Facebook, Twitter und Co.
  Einsatz in der Gemeindepastoral
Einführung: Social Media & Internet
Einführung: Social Media & Internet
Einführung: Social Media & Internet
Einführung: Social Media & Internet
Einführung: Social Media & Internet
Einführung: Social Media & Internet
Einführung: Social Media & Internet
Kurzeinführung Social Media
Statistik – einmal anders




                   http://bit.ly/bistumessen
Kurzeinführung Social Media

Vom Lagerfeuer zu Social Media

 Social Media ist kein neuer Trend, sondern nur die
  technische Weiterentwicklung eines
  Grundbedürfnisses der Menschheit.
Kurzeinführung Social Media




          Als Social Media werden Soziale
           Netzwerke, Netzgemeinschaften
           und verschiedenste Tools
           verstanden, die als Plattformen zum
           gegenseitigen Austausch von
           Meinungen, Eindrücken und
           Erfahrungen dienen.
Kurzeinführung Social Media
Bedeutung von Internet und Sozialen Medien




           „Prinzipiell online zu sein
           ist für mich wie atmen!“



               Prof. Dr. Matthias Sellmann
               Lehrstuhlinhaber für Pastoraltheologie (RUB Bochum)
Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
Wie nutzen Jugendliche das Internet?
Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
Social Media Kanal 1: Facebook




Verbreitung verschiedener Communities…
(gemessen an Suchanfragen mit Google Search Insights)
Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook

 Präsenz in einem Umfeld, in dem viele Nutzer heute den
  größten Teil ihrer Online-Zeit verbringen

 Gezielte Ansprache und aktive Einbindung der Nutzer

 Nicht nur der Nutzer, sondern auch das Netzwerk der
  Nutzer wird angesprochen und kann erreicht werden

 Wer selber aktiv ist, ist Teil der Kommunikation. Es wird
  nicht nur über die Person kommuniziert.

 Viele Inhalte sind nicht nur für eingeloggte Nutzer sichtbar,
  sondern können auch über Suchmaschinen gefunden
  werden.
Aber das ist doch nichtFacebook
       Social Media Kanal 1: sicher?

Bei aller Euphorie, sollte man sich bewusst sein:

 dass ein Profil nur jene Informationen enthalten sollte,
  die der Nutzer auch so öffentlich parat hält

 die Informationen, die über eine Person im Netz
  präsent sind („Ego-Googlen“), regelmäßig zu
  kontrollieren und ggf. einzuschreiten

 das die Lebensdauer von veröffentlichten
  Informationen im Internet sehr lang ist
Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook

         80 bis 90 Prozent der Nutzeraktivität
          erfolgt im Nachrichtenstrom
         Er zeigt die aktuellen Ereignisse von
          allen Personen, Seiten, Gruppen,
          Events und Anwendungen, mit denen
          der Nutzer verknüpft ist
         Die Ansicht “Neueste Meldungen” listet
          alle Meldungen chronologisch auf.
         Die Ansicht “Hauptmeldungen”, sortiert
          die Meldungen danach, wie viele
          Kommentare es zur Meldung gibt oder
          wie vielen Fans die Meldung gefällt.
Social Media Kanal 1: Facebook

           Das Profil bezeichnet bei Facebook die
            persönliche Präsenz, über die sich sich
            mit anderen als Freund verknüpfen und
            Infos teilen.
           Zum Profil gehören die Pinnwand und
            weitere Reiter.
           Im Profil werden die persönlichen
            Informationen eingetragen, die man
            anderen Facebookmitglieder teilen
            möchte
           Nur natürliche Personen dürfen ein
            Profil anlegen, Firmen, Gruppierungen
            Verbände nicht ( Fanseite)
Social Media Kanal 1: Facebook

           Die Pinnwand ist bei Facebook das
            zentrale Element. An ihr erscheinen die
            neusten Meldungen von Ihnen und Ihren
            Facebook Freunden. Sie können an der
            Pinnwand Beiträge hinterlassen, Beiträge
            kommentieren, mit “Gefällt mir”
            bewerten oder Beiträge von anderen mit
            Ihrem Freundeskreis teilen.
Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook

           Die offizielle Seite eines Unternehmens,
            einer Marke, eines Verbandes oder einer
            Gruppierung des öffentlichen Lebens.
            Facebook-Seiten haben keine “Freunde”,
            die Mitglieder verknüpfen sich über die
            “Gefällt-mir”-Funktion mit ihnen.
           Um sie anzulegen, muss man offizieller
            Vertreter des Unternehmens sein
Social Media Kanal 1: Facebook

