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„Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“
Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“

                                           Wilhelm von Humboldt
                                                 Humboldt
   Social Media (auch Soziale Medien)
    bezeichnen digitale Medien und Technologien,
    die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander
    auszutauschen und mediale Inhalte einzeln
    oder in Gemeinschaft zu gestalten.
Die Geschichte von Social Media ist uralt. Bereits
    vor mehreren hundert Jahren schrieb man
    Mitteilungen und hängte die Zettel an ein so
    genanntes schwarzes Brett.
   1971 – Das 1. eMail wurde zwischen 2 Computern
    gesendet, die praktisch nebeneinander standen.
   1978 – Der erste BBS (Black Board System) ging
    online. Ursprünglich wurde Dieser vor allem auf
    Personal Computer gehostet und der Benutzer
    musste sich durch das Modem des Host-Computer
    einwählen. Nur eine Person zum gleichen
    Zeitpunkt hatteZugang zu den BBS.
   1988 – Das IRC (Internet Relay Chat) wurde
    entwickelt für File-Sharing, Link‘s teilen und in
    Kontakt zu bleiben.
   1994 – GeoCities wurde geboren. Das Konzept
    sollte Benutzern erlauben, ihre Eigene auf einer
    von sechs Städten gestützten Websites zu
    schaffen.
   1997 - SixDegrees begann, Benutzern zu
    erlauben, Profile zu schaffen und Freunde mit
    anderem Benutzern zu werden.
   2000 – Die .com Blase platzt, die Aktienmärkte
    stürzen ab, und lassen Web-Unternehmer
    benommen und verwirrt zurück.
   2002 – Friendster startet und sammelt über 3
    Millionen in 3 Monaten.
   2003 – In diesem Jahr starteten MySpace (bis2006
    der bekannteste Social Network der Welt), Plaxo
    (das grösste Online-Adressbuch), LinkedIn (eines
    der Ersten Social Media Network, welches sich
    dem Business widmet), Hi5,
    Second Life und Del.icio.us.
   2004 – Facebook startet, ursprünglich als eine
    Möglichkeit der Verbindung von Studenten.
    Mehr als die Hälfte der 19‘500 Studenten
    unterzeichneten in den ersten Monaten.
    Fickr startet mit dem Austausch von Foto‘s und
    behauptet heute mehr als 4 Billion Foto‘s zu
    verwalten.
   2005 - Youtube stellte als erste große Video-
    Hosting und Sharing-Site zur Verfügung und
    heute werden bis zu 60 Stunden Inhalte jede
    Minute hochgeladen
   2006 – Twitter is born.
    Eine Mikro-Blogging-Website für 140 oder weniger
    Zeichen. Twitter hat über 202 Millionen Nutzer
    und generiert ca. 65 Millionen Tweets pro Minute.
   2008 – Facebook überholt MySpace als das
    führende Social Media Network mit gegenwärtig
    über 1.06 Mrd. Mitglieder.
   2010 – Auch Google möchte ein Stück vom Kuchen
    und startet mit Goolge Buzz, ein
    Nachrichtenübermittlungswerkzeug, das
    webbasierend E-Mail-Programme integriert,
    Benutzer erlaubt Verbindungen, Fotos, Videos,
    private Informationen und Anmerkungen zu
    teilen.
   2011 –Spling - innerhalb der ersten vier Tage
    nach der Markteinführung erzielte die Website
    über 1 Million Hits. Als Ergebnis wurde
    Spling.com als einer der am schnellsten
    wachsenden Social-Media-Websites markiert.
Youtube ist die weltweit grösste
Videoplattform. Nutzer laden Video’s hoch
und werden so zum Sender.
Es bietet die Möglichkeit einer Marke oder
einem Unternehmen ein lebendiges Gesicht zu
geben.
   Zahlen:

   Täglich werden 4 Milliarden Video’s angesehen.
   Der durchschnittliche Nutzer schaut täglich 5 – 10
    Videos pro Tag.
   Das erfolgreichste Video verzeichnet 170 Mio.
    Views.
   60 Stunden Videomaterial / pro Minute
   Zweitgrösste Suchmaschine
   Google generiert mit YouTube 5 Milliarden
    Umsatz im Jahr
Blog
Ein Blog (Wortkreuzung aus Word Wide Web und
Log für Logbuch) ist ein auf einer Website
geführtes und meist öffentlich einsehbares
Tagebuch oder Journal in dem der Blogger
Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert
oder Gedanken niederschreibt. Ein Blog informiert
Kunden, Fans, Journalisten und andere
Dialoggruppen über gezielte Themen und
Informationen. Es bietet die Möglichkeit sich über
Themen zu profilieren und sich eine Online
Reputation zu schaffen.
