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11Luzern, den 4. März 2020 HGZ No
5 Persönlich
MehrInformationenunter:
www.hotelgastrounion.ch/bvham
www.rogerbasler.ch
Am 30. März zeigt der
Social-Media-Profi
Roger L. Basler de Roca
an einem Workshop, wie
man mit der richtigen
Content-Strategie mehr
Fans und somit Gäste
generiert.
HGZ: Herr Basler de Roca, wie
sieht die richtige Content-
Strategie aus?
ROGER L. BASLER DE ROCA: Sie
fängt mit dem Beantworten die-
ser drei Fragen an: Was will ich bis
wann und wo erreichen? Welche
Mittel stehen mir dazu zur Verfü-
gung? Wie messe ich den Erfolg?
Oft hört man die Aussage:
«Social Media und Content
sind gratis und den Erfolg
kann man eh nicht messen.»
Diese Aussage ist falsch. Man
kann sehr wohl gewisse Kennzah-
len ermitteln und so den effekti-
ven Erfolg von Posts messen. Zum
Beispiel: Woher und wie kommen
die Besucher auf die Hotelweb-
seite, wie bucht jemand und wie
lange dauert diese Kundenreise.
All das ist enorm spannend, weil
man hinter die Kulissen blickt.
Nicht jeder Gastgeber ist ein
Social-Media-Profi. Woran
erkennt auch ein Laie den
Erfolg seiner Posts?
Erfolg lässt sich an drei Kennzah-
len messen. Die erste ist die Reich-
weite. Erreiche ich mit meinen In-
halten genug Menschen im orga-
nischen, also nicht bezahlten
Bereich? Dieser Wert ist je nach
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geht von 10 bis 30 Prozent Abon-
nenten aus. Die zweite Kennzahl
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Personen reagieren auf meine In-
halte. Diese Rate sollte zwischen
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Micro-Conversion auf der Web-
seite. Löst mein Inhalt die von mir
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Media ist immer ein Dialog. Wer
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lautet das Ziel, mehr Reich-
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dem Hotel handeln und zwei dür-
fen dementsprechend kommerzi-
ell, zum Beispiel konkrete Ange-
bote, sein.
«Posten Sie auf
den Social-Media-
Kanälen nach der
5:3:2-Formel.»
Wer im Hotel sollte posten?
Es wäre toll, wenn es im Marke-
ting- oder Kundenbeziehungsma-
nagement eine verantwortliche
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cial-Media ist aber auch ein
Team-Effort. Es braucht einen
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sowie Content-Tage. An denen
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Und es braucht eine Routine, in
der man sich zwei bis drei Mal pro
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man auch gleich die Auswertung
mit drin. Zu guter Letzt: ein Über-
wachungstool wie Google Alerts
oder Brand 24, um zu schauen,
wie und wo man erwähnt wird.
Das alles kostet 100 bis 200 Fran-
ken pro Monat. Das heisst: Social
Media muss sich für das Hotel
wirklich messbar lohnen.
Oft hört man die Kürzung POD.
Was sind PODs?
Das sind Push-on-Demand-Grup-
pen. Sie sind etwas in Verruf gera-
ten, weil sie oft falsch gebraucht
wurden. Ein POD kann intern an-
gelegt werden. Mitarbeitende und
Freunde teilen, kommentieren
oder liken wichtige Posts. Das
führt zu einer Multiplikation und
damit auch zu mehr Sichtbarkeit
in den sozialen Netzwerken.
 INTERVIEW RICCARDA FREI
Social-Media-Workshop
Der Workshop des Berufsver-
bands Hotel Administration
Management mit Roger L.
Basler de Roca findet am
30. März im Hotel Holiday Inn
Zürich-Messe statt.
Auskunft und Anmeldung:
Tel. 041 418 22 22 oder
bildung@hotelgastrounion.ch
Roger L. Basler de Roca ist Spezialist für den Aufbau von digitalen Geschäfts­
modellen, Dozent und Autor von Digital-Marketing-Fachbüchern. ZVG
ROGER BASLER DE ROCA:
«WER NICHTS POSTET,
KANN NICHTS MESSEN»
Mario
Bucher
Geschäftsführer
Mario Bucher ist seit 2017
Direktor des Seminar- und
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in Konolfingen/BE. Ende August
2020 wird er es wieder verlassen.
