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Social Media
Interne Schulung, 04.07.2012
Marius Nistler
Was ist Social Media?




                        2 Ι
Social Media ist …
RIESIG.
BEEINDRUCKEND.
ÜBERALL.
FÜR ALLE.


                     3 Ι
Was ist Social Media?




Quelle: Lumapartners.com
                           4 Ι
Was ist Social Media?




Quelle: Wikipedia
                           5 Ι
Was ist Social Media?




Quelle: Wikipedia
                           6 Ι
Social Media Facts&Figures.




                              7 Ι
Wenn Facebook
eine eigene
Nation wäre
… es wäre
die drittgrößte
der Welt!
(Nur China und Indien wären größer)




                                      8 Ι
500 Milliarden
Minuten werden monatlich auf
Facebook verbracht.
(2010 waren es „nur“ 150)




                               9 Ι
24 Stunden
Videomaterial werden
pro Minute auf YouTube
hochgeladen.




                         10 Ι
11 Ι
4 Milliarden
Bilder sind auf Flickr zu finden.
(13x mehr als der Bestand der Bibliothek des Amerikanischen Kongresses)


                                                12 Ι
7 Stunden
dauerte es bis 150.000 User dem
neuen Twitter-Account von
Basketballer LeBron James
folgten.
(Bill Gates brauchte 8 Stunden für 100.000)




                                              13 Ι
71,84 $
mehr geben Fans
im Vergleich zu
Nicht-Fans
für entsprechende
Produkte aus.




                    14 Ι
Die erhöhte Wahrscheinlichkeit dass ein Fan Freunden ein
entsprechendes Produkt empfiehlt beträgt im Vergleich zu
Nicht-Fans

41%




                                               15 Ι
Social Media ist mehr als
                             Facebook. In Europa
                             nutzen User
                             durchschnittlich 1,9
                             Netzwerke, in den USA 2,1
                             und in Indien gar 3,9.
Quelle: InSites Consulting
                                                   16 Ι
37 Minuten dauert eine
                             Facebook-Session
                             durchschnittlich. Bei
                             Twitter sind es 23
                             Minuten.




Quelle: InSites Consulting
                                                 17 Ι
Social Media weltweit.




                         18 Ι
Social Media weltweit.

                                  800 MM+ monthly active users                                          15MM+ users

                                  800MM+ monthly users visit site                                       15MM+ users

                                  232MM+ monthly active users                                           6MM+ users

                                  230MM+ users                                                          2MM+ users

                                  135MM+ users                                                          2MM+ users

                                  115MM+ subscribers                                                    2MM+ users

                                  62MM+ users                                                           1.5MM+ users

                                  51MM+ users                                                           500K+ users

                                  20MM+ blogs                                                           100K+ users


                                 Mehr Menschen in Social Media als jemals zuvor!
Quellen: SlashGear, TechCrunch / Comscore, FastCompany, TechCrunch, GetGlue, Soraya Darabi’s LinkedIn
                                                                                                                      19 Ι
Social Media weltweit.




                                Die Verweildauer ist im Jahr 2011 um 35% gestiegen!

Quelle: comScore Media Matrix
                                                                                      20 Ι
Social Media weltweit.


    Warum nutzen Menschen Social Media?




Quelle: Pew Research Center’s Internet & American Life Project
                                                                 21 Ι
Social Media weltweit.


    Die Kontakte in Social Media weiten sich aus:




Quelle: Experian, The 2011 Social Media Consumer Trend and Benchmark Report
                                                                              22 Ι
Social Media in Europa.




Quelle: inSites Consulting
                             23 Ι
Awareness, Penetration und durchschnittliche Anzahl
   von Netzwerken in Europa.


          Aware of at least one
                                          98%
          network
          Member of at least one
                                          73%
          network
          Average number of
                                          1,9
          networks one is member of             North

                                                   98%
                                                   75%
                                                    1,5

                             West                             East
                                    97%                              99%
                                    66%                              79%
                                    1,8                              1,9


                                                South
                                                    99%
                                                    77%
                                                        2,2


Quelle: inSites Consulting
                                                                           24 Ι
Social Media in Europa.



                                            Awareness
                                 Facebook               96%
                                 Twitter                80%
                                 MySpace                70%
     Top 3 Netzwerke in Europa
                                            Membership
                                 Facebook               62%
                                 Twitter                16%
                                 MySpace                12%




                                                    25 Ι
Social Media in Deutschland.


    Anzahl Unique Visitors der Social Media in Deutschland im Mai 2012 (in Millionen):




Quelle: comScore
                                                                                26 Ι
Vorstellung ausgewählter Plattformen.




                             27 Ι
28 Ι
Was ist Xing?


    Xing ist ein Business-Netzwerk, das
    hauptsächlich zur Kontaktpflege dient.
    Unternehmen nutzen das Netzwerk zum HR
    Marketing.

     2003 als „Open BC“ gegründet

     Die Plattform dient hauptsächlich der Netzwerkpflege

     „Kleine Welt Syndrom“ wird genutzt indem der
      Kontaktgrad zur entsprechenden Person sichtbar
      gemacht wird („Kontakt über 4 Ecken“)

     Optionale kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft
      mit Zusatzfunktionen

     Weltweit über 12 Millionen Benutzer, davon 793.000
      Premium-Mitglieder. D-A-CH: 5,51 Millionen
      Mitglieder, davon 765.000 zahlende Mitglieder




Quelle: Xing
                                                             29 Ι
Unterschiede aus Nutzerperspektive in Sozialen Netzwerken.



         Casual Social Networks                     Business Networks




                                              XING (oder auch LinekedIn) wird als
     Casual Social Networks werden für
                                                Business-Netzwerk genutzt und
          private Zwecke genutzt.
                                                       wahrgenommen.




                                                                       30 Ι
Das Business-Netzwerk Xing.


    Durch welches der folgenden Mittel haben Sie bereits einen Job gefunden?