   Die Einträge/Posts sind die Artikel in einem Blog
   Als Thread wird die Gesamtheit der aufeinander folgenden
    Beiträge zu einem bestimmten Thema einnerhalb eines
    Blogs bezeichnet.
   Permalinks – jeder Eintrag, besitzt eine eindeutige und sich
    nicht verändernde, permanente Webadresse (URL). So
    können andere Nutzer oder andere Blogs direkt einzelne
    Texte anstatt des gesamten Weblogs verlinken
   Ein Feed enthält die Inhalte eines Weblogs in vereinheitlicher
    Form. Ein Feed kann mittels Feedreader von einem
    interessierten Leser abonniert werden.
   Bei vielen Weblogs kann man festlegen, ob der Kommentar
    sofort angezeigt wird, also vom Inhaber geprüft und dann
    freigeschaltet werden muss. Dies wird angewandt, im
    Vandalismus und Spam zu verhindern.
   Zahlen:

   Eine Studie der PR-Agentur Hotwire und des
    Marktforschungsinstituts Ipsos zufolge können Blogs
    Kaufentscheide massiv beeinflussen:
   56 Prozent der deutschen Teilnehmer gaben an, dass
    sie ein Produkt / eine Dienstleistung eher kaufen
    würden, wenn sie positive private Kommentare im
    Netz lesen würden
   30 Prozent der Befragten gaben aber auch an, ein
    Produkt / eine Dienstleistung nicht gekauft zu haben,
    nachdem sie negative Kommentare oder Kritiken
    gelesen hatten.
   23 Prozent der Befragten bezeichneten Blogs als
    vertrauenswürdige Informationsquelle, bei Corporate
    Blogs lag diese Quote allerdings nur bei 11 Prozent
Twitter ist ein Onlinedienst, der es jedem
ermöglicht, Meldungen mit bis zu 140 Zeichen zu
verschicken. Die Tweets können Links enthalten.
Twitter Meldungen haben das Potential mehrere
hundert oder tausend Empfänger zu erreichen. Es
ermöglicht eine sehr schnelle Reaktionszeit der
Kunden. Mit den Grundeinstellungen ist jede
Meldung öffentlich sichtbar auf einer zentralen
Anschlagtafel und über die Suche abrufbar. Direkt
weitergeleitet werden sie aber nur im
Abonnentenkreis. Die persönliche Startseite zeigt,
wen man liest (following) und wer die Meldungen
verfolgt (followers).
   Favorit sind Tweets, die einem besonders
    gefallen oder man später lesen will. Sie können
    mit der Funktion Favorit markiert werden.
   Mentions dienen dazu, jemanden direkt
    anzuschreiben oder jemanden auf eine Frage
    zu antworten. Die Antwort ist öffentlich
    sichtbar unterhalb Followers.
   Retweet - wer eine Information an seine
    Followers weitergeben möchte, kann mittels
    retweet einen Tweet posten, Der ursprüngliche
    Verfasser der Nachricht wird hierbei auch
    genannt.
   Beispiele

   Mitteilungen der Polizei sind meist eine knochentrockene
    Sache - die Polizei in Oslo zeigt, wie es lustiger geht: In
    ihrem Twitter-Kanal schreiben die Beamten in lockerem Stil
    über Einsätze bei feiernden Krankenschwestern oder
    betenden Autofahrern. Nun wurde ein Tweet zum besten
    des Jahres gekürt.
   „Vier weitere Jahre“
     Barack Obama
   Der bekannteste Neuzugang im Jahr 2012 – Benedict XVI
   Innerhalb von Minuten, nachdem der Herzog und die
    Herzogin von Cambridge bekanntgegeben hatten, dass sie
    ein Kind erwarten, kam es zu einem Strom von
    Glückwunsch-Tweets aus der ganzen Welt.
Google+ ist die neueste Social Network Innovation von
Google. Google setzt auf Vernetzung mittels Circles und
bietet den besonders wichtigen Vorteil der Auffindbarkeit
über die Suchmaschine. In Circles geht es nicht um
gegenseitige Bestätigung der Freundschaft, sondern um das
Einkreisen – ähnlich wie beim Follow.
Google hat sein soziales Netzwerk Goolgle+ um
Communities erweitert. Diese führen Menschen mit gleichen
Interessen zusammen, quasi als Gegenstück zu den
Gruppen in Facebook. Die Google+ Communities richten
sich an Menschen, die sich in einem beliebigen Bereich als
Experten fühlen und nach Freunden suchen, die ihre wie
auch immer gelagerte Leidenschaft teilen.
Was aber bietet Google+ Unternehmen konkret?
