Praxisvortrag
                              Exzellenz & Effizienzprogramme




                                                        Dr. Ralf Helbig
                                                                      g
                                                          IT Efficiency
                                                       Rüdiger Weiß
                                            People Management & HR

                                                          Marc Wagner
                                      Cost Optimization & Restructuring
                                                Nürnberg, 27. Juli 2011




We make ICT strategies work
Praxisvortrag Detecon: Vorstellung der Personen


Wir haben l
Wi h b langjährige Erfahrungen mit Effizienzprogrammen in Unternehmen, innerhalb
              jäh i E f h         it Effi i            i U t     h     i    h lb
und außerhalb des Konzerns Deutsche Telekom AG.
   erson & Funktion




                          PD Dr. Ralf Helbig                  Rüdiger Weiß                      Marc Wagner
                              Head of Group                    Head of Group                     Head of Group
  Pe




                      Strategy & Business Alignment     People Management Solutions     Cost Optimization & Restructuring




                       IT Effizienz                   Strategic Workforce Planning    Cost Optimization & Restructuring
  Themen
       n




                       Financial Management in IT     & Management                    Turnaround Management
                       IT Strategie                   Personaldiagnostik & -umbau     Transformationsmanagement
                       IT Transformation Management   Change Management               Programm-Management




                                                                                                                            © Detecon
                                                               –2–
Praxisvortrag Detecon: Visuelles Protokoll


Der heutige W k h
D h ti Workshop wird visuell protokolliert.
                  id i    ll    t k lli t



                                             Vorstellung Grafikassistent




                                                                           © Detecon
                                                        –3–
Praxisvortrag Detecon: Workshop-Voting


Im V l f d W k h
I Verlauf des Workshops möchten wir Sie über ein Umfrage-Voting einbeziehen.
                         ö ht    i Si üb      i U f      V ti    i b i h



                                              Ablauf des Votings

                    Antworteingabe                                                  Ergebnis


                                                                              50 %



                                                                                                25 %
                                                                                        15 %
                                                                                                         10 %




                                                              Drücken Sie:      1        2       3        4

                                                              Für A t
                                                              Fü Antwort:
                                                                       t        A        B       C        D


    Eingabe der Antwort durch die einzelnen                      und sofortige, anonymisierte Darstellung der
    Teilnehmer in das Handgerät                                Antworten aller Teilnehmer
                                                               Anschließend gemeinsame Diskussion der
                                                               Ergebnisse




                                                                                                                © Detecon
                                                     –4–
Praxisvortrag Detecon: Wer wir sind


ICT Beratung mit Umsetzungsfokus: Wi zeichnen uns durch tiefe Branchenkenntnis
    B   t     it U   t     f k     Wir i h          d    h ti f B   h k     t i
sowie einen umsetzungsorientierten und partnerschaftlichen Beratungsansatz aus.


                                 Projektplanung              Vom Konzept bis zur
                                                           erfolgreichen Umsetzung

                                                        Faktenbasierte,
                                                        Faktenbasierte quantitative Analysen
                                                        als Voraussetzung unserer
                                                        Empfehlungen
                                                        Praxisnahe und erprobte Konzepte
                                                        durch jahrzehntelange E
                                                        d hj h h t l          Expertise i
                                                                                   ti in
                                                        der Umsetzung von Projekten
                                                        Einbindung moderner ICT-Techno-
                                                        logie zur Schaffung effizienter und
                                                        effektiver Abläufe und Strukturen
                                                        (durch starken Technologie-Schwer-
                                                        punkt)




                                                                                               © Detecon
                                                  –5–
Inhalt




1    Begrüßung & Vorstellung

2    Einführung & Vorgehensmodell Effizienzprogramme

3    Effizienz in der IT

4    Praxisbeispiel: Effizienzprogramm – Fallstricke & Struktur

5    HR-Themen in Effizienzprogrammen

6    Zusammenfassung & Diskussion




                                                                   © Detecon
                                                             –6–
Praxisvortrag Detecon: Einführung


Restrukturierung und Effizienz – ein durchaus emotionales und negativ besetztes
R t kt i           d Effi i       i d    h       ti   l     d     ti b    t t
Thema




                                                                 Restrukturierung =
                                                                 Personalabbau ?!




                                                                     Effizienz =
                                                              höhere Arbeitsbelastung ?!




                                                                                           © Detecon
                                         –7–
Praxisvortrag Detecon: Einführung


  aber man kann das Thema auch positiv verstehen: Mit Effizienzprogrammen kann die
   b          k    d Th           h     iti     t h        Effi i                k    di
Qualität, die Leistungsfähigkeit und die Zufriedenheit der Mitarbeiter verbessert werden.


       Qualitätsverbesserung            Leistungsfähigkeit        Aufgabenbereicherung

    Weniger Fehler                  Effizienzsteigerung der     Steigerung der Arbeits-
    Effizientere Ablä f und mehr
    Effi i t     Abläufe d    h     Organisation                produktivität
    Transparenz                     Erhöhung der Wettbewerbs-   Verbesserung Arbeitsumfeld
    Verbesserte Servicequalität     fähigkeit
    Steigerung der Kunden-
        g    g
    zufriedenheit




                                                                                             © Detecon
                                                –8–
Praxisvortrag Detecon: Einführung                                                   iPad-Demo


Effizienz i t mehr als K t
Effi i    ist   h l Kostensenkung durch P
                             k    d   h Personalabbau.
                                               l bb




                     Kosten                           Qualität
                     senken                           steigern



       Personal
              l
       Infrastruktur
       Sachkosten                                                       IT betroffen

                                     Was meinen wir?



         Personal
        fit machen
                                             Sofort                     Gesamt
                                                                 Orga
                                    Effekt                              1 Einheit
                                             Langfristig




                                                                                                © Detecon
                                                   –9–
Praxisvortrag Detecon: Vorgehensmodell Effizienzprogramme


Der
D ganzheitliche Lösungsansatz von Detecon wird im Circle of Excellence Efficiency
      h itli h Lö           t     D t         i d i Ci l f E    ll     Effi i
zusammen mit externen Experten kontinuierlich weiterentwickelt.


                             Integrierter Ansatz                                       Details

                                                                         Schwerpunkt ist die Neuausrichtung
                               Restructuring
                               R t     t i                               und Transformation der Organisation
                                     &                                   Dies erfordert einen integrierten
                              Cost Optimization                          Ansatz unter Beteiligung aller
                                                                         relevanten Funktionen sowie
                                                                         “den Blick über den Tellerrand”
                                                                         Dabei ist der “Faktor Mensch”
                                                                         entscheidend
                                                                         IT ist dabei DER Enabler für
     Functional                                                          Effizienzsteigerungen
                                     Trans-                   Human
      Efficiency
                                   formation                 Resources
    (e.g. F, Proc)
                                                                               Ausgewählte Partner

                                                                           TWM@



                                       IT
                                  Efficiency




                                                                                                               © Detecon
                                                            – 10 –
Praxisvortrag Detecon: Vorgehensmodell Effizienzprogramme – Restructuring & Cost Optimization




                                                         Restructuring
                                                               &
                                                        Cost Optimization




                              Functional
                                                              Trans-                     Human
                                                                                         H
                               Efficiency
                                                            formation                   Resources
                             (e.g. F, Proc)




                                                                 IT
                                                            Efficiency




                                                                                                    © Detecon
                                                              – 11 –
Praxisvortrag Detecon: Vorgehensmodell Effizienzprogramme – Restructuring & Cost Optimization


Unser R t kt i
U     Restrukturierungsansatz i t ganzheitlich: Die Vorphase definiert Art und Umfang
                           t ist      h itli h Di V     h    d fi i t A t    dU f
des Programms und bildet die Grundlage für die „Go“ oder „No-Go“ Entscheidung.


                                               Restrukturierungs-PMO (inkl. Sounding Board)

                                                             Kick-Off
                       3 6 oc e
                       3-6 Wochen                                                          3 – 9 Monate
                                                                                                  o ate
 A.                                                          B.
               Vorphase & Projektsetup                                                     Projektphase
  I.                 II.                III.
       Ist-Analyse
       Ist Analyse                                            IV. Umsetzung Quick-wins
                                                                            Quick wins
                           Baselining          Grobkonzept
           (inkl.
                               &                  (inkl.
        Strategie
                            targeting          Quick-wins)
         Review)
                                                                  V. Detailkonzept   VI.       Pilot      VII.   Umsetzung



 Zielsetzung

  Entscheidungsgrundlage für das Top-                        Quick-Wins & strukturelle Anpassungen realisieren
  Management schaffen                                           Schnelle Umsetzung der Quick-Wins zur kurzfristigen
     Transparenz, strategische Ziele,                           Ergebnisoptimierung
     Ausgangssituation & Problemstellung                        Präzisierung,
                                                                Präzisierung Auswahl und Umsetzung der strukturellen
     Identifikation von Gaps/Stellhebeln                        Maßnahmen
     Bildung von Hypothesen/Szenarien                           Tracking der Maßnahmenumsetzung (Erfolgsmonitoring)
     Festlegung der Projektstruktur
     “Go” oder “No-Go”
      Go          No Go




                                                                                                                             © Detecon
                                                                     – 12 –
Praxisvortrag Detecon: Vorgehensmodell Effizienzprogramme – Restructuring & Cost Optimization


Ein P
Ei Programm Management Office (PMO) bildet die „Schaltzentrale“ für das Projekt und
                  M          t Offi        bild t di S h lt t l “ fü d P j kt d
stellt eine effiziente Steuerung des Projektes sicher.


                      Das PMO als Kommandobrücke                                                Wesentliche Aufgaben

                                                                                          Unterstützung der Projektleitung
                                                                                          bei der Steuerung des Projektes

                                                                                          Berät die Projektleitung bei der
                                                                                          inhaltlichen Ausgestaltung

                                                                                          Stellt effiziente Projektabläufe sicher

                                                                                          Behält den “kritischen Pfad” im Auge

                                                                                          Erkennt Risiken und Handlungsbe-
                                                                                          darfe und leitet Gegenmaßnahmen ab




                                                                                                                                    © Detecon
                                                              – 13 –
Praxisvortrag Detecon: Vorgehensmodell Effizienzprogramme – Restructuring & Cost Optimization


Die
Di zentrale Schaltstelle bildet das „Restrukturierungs-PMO“, welches in kritischen
       t l S h lt t ll bild t d      R t kt i          PMO“    l h i k iti h
Projekten durch eine Efficiency Taskforce unterstützt wird.


                                               Projekt-/Programm-Management
 Fachliche & IT-Gesamtsteuerung                                                                     Efficiency Taskforce
                                                            Office
    Strukturierung und Gesamt-                   Planung & Steuerung des                        Maßnahmenableitung &
    koordination                                 Projektes                                      -tracking
                                                                                                 tracking
    Schnittstelle zwischen IT- &                 Optional: Campus Management                    Sicherstellung des Erfolgs des
    Fachseite                                                                                   Gesamtprojektes




                                                     Restrukturierungs-
                                                                    g
                                                   Programm-Management




                                                                                               Sozialpartner &
           Change & Kommunikation
                                                                                           Datenschutz/-sicherheit
    Erstellung K
    E t ll     Kommunikationskonzept
                       ik ti  k     t
                                                                                   Koordination nationale + internationale
    Koordination und Durchführung von
                                                                                   Sozialpartner
    Trainings-, Change Management-
                                                                                   Erstellung Datenschutzkonzept
    Maßnahmen




                                                                                                                                 © Detecon
                                                              – 14 –
Inhalt




1    Begrüßung & Vorstellung

2    Einführung & Vorgehensmodell Effizienzprogramme

3    Effizienz in der IT

4    Praxisbeispiel: Effizienzprogramm – Fallstricke & Struktur

5    HR-Themen in Effizienzprogrammen

6    Zusammenfassung & Diskussion




                                                                      © Detecon
                                                             – 15 –
Praxisvortrag Detecon: Effizienz in der IT


Circle f Excellence Effi i
Ci l of E    ll     Efficiency




                                                  Restructuring
                                                        &
                                                 Cost Optimization




                                 Functional
                                                      Trans-          Human
                                                                      H
                                  Efficiency
                                                    formation        Resources
                                (e.g. F, Proc)




                                                         IT
                                                    Efficiency




                                                                                 © Detecon
                                                      – 16 –
Agenda




         Einführung                 IT Trends




         Implementierung            Ausblick




                                                © Detecon
                           – 17 –
Agenda




         Einführung                 IT Trends




         Implementierung            Ausblick




                                                © Detecon
                           – 18 –
Praxisvortrag Detecon: Evolution der IT


In d V
I der Vergangenheit wurde die Effizienzsteigerung durch und von der IT
                h it    d di Effi i     t i        d   h d        d
vorangetrieben. Diese Entwicklung wird sich in der Zukunft weiter fortsetzen.


                Gestern                              Heute                              Morgen




     Hoch spezialisierte Infrastruktur    Zunehmende Standardisierung         Datenspeicher und Rechen-
     für spezifische Anwendungen          der Infrastruktur                   kapazitäten als Commodity
     Hohe Heterogenität in IT             Virtualisierung zugrundeliegender   Starke Modularisierung und
     Landschaften                         Hardware                            Austauschbarkeit von IT
                                                                              Bausteinen




                                                                                                           © Detecon
                                                      – 19 –
Praxisvortrag Detecon: Entwicklungen und ihre Auswirkungen


Die K
Di Komplexität, und damit die Kosten i d IT steigen exponentiell d
          l ität   d d it di K t in der IT, t i              ti ll durch i
                                                                       h immer
kürzere Innovationszyklen und sich schnell wandelnde Geschäftsanforderungen.


           Entwicklungen                             Auswirkungen auf IT         Handlungsdruck



                     Kurze                                       Exponentiell           Komplexität
                     Innovations-                                ansteigende            reduzieren und
                     Zyklen                                      Komplexität            managen




                     Schnell
                                                                 Exponentiell
                     wandelnde                                                          Kosten der IT
                                                                 steigende
                     Geschäfts-                                                         senken
                                                                 Kosten der IT
                     anforderungen




                                                                                        Neue Möglich-
                     Neueste private                                                    keiten für das
                                                                                        k it fü d
                     IT-Ausstattung                                                     Geschäft
                                                                                        erschließen




                                                                                                         © Detecon
                                                             – 20 –
Praxisvortrag Detecon: Ziel von IT Effizienz


Das Ziel
D Zi l von IT Effizienz ist es, den gleichen oder höheren Nutzen b i niedrigeren
               Effi i   i t     d    l i h    d höh       N t    bei i d i
Kosten zu erbringen.


                                               Schematische Darstellung


        Nutzen
                                                                             Verlauf nach IT
                                                                             Effizienz Steigerung

                                                                             Bisheriger Verlauf




                                                                          Kosten




                                                                                                    © Detecon
                                                        – 21 –
Agenda




         Einführung                 IT Trends




         Implementierung            Ausblick




                                                © Detecon
                           – 22 –
Praxisvortrag Detecon: IT Trends


Innovationen ermöglichen Effizienzen, die bei vorherigen Programmen nicht
I     ti         ö li h Effi i        di b i     h i     P           i ht
berücksichtigt wurden.


                                      Zentrali-
                       Substitution
                                      sierung/    Standardi-     Automati-         Redu-       Wert-
                         durch
                                      Konsoli-     sierung        sierung         zierung    schöpfung
                       Innovation
                                      dierung
                                            g




    Prozesse




  Applikationen/
    Font-end
                         Weitere
                        Effizienz-                Gegenstand vorheriger Effizienzprogramme
                        potentiale
   Middleware/
      Daten



   Infrastruktur/
        Netz




                                                                                                         © Detecon
                                                    – 23 –
Praxisvortrag Detecon: Marktevolution – Operations & Outsourcing


Die I d t i li i
Di Industrialisierung von IT-Infrastrukturen bricht Wertschöpfungsketten auf und
                          IT I f   t kt      b i ht W t hö f      k tt     f d
erhöht die Marktdynamik.



                                                           C
                                                      B                 X
         Es wird eine geringere                   A
         Anzahl von Infrastruktur
                     Infrastruktur-
         Providern mit riesigen RZ-
         Fabriken überleben.




                                                           C            X   Y
                                                      B
         Eine neue Klasse von                     A
         Betreibern ohne eigene
         Infrastruktur wird sich
         etablieren.                                                    Z




         Geschäftsprozesse und
         strategische Planung
               g             g
         rücken in den Mittelpunkt
         der IT Kompetenz.




                                                                                   © Detecon
                                                               – 24 –
Praxisvortrag Detecon: Marktevolution – Operations & Outsourcing




                                                                              Trendradar

                                                           Hoch                                            Hoch
                                                                            Hybrid Cloud
                                                                            H b id Cl d            Real Time
                                                                                                   Real-Time
                                                                            Computing              Infrastructure        Cloud-Driven
                                                                                                                         IT Services
                                                             Cloud Security                                       Security
                                                             Control                Application Platform          Outsourcing
                                                                                    as a Service
                                                                                                                      Multisourcing




                                                                                                                                             M
                                  l
                              tte




                                                      CMDB




                                                                                                                                              iitte
                                                                     Elastizität                                      Service Integrator




                                                                                                                                                 te
                            Mi




                                                                                 Public Cloud




                                                                                                                                                 ll
                                                     Cloud Storage               Computing               Virtual Server
                                                                                                                                               Business Service
                                                                                                         Process Mgmt.
                                                              IT Infrastructure                                            Software as a       Management Tools
                                                              Utility           eMail/Print                                Service (SaaS)
                                                                                                                                   (     )
                                                                                     Desaster Recovery
                                              Enterprise Portals                                                                               Business Process
                                              as a Service                                                                  Managed            Utility
                                                                        Virtualisierung                                     Print Services
                                                                                                  IT Infrastruktur-
                                                   Cloud-basierter                                Outsourcing                 SaaS Tools for
                                                   Email Service                                                                  p
                                                                                                                              IT Operations
                Gering




                                                                                                                                                         Gering
                                                                                                                                                         Low
                                                                                                                                                         Low g
                                              TK Outsourcing



                                                                                   < 2 Jahre

                                                                               2 - 5 Jahre
                              n
                           tze




                                                                                   > 5 Jahre
                         Nu




                                                                                                                                                                  © Detecon
                                      Reifegrad:           Emerging                  Adolescent            Proven            Matured

                                                                                      – 25 –
Praxisvortrag Detecon: Marktevolution – Operations & Outsourcing


P bli Cloud Computing – N P d ti Infrastructure und Sandbox.
Public Cl d C    ti     Non Productiv I f t t     d S db




                                           Cloud Computing zur Kostenoptimierung und Flexibilisierung
                                           Verlagerung nicht Produktiver Infrastruktur in die Cloud




                                           Testsysteme ohne Produktivdaten
                                           Buildserver
                                           50 % der Testsysteme in der Cloud bis 2014




                                          Flexible Ressourcennutzung b i B d f
                                          Fl ibl R             t     bei Bedarf
                                          Ziel-Kosten von Amazon On-Demand betragen 50 % der Ist-Kosten




                                                                                                          © Detecon
                                                               – 26 –
Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation – Application Architecture


Entwicklung und Deployment von IT-Anwendungen werden sich nachhaltig verändern.
E t i kl      dD l       t     IT A    d         d    i h    hh lti     ä d




                                                                C         X   Y
                                                         B
                                                  A
         Die lang gepriesene
         Modularisierung und
         standardisierte Bereit-                                          Z
         stellung von Anwendungen
         wird Realität.




