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Social Media...
Lust oder Frust ?
2



    Inhalt
     Social Media - ein Begriff - viele Definitionen

     Social Media - Plattformen und Möglichkeiten

     Social Media - das Kommunikationsverhalten

     Social Media - die Zukunft

     Social Media - die Gefahren

     Social Media - next Generation

     Social Media - Unternehmen müssen umdenken
3
    Web 1.0 vs. Web 2.0 - Ordnung contra Chaos

      Web 1.0                              Web 2.0
      geordnet !                           chaotisch !

 Strategische
Posi.onierung:
Ein
    Das
„soziale
Web“
kennt
keine
Grenzen

  weitere
Präsenta.ons‐
und
           und
keine
Ordnung.
Inhalte
werden

  Vertriebskanal
für
Unternehmen       „gemixt“
und
verstreut

 Klare
Kommunika.onsstruktur:
       Unklare
Kommunika.onsstruktur:
n
‐>
n

  1
‐>
n                              Austauschmedium

 Informa.onsmedium                   PULL‐Prinzip

 Push‐Prinzip                        Schwarm‐Intelligenz

 Konsumieren
anstaE
agieren...       Service‐orien.ert.

 Applika.ons‐orien.ert.              Reputa.on
ist
entscheidend
Web 3.0: Semantisches Web...   4
5

    Web 3.0: Semantisches Web
    allgegenwärtig...
     Kontextadaptive Webanwendungen werden "intelligent" auf die
      jeweilige Situation reagieren, in der der Nutzer sich gerade befindet,
      um gezielt Informationen anzubieten, die seine aktuelle Bedürfnislage
      befriedigen beziehungsweise in der aktuellen Situation von Nutzen
      sein können.
     Allgegenwärtig (immer und überall verfügbar)
     Kommunikationsstruktur: n -> n
     Situations-bezogen
     Bedeutungs-orientiert
     Integrierte, vernetzte Sicht auf die Dinge
     Reputation wird ermittelt
     Lernfähig
     Me- statt E-Business
Wo stehen wir ... ?   6




Web 2.0 =
Wo stehen wir ... ?   6




Mitmach-Web
Wussten Sie schon ... ?                                                      7


Anzahl
der
Internet‐fähigen
Geräte:
  
1984:
1000                                             Es wird geschätzt, dass in einer Woche
  
1992:
1000.000                                         der New York Times mehr Information
  
2008:
1000.000.000

                                                           enthalten ist, als eine Person im 18. Jhr.
                                                           Im gesamten Leben erfahren hat...




           Anzahl der Jahre, die es dauerte um 50 Mio.
                                                                         Wäre
Facebook
ein
Land,
wäre
es
das
4.

           Menschen zu erreichen:
                                                                         größte
der
Erde.
              Radio: 38 Jahre
              TV: 13 Jahre
                                                                         In
den
USA
wird
jede
8
Ehe
über

              Internet: 4 Jahre
                                                                         Bekanntscha]en
aus
den
Social
Networks

              iPod : 3 Jahre
                                                                         geschlossen
              Facebook : 9 Monate




                                                         50.000.000 Tweets pro Tag (600 Tweets pro
      Die erste kommerzielle Textnachricht wurde         Sekunde)
      1992 versendet... Heute ist die Zahl der
                                                         1.400.000.000 Tweets im Februar 2010
      täglich verschickten Nachrichten höher als
      die Zahl der Weltbevölkerung                       75.000.000 Mitglieder (Dezember 2009)
                                                         6.000.000 neue Mitglieder Jan/Feb 2010 (2.3
                                                         neue Mitglieder pro Sekunde)




           Wir leben im Informationszeitalter und unser persönliche und geschäftlicher Erfolg
                          wird immer stärker durch die digitale Welt bestimmt.
Der Nukleus ...          8




Das
reale
Leben
selbst,
Beziehungen
zwischen

Menschen,
Sehnsucht
nach
Nähe,
Freundscha5en

unter
Gleichgesinnten,
die
Suche
nach

Geborgenheit,
die
Neugier
auf
Andersdenkende,

die
Wissbegier
des
Einzelnen,
die
Kra5
der

Erinnerung,
die
Intelligenz
des
Teams,
der
Dialog

auf
Augenhöhe
–
all
das
ist
der
Ursprung
von
Social

Networking.
9



    Was ist Social Media ?
     Social Media (auch Soziale Medien)
     ist ein Schlagwort, unter dem
     Soziale Netzwerke und
     Netzgemeinschaften verstanden
     werden, die als Plattformen zum
     gegenseitigen Austausch von
     Meinungen, Eindrücken und
     Erfahrungen dienen.
10



     Wie sehen es die anderen ?
     Social
media
is
not
a
media.
The
key
is
to
listen,
engage,

     and
build
rela=onships.

                       David
Alston,
Leiter
Marke.ng
und
Community
bei
Radian6




     Social
Media
steht
für
die
notwendige
Rückbesinnung

     auf
den
Menschen
mit
all
seinen

     Kommunika=onsbedürfnissen
und
damit

     gleichermaßen
für
den
Abschied
von
der
kalten,

     eindimensionalen
Website

                                                           PR‐Blogger
Klaus
Eck

11

     Menschen sind triebgesteuert.
     Social Media auch


     PROVOKANT ... !

     Social Media spricht drei Triebe des Menschen an:

      Voyeurismus

      Exhibitionismus

      Profilneurose
Was ist Social Media ... ?             12




        Social
Media
       ist
das
alles...




                          und
viel
mehr...
                                             13
Social Media Applications ...                       13

                    94% der User nutzen zur
                     Entscheidungsfindung bei
                     Käufen das Internet
                    Mehr als 40% der deutschen
                     Internet-User treffen ihre
                     Kaufentscheidung auf Basis von
                     Meinungen und Empfehlungen
                     anderer.
                    60% der Social Media User
                     informieren andere über ihre
                     Zufriedenheit mit einem
                     Produkt.
                    In den nächsten Jahren
                     überflügelt die „Digital Natives“
                     die „Digital Immigrants“. 96%
                     von ihnen sind in sozialen
                     Netzwerken.
                    Menschen„suchen“ immer
                     weniger nach News - sie
                     „erhalten“ sie über ihre
                     Netzwerke.
                    14% der Menschen trauen der
                     Werbung. 78% trauen den
                     Aussagen ihrer Peer Group.
Social Media B2B                                               14



linkedIn

Xing
            Das
ist
das
Ergebnis
einer
Analyse
der
Online‐Marke.ng‐
                 Agentur
SF
Interac.ve
Performance.

Facebook

                 Die
Agentur
hat
80
interna.onale
Medien
anhand
von
30

TwiEer
          Bewertungskriterien
untersucht
‐
darunter
die
allgemeine

                 Marktrelevanz,
die
inhaltliche
Qualität
und
die
Relevanz
für

YouTube
         bes.mmte
Unternehmensaufgaben
wie
Marke.ng
&

                 Vertrieb,
Recrui.ng
oder
Kommunika.on.


Wikipedia

                 Diese
zehn
Social‐Media‐Dienste
sind
der
Agentur
zufolge

Slideshare
      die
relevantesten
für
den
Einsatz
in
der
B2B‐
                 Kommunika.on
von
Unternehmen


Scribd

Naymz

Metacafe



                                                                                  16
15

     Facebook kann als DIE Social Media
     Plattform bezeichnet werden
                    400 Millionen User (!)

                       > 30 Mill. User ändern ihren Status
                       täglich

                    mehr als 70 Sprachen

                    > 100 Mill. User nutzen Facebook über
                     ein mobiles Gerät

                    Der Durchschnitts-User verbringt 55
                     Minuten täglich auf FB

                    FB wäre das drittgrößte Land der Erde
                     und hat soviel Mitglieder wie ganz Europa
                     an Wahlberechtigten.

                    FB hat schon viel politische Karrieren
                     vernichtet.
15

     Facebook kann als DIE Social Media
     Plattform bezeichnet werden  Das war vor 3
                                     Monaten.
                                Inzwischen sind es
                    400   Millionen User (!)
                                   500 Millionen

                       > 30 Mill. User ändern ihren Status
                       täglich

                    mehr als 70 Sprachen

                    > 100 Mill. User nutzen Facebook über
                     ein mobiles Gerät

                    Der Durchschnitts-User verbringt 55
                     Minuten täglich auf FB

                    FB wäre das drittgrößte Land der Erde
                     und hat soviel Mitglieder wie ganz Europa
                     an Wahlberechtigten.