           Empfehlung durch Kontakte                                                       36%

                                   Zeitung                                        30%

                        Online-Jobbörse                                           30%

         Interne Stellenausschreibung                              21%

           Unternehmenskarriereseite                              20%

                      Soziale Netzwerke                     16%

                   Firmenkontaktmesse                 14%             + 45%
                                                                  Steigerung zu
                             Headhunter              13%
                                                                      2010

Quelle: Jobvite, Social Job Seeker Survey, 12/2011
                                                                                    31 Ι
Das Business-Netzwerk Xing.


    Social Media erstmals in den Top 3 der wichtigsten HR-Themen:

                                     demografischer Wandel                                                                   6,43

                         Fachkräftemangel ("War for Talent")                                                              6,13

                                                Social Media                                                       5,59

                            gesetzliche Rahmenbedingungen                                                     5,32

                                     neue Formen der Arbeit                                                 5,13

                                    Kultur- und Wertewandel                                             5,10

                                              "Generation Y"                                         4,86

          Bologna-Prozess (Umstellung auf Bachelor/Master)                                           4,85

                                               Gloablisierung                                  4,58

                                  geringe Bewerbermobilität                                          4,79

                                        Mitarbeiterfluktation                                    4,71

                    "Always Online" (iPhone, Blackberry etc.)                                 4,44

                                                 Schulreform                           3,73


                                                           0,00   1,00   2,00   3,00   4,00     5,00               6,00          7,00


Quelle: Jobvite, Social Job Seeker Survey, 12/2011
                                                                                                                   32 Ι
33 Ι
Was ist Google+ ?


    Google+ ist das soziale Netzwerk des
    Internetgiganten, das von der Verknüpfung
    zu Googles weiteren Plattformen profitiert.


     Seit Mitte 2011 verfügbar

     Schnellst wachsendes Netzwerk in der Geschichte des
      Internets

     Verbindungen zwischen Usern via „Circles“, daher
      auch einseitig möglich

     Informationen aus Google+ werden auch zur
      Personalisierung der Ergebnisse der Suchmaschine
      verwendet (Beispiel: Ein Auto-Fan findet beim Begriff
      „Golf“ Autos, der Golfspieler Inhalte zur Sportart Golf)

     „Hangouts“ sind virtuelle Räume in denen Leute sich
      per Chat oder Videochat treffen wenn sie gerade Zeit
      haben – meist in Gruppen


Quelle: comScore
                                                                 34 Ι
35 Ι
Was ist Tumblr?


    Tumblr ist ein Microblog, der es Usern
    ermöglicht, Blogs zu verfassen und Blogs
    anderer Mitglieder zu teilen.


     Blogs werden bestimmten Themen zugeordnet sodass
      sie von Usern (wenn gewünscht) gefunden werden

     Verschiedene kostenlose sowie kostenpflichtige
      „Themes“ zur Gestaltung der Blogs sind verfügbar

     Beiträge können mit Musik hinterlegt werden

     Klassische Community-Features: Profil, Fotos, Videos,
      Freunde, Follower, Kommentare, Likes etc.

     Auf der „Explore Page“ sollen Trends erkennbar
      gemacht werden – hier sind aktuell diskutierte
      Themen hervorgehoben

     „Facebook is what you are up to – Tumblr is what you
      are into!“
Quelle: Social Media Education Group
                                                              36 Ι
37 Ι
Was ist Foursquare?


    Foursquare ist ein „Location Based Service“
    für Smartphones mit dem sich User via GPS
    „einchecken“ und ihren Aufenthaltsort
    teilen.

     „SoLoMo“ = social + local + mobile

     Ein Tool das dem User seine Umgebung und seine
      Freunde näher bringt

     Der User mit den meisten „Check-Ins“ an einem Ort
      wird virtueller Bürgermeister („Mayor“)

     12% der Smartphone-User verwenden „Location
      Based Services“, 20% davon checken täglich ein

     „Besitzer von Orten“ (wie z.B. Restaurantinhaber)
      haben durch Foursquare kostenlos Zugriff auf Daten
      und Gewohnheiten ihrer Besucher und incentivieren
      diese im Gegenzug mit Rabatten, besonderen
      Angeboten etc.


Quelle: Poweroffoursquare.com
                                                           38 Ι
Quelle: Poweroffoursquare.com
                                39 Ι
Wer nutzt Foursquare?




Quelle: Poweroffoursquare.com
                                40 Ι
Quelle: Poweroffoursquare.com
                                41 Ι
Quelle: www.facebook.com/lufthansa
                                     42 Ι
Augmented Reality.




                     43 Ι
4% der
                   Smartphone
                   User sind mit
                   Augmented
                   Reality
                   vertraut.
Quelle: comScore
                       44 Ι
45 Ι
Was ist Twitter?


Twitter ist ein Microblog in Echtzeit – ein
online einsehbares Tagesbuch.



 Privatpersonen, Unternehmen, Organisationen und
  Medien verbreiten Nachrichten an ihre „Follower“

 Nachricht max. 140 Zeichen

 Mit einem # werden Stichworte markiert, die über die
  Suchfunktion gefunden werden




          Das Twitter-Paradoxon:
          80% kennen Twitter;
          16% nutzen es.


                                                         46 Ι
47 Ι
48 Ι
49 Ι
50 Ι
Was ist Pinterest?


Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem
Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen
an virtuelle Pinnwände heften können – Pin
your interests!

 Bilder können öffentlich oder privat gespeichert werden

 Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über
  verschiedene Hobbys, Interessen, Einkaufstipps etc.
  mithilfe virtueller Pinnwände

 Ausschließlich auf Englisch nutzbar

 Auf Platz 162 der meistbesuchten Webseiten weltweit und
  auf Platz 34 der meistbesuchten Webseiten der USA

 Nutzer von Pinterest zu großen Teilen weiblich (für neue
  Web 2.0-Portale ungewöhnlich), was sich auch in den
  Kernthemen Mode, Kosmetik, Hochzeit, Kochen und
  Hausverschönerung widerspiegelt




                                                             51 Ι
Wie funktioniert Pinterest?


Pinterest ist im Kern keine neue Erfindung. Fotos konnte man schon immer teilen.