         Neue IT-Dienste werden
         nicht länger anwendungs-
         basiert, sondern prozess-
         orientiert eingeführt.
           i ti t i      füh t




                                                                                  © Detecon
                                                                – 27 –
Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation – Application Architecture




                                                                          Trendradar
                                                                                                    Hoch
                                                           Hoch
                                                                        Context-sensitive
                                                                        C t t       iti
                                                                        Anwendungen
                                                  Portal Aggregation                                   Agile Software-
                                                  Fabric                                               Entwicklung
                                                               SOA Federation
                                                                                                   Business Process
                                                                                                   Management Suites




                                                                                                                                  M
                                                      Mobile Web Apps
                                 l
                             itte




                                                                                                                    Master Data




                                                                                                                                   iitte
                                                                                                                                     tte
                                                                SOA Backplane             Representational          Management
                            M




                                                                                                                                        ll
                                                                                          State Transfer (REST)
                                                        Enterprise Mashups
                                                                                                             IT Project           Application Lifecycle
                                                           Enterprise
                                                           Enterprise                                        Portfolio
                                                           Architecture Tools                                                     Management
                                                           Architecture Tools                                Management
                                                                                         Application Testing
                                                     RIA Rich Clients                    Services
                                                                                                          Service Oriented         Model-Driven
                                                                                    Web 2.0               Business Apps            Architectures

                                                  Open Source                                                            Continuous
                                                  Service Bus                                                            Integration
                Gering




                                                          Open Source Web




                                                                                                                                               Gering
                                                                                                                                               Ger
                                                                                                                                               Low
                                                          Application Server
                                         2. Generation




                                                                                                                                                 w
                                         Portlets
                                                                           < 2 Jahre

                                                                          2 - 5 Jahre
                            n




                                                                           > 5 Jahre
                         tze
                          Nu




                                                                                                                                                          © Detecon
                                     Reifegrad:            Emerging             Adolescent          Proven        Matured

                                                                                 – 28 –
Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation – Application Architecture


St d di i            T h l      St k
Standardisierung von Technology Stacks.




                                            Standardisierung von Technology Stacks
                                            Absenkung der Betriebskosten durch Komplexitätsreduktion
                                            Kostensenkung für die Entwicklung, Wartung und dem Release-to-Production-
                                            Prozess




                                            Anwendungen mit hoher Komplexität
                                            Reduzierung der Komplexität der Anwendungen
                                            Durchführung von Migrationen im Rahmen von Major Releases




                                           Ca. 10 – 15 % Absenkung der Betriebskosten
                                                                 g
                                           Reduktion der Projektkosten durch effektives Matching der Anforderungen auf
                                           standardisierte Technologie-Stacks




                                                                                                                         © Detecon
                                                                – 29 –
Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation – Information Management


Informationslogistik entwickelt sich zu einer signifikanten Quelle von
I f    ti   l i tik t i k lt i h         i     i ifik t Q ll
Wettbewerbsvorteilen.




         Das Datenvolumen und die
         Komplexität der Datenbe-
         ziehungen wird zunehmen.




                                            09:00       12:00            19:00   09:00   12:00   19:00
         Informationsbeschaffung in
         Echtzeit i d
         E ht it wird zum S hlü
                          Schlüssel l
         der Wettbewerbsfähigkeit.




         Differenzierte Suchfunk-
         tionen & semantische Ver-
         knüpfung von Informationen
         gewinnen an Bedeutung.




                                                                                                         © Detecon
                                                                – 30 –
Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation – Information Management




                                                                              Trendradar
                                                                                                            Hoch
                                                               Hoch            Information
                                                      Kollaborative            Infrastructure
                                                                                                            SOA Data Services
                                                      Entscheidungsfindung
                                                                                     Extensible Business           Enterprise Information
                                                                                     Reporting Language            Management
                                                             Semantisches Web /
                                                             Web 3.0                                                  Taxonomie und
                                                                                                 Ortung von
                                                                                                                      Ontologie Management
                                                                      XML-basierte               Expertenwissen
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                                                                                                                                            M
                                   l
                                tte




                                                                      Dokumentenformate                       Data Stewards




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                                                                                                                                                t
                             Mi




                                                                                                              (Rolle)




                                                                                                                                                  ll
                                                                      E-Discovery                 Content Integration and Migration
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                                                                                                                                                           Low g
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                                                                                 < 2 Jahre

                                                                                2 - 5 Jahre
                             n




                                                                                 > 5 Jahre
                          tze
                           Nu




                                                                                                                                                                    © Detecon
                                        Reifegrad:           Emerging               Adolescent            Proven         Matured

                                                                                     – 31 –
Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation – Information Management


D t b k Pl ttf
Datenbank-Plattform.




                                          Viele Anwendungen nutzen standardisierte, flexible DBMS-Plattform
                                          Nutzung von anforderungsadäquaten Datenbankplattformen mit optimierten
                                          Infrastruktur St k
                                          I f t kt Stacks
                                          Klare Governance




                                          Alle Anwendungen mit Datenbanken
                                                       g
                                          Eignung bei ca. 50 % der Anwendungen




                                         Einsparung von ca. 30 % der Ist-Kosten
                                         Standardisierungsansätze der Daten- & Informationsstrukturen
                                         Vereinfachte Auswertungen und Informationsanalysen
                                         Verringerte Entwicklungs-, Wartungs- und Betriebskosten
                                         Reduktion von Lizenzkosten durch Multi-Vendor-Strategie
                                                                          Multi Vendor Strategie




                                                                                                                   © Detecon
                                                              – 32 –
Praxisvortrag Detecon: Veränderung von Innen – Client Computing and Mobility


Der Fortschritt i d N t
D F t h itt in der Nutzung von ICT Services im Unternehmen wird von den
                                   S   i    i U t     h     id      d
Mitarbeitern ausgehen.



         Die Gerätevielfalt und
         Verkürzung ihrer Lebens-
                   g
         zyklen setzt dem Gieß-
         kannen-Prinzip der IT im
         Unternehmen ein Ende.




         Mitarbeiter bringen zukünf-
         tig ihre elektronischen
         Arbeitsmittel von zu Hause
         mit.




         Die Vernetzung von Privat-
         und Berufsleben erweitert
         sich über die Unterneh-
         mensgrenzen hinweg.




                                                                               © Detecon
                                                               – 33 –
Praxisvortrag Detecon: Veränderung von Innen – Client Computing and Mobility




                                                                          Trendradar
                                                                                                         Hoch
                                                              Hoch
                                                                                                    Ubiquitous
                                                                                                    Collaboration
                                                                           Mobile
                                                           Transphones     Multicore-CPUs
                                                                                                  Mobiler Zahlungs-
                                                                                                  verkehr (NFC etc.)
                                                                Wireless Power
                                                                                      Festnetz-/Mobilfunk
                                                                                      Konvergenz (FMC)
                                                                                      K




                                                                                                                                        M
                                   l
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                                                                  Bluetooth




                                                                                                                                         iitte
                                                                                                                                            t
                                                                                       Multitouch
                             Mi




                                                                  Low Energy                              Social Network




                                                                                                                                              ll
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                                                               auf mobilen Devices                                           Application Platform
                                                                                                                    Microblogging
                                       ePaper / Photonic
                                           p                                      App Store
                                       Displays               Pico-
                                                              Pi                                                             Immersive
                                                                                  Konzepte
                                                              Beamer                                                         Lernumgebungen

                                 Erkennung von
                                 Gesten                         Mobile Internet
                                                                Devices (MID)
                                                                         (   )
                 Gering




                                                                                                                                                    Gering
                                                                                                                                                    Low
                                                                                                                                                    Low g
                                                                                                                                                       in
                                                                             < 2 Jahre

                                                                             2 - 5 Jahre
                             n




                                                                             > 5 Jahre
                          tze
                           Nu




                                                                                                                                                             © Detecon
                                         Reifegrad:         Emerging           Adolescent             Proven           Matured

                                                                                  – 34 –
Praxisvortrag Detecon: Veränderung von Innen – Client Computing and Mobility


B i Client Konzept.
Basis Cli t K    t



                                           Nutzung standardisierter ThinClients
                                           Moderne Software-Bereitstellungsmechanismen zur Reduktion des
                                           Paketierungsaufwands
                                           Kostensenkung für Entstörung, Verteilung und Betrieb
                                           Reduktion der Softwareprofile auf <10 Basis-Profile




                                           Ca. 50 % der Arbeitsplatzsysteme werden auf ThinClients bzw. virtualisierte Clients
                                           umgestellt
                                           Einsatz von PC-Pads und Bring-Your-Own-Computer-Konzepten




                                          Reduktion der Paketierungskosten und der Client-Administration und -Support
                                          Zentrale Governance
                                          Effizientes Ausrollen neuer Releases und Applikationen, daher größere Flexibilität




                                                                                                                                 © Detecon
                                                               – 35 –
Praxisvortrag Detecon: Veränderung von Innen – Identity and Security


Mobilität
M bilität und Modularisierung erweitern die Anforderungen an Sicherheit und Integrität.
            dM d l i i            it    di A f d             Si h h it d I t      ität




                                             09:00       12:00         19:00   09:00   12:00   19:00
         Kontextsensitive                    @work       @work         @home   @work   @work   @home
         Anwendungen erzeugen
         eine neue Qualität der
         Benutzerführung.




                                               A                                X

         Zukünftige Geschäfts-,
         Kooperations- und                     B                                Y
         Betriebsmodelle weichen
         Unternehmensgrenzen auf.
         U t     h               f
                                               C                                Z




                                                                                                       © Detecon
                                                                 – 36 –
Praxisvortrag Detecon: Veränderung von Innen – Identity and Security




                                                                           Trendradar
                                                                                                        Hoch
                                                            Hoch
                                                                               Context Brokers                 Kundenzentrische
                                                                                                               Dienste-Strategie
                                                        Statisches                 Identity and Access
                                                        Security Testing                                          Cloud Computing
                                                                                   Intelligence / Auditing
                                                                                                                  Governance
                                                                           Virtual Directories                          Krisenmanagement




                                                                                                                                    M
                                   l
                                tte




                                                                                                                                     iitte
                                                                                                                                        t
                             Mi




                                                                                                       Identity Provisioning /




                                                                                                                                          ll
                                                      Föderierte      eMail Archivierung
                                                                      eMail Archivierung
                                                      Identitäten                                      Withdrawal

                                                                                                 Location-aware Applications
                                                            Kerberos
                                                            Single Sign-On
                                                            Si l Si O                         Maschinen/Software-Account
                                                                                              M   hi   /S ft     A     t
                                               Datenbank-                                     Passwort-Management
                                               Verschlüsselung
                                                                                     Meta-Directories          Biometrische
                                                         Web Application                                       Authentifizierung
                                                         Firewalls (Layer 7)
                 Gering




                                                                                                                                               Gering
                                                                                                                                               Low
                                                                                                                                               Low g
                                                                                                                                                  in
                                                                               < 2 Jahre

                                                                             2 - 5 Jahre
                             n




                                                                               > 5 Jahre
                          tze
                           Nu




                                                                                                                                                        © Detecon
                                       Reifegrad:         Emerging             Adolescent             Proven          Matured

                                                                                – 37 –
Praxisvortrag Detecon: Veränderung von Innen – Identity and Security


Z t li i        A      M        t
Zentralisierung Access Management.



                                            Identifikation von Applikationen mit dedizierten Authentisierungsstoren
                                            Kosteneinsparung durch zentralisiertes User Management
                                            Einsparung an Incidents für Passwortrücksetzung und Userpflege
                                            Alle Applikationen nutzen zentralen Autorisierungsdienst




                                            Alle Applikationen mit eigener Authentifizierung
                                                                                   f




                                           Kostenreduktion fü S
                                           K t     d kti für Support- und Ad i i t ti
                                                                   t    d Administrationsaufwände für N t
                                                                                           f ä d fü Nutzerverwaltung
                                                                                                               lt
                                           Reduktion fachlicher Inkonsistenzen




                                                                                                                       © Detecon
                                                                 – 38 –
Agenda




         Einführung                 IT Trends




         Implementierung            Ausblick




                                                © Detecon
                           – 39 –
Praxisvortrag Detecon: Herausforderung #1 – Baselining


Die fü di E
Di für die Errechnung der Effizienzpotenziale verwendete Baseline muss zukünftige
                h     d Effi i       t   i l        d t B    li          kü fti
Entwicklungen und Planungen berücksichtigen und abbilden.


                                    Herausforderung                                               Erläuterung

                                                                                       Eine Reduktion der IT-Kosten ist
                                                                                       eingeplant

                                                                                       Findet dies keine Berücksichtigung in
                                                                                       der Baseline werden zu hohe
                                                                                       Einsparpotenziale ausgewiesen

         2011             2012                 2013          2014               2015
                                    Baseline           Ist Kosten



                                                                        -38 %          Zukünftige Entwicklungen und
                                                                                       Planungen müssen in der Baseline
                                                                                       abgebildet werden

                                                                                       Planungsänderungen müssen in die
                                                                                       Baseline übernommen werden

                                                                                       Einsparpotenziale müssen di
                                                                                       Ei       t   i l   ü      diese
                                                                                       Entwicklungen berücksichtigen
                2011         2012              2013      2014           2015
                       Savings nach Baseline          Savings nach Ist Kosten




                                                                                                                               © Detecon
                                                                           – 40 –
Praxisvortrag Detecon: Herausforderung #2 – Double Counting


Effizienzpotenziale werden von verschiedenen Einheiten (IT und Business) mehrmals
Effi i       t   i l   d            hi d     Ei h it         dB i      )   h   l
identifiziert und ausgewiesen.


                                      Herausforderung                                                           Erläuterung

                                                                                                     Effizienzprogramme werden parallel
                 Business Sicht                                       IT Sicht
                                                                                                     durch Business und IT durchgeführt

                                                                                                     Potenziale werden doppelt identifiziert
  #               Titel         Härtegrad            #           Titel                 Härtegrad
                                                                                                     und ausgewiesen
            Standort
            Standort-                                        Abschaltung
  1                                                  1
          konsolidierung                                       Cluster
           Abschaltung
  2                                                  2      Virtualisierung
             Cluster
                                                            Anwendungs-
                                                            Anwendungs
  3      Anpassung WAZ                               3
                                                            konsolidierung

                                                                                                     Abbildung auf Portfolio macht doppelt
                                                                                                     ausgewiesene Potenziale transparent
                                           Substitution
                   Standar-     Zentra-                   Automati-                        Wert-
                                             durch                     Reduzierung
                   disierung   lisierung                   sierung                       schöpfung
                                           Innovation

  Prozesse

 Applikationen

 Middleware/
    Daten

 Infrastruktur




                                                                                                                                               © Detecon
                                                                              – 41 –
Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm – Campus Ansatz


Detecon setzt in einer Vielzahl von Projekten auf den bewährten Campus-Ansatz – d
D t         t ti i     Vi l hl      P j kt      f d b äh t C           A   t    das
allerdings in unterschiedlichen, situationsabhängigen Ausprägungen.


                                                       Campus-Ansatz

                                     Modus                        Rahmenbedingungen                       Fokus


                                                                                                       Gemeinsamer
                                                           Raum und Equipment gestellt
                                                                                                         „Working
                                    CAMPUS                 Tagesablauf weitestgehend frei durch
                                                                                                      Environments
                                                                                                      Environments“
                                     „Light“               jeweilige Teams definiert
  CAMPUS                                                                                              zur effizienten
                                                           „Schlankes“ Campusmanagement
                                                                                                     Arbeitsgestaltung


                                                           Eigenes „Campus Management“ +               Gemeinsame,
                                                           eigener Campus-Kalender/Postfach           intensive Bear-
                                    CAMPUS
                                                           1 – 2 Campus Days organisiert mit            beitung von
                                    „Medium“
                                                           verpflichtender Teilnahme für mind. das   Themen/Gemein-
                                                           Coreteam                                     samer Spirit

                                                                                                        Kurzfristige,
                                                           Eigenes Gebäude                             gemeinsame
                                    CAMPUS                 Eigenes Equipment/Versorgung              Erarbeitung von
                                   „Hardcore“              3 – 5 Campus Days organisiert              konkreten Maß-
                                                           verpflichtende Teilnahme                    nahmen unter
                                                                                                     hohem Zeitdruck




                                                                                                                         © Detecon
                                                               – 42 –
Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm – Campus Ansatz


Das Campus-Konzept bietet d
D C          K     t bi t t dem Projekt ein “Zuhause” und sichert die notwendige
                                P j kt i “Z h       ” d i h t di        t   di
Distanz zum Tagesgeschäft.


                                              Erfolgsfaktoren Aufbau Campus

     Identifiziere die fähigsten Entscheidungsträger (
                           g                    g   g (keine
     Stellvertreter) für jede Initiative in der Organisation


     Stelle ein Arbeits-Campus zur Verfügung, der intensive
     Diskussionen sowie k
     Di k     i         i konzentrierte Arbeit zulässt
                                t i t A b it lä t


     Schaffe Distanz zum operativen Tagesgeschäft, um den
     Fokus auf die Projektarbeit zu setzen


     Stelle die Vertraulichkeit sicher durch einen beschränkten
     Zutritt zum Campus


     Pflege eine offene Kommunikation durch Angebot von
     Kaffee-Ecken, Tischkicker und Abendevents



     Biete dem Projekt eine State-of-the-art Arbeitsinfrastruktur




                                                                                   © Detecon
                                                               – 43 –
Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm – Campus Ansatz


Die Erfahrung aus di
Di E f h          diversen „Campus-Projekten“ zeigt, dass der Vorbereitungs- und
                            C      P j kt “ i t d         d V b      it        d
Betriebsaufwand für einen Campus häufig unterschätzt wird.


                                            Erfolgsfaktoren & Lessons Learned

    Klare Zielsetzung für das im „Campus Mode“ zu bearbeitende Programm

    Umfassende Stakeholderanalyse im Vorfeld – alle Entscheider und Know-
    how-Träger müssen an Bord sein

    Projekt-
    Projekt und Gremienstruktur im Vorfeld der Campusphase fixieren –
    nachträgliche Anpassungen sind nur schwer möglich

    Ausreichende Vorbereitung des Campus (Vorbereitungsaufwand nicht
    unterschätzen – normalerweise sind min. 2 – 4 W h V l f erforderlich!)
      t    hät           l    i    i d i          Wochen Vorlauf f d li h!)

    Klare Verantwortlichkeiten und Verlinkung der Vorgaben mit den Zielen
    der Projektbeteiligten (Incentivierung)

    Sicherstellen, dass Schnittstellen zu anderen Programmen (zu denen eine
    Abhängigkeit besteht) nicht vernachlässigt werden (Umfeldanalyse)

    Klare Kommunikationsregeln von Anfang an definieren/konsequent umsetzen

    Reporting und Dokumentationsaufwand für Teilnehmer minimieren bzw. durch
    externen Support abwickeln lassen – Fokus liegt auf der inhaltlichen Bearbeitung von Themen




                                                                                                  © Detecon
                                                           – 45 –
Agenda




         Einführung                 IT Trends




         Implementierung            Ausblick




                                                © Detecon
                           – 46 –
Praxisvortrag Detecon: Mehrwert durch IT Effizienzen


Für ll Stakeholder füh
Fü alle St k h ld führen die IT Effizienzen zu einem deutlichen Mehrwert.
                         di     Effi i          i    d tli h M h       t




                       Maja Meyer,                      Meine Anliegen werden schneller bearbeitet,
                       Kundin                           treffender und für mich passend bearbeitet.




                                                        Durch unsere neue IT habe ich mehr Zeit für
                       Tom Tauber,
                                                       meine Kunden und kann mich gezielter um ihre
                       Berater
                                                                  Bedürfnisse kümmern.




                                                       In meiner Arbeit kann ich mich auf die wichtigen
                       Steffi Stoff,
                                                          Tätigkeiten konzentrieren und muss keine
                       IT Mitarbeiter
                       IT-Mitarbeiter
                                                                       Brände lö h
                                                                       B ä d löschen.




                                                        Das IT Effizienzprogramm ermöglicht es uns
                       Karl Kunste,
                                                         Kosten einzusparen und uns zielfokussiert
                       IT Leiter
                                                                        aufzustellen.




