im richtigen Leben: Sag mir, wer deine Freundesindundichsagedir,wiedubist. Verlinkungen und Erwähnungen von hochrangigenSeiten(z. B.admin.ch,der- bund.ch) oder solche mit entsprechend hohem Traffic (wie comparis.ch oder 20min.ch). Es gilt: Content ist King, sau- bererfasste,relevanteThemenmitInfor- mationstiefe werden belohnt, Tricks und doppelte Inhalte werden abgestraft. Der letzte, wenn auch nicht abschlies­ sende Punkt sind die sozialen Faktoren: In Zeiten, in denen Youtube die zweit- grössteSuchmaschineistunddiemeisten Menschen sich nie aus Facebook auslog- gen, wird «social» immer wichtiger. Man kannnochnichtabschätzen,wievielPro- zent eine soziale Integration ausmacht, jedoch ist auch dies ein Mix aus vorhan- denen Kanälen, Fans und Followers, Vi- ralität und Vertrauen. Trends fürs digitale Marketing Der wichtigste Trend 2015 wird eindeu- tig sein, dass Google von der desktopori- entierten Suchmaschine zur mobilen Antwortmaschinewird.Zunehmendwer- den spezifische Anfragen semantische Antworten bieten: Wer nach dem Wetter am nächsten Wochenende sucht, wird eineentsprechendeAnzeigeerhalten,das richtige Bild, angereicherte Inhalte und wertvolle Informationen – gesponsert natürlichdurchentsprechendeAdwords- Inhalte, sofern möglich. DaInhalteundInformationenoftauchin Appsgepacktwerden,umeinnochbesse- res Nutzererlebnis zu gestalten, gewinnt auch App-SEO immer mehr an Bedeu- tung. Dabei geht es nicht nur darum, wie die eigene App im Netz gefunden wird, sondern wie die eigene App in den jewei- ligenStores(itunesundgoogleplay)bes- ser und leichter auffindbar sind. Zu guter LetztistderInhaltnursorelevantwiedie Zielgruppe, welche sie betrifft. Daraus abgeleitet heisst personalisieren auch sozialisieren–sozialeInteraktionenbrin- gen Social-Media-Plattformen, deren User und Website-Inhalte immer mehr zusammenkommen. Zwar ist nach wie vor nicht abschliessend geklärt, welchen Einfluss die Social-Media-Plattformen auf die jeweiligen SERP haben, wer je- doch hier keine Schwerpunkte setzt, ig- noriert automatisch die aufkommenden Zweitsuchmaschinen wie Youtube und Facebook.GeradedieGenerationYsucht (und findet) relevante Inhalte immer mehr über diese Plattformen. Wer testen möchte, ob die eigene Seite den Anforderungen genügt, kann das mithilfe von Googles «Mobile-Friendly»- Test tun, via bit.ly/friendlymobile.  « Porträt Roger Basler Berater Roger Basler ist Betriebsökonom FH und Unternehmens- architekt. Seine Fachspezialisierungen sind Business-De- velopment, New Media, Social Commerce und Digitales Marketing. Er ist Inhaber der Digital Marketing Agentur Gustav & Paul, Geschäftsführer der Swiss E-Commerce Academy und ist im Vorstand der MSM Investorenvereinigung, welche Start-ups berät und finanziert. Kontakt basler@unternehmens-architekt.ch www.rogerbasler.com, www. unternehmens-architekt.ch