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FH Technikum Workshop
03.November 2011
Kontakt
Judith Denkmayr
Studium der Publizistik (Uni Wien)
Freie Journalistin bei (Kurier, Profil, Trend)
Webredakteurin bei ntv, Ö3, gotv, play.fm
Social Media & Online Marketing für ATV, Onlinekonzept
für „AmPunkt“
jd@digitalaffairs.at | +43 699 12 54 63 06
@linzerschnitte
facebook.com/judithdenkmayr
Agenda
Was ist Social Media? Zahlen, Daten, Fakten
Schwerpunkt Facebook: Profile und Fanpages
HowTo
Hands On – Aufgaben
(ca. 1 ½ Stunden)
(ca. 1 ¾ Stunden)
(ca. ¾ Stunden)
Andrea Russ
● Styleguide FH Technikum
● Social Media Strategie
Was ist Social
Media?
Zahlen, Daten, Fakten
Was ist Social Media ?
Social Media sind verschiedene digitale Medien und Technologien,
die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und
mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten
Ziel ist die Vernetzung, die Kommunikation und der Austausch.
Es gibt unterschiedliche Themenschwerpunkte.
Many-to-Man-Kommunikation statt Monolog
User Generated Content (z.B.: Statusupdates, Wissen, Fotos,
Videos)
Ist Google relevant?
Ist Social Media relevant?
Social Media Prinzipien
● Customization: Angebote sind auf die Wünsche und Bedürfnisse
der Kunden abgestimmt
● Context: Das soziale Umfeld liefert die wichtigste Referenz. (Bsp.
Kaufentscheidungen!)
● Convienience: Einfacher Zugang, kaum Beschränkungen (z.B.:
Facebook Connect, Dezentralisierung)
Die Plattformen
Social Media Plattformen können nach dem Nutzen und nach ihren
Funktionen eingeteilt werden.
Im Mittelpunkt steht die digitale Vernetzung und „Datenaustausch“
von Usern untereinander.
Die Plattformen
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von Usern untereinander.
Facebook weltweit
Zeitpunkt Aktive Nutzer*
(in Millionen)
2008 August 100
2009 April 200
2009 September 300
2010 Februar 400
2011 Januar 600
2011 Oktober 800
Zeitpunkt
2005 Dezember 8 Mio. Videoaufrufe pro Tag
2006 Juli 100 Mio. Videoaufrufe &
65.000 Video-Uploads pro Tag
2006 Oktober Erworben von Google für 1,65
Mrd. USD
2010 Mai 2000 Mio. Videoaufrufe pro
Tag & 24 Std Video-Upload pro
Minute
2011 August 300 Mio. Videoaufrufe pro Tag
2011 August 100 Mio. Nutzer pro Woche -
bewerten, kommentieren, oder
leiten Videos weiter
Youtube weltweit
Social Media weltweit
Zeitpunkt
2007 User versenden 5000 Tweets pro
Tag.
2009 Januar 54 Mio. Visits pro Monat, bei
immer noch „nur“ rund 5,5 Mio.
Usern.
Der geschätze Wert von Twitter
liegt bei rund 250 Mio USD.
2010 Februar User versenden 50 Mio. Tweets pro
Tag.
2011 Januar Twitter erreicht 160 Mio. registrierte
Nutzer.
2011 Juni User versenden 200 Mio. Tweets
pro Tag.
Der geschätze Wert von Twitter
liegt bei 8-10 Milliarden Dollar.