                    FB hat schon viel politische Karrieren
                     vernichtet.
16

     Twitter ist der Shootingstar der
     Szene
                     Kurznachrichten (Tweets) im Internet
                      (140 Zeichen)
                     50.000.000 Tweets pro Tag (600 tweets
                      pro Sekunde)
                     1.400.000.000 Tweets im Februar 2010
                     75.000.000 Mitglieder (Dezember 2009)
                     6.000.000 neue Mitglieder Jan/Feb 2010
                      (2.3 neue Mitglieder pro Sekunde)
                     Twitter User folgen dem DELL Outlet für
                      interessante Elektronik-Angebote. Dell
                      hat damit über Twitter mehr als 3
                      Millionen USD Umsatz generiert.
                     Bis heute hat die Firma mit Twitter kein
                      Geld verdient...
17

     YouTube ist das
     Fernsehen von morgen
                  Klassisches Beispiel für UGC (User
                   Generated Content)
                  Im Dezember 2009 verzeichnete
                   YouTube mehr Suchanfragen als Google
                  Gegründet 2005, 2006 für 1,6 Mrd. USD
                   an Google verkauft
                  Jede Minute werden 13 Stunden neue
                   Videos hochgeladen.
                  Der Durschnittsuser ist 27 Jahre
                  Täglich werden mehr als 100 Millionen
                   Videos angeschaut.
                  Über 70% der Ad Age Top 100 Agenturen
                   haben in 2009 Kampagnen auf Youtube
                   laufen lassen.
18



     XING - DIE Business Plattform
                    reines B2B Netzwerk
                    gegründet 2003
                    8,75 Mill. Mitglieder im Dez.
                     2009, davon rund 700.000
                     Premium-Mitglieder
                    1,75 Millionen neue Mitglieder in
                     2009
                    82% der Mitglieder sind zwischen
                     26 und 50 Jahre alt
                    90% der Premium-Mitglieder
                     loggen sich regelmässig (mind. 1
                     mal pro Woche) ein.
Xing - wussten Sie schon ... ?   19
20

     Flickr ist nicht nur für Foto-Fans, es
     wird auch Wahlkampf gemacht
                     gegründet 2004 von einer Frau
                      (Caterina Fake)
                     größte Foto-Community mit einer
                      Reichweite von rund 18%
                     täglich werden rund 11 Millionen
                      Bilder hochgeladen (125 Bilder pro
                      Sekunde)
                     Derzeit ungefähr 1.1 Milliarden (!!)
                      Bilder online.
                     Obama nutzt Flickr, um Bilder von
                      ihm und seiner Familie zu
                      präsentieren.
                     mehr als 40 Millionen Mitglieder in
                      11/2009
21

     Wie kann ich als Unternehmen Social
     Media nutzen ?


                    Meinungsbildung
                    Kundenservice
                    Marktforschung
                    Markenpositionierung
                    Markenentwicklung
                    Kommunikation
                    Online-Hilfe
                    Verbesserung des Image
                    Nutzer-Interaktion (Anregungen)
Radikal: Social Media ist kein                                      22
            Hype, sondern Standard ... !



                                                  ia
                                      So cial Med                Emai
                                                                     l




                                                                           n
                                                             e      Telefo
                                                       Press




...und
sollte
ein
wesentlicher
Bestandteil
Ihrer

Unternehmenskommunika.on
werden
!
23

     Social Media ist ein Bestandteil der
     Unternehmenskommunikation.

          ✓   Der
UNTERNEHMUNG
ein
Gesicht
geben
              Iden.fika.on
und
Authen.zität


          ✓ Zuhören
              Was
wird
über
„mich“
gesprochen



          ✓Von
Kunden
LERNEN
              Einlassen
und
interagieren
24



     Kommunizieren - aber wie ... ?


              ✓ Sprechen
und
einbeziehen
                Engagement
und
Mo.vieren
(auch
Mitarbeiter!)



              ✓IDEEN
„sammeln“
                „Neues“
testen,
Markt
scannen



              ✓ Kundenzufriedenheit
STEIGERN
                Beschwerden
in
Echtzeit
managen
25
Der SM Eisberg ...



 Eigener
Online
Au]riE

  Fremde
Plapormen

   Der
Großteil
der

   Kommunika.on
über

   Ihr
Unternehmen

   findet
„unter
der

   Oberfläche“
staE
und

   ist
für
Sie
NICHT

   kontrollierbar
!
Kommunikation intern und extern ändert
                                                     26
                                    sich




Intelligenz des Einzelnen   Schwarm-Intelligenz

      Gatekeeper                 Ökosystem

Gesicherte Best Practice    Best known Practice

   Office Dokumente          Wikis, Blogs, Podcasts

      Nur intern                übergreifend

     Anreizsysteme          soziale Anerkennung

Hierarchische Strukturen         Netzwerke
Social Media muss geplant sein   27
Social Media muss geplant sein                                                                                      28



                                                Vertrauen:
User
glauben
Ihnen
und
schenken
Ihnen
Vertrauen
und

                                                Loyalität
                               Stay             Testen:
Testen
Sie
die
Loyalität
z.B.
mit
NewsleEern
an
die
Adressen

                                                aus
dem
letzten
SchriE.
                                in
                                                Anbieten:
Jetzt
können
Sie
Ihre
Produkte
anbieten
und
„Werbung“

                              touch !
                 ken




                                                machen.
                   r
               stä




                                                Informa=onen,
die
über
die
Netze
zur
Verfügung
gestellt
werden.
Analysen,
Sta.s.ken,

            nd




                                                Nutzerverhalten,
etc.
                              Sammle
           nu




                                                User
wenden
sich
an
SIE,
wenn
sie
im
2.
SchriE
gut
sind
‐>
Feedback
kann
gesammelt

                                                werden
          ue




                           Informationen        Datenaustausch
zu
interessanten
Informa.onen
per
Email
anbieten
‐>
Email
Adressen

      fba




                                                sammeln.
      au
     ng




                                                         Authen=sch:
Stories,
Fotos,
Anekdoten,
Persönliches
aus
Ihrer
Firma
                  Stelle interessanten und
 hu




                                                         Wich=g:
Wich.ge
Informa.onen
für
Leser,
die
sonst
nicht
im
Netz
zu

zie




                 hochwertigen Content zur                finden
sind
(Bsp:
Infos
über
Unternehmensveränderungen)
Be




                                                         Hilfreich:
Interessante
Inhalte,
die
für
Anwender
nützlich
sind
(Bsp:

                          Verfügung                      Lu]hansa
twiEert
Vulkanstatus)


                                                                  Prüfen:
Kanäle
und
Netzwerke
analysieren
und
auf
den

                       Finde interessante und                     eigenen
Nutzen
prüfen.
                         interessierte Leute                      Monitoring:
Beobachten
Sie
die
Netzwerke
und
tragen
Sie

                                                                  ggf.
etwas
Sinnvolles
bei
Diskussionen
bei.
                                                                  Erreichbar:
Seien
Sie
erreichbar
und
reagieren
Sie
auf

                                                                  Anfragen.
29
Social Media - so nicht: Jack Wolfskin

                     Jack Wolfskin verklagt Privatleute bei Dawanda.de
                      (Bastler-Website) wegen der Nutzung einer „Tatze“.

                     Die Nachricht macht über Facebook und Twitter
                      innerhalb von 48 Stunden weltweit die Runde.

                     Bereits innerhalb von 24 Stunden wirkt sich das
                      Thema negativ auf die Suchergebnisse aus.

                     Der „David-gegen-Goliath-Effekt tritt ein

                     Auf FB und Twitter tauchen immer mehr
                      Boykottaufrufe auf.

                     Hunderte von Blogs und Medien wie der Spiegel
                      berichten.

                     Die Stellungnahme von JW ist Öl ins Feuer:
                      „Abmahnungen seien rechtens“

                     Bei Google sind auf der ersten Seite fast nur Treffer
                      zu finden, die sich um die Klage drehen

                     Das David-gegen- Goliath-Spiel (...) schadet der
                      Online-Reputation des Unternehmens inzwischen
                      massiv.