                                                                                                          © Detecon
                                                           – 47 –
Praxisvortrag Detecon: Zusammenfassung


Die N t
Di Nutzung der richtigen IT T
             d    i hti      Trends – gepaart mit einer zielgerichteten Implementierung
                                  d          t it i      i l   i ht t I    l    ti
- ermöglicht eine erhebliche Steigerung der Effizienz der IT.




                                          Steigerung des Nutzens
        IT Effizienz
                                          Senkung der Kosten




                                          Ermöglichung weiterer Effizienzen
                                              g      g
        IT Trends
           T d
                                          Wirken von außen und innen




                                          Identifikation von zentralen Herausforderungen
        Implementierung
                                          Lösungen für diese Herausforderungen




                                                                                           © Detecon
                                          – 48 –
Inhalt




1    Begrüßung & Vorstellung

2    Einführung & Vorgehensmodell Effizienzprogramme

3    Effizienz in der IT

4    Praxisbeispiel: Effizienzprogramm – Fallstricke & Struktur

5    HR-Themen in Effizienzprogrammen

6    Zusammenfassung & Diskussion




                                                                      © Detecon
                                                             – 49 –
Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm                                         Fallbeispiel


Die Praxis i t das beste Beispiel: Was kann alles schieflaufen bei einem Effizienz-
Di P    i ist d b t B i i l W k              ll     hi fl f b i i        Effi i
projekt? – Die fiktive Optimind AG zeigt uns ein reales Beispiel.


                                            Fallbeispiel Optimind AG




       Startpunkt Effizienzprojekt:
      „Die Effizienz der Finanz- und
       Controllingorganisation ist
         signifikant zu steigern.
       Ein Peer-Vergleich zeigt ein
      Kosten-Einsparungspotenzial
             von 30 % auf!“*




* Ergebnis einer Interview-Reihe




                                                                                                 © Detecon
                                                     – 50 –
Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm                                                            Fallbeispiel


Optimind
O ti i d AG – Di Umsetzung des übergreifenden Einsparungsziels im Projekt wurde
              Die U   t      d üb         if d Ei         i l i P j kt       d
durch hausgemachte Fallstricke gefährdet.


                                           Fallstricke im Projekt




                                           1    Fallstrick: Projektumfang als „moving target“




                                           2    Fallstrick: Unterschätzung des Change Managements




                                           3    Fallstrick: Kommunikationsprobleme




                                                                                                                   © Detecon
                                                   – 51 –
Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm                                                                 Fallbeispiel


... was sich sehr negativ auf d Projekterfolg auswirkte.
         i h h        ti    f den P j kt f l      i kt



                                                     XXX

  Steering
                          Scope Vision                   Offene Fragen                    Auswirkungen
 Committee

   1. Sitzung
                      „Wir wollen national       Wie sind „Personalkosten“
                       die Personalkosten        definiert?                             Keine klaren
                   in der Finanzorganisation     Was verbirgt sich hinter der           Verantwortlichkeiten
                        um 30 % senken“          „Finanzorganisation“ (Baseline)?       Uneinheitliche
                                                                                        Terminologie
                                                                                        Keine messbaren
   2. Sitzung                                                                           Ergebnisse
                                                 Wie ist „international“ definiert?
                    „Wir wollen international
                                                 Was ist genau unter „Worldclass        Häufige Änderungen
                    eine Worldclass Finance
                                                 Finance“ zu verstehen – nur            Projektorganisation
                    Organisation aufbauen“
                       g
                                                 Kostenreduktion?
                                                                                        Verunsicherung &
                                                                                        Demotivation
                                                                                        Hohe Abhängigkeit von
   3.
   3 Sitzung
                         „ üb i
                             übrigens:           Welche ist b t ff ? N ERP
                                                 W l h IT i t betroffen? Nur ERP-       Beratern bzw Externen
                                                                                                 bzw.
                  Änderungen in der IT sollten   Systeme?                               Projekt – aus der Zeit,
                    natürlich berücksichtigt     Was für Implikationen hat dies bzgl.   Budget etc.
                            werden“              Zeit und Ressourcenplanung?




                                                                                                                        © Detecon
                                                     – 52 –
Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   Fallbeispiel


Lösung – U
Lö       Unsere E f h
                Erfahrung zeigt: Ei effektives Projektmanagement besteht aus drei
                            i t Ein ff kti     P j kt          t b t ht      d i
wesentlichen Elementen.


                                   Übersicht                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Beschreibung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Aufsetzen des Projekts mit klar
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                definiertem Projektumfang inkl
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            inkl.
       1                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Liefergegenstände, Meilensteine und
             Project Set up                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     ganzheitlicher Projektplanung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Steuerung des Projektes mit Hilfe
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                einer Reporting-Logik, Offene-
                                                 DTAG Total Workforce Management - Open Item Tracking List
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         14.09.2010
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Punkte-Listen und Status-Meetings
                                                 New items to be inserted at the bottom                                                                                                                                                                         Pull Down
                                                   ID     Topic                     Created      By    Description                                                 Action                                                Responsible           Deadline         Status             Comments / Next Steps

                                                  152 TWM Übung /                   22.07.2010   PMO Nachfolge Aktivitäten zu Multi Media Besuch in                                                                      Schröter              30.07.2010       open
                                                      Unterstützung                                  Dresden:
                                                                                                       - Gemeinsamer Termin BCG, HCP, MMS Dresden
                                                                                                       - Klärung der Fragen: Wie geht man mit kleinen Be-
                                                                                                       teiligungen im Konzern am besten um? Wie gehen andere                                                                                                                                                                                                             8/26/10
                                                                                                       Unternehmen mit kleinen Beteiligungen bei der Einbindung
                                                                                                       von Teilprojekten um? Gibt es Benchmarks zu Markt und                                                                                                                                                               2010




                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Definition des kritischen Pfads und
                                                                                                       Branche? Gibt es bei BCG Informationen über Unternehmen
                                                                                                       der gleichen Branche wie Multi Media.
                                                                                                       -Hinweis: TSI als Erfahrungswert nutzen, da ca. 24 kleine                                                                    06                                                      07                                                        08                                                    09
                                                                                                       Beteiligungen/Legal Einheiten „gemanaged“ werden
                                                                                                                                                      Key Activities                                           23               24          25            26            27                28          29          30               31     32               33       34          35             36           37             38         39
                                                  211 Verankerung                   30.06.2010   PMO Termin BCG/MMS Dresden GF: a) Benchmark
                                                                                                     kleine Beteiligungen b) Benchmark gleiche
                                                                                                                                                      DTAG Planning (iPF)
                                                                                                                                                      Termin aufsetzen und koordinieren                                  Schröter              30.07.2010       open

                                                                                                     Branche
                                                                                                                                                                                                                      Input iPF                                             Goal Setting                                                                          Recap Goal Setting                          Goal Alignment
                                                  149 T-Home                        22.07.2010   PMO Letztes Jahr wurden Aktivitäten in der T-Home                                                                      6/15/10HR
                                                                                                                                                                                                                         BCG,                  19.08.2010       open             7/13/10                                                                                 8/31/10                                      9/21/10




       2
                                                                                                                                                      TWM Key Program
                                                                                                     mit dem Namen: „No regret Maßnahmen“                                                                                Controller




                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Engpass Monitoring
                                                                                                     abgeleitet (z.B. einheitliche Rollenmodelle
                                                                                                     zwischen damaliger T-Home und T-Mobile, etc.).
                                                                                                                                                         Process and Use Cases




           Project Reporting
                                                                                                     Diese Maßnahmen sollen im Hinblick auf die iPF
                                                                                                     Planungsworkshops mit VP nochmals „reviewed“                                                                                                                                                                                                                                      Pilot tool used for standard processes
                                                                                                     werden.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       9/16/10
                                                                                                                                                         QdP Rollout
                                                   54     Total Workforce M29.04.2010            PMO Funktionales TWM: Projekt soll für "Technology" Prüfen der Vorgehensweise für "Technology"                          Weber                 31.08.2010       open
                                                                                                     die Vorgehensweise prüfen
                                                  140 Weitere         15.07.2010                 PMO Welche Kapazitäten müssen in die Planung         PL der Segmente                                                    PL's            Gap Analysis completed
                                                                                                                                                                                                                                             31.08.2010   open
                                                      Verankerung von                                integriert werden? Eine Übersicht für zukünftige                                                                                          6/29/10          6                                                                                11         TWM Pilot tool
                                                      TWM                                            Ressourcen-Bedarfsmeldung soll erstellt werden.
                                                                                                                                                         Frontend & Data Cube                                                                                                                                                                                offical use
                                                  141 SAKo/ Erstellung 15.07.2010                PMO Prozentuale Verteilung von SAKo auf SAKp?                     Thema wird in kleiner Runde mit Marlis Weniger        Dirk Weber/           31.08.2010 Release TWM Pilot Tool
                                                                                                                                                                                                                                                       1st open                                            TWM Pilot tool filled                              8/18/10
                                                      eigener Cluster                                Schnittstelle SAKo und SAKp: Wie kann hier der                geklärt.                                              Marlis Weniger
                                                                                                     Transfer realisiert werden? Prozentuale
                                                                                                                                                                                                                                                               7/9/10                                          7/31/10
                                                                                                     Verteilung Top Down nicht möglich sondern nur       IT Implementation (BW)
                                                                                                     Bottom Up.                                                                                                                                                                                          Functional Specification                                                                                     Technical Specification
                                                                                                                                                                                                                                2          4                                      8                             7/31/10                                                                                                      9/27/10

                                                                                                                                                      Data Privacy & IT Security
                                                                                                                                                                                                                    PSA Assessment          SDSK                Software              Disability     IT Checklist                                                            QdP Portal Repeat




                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ein aktives Risikomanagement dient
                                                                                                                                                                                                                         6/17/10            6/24/10            Ergonomics              Check         Completion                                                                     9/5/10
                                                                                                                                                                                                                                                                 7/10/10                 7/14/10        7/23/10

                                                                                                                                                      Development &                                                                                                 7

                                                                                                                                                      Evaluation                                                                      HR BP Summer Camp
                                                                                                                                                                                                                                          6/28/10 - 6/30/10
                                                                                                                                                                                                                                                                     Quali. Checklists
                                                                                                                                                                                                                                                                                7/9/10
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              TWM
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               VIP
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Cockpit
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Light
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  TWM
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Intensive
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              9/5/10     9/7/10 - 9/8/10    9/15/10 - 9/19/10
                                                                                                                                                      Social Partner Mgmt.                                              1                      3                            5




                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                als Frühwarnsystem
                                                                                                                                                                                                                     Feed-In        Briefing Vors. KBR          KBR with                                                                                                                     12
                                                                                                                                                                                                                                                                                                        9 Feed-In         KBA 9a              KBR with 10                                         ok for executives
                                                                                                                                                                                                                      KBR            Fr. Litzenberger         TWM Basis Info                               KBR            8/3/10                                                             12   delayed for non-executives
                                                                                                                                                                                                                     6/16/10              6/22/10                  7/7/10                                    7/28/10
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             TWM IT Tool
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  8/18/10
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Summer Break NRW
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              7/15/10 - 8/27/10
                                                                                                                                                                                                            Summer Break Germany
                                                                                                                                                                                                                    6/24/10 - 9/13/10



                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            N   On track                   N   Deviation                        N   Critical



                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       center for strategic projects



                                           Documentation of measures through standardized profile
                                           Measures template (if nec. measures group)                                                                                                                                                                                                                                        Template

                                           Measure name                                                                                                                                                                     Responsible                        XXXXX                               Release                         xx.xx.xxxx

                                             Measure
                                                                                          Name                                                                     Description                                                                                   KPIs                                               Feasibility (in %)
                                              code
                                            XX.XX.XX                    XXX                                        XXX                                                                                                                    XXX
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             <90%




                                                                                      Main tasks                                                                                  Responsibility                                                                            Critical points/risk factors




              Maßnahmen
              Maßnahmen-
                                               XXX                                                                                                  XXX                                                                                               XXX




       3                                                                                                                 Applicable areas                                                                                                                       Financial effect (EUR in m & time)




               Controlling
                                                                                                                                                                                                                                          Start of effect:
                                                                                                 EBITDA effect:                 Costs:                                                                                                    QX XXXX                                                   Full effect: QX XXXX
                                             Affected function(s)
                                                     XXX                                               OPEX                              OPEX (PMT-relevant)                             CAPEX (PMT-relevant)                                Effect:                                        2009           2010            2011           2012
                                             Affected sub-function(s)                                                                                                                                                                               OPEX/revenue                               --            --               --            --
                                                                                                       Revenue                           OPEX (not PMT-relevant)                         CAPEX (not PMT-relevant)
                                                     XXX                                                                                                                                                                                            Opex (PMT )*                               --            --               --            --
                                                                                                                                         Restructuring costs                                                                                        Opex (not PMT)*                            --            --               --            --

                                                                                                   Other/comments on areas affected                                                                                                                 Capex (PMT)*                               --            --               --            --
                                                                                                                                                                                                                                                    Capex (not PMT)*                           --            --               --            --

                                                                                                                                                                                                                                                    Restruct. costs*                           --            --               --            --

                                                                                                                                 Likely to be included in the measure/not yet
                                                 Included and quantified in the measure                                                                                                                                                  <50%       Low              <70%             Medium           <90%       High             100%     Certain
                                                                                                                                 quantified



                                           *To be entered as a negative number
                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Mar. 2, 2010                             18




                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          © Detecon
                                                                                                                                                                                                                                                                                                       – 53 –
Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm                                                          Fallbeispiel


Fallstrick N 2 Ch
F ll t i k Nr. 2: Change Management – V ö
                         M        t Verzögerungen bei der Besetzung des
                                                   b id B     t     d
Teilprojekts Change Management und Transformation.


                   Was war geschehen?                               Effekte & Probleme

                                                    Kunde bestand auf die hauseigene Besetzung des
                                                    Teilprojekts Change Management/Transformation

                                                    Zum Projektstart war noch kein Vertreter für das
                                                    Teilprojekt benannt und erst mit starker Verzögerung
                                                    besetzt

                                                    Durch die Verzögerung waren wesentliche Elemente
                                                    des Veränderungsmanagements nicht präpariert

                                                        Stakeholder Analyse

                                                        Change Story & Benefits

                                                        Kommunikationsbegleitung

                                                    Wichtige Stakeholder waren nicht informiert

                                                    Die Zielsetzung d P j kt war nicht richtig
                                                    Di Zi l t       des Projekt    i ht i hti
                                                    kommuniziert und erzeugt Missverständnisse




                                                                                                                 © Detecon
                                           – 56 –
Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm                                                                                                            Fallbeispiel


Lösung – V ll
Lö        Vollwertige, rechtzeitige Wahrnehmung der Rolle Veränderungsmanagement
                 ti       ht iti W h      h     d R ll V ä d                   t
minimiert Widerstände und beschleunigt Entscheidungsprozesse.


                                                                                   Übersicht                                         Vorteile

           Ganzheitlicher Ansatz                                                                                        Vermeidung von Missverständnissen,
                                                                                           Praxiserprobte Instrumente
   Kommunikation, Change,
   Kommunikation Change Enabling                                                                                        Fehlinterpretationen über die
                                                                                                                        Projektziele
   Central work streams        Sub-streams
                                                                                                                        Rechtzeitiges Einbinden wichtiger
     Change/
    Change/
                                   Communication
                                                    Integrated communication
                                                    concept (newsletter, mails,
                                                    intranet, HR community etc.)
                                                                                                                        Stakeholder
     Communication
     Comm nication
    Communication
     (GCH)
    (GCH)                             Change
                                    Management
                                                    Integrated change concept
                                                    Sounding Boards
                                                    TWM selling material
                                                                                                                        Durchgehende, ganzheitliche
       Weekly steering Jour fixe
                                                    Provide QdP tool and TWM                                            Kommunikation innerhalb und
                                                    cockpit training etc.

     Enabling (CTM)
                                     Enabling       BP review
                                                    Global HR BP Camp                                                   außerhalb der Projektteams
    Enabling (CTM)
                                        Co-
                                                                                                                        Verankerungselemente wie Sounding
                                                    Social partner management
                                   determination    Europe


                                                                                                                        Boards, Briefings sichern die Nach-
     Data privacy/Legal            Social partner   Social partner management                                           haltigkeit, erlauben aber auch Rück-
    Data privacy/Legal             management       regarding tool, IT platform
                                                    and methodology changes
                                                                                                                        meldungen zur Außen-Wahrnehmung
                                                                                                                            Vermeidung von Ü
                                                                                                                                           Überraschungen
                                                                                                                            Beschleunigung der
                                                                                                                            Entscheidungsprozesse
                                                                                                                            Minimierung von Widerständen
                                                                                                                            Mi i i          Wid tä d
                                                                                                                            Planmäßige Zielerreichung




                                                                                                                                                                   © Detecon
                                                                                                         – 57 –
Praxisvortrag Detecon: Exkurs Change Management


Change – W
Ch       Warum scheitern Projekte?
                 h it    P j kt ?




   Projekte scheitern weder an Technik noch an fehlenden
   fachlichen Fähigkeiten.
   Projekte scheitern an den menschlichen Verhaltens- und
   Denkweisen wie:
         falsche Wahrnehmung und Bewertungen
         ungeeignete Kommunikationsprozesse,
         Konflikte zwischen Rollen oder Personen,
                                                ,
         Interessen & Positionen, Machkämpfen etc.




                      Wir haben kein Wissens- oder Erkenntnisproblem, sondern ein UMSETZUNGSPROBLEM




Quelle: Detecon, www.perspektive-blau.de, www.pm-blog.com




                                                                                                      © Detecon
                                                            – 58 –
Praxisvortrag Detecon: Exkurs Change Management


Change – J d Veränderungsprozess stellt besondere Anforderungen an beteiligte
Ch       Jeder V ä d              t llt b    d    A f d            b t ili t
Führungkräfte.


                                                Tal der Tränen und Anforderungen an die Führungskräfte
                                                                                                    Integration
                                      Abwehr
                   Vorahnung                                                                                      Leitplanken für erfolgreiches
      Phasen




                                                                                                                  Veränderungsmanagement
                                                                   Emotionale                                         Die Beeinflussung des
                                                                   Akzeptanz                                          Könnens (Fähigkeit)
                                               Reaktionale                                      g
                                                                                          Öffnung
                             Schock
                             S h k                                                                                    Die Förderung des Wollens
                                                Akzeptanz
                                                                                                                      (Bereitschaft)
      otionale
   Reaktionen




                                                                                                                      Das Gefühl des Dürfens
                                                                                                     Selbst-          (Möglichkeit)
                     Sorge Schreck Ärger Frustration                  Trauer              Neugier
                                                                                                    vertrauen
   Emo




                                                       Veränderungsprozess
                                                                                                                  Notwendige Fähigkeiten zur
            gen




                                      Kom
                                      Kom-                                                                        Begleitung eines
      Haltung




                     Ernst Offen
                     E t Off                                       Verständnis
                                                                   V tä d i               Unter-
                                                                                          U t         Bestä-
                                                                                                      B tä        Transformationsprozesses
                                      muni- Ermutigung
                    nehmen sein                                      zeigen               stützen      tigen
                                      kation                                                                          Konflikt-Management
                                                                                                                      Problemlösungsfähigkeiten
              en




                             Kom-                                                                                     Moderationsfähigkeit
              t-
   anforderunge
    Management




                    Infor-             Trai-     Reflek-                                   Moni-      Men-
                             muni-                                  Coaching
                    mieren            nieren     tieren                                    toring     toring          Empathie-Fähigkeit
                             zieren


                                               Learning on the job
                                                      g        j
   a




Psychosoziales aus Veränderungsprozessen (vgl. Büning und Bartschen, 2006)




                                                                                                                                                  © Detecon
                                                                                 – 59 –
Praxisvortrag Detecon: Exkurs Change Management


Change – K iti h Erfolgsfaktoren.
Ch       Kritische E f l f kt



                                    Kritische Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Veränderungsmanagement

                        Kritische Erfolgsfaktoren

          Stakeholder Analysis und Management

          Aufbau eines Change Fahrplans (Change Journey,
          Transformation Roadmap) und konsequentes
          Monitoring

          Zielpersonen und gruppenspezifische
          Kommunikation ( h ö
          K        ik ti   („homöopathische D i “) alle
                                      thi h Dosis“); ll
          auch Nicht-Projektmitarbeiter gewinnen

          Emotionalisierung des neuen Bewusstseins
          (Engagement Roadmap) durch Bilder aber auch
          durch Web2.0 Instrumente (YouTube, etc .)