Kundenservice bieten und so dafür sorgen, dass das eigene
Unternehmen positiver und vor allem als schneller
reagieren dargestellt wird.
Eine treue und loyale Community aufbauen, die man zum
Beispiel für Streuung neuer Produkte aktivieren kann.
Die riesige Reichweite von Google seit Start indirekt nutzen.
Von einzigartigen Faktoren (wie z.B. wahrscheinlichen
Rankingfaktoren) profitieren.
Eigene Microblogs innerhalb von Google+ betreuen und so
explizite Mehrwerte für Google+ Nutzer bieten.
   Zahlen

   Marken und ihre Follower

   H&M ca. 472‘000 Follower
   Samsung ca. 378‘000 Follower
   Pepsi ca. 357‘000 Follower
   Burrberry ca. 349‘000 Follower
   Starbucks ca. 346‘000 Follower
   Coca Coal ca. 345‘000 Follower
   Toyota ca. 398‘000 Follower


   Britney Spears ca.1‘765‘000 F.
   Snoop Doog ca. 1‘588‘000 F.
   Richard Branson ca.1‘238‘000 F.
   Paris Hilton ca. 1‘165‘000 F.
Als angemeldetes Mitglied kann man
Verbindungen mit anderen Nutzern eingehen.
Diese Kontakte heißen bei Facebook
„Freunde“. Über Facebook – und andere
Netzwerke – kann man sehr schnell Kontakte
knüpfen. Aber: persönliche Informationen, die
einmal im Netz stehen, bleiben im Internet
lange gespeichert.
Was kann man bei Facebook machen?
   Informationen über sich selbst speichern und
    veröffentlichen, z. B. Geschlecht, Geburtstag, Interessen.
   Eigene Fotos und Videos zu Facebook übertragen und
    kommentieren.
   Über die Suchfunktion Freunde, Bekannte oder
    Schulkameraden finden und mit ihnen per
    „Freundschaftsanfrage“ Kontakt aufnehmen („Als FreundIn
    hinzufügen“).
   Statusmeldungen („Neuigkeiten“) schreiben, die von
    Freunden gelesen und kommentiert werden können.
   Die Meldungen von Freunde verfolgen, kommentieren.
   Private Nachrichten mit Freunden austauschen (für andere
    nicht sichtbar).
   Freunde zu Spielen (z. B. Farmville, Café World, Mafia
    Wars) einladen, um sie gemeinsam online zu spielen.
Was bringt eine Fanpage?
    Aufbau und Pflege eines positiven Markenimages
    Bekanntheit zu steigern
    Besucherzahlen einer Website zu optimieren
    Kundenakquisition positiv zu beeinflussen
    Kundenbindung zu erhöhen
    Produkte/Dienstleistungen /Angebote
    weiterzuentwickeln
    potentielle Mitarbeiter zu rekrutieren
   Je emotionaler das Produkt, desto einfacher die
    Akquisition von Fans. Je bekannter der Brand,
    desto schneller sind neue Fans generiert.
Zahlen
   Facebook hat weltweit über 1.06 Mrd. Mitglieder,
    allein davon in der Schweiz 3.06 Mio.
   Der durchschnittliche User hat 130 Freunde und
    verbringt 55 min pro Tag auf Facebook
   Wäre Facebook ein Land, wäre es das
    bevölkerungsreichste nach China (1,34 Milliarden
    Menschen) und Indien (1,17 Milliarden). Damit
    sind Mitglieder gemeint, die sich binnen 30 Tagen
    mindestens einmal einloggen. Durchschnittlich 520
    Millionen Nutzer besuchen täglich die Webseite,
    das sind 41 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Vorteile von Sozialen – Netzen für das Online
    Marketing
   Schnelle Kommunikation
   Direkte Kommunikation
   Hohe Aufmerksamkeit
   Breite Möglichkeiten
   Persönliche Ansprache
   Wir – Gefühl
   Schnelles Feedback
   Chance auf Firmen-/Produkt – Hype
   Geringe Kosten
   Multiplikatoreffekte
   Nachteile von Sozialen – Netzen für das Online
    Marketing
   Schneller Image-Schaden möglich
   Reaktionsdruck
   Radar-Analyse wichtig
   Grosse Möglichkeiten der Manipulation
   Emotionale, nicht steuerbare Masseneffekte
   Unkontrollierbare Meinungsströmungen
   Schnelle Entstehung von Missverständnissen
   Leichtfertigkeit der Teilnehmer
   Unerfahrenheit der Teilnehmer, Anonymität
   Fehlende Kontrolle über Inhalte
   Plattform für Selbstdarsteller
   Politisierung von Themen und Produkten
Fazit
Sozial Netze im Internet bieten grosse Chancen und grosse
Gefahren für die Kommunikation von Unternehmen. Je
kleiner und neuer ein Unternehmen ist, desto weniger
Kontrollmechanismen muss es verwenden und um so
mutiger kann es vorgehen. Je grösser und angreifbarere ein
Unternehmen ist, um so stärker müssen Kontrollen
durchgeführt und die Freiheit für fremde User
eingeschränkt werden. Es bleibt natürlich z.B. noch die
Möglichkeit in den Netzen zu werben oder Links aus
eigenen Blogs oder Webseiten zu posten. Es wäre ratsam für
soziale Netzwerke Mechanismen für Unternehmen
anzubieten, damit diese Gefahren von sich abwenden
können.
