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                                                                                            Social Media
                                                                                            Chancen, Nutzen, Strategien für
                                                                                            Recruitment und Sales
                                                                                            16. September 2010, Marc Rausch




                Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
FOKUS DES VORTRAGS


     Orientierung und Einführung zu Web 2.0 / Social Media

     Demografischer Wandel

     Heutige und zukünftige Nachwuchskräfte

     Auswirkungen auf die Personalgewinnung

     Strategische Eckpunkte für den (Recruitment-)Erfolg im Web 2.0 / Social Media




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DIE WELT IM WEB 2.0 ZEITALTER




                            WIR LEBEN IN EINER WELT,
              DIE WEITREICHEND UND TIEFGREIFEND VERNETZT IST –
                  IN EINEM GLOBALEN „SYSTEM AUS SYSTEMEN“.
                                                                                                                                                Samuel J. Palmisano
                                                                                                                                          Chairman, President & CEO
                                                                                                                                                    IBM Corporation




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WEB 2.0 / SOCIAL MEDIA: ES FÜHRT KEIN WEG DARAN VORBEI




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WEB 2.0 / SOCIAL MEDIA: ES FÜHRT KEIN WEG DARAN VORBEI



         Der Begriff „Social Media“ umfasst alle Mediendienstleistungen auf Webseiten, die Interaktion und aktive
          Inhaltserstellung durch die Nutzer ermöglichen. 1

         Seit etwa Anfang 2009 hat der Begriff „Social Media“ den Begriff „Web 2.0“ abgelöst.

         Seit dieser Zeit entwickeln sich soziale Netzwerke zunehmend zu Meinungsmultiplikatoren und
          Informationsquellen. Dabei lösen diese Netzwerke in bestimmten Zielgruppen zunehmend klassische
          Medien wie TV, Radio, Zeitung ab.

         Foren und Communities bilden die Vorläufer dieser Entwicklung. Heute sind diese Netzwerke globale
          Plattformen, in denen sich wiederum Gruppen, Foren, Communities bilden.




1
    Quelle: Nicolai, Vinke, et. al. (2009): Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media, Eine empirische Studie, Universität Oldenburg,



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SOCIAL MEDIA: ES FÜHRT KEIN WEG DARAN VORBEI




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SOCIAL MEDIA: ES FÜHRT KEIN WEG DARAN VORBEI




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FACEBOOK, EINE MOMENTAUFNAHME 2



                                                                                                                   Mehr als 500 Mio. Nutzer weltweit,
                                                                                                                   500 Mrd. Minuten Nutzung p. a.,
                                                                                                                   300 Mrd. geteilte Inhalte p. a.,
                                                                                                                   30. Mio. geteilte Fotos p. a.,
                                                                                                                   in 70 Sprachen verfügbar
                                                                                                                   Rund 150 Millionen Nutzer verknüpfen sich auf
                                                                                                                    externen Seiten mit Facebook.
                                                                                                                   Mehr als 100 Millionen Nutzer greifen mobil auf
                                                                                                                    Facebook zu.
                                                                                                                   Ein Durchschnittsnutzer hat
                                                                                                                       o   130 Freunde, ist mit
                                                                                                                       o   60 Seiten (Gruppen, Events, etc.)
                                                                                                                           verbunden und veröffentlicht etwa
                                                                                                                       o   70 Inhalte pro Monat.


2
    Eigene Angaben von Facebook, Quelle: www.internetworld.de, Juli 2010, © Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, 2010



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SOCIAL MEDIA, EINE CHANCE FÜR DEN MITTELSTAND



   Das Netz ist zutiefst demokratisch.

   Gerade die ungeheure Größe bietet den Raum für Nischen.

   Mittelständler können effektiv und kreativ agieren.

   Die Flexibilität des Mittelstandes kann im Social-Media-Bereich ein Vorteil gegenüber den Großen sein.

   Größe bedeutet gar nichts, denn gerade die großen Marken haben oft Schwierigkeiten interessant zu sein.




