„Das Internet ist dabei der Durchlauferhitzer, es
bringt neue Geschäftsmodelle hervor, macht
gleichzeitig alle Angebote vergleichbar und damit
den Markt extrem transparent.
Ein weiterer Katalysator für die wachsende Online-
Finanzbranche ist das schwächelnde Vertrauen
der Anleger in ihre Banken, unter anderem weil
sie die individuelle Kundenansprache
vernachlässigen.“
Gerrit Seidel
CEO der Sofort AG
(Marktführer Direktüberweisungen in Deutschland)
Was sind FinTechs?
Fin-Tech-Unternehmen sind IT-Start-Ups mit einem Fokus auf
Finanzdienstleistungen, die mit keinem geringeren Ziel gestartet
sind als diese Finanzdienstleistungen zu revolutionieren.
Sie bieten keine vollkommen neuen Produkte und Dienstleistungen
an sondern grenzen sich von klassischen Banken und
Finanzdienstleistungsunternehmen vor allen Dingen dadurch ab, dass
sie ihre Angebote und Dienstleistungen mit einer spürbar höheren
Kundenorientierung anbieten.
Quelle: Studie „Fintechs – Angriff auf die Geschäftsmodelle von Banken“
„Die FinTechs boomen.
Ohne Blessuren werden
die klassischen Banken
nicht davonkommen.“
iBusiness, 5.11.2014
146 Fintechs mit Sitz in Deutschland
Disruptive vs. Sustaining Innovation
Zeit
Performance
Sustaining Innovation  stetige
Innovation
arrivierte Firmen gewinnen nahezu
immer
Disruptive Innovation  störende,
unruhestiftende Innovation
Neueinsteiger gewinnen
nahezu immer
Bei der stetigen Innovation wird eine
bestehende Technologie oder ein
existierendes Produkt verbessert,
effizienter oder günstiger.
Meistens werden ein paar weitere
Anforderungen erfüllt, ein paar neue
Eigenschaften hinzugefügt.
Mit disruptiver Innovation ist
eine Innovation gemeint, die die
Spielregeln auf dem Markt oder
im Nutzungsverhalten verändert.
© Clayton Christensen
Disruptive Innovation Sustaining Innovation
Vorteile von FinTechs
gegenüber klassischen Banken
• Kerngeschäft der Banken („nicht physische Produktion“) ist der
ideale Ansatz für digitale Strategien
• Innovation ist bei den klassischen Banken (im Gegensatz zu
FinTechs) fast ausschließlich auf Finanzinstrumente beschränkt
• Hoher Spezialisierungsgrad auf wenige, ertragreiche Produkte
• Somit Kostenminimierung aufgrund weniger und stringenter
vollzogener Prozesse, welche meist automatisiert ablaufen
• Höhere Benutzerfreundlichkeit
• Bessere Kundenorientierung
Die Probleme der klassischen Banken
• Staatliche und überstaatliche Regulierungen
• Sinkende Hürden für die Erbringung von Finanzdienstleistungen
• Schwerfällig in der Umsetzung von Innovationen
• Retailbanken haben nur rund 20 – 40 % ihrer Prozesse digitalisiert
• Produktivitätskennzahlen von Filialen verschlechtern sich
• Effizienz von Werbekampagnen sinkt stetig
• Steigende Akquisitionskosten für Neukunden
Wirtschaftsblatt, 20.11.2014
Die Probleme der klassischen Banken
Die Zukunft der Geschäftsbereiche
von Retailbanken
Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
Die Zukunft der Geschäftsbereiche
von Retailbanken
Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
Die Zukunft der Geschäftsbereiche
von Retailbanken
Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
Die Zukunft der Geschäftsbereiche
von Retailbanken
Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
Die Zukunft der Geschäftsbereiche
von Retailbanken
Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
Die Zukunft der Geschäftsbereiche
von Retailbanken
Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
Die Zukunft der Geschäftsbereiche
von Retailbanken
Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
Die Zukunft der Geschäftsbereiche
von Retailbanken
Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
Die Zukunft der Geschäftsbereiche
von Retailbanken
Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
Die Zukunft der Geschäftsbereiche
von Retailbanken
Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
…und was meinen die Kunden??