Die Mitarbeiter, welche sich als Autoren an der
Betriebsplattform beteiligen wollen, stimmen sich
mit den Verantwortlichen für Social Media ab.
Wie, wann, wo, warum und wer schreiben,
diskutieren und aktiv mit den Social Medien
kommuniziert, braucht Richtlinien. Klare
Aussagen zu dem Vorgehen im Web verhindern
Ärger und ungewollte Interpretationen.
In der Social Media Dokumentation, findet sich ein
Beispiel für eine solche Guideline.
Netiquette
- Vergiß niemals, daß auf der anderen Seite ein Mensch sitzt
- Erst lesen, dann denken, dann erst posten
- Fasse Dich kurz!
- Deine Artikel sprechen für Dich. Sei stolz auf sie!
- Nimm Dir Zeit, wenn Du einen Artikel schreibst!
- Vernachlässige nicht die Aufmachung Deines Artikels
- Achte auf die "Subject:"-Zeile!
- Denke an die Leserschaft!
- Vorsicht mit Humor und Sarkasmus!
- Kürze den Text, auf den Du Dich beziehst
- Benutze Mail, wo immer es geht!
- Gib eine Sammlung deiner Erkenntnisse ans Netz weiter
- Achte auf die gesetzlichen Regelungen!
- Benutze Deinen wirklichen Namen, kein Pseudonym
- Kommerzielles?
- Keine "human gateways" - das Netz ist keine Mailbox
- "Du" oder "Sie"?
Das Netz vergisst nichts!
   Was will die Organisation erreichen?

   Wer soll angesprochen werden?

   Wie wird die Zielgruppe angesprochen?

   Einsatzfelder
Fazit
Die relevanten Unterschiede zwischen
erfolgreichen und weniger erfolgreichen Social
Media Aktivitäten sind häufig offensichtlich: Viele
Organisationen nutzen soziale Netzwerke nur als
digitalen Newsletter und nicht als interaktives
Medium. Mit einer gut durchdachten Social Media
Strategie kann man mit Unterstützern in Dialog
treten, sie involvieren und durch Empfehlungen
ihren Freundeskreis für die Ziele und Projekte der
eigenen Organisation gewinnen.
Tue Gutes und rede darüber!
Aufwandsberechnung
Aktivitäten in Social Media kosten Zeit und somit
personelle und finanzielle Ressourcen.
Die Aufwandsberechnung sollte eine langfristige
Perspektive einkalkulieren.
Mithilfe eines Monitorings können Unternehmen
Ursachen des Erfolgs bzw. des Misserfolgs der
Social Media Initiativen ableiten und
gegebenenfalls Optimierungsmassnahmen
definieren.
Charity Projekte
    Möglichkeiten von Finanzierungsmodellen sind
   Crowdfunding / Schwarmfinanzierung
    oder
   Fundraising
Wenn Sie im Internet publizieren, gelten für das Fotografieren
von Wenn Sie im Internet publizieren, wie in für das
     Menschen die gleichen Regeln gelten den traditionellen
     Fotografieren von Menschen die gleichen Regeln wie in den
Medien.
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Das Das heisst, das Recht am eigenen Bildkommt zum Tragen.
     heisst, das Recht am eigenen Bild kommt zum Tragen.
Fotografische Abbildungen unterliegen in der Schweiz dem
     Fotografische Abbildungen unterliegen in der Schweiz dem
Persönlichkeitsschutz. Deshalb muss eine abgebildetePerson
     Persönlichkeitsschutz. Deshalb muss eine abgebildete Person
grundsätzlich der Veröffentlichung ihres Bilds zustimmen. Sie
     grundsätzlich der Veröffentlichung ihres Bilds zustimmen. Sie
     sind darum verpflichtet, über den Verwendungszweck zu
sindinformieren und eine Erlaubnis einzuholen.
       darum verpflichtet, über den Verwendungszweck zu
informieren sofern die Person auf dem Bild erkennbar ist. Wendet
     Das gilt, und eine Erlaubnis einzuholen.