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DIE BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG UND DER ARBEITSMARKT HEUTE



                     Gruppe der „Digital                                                                            Kernaltersgruppe der Fach-
                     Natives“, nach 1980                                                                            und Führungskräfte die den
                          geboren.                                                                                     Arbeitsmarkt bilden.
                  (Generation Y, Millennials)




                                       100% der heutigen Schüler, Auszubildenden und                                   Korridor der „Digital
                                        Studenten können als „Digital Natives“ gelten.                                   Immigrants“, vor
                                       96% davon haben Zugang zum Internet.                                            1970/1980 geboren
                                            o 17% Funktions-User, oft: ä, w, as
                                            o 34% Multi-User, oft: ä, w, os
                                            o 25% Digitale Netzwerker, oft: j, w, as
                                                                       Quelle: Shell Jugendstudie 2010




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WAS DEN „DIGITAL NATIVES“ WICHTIG IST 3



  Im Jahr 2002 (Jahrgang 1975 bis 1990)                                                 Im Jahr 2010 (Jahrgang 1985 bis 1998)
Gute Freunde haben                                                     95 %         Gute Freunde haben                                                           97
                                                                                                                                                                 %
Gutes Familienleben führen                                             85 %         Gutes Familienleben führen                                                   92
                                                                                                                                                                 %
Eigenverantwortlich leben und handeln                                  85 %         Eigenverantwortlich leben und handeln                                        90
                                                                                                                                                                 %
Phantasie und Kreativität entwickeln                                   83 %         Fleißig und ehrgeizig sein                                                   83
                                                                                                                                                                 %
Fleißig und ehrgeizig sein                                             76 %         Phantasie und Kreativität entwickeln                                         79
                                                                                                                                                                 %




3
    Quelle: Shell Jugendstudie 2010



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DIE ANFORDERUNGEN DER „GENERATION Y“ AN IHR BERUFSLEBEN UND IHRE ZUKUNFT 4, 5



         Langfristige gute Bezahlung ist wichtiger als ein hohes Einstiegsgehalt.

         Ausgleich von Arbeit und Freizeit (Work-Life-Balance) ist wichtiger als eine renommierte Position.

         Angenehmes Arbeitsumfeld mit offener und direkter Kommunikation hat hohe Bedeutung.

         Beruf und Aufgaben sollen einen Sinn haben.

         Kommunikation in sozialen Netzwerken muss möglich sein.




4
    Quelle: Trendence, The European Student Barometer 2008
5
    Quelle: Rausch, M (2010): Die „Generation Y“ – ihre Erwartung an das Berufsleben



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WAS UNTERSCHEIDET SOCIAL MEDIA RECUITMENT VON KLASSISCHEM RECUITMENT


                                                                                         1. Social Media Recruitment ist zumeist keine
                                    Social Media,
                                                                                            Aktion oder Kampagne sondern ein
                                     langfristig
                                                                                            strategisches, langfristiges Konzept.

                   Messen,                               Website,                        2. Die Zielgruppe ist zwar definiert, die Community
                   punktuell                             punktuell
                                                                                            jedoch dynamisch.

                                     Recruitment                                         3. Ihr Tun prägt das Bild Ihres Unternehmens.

                                                                                         4. Ihre Aussagen und Ihr handeln sind vernetzbar,
                  Stellenbörse,
                    punktuell
                                                       Headhunting,
                                                        punktuell                           somit auch überprüfbar.

                                                                                         5. Der Nutzer bestimmt immer das Ergebnis.
                                      Anzeige,
                                      punktuell

                                                                                         6. Langfristig trägt die Authentizität Ihres
                                                                                            Unternehmens entscheidend zum Erfolg bei.




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FUNKTIONSWEISE VON SOCIAL MEDIA


     Social Media funktioniert auf der Basis von Interessen und Interessensgruppen.