• Generationen X (1964 – 1979) und Y (1980 – 1995) kommen in das
Alter zur Vermögensbildung
• Millenials (ab 2000) wollen keine Bankberatung
– „Millenial Disruption Index“ befragt die Millenials und
identifiziert dabei jene Industrien, die als jene mit der
höchsten Gefahr bzw. dem höchsten Potenzial für disruptive
Innovationen gelten
• 53 % glauben nicht, dass ihre Hausbank etwas anderes
anbietet als andere Banken auch
• 71 % gehen lieber zum Zahnarzt als dass sie sich von ihrer
Bank beraten lassen
…und was meinen die Kunden??
• „Paradox of Choice“: zu viel Angebot reduziert die
Gesamtnachfrage
• Steigende Aktienmärkte ohne Festgeldalternative
• „Prosumer“ (Produzent und Konsument): Kunden nehmen aktiv an
der Produktgestaltung teil
• „Entzauberung“ der Bankberater durch zwei Finanzkrisen bzw.
schlechtes Image der Banken in der Öffentlichkeit
10 Statements des Kunden von
morgen
1) „Ich werde als wertvoller Kunde erkannt und geschätzt.“
2) „Einfache und klare Informationen zu Produkten und Services kann ich
leicht erhalten bzw. sind für mich leicht zu finden.“
3) Zu jeder Zeit kann ich Rat oder Hilfe verlässlich per Telefon, Video
oder vor Ort in der Filiale erhalten.
4) Ich kann ein Produkt oder einen Service über den einen
Kommunikationskanal bestellen und nahtlos über einen anderen
abschließen.
5) Ich kann die gleichen Produkte zu den gleichen Preisen kaufen - egal
wie oder wo.
10 Statements des Kunden von
morgen
6) Ich kann auf alle meine Konten über jedes beliebige Gerät zugreifen.
7) Die meisten meiner alltäglichen Bankgeschäfte kann ich digital
erledigen.
8) Abschlüsse, Zahlungen und Überweisungen kann ich unkompliziert
über mein Smartphone erledigen.
9) Die Interaktionen mit meiner Bank sind effizient, sicher und schnell
sowie minimal im Papieraufwand.
10) Ich kann einfach Feedback geben - selbst über Social-Media-Kanäle
-, und meine Bank kümmert sich schnell um meine Anliegen.
Die Filiale der Zukunft
Studie Eurogroup Consulting/Elaboratorum)
Die Filiale der Zukunft
Studie Eurogroup Consulting/Elaboratorum
Die Filiale der Zukunft
Studie „Mitarbeiterengagement und Kundenorientierung in deutschen Filialbanken“ von „Accenture“ aus 2013
Capgemini: Die Zukunft der Bankfiliale(Studie aus 2/2013)
„Das Netz traditioneller Bankfilialen,
die den Kunden Fullservice in allen Segmenten anbieten, ist nicht mehr tragbar.“
Erreichter Grad Online/Offline-Koordination
GradderDigitalisierung
„Digital Pod“ (Digitaler Rahmen) „Pharmacy“ (Apotheke)
„The Shop“ „The Lounge“ (Das Wohnzimmer)
„Der Shop ist ideal für
Studenten, Kunden die
Banking erst beginnen oder
Kunden mit standardisierten
Bankgeschäften.“
„Die Lounge dient in erster
Linie dazu die Beziehung mit
dem Kunden zu stärken.“
„Der Digital Pod konzentriert
sich auf Kunden mit
umfassender digitaler
Erfahrung.“
„Die Apotheke erreicht eine
hohe Kanalkoordination
zwischen physischen und
digitalen Kanälen.“
Capgemini: Die Zukunft der Bankfiliale (Studie aus 2/2013)
„Das Netz traditioneller Bankfilialen,
die den Kunden Fullservice in allen Segmenten anbieten, ist nicht mehr tragbar.“
Erreichter Grad Online/Offline-Koordination
GradderDigitalisierung
„Digital Pod“ (Digitaler Rahmen) „Pharmacy“ (Apotheke)
„The Shop“ „The Lounge“ (Das Wohnzimmer)
Erreichter Grad Online/Offline-Koordination
GradderDigitalisierung