          Erlebbar machen, was Qualität und
          Kostenbewusstsein für die Organisation bedeutet
          und warum es wichtig ist




Quelle: Detecon, Kommunikationslotsen.de




                                                                                                         © Detecon
                                                                  – 60 –
Praxisvortrag Detecon: Exkurs Change Management


Change M
Ch     Management F
                t Framework – B i i l fü die Erstellung einer Change Story.
                          k Beispiel für di E t ll       i    Ch     St



                                            Design of Change Story & Benefits

       Leitfragen für die Change Story & Benefits

      Wie lauten die strategischen Ziele für diese           Change Trigger
      Veränderung?

      Warum sollte die Veränderung stattfinden? Was ist
      die Dringlichkeit bzw. Auslöser?

      Was genau soll sich verändern?
                                                              C a ge Story
                                                              Change Sto y
      Auf
      A f was soll gebaut werden? W l h A
                 ll b        d ? Welche Aspekte
                                            k
      sollen beibehalten werden?

      Was ist der Wertbeitrag der Veränderung für die
                                                                   Benefits of
      Organisationseinheit und für deren Kunden? Was                change
                                                                     h
      ist danach besser?

      Was sind die 3 Kernbotschaften der Veränderung?

      Welche Botschaft soll unter keinen Umständen
      gegeben werden?                                              Quantifying
      Welche Vorteile bestehen für den Einzelnen?




                                                                                 © Detecon
                                                          – 61 –
Praxisvortrag Detecon: Exkurs Change Management


Change – A vielzähigen P
Ch        Aus i l ähi     Praxisbeispiele wurden k k t H dl
                              i b i i l      d konkrete Handlungsempfehlungen
                                                                    f hl
abgeleitet und konsolidiert.


                                                  Handlungsempfehlungen

    Verankerung im Leitbild bzw. in den Führungsgrundsätzen oder auch Team Charters              Publikation
                                                                                                 zum Thema
    Kontinuierliche Kommunikation über Aktivitäten und Maßnahmen, wie sie auf die Ziele
    einzahlen; aktives Marketing und Darstellung von Evidenzen
    Langfristige Verankerung der Zielsetzungen in den Führungsinstrumenten (Kompetenzmodell,
    Beurteilungsinstrumente für Führungskräfte und Mitarbeiter, 360 Grad Feedback)
    Konsequenzmanagement (Was passiert mit Verfehlungen? Zeichensetzen durch respektvolle,
    aber inhaltlich konsequente Maßnahmen)
    Verankerung schon bei der Personalgewinnung (Onboarding)
              g                       g       g(          g)
    Verankerung der neuen Sichtweise in neue und laufende Unternehmens-Initiativen,
    Programme, Projekte und sichtbar machen, wie diese einzahlen
    Interne Kundenbefragung, Mitarbeiterbefragung, Soundingboards nutzen
    Innovative Interventionen nutzen: Großgruppenveranstaltungen, Open Spaces, Worldcafe, etc.
    Professionelle Begleitung durch ein Projekt Management Office
    Etablierung von In-House Consultants zum Thema „Effizienz (als Ausbildungsgang)
                    In House                       „Effizienz“
    Führung und Zusammenarbeit: Neue mentale Modelle (Klare Verantwortung, aber offene
    und gleichzeitig flexible Organisationsformen)




                                                                                                               © Detecon
                                                          – 62 –
Praxisvortrag Detecon: Exkurs Change Management


Change – Ti
Ch       Tipps für das erfolgreiche “Scheitern”.
               fü d      f l   i h “S h it    ”



                                               Wie Sie erfolgreich “scheitern”

                   Wie Sie erfolgreich „scheitern“                         Punkte, auf die Sie achten sollten

       Heikles nicht kommunizieren, um Widerstand zu                  „Startprojektgruppen“ beinhalten meist andere
       vermeiden                                                      Teilnehmer als die endgültige Projektgruppe
       Delegation des Veränderungsmanagements an
            g                   g     g                               Unterschiedliche Zielgruppen verfolgen meist auch
       Projektmanager                                                 unterschiedliche Spannungskurven. Maßnahmen
       Teamleiter und Führungskräfte der Basis werden                 müssen adäquat zugeschnitten werden
       funktional isoliert                                            Ziele werden meist individuell ausgehandelt, so
       Lernen und Steuerung im Veränderungsmanagement                 auch di Zi l von V ä d
                                                                          h die Ziele   Veränderungsmaßnahmen
                                                                                                          ß h
       entkoppeln                                                     (hier muss jeder Mitarbeiter abgeholt werden)

                                 Erzeugte
                                 Spannung                                          Spannungskurve
                                                                                   Belegschaft,
                                                                                   Projektgruppen
  Unterschiedliche
  Spannungskurven
  der Beteiligten im
             g                                                                     Spannungskurve
  Prozessablauf                                                                    Geschäftsführung
                                                                                   und Vorberei-
                                                                                   tungsteam

                                                                                        Zeit
                                                             Event        Review




                                                                                                                          © Detecon
                                                            – 63 –
Praxisvortrag Detecon: Exkurs Change Management


Change – Di Messbarkeit von Veränderungsmassnahmen ist notwendig für die
Ch       Die M   b k it       V ä d                 h     i t  t    di fü di
Transparenz und qualitative Diskussion über die Zielerreichung der Maßnahmen.


                                     Die Messbarkeit von Veränderungsmaßnahmen

 Ziel ist, die Wirksamkeit von Veränderungsmaßnahmen messbar und
 anfassbar zu machen Meist dienen indirekte oder auch Proxy Indikatoren
                machen.
 als Messpunkte, um die Effektivität der Maßnahmen deutlich zu machen
    Ziele – Kolloquium und Bewertungsumfragen
    Mitarbeiter
    Mitarbeiter- und Führungskräfte Befragungen (Reifegrad der
                     Führungskräfte-Befragungen
    Veränderungen durch aufeinander aufbauenden Fragenkomplex
    erheben)
    Potential Bewertungen & Kompetenz Diagnostik
     Kundenbefragungen und Index
    Wertschöpfungsindex (Anzahl der Investoren, die in das Unternehmen/               Employee
                                                                                      „Renewal“
                                                                                                                          Innovate and
                                                                                                                          refresh            mobilize
                                                                                                                                                                    New frame for
                                                                                                                                                                    corporate direction



    AG investieren bzw. es in ihren Fond aufnehmen)
                                                                                                                       12 organization                  1
                                                                                                 Reenforce        11                                            2
                                                                                                                                                                      Create a
                                                                                                 individual
                                                                                                                                                                      vision
                                                                                                 learning


                                                                                            10                                                                                   3
                                                                                                                                                                                     Achor targets
                                                                                    Create                                                                                           and KPI‘s
                                                                                    incentives




    Konsequenz-Management (Wird das nicht Einhalten neuer
                                                                                                         Year 3   Year 2    Year 1
                                                                                                                                                                                     4

                                                                                 Improve by new
                                                                                 technologies 9




    Grundsätze geahndet?)
                                                                                                     8
                                                                                            Develop new                                                             Align
                                                                                            business areas                                                  5       infrastructur
                                                                                                                                                                    e
                                                                                                                       7   Achieve       6     Redesign
                                                                                                                           customer            processes
                                                                                    Revitalization of                      orientation                              Restructuring of the
                                                                                      the company                                                                   company




     Qualitätszuwächse aus dem Skill Management




                                                                                                                                                                                                     © Detecon
                                                         – 64 –
Praxisvortrag Detecon: Kommunikationsprobleme                                            Fallbeispiel


Fallstrick N 3 Mi d t
F ll t i k Nr. 3: Mindestens 80 % aller im Projekt auftretenden Konflikte und Gründe für
                                   ll i P j kt ft t d K flikt               d G ü d fü
Verzögerungen sind auf Kommunikationsprobleme zurückzuführen.


                        Kommunikationsprobleme                       Fehler & Effekte

                                                             Fehlende bzw. zu späte Einbindung
                                                             der relevanten Stakeholder

                                                             Fehlende Berücksichtigung von
                                                             „politischen“ Gegebenheiten &
                                                             Hierarchien sowie Motivation &
                                                             Einstellung der Beteiligten

                                                             Keine auf die jeweiligen Stakeholder
                                                             abgestimmte Kommunikation
                                                               g

                                                             Fehlende Berücksichtigung kultureller
                                                             Gegebenheiten (Bsp.PJV: Frankreich)



                                                          Führt zu

                                                             De-Motivation Blockaden
                                                             D M ti ti & Bl k d

                                                             Gefährdung des Projekterfolges




                                                                                                        © Detecon
                                                 – 65 –
Praxisvortrag Detecon: Exkurs Kommunikationskonzept


Das K
D „Kommunikationshaus“ ermöglicht es, eine auf di j
             ik ti h   “     ö li ht    i     f die jeweilige Zielgruppe
                                                        ili Zi l
abgestimmte Kommunikation zu gewährleisten und sichert den Projekterfolg.


                                                      Kommunikationshaus



                                          Projekt X Kommunikationskonzept

           Projekt-Kommunikation                        Marketing-            Change-Kommunikation
             Projekt X: Kommunika-                     Kommunikation           Projekt X: Entwicklung und
             tionsplanung                        Projekt X: „Verkaufsförde-    Kommunikation der            Schnittstelle
                                                 rung“ als Kommunikations-     Change Story „Co-pilot           zum
             Projekt X: Informations-                                                                         Change
                                                 aufgabe im Rahmen des         und Scorekeeper“
             verteilung & Fortschritts-
             berichtwesen                        Projekt X Kommunika-                                          Mgmt.
                                                 tionskonzeptes



                                              Kommunikationsprodukte
             Stakeholder Portfolio               Effektive & effiziente        Projekt X
                                                 Informationsbereitstellung    Marketingaktivitäten
             Umfeldportfolio*
                                                 Meilenstein Planung &         Change Story
             Kommunikationsplan
                                                 Tracking
                                                 Projekt X
                                                 Statusberichterstattung




                                                                                                                            © Detecon
                                                             – 66 –
Praxisvortrag Detecon: Exkurs Kommunikationskonzept


Das Stakeholder Portfolio besteht
D St k h ld P tf li b t ht aus den Clustern:
                                     d Cl t
Keep informed, Key players, Keep satisfied & Minimal effort.


                                                             Vorgehen


  1.
  1 Stakeholder identifizieren & groupieren

     Alle Personen sowie Einheiten intern wie extern der DT,
     die ein Interesse bzw. eine Einflussmöglichkeit im                                              Keep informed          Key players
     Rahmen des Projektes vorweisen, sind als Stakeholder zu
     identifizieren und zu gruppieren (zum effektiven Mapping
     in die 4 Cluster des Stakeholder Portfolios)




                                                                                              High
                                                                             nterests/Needs
  2. Kommunikationsstrategien definieren
                                                                                                       Keep informed      Key players

     Für jedes Projekt X Stakeholder Cluster wird eine
     übergeordnete Kommunikationsstrategie definiert, die den
     Rahmen für die Ausgestaltung der einzelnen
     Kommunikationspläne setzt



                                                                            In

                                                                                              Low
  3. Projekt X Kommunikationsplan ausarbeiten                                                           Minimal effort   Keep satisfied



     Je nach Interesse und Einflussmöglichkeiten auf das                                             Minimal effort       Keep satisfied
     Projekt wird ein Kommunikationsplan pro Cluster ausge-
     staltet, der ein Granularitätslevel über Stakeholdergruppen                                         Low                    High
     bis auf Einzelstakeholderebene erlaubt
                                                                                                             Power to Influence




                                                                                                                                           © Detecon
                                                                   – 68 –
Praxisvortrag Detecon: Exkurs Kommunikationskonzept


Für jedes Stakeholder Cl t i t i üb
Fü j d St k h ld Cluster ist eine übergeordnete Kommunikationsstrategie
                                          d t K       ik ti    t t i
definiert.


   Stakeholder-
                              Ebene                  Adressdaten            Kommunikationsstrategie
      Cluster

                                               (1)   LA & Sponsoren                Ensure Commitment
      Enabler,                                 (2)   Konzernvorstand
                                                     K           t d
                                               (3)   Core Team                     Die „Enabler“ sind im stetigen
    Entscheider,           Management                                              Dialog punktuell in die
                                               (4)   Fachprojektleiter,
    Botschafter                                      E2E-Verantwortliche,          Projektarbeit einzubeziehen, um
                                                     Anforderer                    Commitment zu erzeugen.


                                               (1) Mitarbeiter der
                                                   Fachprojekte                    Keep informed and motivated
     Umsetzer,                                 (2) Projektleiter/
     Meinungs-              Programm               Mitarbeiter Pilot               Die „Umsetzer“ sind aktiv in die
                                               (3) Schnittstellen                  Projektarbeit einzubeziehen, um
      bildner                                                                      Commitment zu erzeugen.
                                               (4) KBR


                                                                                   Keep satisfied
                                               (1) Betroffene Führungs-
                                                                                   Diesen Stakeholdern müssen
                                                   kräfte
    Betroffene,             Peer-Group
                            Peer Group         (2) B t ff
                                                   Betroffene Mitarbeiter
                                                              Mit b it             zielgruppenspezifische
    Anwender                                   (3) Auslandsgesellschaften          Informationen zum Change-
                                                                                   prozess und zur weiteren
                                                                                   Orientierung gegeben werden.

                                               (1) Interessierte Füh-
                                                                 Füh               Minimal effort
                            Konzern &              rungskräfte und
                            Auslands-              Mitarbeiter in D
                                                                                   Einfache und breite
    Interessierte             gesell-          (2) Interessierte Füh-              Kommunikation relevanter
                             schaften              rungskräfte und                 Information zur Positionierung
                                                   Mitarbeiter in ausl.            des Programms in DE und den
                                                   Gesellschaften                           g
                                                                                   Auslandsgesellschaften.




                                                                                                                      © Detecon
                                                                  – 69 –
Inhalt




1    Begrüßung & Vorstellung

2    Einführung & Vorgehensmodell Effizienzprogramme

3    Effizienz in der IT

4    Praxisbeispiel: Effizienzprogramm – Fallstricke & Struktur

5    HR-Themen in Effizienzprogrammen

6    Zusammenfassung & Diskussion




                                                                      © Detecon
                                                             – 70 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen




         Circle of Excellence                              Restructuring
              Efficiency
                                                                 &
                                                          Cost Optimization




                                 Functional
                                                               Trans-          Human
                                                                               H
                                  Efficiency
                                                             formation        Resources
                                (e.g. F, Proc)




                                                                  IT
                                                             Efficiency




                                                                                          © Detecon
                                                               – 71 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Strategisches W kf
St t i h Workforce M
                   Management.
                            t



                               Definition SWM
                                                                            Sehen Sie, Frau Schmidt! Dies ist ein
    Global nutzbarer Ansatz zur systematischen Optimierung interner und         optimaler Querschnitt unserer
    externer Kapazitäten in Bezug auf                                       Mitarbeiter   die Energie der Jugend
                                                                                                  g         g
           Mengen, Fähigkeiten, Kosten, Produktivität und Risiken            gepaart mit der Weisheit der Jahre.
    Basiert auf den identifizierten personalstrategischen Stoßrichtungen
    einer Organisation
    Bündelt die Ergebnis Darstellung in die Dimensionen Kosten Strukturen
                Ergebnis-Darstellung                       Kosten,
    und Planung
    Unterstützt durch die ökonomische Fundierung einen „neuen“
    Umgang mit dem Faktor Human Kapital


                   Herausforderung für Organisationen

    Transformationsprozess und “Mind-shift” für Personalfachkräfte in
                                 Mind shift
    Richtung “strategischer Business Partner
    Bislang nur Betrachtung der internen Workforce und Workforce Costs;
    keine Einbeziehung der externen Ressourcen
    Mangelnde Transparenz über Beschaffenheit und Entwicklung des
    Personalkörpers durch heterogene HR-Landschaften und IT-Strukturen
    „Lücke“ zwischen HR-Strategie und Strategie und Finanzplanung




                                                                                                                    © Detecon
                                                           – 72 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Strategisches W kf
St t i h Workforce M
                   Management.
                            t



                       Warum SWM?                                             Vorteile für die Organisation

    SWM sichert konzernweit die Verfügbarkeit des richtigen          Transparenz über Bestand und Entwicklung des
    Personals in der richtigen Menge zur richtigen Zeit am
                                                   Zeit,             Personalbedarfs in Bezug auf Qualifikation, Menge
                                                                                                  Qualifikation
    richtigen Ort und unter den wirtschaftlichsten                   und Kosten
    Kostenbedingungen
                                                                     Systematische Steuerung der internen und externen
    SWM adressiert alle HR-Handlungsfelder und optimiert             Workforce (Kosten und Skills) konzernweit
    erstmalig St kt und Kosten der gesamten Work-force,
       t li Struktur d K t d                 t W kf
                                                                     Kontinuierliche Performance-Messung
    d. h. aller internen und externen Personal-ressourcen
                                                                     Effektiver Personalaufbau, -umbau und -abbau
                                                                     Strategische Steuerung der Transformation
                                                                           g              g
                                                                     Engere Verzahnung der HR-Planung mit Strategie
                           Ansatz                                    und Geschäftsplanung iPF

    Mit einer einheitlichen Datenbasis und KPI Fundierung
                                           KPI-Fundierung            Aufzeigen von Handlungsfeldern über typischen
    schafft SWM die notwendige Transparenz für Planung               Planungs-Horizont hinaus
    und Steuerung des Personalkörpers durch die HR                   Abdeckung und nahtlose Integration neuer
    Business Partner                                                 Geschäftsfelder und -prozesse
                                                                     Stärkung von interner Talent- und Skill E t i kl
                                                                     Stä k        i t      T l t     d Skill-Entwicklung
                                                                     Größere Genauigkeit und Einheitlichkeit im Reporting




                                                                                                                            © Detecon
                                                            – 73 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Wie f kti i t d St t i h W kf
Wi funktioniert das Strategische Workforce Management?
                                           M        t?



