‣ Social Media Forum Ludwigsburg


 Ludwigsburg, 22. September 2011
‣ Medien werden heute anders      ‣ Social Media im Mittelstand -
 genutzt - was bedeutet das für    Erfahrungen und Beispiele aus
 Ihr Unternehmen?                  der Praxis




          Axel Burkert                       Uwe Baltner
          SMO14 GmbH                         SMO14 GmbH
          & Co. KG                           & Co. KG
Die Mediennutzung im Wandel




 Axel Burkert, SMO14 GmbH & Co KG
 Ludwigsburg, 22. September 2011
Hier steht die Headline

Hier steht der Text
Hier steht die Headline

Hier steht der Text
Die Welt hat sich verändert
In meiner Kindheit gab es drei TV-Programme

Zusätzlich:
- Radio
- Tageszeitung
- Zeitschriften
- Schallplattenspieler
Vor 25 Jahren kamen die „Neuen Medien“

- Privatradio
- Kabelfernsehen
- Videorecorder
- PC
- Walkman
- Videospiele
- Bildschirmtext
Heute: Alles, jederzeit, überall

- Musik
- Mail
- Internet
- Video
- Facebook
- GPS-Navigation
- Download
- News
- Wikipedia
- Handy
- Smartphone
- Spielekonsole
- DVD-Recorder
- YouTube
Medien werden heute
anders konsumiert
Was machen die da?

Hier steht der Text
Das Internet ist ein Ganztagesmedium

Hier steht der Text
Bei den 14-29 jährigen ist das Internet Medium No. 1

Hier steht der Text
Hier steht die Headline

Hier steht der Text
Wie verteilt sich Ihr Zeitbudget auf verschiedene Medien?

Hier steht der Text   Werktags            Wochenende/Urlaub

Zeitung

Radio

Zeitschriften

TV

E-Mail

Internet

SMS

Facebook

andere Netzwerke

Buch
Mediennutzung*in*Minuten/Tag*
Hier steht die Headline

Hier steht derInternet"
               Text                                  147" 172"
            Facebook"                       99"  128"
                   TV"                    88" 113"
                Radio"             45"
                                    53"
               EBMail"     13" 31"                               Werktags"
                 Buch"      20" 43"                              Wochenende"
                 SMS"       16"
                            16"
         Zeitschri=en"     10"
                             21"
              Zeitung"     10"
                             19"
  andere"Netzwerke"       6"
                          5"




 Befragung von 30 Studenten des 2. Semesters an der DHBW Ravensburg, 5.4.2011
Mediennutzung junger Medienprofis

Hier steht der Mediennutzung*an*Werktagen*
               Text    andere&Netzwerke& Zeitschri6en&
                                            Zeitung&    2%&
                                      1%&
                                              2%&


                                                   SMS&
                                                    3%& Buch&
                                                         4%&
                                                                E=Mail&
              Internet&                                           6%&
                33%&


                                                                          Radio&
                                                                           8%&




                                                                   TV&
                                                                  17%&



                          Facebook&
                            24%&




 Befragung von 30 Studenten des 2. Semesters an der DHBW Ravensburg, 5.4.2011
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Hier steht die Headline

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Informationen verbreiten
sich heute anders
Paradigmenwechsel bei der Mediennutzung



  Klassisches Sendermodell (Broadcast)
  Inhalte-Anbieter machen Programm




                                         Der Anbieter sucht aktiv nach Publikum

  Neues Medienmodell (On Demand)
  Inhalte-Anbieter stellen Informationen auf die Website




                                         Das Publikum sucht aktiv nach Inhalten
Der erste Kontakt mit Ihrer Webseite sieht so aus!
Was bedeutet das für mein Unternehmen?

Sichtbarkeit beginnt mit der Sichtbarkeit in Suchmaschinen

✓ Mit welchen Begriffen sucht ein Nutzer nach meinen Produkten und Dienstleistungen?
✓ Wie sehen die Seiten aus, auf denen neue Besucher aufschlagen?
✓ Für welche Begriffe sollte ich gut gelistet sein?
In der alten Welt waren große Marken und Medien im Vorteil
Vor Google sind alle Inhalte gleich
Reichweite versus spitze B2B-Zielgruppen

Online-Nutzer qualifizierten sich selbst

In Suchmaschinen




In Social Media




Auf Ihrer Webseite
Reichweite versus spitze B2B-Zielgruppen

Online-Nutzer qualifizierten sich selbst

In Suchmaschinen       Suchbegriffe = Interessen,
                       Bedürfnisse



In Social Media




Auf Ihrer Webseite
Reichweite versus spitze B2B-Zielgruppen

Online-Nutzer qualifizierten sich selbst

In Suchmaschinen       Suchbegriffe = Interessen,
                       Bedürfnisse


                       Nutzerprofile = Beruf, Position,
In Social Media        Ort, Hobbys etc.
                       Abonnements = Firmenseiten,
                       Gruppen, Fan von etc.