Filialart Grad der Kundenintimität Grad der Beratungskomplexität
Quellenverzeichnis
• Bild Schwein mit Verband: https://www.pkv.de/service/pkv_publik/archiv/2013/pkv-publik-nr-03-
2013/gewinn-fuer-die-versichertengemeinschaft/
• Bild Fintech: http://www.businessbigwigs.com/wp-
content/uploads/2013/07/shutterstock_110678570.jpg
• Bild Fische: Studie „FinTechs – Angriff auf die Geschäftsmodelle von Banken“
• Disruptive Innovation:
– http://www.innosight.com/services-expertise/expertise/disruptive-innovation.cfm
– http://www.aua.com
– http://www.ryanair.com
– http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/8/82/Kodak_logo_1987.svg/531px-
Kodak_logo_1987.svg.png
– http://www.autohaus-amaro.de/finanzierung.php
• Grafik Entscheidung Hauptbank: http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/495425sh.html
• Bild Laptop mit Geld: http://www.onlinehaendler-news.de/handel/allgemein/4355-starbucks-google-
ebay-verdraengen-banken.html
• Artikel iBusiness: http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/700856veg.html?pay=1
• Fintechs in Deutschland: http://paymentandbanking.com/wp-
content/uploads/2013/11/Bildschirmfoto-2014-11-24-um-13.01.38.png
• Beratung Folie 9: http://www.wgv.de/portal/de/portal/beratung/uebersicht_beratung.html
• Probleme Folie 18: http://dergeldcoach.files.wordpress.com/2013/11/icon_problem_man.jpg
• Neue Technologien Folie 17: http://blog.economie-numerique.net/author/nicolas-milinkiewicz/
• Folien 37 und 38: Studie Capgemini

FinTechs vs klassische Banken

  • 2.
    „Das Internet istdabei der Durchlauferhitzer, es bringt neue Geschäftsmodelle hervor, macht gleichzeitig alle Angebote vergleichbar und damit den Markt extrem transparent. Ein weiterer Katalysator für die wachsende Online- Finanzbranche ist das schwächelnde Vertrauen der Anleger in ihre Banken, unter anderem weil sie die individuelle Kundenansprache vernachlässigen.“ Gerrit Seidel CEO der Sofort AG (Marktführer Direktüberweisungen in Deutschland)
  • 3.
    Was sind FinTechs? Fin-Tech-Unternehmensind IT-Start-Ups mit einem Fokus auf Finanzdienstleistungen, die mit keinem geringeren Ziel gestartet sind als diese Finanzdienstleistungen zu revolutionieren. Sie bieten keine vollkommen neuen Produkte und Dienstleistungen an sondern grenzen sich von klassischen Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen vor allen Dingen dadurch ab, dass sie ihre Angebote und Dienstleistungen mit einer spürbar höheren Kundenorientierung anbieten. Quelle: Studie „Fintechs – Angriff auf die Geschäftsmodelle von Banken“
  • 4.
    „Die FinTechs boomen. OhneBlessuren werden die klassischen Banken nicht davonkommen.“ iBusiness, 5.11.2014
  • 5.
    146 Fintechs mitSitz in Deutschland
  • 6.
    Disruptive vs. SustainingInnovation Zeit Performance Sustaining Innovation  stetige Innovation arrivierte Firmen gewinnen nahezu immer Disruptive Innovation  störende, unruhestiftende Innovation Neueinsteiger gewinnen nahezu immer Bei der stetigen Innovation wird eine bestehende Technologie oder ein existierendes Produkt verbessert, effizienter oder günstiger. Meistens werden ein paar weitere Anforderungen erfüllt, ein paar neue Eigenschaften hinzugefügt. Mit disruptiver Innovation ist eine Innovation gemeint, die die Spielregeln auf dem Markt oder im Nutzungsverhalten verändert. © Clayton Christensen
  • 7.
