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Social Media

          -Kurzreferat –
Frauenstammtisch der Xing-Gruppe
     Kreis Minden-Lübbecke



      Minden, 8. Oktober 2010
Stefanie Möller

• Selbständige Public Relations
  und Kommunikationsberaterin
• Internet in Kommunikation
  und Marketing
• Social Media seit Anfang 2009

  „putting the public back in public relations“
Inhalt des Referats

1. Social Media - Was ist das?

2. Passen Social Media zu mir und meinem
   Unternehmen? Was ist wichtig?

3. Best Practice – welche Beispiele gibt es?

4. Ich will starten! Was muss ich beachten?
1. Social Media – Was ist das?
Auf dem Weg zu einer Definition
Das neue         Sender                 Aktiv im
Internet!          und                  Internet
                Empfänger                 sein.
                  sein. Twitter,                      Web
                          Facebook,
                          YouTube und                 2.0.
                          andere …
Kommunikation
  zwischen
  Menschen                              Beziehungen
                                         gestalten.
Wikipedia definiert umfassend:

Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern
    ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in
    Gemeinschaft zu gestalten (=User generated Content). Die Ermöglichung sozialer
    Interaktionen und Kollaboration in Sozialen Netzwerken gewinnen zunehmend an
    Bedeutung und wandeln mediale Monologe (one to many) in sozial-mediale Dialoge
    (many to many)[1]. Zudem unterstützt es die Demokratisierung von Wissen und Information
    und entwickelt den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten. Die Nutzer
    nehmen durch Kommentare, Bewertungen und Empfehlungen aktiv auf die Inhalte Bezug
    und bauen auf diese Weise eine soziale Beziehung untereinander auf. Es besteht kein
    Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger-Modell). Als
    Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das
    gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen der Inhalte, unterstützt von interaktiven
    Anwendungen betont auch der Begriff Web 2.0.


                                                       Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media
Zusammengefasst:

Social Media umfassen eine Vielfalt digitaler Medien und
   Technologien.
Austausch und Zusammenarbeit werden darüber ermöglicht.
(Frühere) Monologe werden zu Dialogen oder Diskussionen mit
   mehreren.
Es entsteht eine neue Offenheit. Wissen und Information werden
   geteilt.
Sender und Empfänger von Botschaften stehen auf der gleichen
   Ebene.
Kommunikation findet durch Text, Bild, Ton oder Video statt.
                                      Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media
Definition

Social Media ist Kommunikation. Die gleiche
  Kommunikation, mit der wir täglich umgehen. Mit
  Social Media verlagert sie sich in den virtuellen
  Raum und findet im Internet statt.

Blogs, Foren und Anwendungen wie Xing, Facebook,
  Twitter, YouTube, Friendfeed und viele andere sind
  die Kanäle, über die die Kommunikation erfolgt.
Spektrum der Social Media
                                                                 Aktuelle Information
   Aktion




                                                               Kommunikation
Recherche/Hintergrundinformation

                                   Quelle: Ethority, http://social-media-prisma.ethority.de
2. Social Media im Unternehmen

• Passen Social Media zu mir und meinem
  Unternehmen?
• Was ist wichtig?
Wie integriere ich Social Media im
Unternehmen?
• Ziele
  – Was will ich erreichen?
  – Wie kann ich es erreichen?
  – Funktionieren die „alten“ Mechanismen noch?
• Zielgruppen
  – Ist meine Zielgruppe bereits im Netz?
  – Sind meine Mitarbeiter im Netz?
  – Wie nutzen sie Social Media?
Wie integriere ich Social Media im
Unternehmen?

• Kommunikationskultur – intern und
  extern
  –   Wie kommuniziert mein Unternehmen?
  –   Wie kommunizieren die Wettbewerber?
  –   Erreiche ich meine Zielgruppen?
  –   Muss oder möchte ich etwas ändern?
Wie integriere ich Social Media im
Unternehmen?
1. Schritt:
   Analyse: Unternehmen-Markt-Wettbewerb
2. Schritt:
   Entwicklung/Prüfung Ziele und Zielgruppen
3. Schritt:
   Kommunikationsstrategie
   (Positionierung, Botschaften, Maßnahmen,
     Kontrolle)
Social Media Strategie

      Unternehmen/Marke/Identität
     Engagement,
        Botschaft,
        Gespräch,      Identität      Engagement,
                                      Nachfrage,
       Austausch,    Persönlichkeit   Bewertung,
 Beratung, Service
                                      Feedback


           Ziele/Märkte/Zielgruppen
Social Media Strategie

                     Unternehmen
  … sprechen mit …

                        Identität      … wollen reden
                                       mit …
    Neu:              Persönlichkeit
Unternehmen
   können
zuhören und
   fragen!            Menschen
Passen Social Media zu mir/zum
Unternehmen?