                     JW zieht die Klagen nach zwei Wochen aufgrund des
                      Drucks zurück...
30
Social Media - so nicht: Nestle
30
Social Media - so nicht: Nestle

              Nestle verwendet zur Herstellung der Schokoriegel
               Palmöl. Der Lieferant dieses Öls rodet illegal
               Regenwald zur Gewinnung und vernichtet damit
               den Lebensraum von Orang Utans.

              Die Greenpeace-Kampagne auf YouTube schlägt ein
               wie eine Bombe und verbreitet sich in Windeseile

              Das Greenpeace-Video – quasi ein viraler
               Marketing-Erfolg – wurde via soziale Netzwerke
               extrem viel verbreitet und entsprechend
               kommentiert.

              Die User machen ihrem Unmut bei Facebook,
               Twitter und in Blogs Luft.

              Nestle lässt die Einträge löschen, entfernt ganze
               Seiten (z.B. die FB FanPage mit mehr als 90.000
               Usern) und droht Bloggern mit rechtlichen
               Konsequenzen.

              Die User reagieren darauf mit Empörung und
               Unverständnis. “nestle, you have much to learn
               about the internet. and about common human
               decency” schrieb ein Facebook-User. Ein anderer
               äußerte: “What Greenpeace supporters did is a sign
               of the times: Brandjacking a Facebook fan page is
               the new form of tree hugging. A lot safer too”.
31

     Social Media macht
     erfolgreich
        Twitter User folgen dem DELL Outlet für interessante Elektronik-Angebote. Dell hat damit über
         Twitter mehr als 3 Millionen USD Umsatz generiert.
        Eiscreme-Freunde in New York geben der Eis-kette Tasti-D-Lite Marketing Feedback via
         Twitter sowie Facebook und bekommen dafür von der Firma oft „IHRE“ Eis-Kreation als
         Überraschung geliefert.
        Crowdsourcing: Unter mystarbucksidea.de können Interessierte über die zukünftige
         Entwicklung diskutieren, eigene Ideen einstellen und bewerten. Unternehmensinterne Experten
         prüfe die Vorschläge und entscheiden über die Umsetzung.
        Starbucks zeigt mit diesem Projekt, wie mit dem Social Web Anwender kostengünstig in den
         Entwicklungsprozess eingebunden werden können. Seit März 2008 sind fast 80.000 Ideen
         eingestellt worden. Für die am höchsten bewertete Idee haben fast 100.000 Besucher
         gestimmt und es sind alleine hierzu mehr als 1000 Kommentare gepostet worden. 
        Gary Vaynerchuk , ein Weinhändler aus New Jersey, schaffte es durch die geschickte Nutzung
         von Social Networking den Umsatz seines Unternehmens von vier auf 50 Millionen Dollar zu
         steigern. Vaynerchuk blogt, twittert und podcastet. Er nutzt wie selbstverständlich die Social
         Media Instrumente, um mit Menschen zum Thema Wein zu kommunizieren.
        Dabei hat Vaynerchuk über die Jahre ein großes Netzwerk aufgebaut und erreicht allein mit
         seinem Video Blog Wine Library täglich mehr als 60.000 Besucher, von denen nicht wenige zu
         Kunden werden. Vaynerchuk ist es mit Hilfe von Social Networking gelungen, sein kleines
         Familienunternehmen zu einer weltweit bekannten Marke zu machen.
32
            Social Media macht erfolgreich !
 YouTube:                                                                                                            Um den Fiesta in den
140.000 Videos, 1800 offizielle. (McCain:                                                                            USA einzuführen hat Ford
200 offizielle)                                                                                                      100 Freiwilligen den Wagen
                                                                                                                     kostenlos zur Verfügung
14.7 Millionen Stunden wurden                   Weg von Permanent Campaigning
                                                                                                                     gestellt
angeschaut                                      mit Umfragen hin zu Permanent
                                                Dialogue über Social Media Netze.
Yes we Can Video: 14.5 Millionen mal
                                                51% der Amerikaner erwarten von
abgerufen
                                                ihrem Präsidenten den direkten                                             Einzige Bedingung: Sie sollten
15 Videos mit mehr als 1 Million Abrufe.        Dialog.                                                                    während der gesamten Zeit Ihre
Obama hat 403% mehr Subscribers und                                                                                        Erfahrungen bei Twitter und
 905% mehr Abrufe als McCain                                                                                               Facebook veröffentlichen
                                                                                                                           Ford nahm KEINEN Einfluss auf
                                                Weitere Aktivitäten: Blogs, iPhone-                                        die Äußerungen.
                                                Apps, Microsites, Millionen
                                                versendete Emails, etc.

                                                                                                              Die riskante Kampagne hat sich
                                                                                                              ausgezahlt. 58% aller US-
                                                                                                              Konsumenten kennen den bis
                                                  MySpace:
                                                                                                              dato unbekannten Fiesta schon
                                                  Obama: 900.000 Freunde                                      VOR Verkaufsstart.
                                                  McCain: 200.000
                                                  Mehr als 8 Millionen Freunde auf 15
                                                  verschiedenen direkt unterstützten
                                                  Social Media Plattformen



                                            Facebook                  Obama                            McCain

                                            Freunde / Unterstützer    5 Millionen                      600,000

                                            Posts auf der Wall        600,000                          0
     Twitter:
                                            Spezielle Featuers im     Video, Wo geht man wählen, Wie
     Wurde zur Kommunikation mit                                                                       nix.
                                            Profil                    wählt man, private Fotos
     Wählern und Wahlkampfteam
     verwendet.
     Obama hat 240 mal mehr Follower
     als McCain
33
Social Media - so schon: EA Sports
34
Social Media - so schon: EA SPORTS
34
Social Media - so schon: EA SPORTS


                Ein User veröffentlicht ein
                 Video über einen Bug („Jesus
                 Shot“) im aktuellen Tiger
                 Woods Golf Spiel, das in
                 kürzester Zeit
                 hunderttausende Mal
                 angeschaut wird.

                EA Sports kontert nur wenige
                 Tage mit einem eigenen
                 Video, dass den Bug zu
                 einem „Feature“ erklärt. Das
                 Video wird 6 mal
                 erfolgreicher als das Video
                 des Bugs selbst.
35
     Digital Immigrants vs. Digital
     Natives
     Next Generation ...

                85%
der
unter
25‐jährigen
nutzen
das
Internet

                täglich

                Digital
Na.ves
leben
das
Netz
!
                Das
Web
ist
ein
natürlicher

                Bestandteil
ihrer
Kommunika.on.
                soziale
Struktur
ändern
sich
–
Kontakte

                in
sozialen
Netzen
sind
genauso
wich.g
und

                intensiv
wie
reale
Freundscha]en.


                Eine
   Grenze
wird
hier
nicht
mehr
gezogen.
36
Wie sieht die Zukunft des Social Media aus ?



 Heute !                                                    Morgen ?
 Viele Identitäten mit verschiedenen    EINE Online-Identität für ALLE
  Logins                                  Netzwerke
 Einzelne Netzwerke mit                 Globale Netzwerke
  unterschiedlichen Freunden,            Einfacher, permanent verfügbarer
  Präferenzen, Favoriten                  Online-Zugriff. immer und überall
 Zugriff über ein „Arbeitsgerät“        Verschmelzung der Technologien
 Getrennte Technologien (PC = Büro,      (Fernseher = Internet, iPad)
  Fernseher = Wohnzimmer)                Ära der sozialen Kolonisation im Netz
 Ära des ICHS
                                         Miteinander
 Nebeneinander
                                         Surfen mit Freunden in Echtzeit (Bps.
 Surfen allein... soziale Isolation      Edelight, Smatch, etc.)
Unternehmen müssen umdenken !                                               37


           Herausforderung
Technologie:
Nutzung
der
Tools,
Regeln
für

           die
Nutzung,
etc.

           Änderung
der
Kunden‐Kommunika.on:
Kunden
informieren
sich

           nicht
mehr
nur
über
die
firmeneigenen
Webseite
mit
den
op.mierten

           Informa.onen,
sondern
nutzen
soziale
Netzwerke
wie
z.B.
TwiEer,
Qype
oder

           Yelp,
um
sich
über
das
Unternehmen
zu
informieren.