  • 9.
    Vorteile von FinTechs gegenüberklassischen Banken • Kerngeschäft der Banken („nicht physische Produktion“) ist der ideale Ansatz für digitale Strategien • Innovation ist bei den klassischen Banken (im Gegensatz zu FinTechs) fast ausschließlich auf Finanzinstrumente beschränkt • Hoher Spezialisierungsgrad auf wenige, ertragreiche Produkte • Somit Kostenminimierung aufgrund weniger und stringenter vollzogener Prozesse, welche meist automatisiert ablaufen • Höhere Benutzerfreundlichkeit • Bessere Kundenorientierung
  • 11.
    Die Probleme derklassischen Banken • Staatliche und überstaatliche Regulierungen • Sinkende Hürden für die Erbringung von Finanzdienstleistungen • Schwerfällig in der Umsetzung von Innovationen • Retailbanken haben nur rund 20 – 40 % ihrer Prozesse digitalisiert • Produktivitätskennzahlen von Filialen verschlechtern sich • Effizienz von Werbekampagnen sinkt stetig • Steigende Akquisitionskosten für Neukunden
  • 12.
  • 13.
    Die Zukunft derGeschäftsbereiche von Retailbanken Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
  • 14.
    Die Zukunft derGeschäftsbereiche von Retailbanken Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
  • 15.
    Die Zukunft derGeschäftsbereiche von Retailbanken Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
  • 16.
    Die Zukunft derGeschäftsbereiche von Retailbanken Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
  • 17.
    Die Zukunft derGeschäftsbereiche von Retailbanken Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
  • 18.
    Die Zukunft derGeschäftsbereiche von Retailbanken Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
  • 19.
    Die Zukunft derGeschäftsbereiche von Retailbanken Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
  • 20.
    Die Zukunft derGeschäftsbereiche von Retailbanken Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
  • 21.
    Die Zukunft derGeschäftsbereiche von Retailbanken Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
  • 22.
    Die Zukunft derGeschäftsbereiche von Retailbanken Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können (iBusiness 8/2014)
  • 23.
    …und was meinendie Kunden?? • Generationen X (1964 – 1979) und Y (1980 – 1995) kommen in das Alter zur Vermögensbildung • Millenials (ab 2000) wollen keine Bankberatung – „Millenial Disruption Index“ befragt die Millenials und identifiziert dabei jene Industrien, die als jene mit der höchsten Gefahr bzw. dem höchsten Potenzial für disruptive Innovationen gelten • 53 % glauben nicht, dass ihre Hausbank etwas anderes anbietet als andere Banken auch • 71 % gehen lieber zum Zahnarzt als dass sie sich von ihrer Bank beraten lassen
  • 24.
    …und was meinendie Kunden?? • „Paradox of Choice“: zu viel Angebot reduziert die Gesamtnachfrage • Steigende Aktienmärkte ohne Festgeldalternative • „Prosumer“ (Produzent und Konsument): Kunden nehmen aktiv an der Produktgestaltung teil • „Entzauberung“ der Bankberater durch zwei Finanzkrisen bzw. schlechtes Image der Banken in der Öffentlichkeit
  • 25.
    10 Statements desKunden von morgen 1) „Ich werde als wertvoller Kunde erkannt und geschätzt.“ 2) „Einfache und klare Informationen zu Produkten und Services kann ich leicht erhalten bzw. sind für mich leicht zu finden.“ 3) Zu jeder Zeit kann ich Rat oder Hilfe verlässlich per Telefon, Video oder vor Ort in der Filiale erhalten. 4) Ich kann ein Produkt oder einen Service über den einen Kommunikationskanal bestellen und nahtlos über einen anderen abschließen. 5) Ich kann die gleichen Produkte zu den gleichen Preisen kaufen - egal wie oder wo.
  • 26.