     Teilnehmer finden sich aufgrund von Gemeinsamkeiten.

     Klassische Werbebotschaften und Werbeversprechen gehen zumeist unter.

     Transparenz ist geboten, birgt jedoch Chance und Risiko zugleich.

     Social Media bringt und bedingt „Konsumerisierung“.




                                      Abbildung 1: Klassische Web-Strategie-Pyramide      Abbildung 2: Social-Media-Strategie-Pyramide




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IN 3 SCHRITTEN ZUM ERFOLG 6

            Erstellen Sie ein präzises Bild Ihrer Kandidaten-Zielgruppe(n).

                                 Die zukünftigen (2015) Fachkräfte zwischen 30 und 40, sind heute zwischen 25 und 30. Welche Interessen
                                  haben diese? Welche Ausbildungen und Qualifikationen sind für Ihr Unternehmen interessant? Wo treffen sich
                                  diese Kandidaten? Worüber diskutieren sie? Welche Fragen stellen sich diesen Kandidaten im aktuellen
                                  Lebensabschnitt?

            Ermitteln Sie, welchen Content Sie liefern können.

                                 Content prägt das Bild Ihres Unternehmens. Er unterstützt die Entwicklung einer Arbeitgebermarke und ist das
                                  Bindeglied zu den Interessen Ihrer Zielgruppe. Seien Sie deswegen authentisch und transparent, nur so
                                  erzielen Sie Glaubwürdigkeit und Vertrauen.

                                 Social Media lebt von Beteiligung und Beteiligung wiederum lebt vom individuellen Nutzen. Bieten Sie einen
                                  Mehrwert für Ihre Zielgruppe. Entwerfen Sie Inhalte und Elemente, die das Verlangen, die Neugierde und die
                                  Experimentierfreude der Zielgruppe wecken. Schaffen Sie Verknüpfungen zum „echten Leben“.

            Schaffen Sie die notwendigen Ressourcen.

                                 Gehen Sie von Ihren echten zeitlichen und personellen Ressourcen aus. Denn: Disziplin und Engagement sind
                                  für den Erfolg elementar. Stellen Sie sich auf kritische Stimmen im Netz ein, und begreifen Sie diese als
                                  Interaktions-Chance. Nehmen Sie Ihr eigenes Unternehmen mit.


6
    vgl: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.: Messbarer Erfolg im Social Media Marketing



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EIN BEISPIEL:

Ihr Unternehmen möchte, die Gewinnung von technischen Fach- und Führungskräften langfristig durch Social-
Media unterstützen. Ihre Zielgruppe sind Absolventen technischer Ausbildungen und Studiengänge sowie
Fachkräfte mit erster Berufserfahrung.

    1. Strategie: Ansprache dieser Kandidaten in der zweiten Phase ihrer Ausbildung / ihres Studiums.

    2. Netzwerke: StudiVZ, Facebook

    3. Content:

            a.   Beiträge zu Themen, die Gegenstand der Ausbildung / Studiums sind
            b.   „Colloquium“, Ansprechpartner Ihres Unternehmens als Sparrings-Partner aus der Praxis
            c.   „Crowd-Sourcing“, stellen Sie Themen Ihres Unternehmens als Diskussionsthemen ein
            d.   Veröffentlichungsmöglichkeiten für Teilnehmer

    4. Weiterführung im echten Leben:

            a. Veröffentlichung von Praktikums- und Diplomanden-Stellen
            b. Veranstaltung zur Vorstellung von Abschlussarbeiten
            c. Tage der offenen Tür




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WAS KOMMT DANACH, WEB 3.0




     Das World Wide Web verknüpft alle Arten von Daten und Informationen miteinander. Es erkennt aber nicht
      den Inhalt und die Bedeutung.