           Kri.kfähigkeit
muss
gelernt
werden:
Wie
geht
man
mit
Kri.k
um,

           Verbesserung
und
Monitoring
der
Online‐Reputa.on
(SMR
=
Social
Media

           Reputa.on).

           User
werden
zu
Marken‐
und
Produktmanagern:
User

           definieren
Produkte
und
Preise

           Social
Media
muss
strategisch
geplant
und
als
zentraler
Bestandteil

           der
Unternehmenskultur
und
–kommunika.on
verstanden
werden.

           Kein
„halbherziges“
Herangehen.
           SMR
innerhalb
des
Unternehmens
und
für
die

           Mitarbeiterkommunika.on
müssen
erarbeitet
werden.
38
        Fehler, die man (nicht) machen sollte...
                           YES !                                                                                           NO !
   Iden=tät
klarstellen
    Unternehmen
sollten
Ihre
Mitarbeiter
dazu
anregen,
ihren
Klarnamen,
ihre

    Funk.on
und
ihren
Arbeitgeber
offenzulegen
–
bei
privaten
wie
geschä]lichen

                                                                                              Informa=onen
manipulieren

                                                                                               Verdeckte
PR‐Ak.onen,
werbliche
Einträge
in
Foren
(oder
die
Konkurrenz
diffamierende)

    Accounts.

                                                                                               sowie
Fake‐Accounts
werden
schnell
entlarvt
und
beschädigen
die
Reputa.on.
Wer

                                                                                               einmal
lügt,
und
so…
   Die
Nutzung
erlauben
    Erlauben
Sie
den
Mitarbeitern
die
Nutzung
sozialer
Netze,
ja,
fordern
Sie
sie
sogar

    dazu
auf
!
                                                                                              Keine
Strategie

                                                                                               Machen
Sie
mit
der
Transparenz
ernst.
Wer
Mitarbeiter
twiEern
lässt,
aber
die

                                                                                               Kommunika.on
trotzdem
zentral
steuern
will,
wird
scheitern.
Besser
ist,
inhaltliche

   Arbeitszeit
einräumen                                                                      Richtlinien
auszugeben
und
die
Mitarbeiter
zu
schulen.
    70%
der
Mitarbeiter
nutzen
Social
Media
während
der
Arbeitszeit.
50%
davon

    beschä]igen
sich
mit
Firmenthemen.
Deshalb
sollte
klar
geregelt
sein,
wie
viel

    Zeit
neben
den
Kernaufgaben
für
Social
Media
eingeräumt
werden
darf.
                                                                                              Korrekturen
verschweigen

                                                                                               Geben
Sie
Fehler
offen
zu.
Nega.ve
Kommentare
oder
Hinweise
heimlich
zu
löschen
und

                                                                                               den
Fehler
s.llschweigend
zu
korrigieren
führt
schnell
zum
Unmut
der
Nutzer.
   Inhalte
vorbereiten
    Vor
dem
Start
ins
Web
sollten
Sie
ein
wenig
inves.eren.
Nicht
nur
in
die
                 Inhalte
spammen
    Mitarbeiter,
sondern
auch
in
den
eigenen
Webau]riE
und
die
Qualität
der
                   Nicht
nervt
Nutzer
und
Kunden
mehr,
als
einen
Link
oder
eine
werbliche
Botscha]

    Inhalte.                                                                                   mehrfach
täglich
präsen.ert
zu
bekommen.
Wertvolle
Inhalte
verbreiten
sich
auch
so.

   Dialog
führen                                                                             Bloggern
drohen
    Lassen
Sie
Raum
für
Diskussionen
und
Ergänzungen.
Sie
müssen
die
Leser
nicht
zu
           Nicht
wie
die
Axt
im
Walde
agieren.
Blogger
publizieren
ihre
Meinung
unverblümt,
wenn

    Produkten
ausfragen,
sprechen
Sie
lieber
die
Profilierungslust
an.                          Sie
dabei
schlecht
abschneiden,
nicht
drohen.
StaEdessen
sollten
Sie
auf
demselben
Weg

                                                                                               kontern
–
im
eigenen
Blog
oder
mit
einem
sachlichen
Kommentar.
Respekt
gewinnt,
wer

   Geschenke
machen                                                                           falsche
Behauptungen
mit
Fakten
widerlegen
kann.
    Nutzen
Sie
die
viralen
Chancen
der
Social
Media,
indem
Sie
Inhalte
produzieren,

    die
Sie
nicht
exklusiv
behalten.
Bieten
Sie
Bloggern
kostenlose
Bilder
zu
einer

    Nachricht
oder
nützliche
Studien
plus
Infografiken,
die
jeder
verwenden
darf.

    Bieten
Sie
Ihre
Videos
so
an,
dass
sie
auch
auf
anderen
Seiten
eingebaut
werden

    können.




                                                                                                                                                                                      41
Social Media - Reputationsrisiko
                                                           39
                     Mitarbeiter

          1
Billion
Euro
Schaden
ist
der
Wirtscha]

          durch
Mitarbeiter‐FehltriEe
bereits
entstanden

          70%
der
Mitarbeiter
nutzen
Social
Media

          Netzwerke
während
der
Arbeitszeit.

          Mehr
als
50%     
nutzen
die
Netze
für
geschä]liche

          Dinge
(z.B.
Kontakt
mit
Kunden,
etc.).


          Social
Engineering
als
Gefahr
der

          Industriespionage.

             Grenze
          Die
            
zwischen
Privatleben
und
Beruf

          verwischt
und
die
Kontakte
werden
nicht
mehr

          differenziert.


                                                                 41
40
Social Media Rules (SMR)
                    SMR
definieren
nicht
was
privat
ist
und
was
nicht
!
                    Dazu
ein
Auszug
aus
den
Social
Media
Richtlinien
der
Intel
Corpora.on:

                    “In
den
sozialen
Netzwerken
im
Web
sind
die
Grenzen
zwischen
öffentlich
und
privat,

                    persönlich
und
beruflich
nicht
mehr
eindeu.g
erkennbar.
Indem
Sie
sich
als
Mitarbeiter
von

                    Intel
iden.fizieren,
tragen
Sie
bereits
dazu
bei,
wie
Intel
von
Ak.onären,
Kunden
und
der

                    allgemeinen
Öffentlichkeit
wahrgenommen
wird
–
und
wie
Sie
von
Ihren
Kollegen
und

                    Vorgesetzten
wahrgenommen
werden.”

                    SMR
dürfen
nicht
die
Privatsphäre
der
Mitarbeiter

                    einschränken
oder
ihnen
die
Nutzung
von
Social
Media

                    verbieten.
                    Die
Feststellung
in
den
SMR
von
Intel,
dass
…

                    …”Social
Compu.ng
Ihnen
[den
Mitarbeitern]
helfen
kann,
stärkere
und
erfolgreichere

                    Geschä]sbeziehungen
zu
entwickeln”,…

                    …
ist
ein
klares
Bekenntnis
des
Unternehmens
zu
den
Social
Media‐Ak.vitäten
der
Mitarbeiter.

                    Die
Mitarbeiter
sind
es,
die
dem
Unternehmen
durch
ihren
Einsatz
im
Social
Web
einen

                    persönlichen
Anstrich
geben
und
es
auf
authen.sche
Weise
posi.v
darstellen
können.



                    Mit
SMR
bekennt
sich
das
Unternehmen
zu
Social

                    Media
!
                    Orien=erungshilfe:
                    1.
Verschwiegenheit:
gegenüber
vertraulichen
und
rechtlichen
Informa.onen
                    2.
Know‐How:
beim
Einbringen
aussagekrä]iger
Inhalte
und
Kommentare
                    3.
Transparenz:
in
der
Kommunika.on,
z.B.
das
Eingestehen
von
Fehlern
                    4.
Respekt:
gegenüber
anderen
Nutzern
(Konkurrenten)
durch
angemessen
sachliche
und

                    höfliche
(nicht
beleidigende)
Kommunika.on

                    Idealerweise
wird
die
Einführung
von
SMR
mit
einer
Mitarbeiterschulung
verbunden
!


                                                                                                                    41
41

     Social Media Rules
     Beispiel: Otto ...



