Das G-20-Treffen brachte keine nennenswerten Fortschritte in der Lösung der Finanz- und Staatsschuldenkrise, es wurden jedoch Maßnahmen zur Erhöhung von Staatseinnahmen und zur Bekämpfung von Gewinnverschiebungen vereinbart. Sorgen um Währungsabwertungen, insbesondere des Yen, belasten die Finanzminister und Notenbanker, während die bevorstehenden Wahlen in Italien Unsicherheit auf den Märkten erzeugen. Trotz positiver Stimmungsindikatoren bleibt die grundlegende Problematik der Schuldenlast und der fiskalpolitischen Unsicherheiten in den USA bestehen.