     Das Semantische Web verknüpft Daten nach Ihrer Bedeutung.


        www.whitehouse.gov                         Ist die offizielle Website des Weißen Hauses

        www.whitehouse.org                         Hatte sich George W. Bush als Homepage gesichert.

        www.whitehouse.com                         War eine Porno-Seite, gehört heute zu .gov

        www.whitehouse.ch                          Hochwertige Küchengeräte

        www.whitehouse.de                          Häuser im amerikanischen Architektenstil




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KONTAKTDATEN




Weitere Informationen erhalten Sie gern hier:




MAR Sales Strategy & Leadership Consulting GmbH                                      i-cruitment, Marc Rausch
MEDIAfleet, Ludwig-Erhard-Straße 6                                                   Hoheneichen 21
20459 Hamburg                                                                        22391 Hamburg
www.mar-sslc.de                                                                      www.i-cruitment.com




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100916 vortrag web20_icruitment

  • 1. www.i-cruitment.com Social Media Chancen, Nutzen, Strategien für Recruitment und Sales 16. September 2010, Marc Rausch Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 2. FOKUS DES VORTRAGS  Orientierung und Einführung zu Web 2.0 / Social Media  Demografischer Wandel  Heutige und zukünftige Nachwuchskräfte  Auswirkungen auf die Personalgewinnung  Strategische Eckpunkte für den (Recruitment-)Erfolg im Web 2.0 / Social Media Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 3. DIE WELT IM WEB 2.0 ZEITALTER WIR LEBEN IN EINER WELT, DIE WEITREICHEND UND TIEFGREIFEND VERNETZT IST – IN EINEM GLOBALEN „SYSTEM AUS SYSTEMEN“. Samuel J. Palmisano Chairman, President & CEO IBM Corporation Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 4. WEB 2.0 / SOCIAL MEDIA: ES FÜHRT KEIN WEG DARAN VORBEI Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 5. WEB 2.0 / SOCIAL MEDIA: ES FÜHRT KEIN WEG DARAN VORBEI  Der Begriff „Social Media“ umfasst alle Mediendienstleistungen auf Webseiten, die Interaktion und aktive Inhaltserstellung durch die Nutzer ermöglichen. 1  Seit etwa Anfang 2009 hat der Begriff „Social Media“ den Begriff „Web 2.0“ abgelöst.  Seit dieser Zeit entwickeln sich soziale Netzwerke zunehmend zu Meinungsmultiplikatoren und Informationsquellen. Dabei lösen diese Netzwerke in bestimmten Zielgruppen zunehmend klassische Medien wie TV, Radio, Zeitung ab.  Foren und Communities bilden die Vorläufer dieser Entwicklung. Heute sind diese Netzwerke globale Plattformen, in denen sich wiederum Gruppen, Foren, Communities bilden. 1 Quelle: Nicolai, Vinke, et. al. (2009): Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media, Eine empirische Studie, Universität Oldenburg, Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 6. SOCIAL MEDIA: ES FÜHRT KEIN WEG DARAN VORBEI Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 7. SOCIAL MEDIA: ES FÜHRT KEIN WEG DARAN VORBEI Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 8. FACEBOOK, EINE MOMENTAUFNAHME 2  Mehr als 500 Mio. Nutzer weltweit,  500 Mrd. Minuten Nutzung p. a.,  300 Mrd. geteilte Inhalte p. a.,  30. Mio. geteilte Fotos p. a.,  in 70 Sprachen verfügbar  Rund 150 Millionen Nutzer verknüpfen sich auf externen Seiten mit Facebook.  Mehr als 100 Millionen Nutzer greifen mobil auf Facebook zu.  Ein Durchschnittsnutzer hat o 130 Freunde, ist mit o 60 Seiten (Gruppen, Events, etc.) verbunden und veröffentlicht etwa o 70 Inhalte pro Monat. 