Twitter weltweit Google+ weltweit
Zeitpunkt
28.Juni
2011
Launch von
Google +
26.September
2011
50 Mio. Nutzer
Xing _ Weltweit LinkedIn _ Weltweit
Zeitpunkt Nutzer
2010
Mai
1 Mio Besucher pro Tag
2010
Oktober
900Tsd Besucher pro Tag
2010
Januar
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2011
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2011
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Die Plattformen
Social Networks: Facebook, Netlog, StudiVZ
Business Networks: Xing, LinkedIn,
Blogs: Wordpress, Blogger, blogspot,
Microblogs: Twitter, Identi.ca
Media Sharing: YouTube, Flickr, Slideshare
Social Reviewing: GetGlue, Kununu, Qype, Tupalo
Social Bookmarking: digg, reddit, stumple upon
Location Based Services: Foursquare, Gowalla, Facebook Places
Tumblelogs: Soup.io, Posterious, Tumbler
YouTube
● Täglich mehr als 2 Milliarden abgespielte Videos
● USA: 100 Mio. Unique Visits pro Monat
● Markenkanäle mit eigenem Branding möglich
● Live Streaming
● Werbung in Videos platzieren
● Videos als Werbung platzieren
Twitter
● Microblogging-Dienst aus den USA
● Rund 60.000 User in Österreich
● IT, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft
● Statusupdates von 140 Zeichen
● Persönliche Timeline besteht aus den abonnierten
Statusmeldungen
Twitter
Wie verbreiten sich Tweets?
● Schnell und unkontrolliert
● durch eine große Community
● Einflußnahme nur
durch Partizipation
Quelle: Social Media Radar Austria, http://socialmediaradar.at
Social Network - Facebook
Weltweit größtes Social Network mit über 800 Mio. Usern
Enormes Wachstum weiterhin
Der Fokus liegt auf der starken Vernetzung der User
Facebook Places + Facebook Deals
Vorreiter und starker Vertreter von Social Gaming (Farmville, Mafia
Wars, Cityville)
Quelle: Social Media Radar Austria, http://socialmediaradar.at
Facebook rules the World
Facebook rules the World
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Facebook rules the World
Facebook rules the World
Facebook rules the World
Warum ist Facebook so groß?
● Offene Schnittstellen
User können eigene Features programmieren
● Social Gaming
Zombies, Mafia Wars, Farmville & Co machen mehr als die Hälfte
des Traffics aus. Einstieg vieler User erfolgte aufgrund Gaming
● Social Graph
Facebook Connect, Like Button & ander Plugins, die externe
Seiten mit Facebook verbinden
● Acitivity Feed
Permanente Unterhaltung des Users, Interaktion, Information
Facebook - das Netzwerk
Warum Social Media für Unternehmen?
● Reichweite
● Kostenersparnis
● Nachhaltige statt punktuelle Kommunikation mit BewerberInnen
● Zugang zu Young Professionals
● Regelmäßiger Kontakt zu MitarbeiterInnen und BewerberInnen
● Schnelle, einfache und informelle Reaktion möglich
● Auf Neuerung effizient hinweisen können
● Aktiv und passiv an Diskussionen teilnehmen
● In Meinungsbildung involviert
● Unternehmen menschlich und greifbar machen
User- und Unternehmensnutzen
Die sieben funktionalen Dimensionen von Social Media
User- und Unternehmensnutzen
Die sieben Dimensionen von Social Media
1) Identität
→ Das Ausmaß in dem ein Nutzer seine Identität auf einer Plattform enthüllt, durch:
● Name, Alter, Geschlecht, Ort, Beruf, ...
● Offenbarung von Gedanken durch „Likes“ …
● Privatsphäre Einstellungen
→ Strategien des Selfbranding und der Selfpromotion
Unternehmen pflegen ihre Identität ähnlich wie individuelle Nutzer
Betrifft: Facebook, Netlog, im Business-Context auch Xing und LinkedIn
User- und Unternehmensnutzen
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2) Konversation
→ Das Ausmaß in dem Nutzer Gespräche führen
● Viele Plattformen wollen vor allem niederschwellig Konversationen ermöglichen
● Die neue „Conversation Velocity“ überfordert die Monitoring- und Krisenwarnsysteme
vieler Unternehmen
Betrifft: Facebook, Twitter, Linkedin, Xing, Youtube, google+
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3) Teilen
→ Das Ausmaß in dem Nutzer Inhalte austauschen, erhalten und verbreiten
● Eine Funktion die den Begriff „Sozialität“ erst rechtfertigt
● Austausch von Content ist für Nutzer einer der Hauptgründe der Onlinepräsenz
● Oft User generated Content: Blogpost, Statusupdates, Tweets, Fotos, Videos, etc.