                                                                  Strategisches Workforce Management adressiert

    Alle Workforce Dimensionen und die eingängigen Personal Management Prozesse
    Personalherausforderungen und strategische Stoßrichtungen
    Ausgewählte Anwendungsfälle der Personalprozesse u. a. zur Darstellung von „Quick Wins“


                     Transparenz                                           Planung                     Steuerung                      Monitoring


                                                                                             HR management process

                                                                       Transparency         Planning       Steering           Monitoring


                                                         Risk
                                kforce dimensions




                                                                                                           Counter measures to address
                                                                                                               deviation from plan
                                                      Productivity
                                                                            Future demand per job
                                                                                   function
                                                      Costs/FTE
                       Basic work




                                                         Skills
                                                                                                                Balancing internal/
                                                                                                                   external WF
                                                    Capacities (FTE)




                                                                                                                                                   © Detecon
                                                                                             – 74 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Transparenz: Anwendungsfälle und korrespondierende Messgrößen.
T            A    d    fäll    dk         di    d M      öß



                                                          Transparenz

    Aus den strategischen Stoßrichtungen werden die geschäftskritischen Personalprozesse abgeleitet und beschrieben
    Real vorkommende Anwendungsfälle werden identifiziert und analysiert
    Aus jedem Anwendungsfall werden relevante Messgrößen extrahiert und zu einem gesamtheitlichen Dashboard
    verknüpft


       Anwendungsfälle                                       KPI‘s                               Dashboard



        Auszug
                  Anwendungsfall              Korrespondierende Messgrößen             Dashboard Workforce Management




                                                                                                                        © Detecon
                                                             – 75 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Planung.
Pl



                                                          Planung

    Auf Basis einheitlicher Rollen werden quantitative Aussagen bezüglich der Bestands- und Bedarfsituationen ermittelt
    („neue
    ( neue“ Form der Auseinandersetzung bzgl einer Personalplanung)
                                           bzgl.
    Identifizierte Parameter und Treiber bilden die Eckpfeiler für anschließende Simulationen und Szenarien zur
    Beschreibung der jeweiligen Zielbilder
    Die Analyse der Abweichung zwischen Bestand und Bedarf führt zu einem entsprechenden personalspezifischem
    Maßnahmenkatalog (Einstellung neuer Fähigkeiten, Erweiterung bestehender Fähigkeiten, mittelfristiger Umbau
    bestehender Kapazitäten, etc.) und dessen kommerzieller Bewertung (Budgetplanning)


 Planungselemente und Ergebnisse
    Einheitliche Rollen
    Mengengerüst Bedarfe und Bestand
    Bedarfstreiber und Parameter identifizieren
    treiber- und parameterbasierte Simulationen und Szenarien
    Abweichungsanalyse zwischen Bestand und Bedarf
    Ableitung personalrelevanter Maßnahmen




                                                                                                                          © Detecon
                                                           – 76 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Von Bestands- d B d f i
V B t d und Bedarfssimulationen zur Steuerung.
                        l ti        St



                                                          Steuerung

    Bestands- und Bedarfssimulationen werden in Szenarientechnik aufgebaut und bewertet (auch unter Risikoaspekten)
    Maßnahmen zur Realisierung der einzelnen Szenarien werden detailliert beschrieben
    Kosteneffekte einzelner Szenarien werden übersichtlich dargestellt – insbesondere im Vergleich zu einem „Do Nothing“
    Szenario
    Steuerung und M it i erfolgen üb regelmäßige Abweichungskontrollen und Korrekturmaßnahmen sowie deren
    St          d Monitoring f l  über   l äßi Ab i h       k t ll       dK     kt    ß h        i d
    Bewertung




                                                                                                                           © Detecon
                                                            – 77 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Strategisches W kf
St t i h Workforce M
                   Management – M it i
                            t Monitoring.



                                                          Monitoring

    Maßnahmen- und Auswirkungskontrolle
    Frühwarnsystem (Dashboard) ermöglicht frühzeitiges Erkennen von Abweichungstendenzen
    Integration in die Geschäftsabläufe (insbesondere Planung und Review) sichert die Realisierung von Kosteneffekten

                                                                                Realisierung und Effekte

                                                                       Senkung der Arbeitskosten
   Dashboard Workforce Management                                      Vermeidung von Abbaukosten
                                                                       Vermeidung von Fremdvergaben
                                                                       Nutzung von Auslagerungen ("Outsourcing")


                                                                                  Tipps zur Umsetzung

                                                                       SWM Gestaltung als integrativer Teil der
                                                                       Geschäftplanungsprozesse
                                                                       Sicherstellung übergreifender Zusammenarbeit
                                                                       von Fachabteilungen, Personal und Einkauf &
                                                                       Finanzen




                                                                                                                        © Detecon
                                                            – 78 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Skill-
Skill und Talent Management – A f d
        dT l tM           t Anforderungen an den Umgang mit Fähigkeiten und
                                             d U         it Fähi k it     d
Kompetenzen.


                                                      Skill Management

    Aktuelle Herausforderungen in den Märkten, Technologien,
    Produkten und Kundenverhalten forcieren einen intensiveren
    Umgang mit dem Thema Skill-Management

    Fachkräfte-Mangel, Wettbewerbsdruck und gesellschaftliche
    Veränderung erfordert auch einen anderen Umgang mit dem
    Thema Qualifizierung

    „Employability“ wird groß geschrieben. Von Arbeitgebern wird
    erwartet, dass der eigene Marktwert durch Zusatzausbildungen
                         g                                    g
    und Zertifizierungen gesteigert wird

    Steigerung von operativen und Führungsfähigkeiten als
    Notwendigkeit zur Wettbewerbsfähigkeit




                                                                              © Detecon
                                                            – 79 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Skill-
Skill und Talent Management – O
        dT l tM           t Operative Umsetzung.
                                 ti U     t



                                                              Skill Management

    Systematischer Ansatz gewährleistet die enge Verzahnung mit den
    Personal-Prozessen/Themen (Vergütung, Entwicklung, Beschaffung
                                (Vergütung Entwicklung Beschaffung,
    Karriere, ) und die Berücksichtigung des Führungsverständnisses
    einer Organisation
    Operative, administrative Prozesse: Erfassung, Pflege, Qualitätsprüfung
    und Ab i h
      d Abweichungsanalyse
                         l




    Einheitliches Rollenmodell detaillierte Skillprofile
       zusammengefasste Skill Kataloge
    Bewertungssystematiken von Skills
    Struktur beinhaltet sowohl Hard- als auch Softskills
    Ist organisiert als Baumstruktur



  Tipp: Die Einbeziehung von Mitarbeiter-Vertretungen sichert nicht nur Einhaltung der
  Mitbestimmung, sondern ist auch eine wertvolle Informationsquelle für die Adaption an
                    betriebliche Notwendigkeiten und Erfordernisse




                                                                                          © Detecon
                                                                      – 80 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Skill-
Skill und Talent Management – IT Expert C
        dT l tM           t      E    t Career D
                                               Development.
                                                   l     t



                                        Talent Management am Beispiel IT Industrie

    Karriere verändert sich

    Fachliche Karrierewege entstehen gleichwertig neben den üblichen
    Management Karrieren

    Nachhaltige Veränderungen für Organisationen

    Integrations- und Prozessmodelle helfen bei der systematischen
    und nachhaltigen Implementierung




       Karriere wird nicht mehr nur vertikal d fi i t sondern
       K i       i d i ht    h         tik l definiert,  d
          besteht im Wesentlichen aus einer horizontalen
                             Expansion!




                                                                                     © Detecon
                                                          – 81 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Aufbau i
A fb einer IT E
              Experten K i
                   t Karriere.



                                                     IT Experten Karriere

    Aufbau eines umfassenden Skill-Katalogs zu ausgewählten IT Rollen, z. B.

        IT Design & Operations

        Systems Design & Engineering

    Automatisierung durch unterstützende IT

    Umfassende Gestaltung von Karrierewegen und Optionen

    Berücksichtigung vergütungsrelevanter Wachstumsmöglichkeiten

    Spezifische Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
    zur weitergehenden Förderung




                                                                               © Detecon
                                                            – 82 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Verbesserung der Effizienz/Produktivität durch Web 2.0?
V b          d Effi i     /P d kti ität d    h W b 2 0?



                                                          Social Media

    Social Media steht für völlige Interaktion

    Mitglieder von Social Networks nutzen die neuen Medien, um mit anderen zu interagieren oder um ihr digitales Ego und
    ihre persönlichen Werte zu demonstrieren

    Kann der Einsatz von Web 2.0 die Effizienz/Produktivität einer Organisation verbessern?




                                                                                                                           © Detecon
                                                             – 83 –
Praxisvortrag Detecon: HR-Themen in Effizienzprogrammen


Umfrage-Ergebnisse.
U f     E   b i




    Trotz heterogener Ergebnisse verschie-
    dener Studien bzw Umfragen erwartet
                  bzw.
    die Mehrheit der Befragten eine Verbes-
    serung der internen Zusammenarbeit
    und entsprechende Produktivitäts-
    steigerung

    In parallelen Befragungen wurde ebenso
    die Verbesserung der Arbeitgeber-
    Attraktivität durch Web 2.0 als „hoch“
    eingestuft



        Sind Si
        Si d Sie organisatorisch und
                       i t i h     d
            strategisch auf diese
       Herausforderungen vorbereitet?




                                                                   © Detecon
                                                          – 84 –
Inhalt




1    Begrüßung & Vorstellung

2    Einführung & Vorgehensmodell Effizienzprogramme

3    Effizienz in der IT

4    Praxisbeispiel: Effizienzprogramm – Fallstricke & Struktur

5    HR-Themen in Effizienzprogrammen

6    Zusammenfassung & Diskussion




                                                                      © Detecon
                                                             – 85 –
Praxisvortrag Detecon: Zusammenfassung & Diskussion


“It’s ll b t
“It’ all about people”: Ein effizientes Stakeholder- und Kommunikationsmangement
                   l ” Ei ffi i t St k h ld            dK      ik ti           t
sind wesentliche Grundvoraussetzungen für den Erfolg einer Restrukturierung




                                                                                   © Detecon
                                                      – 86 –
Praxisvortrag Detecon: Zusammenfassung & Diskussion


Der
D ganzheitliche Lösungsansatz von Detecon wurde im Ci l of Excellence Efficiency
         h itli h Lö         t      D t         d i Circle f E ll     Effi i
als Best-Practice zusammen mit externen Experten entwickelt.




                                                       Restructuring
                                                             &
                                                      Cost Optimization




                             Functional
                                                           Trans-          Human
                                                                           H
                              Efficiency
                                                         formation        Resources
                            (e.g. F, Proc)




                                                              IT
                                                         Efficiency




                                                                                      © Detecon
                                                           – 87 –
Praxisvortrag Detecon: Zusammenfassung & Diskussion


Herzlichen D k fü Ih A f
H li h Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir freuen uns auf eine ausführliche
                           k   k it Wi f              f i       füh li h
Diskussion mit Ihnen.


                                                      Haben Sie Fragen?




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Praxisvortrag Detecon: Zusammenfassung & Diskussion


Kontaktdaten
K t ktd t


                                                               PD Dr. Ralf Helbig
                                                               Detecon International GmbH
                                                               CT-SA ICT Strategy&Business Alignment

                                                               Oberkasseler Str. 2
                                                               Bonn 53227
                                                               Phone: +49 (228) 7001939
                                                               Mobile: +49 (151) 16748174
                                                               e-Mail: Ralf.Helbig@detecon.com


                                                               Rüdiger Weiß
                                                               Detecon International GmbH
                                                               CO-PS People Mangement Solutions

                                                               Frankfurter Str. 27
                                                               Eschborn 65760
                                                               Phone: +49 (6196) 903406
                                                               Mobile: +49 (170) 8651101
                                                               e-Mail: Ruediger.Weiss@detecon.com


                                                               Marc Wagner
                                                               Detecon International GmbH
                                                               Cost Optimization & Restructuring

                                                               Oberkasseler Str. 2
                                                               Bonn 53227
                                                               Phone: +49 (228) 7001414
                                                               Mobile: +49 (175) 2206049
                                                               e-Mail: Marc.Wagner@detecon.com
                                                               e Mail: Marc Wagner@detecon com




                                                                                                       © Detecon
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Detecon - Circle of Excellence Efficiency - Best Practice IT Efficiency