2 Eigene Angaben von Facebook, Quelle: www.internetworld.de, Juli 2010, © Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, 2010 Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 9. SOCIAL MEDIA, EINE CHANCE FÜR DEN MITTELSTAND  Das Netz ist zutiefst demokratisch.  Gerade die ungeheure Größe bietet den Raum für Nischen.  Mittelständler können effektiv und kreativ agieren.  Die Flexibilität des Mittelstandes kann im Social-Media-Bereich ein Vorteil gegenüber den Großen sein.  Größe bedeutet gar nichts, denn gerade die großen Marken haben oft Schwierigkeiten interessant zu sein. Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 10. DIE BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG UND DER ARBEITSMARKT HEUTE Gruppe der „Digital Kernaltersgruppe der Fach- Natives“, nach 1980 und Führungskräfte die den geboren. Arbeitsmarkt bilden. (Generation Y, Millennials)  100% der heutigen Schüler, Auszubildenden und Korridor der „Digital Studenten können als „Digital Natives“ gelten. Immigrants“, vor  96% davon haben Zugang zum Internet. 1970/1980 geboren o 17% Funktions-User, oft: ä, w, as o 34% Multi-User, oft: ä, w, os o 25% Digitale Netzwerker, oft: j, w, as Quelle: Shell Jugendstudie 2010 Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 11. WAS DEN „DIGITAL NATIVES“ WICHTIG IST 3 Im Jahr 2002 (Jahrgang 1975 bis 1990) Im Jahr 2010 (Jahrgang 1985 bis 1998) Gute Freunde haben 95 % Gute Freunde haben 97 % Gutes Familienleben führen 85 % Gutes Familienleben führen 92 % Eigenverantwortlich leben und handeln 85 % Eigenverantwortlich leben und handeln 90 % Phantasie und Kreativität entwickeln 83 % Fleißig und ehrgeizig sein 83 % Fleißig und ehrgeizig sein 76 % Phantasie und Kreativität entwickeln 79 % 3 Quelle: Shell Jugendstudie 2010 Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 12. DIE ANFORDERUNGEN DER „GENERATION Y“ AN IHR BERUFSLEBEN UND IHRE ZUKUNFT 4, 5  Langfristige gute Bezahlung ist wichtiger als ein hohes Einstiegsgehalt.  Ausgleich von Arbeit und Freizeit (Work-Life-Balance) ist wichtiger als eine renommierte Position.  Angenehmes Arbeitsumfeld mit offener und direkter Kommunikation hat hohe Bedeutung.  Beruf und Aufgaben sollen einen Sinn haben.  Kommunikation in sozialen Netzwerken muss möglich sein. 4 Quelle: Trendence, The European Student Barometer 2008 5 Quelle: Rausch, M (2010): Die „Generation Y“ – ihre Erwartung an das Berufsleben Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 13. WAS UNTERSCHEIDET SOCIAL MEDIA RECUITMENT VON KLASSISCHEM RECUITMENT 1. Social Media Recruitment ist zumeist keine Social Media, Aktion oder Kampagne sondern ein langfristig strategisches, langfristiges Konzept. Messen, Website, 2. Die Zielgruppe ist zwar definiert, die Community punktuell punktuell jedoch dynamisch. Recruitment 3. Ihr Tun prägt das Bild Ihres Unternehmens. 4. Ihre Aussagen und Ihr handeln sind vernetzbar, Stellenbörse, punktuell Headhunting, punktuell somit auch überprüfbar. 5. Der Nutzer bestimmt immer das Ergebnis. Anzeige, punktuell 6. Langfristig trägt die Authentizität Ihres Unternehmens entscheidend zum Erfolg bei. Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 14. FUNKTIONSWEISE VON SOCIAL MEDIA  Social Media funktioniert auf der Basis von Interessen und Interessensgruppen.  Teilnehmer finden sich aufgrund von Gemeinsamkeiten.  Klassische Werbebotschaften und Werbeversprechen gehen zumeist unter.  Transparenz ist geboten, birgt jedoch Chance und Risiko zugleich.  