Tanja Föhr
AGIL
ARBEITEN
10 visualisierte
Thesen
1.
Agilität ist
nicht das
Ziel
• Ziel ist es ein großartiges
Unternehmen zu entwickeln oder
weiter zu entwickeln
• Kunden einen hohen Nutzen über
Produkte und Dienstleistungen zu
ermöglichen
• Mitarbeitenden einen großartigen
Arbeitsplatz zu bieten
2.
Agilität ist
ein Mittel,
um das Ziel
zu
erreichen
• Wenn es bessere gibt, nutz das
bessere Mittel
3.
Agilität ist
ein
Mindset
• Methoden wie Scrum, Kanban und
Design Thinking wirken nur, wenn
die innere Haltung stimmt. Auf
Augenhöhe, gemeinsam,
transparent und in heterogenen
Teams arbeiten eröffnet neue
Lösungsräume.
4.
Agilität
braucht
Freiraum
• Agilität fördert Selbstorganisation.
Und Selbstorganisation findet
immer dort statt, wo Mitarbeitende
den Sinn suchen und versuchen
ihre Arbeit bestmöglich zu machen.
Netzwerke über
Abteilungsgrenzen aufbauen,
hospitieren oder einen Barcamp
organisieren, all das kann dazu
gehören. Immer vor dem Fokus
Zielorientierung.
5.
Agilität
braucht
einen
Rahmen
• Um das Zielbild zu erreichen
braucht das Unternehmen einen
Rahmen. Einen Plan, wie man
vorgehen will. Einen Plan, der
lernfähig ist und sich anpasst. Der
transparent ist und kommuniziert
wird.
6.
Agilität ist
Methoden-
kompetenz
• Neue Herausforderungen
brauchen neue Kompetenzen.
Moderationskompetenz,
Kommunikation, Scrum, Design
Thinking, Kanban Board,
Sketchnotes ... arbeite dich in die
Methoden, probiere Sie aus und
entscheide dann mit den anderen
was zu euch passt.
7.
Agilität ist
Feedback,
ist lernen.
für immer.
• Hör auf Feedbackgespräche zu
führen. Feedback ist lernen und findet
den ganzen Tag statt. Im Kleinen, im
Meeting und in der Kaffeeküche.
Nutze die Gelegenheiten zum Lernen.
Gib anderen die Möglichkeit zu
lernen.
• Mach Retrospektiven im Team.
8.
Agilität ist
ein
Versuch
• Keiner weiß genau wie es geht.
Deine Organisation ist, wie du
selber, einzigartig. Ihr müsst
Methoden probieren, darüber
sprechen, so abwandeln, dass es
zu euch passt und ihr eurer Ziel
erreicht. Habt Spaß dabei.
9.
Agilität
braucht
Austausch
• Austausch ist Kommunikation und
Kommunikation ist fragen.
Kommunikation ist zuhören und
verstehen. Kommunikation ist
Information, Diskussion und
Kommunikation ist Entscheidungen
treffen. Kommunikation wird nie
perfekt sein, aber wir können besser
werden.
10.
Agilität
braucht
gekritzel
• Echt jetzt. Nur reden reicht nicht.
Unsere Sprache ist mehrdeutig, wir
arbeiten immer mehr
interdisziplinär und in komplexen
Themen. Zeichnungen am Flipchart
helfen zu verstehen. Einfach mal
machen.
Agilität ist nicht das Ziel. Agil arbeiten - 10 visualisierte Thesen
Agilität ist nicht das Ziel. Agil arbeiten - 10 visualisierte Thesen

Agilität ist nicht das Ziel. Agil arbeiten - 10 visualisierte Thesen

  • 1.
  • 2.
    1. Agilität ist nicht das Ziel •Ziel ist es ein großartiges Unternehmen zu entwickeln oder weiter zu entwickeln • Kunden einen hohen Nutzen über Produkte und Dienstleistungen zu ermöglichen • Mitarbeitenden einen großartigen Arbeitsplatz zu bieten
  • 3.
    2. Agilität ist ein Mittel, umdas Ziel zu erreichen • Wenn es bessere gibt, nutz das bessere Mittel
  • 4.
    3. Agilität ist ein Mindset • Methodenwie Scrum, Kanban und Design Thinking wirken nur, wenn die innere Haltung stimmt. Auf Augenhöhe, gemeinsam, transparent und in heterogenen Teams arbeiten eröffnet neue Lösungsräume.
  • 5.
    4. Agilität braucht Freiraum • Agilität fördertSelbstorganisation. Und Selbstorganisation findet immer dort statt, wo Mitarbeitende den Sinn suchen und versuchen ihre Arbeit bestmöglich zu machen. Netzwerke über Abteilungsgrenzen aufbauen, hospitieren oder einen Barcamp organisieren, all das kann dazu gehören. Immer vor dem Fokus Zielorientierung.
  • 6.
    5. Agilität braucht einen Rahmen • Um dasZielbild zu erreichen braucht das Unternehmen einen Rahmen. Einen Plan, wie man vorgehen will. Einen Plan, der lernfähig ist und sich anpasst. Der transparent ist und kommuniziert wird.
  • 7.
    6. Agilität ist Methoden- kompetenz • NeueHerausforderungen brauchen neue Kompetenzen. Moderationskompetenz, Kommunikation, Scrum, Design Thinking, Kanban Board, Sketchnotes ... arbeite dich in die Methoden, probiere Sie aus und entscheide dann mit den anderen was zu euch passt.
  • 8.
    7. Agilität ist Feedback, ist lernen. fürimmer. • Hör auf Feedbackgespräche zu führen. Feedback ist lernen und findet den ganzen Tag statt. Im Kleinen, im Meeting und in der Kaffeeküche. Nutze die Gelegenheiten zum Lernen. Gib anderen die Möglichkeit zu lernen. • Mach Retrospektiven im Team.
  • 9.
    8. Agilität ist ein Versuch • Keinerweiß genau wie es geht. Deine Organisation ist, wie du selber, einzigartig. Ihr müsst Methoden probieren, darüber sprechen, so abwandeln, dass es zu euch passt und ihr eurer Ziel erreicht. Habt Spaß dabei.
  • 10.
    9. Agilität braucht Austausch • Austausch istKommunikation und Kommunikation ist fragen. Kommunikation ist zuhören und verstehen. Kommunikation ist Information, Diskussion und Kommunikation ist Entscheidungen treffen. Kommunikation wird nie perfekt sein, aber wir können besser werden.
  • 11.
    10. Agilität braucht gekritzel • Echt jetzt.Nur reden reicht nicht. Unsere Sprache ist mehrdeutig, wir arbeiten immer mehr interdisziplinär und in komplexen Themen. Zeichnungen am Flipchart helfen zu verstehen. Einfach mal machen.