Auf Ihrer Webseite
Reichweite versus spitze B2B-Zielgruppen

Online-Nutzer qualifizierten sich selbst

In Suchmaschinen       Suchbegriffe = Interessen,
                       Bedürfnisse


                       Nutzerprofile = Beruf, Position,
In Social Media        Ort, Hobbys etc.
                       Abonnements = Firmenseiten,
                       Gruppen, Fan von etc.


Auf Ihrer Webseite     Klicks
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Online-Nutzer qualifizierten sich selbst

In Suchmaschinen       Suchbegriffe = Interessen,         Keyword-Analyse
                       Bedürfnisse                       Landingpages
                                                         Kampagnen

                       Nutzerprofile = Beruf, Position,
In Social Media        Ort, Hobbys etc.
                       Abonnements = Firmenseiten,
                       Gruppen, Fan von etc.


Auf Ihrer Webseite     Klicks
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In Suchmaschinen       Suchbegriffe = Interessen,         Keyword-Analyse
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                       Nutzerprofile = Beruf, Position,   Kampagnen
In Social Media        Ort, Hobbys etc.                  Hashtags
                       Abonnements = Firmenseiten,       Firmen-/Produkt-Seiten
                       Gruppen, Fan von etc.             Gruppen initiieren/beitreten


Auf Ihrer Webseite     Klicks
Reichweite versus spitze B2B-Zielgruppen

Online-Nutzer qualifizierten sich selbst

In Suchmaschinen       Suchbegriffe = Interessen,         Keyword-Analyse
                       Bedürfnisse                       Landingpages
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                       Nutzerprofile = Beruf, Position,   Kampagnen
In Social Media        Ort, Hobbys etc.                  Hashtags
                       Abonnements = Firmenseiten,       Firmen-/Produkt-Seiten
                       Gruppen, Fan von etc.             Gruppen initiieren/beitreten

                                                         Traffic-Analyse
Auf Ihrer Webseite     Klicks                            Seitenstruktur
                                                         aktuelle Inhalte
                                                         virale Inhalte
                                                         Monitoring
Warum kommen die Nutzer nicht auf unserer Seite?

                                          Twitter:
           Social
          Networks


                           Suche:
                                                 Foto/Video




          Business
          Networks                      Wissen




                          www.ihr-
                       unternehmen.de
Ihr Unternehmen ist ein Medienunternehmen!

Hier steht der Text




Jede Unternehmen ist ein Medienunternehmen. Denn jedes Unternehmen
 publiziert Inhalte für Kunden, Mitarbeiter, Nachbarn und Communities.
„Ich glaube an das Pferd. Das
Automobil ist eine
vorübergehende Erscheinung.“
Kaiser Wilhelm II
Quelle: Die Welt 8.01.2003
„Dasglaube an das Pferd. Das
„Ich Auto ist fertig entwickelt.
Was kann noch kommen?“
Automobil ist eine
Carl Benz um 1920
vorübergehende Erscheinung.“
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.5.2002



Kaiser Wilhelm II
Quelle: Die Welt 8.01.2003
Was soll da noch kommen?




                      ?
Was ist bereits da?
Trend 1: Cloud Computing

Private Daten und Medien - überall, jederzeit
Trend 2: Lokal
 Hier steht die Headline

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 Die digitale Welt schafft den Sprung in die reale Welt
Trend 3: Social
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                           Am Ende geht es doch um Kommunikation
Hier steht die Headline

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Hier steht die Headline

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Aber: Kommunikation ist keine Einbahnstraße

Hier steht der Text
Aber: Kommunikation ist keine Einbahnstraße

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Aber: Kommunikation ist keine Einbahnstraße

Hier steht der Text
Jeder vierte Deutsche ist jünger als 25 Jahre
Diese Gruppe kennt kein Leben ohne Internet und Handy
Hier steht der Text
Zugegeben: 18 Millionen Deutsche sind noch offline!!
(TNS Infratest)




Quelle: TNS Infratest für den (N)Onliner Atlas der Initiative D21
Zugegeben: 18 Millionen Deutsche sind noch offline!!
(TNS Infratest)

Der durchschnittliche deutsche Onliner

•eher männlich
•41,5 Jahre alt
•berufstätig
•Haushalt mit 2-3 Personen
•Haushaltsnettoeinkommen: ca. 2.380 Euro.