● Ein „Social Graph“ kann das Netzwerk persönlicher Kontakte nachzeichnen
Betrifft: Blogs, Facebook, Twitter, Flickr, Youtube, Reviewing Plattformen, Slideshare
User- und Unternehmensnutzen
Die sieben Dimensionen von Social Media
4) Präsenz
→ Das Ausmaß in dem Nutzer Online erreichbar sind
● Durch den Onlinestatus „available“ oder „hidden“ und durch Ortsangaben beim
facebook Status oder „google latitude“ legen User ihre online und offline
Aufenthaltsorte offen
● Oft werden durch Incentives und die Erweiterung um einen „Gamification-Fakor“
Anreize geschaffen Ortsangaben zu offenbaren
Betrifft: google+ hangout (videochat), google latitude (Echtzeitortung), Skype, ICQ,
Instant Messenger, Facebook Livechat
User- und Unternehmensnutzen
Die sieben Dimensionen von Social Media
5) Beziehungen
→ Das Ausmaß in dem Nutzer Online mit anderen in Verbindung stehen
● Erweiterung und Pflege des Freundesnetzwerks
● Weak Ties vs. Strong Ties
- Latent Ties: Verbindungen die technisch möglich, aber zwischenmenschlich nicht
umgesetzt werden
- Weak Ties: Lose Bekanntschaften, „Verbindungen um den Kontakt zu halten“
- Strong Ties: Verbindungen mit realen Freunden
→ Latent Ties können im Social Web zu Weak Ties werden
User- und Unternehmensnutzen
Die sieben Dimensionen von Social Media
6) Reputation
→ Das Ausmaß in dem Nutzer die Eigen- und Fremdeinschätzungen im Social
Media Kontext vornehmen können
● Manifestiert sich oft in Vertrauen und Anerkennung
● Oft aggregieren Tools nutzergenerierte Informationen („Endorsement“ bei LinkedIn,
● Ratings bei Youtube, Facebook „likes“, etc)
→ Unternehmen können so Multiplikatoren ausfindig machen
Betrifft: Facebook, Twitter, Google+, Blogs, Youtube, Linkedin
User- und Unternehmensnutzen
Die sieben Dimensionen von Social Media
7) Gruppen
→ Das Ausmaß in dem Nutzer Subgruppen innerhalb von Netzwerken bilden
● Menschen haben ein kognitives Limit bei der Aufrachterhaltung stabiler sozialer
Kontakte (ca. 150)
● Bei Facebook: offene, geschlossene, geheime Gruppen
● Bei Twitter: „Lists“
● Gruppen definieren eigene Regeln, nach denen Nutzer aufgenommen und Inhalte
erstellt werden
User- und Unternehmensnutzen
→ Wie können Unternehmen auf Social Media
reagieren/interagieren?
- Wo wird bereits über das Unternehmen geredet, was wird geredet, wer redet?
- Welche Ziele hat das Unternehmen?
- Welche Funktionalitäten hat welche Social Media Plattform?
→ Jedes Unternehmen ist Kurator des eigenen Contents und der Interaktionen.
Der Social Media Dialog:
- findet statt zwischen Individuen, Communities, Unternhemen/Institutionen
- Tempo: adhoc-Konversation
- Konsumenten erwarten von Firmen, dass sie: 1. zuhören
2. approbat reagieren
3. antworten
User- und Unternehmensnutzen
Facebook
Profil und Fanpage
Facebook Profil
Facebook Page
Facebook Gruppen
Erstellen eines Facebook Profils
Erstellen eines Facebook Profils
● Profilfoto hochladen
● Informationen ausfüllen
● Freunde hinzufügen
Erstellen einer Facebook Page
Erstellen einer Facebook Page
Erstellen einer Facebook Page
Erstellen einer Facebook Page
Erstellen einer Facebook Page
Erstellen einer Facebook Page
Erstellen einer Facebook Page – Bildupload
Bild
Hochladen
FH
Styleguide
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Admin Funktionen
Admin Funktionen – Persönliche Einstellungen
Admin Funktionen – Genehmigungen
Pinnwand: Offen oder
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Admin Funktionen – Allgemeine Information
Beschreibung eintragen
Gegebenenfalls Kategorie ändern
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Admin Funktionen – Profilbild
Profilbild mit FH Styleguide abgleichen!