 Die Stärke ist die Einfachheit der Bedienung

 User müssen sich an kein neues System gewöhnen: Browsen, finden, Gefallen finden, per Bookmarklet "pinnen"
  und mit der Pinterest-Community teilen

 Login via Facebook oder Twitter-Account möglich mit dem Pinterest dann verknüpft ist  keine Alternative zu den
  bestehenden „Big Players“ der Social Media

 Der „Pin it“ Button kann wie ein Favorit in der oberen Zeile des Browsers integriert werden  Kein Copy&Paste,
  Screenshot, Zwischenspeicher oder Sonstiges notwendig

 Quelle des Bildes für die Follower sofort sichtbar




                                                                                                 52 Ι
Warum funktioniert Pinterest?


Fotos konnte man schon immer teilen. Nur nicht so.


 Visuelle Inhalte (hier Bilder) sind populär.

 Nutzer wollen mitteilen, wer sie sind und was sie interessiert.

 Teilen (sharen), Folgen und Taggen gehen leicht von der Hand. Auf Wunsch auch direkt zu Twitter und Facebook,
  wo dann die gesamte, in der Regel bereits aufgebaute Followerschaft eines Users angesprochen wird.

 Alles sieht gut aus




                                                                                               53 Ι
Pinterest in Zahlen.


Pinterest zieht Leute an. Und noch wichtiger: Die Leute kommen wieder.




                                                                         54 Ι
Pinterest und Datenschutz.


Pinterest macht es sich einfach: In den AGB erklärt das Unternehmen, das Copyright zu
respektieren und erwartet dasselbe auch von seinen Nutzern.
 Das Problem ergibt sich aus den unterschiedlichen Urheberrechtsformen:
      In den USA gibt es das Rechte auf „Fair Use“, das die Nutzung von Fremdinhalten unter bestimmten
        Bedingungen zulässt
      Das deutsche Urheberrecht ist rigoroser: Geschützte Inhalte dürfen bei uns nur mit Einwilligung der Inhaber
        vervielfältigt oder öffentlich zugänglich gemacht werden

 In der Praxis sind die Urheber (i.d.R. Unternehmen) für Pins und Re-Pins jedoch dankbar

 Problematisch wird es bei Kunstfotografie o.Ä.  für uns aktuell nicht relevant




                                                                                                55 Ι
Fazit Pinterest.


Pinterest ist aktuell im Trend. Im schnelllebigen Social Web kann das bald anders sein und
Pinterest verschwindet wieder in der Nische mit der es groß geworden ist.
 Interessanter Kanal für spezielle Inhalte

       schön
       international
       einfach

 Aktionen machen nur für ausgewählte, visuell starke Bilder Sinn

 Pinterest ist ein nettes Tool, das mit wenig Aufwand neue User erreicht und die eigenen Aktionen prominent
  visualisiert und durch Re-Pins an entsprechende User weiter distribuiert

 Pinterest erreicht aktuell hauptsächlich englischsprachige User

 Pinterest ist aktuell lediglich als Verlängerung bestehender Kanäle mit ausgewählten Inhalten sinnvoll




                                                                                                   56 Ι
57 Ι
Facebook Apps.




                 58 Ι
Facebook Apps.


Facebook Apps sind vom User / Betreiber
eigens programmierte Zusatzfunktionen, die in
Facebook via Reiter auf Fanseiten integriert
werden können.

 Apps liegen auf eigenem Server

 Gewinnspiele, Adressgenerierung, Fragebögen usw. sind
  nur über diese Funktion auf Facebook integrierbar

 Hintergrund: Rechtlicher Absender des Contents.

 Der Funktionalität von Apps sind grundsätzlich keine
  Grenzen gesetzt. Alle Funktionen einer Webseite können
  auch in eine App integriert werden.

 App bedarf jeweils personalisierten Entwicklungsaufwand.




                                                             59 Ι
Facebook Ads.




                60 Ι
Facebook Ads.


Warum Facebook Ads?
Der Anreiz um Facebook-Anzeigen (e.g. Ads) zu schalten, liegt nicht nur an der enormen Anzahl von über 800
Millionen Mitgliedern. Es sind vielmehr die zukünftigen Möglichkeiten, die sich aus der Interaktion mit
(potentiellen) Kunden ergeben. Dazu sind vielseitige Daten verfügbar, die Aufschluss über die Zielgruppe geben
und die durch Targeting gezielt angesprochen werden können.



      Aktivitäten auf Facebook machen dann Sinn, wenn die Zielgruppe auch auf Facebook vertreten ist.



      Auf Facebook wird nicht informiert sondern aufgefordert, emotionalisiert und interagiert.


      Ads garantieren Klickzahlen durch CPC (costs per click), später können Kosten gezielt durch CPM (cost per
      mille) gesenkt werden.


      Seit dem 11. Januar 2012 sind Ads auch in der Chronik der User und somit auf dem zentralen Element der
      Nutzeroberfläche verfügbar.



                                                                                                  61 Ι
Facebook Ads.




                             Standard Ads                                 Sponsored Ads

        Enthalten Titel, Bild, Text und eine Ziel-URL      Mischung aus News und Werbung

        Verweisen auf externe Seiten wie auch auf          Wenn jemandem eine Facebook-Page gefällt,
         Facebook-Pages, Apps oder Veranstaltungen           wird dies seinen Kontakten in Form einer
                                                             „gesponserten Meldung“ präsentiert.
        Auf Facebook verweisende Links enthalten einen
         „Gefällt mir“ Button und werden                    Der Einfluss von Kontakten wird genutzt, um die
         erfahrungsgemäß häufiger angeklickt als externe     Klickrate der Anzeigen zu erhöhen.
         Seiten
                                                            Sponsored-Ads haben eine 46% höhere Klickrate
                                                             als Standard-Ads

                                                            Die Einblendung in der Timeline / Chronik wird
                                                             diesen Effekt zusätzlich erhöhen




Quelle: Insidefacebook.com
                                                                                             62 Ι
Eine gute Facebook Ad.


    Set Up Kriterien
    Eine gute Facebook Ad sollte einem vorher festgelegten Set Up folgen. Dies beinhaltet neben Layout (Text und
    Bild) auch die richtige Verlinkung, sowie das zielgruppengerechte Targeting der Ad.