Quelle: TNS Infratest für den (N)Onliner Atlas der Initiative D21
Zugegeben: 18 Millionen Deutsche sind noch offline!!
(TNS Infratest)

Der durchschnittliche deutsche Onliner                         Der durchschnittliche deutsche Offliner

•eher männlich                                                 •eher weiblich
•41,5 Jahre alt                                                •66,8 Jahre alt
•berufstätig                                                   •nicht (mehr) berufstätig
•Haushalt mit 2-3 Personen                                     •Haushalt mit 1-2 Personen
•Haushaltsnettoeinkommen: ca. 2.380 Euro.                      •Haushaltsnettoeinkommen: ca. 1.560 Euro.




Quelle: TNS Infratest für den (N)Onliner Atlas der Initiative D21
Zugegeben: 18 Millionen Deutsche sind noch offline!!
(TNS Infratest)

Der durchschnittliche deutsche Onliner                         Der durchschnittliche deutsche Offliner

•eher männlich                                                 •eher weiblich
•41,5 Jahre alt                                                •66,8 Jahre alt
•berufstätig                                                   •nicht (mehr) berufstätig
•Haushalt mit 2-3 Personen                                     •Haushalt mit 1-2 Personen
•Haushaltsnettoeinkommen: ca. 2.380 Euro.                      •Haushaltsnettoeinkommen: ca. 1.560 Euro.

                                          Onliner je Einkommensgruppe
                                                                                   92 %
                                                             83 %

                             53 %




                        Unter 1.000                  2.000 bis 3.000           über 3.000
Quelle: TNS Infratest für den (N)Onliner Atlas der Initiative D21
Die Medien haben sich verändert - nutzen wir sie!

Hier steht der Text
‣ Axel Burkert
  Geschäftsführer

  SMO14 GmbH Co. KG
  Schorndorfer Straße 42
  07141-688 96 35
  a.burkert@smo14.de




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                               ➡FACEBOOK.COM/SMO14LIVE
                                   ➡WWW.SMO14.DE
  © 2011 SMO14 GmbH & Co. KG