• Luxusfrage!
• Besser: Komme ich ohne Social Media
  aus?
  – Nein, Menschen reden über Unternehmen,
    egal, ob sie mitreden oder nicht.
  – Social Media ist riesig und wächst: Früher
    oder später ist jeder damit konfrontiert.
3. Best practice: Welche Beispiele
gibt es?

•   Maler Deck, Eggenstein
•   Greenpeace gegen Nestle
•   Kleenex: Heuschnupfenlandkarte
•   Annette Schwindt, Facebook-Expertin
Handwerk: Maler Deck

• Twitter, Facebook, Blog seit Anfang 2009
• Beratung/Information für Heimwerker
  und Kunden, pos./neg.
  Kundenerlebnisse, Alltägliches
  853 Follower bei Twitter, 93 Fans bei
  Facebook
  Zielgruppe erweitert, Bekanntheit, mehr
  Zugriffe über die Portale/Homepage
Non-profit: Greenpeace gegen
Nestlé
• Greenpeace-Aktivitäten gegen Nestle (Einsatz von
   Palmöl) in 24 Ländern, online und offline
• Kitkat-Video „ Give the Orang-Utans a break!
   http://bit.ly/aqUX3r” wurde aktiv über Social Media
   (Twitter,Facebook, YouTube) verbreitet
• Weltweite Proteste von Verbrauchern
  Nestle schaltet seine Facebook-Seite ab
  Nestle setzt sich mit seiner Verantwortung für die
   Regenwald-Zerstörung neu auseinander
  Neue Einkaufsrichtlinien, die u.a. den
   Regenwaldschutz berücksichtigen, sind in Arbeit.
Konsumgüter: z.B. Kleenex

• Kleenex setzt eine Heuschnupfen-Landkarte
  auf
• Aktuelle Belastung über Twitter:
  Informationsinput Betroffener über
  „#atishoo“ (= a tissue) und Feedback an
  Follower
  Heuschnupfenzeit ist eine der
  Hauptabsatzzeiten für Papiertaschentücher,
  Zielgruppe optimal erreichbar
Ein-Frau-Unternehmen:
Annette Schwindt
• Von der PR-Beratung mit Schwerpunkt
   Online-PR zur Facebook-Expertin
• Blog „In Sachen Kommunikation“, Twitter,
   Facebook-Seite und -Fanpage
  DIE Facebook-Expertin schlechthin
  Fachbuch: Das Facebook-Buch
  1093 Follower bei Twitter,1780 Fans bei
   Facebook, nimmt z.Zt. aus gesundheitlichen
   Gründen keine neuen Kunden an
4. Ich will starten! Was muss ich
beachten?
•   Zuhören und beobachten!
•   Prüfen und entscheiden.
•   Ehrlich, offen und authentisch sein.
•   Höflich und respektvoll.
•   Spaß haben!
Zuhören und beobachten!

• Prüfen Sie welche Kanäle für Sie in Frage kommen
  und informieren Sie über die Portale, die Nutzer und
  die Inhalte.
• Schauen Sie sich dort um, hören Sie zu und
  beobachten Sie die Aktivitäten.
• Wettbewerber, Kollegen, Kontakte verfolgen und
  beobachten.
Prüfen und entscheiden.