                 Text                     Bild                       Ziel URL                    Targeting
     Klarer CTA um zu            Deutliche & einfache       Verlinkung auf              Analyse vorhandener
      Reaktionen & Feed-           Message                     gewünschte Landing           Fanbase
      back aufzurufen             Aussagekräftige             Page mit erneuter           Filterung der
     Fragen direkt an             Ansprache an                Ansprache an User            Ansprache nach
      Zielgruppe stellen           Zielgruppe                 Bei Fanpages                 Demographie der
     Mehrwert für User           Logoverwendung nur          empfehlen sich               Community
      hervorheben                  wenn Marke der              Welcome Tabs o.Ä.           Ansprache auf Basis
     Kurze und knappe             Zielgruppe bereits                                       von Interessen &
      Formulierung                 bekannt                                                  Vorlieben

                                                 Learn & Improve
     Ads alle 10-14 Tage aktualisieren und auf Neuigkeiten reagieren
     Verschiedene Ads testen, Reporting analysieren und Ads entsprechend anpassen


Quelle: Cemano
                                                                                                     63 Ι
Standard Facebook Ads für die Allianz Arena App.




                                                   64 Ι
Set-up „Fotoaktion Ads“.


Zielsetzung
Allgemeine Erhöhung der User- und Fanzahlen der VAA; Erhöhung der Teilnehmerzahl des Gewinnspiels; User-
Interaktion innerhalb der App

         Text                        Bild                     Ziel URL                   Targeting
 CTA : „Zeig‘ uns Deine    Allianz Arena als Key      Verlinkung auf VAA         Allgemeine
  Liebe zum FCB…“            Visual                      Fotoaktion                  Empfehlung auf Chart
                                                                                     11
 Mehrwert: „Gewinne        Visuelle Erklärung des     Erklärung des
  tolle Preise“              Gewinnspiels                Gewinnspiels

                            Potentielle Gewinne


                                                Beispiele




                                                                                             65 Ι
Facebook Ads.


Targeting
Neben der Werbeanzeigengestaltung und der Kampagnenplanung ist die Zielgruppenauswahl ein wesentlicher
Bestandteil. Die Vorteile einer möglichst exakten Zielgruppen-Festlegung für jede Facebook Werbeanzeige liegen
auf der Hand. So ist das generelle Interesse an Fußballstadien unter Fußball-Fans und Fans einzelner
Mannschaften bedeutend höher als bei Usern ohne Fußballinteresse.



 Empfehlung Zielgruppe der VAA
  Wohnort: Deutschland                                      Alter: 18 - 35 J., männlich und weiblich

  Interesse: Sport, genauer Fußball                         Sprache: deutsch

  Gefällt: FC Bayern München, Allianz Arena, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger, Arjen Robben, Mario
   Gomez, Die Nationalmannschaft

  Nur User, die noch kein Fan der Allianz Arena App sind

  „Interessiert an“ und „Bildungsstatus“ sind nicht relevant




                                                                                                    66 Ι
Social Media als Marketing-Tool.




                              67 Ι
Best Practice: Das Fiesta Movement.




                                      68 Ι
Best Practice: Das Fiesta Movement.




                                      2010 launchte Ford den Fiesta in den
                                      USA ohne einen Cent für klassische
                                      Kampagnen auszugeben – Am Ende der
                                      Social Media Kampagne wussten 60%
                                      der Amerikaner dass es den Ford Fiesta
                                      nun in den USA zu kaufen gibt.
                                                              69 Ι
Best Practice: Red Bull Branded Content.




                                           70 Ι
Best Practice: Red Bull Branded Content.




    Red Bull’s internationale Kampagne sponsert verschiedene
    Extremsportler aus BMX, Motocross, Snowboarding,
    Wakeboarding, Cliff-Diving, Formel 1, etc. sowie Musik- und
    Showacts.

    Daraus entstehen im eigenen Red Bull Media House
    verschiedenste Branded Content Episoden für YouTube,
    Facebook, RedBull TV, etc.

    Alleine auf YouTube haben die Videos über 300.000.000 (!)
    Klicks.



                                                                  71 Ι
Best Practice: Manchester City – Die digitalen Weltfußballer.


Manchester City versteht es wie kaum ein
anderer Verein in Europa, Social Media zu
nutzen und regelmäßig innovative Ideen zur
Umsetzung zu bringen.

 Live-Stream einer Training-Session auf Facebook

 Offizielle YouTube Partnerschaft als erster englischer
  Verein überhaupt

 Augmented Reality Angebot zur Feier des FA-Cup Siegs

 Twitter-Interviews mit Spielern 30 Min nach Spielende
  (#askvincent für Kapitän Kompany)

 Fan-Tweets während dem Live-Spiel auf der Stadion-
  Videowall sowie weiteren Screens im Stadion

 Gigapixel-Fancam (Taggen, Interagieren, Gewinnspiel)

 Foursquare-Kooperation des Etihad Stadiums mit
  exklusiven Angeboten und Rabatten direkt aufs
  Smartphone der Fans
                                                                72 Ι
Marken in Social Media in Europa.


             Fans von Marken                  51%
             Durchschnittliche Anzahl
                                              12,2
             an Marken pro User


                                                     North
                                                             47%                 Über die Hälfte aller Social Media
                                                             11,6                Nutzer folgen Marken.



                             West                                   East
                                        42%                                54%
                                        9,4                                9,8




                                                     South
                                                             60%
                                                             17,3




Quelle: InSites Consulting
                                                                                                              73 Ι
Best Practice: Nike Viral #makeitcount.




                                          74 Ι
Ausblick: Olympia 2012 in London.




                                    75 Ι
Fazit.




         76 Ι
SOCIAL MEDIA
NIMMT EINFLUSS
UND DEFINIERT NEU:
                     77 Ι
WIE WIR ARBEITEN.


                    78 Ι
WIE WIR LERNEN.


                  79 Ι
WIE WIR BEWERTEN.


                    80 Ι
WIE WIR INFORMIEREN.


                   81 Ι
WIE WIR KOMMUNIZIEREN.


                  82 Ι
WIE WIR WERBEN.