           Um Veranstaltungen publik zu machen,
            bietet sich die Veranstaltungsfunktion an
           Man kann eine Veranstaltung mit Termin,
            Beschreibung, Bild etc. anlegen
           Zur Veranstaltung können Freunde
            eingeladen werden
           Freunde können
            Veranstaltungseinladungen an-
            nehmen/ablehnen und weitersagen
Social Media Kanal 2: Blogs
Social Media Kanal 2: Blogs
            Social Media Kanal 2: Blogs


 Weblog (kurz Blog) setzt sich zusammen aus Web (von
  www) und log (Logbuch)

 Weblogs sind:
    ständig aktualisierte Webseiten
    mit kurzen, oder auch längeren Beiträgen,
    die umgekehrt zeitlich geordnet sind,
    stark zu anderen Webseiten/Blogs verlinkt sind
    und über die Kommentarfunktion eine Vernetzung zwischen Schreiber und
     Leser herstellen
Social Media Kanal 2: Blogs
         Social Media Kanal 2: Blogs
 keine HTML-Kenntnisse erforderlich

 Content-Management-Systeme

 Blogerstellung nach dem Prinzip:
  „What you see is what you get“

 meist kostenlos, schnell und unkompliziert

 zahlreiche Anbieter ermöglichen schnellen Einstieg
Social Media Kanal 2: Blogs
     Social Media Kanal 2: Blogs
http://firmungramsdorf.wordpress.com
Social Media Kanal 2: Blogs
Social Media Kanal 2: Blogs
Social Media Media Kanal 2: Blogs
       Social Kanal 2: Blogs
Social Media Media Kanal 2: Blogs
       Social Kanal 2: Blogs
Social Media Kanal 2: Blogs
Social Media Kanal 2: Blogs
Grell, modern, traditionell – Webseiten für jeden Zweck
               Jens Albers | 04.02.2012
Aktiv bei Facebook und Co.
                Was sollte ich beachten?


                Was will ich?
 möglichst klar benennen, wen das Angebot
  erreichen soll
 Möglichst klar definieren, welche
  Informationen transportiert werden sollen
 klare Ziele definieren | „Was will ich mit der
  Webseite erreichen? (Bsp.
  Informationsweitergabe, bestehende Mitglieder
  erreichen, neue Mitglieder gewinnen)
Aktiv bei Facebook und Co.
                Was sollte ich beachten?


             Den Mut haben…
 … nicht alle Menschen erreichen zu wollen
 … sich in die Lebenswelten der verschiedenen
  Milieus zu begeben und sich davon inspirieren zu
  lassen
 … ausgetretene Pfade zu verlassen
 … sich von Mitgliedern der Zielgruppe helfen zu
  lassen
Aktiv bei Facebook und Co.
                    Was sollte ich beachten?


  Erfinden Sie das Rad nicht neu!
 Viele Angebote werden bereits produziert und
  stehen zum legalen Gebrauch zur Verfügung
   Videos: www.kirche.tv, www.medien-tube.de

   Newsticker: www.kirchensite.de, www.domradio.de

 Open-Source-Software bietet oft einen guten
  Support (Crowd-Sourcing)
Aktiv bei Facebook und Co.
                    Was sollte ich beachten?


                       Zuhören!

 Lesen und hören Sie viel zu: In Foren, bei Blogs
  etc.
   Durch aktive Recherche und aktives Lesen erfahren Sie viel die
    Themen, mit denen sich Ihre Jugendlichen aktuell befassen
   Wird über Sie im Netz nicht diskutiert, dann werden sie wenig
    wahrgenommen
Aktiv bei Facebook und Co.
                     Was sollte ich beachten?


                        Mitreden!

 Beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen.
   Leitfragen: „Womit kann ich helfen?“ und „Welchen Nutzen kann ich
    bieten?“
 Vorsicht: Versuchen Sie nicht direkt etwas zu
  „verkaufen“!
Aktiv bei Facebook und Co.
                Was sollte ich beachten?


             Themen setzen!