• Überlegen Sie welche Inhalte und welchen Nutzen Sie Ihrer
  Zielgruppe bieten wollen und können.
• Kalkulieren Sie Ihr Zeitbudget/Ihre Kapazität realistisch.
• Konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Kanäle und seien Sie
  dort präsent anstatt sich zu verzetteln.
• Prüfen Sie auf den verschiedenen Social Media-Kanälen die
  Verfügbarkeit Ihres Namens/Ihrer Marke. Sichern Sie sich ggf.
  den optimalen Usernamen vor dem Start.
Seien Sie ehrlich, offen,
authentisch.
• Seien Sie ehrlich und authentisch ggü. anderen,
  denn nur dann sind Sie glaubwürdig und können Ihre
  Identität oder die Ihres Unternehmens im Netz
  aufbauen.
• Entscheiden Sie sich bewusst für Ihren Namen oder
  einen Alias: Diese Identität müssen Sie ausfüllen.
Seien Sie höflich und respektvoll.

• Verhalten Sie sich im Internet genauso höflich und
  respektvoll wie Sie es im realen Leben tun.
• Legen Sie frühzeitig Verhaltensregeln für den
  Umgang mit Social Media fest wenn Sie nicht allein
  daran arbeiten oder wenn Sie das Thema im
  Unternehmen verankern.
• Denken Sie daran, dass Ihre Mitarbeiter sich im
  Berufsleben und im Privatleben online bewegen und
  berücksichtigen Sie dies.
Haben Sie Spaß!

• Soziale Netzwerke machen Spaß. Besonders wenn
  die ersten Reaktionen spürbar werden - wie im
  realen Leben.
• Kommunikation macht Spaß wenn die Beteiligten
  einen Nutzen haben.
• Seien Sie nicht zu ängstlich: Respekt vor dem
  Medium ist okay, aber: Alle anderen sind auch nur
  Menschen.
Informationen und Tipps zum Einstieg:

Grundsätzliches:
Klaus Eck. Karrierefalle Internet. Reputationsmangement im Internet und Leitfaden für die
    ersten Schritte. (Buch)
Twitter:
Bernet PR. Leitfaden mit guter Einführung zu Twitter:
http://bernetblog.ch/2010/07/22/twitter-leitfaden-schnelle-einfuehrung-ins-corporate-
    twittering/
Henning Krieg. Rechtliche Rahmenbedingungen fürs Twittern:
http://www.kriegs-recht.de/twitter-und-recht-eine-kleine-prasentation/
Facebook:
Ebook von Annette Schwindt. Erstellung von Fanseiten auf Facebook:
http://www.schwindt-pr.com/facebook_ebook.html
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Stefanie Möller
Faktwerk PR & Kommunikation
Wiesenstr. 12
32584 Löhne

Tel. 0 57 32/97 20 50
Mobil 01 73/7 27 37 88
E-Mail: stefanie.moeller@faktwerk.de
Internet: www.faktwerk.de