              "4.
Als
Mitarbeiter/in
haben
Sie
das

              Recht,
sich
privat
und
auch
öffentlich

              über
das
Unternehmen
zu
äußern
–

              posi.v
wie
nega.v.
Wenn
Sie
dies
tun,

              sollten
Sie
in
Ihrem
eigenen
Interesse

              und
aus
Respekt
gegenüber
der

              Community
möglichst
deutlich
machen,

              dass
Sie
nur
aus
Ihrer
persönlichen
Sicht

              schreiben."
42

     Social Media Rules
     der Boomerang ...

                    Der Social Media-GAU: 13 Mitarbeiter
                     (Cabin Crew) lassen sich bei der
                     Facebook-Seite von Virgin über die
                     Fluggäste und die schlechten
                     Sicherheitstandards aus
                    Die Gäste werden unter anderem als
                     „Prols“ bezeichnet, sie stinken und seien
                     nervig.
                    Die Mitarbeiter werden entlassen.
                    100 Tausende lesen die Kommentare
                    Millionen lesen die negativen
                     Schlagzeilen, die durch die gesamte
                     Weltpresse laufen (BBC, Spiegel, Focus,
                     USA Today, Telegraph, etc.)
43
                  Last words ...



Content isn't king.
If I sent you to a desert island and gave you the
choice of taking your friends or your movies, you'd
choose your friends -
if you chose the movies, we'd call you a sociopath.
Conversation is king. Content is just something to
talk about


                               Cory
Doctorow,
Science
Fic.on
Autor
44
Last Video ...
44
                                  Last Video ...



Vielen Dank für Ihre         Key-Learnings:
Aufmerksamkeit...
                              Niemals aufgeben - alles andere ist
                              Käse...


 Jörn Steinhauer              Glauben Sie nicht alles, was Sie im
 www.alphasystems.com         Internet sehen...
 Twitter: joern_steinhauer
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Social media

  • 2. 2 Inhalt  Social Media - ein Begriff - viele Definitionen  Social Media - Plattformen und Möglichkeiten  Social Media - das Kommunikationsverhalten  Social Media - die Zukunft  Social Media - die Gefahren  Social Media - next Generation  Social Media - Unternehmen müssen umdenken
  • 3. 3 Web 1.0 vs. Web 2.0 - Ordnung contra Chaos Web 1.0 Web 2.0 geordnet ! chaotisch !  Strategische
Posi.onierung:
Ein
  Das
„soziale
Web“
kennt
keine
Grenzen
 weitere
Präsenta.ons‐
und
 und
keine
Ordnung.
Inhalte
werden
 Vertriebskanal
für
Unternehmen „gemixt“
und
verstreut  Klare
Kommunika.onsstruktur:
  Unklare
Kommunika.onsstruktur:
n
‐>
n 1
‐>
n  Austauschmedium  Informa.onsmedium  PULL‐Prinzip  Push‐Prinzip  Schwarm‐Intelligenz  Konsumieren
anstaE
agieren...  Service‐orien.ert.  Applika.ons‐orien.ert.  Reputa.on
ist
entscheidend
  • 5. 5 Web 3.0: Semantisches Web allgegenwärtig...  Kontextadaptive Webanwendungen werden "intelligent" auf die jeweilige Situation reagieren, in der der Nutzer sich gerade befindet, um gezielt Informationen anzubieten, die seine aktuelle Bedürfnislage befriedigen beziehungsweise in der aktuellen Situation von Nutzen sein können.  Allgegenwärtig (immer und überall verfügbar)  Kommunikationsstruktur: n -> n  Situations-bezogen  Bedeutungs-orientiert  Integrierte, vernetzte Sicht auf die Dinge  Reputation wird ermittelt  Lernfähig  Me- statt E-Business
  • 6. Wo stehen wir ... ? 6 Web 2.0 =
  • 7. Wo stehen wir ... ? 6 Mitmach-Web
  • 8. Wussten Sie schon ... ? 7 Anzahl
der
Internet‐fähigen
Geräte: 
1984:
1000 Es wird geschätzt, dass in einer Woche 
1992:
1000.000 der New York Times mehr Information 
2008:
1000.000.000
 enthalten ist, als eine Person im 18. Jhr. Im gesamten Leben erfahren hat... Anzahl der Jahre, die es dauerte um 50 Mio. Wäre
Facebook
ein
Land,
wäre
es
das
4.
 Menschen zu erreichen: größte
der
Erde.  Radio: 38 Jahre  TV: 13 Jahre In
den
USA
wird
jede
8
Ehe
über
  Internet: 4 Jahre Bekanntscha]en
aus
den
Social
Networks
  iPod : 3 Jahre geschlossen  Facebook : 9 Monate 50.000.000 Tweets pro Tag (600 Tweets pro Die erste kommerzielle Textnachricht wurde Sekunde) 1992 versendet... Heute ist die Zahl der 1.400.000.000 Tweets im Februar 2010 täglich verschickten Nachrichten höher als die Zahl der Weltbevölkerung 75.000.000 Mitglieder (Dezember 2009) 6.000.000 neue Mitglieder Jan/Feb 2010 (2.3 neue Mitglieder pro Sekunde) Wir leben im Informationszeitalter und unser persönliche und geschäftlicher Erfolg wird immer stärker durch die digitale Welt bestimmt.
  • 9. Der Nukleus ... 8 Das
reale
Leben
selbst,
Beziehungen
zwischen
 Menschen,
Sehnsucht
nach
Nähe,
Freundscha5en
 unter
Gleichgesinnten,
die
Suche
nach
 Geborgenheit,
die
Neugier
auf
Andersdenkende,
 die
Wissbegier
des
Einzelnen,
die
Kra5
der
 Erinnerung,
die
Intelligenz
des
Teams,
der
Dialog
 auf
Augenhöhe
–
all
das
ist
der
Ursprung
von
Social
 Networking.
  • 10. 9 Was ist Social Media ? Social Media (auch Soziale Medien) ist ein Schlagwort, unter dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.
  • 11. 10 Wie sehen es die anderen ? Social
media
is
not
a
media.
The
key
is
to
listen,
engage,
 and
build
rela=onships. David
Alston,
Leiter
Marke.ng
und
Community
bei
Radian6 Social
Media
steht
für
die
notwendige
Rückbesinnung
 auf
den
Menschen
mit
all
seinen
 Kommunika=onsbedürfnissen
und
damit
 gleichermaßen
für
den
Abschied
von
der
kalten,
 eindimensionalen
Website PR‐Blogger
Klaus
Eck