Das sich jemand von Person auf dem Bild erkennbar ist. Wendet
     gilt, sofern die der Kamera ab oder ist weit entfernt, gilt sie für
sich die Abbildung in den meisten Fällenist weit entfernt, gilt sie für
      jemand von der Kamera ab oder als unkenntlich.
die Abbildung in den meisten Fällen als unkenntlich.
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    Unpersönliche Aufnahmen

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Social Media - Schulung für Institute und KMU's / Eine Einführung

  • 1. „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“ Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“ Wilhelm von Humboldt Humboldt
  • 2. Social Media (auch Soziale Medien) bezeichnen digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.
  • 3. Die Geschichte von Social Media ist uralt. Bereits vor mehreren hundert Jahren schrieb man Mitteilungen und hängte die Zettel an ein so genanntes schwarzes Brett.  1971 – Das 1. eMail wurde zwischen 2 Computern gesendet, die praktisch nebeneinander standen.  1978 – Der erste BBS (Black Board System) ging online. Ursprünglich wurde Dieser vor allem auf Personal Computer gehostet und der Benutzer musste sich durch das Modem des Host-Computer einwählen. Nur eine Person zum gleichen Zeitpunkt hatteZugang zu den BBS.
  • 4. 1988 – Das IRC (Internet Relay Chat) wurde entwickelt für File-Sharing, Link‘s teilen und in Kontakt zu bleiben.  1994 – GeoCities wurde geboren. Das Konzept sollte Benutzern erlauben, ihre Eigene auf einer von sechs Städten gestützten Websites zu schaffen.  1997 - SixDegrees begann, Benutzern zu erlauben, Profile zu schaffen und Freunde mit anderem Benutzern zu werden.
  • 5. 2000 – Die .com Blase platzt, die Aktienmärkte stürzen ab, und lassen Web-Unternehmer benommen und verwirrt zurück.  2002 – Friendster startet und sammelt über 3 Millionen in 3 Monaten.  2003 – In diesem Jahr starteten MySpace (bis2006 der bekannteste Social Network der Welt), Plaxo (das grösste Online-Adressbuch), LinkedIn (eines der Ersten Social Media Network, welches sich dem Business widmet), Hi5, Second Life und Del.icio.us.
  • 6. 2004 – Facebook startet, ursprünglich als eine Möglichkeit der Verbindung von Studenten. Mehr als die Hälfte der 19‘500 Studenten unterzeichneten in den ersten Monaten. Fickr startet mit dem Austausch von Foto‘s und behauptet heute mehr als 4 Billion Foto‘s zu verwalten.  2005 - Youtube stellte als erste große Video- Hosting und Sharing-Site zur Verfügung und heute werden bis zu 60 Stunden Inhalte jede Minute hochgeladen
  • 7. 2006 – Twitter is born. Eine Mikro-Blogging-Website für 140 oder weniger Zeichen. Twitter hat über 202 Millionen Nutzer und generiert ca. 65 Millionen Tweets pro Minute.  2008 – Facebook überholt MySpace als das führende Social Media Network mit gegenwärtig über 1.06 Mrd. Mitglieder.  2010 – Auch Google möchte ein Stück vom Kuchen und startet mit Goolge Buzz, ein Nachrichtenübermittlungswerkzeug, das webbasierend E-Mail-Programme integriert, Benutzer erlaubt Verbindungen, Fotos, Videos, private Informationen und Anmerkungen zu teilen.
  • 8. 2011 –Spling - innerhalb der ersten vier Tage nach der Markteinführung erzielte die Website über 1 Million Hits. Als Ergebnis wurde Spling.com als einer der am schnellsten wachsenden Social-Media-Websites markiert.
  • 9. Youtube ist die weltweit grösste Videoplattform. Nutzer laden Video’s hoch und werden so zum Sender. Es bietet die Möglichkeit einer Marke oder einem Unternehmen ein lebendiges Gesicht zu geben.
  • 10. Zahlen:  Täglich werden 4 Milliarden Video’s angesehen.  Der durchschnittliche Nutzer schaut täglich 5 – 10 Videos pro Tag.  Das erfolgreichste Video verzeichnet 170 Mio. Views.  60 Stunden Videomaterial / pro Minute  Zweitgrösste Suchmaschine  Google generiert mit YouTube 5 Milliarden Umsatz im Jahr
  • 11. Blog Ein Blog (Wortkreuzung aus Word Wide Web und Log für Logbuch) ist ein auf einer Website geführtes und meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal in dem der Blogger Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt. Ein Blog informiert Kunden, Fans, Journalisten und andere Dialoggruppen über gezielte Themen und Informationen. Es bietet die Möglichkeit sich über Themen zu profilieren und sich eine Online Reputation zu schaffen.