                  83 Ι
WIE WIR SPIELEN.


                   84 Ι
WIE WIR DENKEN.


                  85 Ι
WIE WIR FORSCHEN.


                    86 Ι
WIE WIR ENTDECKEN.


                     87 Ι
WIE WIR FÜHLEN.


                  88 Ι
WIE WIR LÄSTERN.


                   89 Ι
WIE WIR KLAGEN.


                  90 Ι
WIE WIR TRAUERN.


                   91 Ι
WIE WIR LIEBEN?


                  92 Ι
WIE WIR LIEBEN.


                  93 Ι
WIE WIR FEIERN.


                  94 Ι
WIE WIR TEILEN.


                  95 Ι
WIE WIR APPLAUDIEREN.


                   96 Ι
WIE WIR EINFLUSS
NEHMEN.
                   97 Ι
WIE WIR SIND?


                98 Ι
WIE WIR SIND?
MAL SEHEN.
                99 Ι
ES GIBT DINGE, DIE IN DER
KOMMUNIKATION
WEITERHIN BESTAND
HABEN:


                      100 Ι
ODER: WAS MARKEN VON
HANS SARPEI LERNEN
KÖNNEN.
                  101 Ι
#1: ZUHÖREN.


               102 Ι
#2: ENGAGIEREN.


                  103 Ι
#3: ECHT UND
AUTHENTISCH SEIN.
                    104 Ι
#4: RESPEKTIEREN.


                    105 Ι
#5: EXKLUSIV SEIN.


                     106 Ι
#6: AUF AKTUELLEN
KONTEXT BEZIEHEN.
                    107 Ι
#7: LERNEN UND
VORAUSSCHAUEN.
                 108 Ι
#8: SPASS HABEN.


                   109 Ι
Vielen Dank.




               110 Ι

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Marius Nistler - Was ist dieses Social Media?