  • 12. 11 Menschen sind triebgesteuert. Social Media auch PROVOKANT ... ! Social Media spricht drei Triebe des Menschen an:  Voyeurismus  Exhibitionismus  Profilneurose
  • 13. Was ist Social Media ... ? 12 Social
Media ist
das
alles... und
viel
mehr... 13
  • 14. Social Media Applications ... 13  94% der User nutzen zur Entscheidungsfindung bei Käufen das Internet  Mehr als 40% der deutschen Internet-User treffen ihre Kaufentscheidung auf Basis von Meinungen und Empfehlungen anderer.  60% der Social Media User informieren andere über ihre Zufriedenheit mit einem Produkt.  In den nächsten Jahren überflügelt die „Digital Natives“ die „Digital Immigrants“. 96% von ihnen sind in sozialen Netzwerken.  Menschen„suchen“ immer weniger nach News - sie „erhalten“ sie über ihre Netzwerke.  14% der Menschen trauen der Werbung. 78% trauen den Aussagen ihrer Peer Group.
  • 15. Social Media B2B 14 linkedIn
 Xing
 Das
ist
das
Ergebnis
einer
Analyse
der
Online‐Marke.ng‐ Agentur
SF
Interac.ve
Performance. Facebook
 Die
Agentur
hat
80
interna.onale
Medien
anhand
von
30
 TwiEer
 Bewertungskriterien
untersucht
‐
darunter
die
allgemeine
 Marktrelevanz,
die
inhaltliche
Qualität
und
die
Relevanz
für
 YouTube
 bes.mmte
Unternehmensaufgaben
wie
Marke.ng
&
 Vertrieb,
Recrui.ng
oder
Kommunika.on.
 Wikipedia
 Diese
zehn
Social‐Media‐Dienste
sind
der
Agentur
zufolge
 Slideshare
 die
relevantesten
für
den
Einsatz
in
der
B2B‐ Kommunika.on
von
Unternehmen
 Scribd
 Naymz
 Metacafe 16
  • 16. 15 Facebook kann als DIE Social Media Plattform bezeichnet werden  400 Millionen User (!)  > 30 Mill. User ändern ihren Status täglich  mehr als 70 Sprachen  > 100 Mill. User nutzen Facebook über ein mobiles Gerät  Der Durchschnitts-User verbringt 55 Minuten täglich auf FB  FB wäre das drittgrößte Land der Erde und hat soviel Mitglieder wie ganz Europa an Wahlberechtigten.  FB hat schon viel politische Karrieren vernichtet.
  • 17. 15 Facebook kann als DIE Social Media Plattform bezeichnet werden Das war vor 3 Monaten. Inzwischen sind es  400 Millionen User (!) 500 Millionen  > 30 Mill. User ändern ihren Status täglich  mehr als 70 Sprachen  > 100 Mill. User nutzen Facebook über ein mobiles Gerät  Der Durchschnitts-User verbringt 55 Minuten täglich auf FB  FB wäre das drittgrößte Land der Erde und hat soviel Mitglieder wie ganz Europa an Wahlberechtigten.  FB hat schon viel politische Karrieren vernichtet.
  • 18. 16 Twitter ist der Shootingstar der Szene  Kurznachrichten (Tweets) im Internet (140 Zeichen)  50.000.000 Tweets pro Tag (600 tweets pro Sekunde)  1.400.000.000 Tweets im Februar 2010  75.000.000 Mitglieder (Dezember 2009)  6.000.000 neue Mitglieder Jan/Feb 2010 (2.3 neue Mitglieder pro Sekunde)  Twitter User folgen dem DELL Outlet für interessante Elektronik-Angebote. Dell hat damit über Twitter mehr als 3 Millionen USD Umsatz generiert.  Bis heute hat die Firma mit Twitter kein Geld verdient...
  • 19. 17 YouTube ist das Fernsehen von morgen  Klassisches Beispiel für UGC (User Generated Content)  Im Dezember 2009 verzeichnete YouTube mehr Suchanfragen als Google  Gegründet 2005, 2006 für 1,6 Mrd. USD an Google verkauft  Jede Minute werden 13 Stunden neue Videos hochgeladen.  Der Durschnittsuser ist 27 Jahre  Täglich werden mehr als 100 Millionen Videos angeschaut.  Über 70% der Ad Age Top 100 Agenturen haben in 2009 Kampagnen auf Youtube laufen lassen.
  • 20. 18 XING - DIE Business Plattform  reines B2B Netzwerk  gegründet 2003  8,75 Mill. Mitglieder im Dez. 2009, davon rund 700.000 Premium-Mitglieder  1,75 Millionen neue Mitglieder in 2009  82% der Mitglieder sind zwischen 26 und 50 Jahre alt  90% der Premium-Mitglieder loggen sich regelmässig (mind. 1 mal pro Woche) ein.
  • 21. Xing - wussten Sie schon ... ? 19
  • 22. 20 Flickr ist nicht nur für Foto-Fans, es wird auch Wahlkampf gemacht  gegründet 2004 von einer Frau (Caterina Fake)  größte Foto-Community mit einer Reichweite von rund 18%  täglich werden rund 11 Millionen Bilder hochgeladen (125 Bilder pro Sekunde)  Derzeit ungefähr 1.1 Milliarden (!!) Bilder online.  Obama nutzt Flickr, um Bilder von ihm und seiner Familie zu präsentieren.  mehr als 40 Millionen Mitglieder in 11/2009
  • 23. 21 Wie kann ich als Unternehmen Social Media nutzen ?  Meinungsbildung  Kundenservice  Marktforschung  Markenpositionierung  Markenentwicklung  Kommunikation  Online-Hilfe  Verbesserung des Image  Nutzer-Interaktion (Anregungen)
  • 24. Radikal: Social Media ist kein 22 Hype, sondern Standard ... ! ia So cial Med Emai l n e Telefo Press ...und
sollte
ein
wesentlicher
Bestandteil
Ihrer
 Unternehmenskommunika.on
werden
!
  • 25. 23 Social Media ist ein Bestandteil der Unternehmenskommunikation. ✓ Der
UNTERNEHMUNG
ein
Gesicht
geben Iden.fika.on
und
Authen.zität ✓ Zuhören Was
wird
über
„mich“
gesprochen ✓Von
Kunden
LERNEN Einlassen
und
interagieren
  • 26. 24 Kommunizieren - aber wie ... ? ✓ Sprechen
und
einbeziehen Engagement
und
Mo.vieren
(auch
Mitarbeiter!) ✓IDEEN
„sammeln“ „Neues“
testen,
Markt
scannen ✓ Kundenzufriedenheit
STEIGERN Beschwerden
in
Echtzeit
managen
  • 27. 25 Der SM Eisberg ... Eigener
Online
Au]riE Fremde
Plapormen Der
Großteil
der
 Kommunika.on
über
 Ihr
Unternehmen
 findet
„unter
der
 Oberfläche“
staE
und
 ist
für
Sie
NICHT
 kontrollierbar
!
  • 28. Kommunikation intern und extern ändert 26 sich Intelligenz des Einzelnen Schwarm-Intelligenz Gatekeeper Ökosystem Gesicherte Best Practice Best known Practice Office Dokumente Wikis, Blogs, Podcasts Nur intern übergreifend Anreizsysteme soziale Anerkennung Hierarchische Strukturen Netzwerke
  • 29. Social Media muss geplant sein 27
  • 30. Social Media muss geplant sein 28 Vertrauen:
User
glauben
Ihnen
und
schenken
Ihnen
Vertrauen
und
 Loyalität Stay Testen:
Testen
Sie
die
Loyalität
z.B.
mit
NewsleEern
an
die
Adressen
 aus
dem
letzten
SchriE. in Anbieten:
Jetzt
können
Sie
Ihre
Produkte
anbieten
und
„Werbung“
 touch ! ken machen. r stä Informa=onen,
die
über
die
Netze
zur
Verfügung
gestellt
werden.
Analysen,
Sta.s.ken,
 nd Nutzerverhalten,
etc. Sammle nu User
wenden
sich
an
SIE,
wenn
sie
im
2.
SchriE
gut
sind
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kann
gesammelt
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zu
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Netz
zu
 zie hochwertigen Content zur finden
sind
(Bsp:
Infos
über
Unternehmensveränderungen) Be Hilfreich:
Interessante
Inhalte,
die
für
Anwender
nützlich
sind
(Bsp:
 Verfügung Lu]hansa
twiEert
Vulkanstatus) Prüfen:
Kanäle
und
Netzwerke
analysieren
und
auf
den
 Finde interessante und eigenen
Nutzen
prüfen. interessierte Leute Monitoring:
Beobachten
Sie
die
Netzwerke
und
tragen
Sie
 ggf.
etwas
Sinnvolles
bei
Diskussionen
bei. Erreichbar:
Seien
Sie
erreichbar
und
reagieren
Sie
auf
 Anfragen.
  • 31. 29 Social Media - so nicht: Jack Wolfskin  Jack Wolfskin verklagt Privatleute bei Dawanda.de (Bastler-Website) wegen der Nutzung einer „Tatze“.  Die Nachricht macht über Facebook und Twitter innerhalb von 48 Stunden weltweit die Runde.  Bereits innerhalb von 24 Stunden wirkt sich das Thema negativ auf die Suchergebnisse aus.  Der „David-gegen-Goliath-Effekt tritt ein  Auf FB und Twitter tauchen immer mehr Boykottaufrufe auf.  Hunderte von Blogs und Medien wie der Spiegel berichten.  Die Stellungnahme von JW ist Öl ins Feuer: „Abmahnungen seien rechtens“  Bei Google sind auf der ersten Seite fast nur Treffer zu finden, die sich um die Klage drehen  Das David-gegen- Goliath-Spiel (...) schadet der Online-Reputation des Unternehmens inzwischen massiv.  JW zieht die Klagen nach zwei Wochen aufgrund des Drucks zurück...
  • 32. 30 Social Media - so nicht: Nestle
  • 33. 30 Social Media - so nicht: Nestle  Nestle verwendet zur Herstellung der Schokoriegel Palmöl. Der Lieferant dieses Öls rodet illegal Regenwald zur Gewinnung und vernichtet damit den Lebensraum von Orang Utans.  Die Greenpeace-Kampagne auf YouTube schlägt ein wie eine Bombe und verbreitet sich in Windeseile  Das Greenpeace-Video – quasi ein viraler Marketing-Erfolg – wurde via soziale Netzwerke extrem viel verbreitet und entsprechend kommentiert.  Die User machen ihrem Unmut bei Facebook, Twitter und in Blogs Luft.  Nestle lässt die Einträge löschen, entfernt ganze Seiten (z.B. die FB FanPage mit mehr als 90.000 Usern) und droht Bloggern mit rechtlichen Konsequenzen.  Die User reagieren darauf mit Empörung und Unverständnis. “nestle, you have much to learn about the internet. and about common human decency” schrieb ein Facebook-User. Ein anderer äußerte: “What Greenpeace supporters did is a sign of the times: Brandjacking a Facebook fan page is the new form of tree hugging. A lot safer too”.