  • 12. Die Einträge/Posts sind die Artikel in einem Blog  Als Thread wird die Gesamtheit der aufeinander folgenden Beiträge zu einem bestimmten Thema einnerhalb eines Blogs bezeichnet.  Permalinks – jeder Eintrag, besitzt eine eindeutige und sich nicht verändernde, permanente Webadresse (URL). So können andere Nutzer oder andere Blogs direkt einzelne Texte anstatt des gesamten Weblogs verlinken  Ein Feed enthält die Inhalte eines Weblogs in vereinheitlicher Form. Ein Feed kann mittels Feedreader von einem interessierten Leser abonniert werden.  Bei vielen Weblogs kann man festlegen, ob der Kommentar sofort angezeigt wird, also vom Inhaber geprüft und dann freigeschaltet werden muss. Dies wird angewandt, im Vandalismus und Spam zu verhindern.
  • 13. Zahlen:  Eine Studie der PR-Agentur Hotwire und des Marktforschungsinstituts Ipsos zufolge können Blogs Kaufentscheide massiv beeinflussen:  56 Prozent der deutschen Teilnehmer gaben an, dass sie ein Produkt / eine Dienstleistung eher kaufen würden, wenn sie positive private Kommentare im Netz lesen würden  30 Prozent der Befragten gaben aber auch an, ein Produkt / eine Dienstleistung nicht gekauft zu haben, nachdem sie negative Kommentare oder Kritiken gelesen hatten.  23 Prozent der Befragten bezeichneten Blogs als vertrauenswürdige Informationsquelle, bei Corporate Blogs lag diese Quote allerdings nur bei 11 Prozent
  • 14. Twitter ist ein Onlinedienst, der es jedem ermöglicht, Meldungen mit bis zu 140 Zeichen zu verschicken. Die Tweets können Links enthalten. Twitter Meldungen haben das Potential mehrere hundert oder tausend Empfänger zu erreichen. Es ermöglicht eine sehr schnelle Reaktionszeit der Kunden. Mit den Grundeinstellungen ist jede Meldung öffentlich sichtbar auf einer zentralen Anschlagtafel und über die Suche abrufbar. Direkt weitergeleitet werden sie aber nur im Abonnentenkreis. Die persönliche Startseite zeigt, wen man liest (following) und wer die Meldungen verfolgt (followers).
  • 15. Favorit sind Tweets, die einem besonders gefallen oder man später lesen will. Sie können mit der Funktion Favorit markiert werden.  Mentions dienen dazu, jemanden direkt anzuschreiben oder jemanden auf eine Frage zu antworten. Die Antwort ist öffentlich sichtbar unterhalb Followers.  Retweet - wer eine Information an seine Followers weitergeben möchte, kann mittels retweet einen Tweet posten, Der ursprüngliche Verfasser der Nachricht wird hierbei auch genannt.
  • 16. Beispiele  Mitteilungen der Polizei sind meist eine knochentrockene Sache - die Polizei in Oslo zeigt, wie es lustiger geht: In ihrem Twitter-Kanal schreiben die Beamten in lockerem Stil über Einsätze bei feiernden Krankenschwestern oder betenden Autofahrern. Nun wurde ein Tweet zum besten des Jahres gekürt.  „Vier weitere Jahre“ Barack Obama  Der bekannteste Neuzugang im Jahr 2012 – Benedict XVI  Innerhalb von Minuten, nachdem der Herzog und die Herzogin von Cambridge bekanntgegeben hatten, dass sie ein Kind erwarten, kam es zu einem Strom von Glückwunsch-Tweets aus der ganzen Welt.
  • 17. Google+ ist die neueste Social Network Innovation von Google. Google setzt auf Vernetzung mittels Circles und bietet den besonders wichtigen Vorteil der Auffindbarkeit über die Suchmaschine. In Circles geht es nicht um gegenseitige Bestätigung der Freundschaft, sondern um das Einkreisen – ähnlich wie beim Follow. Google hat sein soziales Netzwerk Goolgle+ um Communities erweitert. Diese führen Menschen mit gleichen Interessen zusammen, quasi als Gegenstück zu den Gruppen in Facebook. Die Google+ Communities richten sich an Menschen, die sich in einem beliebigen Bereich als Experten fühlen und nach Freunden suchen, die ihre wie auch immer gelagerte Leidenschaft teilen.
  • 18. Was aber bietet Google+ Unternehmen konkret? Kundenservice bieten und so dafür sorgen, dass das eigene Unternehmen positiver und vor allem als schneller reagieren dargestellt wird. Eine treue und loyale Community aufbauen, die man zum Beispiel für Streuung neuer Produkte aktivieren kann. Die riesige Reichweite von Google seit Start indirekt nutzen. Von einzigartigen Faktoren (wie z.B. wahrscheinlichen Rankingfaktoren) profitieren. Eigene Microblogs innerhalb von Google+ betreuen und so explizite Mehrwerte für Google+ Nutzer bieten.