  • 1. Social Media Interne Schulung, 04.07.2012 Marius Nistler
  • 2. Was ist Social Media? 2 Ι
  • 3. Social Media ist … RIESIG. BEEINDRUCKEND. ÜBERALL. FÜR ALLE. 3 Ι
  • 4. Was ist Social Media? Quelle: Lumapartners.com 4 Ι
  • 5. Was ist Social Media? Quelle: Wikipedia 5 Ι
  • 6. Was ist Social Media? Quelle: Wikipedia 6 Ι
  • 8. Wenn Facebook eine eigene Nation wäre … es wäre die drittgrößte der Welt! (Nur China und Indien wären größer) 8 Ι
  • 9. 500 Milliarden Minuten werden monatlich auf Facebook verbracht. (2010 waren es „nur“ 150) 9 Ι
  • 10. 24 Stunden Videomaterial werden pro Minute auf YouTube hochgeladen. 10 Ι
  • 11. 11 Ι
  • 12. 4 Milliarden Bilder sind auf Flickr zu finden. (13x mehr als der Bestand der Bibliothek des Amerikanischen Kongresses) 12 Ι
  • 13. 7 Stunden dauerte es bis 150.000 User dem neuen Twitter-Account von Basketballer LeBron James folgten. (Bill Gates brauchte 8 Stunden für 100.000) 13 Ι
  • 14. 71,84 $ mehr geben Fans im Vergleich zu Nicht-Fans für entsprechende Produkte aus. 14 Ι
  • 15. Die erhöhte Wahrscheinlichkeit dass ein Fan Freunden ein entsprechendes Produkt empfiehlt beträgt im Vergleich zu Nicht-Fans 41% 15 Ι
  • 16. Social Media ist mehr als Facebook. In Europa nutzen User durchschnittlich 1,9 Netzwerke, in den USA 2,1 und in Indien gar 3,9. Quelle: InSites Consulting 16 Ι
  • 17. 37 Minuten dauert eine Facebook-Session durchschnittlich. Bei Twitter sind es 23 Minuten. Quelle: InSites Consulting 17 Ι
  • 19. Social Media weltweit. 800 MM+ monthly active users 15MM+ users 800MM+ monthly users visit site 15MM+ users 232MM+ monthly active users 6MM+ users 230MM+ users 2MM+ users 135MM+ users 2MM+ users 115MM+ subscribers 2MM+ users 62MM+ users 1.5MM+ users 51MM+ users 500K+ users 20MM+ blogs 100K+ users Mehr Menschen in Social Media als jemals zuvor! Quellen: SlashGear, TechCrunch / Comscore, FastCompany, TechCrunch, GetGlue, Soraya Darabi’s LinkedIn 19 Ι
  • 20. Social Media weltweit. Die Verweildauer ist im Jahr 2011 um 35% gestiegen! Quelle: comScore Media Matrix 20 Ι
  • 21. Social Media weltweit. Warum nutzen Menschen Social Media? Quelle: Pew Research Center’s Internet & American Life Project 21 Ι
  • 22. Social Media weltweit. Die Kontakte in Social Media weiten sich aus: Quelle: Experian, The 2011 Social Media Consumer Trend and Benchmark Report 22 Ι
  • 23. Social Media in Europa. Quelle: inSites Consulting 23 Ι
  • 24. Awareness, Penetration und durchschnittliche Anzahl von Netzwerken in Europa. Aware of at least one 98% network Member of at least one 73% network Average number of 1,9 networks one is member of North 98% 75% 1,5 West East 97% 99% 66% 79% 1,8 1,9 South 99% 77% 2,2 Quelle: inSites Consulting 24 Ι
  • 25. Social Media in Europa. Awareness Facebook 96% Twitter 80% MySpace 70% Top 3 Netzwerke in Europa Membership Facebook 62% Twitter 16% MySpace 12% 25 Ι
  • 26. Social Media in Deutschland. Anzahl Unique Visitors der Social Media in Deutschland im Mai 2012 (in Millionen): Quelle: comScore 26 Ι
  • 28. 28 Ι
  • 29. Was ist Xing? Xing ist ein Business-Netzwerk, das hauptsächlich zur Kontaktpflege dient. Unternehmen nutzen das Netzwerk zum HR Marketing.  2003 als „Open BC“ gegründet  Die Plattform dient hauptsächlich der Netzwerkpflege  „Kleine Welt Syndrom“ wird genutzt indem der Kontaktgrad zur entsprechenden Person sichtbar gemacht wird („Kontakt über 4 Ecken“)  Optionale kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft mit Zusatzfunktionen  Weltweit über 12 Millionen Benutzer, davon 793.000 Premium-Mitglieder. D-A-CH: 5,51 Millionen Mitglieder, davon 765.000 zahlende Mitglieder Quelle: Xing 29 Ι
  • 30. Unterschiede aus Nutzerperspektive in Sozialen Netzwerken. Casual Social Networks Business Networks XING (oder auch LinekedIn) wird als Casual Social Networks werden für Business-Netzwerk genutzt und private Zwecke genutzt. wahrgenommen. 30 Ι
  • 31. Das Business-Netzwerk Xing. Durch welches der folgenden Mittel haben Sie bereits einen Job gefunden? Empfehlung durch Kontakte 36% Zeitung 30% Online-Jobbörse 30% Interne Stellenausschreibung 21% Unternehmenskarriereseite 20% Soziale Netzwerke 16% Firmenkontaktmesse 14% + 45% Steigerung zu Headhunter 13% 2010 Quelle: Jobvite, Social Job Seeker Survey, 12/2011 31 Ι
  • 32. Das Business-Netzwerk Xing. Social Media erstmals in den Top 3 der wichtigsten HR-Themen: demografischer Wandel 6,43 Fachkräftemangel ("War for Talent") 6,13 Social Media 5,59 gesetzliche Rahmenbedingungen 5,32 neue Formen der Arbeit 5,13 Kultur- und Wertewandel 5,10 "Generation Y" 4,86 Bologna-Prozess (Umstellung auf Bachelor/Master) 4,85 Gloablisierung 4,58 geringe Bewerbermobilität 4,79 Mitarbeiterfluktation 4,71 "Always Online" (iPhone, Blackberry etc.) 4,44 Schulreform 3,73 0,00 1,00 2,00 3,00 4,00 5,00 6,00 7,00 Quelle: Jobvite, Social Job Seeker Survey, 12/2011 32 Ι
  • 33. 33 Ι
  • 34. Was ist Google+ ? Google+ ist das soziale Netzwerk des Internetgiganten, das von der Verknüpfung zu Googles weiteren Plattformen profitiert.  Seit Mitte 2011 verfügbar  Schnellst wachsendes Netzwerk in der Geschichte des Internets  Verbindungen zwischen Usern via „Circles“, daher auch einseitig möglich  Informationen aus Google+ werden auch zur Personalisierung der Ergebnisse der Suchmaschine verwendet (Beispiel: Ein Auto-Fan findet beim Begriff „Golf“ Autos, der Golfspieler Inhalte zur Sportart Golf)  „Hangouts“ sind virtuelle Räume in denen Leute sich per Chat oder Videochat treffen wenn sie gerade Zeit haben – meist in Gruppen Quelle: comScore 34 Ι
  • 35. 35 Ι
  • 36. Was ist Tumblr? Tumblr ist ein Microblog, der es Usern ermöglicht, Blogs zu verfassen und Blogs anderer Mitglieder zu teilen.  Blogs werden bestimmten Themen zugeordnet sodass sie von Usern (wenn gewünscht) gefunden werden  Verschiedene kostenlose sowie kostenpflichtige „Themes“ zur Gestaltung der Blogs sind verfügbar  Beiträge können mit Musik hinterlegt werden  Klassische Community-Features: Profil, Fotos, Videos, Freunde, Follower, Kommentare, Likes etc.  Auf der „Explore Page“ sollen Trends erkennbar gemacht werden – hier sind aktuell diskutierte Themen hervorgehoben  „Facebook is what you are up to – Tumblr is what you are into!“ Quelle: Social Media Education Group 36 Ι