Er und seine Frau Nicole werden
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Arkadiusz
Rachwal
Küchenchef
Nach mehreren Stationen von
Arkadiusz Rachwal im Bündner-
land ist der 34-Jährige seit der
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der Tschuggen Hotel Group
tätig. Per 1. Januar 2020 wurde
er zum Küchenchef des
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Die Titlis Bergbahnen haben
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leitung. Am 1. Juli 2020 über-
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Peter Reinle. Egli hat 20 Jahre
internationale Berufserfahrung in
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Management- und Marketing-
verantwortung.
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Lunelli
Sales Director
Jan Lunelli ist neuer Sales
Director und Mitglied der
Geschäftsleitung von
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Mit seinem Team führt er
die verschiedenen Vertriebs­
kanäle in der Schweiz. Der
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Uwe
Seegert
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Uwe Seegert ist Executive Chef
des Tschuggen Grand Hotels
in Arosa. Der 48-Jährige hat nun
auch die kulinarische Angebots-
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nommen. Ab Sommer wird
er zudem als Executive Chef in
einem weiteren Betrieb der
Tschuggen Hotel Group tätig
sein, dem «Eden Roc» in Ascona.
Berno
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Der Vorstand von Seilbahnen
Schweiz (SBS) hat Berno Stoffel
zum Direktor des Branchenver-
bands gewählt. Der Walliser wird
die Leitung am 1. Oktober 2020
von Sepp Odermatt überneh-
men. Stoffel verfügt über einen
Abschluss als Executive Master
in Business Administration
der HSG St. Gallen.
PERSONALIA
Leserbrief
Schreiben Sie uns!
Wir freuen uns über Inputs,
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natürlich auch Kritik.
briefe@hotellerie-gastronomie.ch oder an
Hotellerie Gastronomie Verlag, Postfach 3027, 6002 Luzern

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Nicht jeder Gastgeber ist ein Social-Media-Profi. Woran erkennt auch ein Laie den Erfolg seiner Posts? Erfolg lässt sich an drei Kennzah- len messen. Die erste ist die Reich- weite. Erreiche ich mit meinen In- halten genug Menschen im orga- nischen, also nicht bezahlten Bereich? Dieser Wert ist je nach Plattform unterschiedlich. Man geht von 10 bis 30 Prozent Abon- nenten aus. Die zweite Kennzahl ist die Interaktionsrate. Wie viele Personen reagieren auf meine In- halte. Diese Rate sollte zwischen einem und drei Prozent liegen. Die wichtigste Kennzahl ist die Micro-Conversion auf der Web- seite. Löst mein Inhalt die von mir gewünschte Handlung aus und kann ich dies laufend optimieren? Welche Grundregel soll man beim Posten einhalten? Die Kommunikation auf Social Media ist immer ein Dialog. Wer etwas postet, also spricht, muss auf Kommentare antworten kön- nen und dies auch tun. Für viele, die Posts absetzen, lautet das Ziel, mehr Reich- weite zu generieren. Wäre es nicht wichtiger, die richtigen, statt möglichst viele Lesende zu erreichen? Ja, unbedingt, zumal Netzwerke die Reichweite von Unter­ nehmens­inhalten absichtlich et- was herunterdrücken. Das hat da- mit zu tun, dass man nur drei or- ganische Pätze im Feed hat, bis eine Werbung kommt. Zwei dieser Inhalte sollten aus dem persönli- chen Netzwerk kommen. Sieht der verbleibende, dritte Feed zu sehr nach Werbung aus, wird er unter- drückt. Das führt dazu, dass die Unternehmen, um mehr Reich- weite und höhere Frequenzen zu erhalten, Werbeplatz kaufen müssen. Wie kommt man gratis zu Reichweite und Frequenz? Indem man vertiefte, spezifische Inhalte für kleinere, ausgewählte Lesergruppen definiert und diese regelmässig ausspielt. Das mögen die Algorithmen der Netzwerke und die Lesenden. Wie sollten die Inhalte sein? Ich empfehle einen Mix aus Traf- fic-Inhalten, gebrandeten und kommerziellen Inhalten nach der 5:3:2-Formel. Fünf Posts sollen unterhalten oder Wissenswert sein, drei können von der Marke/ dem Hotel handeln und