  • 34. 31 Social Media macht erfolgreich  Twitter User folgen dem DELL Outlet für interessante Elektronik-Angebote. Dell hat damit über Twitter mehr als 3 Millionen USD Umsatz generiert.  Eiscreme-Freunde in New York geben der Eis-kette Tasti-D-Lite Marketing Feedback via Twitter sowie Facebook und bekommen dafür von der Firma oft „IHRE“ Eis-Kreation als Überraschung geliefert.  Crowdsourcing: Unter mystarbucksidea.de können Interessierte über die zukünftige Entwicklung diskutieren, eigene Ideen einstellen und bewerten. Unternehmensinterne Experten prüfe die Vorschläge und entscheiden über die Umsetzung.  Starbucks zeigt mit diesem Projekt, wie mit dem Social Web Anwender kostengünstig in den Entwicklungsprozess eingebunden werden können. Seit März 2008 sind fast 80.000 Ideen eingestellt worden. Für die am höchsten bewertete Idee haben fast 100.000 Besucher gestimmt und es sind alleine hierzu mehr als 1000 Kommentare gepostet worden.   Gary Vaynerchuk , ein Weinhändler aus New Jersey, schaffte es durch die geschickte Nutzung von Social Networking den Umsatz seines Unternehmens von vier auf 50 Millionen Dollar zu steigern. Vaynerchuk blogt, twittert und podcastet. Er nutzt wie selbstverständlich die Social Media Instrumente, um mit Menschen zum Thema Wein zu kommunizieren.  Dabei hat Vaynerchuk über die Jahre ein großes Netzwerk aufgebaut und erreicht allein mit seinem Video Blog Wine Library täglich mehr als 60.000 Besucher, von denen nicht wenige zu Kunden werden. Vaynerchuk ist es mit Hilfe von Social Networking gelungen, sein kleines Familienunternehmen zu einer weltweit bekannten Marke zu machen.
  • 35. 32 Social Media macht erfolgreich ! YouTube: Um den Fiesta in den 140.000 Videos, 1800 offizielle. (McCain: USA einzuführen hat Ford 200 offizielle) 100 Freiwilligen den Wagen kostenlos zur Verfügung 14.7 Millionen Stunden wurden Weg von Permanent Campaigning gestellt angeschaut mit Umfragen hin zu Permanent Dialogue über Social Media Netze. Yes we Can Video: 14.5 Millionen mal 51% der Amerikaner erwarten von abgerufen ihrem Präsidenten den direkten Einzige Bedingung: Sie sollten 15 Videos mit mehr als 1 Million Abrufe. Dialog. während der gesamten Zeit Ihre Obama hat 403% mehr Subscribers und Erfahrungen bei Twitter und 905% mehr Abrufe als McCain Facebook veröffentlichen Ford nahm KEINEN Einfluss auf Weitere Aktivitäten: Blogs, iPhone- die Äußerungen. Apps, Microsites, Millionen versendete Emails, etc. Die riskante Kampagne hat sich ausgezahlt. 58% aller US- Konsumenten kennen den bis MySpace: dato unbekannten Fiesta schon Obama: 900.000 Freunde VOR Verkaufsstart. McCain: 200.000 Mehr als 8 Millionen Freunde auf 15 verschiedenen direkt unterstützten Social Media Plattformen Facebook Obama McCain Freunde / Unterstützer 5 Millionen 600,000 Posts auf der Wall 600,000 0 Twitter: Spezielle Featuers im Video, Wo geht man wählen, Wie Wurde zur Kommunikation mit nix. Profil wählt man, private Fotos Wählern und Wahlkampfteam verwendet. Obama hat 240 mal mehr Follower als McCain
  • 36. 33 Social Media - so schon: EA Sports
  • 37. 34 Social Media - so schon: EA SPORTS
  • 38. 34 Social Media - so schon: EA SPORTS  Ein User veröffentlicht ein Video über einen Bug („Jesus Shot“) im aktuellen Tiger Woods Golf Spiel, das in kürzester Zeit hunderttausende Mal angeschaut wird.  EA Sports kontert nur wenige Tage mit einem eigenen Video, dass den Bug zu einem „Feature“ erklärt. Das Video wird 6 mal erfolgreicher als das Video des Bugs selbst.
  • 39. 35 Digital Immigrants vs. Digital Natives Next Generation ... 85%
der
unter
25‐jährigen
nutzen
das
Internet
 täglich Digital
Na.ves
leben
das
Netz
! Das
Web
ist
ein
natürlicher
 Bestandteil
ihrer
Kommunika.on. soziale
Struktur
ändern
sich
–
Kontakte
 in
sozialen
Netzen
sind
genauso
wich.g
und
 intensiv
wie
reale
Freundscha]en.
 Eine
 Grenze
wird
hier
nicht
mehr
gezogen.
  • 40. 36 Wie sieht die Zukunft des Social Media aus ? Heute ! Morgen ?  Viele Identitäten mit verschiedenen  EINE Online-Identität für ALLE Logins Netzwerke  Einzelne Netzwerke mit  Globale Netzwerke unterschiedlichen Freunden,  Einfacher, permanent verfügbarer Präferenzen, Favoriten Online-Zugriff. immer und überall  Zugriff über ein „Arbeitsgerät“  Verschmelzung der Technologien  Getrennte Technologien (PC = Büro, (Fernseher = Internet, iPad) Fernseher = Wohnzimmer)  Ära der sozialen Kolonisation im Netz  Ära des ICHS  Miteinander  Nebeneinander  Surfen mit Freunden in Echtzeit (Bps.  Surfen allein... soziale Isolation Edelight, Smatch, etc.)
  • 41. Unternehmen müssen umdenken ! 37 Herausforderung
Technologie:
Nutzung
der
Tools,
Regeln
für
 die
Nutzung,
etc. Änderung
der
Kunden‐Kommunika.on:
Kunden
informieren
sich
 nicht
mehr
nur
über
die
firmeneigenen
Webseite
mit
den
op.mierten
 Informa.onen,
sondern
nutzen
soziale
Netzwerke
wie
z.B.
TwiEer,
Qype
oder
 Yelp,
um
sich
über
das
Unternehmen
zu
informieren. Kri.kfähigkeit
muss
gelernt
werden:
Wie
geht
man
mit
Kri.k
um,
 Verbesserung
und
Monitoring
der
Online‐Reputa.on
(SMR
=
Social
Media
 Reputa.on). User
werden
zu
Marken‐
und
Produktmanagern:
User
 definieren
Produkte
und
Preise Social
Media
muss
strategisch
geplant
und
als
zentraler
Bestandteil
 der
Unternehmenskultur
und
–kommunika.on
verstanden
werden.
 Kein
„halbherziges“
Herangehen. SMR
innerhalb
des
Unternehmens
und
für
die
 Mitarbeiterkommunika.on
müssen
erarbeitet
werden.
  • 42. 38 Fehler, die man (nicht) machen sollte... YES ! NO !  Iden=tät
klarstellen Unternehmen
sollten
Ihre
Mitarbeiter
dazu
anregen,
ihren
Klarnamen,
ihre
 Funk.on
und
ihren
Arbeitgeber
offenzulegen
–
bei
privaten
wie
geschä]lichen
  Informa=onen
manipulieren
 Verdeckte
PR‐Ak.onen,
werbliche
Einträge
in
Foren
(oder
die
Konkurrenz
diffamierende)
 Accounts.
 sowie
Fake‐Accounts
werden
schnell
entlarvt
und
beschädigen
die
Reputa.on.
Wer
 einmal
lügt,
und
so…  Die
Nutzung
erlauben Erlauben
Sie
den
Mitarbeitern
die
Nutzung
sozialer
Netze,
ja,
fordern
Sie
sie
sogar
 dazu
auf
!  Keine
Strategie
 Machen
Sie
mit
der
Transparenz
ernst.
Wer
Mitarbeiter
twiEern
lässt,
aber
die
 Kommunika.on
trotzdem
zentral
steuern
will,
wird
scheitern.
Besser
ist,
inhaltliche
  Arbeitszeit
einräumen Richtlinien
auszugeben
und
die
Mitarbeiter
zu
schulen. 70%
der
Mitarbeiter
nutzen
Social
Media
während
der
Arbeitszeit.
50%
davon
 beschä]igen
sich
mit
Firmenthemen.
Deshalb
sollte
klar
geregelt
sein,
wie
viel
 Zeit
neben
den
Kernaufgaben
für
Social
Media
eingeräumt
werden
darf.  Korrekturen
verschweigen
 Geben
Sie
Fehler
offen
zu.
Nega.ve
Kommentare
oder
Hinweise
heimlich
zu
löschen
und
 den
Fehler
s.llschweigend
zu
korrigieren
führt
schnell
zum
Unmut
der
Nutzer.  Inhalte
vorbereiten Vor
dem
Start
ins
Web
sollten
Sie
ein
wenig
inves.eren.
Nicht
nur
in
die
  Inhalte
spammen Mitarbeiter,
sondern
auch
in
den
eigenen
Webau]riE
und
die
Qualität
der
 Nicht
nervt
Nutzer
und
Kunden
mehr,
als
einen
Link
oder
eine
werbliche
Botscha]
 Inhalte. mehrfach
täglich
präsen.ert
zu
bekommen.
Wertvolle
Inhalte
verbreiten
sich
auch
so.  Dialog
führen  Bloggern
drohen Lassen
Sie
Raum
für
Diskussionen
und
Ergänzungen.
Sie
müssen
die
Leser
nicht
zu
 Nicht
wie
die
Axt
im
Walde
agieren.
Blogger
publizieren
ihre
Meinung
unverblümt,
wenn
 Produkten
ausfragen,
sprechen
Sie
lieber
die
Profilierungslust
an. Sie
dabei
schlecht
abschneiden,
nicht
drohen.
StaEdessen
sollten
Sie
auf
demselben
Weg
 kontern
–
im
eigenen
Blog
oder
mit
einem
sachlichen
Kommentar.
Respekt
gewinnt,
wer
  Geschenke
machen falsche
Behauptungen
mit
Fakten
widerlegen
kann. Nutzen
Sie
die
viralen
Chancen
der
Social
Media,
indem
Sie
Inhalte
produzieren,
 die
Sie
nicht
exklusiv
behalten.
Bieten
Sie
Bloggern
kostenlose
Bilder
zu
einer
 Nachricht
oder
nützliche
Studien
plus
Infografiken,
die
jeder
verwenden
darf.
 Bieten
Sie
Ihre
Videos
so
an,
dass
sie
auch
auf
anderen
Seiten
eingebaut
werden
 können. 41
  • 43. Social Media - Reputationsrisiko 39 Mitarbeiter 1
Billion
Euro
Schaden
ist
der
Wirtscha]
 durch
Mitarbeiter‐FehltriEe
bereits
entstanden 70%
der
Mitarbeiter
nutzen
Social
Media
 Netzwerke
während
der
Arbeitszeit. Mehr
als
50% 
nutzen
die
Netze
für
geschä]liche
 Dinge
(z.B.
Kontakt
mit
Kunden,
etc.). Social
Engineering
als
Gefahr
der
 Industriespionage. Grenze Die
 