 Machen Sie es selbst!
 Es kommt auf den Nutzwert der Inhalte an!
 Arbeiten Sie möglichst häufig mit Bildern/ Videos
  – am besten mit eigenen, die Sie ausdrücklich zur
  Weiterverwendung und zur Veröffentlichung
  freigeben (inkl. Quellenhinweis). Viralität
Grafiken: allfacebook.com, MBAonline, ARD/ZDF-
Online, Bitcom, Pax-Bruderhilfe
Fotos: pixelio.de

Fortbildung gemeindereferenten

  • 1.
    Facebook, Twitter undCo. Einsatz in der Gemeindepastoral
  • 4.
  • 5.
  • 6.
  • 7.
  • 8.
  • 9.
  • 10.
  • 11.
    Kurzeinführung Social Media Statistik– einmal anders http://bit.ly/bistumessen
  • 12.
    Kurzeinführung Social Media VomLagerfeuer zu Social Media  Social Media ist kein neuer Trend, sondern nur die technische Weiterentwicklung eines Grundbedürfnisses der Menschheit.
  • 13.
    Kurzeinführung Social Media  Als Social Media werden Soziale Netzwerke, Netzgemeinschaften und verschiedenste Tools verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.
  • 14.
  • 15.
    Bedeutung von Internetund Sozialen Medien „Prinzipiell online zu sein ist für mich wie atmen!“ Prof. Dr. Matthias Sellmann Lehrstuhlinhaber für Pastoraltheologie (RUB Bochum)
  • 16.
    Bedeutung von Internetund Sozialen Medien
  • 17.
    Bedeutung von Internetund Sozialen Medien
  • 18.
    Bedeutung von Internetund Sozialen Medien Wie nutzen Jugendliche das Internet?
  • 19.
    Bedeutung von Internetund Sozialen Medien
  • 21.
    Social Media Kanal1: Facebook Verbreitung verschiedener Communities… (gemessen an Suchanfragen mit Google Search Insights)
  • 22.
    Social Media Kanal1: Facebook
  • 23.
    Social Media Kanal1: Facebook
  • 24.
    Social Media Kanal1: Facebook
  • 25.
    Social Media Kanal1: Facebook
  • 26.
    Social Media Kanal1: Facebook
  • 27.
    Social Media Kanal1: Facebook  Präsenz in einem Umfeld, in dem viele Nutzer heute den größten Teil ihrer Online-Zeit verbringen  Gezielte Ansprache und aktive Einbindung der Nutzer  Nicht nur der Nutzer, sondern auch das Netzwerk der Nutzer wird angesprochen und kann erreicht werden  Wer selber aktiv ist, ist Teil der Kommunikation. Es wird nicht nur über die Person kommuniziert.  Viele Inhalte sind nicht nur für eingeloggte Nutzer sichtbar, sondern können auch über Suchmaschinen gefunden werden.
  • 28.
    Aber das istdoch nichtFacebook Social Media Kanal 1: sicher? Bei aller Euphorie, sollte man sich bewusst sein:  dass ein Profil nur jene Informationen enthalten sollte, die der Nutzer auch so öffentlich parat hält  die Informationen, die über eine Person im Netz präsent sind („Ego-Googlen“), regelmäßig zu kontrollieren und ggf. einzuschreiten  das die Lebensdauer von veröffentlichten Informationen im Internet sehr lang ist
  • 29.
    Social Media Kanal1: Facebook
  • 30.
    Social Media Kanal1: Facebook  80 bis 90 Prozent der Nutzeraktivität erfolgt im Nachrichtenstrom  Er zeigt die aktuellen Ereignisse von allen Personen, Seiten, Gruppen, Events und Anwendungen, mit denen der Nutzer verknüpft ist  Die Ansicht “Neueste Meldungen” listet alle Meldungen chronologisch auf.  Die Ansicht “Hauptmeldungen”, sortiert die Meldungen danach, wie viele Kommentare es zur Meldung gibt oder wie vielen Fans die Meldung gefällt.
  • 31.
    Social Media Kanal1: Facebook  Das Profil bezeichnet bei Facebook die persönliche Präsenz, über die sich sich mit anderen als Freund verknüpfen und Infos teilen.  Zum Profil gehören die Pinnwand und weitere Reiter.  Im Profil werden die persönlichen Informationen eingetragen, die man anderen Facebookmitglieder teilen möchte  Nur natürliche Personen dürfen ein Profil anlegen, Firmen, Gruppierungen Verbände nicht ( Fanseite)
  • 32.
    Social Media Kanal1: Facebook  Die Pinnwand ist bei Facebook das zentrale Element. An ihr erscheinen die neusten Meldungen von Ihnen und Ihren Facebook Freunden. Sie können an der Pinnwand Beiträge hinterlassen, Beiträge kommentieren, mit “Gefällt mir” bewerten oder Beiträge von anderen mit Ihrem Freundeskreis teilen.
  • 33.