Admin Funktionen – Empfohlen
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Seiteninhabe: Anzeigen Ja/Nein
Admin Funktionen – Hilfsmittel
Vanity URL (Benutzername)
erstellen
Social Plugins für Websites,
etc. erstellen
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Admin Funktionen – Administratoren verwalten
Admins entfernen
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via Name oder
Emailadresse
(verlangt nach
Passwort des
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der Anwendungen auf
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Emailadresse für mobiles Posten via Dumbphone
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Admin Funktionen – Insights Übersicht
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Fanwachstum
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Interaktionen
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Admin Funktionen – Insights Interaktionen
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nach Typ
Erstellen von Alerts – Hyperalerts
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erstellen
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Erstellen von Alerts – Hyperalerts
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Details eintragen
Hands On
Aufgaben
Aufgabenstellung
Falls Sie noch nicht auf Facebook sind - erstellen Sie
ein Facebook Profil unter Beachtung der FH Technikum
Wien Social Media Guideline und vernetzen Sie sich.
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Erstellen Sie eine Facebook Page nach den Vorgaben
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Social Media Workshop

  • 2. Kontakt Judith Denkmayr Studium der Publizistik (Uni Wien) Freie Journalistin bei (Kurier, Profil, Trend) Webredakteurin bei ntv, Ö3, gotv, play.fm Social Media & Online Marketing für ATV, Onlinekonzept für „AmPunkt“ jd@digitalaffairs.at | +43 699 12 54 63 06 @linzerschnitte facebook.com/judithdenkmayr
  • 3. Agenda Was ist Social Media? Zahlen, Daten, Fakten Schwerpunkt Facebook: Profile und Fanpages HowTo Hands On – Aufgaben (ca. 1 ½ Stunden) (ca. 1 ¾ Stunden) (ca. ¾ Stunden)
  • 4. Andrea Russ ● Styleguide FH Technikum ● Social Media Strategie
  • 6. Was ist Social Media ? Social Media sind verschiedene digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten Ziel ist die Vernetzung, die Kommunikation und der Austausch. Es gibt unterschiedliche Themenschwerpunkte. Many-to-Man-Kommunikation statt Monolog User Generated Content (z.B.: Statusupdates, Wissen, Fotos, Videos)
  • 7. Ist Google relevant? Ist Social Media relevant?
  • 8. Social Media Prinzipien ● Customization: Angebote sind auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt ● Context: Das soziale Umfeld liefert die wichtigste Referenz. (Bsp. Kaufentscheidungen!) ● Convienience: Einfacher Zugang, kaum Beschränkungen (z.B.: Facebook Connect, Dezentralisierung)
  • 9. Die Plattformen Social Media Plattformen können nach dem Nutzen und nach ihren Funktionen eingeteilt werden. Im Mittelpunkt steht die digitale Vernetzung und „Datenaustausch“ von Usern untereinander.
  • 10. Die Plattformen Social Media Plattformen können nach dem Nutzen und nach ihren Funktionen eingeteilt werden. Im Mittelpunkt steht die digitale Vernetzung und „Datenaustausch“ von Usern untereinander.
  • 11.
  • 12.