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  • 2. Stefanie Möller • Selbständige Public Relations und Kommunikationsberaterin • Internet in Kommunikation und Marketing • Social Media seit Anfang 2009 „putting the public back in public relations“
  • 3. Inhalt des Referats 1. Social Media - Was ist das? 2. Passen Social Media zu mir und meinem Unternehmen? Was ist wichtig? 3. Best Practice – welche Beispiele gibt es? 4. Ich will starten! Was muss ich beachten?
  • 4. 1. Social Media – Was ist das?
  • 5. Auf dem Weg zu einer Definition Das neue Sender Aktiv im Internet! und Internet Empfänger sein. sein. Twitter, Web Facebook, YouTube und 2.0. andere … Kommunikation zwischen Menschen Beziehungen gestalten.
  • 6. Wikipedia definiert umfassend: Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten (=User generated Content). Die Ermöglichung sozialer Interaktionen und Kollaboration in Sozialen Netzwerken gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe (one to many) in sozial-mediale Dialoge (many to many)[1]. Zudem unterstützt es die Demokratisierung von Wissen und Information und entwickelt den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten. Die Nutzer nehmen durch Kommentare, Bewertungen und Empfehlungen aktiv auf die Inhalte Bezug und bauen auf diese Weise eine soziale Beziehung untereinander auf. Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger-Modell). Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen der Inhalte, unterstützt von interaktiven Anwendungen betont auch der Begriff Web 2.0. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media
  • 7. Zusammengefasst: Social Media umfassen eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien. Austausch und Zusammenarbeit werden darüber ermöglicht. (Frühere) Monologe werden zu Dialogen oder Diskussionen mit mehreren. Es entsteht eine neue Offenheit. Wissen und Information werden geteilt. Sender und Empfänger von Botschaften stehen auf der gleichen Ebene. Kommunikation findet durch Text, Bild, Ton oder Video statt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media
  • 8. Definition Social Media ist Kommunikation. Die gleiche Kommunikation, mit der wir täglich umgehen. Mit Social Media verlagert sie sich in den virtuellen Raum und findet im Internet statt. Blogs, Foren und Anwendungen wie Xing, Facebook, Twitter, YouTube, Friendfeed und viele andere sind die Kanäle, über die die Kommunikation erfolgt.
  • 9. Spektrum der Social Media Aktuelle Information Aktion Kommunikation Recherche/Hintergrundinformation Quelle: Ethority, http://social-media-prisma.ethority.de
  • 10. 2. Social Media im Unternehmen • Passen Social Media zu mir und meinem Unternehmen? • Was ist wichtig?
  • 11. Wie integriere ich Social Media im Unternehmen? • Ziele – Was will ich erreichen? – Wie kann ich es erreichen? – Funktionieren die „alten“ Mechanismen noch? • Zielgruppen – Ist meine Zielgruppe bereits im Netz? – Sind meine Mitarbeiter im Netz? – Wie nutzen sie Social Media?
  • 12. Wie integriere ich Social Media im Unternehmen? • Kommunikationskultur – intern und extern – Wie kommuniziert mein Unternehmen? – Wie kommunizieren die Wettbewerber? – Erreiche ich meine Zielgruppen? – Muss oder möchte ich etwas ändern?
  • 13. Wie integriere ich Social Media im Unternehmen? 1. Schritt: Analyse: Unternehmen-Markt-Wettbewerb 2. Schritt: Entwicklung/Prüfung Ziele und Zielgruppen 3. Schritt: Kommunikationsstrategie (Positionierung, Botschaften, Maßnahmen, Kontrolle)
  • 14. Social Media Strategie Unternehmen/Marke/Identität Engagement, Botschaft, Gespräch, Identität Engagement, Nachfrage, Austausch, Persönlichkeit Bewertung, Beratung, Service Feedback Ziele/Märkte/Zielgruppen
  • 15. Social Media Strategie Unternehmen … sprechen mit … Identität … wollen reden mit … Neu: Persönlichkeit Unternehmen können zuhören und fragen! Menschen
  • 16. Passen Social Media zu mir/zum Unternehmen? • Luxusfrage! • Besser: Komme ich ohne Social Media aus? – Nein, Menschen reden über Unternehmen, egal, ob sie mitreden oder nicht. – Social Media ist riesig und wächst: Früher oder später ist jeder damit konfrontiert.
  • 17. 3. Best practice: Welche Beispiele gibt es? • Maler Deck, Eggenstein • Greenpeace gegen Nestle • Kleenex: Heuschnupfenlandkarte • Annette Schwindt, Facebook-Expertin