    Social Media Kanal1: Facebook
  • 34.
    Social Media Kanal1: Facebook  Die offizielle Seite eines Unternehmens, einer Marke, eines Verbandes oder einer Gruppierung des öffentlichen Lebens. Facebook-Seiten haben keine “Freunde”, die Mitglieder verknüpfen sich über die “Gefällt-mir”-Funktion mit ihnen.  Um sie anzulegen, muss man offizieller Vertreter des Unternehmens sein
  • 35.
    Social Media Kanal1: Facebook  Um Veranstaltungen publik zu machen, bietet sich die Veranstaltungsfunktion an  Man kann eine Veranstaltung mit Termin, Beschreibung, Bild etc. anlegen  Zur Veranstaltung können Freunde eingeladen werden  Freunde können Veranstaltungseinladungen an- nehmen/ablehnen und weitersagen
  • 37.
  • 38.
    Social Media Kanal2: Blogs Social Media Kanal 2: Blogs  Weblog (kurz Blog) setzt sich zusammen aus Web (von www) und log (Logbuch)  Weblogs sind:  ständig aktualisierte Webseiten  mit kurzen, oder auch längeren Beiträgen,  die umgekehrt zeitlich geordnet sind,  stark zu anderen Webseiten/Blogs verlinkt sind  und über die Kommentarfunktion eine Vernetzung zwischen Schreiber und Leser herstellen
  • 39.
    Social Media Kanal2: Blogs Social Media Kanal 2: Blogs  keine HTML-Kenntnisse erforderlich  Content-Management-Systeme  Blogerstellung nach dem Prinzip: „What you see is what you get“  meist kostenlos, schnell und unkompliziert  zahlreiche Anbieter ermöglichen schnellen Einstieg
  • 40.
    Social Media Kanal2: Blogs Social Media Kanal 2: Blogs http://firmungramsdorf.wordpress.com
  • 41.
    Social Media Kanal2: Blogs Social Media Kanal 2: Blogs
  • 42.
    Social Media MediaKanal 2: Blogs Social Kanal 2: Blogs
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    Social Media MediaKanal 2: Blogs Social Kanal 2: Blogs
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    Social Media Kanal2: Blogs Social Media Kanal 2: Blogs
  • 46.
    Grell, modern, traditionell– Webseiten für jeden Zweck Jens Albers | 04.02.2012
  • 47.
    Aktiv bei Facebookund Co. Was sollte ich beachten? Was will ich?  möglichst klar benennen, wen das Angebot erreichen soll  Möglichst klar definieren, welche Informationen transportiert werden sollen  klare Ziele definieren | „Was will ich mit der Webseite erreichen? (Bsp. Informationsweitergabe, bestehende Mitglieder erreichen, neue Mitglieder gewinnen)
  • 48.
    Aktiv bei Facebookund Co. Was sollte ich beachten? Den Mut haben…  … nicht alle Menschen erreichen zu wollen  … sich in die Lebenswelten der verschiedenen Milieus zu begeben und sich davon inspirieren zu lassen  … ausgetretene Pfade zu verlassen  … sich von Mitgliedern der Zielgruppe helfen zu lassen
  • 49.
    Aktiv bei Facebookund Co. Was sollte ich beachten? Erfinden Sie das Rad nicht neu!  Viele Angebote werden bereits produziert und stehen zum legalen Gebrauch zur Verfügung  Videos: www.kirche.tv, www.medien-tube.de  Newsticker: www.kirchensite.de, www.domradio.de  Open-Source-Software bietet oft einen guten Support (Crowd-Sourcing)
  • 50.
    Aktiv bei Facebookund Co. Was sollte ich beachten? Zuhören!  Lesen und hören Sie viel zu: In Foren, bei Blogs etc.  Durch aktive Recherche und aktives Lesen erfahren Sie viel die Themen, mit denen sich Ihre Jugendlichen aktuell befassen  Wird über Sie im Netz nicht diskutiert, dann werden sie wenig wahrgenommen
  • 51.
    Aktiv bei Facebookund Co. Was sollte ich beachten? Mitreden!  Beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen.  Leitfragen: „Womit kann ich helfen?“ und „Welchen Nutzen kann ich bieten?“  Vorsicht: Versuchen Sie nicht direkt etwas zu „verkaufen“!
  • 52.
    Aktiv bei Facebookund Co. Was sollte ich beachten? Themen setzen!  Machen Sie es selbst!  Es kommt auf den Nutzwert der Inhalte an!  Arbeiten Sie möglichst häufig mit Bildern/ Videos – am besten mit eigenen, die Sie ausdrücklich zur Weiterverwendung und zur Veröffentlichung freigeben (inkl. Quellenhinweis). Viralität
  • 53.
    Grafiken: allfacebook.com, MBAonline,ARD/ZDF- Online, Bitcom, Pax-Bruderhilfe Fotos: pixelio.de