zwischen
Privatleben
und
Beruf
 verwischt
und
die
Kontakte
werden
nicht
mehr
 differenziert. 41
  • 44. 40 Social Media Rules (SMR) SMR
definieren
nicht
was
privat
ist
und
was
nicht
! Dazu
ein
Auszug
aus
den
Social
Media
Richtlinien
der
Intel
Corpora.on: “In
den
sozialen
Netzwerken
im
Web
sind
die
Grenzen
zwischen
öffentlich
und
privat,
 persönlich
und
beruflich
nicht
mehr
eindeu.g
erkennbar.
Indem
Sie
sich
als
Mitarbeiter
von
 Intel
iden.fizieren,
tragen
Sie
bereits
dazu
bei,
wie
Intel
von
Ak.onären,
Kunden
und
der
 allgemeinen
Öffentlichkeit
wahrgenommen
wird
–
und
wie
Sie
von
Ihren
Kollegen
und
 Vorgesetzten
wahrgenommen
werden.” SMR
dürfen
nicht
die
Privatsphäre
der
Mitarbeiter
 einschränken
oder
ihnen
die
Nutzung
von
Social
Media
 verbieten. Die
Feststellung
in
den
SMR
von
Intel,
dass
… …”Social
Compu.ng
Ihnen
[den
Mitarbeitern]
helfen
kann,
stärkere
und
erfolgreichere
 Geschä]sbeziehungen
zu
entwickeln”,… …
ist
ein
klares
Bekenntnis
des
Unternehmens
zu
den
Social
Media‐Ak.vitäten
der
Mitarbeiter.
 Die
Mitarbeiter
sind
es,
die
dem
Unternehmen
durch
ihren
Einsatz
im
Social
Web
einen
 persönlichen
Anstrich
geben
und
es
auf
authen.sche
Weise
posi.v
darstellen
können.
 Mit
SMR
bekennt
sich
das
Unternehmen
zu
Social
 Media
! Orien=erungshilfe: 1.
Verschwiegenheit:
gegenüber
vertraulichen
und
rechtlichen
Informa.onen 2.
Know‐How:
beim
Einbringen
aussagekrä]iger
Inhalte
und
Kommentare 3.
Transparenz:
in
der
Kommunika.on,
z.B.
das
Eingestehen
von
Fehlern 4.
Respekt:
gegenüber
anderen
Nutzern
(Konkurrenten)
durch
angemessen
sachliche
und
 höfliche
(nicht
beleidigende)
Kommunika.on Idealerweise
wird
die
Einführung
von
SMR
mit
einer
Mitarbeiterschulung
verbunden
! 41
  • 45. 41 Social Media Rules Beispiel: Otto ... "4.
Als
Mitarbeiter/in
haben
Sie
das
 Recht,
sich
privat
und
auch
öffentlich
 über
das
Unternehmen
zu
äußern
–
 posi.v
wie
nega.v.
Wenn
Sie
dies
tun,
 sollten
Sie
in
Ihrem
eigenen
Interesse
 und
aus
Respekt
gegenüber
der
 Community
möglichst
deutlich
machen,
 dass
Sie
nur
aus
Ihrer
persönlichen
Sicht
 schreiben."
  • 46. 42 Social Media Rules der Boomerang ...  Der Social Media-GAU: 13 Mitarbeiter (Cabin Crew) lassen sich bei der Facebook-Seite von Virgin über die Fluggäste und die schlechten Sicherheitstandards aus  Die Gäste werden unter anderem als „Prols“ bezeichnet, sie stinken und seien nervig.  Die Mitarbeiter werden entlassen.  100 Tausende lesen die Kommentare  Millionen lesen die negativen Schlagzeilen, die durch die gesamte Weltpresse laufen (BBC, Spiegel, Focus, USA Today, Telegraph, etc.)
  • 47. 43 Last words ... Content isn't king. If I sent you to a desert island and gave you the choice of taking your friends or your movies, you'd choose your friends - if you chose the movies, we'd call you a sociopath. Conversation is king. Content is just something to talk about Cory
Doctorow,
Science
Fic.on
Autor
  • 49. 44 Last Video ... Vielen Dank für Ihre Key-Learnings: Aufmerksamkeit... Niemals aufgeben - alles andere ist Käse... Jörn Steinhauer Glauben Sie nicht alles, was Sie im www.alphasystems.com Internet sehen... Twitter: joern_steinhauer Facebook: Jörn Steinhauer