Social Media bringt und bedingt „Konsumerisierung“. Abbildung 1: Klassische Web-Strategie-Pyramide Abbildung 2: Social-Media-Strategie-Pyramide Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 15. IN 3 SCHRITTEN ZUM ERFOLG 6  Erstellen Sie ein präzises Bild Ihrer Kandidaten-Zielgruppe(n).  Die zukünftigen (2015) Fachkräfte zwischen 30 und 40, sind heute zwischen 25 und 30. Welche Interessen haben diese? Welche Ausbildungen und Qualifikationen sind für Ihr Unternehmen interessant? Wo treffen sich diese Kandidaten? Worüber diskutieren sie? Welche Fragen stellen sich diesen Kandidaten im aktuellen Lebensabschnitt?  Ermitteln Sie, welchen Content Sie liefern können.  Content prägt das Bild Ihres Unternehmens. Er unterstützt die Entwicklung einer Arbeitgebermarke und ist das Bindeglied zu den Interessen Ihrer Zielgruppe. Seien Sie deswegen authentisch und transparent, nur so erzielen Sie Glaubwürdigkeit und Vertrauen.  Social Media lebt von Beteiligung und Beteiligung wiederum lebt vom individuellen Nutzen. Bieten Sie einen Mehrwert für Ihre Zielgruppe. Entwerfen Sie Inhalte und Elemente, die das Verlangen, die Neugierde und die Experimentierfreude der Zielgruppe wecken. Schaffen Sie Verknüpfungen zum „echten Leben“.  Schaffen Sie die notwendigen Ressourcen.  Gehen Sie von Ihren echten zeitlichen und personellen Ressourcen aus. Denn: Disziplin und Engagement sind für den Erfolg elementar. Stellen Sie sich auf kritische Stimmen im Netz ein, und begreifen Sie diese als Interaktions-Chance. Nehmen Sie Ihr eigenes Unternehmen mit. 6 vgl: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.: Messbarer Erfolg im Social Media Marketing Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 16. EIN BEISPIEL: Ihr Unternehmen möchte, die Gewinnung von technischen Fach- und Führungskräften langfristig durch Social- Media unterstützen. Ihre Zielgruppe sind Absolventen technischer Ausbildungen und Studiengänge sowie Fachkräfte mit erster Berufserfahrung. 1. Strategie: Ansprache dieser Kandidaten in der zweiten Phase ihrer Ausbildung / ihres Studiums. 2. Netzwerke: StudiVZ, Facebook 3. Content: a. Beiträge zu Themen, die Gegenstand der Ausbildung / Studiums sind b. „Colloquium“, Ansprechpartner Ihres Unternehmens als Sparrings-Partner aus der Praxis c. „Crowd-Sourcing“, stellen Sie Themen Ihres Unternehmens als Diskussionsthemen ein d. Veröffentlichungsmöglichkeiten für Teilnehmer 4. Weiterführung im echten Leben: a. Veröffentlichung von Praktikums- und Diplomanden-Stellen b. Veranstaltung zur Vorstellung von Abschlussarbeiten c. Tage der offenen Tür Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 17. WAS KOMMT DANACH, WEB 3.0  Das World Wide Web verknüpft alle Arten von Daten und Informationen miteinander. Es erkennt aber nicht den Inhalt und die Bedeutung.  Das Semantische Web verknüpft Daten nach Ihrer Bedeutung. www.whitehouse.gov Ist die offizielle Website des Weißen Hauses www.whitehouse.org Hatte sich George W. Bush als Homepage gesichert. www.whitehouse.com War eine Porno-Seite, gehört heute zu .gov www.whitehouse.ch Hochwertige Küchengeräte www.whitehouse.de Häuser im amerikanischen Architektenstil Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
  • 18. KONTAKTDATEN Weitere Informationen erhalten Sie gern hier: MAR Sales Strategy & Leadership Consulting GmbH i-cruitment, Marc Rausch MEDIAfleet, Ludwig-Erhard-Straße 6 Hoheneichen 21 20459 Hamburg 22391 Hamburg www.mar-sslc.de www.i-cruitment.com Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.