  • 19. Zahlen  Marken und ihre Follower  H&M ca. 472‘000 Follower  Samsung ca. 378‘000 Follower  Pepsi ca. 357‘000 Follower  Burrberry ca. 349‘000 Follower  Starbucks ca. 346‘000 Follower  Coca Coal ca. 345‘000 Follower  Toyota ca. 398‘000 Follower  Britney Spears ca.1‘765‘000 F.  Snoop Doog ca. 1‘588‘000 F.  Richard Branson ca.1‘238‘000 F.  Paris Hilton ca. 1‘165‘000 F.
  • 20. Als angemeldetes Mitglied kann man Verbindungen mit anderen Nutzern eingehen. Diese Kontakte heißen bei Facebook „Freunde“. Über Facebook – und andere Netzwerke – kann man sehr schnell Kontakte knüpfen. Aber: persönliche Informationen, die einmal im Netz stehen, bleiben im Internet lange gespeichert.
  • 21. Was kann man bei Facebook machen?  Informationen über sich selbst speichern und veröffentlichen, z. B. Geschlecht, Geburtstag, Interessen.  Eigene Fotos und Videos zu Facebook übertragen und kommentieren.  Über die Suchfunktion Freunde, Bekannte oder Schulkameraden finden und mit ihnen per „Freundschaftsanfrage“ Kontakt aufnehmen („Als FreundIn hinzufügen“).  Statusmeldungen („Neuigkeiten“) schreiben, die von Freunden gelesen und kommentiert werden können.  Die Meldungen von Freunde verfolgen, kommentieren.  Private Nachrichten mit Freunden austauschen (für andere nicht sichtbar).  Freunde zu Spielen (z. B. Farmville, Café World, Mafia Wars) einladen, um sie gemeinsam online zu spielen.
  • 22. Was bringt eine Fanpage?  Aufbau und Pflege eines positiven Markenimages  Bekanntheit zu steigern  Besucherzahlen einer Website zu optimieren  Kundenakquisition positiv zu beeinflussen  Kundenbindung zu erhöhen  Produkte/Dienstleistungen /Angebote weiterzuentwickeln  potentielle Mitarbeiter zu rekrutieren  Je emotionaler das Produkt, desto einfacher die Akquisition von Fans. Je bekannter der Brand, desto schneller sind neue Fans generiert.
  • 23. Zahlen  Facebook hat weltweit über 1.06 Mrd. Mitglieder, allein davon in der Schweiz 3.06 Mio.  Der durchschnittliche User hat 130 Freunde und verbringt 55 min pro Tag auf Facebook  Wäre Facebook ein Land, wäre es das bevölkerungsreichste nach China (1,34 Milliarden Menschen) und Indien (1,17 Milliarden). Damit sind Mitglieder gemeint, die sich binnen 30 Tagen mindestens einmal einloggen. Durchschnittlich 520 Millionen Nutzer besuchen täglich die Webseite, das sind 41 Prozent mehr als vor einem Jahr.
  • 24. Vorteile von Sozialen – Netzen für das Online Marketing  Schnelle Kommunikation  Direkte Kommunikation  Hohe Aufmerksamkeit  Breite Möglichkeiten  Persönliche Ansprache  Wir – Gefühl  Schnelles Feedback  Chance auf Firmen-/Produkt – Hype  Geringe Kosten  Multiplikatoreffekte
  • 25. Nachteile von Sozialen – Netzen für das Online Marketing  Schneller Image-Schaden möglich  Reaktionsdruck  Radar-Analyse wichtig  Grosse Möglichkeiten der Manipulation  Emotionale, nicht steuerbare Masseneffekte  Unkontrollierbare Meinungsströmungen  Schnelle Entstehung von Missverständnissen  Leichtfertigkeit der Teilnehmer  Unerfahrenheit der Teilnehmer, Anonymität  Fehlende Kontrolle über Inhalte  Plattform für Selbstdarsteller  Politisierung von Themen und Produkten
  • 26. Fazit Sozial Netze im Internet bieten grosse Chancen und grosse Gefahren für die Kommunikation von Unternehmen. Je kleiner und neuer ein Unternehmen ist, desto weniger Kontrollmechanismen muss es verwenden und um so mutiger kann es vorgehen. Je grösser und angreifbarere ein Unternehmen ist, um so stärker müssen Kontrollen durchgeführt und die Freiheit für fremde User eingeschränkt werden. Es bleibt natürlich z.B. noch die Möglichkeit in den Netzen zu werben oder Links aus eigenen Blogs oder Webseiten zu posten. Es wäre ratsam für soziale Netzwerke Mechanismen für Unternehmen anzubieten, damit diese Gefahren von sich abwenden können.