  • 13. Facebook weltweit Zeitpunkt Aktive Nutzer* (in Millionen) 2008 August 100 2009 April 200 2009 September 300 2010 Februar 400 2011 Januar 600 2011 Oktober 800 Zeitpunkt 2005 Dezember 8 Mio. Videoaufrufe pro Tag 2006 Juli 100 Mio. Videoaufrufe & 65.000 Video-Uploads pro Tag 2006 Oktober Erworben von Google für 1,65 Mrd. USD 2010 Mai 2000 Mio. Videoaufrufe pro Tag & 24 Std Video-Upload pro Minute 2011 August 300 Mio. Videoaufrufe pro Tag 2011 August 100 Mio. Nutzer pro Woche - bewerten, kommentieren, oder leiten Videos weiter Youtube weltweit Social Media weltweit
  • 14. Zeitpunkt 2007 User versenden 5000 Tweets pro Tag. 2009 Januar 54 Mio. Visits pro Monat, bei immer noch „nur“ rund 5,5 Mio. Usern. Der geschätze Wert von Twitter liegt bei rund 250 Mio USD. 2010 Februar User versenden 50 Mio. Tweets pro Tag. 2011 Januar Twitter erreicht 160 Mio. registrierte Nutzer. 2011 Juni User versenden 200 Mio. Tweets pro Tag. Der geschätze Wert von Twitter liegt bei 8-10 Milliarden Dollar. Twitter weltweit Google+ weltweit Zeitpunkt 28.Juni 2011 Launch von Google + 26.September 2011 50 Mio. Nutzer
  • 15. Xing _ Weltweit LinkedIn _ Weltweit Zeitpunkt Nutzer 2010 Mai 1 Mio Besucher pro Tag 2010 Oktober 900Tsd Besucher pro Tag 2010 Januar 600Tsd Besucher pro Tag 2011 April 400Tsd Besucher pro Tag 2011 Juli 300Tsd Besucher pro Tag Zeitpunkt Nutzer 2010 Mai 5 Mio Besucher pro Tag 2010 Oktober 7 Mio Besucher pro Tag 2010 Januar 6 Mio Besucher pro Tag 2011 April 6 Mio Besucher pro Tag 2011 Juli 7 Mio Besucher pro Tag
  • 16.
  • 17. Die Plattformen Social Networks: Facebook, Netlog, StudiVZ Business Networks: Xing, LinkedIn, Blogs: Wordpress, Blogger, blogspot, Microblogs: Twitter, Identi.ca Media Sharing: YouTube, Flickr, Slideshare Social Reviewing: GetGlue, Kununu, Qype, Tupalo Social Bookmarking: digg, reddit, stumple upon Location Based Services: Foursquare, Gowalla, Facebook Places Tumblelogs: Soup.io, Posterious, Tumbler
  • 18. YouTube ● Täglich mehr als 2 Milliarden abgespielte Videos ● USA: 100 Mio. Unique Visits pro Monat ● Markenkanäle mit eigenem Branding möglich ● Live Streaming ● Werbung in Videos platzieren ● Videos als Werbung platzieren
  • 19. Twitter ● Microblogging-Dienst aus den USA ● Rund 60.000 User in Österreich ● IT, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft ● Statusupdates von 140 Zeichen ● Persönliche Timeline besteht aus den abonnierten Statusmeldungen
  • 20.
  • 21. Twitter Wie verbreiten sich Tweets? ● Schnell und unkontrolliert ● durch eine große Community ● Einflußnahme nur durch Partizipation
  • 22. Quelle: Social Media Radar Austria, http://socialmediaradar.at
  • 23. Social Network - Facebook Weltweit größtes Social Network mit über 800 Mio. Usern Enormes Wachstum weiterhin Der Fokus liegt auf der starken Vernetzung der User Facebook Places + Facebook Deals Vorreiter und starker Vertreter von Social Gaming (Farmville, Mafia Wars, Cityville)
  • 24.