Social Media Forum Medienwandel

  • 1.
    ‣ Social MediaForum Ludwigsburg Ludwigsburg, 22. September 2011
  • 2.
    ‣ Medien werdenheute anders ‣ Social Media im Mittelstand - genutzt - was bedeutet das für Erfahrungen und Beispiele aus Ihr Unternehmen? der Praxis Axel Burkert Uwe Baltner SMO14 GmbH SMO14 GmbH & Co. KG & Co. KG
  • 3.
    Die Mediennutzung imWandel Axel Burkert, SMO14 GmbH & Co KG Ludwigsburg, 22. September 2011
  • 4.
    Hier steht dieHeadline Hier steht der Text
  • 5.
    Hier steht dieHeadline Hier steht der Text
  • 6.
    Die Welt hatsich verändert
  • 7.
    In meiner Kindheitgab es drei TV-Programme Zusätzlich: - Radio - Tageszeitung - Zeitschriften - Schallplattenspieler
  • 8.
    Vor 25 Jahrenkamen die „Neuen Medien“ - Privatradio - Kabelfernsehen - Videorecorder - PC - Walkman - Videospiele - Bildschirmtext
  • 9.
    Heute: Alles, jederzeit,überall - Musik - Mail - Internet - Video - Facebook - GPS-Navigation - Download - News - Wikipedia - Handy - Smartphone - Spielekonsole - DVD-Recorder - YouTube
  • 10.
  • 11.
    Was machen dieda? Hier steht der Text
  • 12.
    Das Internet istein Ganztagesmedium Hier steht der Text
  • 13.
    Bei den 14-29jährigen ist das Internet Medium No. 1 Hier steht der Text
  • 14.
    Hier steht dieHeadline Hier steht der Text
  • 15.
    Wie verteilt sichIhr Zeitbudget auf verschiedene Medien? Hier steht der Text Werktags Wochenende/Urlaub Zeitung Radio Zeitschriften TV E-Mail Internet SMS Facebook andere Netzwerke Buch
  • 16.
    Mediennutzung*in*Minuten/Tag* Hier steht dieHeadline Hier steht derInternet" Text 147" 172" Facebook" 99" 128" TV" 88" 113" Radio" 45" 53" EBMail" 13" 31" Werktags" Buch" 20" 43" Wochenende" SMS" 16" 16" Zeitschri=en" 10" 21" Zeitung" 10" 19" andere"Netzwerke" 6" 5" Befragung von 30 Studenten des 2. Semesters an der DHBW Ravensburg, 5.4.2011
  • 17.
    Mediennutzung junger Medienprofis Hiersteht der Mediennutzung*an*Werktagen* Text andere&Netzwerke& Zeitschri6en& Zeitung& 2%& 1%& 2%& SMS& 3%& Buch& 4%& E=Mail& Internet& 6%& 33%& Radio& 8%& TV& 17%& Facebook& 24%& Befragung von 30 Studenten des 2. Semesters an der DHBW Ravensburg, 5.4.2011
  • 18.
    Hier steht dieHeadline Hier steht der Text
  • 19.
    Hier steht dieHeadline Hier steht der Text
  • 20.
  • 21.
    Paradigmenwechsel bei derMediennutzung Klassisches Sendermodell (Broadcast) Inhalte-Anbieter machen Programm Der Anbieter sucht aktiv nach Publikum Neues Medienmodell (On Demand) Inhalte-Anbieter stellen Informationen auf die Website Das Publikum sucht aktiv nach Inhalten
  • 22.
    Der erste Kontaktmit Ihrer Webseite sieht so aus!
  • 23.
    Was bedeutet dasfür mein Unternehmen? Sichtbarkeit beginnt mit der Sichtbarkeit in Suchmaschinen ✓ Mit welchen Begriffen sucht ein Nutzer nach meinen Produkten und Dienstleistungen? ✓ Wie sehen die Seiten aus, auf denen neue Besucher aufschlagen? ✓ Für welche Begriffe sollte ich gut gelistet sein?
  • 24.
    In der altenWelt waren große Marken und Medien im Vorteil
  • 25.
    Vor Google sindalle Inhalte gleich
  • 26.
    Reichweite versus spitzeB2B-Zielgruppen Online-Nutzer qualifizierten sich selbst In Suchmaschinen In Social Media Auf Ihrer Webseite
  • 27.
    Reichweite versus spitzeB2B-Zielgruppen Online-Nutzer qualifizierten sich selbst In Suchmaschinen Suchbegriffe = Interessen, Bedürfnisse In Social Media Auf Ihrer Webseite
  • 28.
    Reichweite versus spitzeB2B-Zielgruppen Online-Nutzer qualifizierten sich selbst In Suchmaschinen Suchbegriffe = Interessen, Bedürfnisse Nutzerprofile = Beruf, Position, In Social Media Ort, Hobbys etc. Abonnements = Firmenseiten, Gruppen, Fan von etc. Auf Ihrer Webseite
  • 29.
    Reichweite versus spitzeB2B-Zielgruppen Online-Nutzer qualifizierten sich selbst In Suchmaschinen Suchbegriffe = Interessen, Bedürfnisse Nutzerprofile = Beruf, Position, In Social Media Ort, Hobbys etc. Abonnements = Firmenseiten, Gruppen, Fan von etc. Auf Ihrer Webseite Klicks
  • 30.
    Reichweite versus spitzeB2B-Zielgruppen Online-Nutzer qualifizierten sich selbst In Suchmaschinen Suchbegriffe = Interessen, Keyword-Analyse Bedürfnisse Landingpages Kampagnen Nutzerprofile = Beruf, Position, In Social Media Ort, Hobbys etc. Abonnements = Firmenseiten, Gruppen, Fan von etc. Auf Ihrer Webseite Klicks
  • 31.
    Reichweite versus spitzeB2B-Zielgruppen Online-Nutzer qualifizierten sich selbst In Suchmaschinen Suchbegriffe = Interessen, Keyword-Analyse Bedürfnisse Landingpages Kampagnen Nutzerprofile = Beruf, Position, Kampagnen In Social Media Ort, Hobbys etc. Hashtags Abonnements = Firmenseiten, Firmen-/Produkt-Seiten Gruppen, Fan von etc. Gruppen initiieren/beitreten Auf Ihrer Webseite Klicks