  • 27. Die Mitarbeiter, welche sich als Autoren an der Betriebsplattform beteiligen wollen, stimmen sich mit den Verantwortlichen für Social Media ab. Wie, wann, wo, warum und wer schreiben, diskutieren und aktiv mit den Social Medien kommuniziert, braucht Richtlinien. Klare Aussagen zu dem Vorgehen im Web verhindern Ärger und ungewollte Interpretationen. In der Social Media Dokumentation, findet sich ein Beispiel für eine solche Guideline.
  • 28. Netiquette - Vergiß niemals, daß auf der anderen Seite ein Mensch sitzt - Erst lesen, dann denken, dann erst posten - Fasse Dich kurz! - Deine Artikel sprechen für Dich. Sei stolz auf sie! - Nimm Dir Zeit, wenn Du einen Artikel schreibst! - Vernachlässige nicht die Aufmachung Deines Artikels - Achte auf die "Subject:"-Zeile! - Denke an die Leserschaft! - Vorsicht mit Humor und Sarkasmus! - Kürze den Text, auf den Du Dich beziehst - Benutze Mail, wo immer es geht! - Gib eine Sammlung deiner Erkenntnisse ans Netz weiter - Achte auf die gesetzlichen Regelungen! - Benutze Deinen wirklichen Namen, kein Pseudonym - Kommerzielles? - Keine "human gateways" - das Netz ist keine Mailbox - "Du" oder "Sie"?
  • 29. Das Netz vergisst nichts!
  • 30. Was will die Organisation erreichen?  Wer soll angesprochen werden?  Wie wird die Zielgruppe angesprochen?  Einsatzfelder
  • 31. Fazit Die relevanten Unterschiede zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Social Media Aktivitäten sind häufig offensichtlich: Viele Organisationen nutzen soziale Netzwerke nur als digitalen Newsletter und nicht als interaktives Medium. Mit einer gut durchdachten Social Media Strategie kann man mit Unterstützern in Dialog treten, sie involvieren und durch Empfehlungen ihren Freundeskreis für die Ziele und Projekte der eigenen Organisation gewinnen. Tue Gutes und rede darüber!
  • 32. Aufwandsberechnung Aktivitäten in Social Media kosten Zeit und somit personelle und finanzielle Ressourcen. Die Aufwandsberechnung sollte eine langfristige Perspektive einkalkulieren. Mithilfe eines Monitorings können Unternehmen Ursachen des Erfolgs bzw. des Misserfolgs der Social Media Initiativen ableiten und gegebenenfalls Optimierungsmassnahmen definieren.
  • 33. Charity Projekte Möglichkeiten von Finanzierungsmodellen sind  Crowdfunding / Schwarmfinanzierung oder  Fundraising
  • 34. Wenn Sie im Internet publizieren, gelten für das Fotografieren von Wenn Sie im Internet publizieren, wie in für das Menschen die gleichen Regeln gelten den traditionellen Fotografieren von Menschen die gleichen Regeln wie in den Medien. traditionellen Medien. Das Das heisst, das Recht am eigenen Bildkommt zum Tragen. heisst, das Recht am eigenen Bild kommt zum Tragen. Fotografische Abbildungen unterliegen in der Schweiz dem Fotografische Abbildungen unterliegen in der Schweiz dem Persönlichkeitsschutz. Deshalb muss eine abgebildetePerson Persönlichkeitsschutz. Deshalb muss eine abgebildete Person grundsätzlich der Veröffentlichung ihres Bilds zustimmen. Sie grundsätzlich der Veröffentlichung ihres Bilds zustimmen. Sie sind darum verpflichtet, über den Verwendungszweck zu sindinformieren und eine Erlaubnis einzuholen. darum verpflichtet, über den Verwendungszweck zu informieren sofern die Person auf dem Bild erkennbar ist. Wendet Das gilt, und eine Erlaubnis einzuholen. Das sich jemand von Person auf dem Bild erkennbar ist. Wendet gilt, sofern die der Kamera ab oder ist weit entfernt, gilt sie für sich die Abbildung in den meisten Fällenist weit entfernt, gilt sie für jemand von der Kamera ab oder als unkenntlich. die Abbildung in den meisten Fällen als unkenntlich.
  • 35.   Unpersönliche Aufnahmen Unpersönliche Aufnahmen   Erlaubnis einholen Erlaubnis einholen   Agenturbilder Agenturbildern