  • 25. Quelle: Social Media Radar Austria, http://socialmediaradar.at
  • 32. Warum ist Facebook so groß? ● Offene Schnittstellen User können eigene Features programmieren ● Social Gaming Zombies, Mafia Wars, Farmville & Co machen mehr als die Hälfte des Traffics aus. Einstieg vieler User erfolgte aufgrund Gaming ● Social Graph Facebook Connect, Like Button & ander Plugins, die externe Seiten mit Facebook verbinden ● Acitivity Feed Permanente Unterhaltung des Users, Interaktion, Information
  • 33. Facebook - das Netzwerk
  • 34. Warum Social Media für Unternehmen? ● Reichweite ● Kostenersparnis ● Nachhaltige statt punktuelle Kommunikation mit BewerberInnen ● Zugang zu Young Professionals ● Regelmäßiger Kontakt zu MitarbeiterInnen und BewerberInnen ● Schnelle, einfache und informelle Reaktion möglich ● Auf Neuerung effizient hinweisen können ● Aktiv und passiv an Diskussionen teilnehmen ● In Meinungsbildung involviert ● Unternehmen menschlich und greifbar machen
  • 35. User- und Unternehmensnutzen Die sieben funktionalen Dimensionen von Social Media
  • 36. User- und Unternehmensnutzen Die sieben Dimensionen von Social Media 1) Identität → Das Ausmaß in dem ein Nutzer seine Identität auf einer Plattform enthüllt, durch: ● Name, Alter, Geschlecht, Ort, Beruf, ... ● Offenbarung von Gedanken durch „Likes“ … ● Privatsphäre Einstellungen → Strategien des Selfbranding und der Selfpromotion Unternehmen pflegen ihre Identität ähnlich wie individuelle Nutzer Betrifft: Facebook, Netlog, im Business-Context auch Xing und LinkedIn
  • 37. User- und Unternehmensnutzen Die sieben Dimensionen von Social Media 2) Konversation → Das Ausmaß in dem Nutzer Gespräche führen ● Viele Plattformen wollen vor allem niederschwellig Konversationen ermöglichen ● Die neue „Conversation Velocity“ überfordert die Monitoring- und Krisenwarnsysteme vieler Unternehmen Betrifft: Facebook, Twitter, Linkedin, Xing, Youtube, google+
  • 38. Die sieben Dimensionen von Social Media 3) Teilen → Das Ausmaß in dem Nutzer Inhalte austauschen, erhalten und verbreiten ● Eine Funktion die den Begriff „Sozialität“ erst rechtfertigt ● Austausch von Content ist für Nutzer einer der Hauptgründe der Onlinepräsenz ● Oft User generated Content: Blogpost, Statusupdates, Tweets, Fotos, Videos, etc. ● Ein „Social Graph“ kann das Netzwerk persönlicher Kontakte nachzeichnen Betrifft: Blogs, Facebook, Twitter, Flickr, Youtube, Reviewing Plattformen, Slideshare User- und Unternehmensnutzen
  • 39. Die sieben Dimensionen von Social Media 4) Präsenz → Das Ausmaß in dem Nutzer Online erreichbar sind ● Durch den Onlinestatus „available“ oder „hidden“ und durch Ortsangaben beim facebook Status oder „google latitude“ legen User ihre online und offline Aufenthaltsorte offen ● Oft werden durch Incentives und die Erweiterung um einen „Gamification-Fakor“ Anreize geschaffen Ortsangaben zu offenbaren Betrifft: google+ hangout (videochat), google latitude (Echtzeitortung), Skype, ICQ, Instant Messenger, Facebook Livechat User- und Unternehmensnutzen
  • 40. Die sieben Dimensionen von Social Media 5) Beziehungen → Das Ausmaß in dem Nutzer Online mit anderen in Verbindung stehen ● Erweiterung und Pflege des Freundesnetzwerks ● Weak Ties vs. Strong Ties - Latent Ties: Verbindungen die technisch möglich, aber zwischenmenschlich nicht umgesetzt werden - Weak Ties: Lose Bekanntschaften, „Verbindungen um den Kontakt zu halten“ - Strong Ties: Verbindungen mit realen Freunden → Latent Ties können im Social Web zu Weak Ties werden User- und Unternehmensnutzen