  • 18. Handwerk: Maler Deck • Twitter, Facebook, Blog seit Anfang 2009 • Beratung/Information für Heimwerker und Kunden, pos./neg. Kundenerlebnisse, Alltägliches 853 Follower bei Twitter, 93 Fans bei Facebook Zielgruppe erweitert, Bekanntheit, mehr Zugriffe über die Portale/Homepage
  • 19. Non-profit: Greenpeace gegen Nestlé • Greenpeace-Aktivitäten gegen Nestle (Einsatz von Palmöl) in 24 Ländern, online und offline • Kitkat-Video „ Give the Orang-Utans a break! http://bit.ly/aqUX3r” wurde aktiv über Social Media (Twitter,Facebook, YouTube) verbreitet • Weltweite Proteste von Verbrauchern Nestle schaltet seine Facebook-Seite ab Nestle setzt sich mit seiner Verantwortung für die Regenwald-Zerstörung neu auseinander Neue Einkaufsrichtlinien, die u.a. den Regenwaldschutz berücksichtigen, sind in Arbeit.
  • 20. Konsumgüter: z.B. Kleenex • Kleenex setzt eine Heuschnupfen-Landkarte auf • Aktuelle Belastung über Twitter: Informationsinput Betroffener über „#atishoo“ (= a tissue) und Feedback an Follower Heuschnupfenzeit ist eine der Hauptabsatzzeiten für Papiertaschentücher, Zielgruppe optimal erreichbar
  • 21. Ein-Frau-Unternehmen: Annette Schwindt • Von der PR-Beratung mit Schwerpunkt Online-PR zur Facebook-Expertin • Blog „In Sachen Kommunikation“, Twitter, Facebook-Seite und -Fanpage DIE Facebook-Expertin schlechthin Fachbuch: Das Facebook-Buch 1093 Follower bei Twitter,1780 Fans bei Facebook, nimmt z.Zt. aus gesundheitlichen Gründen keine neuen Kunden an
  • 22. 4. Ich will starten! Was muss ich beachten? • Zuhören und beobachten! • Prüfen und entscheiden. • Ehrlich, offen und authentisch sein. • Höflich und respektvoll. • Spaß haben!
  • 23. Zuhören und beobachten! • Prüfen Sie welche Kanäle für Sie in Frage kommen und informieren Sie über die Portale, die Nutzer und die Inhalte. • Schauen Sie sich dort um, hören Sie zu und beobachten Sie die Aktivitäten. • Wettbewerber, Kollegen, Kontakte verfolgen und beobachten.
  • 24. Prüfen und entscheiden. • Überlegen Sie welche Inhalte und welchen Nutzen Sie Ihrer Zielgruppe bieten wollen und können. • Kalkulieren Sie Ihr Zeitbudget/Ihre Kapazität realistisch. • Konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Kanäle und seien Sie dort präsent anstatt sich zu verzetteln. • Prüfen Sie auf den verschiedenen Social Media-Kanälen die Verfügbarkeit Ihres Namens/Ihrer Marke. Sichern Sie sich ggf. den optimalen Usernamen vor dem Start.
  • 25. Seien Sie ehrlich, offen, authentisch. • Seien Sie ehrlich und authentisch ggü. anderen, denn nur dann sind Sie glaubwürdig und können Ihre Identität oder die Ihres Unternehmens im Netz aufbauen. • Entscheiden Sie sich bewusst für Ihren Namen oder einen Alias: Diese Identität müssen Sie ausfüllen.
  • 26. Seien Sie höflich und respektvoll. • Verhalten Sie sich im Internet genauso höflich und respektvoll wie Sie es im realen Leben tun. • Legen Sie frühzeitig Verhaltensregeln für den Umgang mit Social Media fest wenn Sie nicht allein daran arbeiten oder wenn Sie das Thema im Unternehmen verankern. • Denken Sie daran, dass Ihre Mitarbeiter sich im Berufsleben und im Privatleben online bewegen und berücksichtigen Sie dies.
  • 27. Haben Sie Spaß! • Soziale Netzwerke machen Spaß. Besonders wenn die ersten Reaktionen spürbar werden - wie im realen Leben. • Kommunikation macht Spaß wenn die Beteiligten einen Nutzen haben. • Seien Sie nicht zu ängstlich: Respekt vor dem Medium ist okay, aber: Alle anderen sind auch nur Menschen.
  • 28. Informationen und Tipps zum Einstieg: Grundsätzliches: Klaus Eck. Karrierefalle Internet. Reputationsmangement im Internet und Leitfaden für die ersten Schritte. (Buch) Twitter: Bernet PR. Leitfaden mit guter Einführung zu Twitter: http://bernetblog.ch/2010/07/22/twitter-leitfaden-schnelle-einfuehrung-ins-corporate- twittering/ Henning Krieg. Rechtliche Rahmenbedingungen fürs Twittern: http://www.kriegs-recht.de/twitter-und-recht-eine-kleine-prasentation/ Facebook: Ebook von Annette Schwindt. Erstellung von Fanseiten auf Facebook: http://www.schwindt-pr.com/facebook_ebook.html
  • 29. Vielen Dank für Ihr Interesse! Stefanie Möller Faktwerk PR & Kommunikation Wiesenstr. 12 32584 Löhne Tel. 0 57 32/97 20 50 Mobil 01 73/7 27 37 88 E-Mail: stefanie.moeller@faktwerk.de Internet: www.faktwerk.de