  • 32.
    Reichweite versus spitzeB2B-Zielgruppen Online-Nutzer qualifizierten sich selbst In Suchmaschinen Suchbegriffe = Interessen, Keyword-Analyse Bedürfnisse Landingpages Kampagnen Nutzerprofile = Beruf, Position, Kampagnen In Social Media Ort, Hobbys etc. Hashtags Abonnements = Firmenseiten, Firmen-/Produkt-Seiten Gruppen, Fan von etc. Gruppen initiieren/beitreten Traffic-Analyse Auf Ihrer Webseite Klicks Seitenstruktur aktuelle Inhalte virale Inhalte Monitoring
  • 33.
    Warum kommen dieNutzer nicht auf unserer Seite? Twitter: Social Networks Suche: Foto/Video Business Networks Wissen www.ihr- unternehmen.de
  • 34.
    Ihr Unternehmen istein Medienunternehmen! Hier steht der Text Jede Unternehmen ist ein Medienunternehmen. Denn jedes Unternehmen publiziert Inhalte für Kunden, Mitarbeiter, Nachbarn und Communities.
  • 35.
    „Ich glaube andas Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“ Kaiser Wilhelm II Quelle: Die Welt 8.01.2003
  • 36.
    „Dasglaube an dasPferd. Das „Ich Auto ist fertig entwickelt. Was kann noch kommen?“ Automobil ist eine Carl Benz um 1920 vorübergehende Erscheinung.“ Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.5.2002 Kaiser Wilhelm II Quelle: Die Welt 8.01.2003
  • 37.
    Was soll danoch kommen? ? Was ist bereits da?
  • 38.
    Trend 1: CloudComputing Private Daten und Medien - überall, jederzeit
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    Trend 2: Lokal Hier steht die Headline Hier steht der Text Die digitale Welt schafft den Sprung in die reale Welt
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    Trend 3: Social Hier steht die Headline Hier steht der Text Am Ende geht es doch um Kommunikation
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    Hier steht dieHeadline Hier steht der Text
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    Hier steht dieHeadline Hier steht der Text
  • 43.
    Aber: Kommunikation istkeine Einbahnstraße Hier steht der Text
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    Aber: Kommunikation istkeine Einbahnstraße Hier steht der Text
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    Aber: Kommunikation istkeine Einbahnstraße Hier steht der Text
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    Jeder vierte Deutscheist jünger als 25 Jahre Diese Gruppe kennt kein Leben ohne Internet und Handy Hier steht der Text
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    Zugegeben: 18 MillionenDeutsche sind noch offline!! (TNS Infratest) Quelle: TNS Infratest für den (N)Onliner Atlas der Initiative D21
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    Zugegeben: 18 MillionenDeutsche sind noch offline!! (TNS Infratest) Der durchschnittliche deutsche Onliner •eher männlich •41,5 Jahre alt •berufstätig •Haushalt mit 2-3 Personen •Haushaltsnettoeinkommen: ca. 2.380 Euro. Quelle: TNS Infratest für den (N)Onliner Atlas der Initiative D21
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    Zugegeben: 18 MillionenDeutsche sind noch offline!! (TNS Infratest) Der durchschnittliche deutsche Onliner Der durchschnittliche deutsche Offliner •eher männlich •eher weiblich •41,5 Jahre alt •66,8 Jahre alt •berufstätig •nicht (mehr) berufstätig •Haushalt mit 2-3 Personen •Haushalt mit 1-2 Personen •Haushaltsnettoeinkommen: ca. 2.380 Euro. •Haushaltsnettoeinkommen: ca. 1.560 Euro. Quelle: TNS Infratest für den (N)Onliner Atlas der Initiative D21
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    Zugegeben: 18 MillionenDeutsche sind noch offline!! (TNS Infratest) Der durchschnittliche deutsche Onliner Der durchschnittliche deutsche Offliner •eher männlich •eher weiblich •41,5 Jahre alt •66,8 Jahre alt •berufstätig •nicht (mehr) berufstätig •Haushalt mit 2-3 Personen •Haushalt mit 1-2 Personen •Haushaltsnettoeinkommen: ca. 2.380 Euro. •Haushaltsnettoeinkommen: ca. 1.560 Euro. Onliner je Einkommensgruppe 92 % 83 % 53 % Unter 1.000 2.000 bis 3.000 über 3.000 Quelle: TNS Infratest für den (N)Onliner Atlas der Initiative D21
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    Die Medien habensich verändert - nutzen wir sie! Hier steht der Text
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    ‣ Axel Burkert Geschäftsführer SMO14 GmbH Co. KG Schorndorfer Straße 42 07141-688 96 35 a.burkert@smo14.de ➡TWITTER.COM/SMO14_LIVE ➡FACEBOOK.COM/SMO14LIVE ➡WWW.SMO14.DE © 2011 SMO14 GmbH & Co. KG