  • 41. Die sieben Dimensionen von Social Media 6) Reputation → Das Ausmaß in dem Nutzer die Eigen- und Fremdeinschätzungen im Social Media Kontext vornehmen können ● Manifestiert sich oft in Vertrauen und Anerkennung ● Oft aggregieren Tools nutzergenerierte Informationen („Endorsement“ bei LinkedIn, ● Ratings bei Youtube, Facebook „likes“, etc) → Unternehmen können so Multiplikatoren ausfindig machen Betrifft: Facebook, Twitter, Google+, Blogs, Youtube, Linkedin User- und Unternehmensnutzen
  • 42. Die sieben Dimensionen von Social Media 7) Gruppen → Das Ausmaß in dem Nutzer Subgruppen innerhalb von Netzwerken bilden ● Menschen haben ein kognitives Limit bei der Aufrachterhaltung stabiler sozialer Kontakte (ca. 150) ● Bei Facebook: offene, geschlossene, geheime Gruppen ● Bei Twitter: „Lists“ ● Gruppen definieren eigene Regeln, nach denen Nutzer aufgenommen und Inhalte erstellt werden User- und Unternehmensnutzen
  • 43. → Wie können Unternehmen auf Social Media reagieren/interagieren? - Wo wird bereits über das Unternehmen geredet, was wird geredet, wer redet? - Welche Ziele hat das Unternehmen? - Welche Funktionalitäten hat welche Social Media Plattform? → Jedes Unternehmen ist Kurator des eigenen Contents und der Interaktionen. Der Social Media Dialog: - findet statt zwischen Individuen, Communities, Unternhemen/Institutionen - Tempo: adhoc-Konversation - Konsumenten erwarten von Firmen, dass sie: 1. zuhören 2. approbat reagieren 3. antworten User- und Unternehmensnutzen
  • 49. Erstellen eines Facebook Profils ● Profilfoto hochladen ● Informationen ausfüllen ● Freunde hinzufügen
  • 56. Erstellen einer Facebook Page – Bildupload Bild Hochladen FH Styleguide beachten!
  • 58. Admin Funktionen – Persönliche Einstellungen
  • 59. Admin Funktionen – Genehmigungen Pinnwand: Offen oder geschlossen? Blockierliste für Moderation von Kommentaren und Postings Seite löschen
  • 60. Admin Funktionen – Allgemeine Information Beschreibung eintragen Gegebenenfalls Kategorie ändern Kontaktdaten eintragen
  • 61. Admin Funktionen – Profilbild Profilbild mit FH Styleguide abgleichen!
  • 62. Admin Funktionen – Empfohlen Offizielle FH Page hinzufügen Seiteninhabe: Anzeigen Ja/Nein
  • 63. Admin Funktionen – Hilfsmittel Vanity URL (Benutzername) erstellen Social Plugins für Websites, etc. erstellen Seite Freunden empfehlen
  • 64. Admin Funktionen – Administratoren verwalten Admins entfernen Admin hinzufügen via Name oder Emailadresse (verlangt nach Passwort des Nutzers zur Bestätigung)
  • 65. Admin Funktionen – Anwendungen Hinzufügen und Entfernen von Anwendungen Bearbeiten der Namen und der Sichtbarkeit der Anwendungen auf der Page
  • 66. Admin Funktionen – Handy Emailadresse für mobiles Posten via Dumbphone Statusupdates via SMS (Registrierung der Nummer nötig)
  • 67. Admin Funktionen – Insights Übersicht Übersicht zu Fanwachstum Übersicht zu Interaktionen
  • 68. Admin Funktionen – Insights Nutzer Analyse der aktiven Nutzer Neue Likes mit Quellen
  • 69. Admin Funktionen – Insights Interaktionen Analyse der aktivsten Beiträge Analyse der Seitenaktivität nach Typ
  • 70. Erstellen von Alerts – Hyperalerts Neuen Account erstellen http://hyperalerts.no
  • 71. Erstellen von Alerts – Hyperalerts Facebookapp aktivieren Seite auswählen Details eintragen
  • 73. Aufgabenstellung Falls Sie noch nicht auf Facebook sind - erstellen Sie ein Facebook Profil unter Beachtung der FH Technikum Wien Social Media Guideline und vernetzen Sie sich.
  • 74. Aufgabenstellung Erstellen Sie eine Facebook Page nach den Vorgaben des FH Technikum Styleguides