  • 37. 37 Ι
  • 38. Was ist Foursquare? Foursquare ist ein „Location Based Service“ für Smartphones mit dem sich User via GPS „einchecken“ und ihren Aufenthaltsort teilen.  „SoLoMo“ = social + local + mobile  Ein Tool das dem User seine Umgebung und seine Freunde näher bringt  Der User mit den meisten „Check-Ins“ an einem Ort wird virtueller Bürgermeister („Mayor“)  12% der Smartphone-User verwenden „Location Based Services“, 20% davon checken täglich ein  „Besitzer von Orten“ (wie z.B. Restaurantinhaber) haben durch Foursquare kostenlos Zugriff auf Daten und Gewohnheiten ihrer Besucher und incentivieren diese im Gegenzug mit Rabatten, besonderen Angeboten etc. Quelle: Poweroffoursquare.com 38 Ι
  • 40. Wer nutzt Foursquare? Quelle: Poweroffoursquare.com 40 Ι
  • 44. 4% der Smartphone User sind mit Augmented Reality vertraut. Quelle: comScore 44 Ι
  • 45. 45 Ι
  • 46. Was ist Twitter? Twitter ist ein Microblog in Echtzeit – ein online einsehbares Tagesbuch.  Privatpersonen, Unternehmen, Organisationen und Medien verbreiten Nachrichten an ihre „Follower“  Nachricht max. 140 Zeichen  Mit einem # werden Stichworte markiert, die über die Suchfunktion gefunden werden Das Twitter-Paradoxon: 80% kennen Twitter; 16% nutzen es. 46 Ι
  • 47. 47 Ι
  • 48. 48 Ι
  • 49. 49 Ι
  • 50. 50 Ι
  • 51. Was ist Pinterest? Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können – Pin your interests!  Bilder können öffentlich oder privat gespeichert werden  Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen, Einkaufstipps etc. mithilfe virtueller Pinnwände  Ausschließlich auf Englisch nutzbar  Auf Platz 162 der meistbesuchten Webseiten weltweit und auf Platz 34 der meistbesuchten Webseiten der USA  Nutzer von Pinterest zu großen Teilen weiblich (für neue Web 2.0-Portale ungewöhnlich), was sich auch in den Kernthemen Mode, Kosmetik, Hochzeit, Kochen und Hausverschönerung widerspiegelt 51 Ι
  • 52. Wie funktioniert Pinterest? Pinterest ist im Kern keine neue Erfindung. Fotos konnte man schon immer teilen.  Die Stärke ist die Einfachheit der Bedienung  User müssen sich an kein neues System gewöhnen: Browsen, finden, Gefallen finden, per Bookmarklet "pinnen" und mit der Pinterest-Community teilen  Login via Facebook oder Twitter-Account möglich mit dem Pinterest dann verknüpft ist  keine Alternative zu den bestehenden „Big Players“ der Social Media  Der „Pin it“ Button kann wie ein Favorit in der oberen Zeile des Browsers integriert werden  Kein Copy&Paste, Screenshot, Zwischenspeicher oder Sonstiges notwendig  Quelle des Bildes für die Follower sofort sichtbar 52 Ι
  • 53. Warum funktioniert Pinterest? Fotos konnte man schon immer teilen. Nur nicht so.  Visuelle Inhalte (hier Bilder) sind populär.  Nutzer wollen mitteilen, wer sie sind und was sie interessiert.  Teilen (sharen), Folgen und Taggen gehen leicht von der Hand. Auf Wunsch auch direkt zu Twitter und Facebook, wo dann die gesamte, in der Regel bereits aufgebaute Followerschaft eines Users angesprochen wird.  Alles sieht gut aus 53 Ι
  • 54. Pinterest in Zahlen. Pinterest zieht Leute an. Und noch wichtiger: Die Leute kommen wieder. 54 Ι
  • 55. Pinterest und Datenschutz. Pinterest macht es sich einfach: In den AGB erklärt das Unternehmen, das Copyright zu respektieren und erwartet dasselbe auch von seinen Nutzern.  Das Problem ergibt sich aus den unterschiedlichen Urheberrechtsformen:  In den USA gibt es das Rechte auf „Fair Use“, das die Nutzung von Fremdinhalten unter bestimmten Bedingungen zulässt  Das deutsche Urheberrecht ist rigoroser: Geschützte Inhalte dürfen bei uns nur mit Einwilligung der Inhaber vervielfältigt oder öffentlich zugänglich gemacht werden  In der Praxis sind die Urheber (i.d.R. Unternehmen) für Pins und Re-Pins jedoch dankbar  Problematisch wird es bei Kunstfotografie o.Ä.  für uns aktuell nicht relevant 55 Ι
  • 56. Fazit Pinterest. Pinterest ist aktuell im Trend. Im schnelllebigen Social Web kann das bald anders sein und Pinterest verschwindet wieder in der Nische mit der es groß geworden ist.  Interessanter Kanal für spezielle Inhalte  schön  international  einfach  Aktionen machen nur für ausgewählte, visuell starke Bilder Sinn  Pinterest ist ein nettes Tool, das mit wenig Aufwand neue User erreicht und die eigenen Aktionen prominent visualisiert und durch Re-Pins an entsprechende User weiter distribuiert  Pinterest erreicht aktuell hauptsächlich englischsprachige User  Pinterest ist aktuell lediglich als Verlängerung bestehender Kanäle mit ausgewählten Inhalten sinnvoll 56 Ι
  • 57. 57 Ι
  • 58. Facebook Apps. 58 Ι
  • 59. Facebook Apps. Facebook Apps sind vom User / Betreiber eigens programmierte Zusatzfunktionen, die in Facebook via Reiter auf Fanseiten integriert werden können.  Apps liegen auf eigenem Server  Gewinnspiele, Adressgenerierung, Fragebögen usw. sind nur über diese Funktion auf Facebook integrierbar  Hintergrund: Rechtlicher Absender des Contents.  Der Funktionalität von Apps sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Alle Funktionen einer Webseite können auch in eine App integriert werden.  App bedarf jeweils personalisierten Entwicklungsaufwand. 59 Ι
  • 60. Facebook Ads. 60 Ι
  • 61. Facebook Ads. Warum Facebook Ads? Der Anreiz um Facebook-Anzeigen (e.g. Ads) zu schalten, liegt nicht nur an der enormen Anzahl von über 800 Millionen Mitgliedern. Es sind vielmehr die zukünftigen Möglichkeiten, die sich aus der Interaktion mit (potentiellen) Kunden ergeben. Dazu sind vielseitige Daten verfügbar, die Aufschluss über die Zielgruppe geben und die durch Targeting gezielt angesprochen werden können. Aktivitäten auf Facebook machen dann Sinn, wenn die Zielgruppe auch auf Facebook vertreten ist. Auf Facebook wird nicht informiert sondern aufgefordert, emotionalisiert und interagiert. Ads garantieren Klickzahlen durch CPC (costs per click), später können Kosten gezielt durch CPM (cost per mille) gesenkt werden. Seit dem 11. Januar 2012 sind Ads auch in der Chronik der User und somit auf dem zentralen Element der Nutzeroberfläche verfügbar. 61 Ι