zwei dür- fen dementsprechend kommerzi- ell, zum Beispiel konkrete Ange- bote, sein. «Posten Sie auf den Social-Media- Kanälen nach der 5:3:2-Formel.» Wer im Hotel sollte posten? Es wäre toll, wenn es im Marke- ting- oder Kundenbeziehungsma- nagement eine verantwortliche Person für Social-Media gäbe. So- cial-Media ist aber auch ein Team-Effort. Es braucht einen Prozess für die Bewertung und de- ren Belohnung und Verwertung sowie Content-Tage. An denen plant und produziert man Inhalte für die nächsten 30 bis 60 Tage. Und es braucht eine Routine, in der man sich zwei bis drei Mal pro Woche Zeit nimmt, um Stories zu produzieren. Mit dem richtigen Konzept kann man dann auch schnell sehen, was sich wirlich lohnt. Wer nicht regelmässig pos- tet, hat nichts zu messen. Welche Mess- und Planungs- werkzeuge sollte ein Gastgeber kennen und einsetzen? Sicher mal ein Analytics Tool für die Gesamtübersicht. Dann ein Redaktionstool wie Hootsuite, Buffer oder Social Pilot. Damit hat man auch gleich die Auswertung mit drin. Zu guter Letzt: ein Über- wachungstool wie Google Alerts oder Brand 24, um zu schauen, wie und wo man erwähnt wird. Das alles kostet 100 bis 200 Fran- ken pro Monat. Das heisst: Social Media muss sich für das Hotel wirklich messbar lohnen. Oft hört man die Kürzung POD. Was sind PODs? Das sind Push-on-Demand-Grup- pen. Sie sind etwas in Verruf gera- ten, weil sie oft falsch gebraucht wurden. Ein POD kann intern an- gelegt werden. Mitarbeitende und Freunde teilen, kommentieren oder liken wichtige Posts. Das führt zu einer Multiplikation und damit auch zu mehr Sichtbarkeit in den sozialen Netzwerken. INTERVIEW RICCARDA FREI Social-Media-Workshop Der Workshop des Berufsver- bands Hotel Administration Management mit Roger L. Basler de Roca findet am 30. März im Hotel Holiday Inn Zürich-Messe statt. Auskunft und Anmeldung: Tel. 041 418 22 22 oder bildung@hotelgastrounion.ch Roger L. Basler de Roca ist Spezialist für den Aufbau von digitalen Geschäfts­ modellen, Dozent und Autor von Digital-Marketing-Fachbüchern. ZVG ROGER BASLER DE ROCA: «WER NICHTS POSTET, KANN NICHTS MESSEN» Mario Bucher Geschäftsführer Mario Bucher ist seit 2017 Direktor des Seminar- und Boutiquehotels Schloss Hünigen in Konolfingen/BE. Ende August 2020 wird er es wieder verlassen. Er und seine Frau Nicole werden in der Region Bern ein KMU in einer anderen Branche übernehmen. Arkadiusz Rachwal Küchenchef Nach mehreren Stationen von Arkadiusz Rachwal im Bündner- land ist der 34-Jährige seit der laufenden Wintersaison im Valsana Hotel Appartements der Tschuggen Hotel Group tätig. Per 1. Januar 2020 wurde er zum Küchenchef des Aroser Vier-Sterne-Superior- Hotels befördert. Urs Egli Leiter Marketing Die Titlis Bergbahnen haben einen neuen Leiter Marketing und Mitglied der Geschäfts- leitung. Am 1. Juli 2020 über- nimmt Urs Egli die Stelle von Peter Reinle. Egli hat 20 Jahre internationale Berufserfahrung in Führungspositionen mit Brand Management- und Marketing- verantwortung. Jan Lunelli Sales Director Jan Lunelli ist neuer Sales Director und Mitglied der Geschäftsleitung von Coca‑Cola HBC Schweiz. Mit seinem Team führt er die verschiedenen Vertriebs­ kanäle in der Schweiz. Der 49-Jährige folgte im Januar 2020 auf Rico Uesluek. Uwe Seegert Executive Chef Uwe Seegert ist Executive Chef des Tschuggen Grand Hotels in Arosa. Der 48-Jährige hat nun auch die kulinarische Angebots- gestaltung im «Valsana» über- nommen. Ab Sommer wird er zudem als Executive Chef in einem weiteren Betrieb der Tschuggen Hotel Group tätig sein, dem «Eden Roc» in Ascona. Berno Stoffel Direktor Der Vorstand von Seilbahnen Schweiz (SBS) hat Berno Stoffel zum Direktor des Branchenver- bands gewählt. Der Walliser wird die Leitung am 1. Oktober 2020 von Sepp Odermatt überneh- men. Stoffel verfügt über einen Abschluss als Executive Master in Business Administration der HSG St. Gallen. PERSONALIA Leserbrief Schreiben Sie uns! Wir freuen uns über Inputs, Lob, Ideen und natürlich auch Kritik. briefe@hotellerie-gastronomie.ch oder an Hotellerie Gastronomie Verlag, Postfach 3027, 6002 Luzern