  • 1.
    Praxisvortrag Exzellenz & Effizienzprogramme Dr. Ralf Helbig g IT Efficiency Rüdiger Weiß People Management & HR Marc Wagner Cost Optimization & Restructuring Nürnberg, 27. Juli 2011 We make ICT strategies work
  • 2.
    Praxisvortrag Detecon: Vorstellungder Personen Wir haben l Wi h b langjährige Erfahrungen mit Effizienzprogrammen in Unternehmen, innerhalb jäh i E f h it Effi i i U t h i h lb und außerhalb des Konzerns Deutsche Telekom AG. erson & Funktion PD Dr. Ralf Helbig Rüdiger Weiß Marc Wagner Head of Group Head of Group Head of Group Pe Strategy & Business Alignment People Management Solutions Cost Optimization & Restructuring IT Effizienz Strategic Workforce Planning Cost Optimization & Restructuring Themen n Financial Management in IT & Management Turnaround Management IT Strategie Personaldiagnostik & -umbau Transformationsmanagement IT Transformation Management Change Management Programm-Management © Detecon –2–
  • 3.
    Praxisvortrag Detecon: VisuellesProtokoll Der heutige W k h D h ti Workshop wird visuell protokolliert. id i ll t k lli t Vorstellung Grafikassistent © Detecon –3–
  • 4.
    Praxisvortrag Detecon: Workshop-Voting ImV l f d W k h I Verlauf des Workshops möchten wir Sie über ein Umfrage-Voting einbeziehen. ö ht i Si üb i U f V ti i b i h Ablauf des Votings Antworteingabe Ergebnis 50 % 25 % 15 % 10 % Drücken Sie: 1 2 3 4 Für A t Fü Antwort: t A B C D Eingabe der Antwort durch die einzelnen und sofortige, anonymisierte Darstellung der Teilnehmer in das Handgerät Antworten aller Teilnehmer Anschließend gemeinsame Diskussion der Ergebnisse © Detecon –4–
  • 5.
    Praxisvortrag Detecon: Werwir sind ICT Beratung mit Umsetzungsfokus: Wi zeichnen uns durch tiefe Branchenkenntnis B t it U t f k Wir i h d h ti f B h k t i sowie einen umsetzungsorientierten und partnerschaftlichen Beratungsansatz aus. Projektplanung Vom Konzept bis zur erfolgreichen Umsetzung Faktenbasierte, Faktenbasierte quantitative Analysen als Voraussetzung unserer Empfehlungen Praxisnahe und erprobte Konzepte durch jahrzehntelange E d hj h h t l Expertise i ti in der Umsetzung von Projekten Einbindung moderner ICT-Techno- logie zur Schaffung effizienter und effektiver Abläufe und Strukturen (durch starken Technologie-Schwer- punkt) © Detecon –5–
  • 6.
    Inhalt 1 Begrüßung & Vorstellung 2 Einführung & Vorgehensmodell Effizienzprogramme 3 Effizienz in der IT 4 Praxisbeispiel: Effizienzprogramm – Fallstricke & Struktur 5 HR-Themen in Effizienzprogrammen 6 Zusammenfassung & Diskussion © Detecon –6–
  • 7.
    Praxisvortrag Detecon: Einführung Restrukturierungund Effizienz – ein durchaus emotionales und negativ besetztes R t kt i d Effi i i d h ti l d ti b t t Thema Restrukturierung = Personalabbau ?! Effizienz = höhere Arbeitsbelastung ?! © Detecon –7–
  • 8.
    Praxisvortrag Detecon: Einführung aber man kann das Thema auch positiv verstehen: Mit Effizienzprogrammen kann die b k d Th h iti t h Effi i k di Qualität, die Leistungsfähigkeit und die Zufriedenheit der Mitarbeiter verbessert werden. Qualitätsverbesserung Leistungsfähigkeit Aufgabenbereicherung Weniger Fehler Effizienzsteigerung der Steigerung der Arbeits- Effizientere Ablä f und mehr Effi i t Abläufe d h Organisation produktivität Transparenz Erhöhung der Wettbewerbs- Verbesserung Arbeitsumfeld Verbesserte Servicequalität fähigkeit Steigerung der Kunden- g g zufriedenheit © Detecon –8–
  • 9.
    Praxisvortrag Detecon: Einführung iPad-Demo Effizienz i t mehr als K t Effi i ist h l Kostensenkung durch P k d h Personalabbau. l bb Kosten Qualität senken steigern Personal l Infrastruktur Sachkosten IT betroffen Was meinen wir? Personal fit machen Sofort Gesamt Orga Effekt 1 Einheit Langfristig © Detecon –9–
  • 10.
    Praxisvortrag Detecon: VorgehensmodellEffizienzprogramme Der D ganzheitliche Lösungsansatz von Detecon wird im Circle of Excellence Efficiency h itli h Lö t D t i d i Ci l f E ll Effi i zusammen mit externen Experten kontinuierlich weiterentwickelt. Integrierter Ansatz Details Schwerpunkt ist die Neuausrichtung Restructuring R t t i und Transformation der Organisation & Dies erfordert einen integrierten Cost Optimization Ansatz unter Beteiligung aller relevanten Funktionen sowie “den Blick über den Tellerrand” Dabei ist der “Faktor Mensch” entscheidend IT ist dabei DER Enabler für Functional Effizienzsteigerungen Trans- Human Efficiency formation Resources (e.g. F, Proc) Ausgewählte Partner TWM@ IT Efficiency © Detecon – 10 –
  • 11.
    Praxisvortrag Detecon: VorgehensmodellEffizienzprogramme – Restructuring & Cost Optimization Restructuring & Cost Optimization Functional Trans- Human H Efficiency formation Resources (e.g. F, Proc) IT Efficiency © Detecon – 11 –
  • 12.
    Praxisvortrag Detecon: VorgehensmodellEffizienzprogramme – Restructuring & Cost Optimization Unser R t kt i U Restrukturierungsansatz i t ganzheitlich: Die Vorphase definiert Art und Umfang t ist h itli h Di V h d fi i t A t dU f des Programms und bildet die Grundlage für die „Go“ oder „No-Go“ Entscheidung. Restrukturierungs-PMO (inkl. Sounding Board) Kick-Off 3 6 oc e 3-6 Wochen 3 – 9 Monate o ate A. B. Vorphase & Projektsetup Projektphase I. II. III. Ist-Analyse Ist Analyse IV. Umsetzung Quick-wins Quick wins Baselining Grobkonzept (inkl. & (inkl. Strategie targeting Quick-wins) Review) V. Detailkonzept VI. Pilot VII. Umsetzung Zielsetzung Entscheidungsgrundlage für das Top- Quick-Wins & strukturelle Anpassungen realisieren Management schaffen Schnelle Umsetzung der Quick-Wins zur kurzfristigen Transparenz, strategische Ziele, Ergebnisoptimierung Ausgangssituation & Problemstellung Präzisierung, Präzisierung Auswahl und Umsetzung der strukturellen Identifikation von Gaps/Stellhebeln Maßnahmen Bildung von Hypothesen/Szenarien Tracking der Maßnahmenumsetzung (Erfolgsmonitoring) Festlegung der Projektstruktur “Go” oder “No-Go” Go No Go © Detecon – 12 –
  • 13.
    Praxisvortrag Detecon: VorgehensmodellEffizienzprogramme – Restructuring & Cost Optimization Ein P Ei Programm Management Office (PMO) bildet die „Schaltzentrale“ für das Projekt und M t Offi bild t di S h lt t l “ fü d P j kt d stellt eine effiziente Steuerung des Projektes sicher. Das PMO als Kommandobrücke Wesentliche Aufgaben Unterstützung der Projektleitung bei der Steuerung des Projektes Berät die Projektleitung bei der inhaltlichen Ausgestaltung Stellt effiziente Projektabläufe sicher Behält den “kritischen Pfad” im Auge Erkennt Risiken und Handlungsbe- darfe und leitet Gegenmaßnahmen ab © Detecon – 13 –
  • 14.
    Praxisvortrag Detecon: VorgehensmodellEffizienzprogramme – Restructuring & Cost Optimization Die Di zentrale Schaltstelle bildet das „Restrukturierungs-PMO“, welches in kritischen t l S h lt t ll bild t d R t kt i PMO“ l h i k iti h Projekten durch eine Efficiency Taskforce unterstützt wird. Projekt-/Programm-Management Fachliche & IT-Gesamtsteuerung Efficiency Taskforce Office Strukturierung und Gesamt- Planung & Steuerung des Maßnahmenableitung & koordination Projektes -tracking tracking Schnittstelle zwischen IT- & Optional: Campus Management Sicherstellung des Erfolgs des Fachseite Gesamtprojektes Restrukturierungs- g Programm-Management Sozialpartner & Change & Kommunikation Datenschutz/-sicherheit Erstellung K E t ll Kommunikationskonzept ik ti k t Koordination nationale + internationale Koordination und Durchführung von Sozialpartner Trainings-, Change Management- Erstellung Datenschutzkonzept Maßnahmen © Detecon – 14 –
  • 15.
    Inhalt 1 Begrüßung & Vorstellung 2 Einführung & Vorgehensmodell Effizienzprogramme 3 Effizienz in der IT 4 Praxisbeispiel: Effizienzprogramm – Fallstricke & Struktur 5 HR-Themen in Effizienzprogrammen 6 Zusammenfassung & Diskussion © Detecon – 15 –
  • 16.
    Praxisvortrag Detecon: Effizienzin der IT Circle f Excellence Effi i Ci l of E ll Efficiency Restructuring & Cost Optimization Functional Trans- Human H Efficiency formation Resources (e.g. F, Proc) IT Efficiency © Detecon – 16 –
  • 17.
    Agenda Einführung IT Trends Implementierung Ausblick © Detecon – 17 –
  • 18.
    Agenda Einführung IT Trends Implementierung Ausblick © Detecon – 18 –
  • 19.
    Praxisvortrag Detecon: Evolutionder IT In d V I der Vergangenheit wurde die Effizienzsteigerung durch und von der IT h it d di Effi i t i d h d d vorangetrieben. Diese Entwicklung wird sich in der Zukunft weiter fortsetzen. Gestern Heute Morgen Hoch spezialisierte Infrastruktur Zunehmende Standardisierung Datenspeicher und Rechen- für spezifische Anwendungen der Infrastruktur kapazitäten als Commodity Hohe Heterogenität in IT Virtualisierung zugrundeliegender Starke Modularisierung und Landschaften Hardware Austauschbarkeit von IT Bausteinen © Detecon – 19 –
  • 20.
    Praxisvortrag Detecon: Entwicklungenund ihre Auswirkungen Die K Di Komplexität, und damit die Kosten i d IT steigen exponentiell d l ität d d it di K t in der IT, t i ti ll durch i h immer kürzere Innovationszyklen und sich schnell wandelnde Geschäftsanforderungen. Entwicklungen Auswirkungen auf IT Handlungsdruck Kurze Exponentiell Komplexität Innovations- ansteigende reduzieren und Zyklen Komplexität managen Schnell Exponentiell wandelnde Kosten der IT steigende Geschäfts- senken Kosten der IT anforderungen Neue Möglich- Neueste private keiten für das k it fü d IT-Ausstattung Geschäft erschließen © Detecon – 20 –
  • 21.
    Praxisvortrag Detecon: Zielvon IT Effizienz Das Ziel D Zi l von IT Effizienz ist es, den gleichen oder höheren Nutzen b i niedrigeren Effi i i t d l i h d höh N t bei i d i Kosten zu erbringen. Schematische Darstellung Nutzen Verlauf nach IT Effizienz Steigerung Bisheriger Verlauf Kosten © Detecon – 21 –
  • 22.
    Agenda Einführung IT Trends Implementierung Ausblick © Detecon – 22 –
  • 23.
    Praxisvortrag Detecon: ITTrends Innovationen ermöglichen Effizienzen, die bei vorherigen Programmen nicht I ti ö li h Effi i di b i h i P i ht berücksichtigt wurden. Zentrali- Substitution sierung/ Standardi- Automati- Redu- Wert- durch Konsoli- sierung sierung zierung schöpfung Innovation dierung g Prozesse Applikationen/ Font-end Weitere Effizienz- Gegenstand vorheriger Effizienzprogramme potentiale Middleware/ Daten Infrastruktur/ Netz © Detecon – 23 –
  • 24.
    Praxisvortrag Detecon: Marktevolution– Operations & Outsourcing Die I d t i li i Di Industrialisierung von IT-Infrastrukturen bricht Wertschöpfungsketten auf und IT I f t kt b i ht W t hö f k tt f d erhöht die Marktdynamik. C B X Es wird eine geringere A Anzahl von Infrastruktur Infrastruktur- Providern mit riesigen RZ- Fabriken überleben. C X Y B Eine neue Klasse von A Betreibern ohne eigene Infrastruktur wird sich etablieren. Z Geschäftsprozesse und strategische Planung g g rücken in den Mittelpunkt der IT Kompetenz. © Detecon – 24 –
  • 25.
    Praxisvortrag Detecon: Marktevolution– Operations & Outsourcing Trendradar Hoch Hoch Hybrid Cloud H b id Cl d Real Time Real-Time Computing Infrastructure Cloud-Driven IT Services Cloud Security Security Control Application Platform Outsourcing as a Service Multisourcing M l tte CMDB iitte Elastizität Service Integrator te Mi Public Cloud ll Cloud Storage Computing Virtual Server Business Service Process Mgmt. IT Infrastructure Software as a Management Tools Utility eMail/Print Service (SaaS) ( ) Desaster Recovery Enterprise Portals Business Process as a Service Managed Utility Virtualisierung Print Services IT Infrastruktur- Cloud-basierter Outsourcing SaaS Tools for Email Service p IT Operations Gering Gering Low Low g TK Outsourcing < 2 Jahre 2 - 5 Jahre n tze > 5 Jahre Nu © Detecon Reifegrad: Emerging Adolescent Proven Matured – 25 –
  • 26.
    Praxisvortrag Detecon: Marktevolution– Operations & Outsourcing P bli Cloud Computing – N P d ti Infrastructure und Sandbox. Public Cl d C ti Non Productiv I f t t d S db Cloud Computing zur Kostenoptimierung und Flexibilisierung Verlagerung nicht Produktiver Infrastruktur in die Cloud Testsysteme ohne Produktivdaten Buildserver 50 % der Testsysteme in der Cloud bis 2014 Flexible Ressourcennutzung b i B d f Fl ibl R t bei Bedarf Ziel-Kosten von Amazon On-Demand betragen 50 % der Ist-Kosten © Detecon – 26 –
  • 27.
    Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation– Application Architecture Entwicklung und Deployment von IT-Anwendungen werden sich nachhaltig verändern. E t i kl dD l t IT A d d i h hh lti ä d C X Y B A Die lang gepriesene Modularisierung und standardisierte Bereit- Z stellung von Anwendungen wird Realität. Neue IT-Dienste werden nicht länger anwendungs- basiert, sondern prozess- orientiert eingeführt. i ti t i füh t © Detecon – 27 –
  • 28.
    Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation– Application Architecture Trendradar Hoch Hoch Context-sensitive C t t iti Anwendungen Portal Aggregation Agile Software- Fabric Entwicklung SOA Federation Business Process Management Suites M Mobile Web Apps l itte Master Data iitte tte SOA Backplane Representational Management M ll State Transfer (REST) Enterprise Mashups IT Project Application Lifecycle Enterprise Enterprise Portfolio Architecture Tools Management Architecture Tools Management Application Testing RIA Rich Clients Services Service Oriented Model-Driven Web 2.0 Business Apps Architectures Open Source Continuous Service Bus Integration Gering Open Source Web Gering Ger Low Application Server 2. Generation w Portlets < 2 Jahre 2 - 5 Jahre n > 5 Jahre tze Nu © Detecon Reifegrad: Emerging Adolescent Proven Matured – 28 –
  • 29.
    Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation– Application Architecture St d di i T h l St k Standardisierung von Technology Stacks. Standardisierung von Technology Stacks Absenkung der Betriebskosten durch Komplexitätsreduktion Kostensenkung für die Entwicklung, Wartung und dem Release-to-Production- Prozess Anwendungen mit hoher Komplexität Reduzierung der Komplexität der Anwendungen Durchführung von Migrationen im Rahmen von Major Releases Ca. 10 – 15 % Absenkung der Betriebskosten g Reduktion der Projektkosten durch effektives Matching der Anforderungen auf standardisierte Technologie-Stacks © Detecon – 29 –
  • 30.
    Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation– Information Management Informationslogistik entwickelt sich zu einer signifikanten Quelle von I f ti l i tik t i k lt i h i i ifik t Q ll Wettbewerbsvorteilen. Das Datenvolumen und die Komplexität der Datenbe- ziehungen wird zunehmen. 09:00 12:00 19:00 09:00 12:00 19:00 Informationsbeschaffung in Echtzeit i d E ht it wird zum S hlü Schlüssel l der Wettbewerbsfähigkeit. Differenzierte Suchfunk- tionen & semantische Ver- knüpfung von Informationen gewinnen an Bedeutung. © Detecon – 30 –
  • 31.
    Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation– Information Management Trendradar Hoch Hoch Information Kollaborative Infrastructure SOA Data Services Entscheidungsfindung Extensible Business Enterprise Information Reporting Language Management Semantisches Web / Web 3.0 Taxonomie und Ortung von Ontologie Management XML-basierte Expertenwissen p M l tte Dokumentenformate Data Stewards iitte t Mi (Rolle) ll E-Discovery Content Integration and Migration Content Software Analytics Internet Reputation Wikis Management RSS / Atom Corporate Performance Content Syndication Management Revisionssichere Datenhaltung Federated Search Data Quality (Information Lifecycle eForms Tools Management) Corporate Blogs Interaktive Gering Visualisierung Gering Low Low g Video Search in < 2 Jahre 2 - 5 Jahre n > 5 Jahre tze Nu © Detecon Reifegrad: Emerging Adolescent Proven Matured – 31 –
  • 32.
    Praxisvortrag Detecon: Technologieinnovation– Information Management D t b k Pl ttf Datenbank-Plattform. Viele Anwendungen nutzen standardisierte, flexible DBMS-Plattform Nutzung von anforderungsadäquaten Datenbankplattformen mit optimierten Infrastruktur St k I f t kt Stacks Klare Governance Alle Anwendungen mit Datenbanken g Eignung bei ca. 50 % der Anwendungen Einsparung von ca. 30 % der Ist-Kosten Standardisierungsansätze der Daten- & Informationsstrukturen Vereinfachte Auswertungen und Informationsanalysen Verringerte Entwicklungs-, Wartungs- und Betriebskosten Reduktion von Lizenzkosten durch Multi-Vendor-Strategie Multi Vendor Strategie © Detecon – 32 –
  • 33.
    Praxisvortrag Detecon: Veränderungvon Innen – Client Computing and Mobility Der Fortschritt i d N t D F t h itt in der Nutzung von ICT Services im Unternehmen wird von den S i i U t h id d Mitarbeitern ausgehen. Die Gerätevielfalt und Verkürzung ihrer Lebens- g zyklen setzt dem Gieß- kannen-Prinzip der IT im Unternehmen ein Ende. Mitarbeiter bringen zukünf- tig ihre elektronischen Arbeitsmittel von zu Hause mit. Die Vernetzung von Privat- und Berufsleben erweitert sich über die Unterneh- mensgrenzen hinweg. © Detecon – 33 –
  • 34.
    Praxisvortrag Detecon: Veränderungvon Innen – Client Computing and Mobility Trendradar Hoch Hoch Ubiquitous Collaboration Mobile Transphones Multicore-CPUs Mobiler Zahlungs- verkehr (NFC etc.) Wireless Power Festnetz-/Mobilfunk Konvergenz (FMC) K M l tte Bluetooth iitte t Multitouch Mi Low Energy Social Network ll Input Speech-to-Text Analysis Mobile Enterprise auf mobilen Devices Application Platform Microblogging ePaper / Photonic p App Store Displays Pico- Pi Immersive Konzepte Beamer Lernumgebungen Erkennung von Gesten Mobile Internet Devices (MID) ( ) Gering Gering Low Low g in < 2 Jahre 2 - 5 Jahre n > 5 Jahre tze Nu © Detecon Reifegrad: Emerging Adolescent Proven Matured – 34 –
  • 35.
    Praxisvortrag Detecon: Veränderungvon Innen – Client Computing and Mobility B i Client Konzept. Basis Cli t K t Nutzung standardisierter ThinClients Moderne Software-Bereitstellungsmechanismen zur Reduktion des Paketierungsaufwands Kostensenkung für Entstörung, Verteilung und Betrieb Reduktion der Softwareprofile auf <10 Basis-Profile Ca. 50 % der Arbeitsplatzsysteme werden auf ThinClients bzw. virtualisierte Clients umgestellt Einsatz von PC-Pads und Bring-Your-Own-Computer-Konzepten Reduktion der Paketierungskosten und der Client-Administration und -Support Zentrale Governance Effizientes Ausrollen neuer Releases und Applikationen, daher größere Flexibilität © Detecon – 35 –
  • 36.
    Praxisvortrag Detecon: Veränderungvon Innen – Identity and Security Mobilität M bilität und Modularisierung erweitern die Anforderungen an Sicherheit und Integrität. dM d l i i it di A f d Si h h it d I t ität 09:00 12:00 19:00 09:00 12:00 19:00 Kontextsensitive @work @work @home @work @work @home Anwendungen erzeugen eine neue Qualität der Benutzerführung. A X Zukünftige Geschäfts-, Kooperations- und B Y Betriebsmodelle weichen Unternehmensgrenzen auf. U t h f C Z © Detecon – 36 –
  • 37.
    Praxisvortrag Detecon: Veränderungvon Innen – Identity and Security Trendradar Hoch Hoch Context Brokers Kundenzentrische Dienste-Strategie Statisches Identity and Access Security Testing Cloud Computing Intelligence / Auditing Governance Virtual Directories Krisenmanagement M l tte iitte t Mi Identity Provisioning / ll Föderierte eMail Archivierung eMail Archivierung Identitäten Withdrawal Location-aware Applications Kerberos Single Sign-On Si l Si O Maschinen/Software-Account M hi /S ft A t Datenbank- Passwort-Management Verschlüsselung Meta-Directories Biometrische Web Application Authentifizierung Firewalls (Layer 7) Gering Gering Low Low g in < 2 Jahre 2 - 5 Jahre n > 5 Jahre tze Nu © Detecon Reifegrad: Emerging Adolescent Proven Matured – 37 –
  • 38.
    Praxisvortrag Detecon: Veränderungvon Innen – Identity and Security Z t li i A M t Zentralisierung Access Management. Identifikation von Applikationen mit dedizierten Authentisierungsstoren Kosteneinsparung durch zentralisiertes User Management Einsparung an Incidents für Passwortrücksetzung und Userpflege Alle Applikationen nutzen zentralen Autorisierungsdienst Alle Applikationen mit eigener Authentifizierung f Kostenreduktion fü S K t d kti für Support- und Ad i i t ti t d Administrationsaufwände für N t f ä d fü Nutzerverwaltung lt Reduktion fachlicher Inkonsistenzen © Detecon – 38 –
  • 39.
    Agenda Einführung IT Trends Implementierung Ausblick © Detecon – 39 –
  • 40.