  • 62. Facebook Ads. Standard Ads Sponsored Ads  Enthalten Titel, Bild, Text und eine Ziel-URL  Mischung aus News und Werbung  Verweisen auf externe Seiten wie auch auf  Wenn jemandem eine Facebook-Page gefällt, Facebook-Pages, Apps oder Veranstaltungen wird dies seinen Kontakten in Form einer „gesponserten Meldung“ präsentiert.  Auf Facebook verweisende Links enthalten einen „Gefällt mir“ Button und werden  Der Einfluss von Kontakten wird genutzt, um die erfahrungsgemäß häufiger angeklickt als externe Klickrate der Anzeigen zu erhöhen. Seiten  Sponsored-Ads haben eine 46% höhere Klickrate als Standard-Ads  Die Einblendung in der Timeline / Chronik wird diesen Effekt zusätzlich erhöhen Quelle: Insidefacebook.com 62 Ι
  • 63. Eine gute Facebook Ad. Set Up Kriterien Eine gute Facebook Ad sollte einem vorher festgelegten Set Up folgen. Dies beinhaltet neben Layout (Text und Bild) auch die richtige Verlinkung, sowie das zielgruppengerechte Targeting der Ad. Text Bild Ziel URL Targeting  Klarer CTA um zu  Deutliche & einfache  Verlinkung auf  Analyse vorhandener Reaktionen & Feed- Message gewünschte Landing Fanbase back aufzurufen  Aussagekräftige Page mit erneuter  Filterung der  Fragen direkt an Ansprache an Ansprache an User Ansprache nach Zielgruppe stellen Zielgruppe  Bei Fanpages Demographie der  Mehrwert für User  Logoverwendung nur empfehlen sich Community hervorheben wenn Marke der Welcome Tabs o.Ä.  Ansprache auf Basis  Kurze und knappe Zielgruppe bereits von Interessen & Formulierung bekannt Vorlieben Learn & Improve  Ads alle 10-14 Tage aktualisieren und auf Neuigkeiten reagieren  Verschiedene Ads testen, Reporting analysieren und Ads entsprechend anpassen Quelle: Cemano 63 Ι
  • 64. Standard Facebook Ads für die Allianz Arena App. 64 Ι
  • 65. Set-up „Fotoaktion Ads“. Zielsetzung Allgemeine Erhöhung der User- und Fanzahlen der VAA; Erhöhung der Teilnehmerzahl des Gewinnspiels; User- Interaktion innerhalb der App Text Bild Ziel URL Targeting  CTA : „Zeig‘ uns Deine  Allianz Arena als Key  Verlinkung auf VAA  Allgemeine Liebe zum FCB…“ Visual Fotoaktion Empfehlung auf Chart 11  Mehrwert: „Gewinne  Visuelle Erklärung des  Erklärung des tolle Preise“ Gewinnspiels Gewinnspiels  Potentielle Gewinne Beispiele 65 Ι
  • 66. Facebook Ads. Targeting Neben der Werbeanzeigengestaltung und der Kampagnenplanung ist die Zielgruppenauswahl ein wesentlicher Bestandteil. Die Vorteile einer möglichst exakten Zielgruppen-Festlegung für jede Facebook Werbeanzeige liegen auf der Hand. So ist das generelle Interesse an Fußballstadien unter Fußball-Fans und Fans einzelner Mannschaften bedeutend höher als bei Usern ohne Fußballinteresse. Empfehlung Zielgruppe der VAA  Wohnort: Deutschland  Alter: 18 - 35 J., männlich und weiblich  Interesse: Sport, genauer Fußball  Sprache: deutsch  Gefällt: FC Bayern München, Allianz Arena, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger, Arjen Robben, Mario Gomez, Die Nationalmannschaft  Nur User, die noch kein Fan der Allianz Arena App sind  „Interessiert an“ und „Bildungsstatus“ sind nicht relevant 66 Ι
  • 67. Social Media als Marketing-Tool. 67 Ι
  • 68. Best Practice: Das Fiesta Movement. 68 Ι
  • 69. Best Practice: Das Fiesta Movement. 2010 launchte Ford den Fiesta in den USA ohne einen Cent für klassische Kampagnen auszugeben – Am Ende der Social Media Kampagne wussten 60% der Amerikaner dass es den Ford Fiesta nun in den USA zu kaufen gibt. 69 Ι
  • 70. Best Practice: Red Bull Branded Content. 70 Ι
  • 71. Best Practice: Red Bull Branded Content. Red Bull’s internationale Kampagne sponsert verschiedene Extremsportler aus BMX, Motocross, Snowboarding, Wakeboarding, Cliff-Diving, Formel 1, etc. sowie Musik- und Showacts. Daraus entstehen im eigenen Red Bull Media House verschiedenste Branded Content Episoden für YouTube, Facebook, RedBull TV, etc. Alleine auf YouTube haben die Videos über 300.000.000 (!) Klicks. 71 Ι
  • 72. Best Practice: Manchester City – Die digitalen Weltfußballer. Manchester City versteht es wie kaum ein anderer Verein in Europa, Social Media zu nutzen und regelmäßig innovative Ideen zur Umsetzung zu bringen.  Live-Stream einer Training-Session auf Facebook  Offizielle YouTube Partnerschaft als erster englischer Verein überhaupt  Augmented Reality Angebot zur Feier des FA-Cup Siegs  Twitter-Interviews mit Spielern 30 Min nach Spielende (#askvincent für Kapitän Kompany)  Fan-Tweets während dem Live-Spiel auf der Stadion- Videowall sowie weiteren Screens im Stadion  Gigapixel-Fancam (Taggen, Interagieren, Gewinnspiel)  Foursquare-Kooperation des Etihad Stadiums mit exklusiven Angeboten und Rabatten direkt aufs Smartphone der Fans 72 Ι
  • 73. Marken in Social Media in Europa. Fans von Marken 51% Durchschnittliche Anzahl 12,2 an Marken pro User North 47% Über die Hälfte aller Social Media 11,6 Nutzer folgen Marken. West East 42% 54% 9,4 9,8 South 60% 17,3 Quelle: InSites Consulting 73 Ι
  • 74. Best Practice: Nike Viral #makeitcount. 74 Ι
  • 75. Ausblick: Olympia 2012 in London. 75 Ι
  • 76. Fazit. 76 Ι
  • 77. SOCIAL MEDIA NIMMT EINFLUSS UND DEFINIERT NEU: 77 Ι
  • 98. WIE WIR SIND? 98 Ι
  • 99. WIE WIR SIND? MAL SEHEN. 99 Ι
  • 100. ES GIBT DINGE, DIE IN DER KOMMUNIKATION WEITERHIN BESTAND HABEN: 100 Ι
  • 101. ODER: WAS MARKEN VON HANS SARPEI LERNEN KÖNNEN. 101 Ι
  • 102. #1: ZUHÖREN. 102 Ι
  • 103. #2: ENGAGIEREN. 103 Ι
  • 104. #3: ECHT UND AUTHENTISCH SEIN. 104 Ι
  • 105. #4: RESPEKTIEREN. 105 Ι
  • 107. #6: AUF AKTUELLEN KONTEXT BEZIEHEN. 107 Ι
  • 109. #8: SPASS HABEN. 109 Ι
  • 110. Vielen Dank. 110 Ι