    10 Statements desKunden von morgen 6) Ich kann auf alle meine Konten über jedes beliebige Gerät zugreifen. 7) Die meisten meiner alltäglichen Bankgeschäfte kann ich digital erledigen. 8) Abschlüsse, Zahlungen und Überweisungen kann ich unkompliziert über mein Smartphone erledigen. 9) Die Interaktionen mit meiner Bank sind effizient, sicher und schnell sowie minimal im Papieraufwand. 10) Ich kann einfach Feedback geben - selbst über Social-Media-Kanäle -, und meine Bank kümmert sich schnell um meine Anliegen.
  • 27.
    Die Filiale derZukunft Studie Eurogroup Consulting/Elaboratorum)
  • 28.
    Die Filiale derZukunft Studie Eurogroup Consulting/Elaboratorum
  • 29.
    Die Filiale derZukunft Studie „Mitarbeiterengagement und Kundenorientierung in deutschen Filialbanken“ von „Accenture“ aus 2013
  • 30.
    Capgemini: Die Zukunftder Bankfiliale(Studie aus 2/2013) „Das Netz traditioneller Bankfilialen, die den Kunden Fullservice in allen Segmenten anbieten, ist nicht mehr tragbar.“ Erreichter Grad Online/Offline-Koordination GradderDigitalisierung „Digital Pod“ (Digitaler Rahmen) „Pharmacy“ (Apotheke) „The Shop“ „The Lounge“ (Das Wohnzimmer) „Der Shop ist ideal für Studenten, Kunden die Banking erst beginnen oder Kunden mit standardisierten Bankgeschäften.“ „Die Lounge dient in erster Linie dazu die Beziehung mit dem Kunden zu stärken.“ „Der Digital Pod konzentriert sich auf Kunden mit umfassender digitaler Erfahrung.“ „Die Apotheke erreicht eine hohe Kanalkoordination zwischen physischen und digitalen Kanälen.“
  • 31.
    Capgemini: Die Zukunftder Bankfiliale (Studie aus 2/2013) „Das Netz traditioneller Bankfilialen, die den Kunden Fullservice in allen Segmenten anbieten, ist nicht mehr tragbar.“ Erreichter Grad Online/Offline-Koordination GradderDigitalisierung „Digital Pod“ (Digitaler Rahmen) „Pharmacy“ (Apotheke) „The Shop“ „The Lounge“ (Das Wohnzimmer) Erreichter Grad Online/Offline-Koordination GradderDigitalisierung Filialart Grad der Kundenintimität Grad der Beratungskomplexität
  • 32.
    Quellenverzeichnis • Bild Schweinmit Verband: https://www.pkv.de/service/pkv_publik/archiv/2013/pkv-publik-nr-03- 2013/gewinn-fuer-die-versichertengemeinschaft/ • Bild Fintech: http://www.businessbigwigs.com/wp- content/uploads/2013/07/shutterstock_110678570.jpg • Bild Fische: Studie „FinTechs – Angriff auf die Geschäftsmodelle von Banken“ • Disruptive Innovation: – http://www.innosight.com/services-expertise/expertise/disruptive-innovation.cfm – http://www.aua.com – http://www.ryanair.com – http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/8/82/Kodak_logo_1987.svg/531px- Kodak_logo_1987.svg.png – http://www.autohaus-amaro.de/finanzierung.php • Grafik Entscheidung Hauptbank: http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/495425sh.html • Bild Laptop mit Geld: http://www.onlinehaendler-news.de/handel/allgemein/4355-starbucks-google- ebay-verdraengen-banken.html • Artikel iBusiness: http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/700856veg.html?pay=1 • Fintechs in Deutschland: http://paymentandbanking.com/wp- content/uploads/2013/11/Bildschirmfoto-2014-11-24-um-13.01.38.png • Beratung Folie 9: http://www.wgv.de/portal/de/portal/beratung/uebersicht_beratung.html • Probleme Folie 18: http://dergeldcoach.files.wordpress.com/2013/11/icon_problem_man.jpg • Neue Technologien Folie 17: http://blog.economie-numerique.net/author/nicolas-milinkiewicz/ • Folien 37 und 38: Studie Capgemini