    Praxisvortrag Detecon: Herausforderung#1 – Baselining Die fü di E Di für die Errechnung der Effizienzpotenziale verwendete Baseline muss zukünftige h d Effi i t i l d t B li kü fti Entwicklungen und Planungen berücksichtigen und abbilden. Herausforderung Erläuterung Eine Reduktion der IT-Kosten ist eingeplant Findet dies keine Berücksichtigung in der Baseline werden zu hohe Einsparpotenziale ausgewiesen 2011 2012 2013 2014 2015 Baseline Ist Kosten -38 % Zukünftige Entwicklungen und Planungen müssen in der Baseline abgebildet werden Planungsänderungen müssen in die Baseline übernommen werden Einsparpotenziale müssen di Ei t i l ü diese Entwicklungen berücksichtigen 2011 2012 2013 2014 2015 Savings nach Baseline Savings nach Ist Kosten © Detecon – 40 –
  • 41.
    Praxisvortrag Detecon: Herausforderung#2 – Double Counting Effizienzpotenziale werden von verschiedenen Einheiten (IT und Business) mehrmals Effi i t i l d hi d Ei h it dB i ) h l identifiziert und ausgewiesen. Herausforderung Erläuterung Effizienzprogramme werden parallel Business Sicht IT Sicht durch Business und IT durchgeführt Potenziale werden doppelt identifiziert # Titel Härtegrad # Titel Härtegrad und ausgewiesen Standort Standort- Abschaltung 1 1 konsolidierung Cluster Abschaltung 2 2 Virtualisierung Cluster Anwendungs- Anwendungs 3 Anpassung WAZ 3 konsolidierung Abbildung auf Portfolio macht doppelt ausgewiesene Potenziale transparent Substitution Standar- Zentra- Automati- Wert- durch Reduzierung disierung lisierung sierung schöpfung Innovation Prozesse Applikationen Middleware/ Daten Infrastruktur © Detecon – 41 –
  • 42.
    Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm– Campus Ansatz Detecon setzt in einer Vielzahl von Projekten auf den bewährten Campus-Ansatz – d D t t ti i Vi l hl P j kt f d b äh t C A t das allerdings in unterschiedlichen, situationsabhängigen Ausprägungen. Campus-Ansatz Modus Rahmenbedingungen Fokus Gemeinsamer Raum und Equipment gestellt „Working CAMPUS Tagesablauf weitestgehend frei durch Environments Environments“ „Light“ jeweilige Teams definiert CAMPUS zur effizienten „Schlankes“ Campusmanagement Arbeitsgestaltung Eigenes „Campus Management“ + Gemeinsame, eigener Campus-Kalender/Postfach intensive Bear- CAMPUS 1 – 2 Campus Days organisiert mit beitung von „Medium“ verpflichtender Teilnahme für mind. das Themen/Gemein- Coreteam samer Spirit Kurzfristige, Eigenes Gebäude gemeinsame CAMPUS Eigenes Equipment/Versorgung Erarbeitung von „Hardcore“ 3 – 5 Campus Days organisiert konkreten Maß- verpflichtende Teilnahme nahmen unter hohem Zeitdruck © Detecon – 42 –
  • 43.
    Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm– Campus Ansatz Das Campus-Konzept bietet d D C K t bi t t dem Projekt ein “Zuhause” und sichert die notwendige P j kt i “Z h ” d i h t di t di Distanz zum Tagesgeschäft. Erfolgsfaktoren Aufbau Campus Identifiziere die fähigsten Entscheidungsträger ( g g g (keine Stellvertreter) für jede Initiative in der Organisation Stelle ein Arbeits-Campus zur Verfügung, der intensive Diskussionen sowie k Di k i i konzentrierte Arbeit zulässt t i t A b it lä t Schaffe Distanz zum operativen Tagesgeschäft, um den Fokus auf die Projektarbeit zu setzen Stelle die Vertraulichkeit sicher durch einen beschränkten Zutritt zum Campus Pflege eine offene Kommunikation durch Angebot von Kaffee-Ecken, Tischkicker und Abendevents Biete dem Projekt eine State-of-the-art Arbeitsinfrastruktur © Detecon – 43 –
  • 44.
    Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm– Campus Ansatz Die Erfahrung aus di Di E f h diversen „Campus-Projekten“ zeigt, dass der Vorbereitungs- und C P j kt “ i t d d V b it d Betriebsaufwand für einen Campus häufig unterschätzt wird. Erfolgsfaktoren & Lessons Learned Klare Zielsetzung für das im „Campus Mode“ zu bearbeitende Programm Umfassende Stakeholderanalyse im Vorfeld – alle Entscheider und Know- how-Träger müssen an Bord sein Projekt- Projekt und Gremienstruktur im Vorfeld der Campusphase fixieren – nachträgliche Anpassungen sind nur schwer möglich Ausreichende Vorbereitung des Campus (Vorbereitungsaufwand nicht unterschätzen – normalerweise sind min. 2 – 4 W h V l f erforderlich!) t hät l i i d i Wochen Vorlauf f d li h!) Klare Verantwortlichkeiten und Verlinkung der Vorgaben mit den Zielen der Projektbeteiligten (Incentivierung) Sicherstellen, dass Schnittstellen zu anderen Programmen (zu denen eine Abhängigkeit besteht) nicht vernachlässigt werden (Umfeldanalyse) Klare Kommunikationsregeln von Anfang an definieren/konsequent umsetzen Reporting und Dokumentationsaufwand für Teilnehmer minimieren bzw. durch externen Support abwickeln lassen – Fokus liegt auf der inhaltlichen Bearbeitung von Themen © Detecon – 45 –
  • 45.
    Agenda Einführung IT Trends Implementierung Ausblick © Detecon – 46 –
  • 46.
    Praxisvortrag Detecon: Mehrwertdurch IT Effizienzen Für ll Stakeholder füh Fü alle St k h ld führen die IT Effizienzen zu einem deutlichen Mehrwert. di Effi i i d tli h M h t Maja Meyer, Meine Anliegen werden schneller bearbeitet, Kundin treffender und für mich passend bearbeitet. Durch unsere neue IT habe ich mehr Zeit für Tom Tauber, meine Kunden und kann mich gezielter um ihre Berater Bedürfnisse kümmern. In meiner Arbeit kann ich mich auf die wichtigen Steffi Stoff, Tätigkeiten konzentrieren und muss keine IT Mitarbeiter IT-Mitarbeiter Brände lö h B ä d löschen. Das IT Effizienzprogramm ermöglicht es uns Karl Kunste, Kosten einzusparen und uns zielfokussiert IT Leiter aufzustellen. © Detecon – 47 –
  • 47.
    Praxisvortrag Detecon: Zusammenfassung DieN t Di Nutzung der richtigen IT T d i hti Trends – gepaart mit einer zielgerichteten Implementierung d t it i i l i ht t I l ti - ermöglicht eine erhebliche Steigerung der Effizienz der IT. Steigerung des Nutzens IT Effizienz Senkung der Kosten Ermöglichung weiterer Effizienzen g g IT Trends T d Wirken von außen und innen Identifikation von zentralen Herausforderungen Implementierung Lösungen für diese Herausforderungen © Detecon – 48 –
  • 48.
    Inhalt 1 Begrüßung & Vorstellung 2 Einführung & Vorgehensmodell Effizienzprogramme 3 Effizienz in der IT 4 Praxisbeispiel: Effizienzprogramm – Fallstricke & Struktur 5 HR-Themen in Effizienzprogrammen 6 Zusammenfassung & Diskussion © Detecon – 49 –
  • 49.
    Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm Fallbeispiel Die Praxis i t das beste Beispiel: Was kann alles schieflaufen bei einem Effizienz- Di P i ist d b t B i i l W k ll hi fl f b i i Effi i projekt? – Die fiktive Optimind AG zeigt uns ein reales Beispiel. Fallbeispiel Optimind AG Startpunkt Effizienzprojekt: „Die Effizienz der Finanz- und Controllingorganisation ist signifikant zu steigern. Ein Peer-Vergleich zeigt ein Kosten-Einsparungspotenzial von 30 % auf!“* * Ergebnis einer Interview-Reihe © Detecon – 50 –
  • 50.
    Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm Fallbeispiel Optimind O ti i d AG – Di Umsetzung des übergreifenden Einsparungsziels im Projekt wurde Die U t d üb if d Ei i l i P j kt d durch hausgemachte Fallstricke gefährdet. Fallstricke im Projekt 1 Fallstrick: Projektumfang als „moving target“ 2 Fallstrick: Unterschätzung des Change Managements 3 Fallstrick: Kommunikationsprobleme © Detecon – 51 –
  • 51.
    Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm Fallbeispiel ... was sich sehr negativ auf d Projekterfolg auswirkte. i h h ti f den P j kt f l i kt XXX Steering Scope Vision Offene Fragen Auswirkungen Committee 1. Sitzung „Wir wollen national Wie sind „Personalkosten“ die Personalkosten definiert? Keine klaren in der Finanzorganisation Was verbirgt sich hinter der Verantwortlichkeiten um 30 % senken“ „Finanzorganisation“ (Baseline)? Uneinheitliche Terminologie Keine messbaren 2. Sitzung Ergebnisse Wie ist „international“ definiert? „Wir wollen international Was ist genau unter „Worldclass Häufige Änderungen eine Worldclass Finance Finance“ zu verstehen – nur Projektorganisation Organisation aufbauen“ g Kostenreduktion? Verunsicherung & Demotivation Hohe Abhängigkeit von 3. 3 Sitzung „ üb i übrigens: Welche ist b t ff ? N ERP W l h IT i t betroffen? Nur ERP- Beratern bzw Externen bzw. Änderungen in der IT sollten Systeme? Projekt – aus der Zeit, natürlich berücksichtigt Was für Implikationen hat dies bzgl. Budget etc. werden“ Zeit und Ressourcenplanung? © Detecon – 52 –
  • 52.
    Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm Fallbeispiel Lösung – U Lö Unsere E f h Erfahrung zeigt: Ei effektives Projektmanagement besteht aus drei i t Ein ff kti P j kt t b t ht d i wesentlichen Elementen. Übersicht Beschreibung Aufsetzen des Projekts mit klar definiertem Projektumfang inkl inkl. 1 Liefergegenstände, Meilensteine und Project Set up ganzheitlicher Projektplanung Steuerung des Projektes mit Hilfe einer Reporting-Logik, Offene- DTAG Total Workforce Management - Open Item Tracking List 14.09.2010 Punkte-Listen und Status-Meetings New items to be inserted at the bottom Pull Down ID Topic Created By Description Action Responsible Deadline Status Comments / Next Steps 152 TWM Übung / 22.07.2010 PMO Nachfolge Aktivitäten zu Multi Media Besuch in Schröter 30.07.2010 open Unterstützung Dresden: - Gemeinsamer Termin BCG, HCP, MMS Dresden - Klärung der Fragen: Wie geht man mit kleinen Be- teiligungen im Konzern am besten um? Wie gehen andere 8/26/10 Unternehmen mit kleinen Beteiligungen bei der Einbindung von Teilprojekten um? Gibt es Benchmarks zu Markt und 2010 Definition des kritischen Pfads und Branche? Gibt es bei BCG Informationen über Unternehmen der gleichen Branche wie Multi Media. -Hinweis: TSI als Erfahrungswert nutzen, da ca. 24 kleine 06 07 08 09 Beteiligungen/Legal Einheiten „gemanaged“ werden Key Activities 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 211 Verankerung 30.06.2010 PMO Termin BCG/MMS Dresden GF: a) Benchmark kleine Beteiligungen b) Benchmark gleiche DTAG Planning (iPF) Termin aufsetzen und koordinieren Schröter 30.07.2010 open Branche Input iPF Goal Setting Recap Goal Setting Goal Alignment 149 T-Home 22.07.2010 PMO Letztes Jahr wurden Aktivitäten in der T-Home 6/15/10HR BCG, 19.08.2010 open 7/13/10 8/31/10 9/21/10 2 TWM Key Program mit dem Namen: „No regret Maßnahmen“ Controller Engpass Monitoring abgeleitet (z.B. einheitliche Rollenmodelle zwischen damaliger T-Home und T-Mobile, etc.). Process and Use Cases Project Reporting Diese Maßnahmen sollen im Hinblick auf die iPF Planungsworkshops mit VP nochmals „reviewed“ Pilot tool used for standard processes werden. 9/16/10 QdP Rollout 54 Total Workforce M29.04.2010 PMO Funktionales TWM: Projekt soll für "Technology" Prüfen der Vorgehensweise für "Technology" Weber 31.08.2010 open die Vorgehensweise prüfen 140 Weitere 15.07.2010 PMO Welche Kapazitäten müssen in die Planung PL der Segmente PL's Gap Analysis completed 31.08.2010 open Verankerung von integriert werden? Eine Übersicht für zukünftige 6/29/10 6 11 TWM Pilot tool TWM Ressourcen-Bedarfsmeldung soll erstellt werden. Frontend & Data Cube offical use 141 SAKo/ Erstellung 15.07.2010 PMO Prozentuale Verteilung von SAKo auf SAKp? Thema wird in kleiner Runde mit Marlis Weniger Dirk Weber/ 31.08.2010 Release TWM Pilot Tool 1st open TWM Pilot tool filled 8/18/10 eigener Cluster Schnittstelle SAKo und SAKp: Wie kann hier der geklärt. Marlis Weniger Transfer realisiert werden? Prozentuale 7/9/10 7/31/10 Verteilung Top Down nicht möglich sondern nur IT Implementation (BW) Bottom Up. Functional Specification Technical Specification 2 4 8 7/31/10 9/27/10 Data Privacy & IT Security PSA Assessment SDSK Software Disability IT Checklist QdP Portal Repeat Ein aktives Risikomanagement dient 6/17/10 6/24/10 Ergonomics Check Completion 9/5/10 7/10/10 7/14/10 7/23/10 Development & 7 Evaluation HR BP Summer Camp 6/28/10 - 6/30/10 Quali. Checklists 7/9/10 TWM VIP Cockpit Light TWM Intensive 9/5/10 9/7/10 - 9/8/10 9/15/10 - 9/19/10 Social Partner Mgmt. 1 3 5 als Frühwarnsystem Feed-In Briefing Vors. KBR KBR with 12 9 Feed-In KBA 9a KBR with 10 ok for executives KBR Fr. Litzenberger TWM Basis Info KBR 8/3/10 12 delayed for non-executives 6/16/10 6/22/10 7/7/10 7/28/10 TWM IT Tool 8/18/10 Summer Break NRW 7/15/10 - 8/27/10 Summer Break Germany 6/24/10 - 9/13/10 N On track N Deviation N Critical center for strategic projects Documentation of measures through standardized profile Measures template (if nec. measures group) Template Measure name Responsible XXXXX Release xx.xx.xxxx Measure Name Description KPIs Feasibility (in %) code XX.XX.XX XXX XXX XXX <90% Main tasks Responsibility Critical points/risk factors Maßnahmen Maßnahmen- XXX XXX XXX 3 Applicable areas Financial effect (EUR in m & time) Controlling Start of effect: EBITDA effect: Costs: QX XXXX Full effect: QX XXXX Affected function(s) XXX OPEX OPEX (PMT-relevant) CAPEX (PMT-relevant) Effect: 2009 2010 2011 2012 Affected sub-function(s) OPEX/revenue -- -- -- -- Revenue OPEX (not PMT-relevant) CAPEX (not PMT-relevant) XXX Opex (PMT )* -- -- -- -- Restructuring costs Opex (not PMT)* -- -- -- -- Other/comments on areas affected Capex (PMT)* -- -- -- -- Capex (not PMT)* -- -- -- -- Restruct. costs* -- -- -- -- Likely to be included in the measure/not yet Included and quantified in the measure <50% Low <70% Medium <90% High 100% Certain quantified *To be entered as a negative number Mar. 2, 2010 18 © Detecon – 53 –
  • 53.
    Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm Fallbeispiel Fallstrick N 2 Ch F ll t i k Nr. 2: Change Management – V ö M t Verzögerungen bei der Besetzung des b id B t d Teilprojekts Change Management und Transformation. Was war geschehen? Effekte & Probleme Kunde bestand auf die hauseigene Besetzung des Teilprojekts Change Management/Transformation Zum Projektstart war noch kein Vertreter für das Teilprojekt benannt und erst mit starker Verzögerung besetzt Durch die Verzögerung waren wesentliche Elemente des Veränderungsmanagements nicht präpariert Stakeholder Analyse Change Story & Benefits Kommunikationsbegleitung Wichtige Stakeholder waren nicht informiert Die Zielsetzung d P j kt war nicht richtig Di Zi l t des Projekt i ht i hti kommuniziert und erzeugt Missverständnisse © Detecon – 56 –
  • 54.
    Praxisvortrag Detecon: Effizienzprogramm Fallbeispiel Lösung – V ll Lö Vollwertige, rechtzeitige Wahrnehmung der Rolle Veränderungsmanagement ti ht iti W h h d R ll V ä d t minimiert Widerstände und beschleunigt Entscheidungsprozesse. Übersicht Vorteile Ganzheitlicher Ansatz Vermeidung von Missverständnissen, Praxiserprobte Instrumente Kommunikation, Change, Kommunikation Change Enabling Fehlinterpretationen über die Projektziele Central work streams Sub-streams Rechtzeitiges Einbinden wichtiger Change/ Change/ Communication Integrated communication concept (newsletter, mails, intranet, HR community etc.) Stakeholder Communication Comm nication Communication (GCH) (GCH) Change Management Integrated change concept Sounding Boards TWM selling material Durchgehende, ganzheitliche Weekly steering Jour fixe Provide QdP tool and TWM Kommunikation innerhalb und cockpit training etc. Enabling (CTM) Enabling BP review Global HR BP Camp außerhalb der Projektteams Enabling (CTM) Co- Verankerungselemente wie Sounding Social partner management determination Europe Boards, Briefings sichern die Nach- Data privacy/Legal Social partner Social partner management haltigkeit, erlauben aber auch Rück- Data privacy/Legal management regarding tool, IT platform and methodology changes meldungen zur Außen-Wahrnehmung Vermeidung von Ü Überraschungen Beschleunigung der Entscheidungsprozesse Minimierung von Widerständen Mi i i Wid tä d Planmäßige Zielerreichung © Detecon – 57 –
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    Praxisvortrag Detecon: ExkursChange Management Change – W Ch Warum scheitern Projekte? h it P j kt ? Projekte scheitern weder an Technik noch an fehlenden fachlichen Fähigkeiten. Projekte scheitern an den menschlichen Verhaltens- und Denkweisen wie: falsche Wahrnehmung und Bewertungen ungeeignete Kommunikationsprozesse, Konflikte zwischen Rollen oder Personen, , Interessen & Positionen, Machkämpfen etc. Wir haben kein Wissens- oder Erkenntnisproblem, sondern ein UMSETZUNGSPROBLEM Quelle: Detecon, www.perspektive-blau.de, www.pm-blog.com © Detecon – 58 –
  • 56.
    Praxisvortrag Detecon: ExkursChange Management Change – J d Veränderungsprozess stellt besondere Anforderungen an beteiligte Ch Jeder V ä d t llt b d A f d b t ili t Führungkräfte. Tal der Tränen und Anforderungen an die Führungskräfte Integration Abwehr Vorahnung Leitplanken für erfolgreiches Phasen Veränderungsmanagement Emotionale Die Beeinflussung des Akzeptanz Könnens (Fähigkeit) Reaktionale g Öffnung Schock S h k Die Förderung des Wollens Akzeptanz (Bereitschaft) otionale Reaktionen Das Gefühl des Dürfens Selbst- (Möglichkeit) Sorge Schreck Ärger Frustration Trauer Neugier vertrauen Emo Veränderungsprozess Notwendige Fähigkeiten zur gen Kom Kom- Begleitung eines Haltung Ernst Offen E t Off Verständnis V tä d i Unter- U t Bestä- B tä Transformationsprozesses muni- Ermutigung nehmen sein zeigen stützen tigen kation Konflikt-Management Problemlösungsfähigkeiten en Kom- Moderationsfähigkeit t- anforderunge Management Infor- Trai- Reflek- Moni- Men- muni- Coaching mieren nieren tieren toring toring Empathie-Fähigkeit zieren Learning on the job g j a Psychosoziales aus Veränderungsprozessen (vgl. Büning und Bartschen, 2006) © Detecon – 59 –
  • 57.
    Praxisvortrag Detecon: ExkursChange Management Change – K iti h Erfolgsfaktoren. Ch Kritische E f l f kt Kritische Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Veränderungsmanagement Kritische Erfolgsfaktoren Stakeholder Analysis und Management Aufbau eines Change Fahrplans (Change Journey, Transformation Roadmap) und konsequentes Monitoring Zielpersonen und gruppenspezifische Kommunikation ( h ö K ik ti („homöopathische D i “) alle thi h Dosis“); ll auch Nicht-Projektmitarbeiter gewinnen Emotionalisierung des neuen Bewusstseins (Engagement Roadmap) durch Bilder aber auch durch Web2.0 Instrumente (YouTube, etc .) Erlebbar machen, was Qualität und Kostenbewusstsein für die Organisation bedeutet und warum es wichtig ist Quelle: Detecon, Kommunikationslotsen.de © Detecon – 60 –
  • 58.
    Praxisvortrag Detecon: ExkursChange Management Change M Ch Management F t Framework – B i i l fü die Erstellung einer Change Story. k Beispiel für di E t ll i Ch St Design of Change Story & Benefits Leitfragen für die Change Story & Benefits Wie lauten die strategischen Ziele für diese Change Trigger Veränderung? Warum sollte die Veränderung stattfinden? Was ist die Dringlichkeit bzw. Auslöser? Was genau soll sich verändern? C a ge Story Change Sto y Auf A f was soll gebaut werden? W l h A ll b d ? Welche Aspekte k sollen beibehalten werden? Was ist der Wertbeitrag der Veränderung für die Benefits of Organisationseinheit und für deren Kunden? Was change h ist danach besser? Was sind die 3 Kernbotschaften der Veränderung? Welche Botschaft soll unter keinen Umständen gegeben werden? Quantifying Welche Vorteile bestehen für den Einzelnen? © Detecon – 61 –
  • 59.
    Praxisvortrag Detecon: ExkursChange Management Change – A vielzähigen P Ch Aus i l ähi Praxisbeispiele wurden k k t H dl i b i i l d konkrete Handlungsempfehlungen f hl abgeleitet und konsolidiert. Handlungsempfehlungen Verankerung im Leitbild bzw. in den Führungsgrundsätzen oder auch Team Charters Publikation zum Thema Kontinuierliche Kommunikation über Aktivitäten und Maßnahmen, wie sie auf die Ziele einzahlen; aktives Marketing und Darstellung von Evidenzen Langfristige Verankerung der Zielsetzungen in den Führungsinstrumenten (Kompetenzmodell, Beurteilungsinstrumente für Führungskräfte und Mitarbeiter, 360 Grad Feedback) Konsequenzmanagement (Was passiert mit Verfehlungen? Zeichensetzen durch respektvolle, aber inhaltlich konsequente Maßnahmen) Verankerung schon bei der Personalgewinnung (Onboarding) g g g( g) Verankerung der neuen Sichtweise in neue und laufende Unternehmens-Initiativen, Programme, Projekte und sichtbar machen, wie diese einzahlen Interne Kundenbefragung, Mitarbeiterbefragung, Soundingboards nutzen Innovative Interventionen nutzen: Großgruppenveranstaltungen, Open Spaces, Worldcafe, etc. Professionelle Begleitung durch ein Projekt Management Office Etablierung von In-House Consultants zum Thema „Effizienz (als Ausbildungsgang) In House „Effizienz“ Führung und Zusammenarbeit: Neue mentale Modelle (Klare Verantwortung, aber offene und gleichzeitig flexible Organisationsformen) © Detecon – 62 –
  • 60.
    Praxisvortrag Detecon: ExkursChange Management Change – Ti Ch Tipps für das erfolgreiche “Scheitern”. fü d f l i h “S h it ” Wie Sie erfolgreich “scheitern” Wie Sie erfolgreich „scheitern“ Punkte, auf die Sie achten sollten Heikles nicht kommunizieren, um Widerstand zu „Startprojektgruppen“ beinhalten meist andere vermeiden Teilnehmer als die endgültige Projektgruppe Delegation des Veränderungsmanagements an g g g Unterschiedliche Zielgruppen verfolgen meist auch Projektmanager unterschiedliche Spannungskurven. Maßnahmen Teamleiter und Führungskräfte der Basis werden müssen adäquat zugeschnitten werden funktional isoliert Ziele werden meist individuell ausgehandelt, so Lernen und Steuerung im Veränderungsmanagement auch di Zi l von V ä d h die Ziele Veränderungsmaßnahmen ß h entkoppeln (hier muss jeder Mitarbeiter abgeholt werden) Erzeugte Spannung Spannungskurve Belegschaft, Projektgruppen Unterschiedliche Spannungskurven der Beteiligten im g Spannungskurve Prozessablauf Geschäftsführung und Vorberei- tungsteam Zeit Event Review © Detecon – 63 –
  • 61.
    Praxisvortrag Detecon: ExkursChange Management Change – Di Messbarkeit von Veränderungsmassnahmen ist notwendig für die Ch Die M b k it V ä d h i t t di fü di Transparenz und qualitative Diskussion über die Zielerreichung der Maßnahmen. Die Messbarkeit von Veränderungsmaßnahmen Ziel ist, die Wirksamkeit von Veränderungsmaßnahmen messbar und anfassbar zu machen Meist dienen indirekte oder auch Proxy Indikatoren machen. als Messpunkte, um die Effektivität der Maßnahmen deutlich zu machen Ziele – Kolloquium und Bewertungsumfragen Mitarbeiter Mitarbeiter- und Führungskräfte Befragungen (Reifegrad der Führungskräfte-Befragungen Veränderungen durch aufeinander aufbauenden Fragenkomplex erheben) Potential Bewertungen & Kompetenz Diagnostik Kundenbefragungen und Index Wertschöpfungsindex (Anzahl der Investoren, die in das Unternehmen/ Employee „Renewal“ Innovate and refresh mobilize New frame for corporate direction AG investieren bzw. es in ihren Fond aufnehmen) 12 organization 1 Reenforce 11 2 Create a individual vision learning 10 3 Achor targets Create and KPI‘s incentives Konsequenz-Management (Wird das nicht Einhalten neuer Year 3 Year 2 Year 1 4 Improve by new technologies 9 Grundsätze geahndet?) 8 Develop new Align business areas 5 infrastructur e 7 Achieve 6 Redesign customer processes Revitalization of orientation Restructuring of the the company company Qualitätszuwächse aus dem Skill Management © Detecon – 64 –
  • 62.
    Praxisvortrag Detecon: Kommunikationsprobleme Fallbeispiel Fallstrick N 3 Mi d t F ll t i k Nr. 3: Mindestens 80 % aller im Projekt auftretenden Konflikte und Gründe für ll i P j kt ft t d K flikt d G ü d fü Verzögerungen sind auf Kommunikationsprobleme zurückzuführen. Kommunikationsprobleme Fehler & Effekte Fehlende bzw. zu späte Einbindung der relevanten Stakeholder Fehlende Berücksichtigung von „politischen“ Gegebenheiten & Hierarchien sowie Motivation & Einstellung der Beteiligten Keine auf die jeweiligen Stakeholder abgestimmte Kommunikation g Fehlende Berücksichtigung kultureller Gegebenheiten (Bsp.PJV: Frankreich) Führt zu De-Motivation Blockaden D M ti ti & Bl k d Gefährdung des Projekterfolges © Detecon – 65 –
  • 63.
    Praxisvortrag Detecon: ExkursKommunikationskonzept Das K D „Kommunikationshaus“ ermöglicht es, eine auf di j ik ti h “ ö li ht i f die jeweilige Zielgruppe ili Zi l abgestimmte Kommunikation zu gewährleisten und sichert den Projekterfolg. Kommunikationshaus Projekt X Kommunikationskonzept Projekt-Kommunikation Marketing- Change-Kommunikation Projekt X: Kommunika- Kommunikation Projekt X: Entwicklung und tionsplanung Projekt X: „Verkaufsförde- Kommunikation der Schnittstelle rung“ als Kommunikations- Change Story „Co-pilot zum Projekt X: Informations- Change aufgabe im Rahmen des und Scorekeeper“ verteilung & Fortschritts- berichtwesen Projekt X Kommunika- Mgmt. tionskonzeptes Kommunikationsprodukte Stakeholder Portfolio Effektive & effiziente Projekt X Informationsbereitstellung Marketingaktivitäten Umfeldportfolio* Meilenstein Planung & Change Story Kommunikationsplan Tracking Projekt X Statusberichterstattung © Detecon – 66 –
  • 64.
    Praxisvortrag Detecon: ExkursKommunikationskonzept Das Stakeholder Portfolio besteht D St k h ld P tf li b t ht aus den Clustern: d Cl t Keep informed, Key players, Keep satisfied & Minimal effort. Vorgehen 1. 1 Stakeholder identifizieren & groupieren Alle Personen sowie Einheiten intern wie extern der DT, die ein Interesse bzw. eine Einflussmöglichkeit im Keep informed Key players Rahmen des Projektes vorweisen, sind als Stakeholder zu identifizieren und zu gruppieren (zum effektiven Mapping in die 4 Cluster des Stakeholder Portfolios) High nterests/Needs 2. Kommunikationsstrategien definieren Keep informed Key players Für jedes Projekt X Stakeholder Cluster wird eine übergeordnete Kommunikationsstrategie definiert, die den Rahmen für die Ausgestaltung der einzelnen Kommunikationspläne setzt In Low 3. Projekt X Kommunikationsplan ausarbeiten Minimal effort Keep satisfied Je nach Interesse und Einflussmöglichkeiten auf das Minimal effort Keep satisfied Projekt wird ein Kommunikationsplan pro Cluster ausge- staltet, der ein Granularitätslevel über Stakeholdergruppen Low High bis auf Einzelstakeholderebene erlaubt Power to Influence © Detecon – 68 –
  • 65.
    Praxisvortrag Detecon: ExkursKommunikationskonzept Für jedes Stakeholder Cl t i t i üb Fü j d St k h ld Cluster ist eine übergeordnete Kommunikationsstrategie d t K ik ti t t i definiert. Stakeholder- Ebene Adressdaten Kommunikationsstrategie Cluster (1) LA & Sponsoren Ensure Commitment Enabler, (2) Konzernvorstand K t d (3) Core Team Die „Enabler“ sind im stetigen Entscheider, Management Dialog punktuell in die (4) Fachprojektleiter, Botschafter E2E-Verantwortliche, Projektarbeit einzubeziehen, um Anforderer Commitment zu erzeugen. (1) Mitarbeiter der Fachprojekte Keep informed and motivated Umsetzer, (2) Projektleiter/ Meinungs- Programm Mitarbeiter Pilot Die „Umsetzer“ sind aktiv in die (3) Schnittstellen Projektarbeit einzubeziehen, um bildner Commitment zu erzeugen. (4) KBR Keep satisfied (1) Betroffene Führungs- Diesen Stakeholdern müssen kräfte Betroffene, Peer-Group Peer Group (2) B t ff Betroffene Mitarbeiter Mit b it zielgruppenspezifische Anwender (3) Auslandsgesellschaften Informationen zum Change- prozess und zur weiteren Orientierung gegeben werden. (1) Interessierte Füh- Füh Minimal effort Konzern & rungskräfte und Auslands- Mitarbeiter in D Einfache und breite Interessierte gesell- (2) Interessierte Füh- Kommunikation relevanter schaften rungskräfte und Information zur Positionierung Mitarbeiter in ausl. des Programms in DE und den Gesellschaften g Auslandsgesellschaften. © Detecon – 69 –
  • 66.
    Inhalt 1 Begrüßung & Vorstellung 2 Einführung & Vorgehensmodell Effizienzprogramme 3 Effizienz in der IT 4 Praxisbeispiel: Effizienzprogramm – Fallstricke & Struktur 5 HR-Themen in Effizienzprogrammen 6 Zusammenfassung & Diskussion © Detecon – 70 –
  • 67.
    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Circle of Excellence Restructuring Efficiency & Cost Optimization Functional Trans- Human H Efficiency formation Resources (e.g. F, Proc) IT Efficiency © Detecon – 71 –
  • 68.
    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Strategisches W kf St t i h Workforce M Management. t Definition SWM Sehen Sie, Frau Schmidt! Dies ist ein Global nutzbarer Ansatz zur systematischen Optimierung interner und optimaler Querschnitt unserer externer Kapazitäten in Bezug auf Mitarbeiter die Energie der Jugend g g Mengen, Fähigkeiten, Kosten, Produktivität und Risiken gepaart mit der Weisheit der Jahre. Basiert auf den identifizierten personalstrategischen Stoßrichtungen einer Organisation Bündelt die Ergebnis Darstellung in die Dimensionen Kosten Strukturen Ergebnis-Darstellung Kosten, und Planung Unterstützt durch die ökonomische Fundierung einen „neuen“ Umgang mit dem Faktor Human Kapital Herausforderung für Organisationen Transformationsprozess und “Mind-shift” für Personalfachkräfte in Mind shift Richtung “strategischer Business Partner Bislang nur Betrachtung der internen Workforce und Workforce Costs; keine Einbeziehung der externen Ressourcen Mangelnde Transparenz über Beschaffenheit und Entwicklung des Personalkörpers durch heterogene HR-Landschaften und IT-Strukturen „Lücke“ zwischen HR-Strategie und Strategie und Finanzplanung © Detecon – 72 –
  • 69.
    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Strategisches W kf St t i h Workforce M Management. t Warum SWM? Vorteile für die Organisation SWM sichert konzernweit die Verfügbarkeit des richtigen Transparenz über Bestand und Entwicklung des Personals in der richtigen Menge zur richtigen Zeit am Zeit, Personalbedarfs in Bezug auf Qualifikation, Menge Qualifikation richtigen Ort und unter den wirtschaftlichsten und Kosten Kostenbedingungen Systematische Steuerung der internen und externen SWM adressiert alle HR-Handlungsfelder und optimiert Workforce (Kosten und Skills) konzernweit erstmalig St kt und Kosten der gesamten Work-force, t li Struktur d K t d t W kf Kontinuierliche Performance-Messung d. h. aller internen und externen Personal-ressourcen Effektiver Personalaufbau, -umbau und -abbau Strategische Steuerung der Transformation g g Engere Verzahnung der HR-Planung mit Strategie Ansatz und Geschäftsplanung iPF Mit einer einheitlichen Datenbasis und KPI Fundierung KPI-Fundierung Aufzeigen von Handlungsfeldern über typischen schafft SWM die notwendige Transparenz für Planung Planungs-Horizont hinaus und Steuerung des Personalkörpers durch die HR Abdeckung und nahtlose Integration neuer Business Partner Geschäftsfelder und -prozesse Stärkung von interner Talent- und Skill E t i kl Stä k i t T l t d Skill-Entwicklung Größere Genauigkeit und Einheitlichkeit im Reporting © Detecon – 73 –
  • 70.
    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Wie f kti i t d St t i h W kf Wi funktioniert das Strategische Workforce Management? M t? Strategisches Workforce Management adressiert Alle Workforce Dimensionen und die eingängigen Personal Management Prozesse Personalherausforderungen und strategische Stoßrichtungen Ausgewählte Anwendungsfälle der Personalprozesse u. a. zur Darstellung von „Quick Wins“ Transparenz Planung Steuerung Monitoring HR management process Transparency Planning Steering Monitoring Risk kforce dimensions Counter measures to address deviation from plan Productivity Future demand per job function Costs/FTE Basic work Skills Balancing internal/ external WF Capacities (FTE) © Detecon – 74 –
  • 71.
    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Transparenz: Anwendungsfälle und korrespondierende Messgrößen. T A d fäll dk di d M öß Transparenz Aus den strategischen Stoßrichtungen werden die geschäftskritischen Personalprozesse abgeleitet und beschrieben Real vorkommende Anwendungsfälle werden identifiziert und analysiert Aus jedem Anwendungsfall werden relevante Messgrößen extrahiert und zu einem gesamtheitlichen Dashboard verknüpft Anwendungsfälle KPI‘s Dashboard Auszug Anwendungsfall Korrespondierende Messgrößen Dashboard Workforce Management © Detecon – 75 –
  • 72.
    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Planung. Pl Planung Auf Basis einheitlicher Rollen werden quantitative Aussagen bezüglich der Bestands- und Bedarfsituationen ermittelt („neue ( neue“ Form der Auseinandersetzung bzgl einer Personalplanung) bzgl. Identifizierte Parameter und Treiber bilden die Eckpfeiler für anschließende Simulationen und Szenarien zur Beschreibung der jeweiligen Zielbilder Die Analyse der Abweichung zwischen Bestand und Bedarf führt zu einem entsprechenden personalspezifischem Maßnahmenkatalog (Einstellung neuer Fähigkeiten, Erweiterung bestehender Fähigkeiten, mittelfristiger Umbau bestehender Kapazitäten, etc.) und dessen kommerzieller Bewertung (Budgetplanning) Planungselemente und Ergebnisse Einheitliche Rollen Mengengerüst Bedarfe und Bestand Bedarfstreiber und Parameter identifizieren treiber- und parameterbasierte Simulationen und Szenarien Abweichungsanalyse zwischen Bestand und Bedarf Ableitung personalrelevanter Maßnahmen © Detecon – 76 –
  • 73.
    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Von Bestands- d B d f i V B t d und Bedarfssimulationen zur Steuerung. l ti St Steuerung Bestands- und Bedarfssimulationen werden in Szenarientechnik aufgebaut und bewertet (auch unter Risikoaspekten) Maßnahmen zur Realisierung der einzelnen Szenarien werden detailliert beschrieben Kosteneffekte einzelner Szenarien werden übersichtlich dargestellt – insbesondere im Vergleich zu einem „Do Nothing“ Szenario Steuerung und M it i erfolgen üb regelmäßige Abweichungskontrollen und Korrekturmaßnahmen sowie deren St d Monitoring f l über l äßi Ab i h k t ll dK kt ß h i d Bewertung © Detecon – 77 –
  • 74.
    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Strategisches W kf St t i h Workforce M Management – M it i t Monitoring. Monitoring Maßnahmen- und Auswirkungskontrolle Frühwarnsystem (Dashboard) ermöglicht frühzeitiges Erkennen von Abweichungstendenzen Integration in die Geschäftsabläufe (insbesondere Planung und Review) sichert die Realisierung von Kosteneffekten Realisierung und Effekte Senkung der Arbeitskosten Dashboard Workforce Management Vermeidung von Abbaukosten Vermeidung von Fremdvergaben Nutzung von Auslagerungen ("Outsourcing") Tipps zur Umsetzung SWM Gestaltung als integrativer Teil der Geschäftplanungsprozesse Sicherstellung übergreifender Zusammenarbeit von Fachabteilungen, Personal und Einkauf & Finanzen © Detecon – 78 –
  • 75.
    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Skill- Skill und Talent Management – A f d dT l tM t Anforderungen an den Umgang mit Fähigkeiten und d U it Fähi k it d Kompetenzen. Skill Management Aktuelle Herausforderungen in den Märkten, Technologien, Produkten und Kundenverhalten forcieren einen intensiveren Umgang mit dem Thema Skill-Management Fachkräfte-Mangel, Wettbewerbsdruck und gesellschaftliche Veränderung erfordert auch einen anderen Umgang mit dem Thema Qualifizierung „Employability“ wird groß geschrieben. Von Arbeitgebern wird erwartet, dass der eigene Marktwert durch Zusatzausbildungen g g und Zertifizierungen gesteigert wird Steigerung von operativen und Führungsfähigkeiten als Notwendigkeit zur Wettbewerbsfähigkeit © Detecon – 79 –
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    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Skill- Skill und Talent Management – O dT l tM t Operative Umsetzung. ti U t Skill Management Systematischer Ansatz gewährleistet die enge Verzahnung mit den Personal-Prozessen/Themen (Vergütung, Entwicklung, Beschaffung (Vergütung Entwicklung Beschaffung, Karriere, ) und die Berücksichtigung des Führungsverständnisses einer Organisation Operative, administrative Prozesse: Erfassung, Pflege, Qualitätsprüfung und Ab i h d Abweichungsanalyse l Einheitliches Rollenmodell detaillierte Skillprofile zusammengefasste Skill Kataloge Bewertungssystematiken von Skills Struktur beinhaltet sowohl Hard- als auch Softskills Ist organisiert als Baumstruktur Tipp: Die Einbeziehung von Mitarbeiter-Vertretungen sichert nicht nur Einhaltung der Mitbestimmung, sondern ist auch eine wertvolle Informationsquelle für die Adaption an betriebliche Notwendigkeiten und Erfordernisse © Detecon – 80 –
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    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Skill- Skill und Talent Management – IT Expert C dT l tM t E t Career D Development. l t Talent Management am Beispiel IT Industrie Karriere verändert sich Fachliche Karrierewege entstehen gleichwertig neben den üblichen Management Karrieren Nachhaltige Veränderungen für Organisationen Integrations- und Prozessmodelle helfen bei der systematischen und nachhaltigen Implementierung Karriere wird nicht mehr nur vertikal d fi i t sondern K i i d i ht h tik l definiert, d besteht im Wesentlichen aus einer horizontalen Expansion! © Detecon – 81 –
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    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Aufbau i A fb einer IT E Experten K i t Karriere. IT Experten Karriere Aufbau eines umfassenden Skill-Katalogs zu ausgewählten IT Rollen, z. B. IT Design & Operations Systems Design & Engineering Automatisierung durch unterstützende IT Umfassende Gestaltung von Karrierewegen und Optionen Berücksichtigung vergütungsrelevanter Wachstumsmöglichkeiten Spezifische Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen zur weitergehenden Förderung © Detecon – 82 –
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    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Verbesserung der Effizienz/Produktivität durch Web 2.0? V b d Effi i /P d kti ität d h W b 2 0? Social Media Social Media steht für völlige Interaktion Mitglieder von Social Networks nutzen die neuen Medien, um mit anderen zu interagieren oder um ihr digitales Ego und ihre persönlichen Werte zu demonstrieren Kann der Einsatz von Web 2.0 die Effizienz/Produktivität einer Organisation verbessern? © Detecon – 83 –
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    Praxisvortrag Detecon: HR-Themenin Effizienzprogrammen Umfrage-Ergebnisse. U f E b i Trotz heterogener Ergebnisse verschie- dener Studien bzw Umfragen erwartet bzw. die Mehrheit der Befragten eine Verbes- serung der internen Zusammenarbeit und entsprechende Produktivitäts- steigerung In parallelen Befragungen wurde ebenso die Verbesserung der Arbeitgeber- Attraktivität durch Web 2.0 als „hoch“ eingestuft Sind Si Si d Sie organisatorisch und i t i h d strategisch auf diese Herausforderungen vorbereitet? © Detecon – 84 –
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    Inhalt 1 Begrüßung & Vorstellung 2 Einführung & Vorgehensmodell Effizienzprogramme 3 Effizienz in der IT 4 Praxisbeispiel: Effizienzprogramm – Fallstricke & Struktur 5 HR-Themen in Effizienzprogrammen 6 Zusammenfassung & Diskussion © Detecon – 85 –
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    Praxisvortrag Detecon: Zusammenfassung& Diskussion “It’s ll b t “It’ all about people”: Ein effizientes Stakeholder- und Kommunikationsmangement l ” Ei ffi i t St k h ld dK ik ti t sind wesentliche Grundvoraussetzungen für den Erfolg einer Restrukturierung © Detecon – 86 –
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    Praxisvortrag Detecon: Zusammenfassung& Diskussion Der D ganzheitliche Lösungsansatz von Detecon wurde im Ci l of Excellence Efficiency h itli h Lö t D t d i Circle f E ll Effi i als Best-Practice zusammen mit externen Experten entwickelt. Restructuring & Cost Optimization Functional Trans- Human H Efficiency formation Resources (e.g. F, Proc) IT Efficiency © Detecon – 87 –
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    Praxisvortrag Detecon: Zusammenfassung& Diskussion Herzlichen D k fü Ih A f H li h Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir freuen uns auf eine ausführliche k k it Wi f f i füh li h Diskussion mit Ihnen. Haben Sie Fragen? © Detecon – 88 –
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    Praxisvortrag Detecon: Zusammenfassung& Diskussion Kontaktdaten K t ktd t PD Dr. Ralf Helbig Detecon International GmbH CT-SA ICT Strategy&Business Alignment Oberkasseler Str. 2 Bonn 53227 Phone: +49 (228) 7001939 Mobile: +49 (151) 16748174 e-Mail: Ralf.Helbig@detecon.com Rüdiger Weiß Detecon International GmbH CO-PS People Mangement Solutions Frankfurter Str. 27 Eschborn 65760 Phone: +49 (6196) 903406 Mobile: +49 (170) 8651101 e-Mail: Ruediger.Weiss@detecon.com Marc Wagner Detecon International GmbH Cost Optimization & Restructuring Oberkasseler Str. 2 Bonn 53227 Phone: +49 (228) 7001414 Mobile: +49 (175) 2206049 e-Mail: Marc.Wagner@detecon.com e Mail: Marc Wagner@detecon com © Detecon – 89 –